Ach ja – Weihnachten

Ach ja – Weihnachten

Da war doch noch was…

In den letzten Wochen hatte ich immer noch mit dem Zuviel an Kommunikation zu kämpfen. Ich fühlte mich müde und erschöpft…vor allem da ich mich auch an den Wochenenden nicht zurück ziehen konnte.

War mit meiner Schwester zum Weihnachtsmarkt-Hopping in Hamburg….davon gibt es ja jede Menge und eine Woche später hab ich mich mit meinem guten Freund (meinem ehemaligen Tanzpartner) aus Hessen getroffen…wir waren ebenfalls stundenlang auf einem der größeren Weihnachtsmärkte in Hamburg unterwegs. Zusammen mit einer Freundin von ihm, war es zwar ein schöner Abend…aber die Freundin ist schon sehr speziell..z.B. legt sie viel Wert aufs gendern und ich hatte dazu meine Meinung freiheraus gesagt, nämlich, das ich das überhaupt nicht notwendig finde…damit hab ich sie wohl etwas brüskiert.

Naja egal – die Hauptperson war für mich sowieso mein guter Freund und es war wie immer wunderbar mit ihm zu reden und zu lachen.

Sooo und jetzt ist schon wieder die Woche halb herum und da ist es nun schon Heiligabend.

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes, geruhsames und vor allem gesundes Weihnachtsfest.

Da ich morgen das Weihnachtsessen für Schwester und Schwager ausrichte, verbringe ich heute Heiligabend gaaaanz still und gemütlich für mich… Die Vorbereitungen haben mich doch den ganzen Tag beschäftigt, aber jetzt – jetzt wird es gemütlich und schön still bei mir .#

Lüneburg – schon vor Weihnachten

Seitdem ich hier im Norden der Republik wohne, fahre ich jedes Jahr an Heiligabend nach Lüneburg, um meinen Weihnachtsfrieden zu finden. Das ist inzwischen mein eigenes Ritual.

Aber ich war noch nie in der Adventszeit dort. Meine Schwester ist nicht allzu weit von Lüneburg in der Reha und wird dort auch bis nach Neujahr dort bleiben. Für meinen Schwager ist die Fahrerei von Flensburg aus zu weit und so haben wir einen Mädelstag gemacht.

Ausgerechnet letztes Wochenende war auf den Straßen echt ne Menge los…zumal der Elbtunnel ja auch mal wieder gesperrt war. Ich bin also an einem Samstagvormittag quer durch Hamburg gefahren, um dann über die A1 zu fahren….das war keine gute Idee. Ich habe Ewigkeiten gebraucht…war ja auch klar, das es auch noch kurz vor dem Reha-Ort, eine weitere Umleitung gab. Meinen Zeitpuffer von fast 1,5 Stunden hab ich komplett verbraucht, habe also mehr als 2,5 Stunden für die eigentlich nur 65km gebraucht. Ich war leicht genervt.

Die Rehaklinik ist echt ein Glücksfall…tolles Haus, tolle Umgebung mitten in der Lüneburger Heide….sogar das Essen schmeckt ihr und in ihrem Zimmer hat es sich meine Schwester schön gemütlich gemacht.

Dann ging es auch schon mit dem Auto weiter nach Lüneburg…zugegebenermaßen hat mich die Parkplatzsuche Samstagmittag in der Innenstadt voll genervt. Vorallem als wir an dem Parkhaus endlich ankamen, war kurz vorher das Schild von „noch Plätze frei“ auf „besetzt“ umgesprungen grrrrrrr….aber dann haben wir im Parkhaus am Bahnhof noch viele freie Plätze vorgefunden.

Nach einem kurzen Spaziergang waren wir auch schon in der Innenstadt und auf dem Weihnachtsmarkt am Rathaus, gab es auch gleich den 1. Glühwein des Tages…für uns Beide mit Alkohol – wir hatten beschlossen heute mal nicht auf die Gesundheit Rücksicht zu nehmen…und gleich im Anschluß gab es dann endlich den erhofften Grünkohl mit Kartoffeln, Kassler und Wurst und der war sooo lecker…gar nicht so salzig, wie man es sooft bekommt.

Zuhause mache ich den Grünkohl ja inzwischen vegetarisch und bin voll zufrieden damit. Aber bei kaltem Regenwetter, auf einem Weihnachtsmarkt muss es eben der klassische Grünkohl sein.

So gestärkt haben wir uns den Rest des Tages durch die Stadt treiben lassen…waren etwas shoppen, haben die verschiedenen Weihnachtsmärkte besucht, haben uns die Stadt angeschaut und den Tag – trotz Kälte und Nässe – genossen.

Für den Abend ging es dann noch in ein thailändisches Restaurant….wir hatten zwar nicht reserviert und es war sehr voll…aber wir bekamen doch einen Tisch…ja klar reicht uns eine Stunde. Die Atmosphäre war sehr schön dort und das Essen richtig gut.

Anschließend gab es noch einen letzten Spaziergang durch die Stadt und zurück ging es zum Parkhaus am Bahnhof.

Dieses Bild an einer Garaganauffahrt fand ich so lebendig und lustig, ich musste es fotografieren.

Dann ging es die knappen 55km zurück zum Reha-Ort, meine Schwester wieder abliefern. Es hat dann noch mal knapp 1,5 Stunden gedauert bis ich auch wieder zuhause ankam. Es war schon spät und ich bin dann auch schnell ins Bett gefallen.

Kehrtwende

Irgendetwas ist mit mir in der zurück liegenden Woche passiert und ich kann nicht einmal sagen, was genau es ist, das mich zu einer sofortigen Kehrtwende veranlasst hat.

Noch bevor ich die Jobzusage erhalten hatte, habe ich beschlossen mit sofortiger Wirkung alle weiteren Bewerbungsgespräche und die Jobsuche insgesamt, einzustellen. Die Jobzusage kam dann am Donnerstag – aber da war meine Entscheidung schon gefallen – ich habe abgesagt.

Warum war ich auf einmal nicht mehr bereit den Job zu wechseln, wo ich doch ein paar Wochen soviel Energie in das Thema gesteckt hatte und so gehofft hatte, das es mit dem Job klappt. Ganz ehrlich: Ich weiß es auch nicht. – Aber ich danke Euch allen, die mir die Daumen gedrückt haben 🍀.

Auf einmal löste der Gedanke, wieder einmal in einer Firma neu anzufangen, eine gewisse Angst in mir aus…geht das gut? kann ich das überhaupt? Ich bin ja nicht ganz einfach wegen meiner Klaustrophobie, meinem sehr feinen Gehör und der Abneigung gegen Essgeräusche und Geräusche die Menschen so machen (Misophonie) und meiner Introvertiertheit mit dem Bedürfnis nach Ruh und meinen leichten sozialen Einschränkungen. Können die damit umgehen? Kann ich es?

In meiner Firma kennen mich die Kollegen, wissen um meine Besonderheiten und akzeptieren mich so, wie ich nun einmal bin: Eine lustige nette Kollegin, die aber oftmals anders reagiert, als der Großteil der Menschen und die sich gerne zurück zieht.

Es geht bei dem Wechsel also gar nicht um den Job selbst, sondern um das Drumherum. Mich aus meiner Komfortzone zu bewegen, fällt mir zunehmend schwerer, was auch daher kommt, das ich schon viele Freiheiten in unserer Firma habe, vor allem auch wegen unserer lockeren Homeoffice-Regeln und dem doch recht kurzen Anfahrtsweg in die Firma und den vielen netten Kollegen Vorort.

Irgendwie ist bei uns auch gerade eine gewisse Ruhe in das Thema Datenmigration und Umstellung gekommen…wir haben jetzt endlich – auf Druck von unserer Seite – einen Fahrplan erhalten, wann und wo wir personelle Unterstützung aus der Zentrale bekommen werden, um den Start der neuen Software nicht alleine durchführen zu müssen…und das fühlt sich auf einmal nach einem geordneten Plan an.

Sogar der Controller ist wieder ruhiger und ansprechbarer, nachdem es bei uns im Dreier Team an einem Tag eskaliert ist, weil Katrin und ich sehr gereizt auf ihn reagiert hatten. Das hat einiges in Gang gebracht.

Ich habe im Laufe der Jahre öfter meinen Job und meinen Wohnort gewechselt…aber jetzt auf einmal finde ich nicht den Mut, es noch einmal zu tut. Das ist eine fast bittere Erkenntnis für mich.

Auf der anderen Seite zeigt es aber auch, das ich im Grunde zufrieden mit meiner allgemeinen Situation bin. Denn selbst in den stressigen Zeiten der letzten Wochen, hab ich keinerlei Symptome die ich früher bei mega-Stress immer hatte: ich hab habe weder eine stressbedingte Neurodermitis bekommen, noch einen Haustauballergie-Anfall der sich bei mir auf die Haut um die Augen bemerkbar macht und auch kein Anzeichen eines zurückkehrenden Reizdarms. Also körperlich läuft es doch ..nur die Schlafstörungen und manchmal das starke Herzpochen sind noch da…aber es wird auch schon besser. Montag hab ich meinen Termin beim Kardiologen…mal sehen was der so sagt.

Mit der Entscheidung zu bleiben, geht es mir gerade gut…aber ich weiß nicht, ob ich es noch bereuen werde, den Job doch nicht angenommen zu haben. Aber es geht immer um das hier und jetzt und für den Moment ist es einfach die richtige Entscheidung.

Jetzt muss ich mich nur noch mit den Veränderungen in meinem Job arrangieren…mal sehen ob das klappt

Jetzt heißt es: Daumen drücken

Ich hatte in dieser Woche weitere 4 Bewerbungsgespräche online. Eines davon war richtig klasse und die Firma würde mit ihren Anforderungen so richtig gut zu mir passen….also so richtig richtig gut.

Das Gespräch mit dem schwedischen Finance Manager (in English) war klasse und ich hab ihm am Ende des 1/2 Kennlern-Gesprächs auch gesagt, das ich es mir sehr gut vorstellen könnte, für die Firma zu arbeiten.

Da er gerade in Hamburg ist, wollte er dann kurzfristig mit dem deutschen GF und der deutschen Finanz-Managerin einen Vorort-Termin arrangieren und das hat dann auch, nach einigem Hin-und-her mit dem Termin, auch geklappt.

Ich bin also zu der Firma hingefahren und wir hatten dann zu viert ein Gespräch, wo wir uns intensiv, aber locker und lustig, mit meinem Lebenslauf beschäftigt haben und was momentan in der Firma so abläuft und demnächst laufen soll usw. Also viele Infos haben wir ausgetauscht und das in einer angenehmen Atmosphäre. Ich konnte mir das gesamte Büro und die Sitzplatz-Situation für den Buchhalter anschauen…jaaa passt.

Am Ende habe ich noch einmal bekräftigt, das ich sehr gerne für die Firma arbeiten wollen würde. Da ich aber nicht die einzige Bewerberin bin, gibt es noch weitere Gespräche…aber bis Mitte nächster Woche soll ich wohl eine Rückmeldung erhalten. Der Recuriter, über den ich hier gegangen bin, wird sich auch noch einmal bei der Firma melden, um das Feedback von deren Seite zu erhalten.

Soooo – jetzt heißt es Abwarten und Daumen drücken..

Nach den gesamten Gesprächen in der letzten und dieser Woche und auch was ich den Stellenbeschreibungen der Recruiter lese, sind die meisten Firmen in schwierigen Phasen: Entweder sie haben schon angefangen mit der Digitalisierung und stecken mitten in Systemumstellungen oder die Systemumstellungen stehen jetzt an oder sie denken zumindest darüber nach bald damit anzufangen. Überall ist zu lesen: wir haben vieles vor oder auch: große Herausforderungen warten auf den neuen Stelleninhaber oder auch beliebt: Neue Strukturen müssen geschaffen werden – Sie können sich aktiv einbringen in der Projektplanung und -Ausführung….damit die Prozesse optimiert werden.

Mit anderen Worten, die meisten haben in den letzten Jahren nichts oder nur wenig gemacht, um die Buchhaltungen rechtzeitig ins 21.Jahrhundert zu katapultieren.

Ab 2025 gibt es ein neues Gesetz (mit teils längeren Übergangsfristen) für die Rechnungsstellung im B2B-Bereich (also von Firma an Firma) und die Firmen fangen jetzt erst an, sich damit auseinander zu setzen. Ich bin ehrlich erschüttert.

Eigentlich suche ich einen Job als Bilanzbuchhalter – aber die Firmen suchen eher einen Projektmanager für die Buchhaltung der beides macht: Projekt-Betreuung für die Umstellung der Software und Buchhaltung. Das ist frustrierend und ganz ehrlich – dann kann ich auch da bleiben, wo ich gerade bin….hier kenne ich zumindest die internen Prozesse und die alte Software.

Naja – es hat keiner gesagt, das so eine Jobsuche einfach ist….ich muss halt ganz genau hinhören und viel selektieren. Man darf sich einfach nicht von den vielen Angeboten täuschen lassen…irgendwo gibt es auch das Passende für mich. – Vielleicht klappt es ja mit der Firma von der ich oben berichtet habe.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag 🥀😉

Ich hole nachher meine Schwester aus der REHA ab und wir fahren nach Lüneburg auf den Weihnachtsmarkt…da freue ich mich drauf…

wenig freie Zeit

Durch die vielen Termine hatte ich nicht soviel Freizeit, wie ich eigentlich geplant.

Aber Freitagmorgen war ich Schwimmen. Das war wunderbar….für eine gewisse Weile waren wir nur zu Dritt in dem großen Becken…herrlich die Ruhe. Die Sonne strahlte in das Hallenbad und ich zog gemütlich meine Bahnen für insgesamt 1,6km.

Samstagmittag war ich mit Schwester+Schwager verabredet und zwar im Weihnachtsdorf Wanderup (bei Tarp) . Ein ganzes Dorf macht mit beim Weihnachtsmarkt…überall Lichter und Stände mit Handarbeiten, viel zu Essen und zu Trinken. Viele private Häuser und Gärten waren wunderschön geschmückt und boten selbstgemachte Marmeladen oder Selbstgebasteltes zum Verkauf an.

Wir hatten einen lustigen und schönen Nachmittag. Nächste Woche Dienstag fährt meine Schwester dann zur Reha.

Auf der Suche – alles online

Ich bin erschöpft von der Woche….dabei hatte ich sogar 2 Tage Urlaub und das Wochenende, um mich zu erholen. Wobei ich ja sagen muss, es lag nicht alleine an meinem Job…sondern an der Maschinerie, die ich ans Laufen gebracht habe.

In dieser Woche hatte ich bereits Erstgespräche per Telefon mit einigen Recruitern, später dann Vorbesprechungen…dann auch schon bei 2 Firmen Bewerbungsgespräche und die Nachbesprechungen wieder mit den Recuitern….alles über Teams.

Das ist schon krass, wie schnell heute alles mit Teams oder anderen Programmen gehen kann. Der komplette Bewerbungsprozess wird dadurch beschleunigt. Dafür musste ich mir aber auch die APP auf meinen privaten Laptop installieren und auch ein kostenloses Konto anlegen. Ich war ja etwas skeptisch, aber jawohl das hat alles ganz gut geklappt und mein Wlan hat auch einwandfrei funktioniert.

Auf jedes Bewerbungsgespräch muss man sich immer wieder neu vorbereiten. Sich mit der Firma beschäftigen. Also zumindest in meinem Job ist so etwas wichtig. Eine der ersten Fragen ist immer: Was wissen Sie über uns…da ist es hilfreich sich mit der Webseite und dem HR-Auszug beschäftigt zu haben, wenn möglich ein paar Zahlen über Umsatz, Mitarbeiterzahl und Ebitda parat zu haben und evtl. auch schon mal Gedanken über die buchhalterischen Besonderheiten in der jeweiligen Branche zu machen. Und ja, auch die Kleidung ist wichtig…und das man über die Kamera nicht aussieht wie eine Leiche (ist mir vorher noch nie aufgefallen, wieviel Gesichtsfarbe so eine Kamera schluckt…also hab ich etwas mehr Makeup aufgelegt, als ich es normalerweise tun würde, und sah immer noch fast ungeschminkt aus).

Und megawichtig ist auch, das man super pünktlich in das Meeting eintritt und das die Technik funktioniert…ich habe vor jedem Gespräch mein Headset 2x kontrolliert.

Alles zusammen ist zwar nervig und kostet viel Zeit, ist aber notwendig und gehört einfach dazu.

Meine beiden Vorstellungsgespräche fanden in einer netten Gesprächsatmosphäre statt, waren lang, teils lustig und informativ…und trotz aller Lockerheit geht es für beide Seiten darum, sich zu präsentieren und abzuschätzen, ob es mit dem Gegenüber passen könnte.

Der vom ersten Gespräch wollte die mich gerne sofort für das 2. Gespräch einladen. Der Personaler mit dem ich das Gespräch führte, war brutal offen, welchen Herausforderungen sich diese Firma seit fast 2 Jahren mit ihrer Systemumstellung stellen muss.

Und das ist genau die gleiche Software, auf die meine jetzige Firma auch gerade umstellt. Und nach 2 Jahren läuft die Software bei denen immer noch nicht so, wie sie sollte….immer noch müssen mehr als 30% der Arbeiten manuell nachgearbeitet werden. Auch die wurden in zu kurzer Zeit einfach von Ihrer Zentrale einfach umgestellt und auch diese Firma ist eine DÄNISCHE Konzernmutter.

Bei den vielen Gemeinsamkeiten mit meinem jetzigen Job (obwohl es eine ganz andere Branche ist) hat es mich eher abgeschreckt…das klingt für mich zu sehr nach „vom Regen in die Traufe“….der Job hätte mich schon gereizt…aber da waren auch noch ein paar andere Kriterien, die nicht ganz nach meinem Geschmack waren…obwohl das Gehalt sogar über meinem jetzigen gelegen hätte. Ich hab mir Bedenkzeit bis Montag erbeten.

Das zweite Gespräch war zwar nicht ganz so locker und lustig, aber es war ein sehr langes und auch sehr nettes Bewerbungsgespräch. Das waren fast 1,5 Stunden. Diese Firma hatte ein paar Bedenken wegen meiner Gehaltsvorstellungen (die ich ja schon um ein paar Tausend EUR reduziert hatte) und meinem Wunsch nach 2 Homeoffice-Tagen und ich habe zusätzlich noch Bedenken wegen deren fehlender Digitalisierung .

Zusammen gefasst hieße das: hier würde ich viel weniger verdienen als bisher, hätte einen wesentlich längeren Arbeitsweg und dann auch nur die Möglichkeit an Tag remote zu arbeiten. Dafür dann eine Firma, die noch nicht einmal mit der Digitalisierung angefangen hat, die also in den nächsten 1-2 Jahren nur mit Systemumstellungen beschäftigt sein wird und was soll ich dann auch mit einem Tag Homeoffice anfangen, wenn die nicht einmal ihre Rechnungen scannen, keine Cloud-Ablage haben oder ein Datenmanagement-System…geschweige denn ein Rechnungs-Workflow.

Es ist zwar nicht gerade vorteilhaft im Dezember nach einem neuen Job zu suchen, weil ich mich auf meine Jahresabschlüsse vorbereiten muss…aber Stellenangebote gibt es Unzählige…ich muss nur noch das richtige für mich finden, das soweit ganz gut passt.

Vom Buchhalter zum dressierten Affen

Einen Geschäftsführer zu verlieren, mitten in einer Systemumstellung ist jetzt doch gar nicht so einfach. Der Controller und Katrin, waren gerade dabei mit dem GF ein paar Themen angehen zu wollen, um mit der Systemumstellung auch ein paar Prozesse zum Positiven zu verändern.

Jetzt kann es Monate dauern, bis es einen neuen GF gibt. Jaaa interimsmässig werden 2 der Mitglieder aus der dänischen Geschäftsführung, auch für Deutschland zuständig sein…aber die kümmern sich dann eher um die großen Themen, nicht ums Controlling.

Wieder einmal fällt das deutsche Controlling hinten runter. ABER dafür wollen jetzt die Finanzchefin und der dänische Teamleiter (dem ich schon vor 1 Monat mein Leid geklagt hatte, das der deutsche GF mich nicht als Mitarbeiter haben möchte) etwas mehr Führung übernehmen.

Offiziell wird jetzt auch nach einem deutschen „Finanzchef“ gesucht…wir bekommen also demnächst einen Teamleiter – wogegen ich gar nichts habe…das ist überfällig und gut…solange dieser auch selber mit arbeitet und nicht nur delegiert.

In unserem Online-Meeting am Freitag haben uns die Beiden aber auch ihre Vision für die nächsten Jahre noch einmal klar und deutlich aufgezeigt. Wo ich in der letzten Woche noch meine Bedenken zu ein paar Änderungen sagen durfte, wurde uns nun mitgeteilt, was alles geändert wird.

Sie warben quasi um Zustimmung für ihre Zukunfts-Ideen, die ich nicht geben wollte…es dann aber mit leichten Einschränkungen doch tat, damit dieses ständige (freundlich verpackte) Nachbohren und auf mich Einreden endlich aufhört, aber in der Gewissheit: das war es jetzt für mich. Der Controller und Kirstin waren dabei eher ruhig…ich bin scheinbar die Einzige, die ihre Meinung klar äußert.

Ja es ist ein modernes, KI-gestütztes ERP-System, das tolle Möglichkeit bietet…wenn es denn mal läuft und soweit war ich auch bereit mit zugehen…trotz der Restriktionen, die von der Zentrale aus für uns ausländische Gesellschaften vor eingestellt wurden.

Wir können also nichts mehr selbst entscheiden…jeder Handgriff, jede Buchung wird exakt vorgegeben. das hätte ich als Kröte gerade noch schlucken können, solange ich noch die für mich wichtigen Infos mit z.b. einem aussagekräftigen Buchungstext doch noch bekommen kann.

Aber im nächsten Schritt werden uns auch diese Möglichkeiten genommen, denn die Lieferanten-Rechnungen sollen nicht mehr von Deutschland aus vor kontiert werden…sondern von Dänemark…wo die Kollegen dort schon heute  Probleme haben, den Inhalt einer deutschen Rechnung überhaupt zu verstehen.

Na klar Standard-Rechnungen sind kein Problem, aber bei unseren großen Firmen ist vieles eben nicht Standard. Wenn der Inhalt nicht verstanden wird, kann man auch nicht das richtige Buchungskonto oder den richtigen Text eintragen. Und ohne HGB-Kenntnisse kann man eine Anlage-Rechnung auch nicht richtig kontieren. Wir müssen uns in Deutschland beim Verbuchen von Sachverhalten an das Handelsgesetzbuch (HGB), GmbH-Gesetz, AG-Gesetz, Umsatzsteuer-Gesetz, die Abgabenordnung, an die GOBD (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung) , an die Datenschutzgrundverordnung und noch an viele weitere Verordnungen und Gesetze usw. halten….ich meine nicht umsonst gilt Deutschland als kompliziert.

Wir sollen uns nicht mehr um diese Sachen kümmern müssen, damit wir mehr „controllen“ können. Ja sorry, wenn die Basisdaten nicht korrekt erfasst sind, verbringt man mehr Zeit damit alles zu korrigieren und wenn keine vernünftigen Texte erfasst wurden, weiß man nicht einmal ob es falsch oder richtig verbucht wurde.

Meinen Vorschlag doch wenigstens in HH einen Kreditorenbuchhalter zu haben, damit wir überhaupt noch Einfluss auf die Kontierung nehmen können, wurde uns nur für den Übergang gewährt…aber mittelfristig geht das alles nach Dänemark.

D.h.: wir dürfen weder Kreditoren- und Debitoren-Stammdaten selber anlegen, dürfen keine Sachkonten anlegen, dürfen keine Kreditoren-Rechnungen erfassen und müssen uns bei Debitoren-Rechnungen mit den Einschränkungen herumärgern, weil wir nicht mehr selber die Verbuchung beeinflussen können. Einzig Sachkonten-Buchungen dürfen wir noch selber machen…NOCH…weil auch hier vieles automatisiert werden soll.

Wir sollen uns auf die wichtigen Dinge, wie dann zukünftig monatliche Abschlüsse konzentrieren (bis jetzt machen wir nur per Quartal Abschlüsse), die dann auch noch schneller fertig sein sollen….ach ja und dann sollen wir auch noch die internationalen Buchungsstandards (IFRS-Regeln) in einem zusätzlichen Ledger verbuchen.

Ne danke – das ist genau die Art von Buchhalter, die ich nicht sein möchte.

Ich möchte kein dressierter Affe sein, wie es meine frühere Chefin mal genannt hat.

Ich habe nichts gegen Regeln…wir haben da gesetzlich eine ganze Menge davon. Aber den Gestaltungsspielraum, den uns das Gesetz und normalerweise die Geschäftsleitung gibt, möchte ich behalten und sinnvoll einsetzen….aber das hier bietet nur noch eon ganz eng geschnürtes Korsett.

Der große Knall

Bei uns geht es ja nicht nur um die neue ERP-Software für die Buchhaltung, die ab Januar 2025 eingeführt wird, auch unser Daten-Management-System soll am 1.1. wechselt werden…und noch weiß keiner, wie das aussehen wird.

Mittwoch kam dann aber erst einmal ein ganz großer Knall für unsere Deutsche Gesellschaft.

Wir Controller und die 5 Kollegen aus Dänemark waren gerade in einem Online-Meeting mit unseren Wirtschaftsprüfern, um einiges zu klären…da kam ein Kollege herein und versuchte sich Gehör zu verschaffen…ich hab es bemerkt und bin zu ihm hin.

Seine Aussage: Wir sollen SOFORT – ALLE – in unseren Haupt-Meetingraum kommen. Sorry lieber Kollege wir sind in einem Meeting.. DOCH wir müssen kommen – JETZT unmittelbar – er weiß zwar nicht warum, aber der Firmenchef ist da und ALLE deutschen Mitarbeiter sollen kommen.

Ich hab also laut in den Raum und zu unseren Wirtschaftsprüfern auf dem Bildschirm gesagt, das wir unser Meeting jetzt leider unterbrechen müssen…ich wüsste zwar nicht was, aber es muss wohl etwas passiert sein.

Wir deutschen Mitarbeiter sind also alle rüber ins andere Gebäude gelaufen und dort warteten bereits die Mitglieder der Dänischen Geschäftsleitung auf uns. ALs alle Kollegen vom Hamburger Büro anwesend waren, begann unsere Nr.1 mit den Worten: Es gibt Tage mit schlechten Nachrichten…

Ganz ehrlich, in dem Moment dachte ich: unsere Deutsche Firma wird aufgelöst – so düster klangen seine Worte in meinem Ohren.

Dann wurde uns mitgeteilt, das man sich mit sofortiger Wirkung von unserem Deutschen Geschäftsführer getrennt hätte (also von meinem momentanen direkten Vorgesetzten). Es gab einige vorsichtige Erläuterungsversuche, aber keine wirklichen Infos…nur das man sich auf die Werte der Firmengruppe berief und das man uns nun für die kommenden Monate, bis es einen neuen Geschäftsführer für Deutschland geben wird, nicht alleine lässt usw….also eigentlich viele Worte für wenig Inhalt.

Das hat dann auch gesessen…gerade die Kollegen aus der Projektentwicklung und den angegliederten Abteilungen, waren sprachlos. Gerade den oft noch sehr jungen Kollegen stand der Schock ins Gesicht geschrieben. Aber ganz besonders Svea, die Assistentin des GF, die ja davon unmittelbar von so einer Entscheidung betroffen ist und mit der ich ja einen guten engen Kontakt pflege, versuchte ausdruckslos zu schauen, aber ich konnte so einiges in ihren Augen lesen.

Auch für uns Controller hat das Auswirkungen…denn der deutsche GF muss ja viele Rechnungen, Urlaubsanträge usw. freigeben. Auf MEINE Tagesarbeit hat es kaum Auswirkungen und doch war auch ich schockiert…aber mehr wegen der Art und Weise, wie wir zu dem Meeting geordert wurden und mit welcher klaren Härte das Ganze durchgezogen wurde.

Normalerweise erlebe ich die dänischen Chefs immer zurückhaltend freundlich, es wird selten offen etwas kritisiert, eher nett und freundlich umschrieben.

Die anderen deutschen Büros wurden nach uns dann per Teams informiert….und wir, wir gingen zurück an die Arbeit. Aber seitdem herrscht eine permanente Unruhe im Hamburger Büro…wie so ein unruhiges Hintergrund-Rauschen.

Das machte für mich diesen schlechten Tag, mit den blöden nicht funktionierenden Systemtests, noch schlechter…ich konnte mich kaum auf etwas konzentrieren.

Erst am späten Nachmittag konnte ich dann mit Svea sprechen…wir waren in ihrem Büro und haben mehr als 30 Minuten gesprochen. Wie es ihr mit der Entscheidung geht, konnte sie noch nicht einmal sagen…so sehr der Schock, weil der GF sich nicht einmal von ihr verabschieden durfte, sondern das Gebäude unmittelbar verlassen musste. DAS hat die Kollegin am Meisten schockiert…aber es steht ja auch ihre Zukunft auf dem Spiel…die hat sehr gut mit dem GF zusammengearbeitet.

Ich hatte durch das Gespräch mit der Kollegin Svea unser tägliches update-Meeting für die Systemumstellung verpasst…und hab mich später entschuldigt…aber eine der dänischen Kollegin meinte dann später, das unser „Change-Manager“ es sehr gut fand, das ich mich um Svea gekümmert habe …er war auch derjenige der uns 3 Controller als erstes gefragt hat: wie geht es auch jetzt mit dieser Entscheidung. Soviel Aufmerksamkeit sind wir ja gar nicht gewöhnt.

Letztlich waren wir alle froh, als der Tag dann endgültig vorbei war…

Verschiebung? – ausgeschlossen, nicht verhandelbar

Mit insgesamt 5 Personen rückten die Kollegen aus der Firmenzentrale Dienstag an, um mit uns die sogenannten End-to-End-Tests durchzuführen. Davon waren 2 Personen allerdings Externe – die gehörten zu der Softwarefirma aus DK, von der wir das Programm erworben haben.

Wir hatten vereinbart, das die 5 sich in unserem großen Meetingraum niederlassen und wir 3 Controller die Tests in unseren eigenen Büros durchführen. Büros und Meetingraum liegen dicht beieinander.

Wenn man mal von einer normalen Firma ausgeht, bedeuten End-to-End-Tests, das wir auf einem FERTIG vorbereiteten Testsystems mit einigen unser eigenen Firmen, die dort als Testfirma eingerichtet wurden, alle unsere Prozesse testen, um zu sehen ob wir als End-Nutzer auch alles abbilden können, was wir benötigen.

Soweit so normal…nur bei uns ist gar nichts normal. Das Testsystem war nicht mal ansatzweise auf solche Tests vorbereitet. Fast JEDE Aktion unsererseits, führte zu einem Fehler, weil etwas nicht oder nicht richtig eingestellt war. Wir hatten im Vorfeld auch keine Unterlagen bekommen, um zu sehen, ob die von er Zentrale aus eingestellten Restriktionen mit unserer Buchungswirklichkeit kompatibel sind. Waren sie natürlich nicht…und manches kam wirklich nur durch Zufall zu tage.

Ich habe mich müheselig durch Listen gewühlt um zu sehen welche Waren-/Servicenummern für welche Art von Firma genutzt werden dürfen, wenn sie bestimmte Leistungen an andere Firmen berechnen müssen und auf welche Sachkonten das dann verbucht wird. Einfacher wäre gewesen, man hätte uns im Vorfeld gefragt: was berechnet ihr eigentlich bei welcher Gesellschaft an wen. Aber so eine vorausschauende Vorbereitung kann man scheinbar nicht bei uns erwarten.

Die Leute waren nett und wir hatten echt lustige und wirklich nette Tage mit ALLEN. Aber das war ja nicht der Sinn…und das wir am Ende hinter den meisten Anforderungen der Tests ein: „erfolgreich absolviert“ gesetzt haben und nur wenige als „mit Fehlern beendet“, entspricht eigentlich nur der halben Wahrheit. Den die erfolgreich absolvierten Tests waren nur deshalb erfolgreich, weil ständig im Hintergrund noch etwas angepasst wurde oder auf eine Liste gesetzt wurde, damit das später noch geändert wird.

Ich habe meine Bedenken zu dieser Art von „erfolgreich absolviert“ auch laut mitgeteilt und auch später der Dänischen Finanzchefin und dem Teamleiter aus DK, die uns gefragt haben, wie es denn läuft noch einmal laut gesagt. Beide haben das aber nicht gelten lassen….und meinten ob es für den Start der Umstellung als kritisch anzusehen ist oder nicht…naja, für den Start ist es nicht kritisch, aber Arbeiten können wir so trotzdem nicht.

Meine Kollegen sind zwar derselben Meinung wie ich, haben sich aber bei dem Thema rausgehalten und nichts gesagt. Erst nach dem Gespräch am Freitag meinten sie: gut das Du es gesagt hast. Ja danke – aber warum habt ihr mich nicht unterstützt. Ihr hättet wenigstens mit Nicken meine Aussage bekräftigen können. So ist sie einfach verhallt.

Wenn ich auf den Kalender schaue wird mir inzwischen schlecht….heute in 4 Wochen ist quasi das Jahr vorbei…dann ist Weihnachten und damit 90 % aller Mitarbeiter im Urlaub. Bis dahin kommen noch END-END-Tests. und wir müssen noch weitere Listen für die Umstellung ausfüllen, und die laufenden Arbeit muss auch gemacht werden und die Vorbereitungen auf die Jahresabschlüsse und und und… ich habe immer noch 10 Urlaubstage für dieses Jahr.

Dabei hieß es vorher, wenn wir diese End-to-End-Tests fertig haben, dann sind wir vorbereitet…ich könnte fast hysterisch auflachen…guter Witz. Eine Verschiebung der Umstellung ist ausgeschlossen – nicht verhandelbar.

moderne Technik ist toll…

…solange sie funktioniert.

Nach 3 Jahren nahezu ohne Schwierigkeiten mit meinem Internet-Anschluss, hab ich seit der Rückkehr von der letzten Dienstreise allerdings ständig Probleme mit dem WLAN zuhause. Letztes Wochenende war mein WLAN mal verfügbar – mal nicht…manchmal ging es eine Stunde gut, dann nur 3 Minuten ….Sonntagabend ging dann gar nichts mehr.

Ich habe sogar meinem Router ein Firmware-update verpasst…und trotzdem lief es nicht mehr.

Montagmorgen musste ich dann, nach 1,5 Stunden vergeblichem Versuch im Homeoffice zu Arbeiten, abbrechen und ins Büro fahren.

Bei der Telekom hatte ich bereits über mein Mobiltelefon eine Störungsmeldung gemacht und bekam auch Montagmittag einen Anruf von einer netten Service-Mitarbeiterin…und was ich total klasse finde, sie ist nun die direkte Ansprechpartnerin für meinen Telefonanschluss…mit ihrer Handynummer kann ich mich nun immer direkt per SMS an sie wenden, und wenn sie keinen Dienst hat, wird meine Nachricht von dem Team bearbeitet.

Montagabend funktionierte dann komischerweise auch alles wieder einwandfrei. Freitag bekam ich einen Kontrollanruf von der netten Dame und ich sagte es ihr auch genauso…und prompt geht seit Samstagabend mein WLAN wieder nicht…also überhaupt nicht mehr. Es wird noch nicht einmal irgendwo angezeigt. Ich schrieb also eine SMS an die Service-Handynummer.

Heute Morgen rief mich die nette Service-Dame wieder an…Sie prüfte die Leitung: alles i.O., der Router funktioniert zwar, aber immer noch wurde mein WLAN überhaupt nicht angezeigt…Dann musste ich den Router rebooten. Wir beendeten das Gespräch, weil das rebooten eine Weile dauerte…dann rief sie erneut an und immer noch ging das WLAN nicht.

Mein Router ist schon 3 Jahre alte und ihr Vorschlag war, den Router zu tauschen…und mitten während wir noch darüber sprachen ob es Sinn macht einen Router zu kaufen oder zu mieten, war mein WLAN auf einmal da.

Fazit: aktuell läuft das WLAN, aber den Router tausche ich auf jeden Fall gegen einen der neuesten Generation….und ich kaufe ihn, anstatt zu mieten. Und für ca. 5 EUR mehr im Monat hab ich mir noch ein Upgrade auf ein noch schnelleres Internet gegönnt.

Ich hoffe mit dem neuen Router dann wieder für ein paar Jahre Ruhe zu haben. Ich nutzte das Internet intensiv und auch mein Fernseher ist natürlich mit dem Internet verbunden. Ich schaue gerne Krimis, Serien und Dokus über die öffentlich-rechtlichen Mediatheken. Ganz wichtig ist für mich das Internet auch, um von Zuhause aus arbeiten zu können.

Unsere schöne moderne Welt benötigt viel Strom und den Zugang zum Internet. Wie sehr wir davon abhängen merken wir unmittelbar wenn eines oder gar beides davon nicht funktioniert.

Der eventuelle Auslöser für das technische Problem könnte gewesen sein, das ich dem Router vor meiner Abreise den Stecker gezogen hatte. Das hab ich vorher noch nie gemacht und war wohl auch keine so gute Idee. Einerseits wird einem geraten ruhig mal den Stecker zu ziehen, andere raten dringend davon ab. Nun, ich würde es nicht noch einmal machen.