Gedanken einfach mal ausschalten

Nachdem ich jetzt gestern keinen Ausflug und auch keine Walking-Runde am Abend gemacht hatte, hab ich die für gestern geplante Tour heute nachgeholt: Auf nach Wulxfelde.

und was soll ich sagen….heute lief es super….Also ich war ja bereits in der unmittelbaren Umgebung im Duvenstedter Brook und auch im Ohlsdorfer Wald…..und heute nun bin ich ganz in der Nähe von Wulxfelde aus startend schöne schmale Wege gelaufen….die größeren ausgewiesenen Wanderwege hab ich gemieden, denn trotz dauerhaftem Nieselregen waren erstaunlich viele Menschen unterwegs…

….die abseits gelegenen Wege nahezu menschenleer, kein wunder….sie waren sehr matschig….und bereits nach 1/2 Stunde waren nicht nur meine Wanderschuhe mit einer dicken Schlammschicht überzogen, sondern auch meine Jeans war ziemlich eingesaut…aber das stört mich ja weniger bei solchen Ausflügen.

Viel interessanter fand ich, das durch das ständige Beschäftigen mit dem Weg, um weder weg zu rutschen, noch hinzufallen meine ganz Aufmerksamkeit forderte und so war es möglich meinen Kopf einfach mal für andere Dinge auszuschalten. DAS mag ich an solchen Tagen. Die Gedanken aus der Dauerschleife nehmen…einfach mal anhalten.

Denn ich war am Anfang noch sehr verkopft, ob ich tatsächlich heute überhaupt mehrere km schaffen werde, ob es nicht doch eigentlich zu ungemütlich ist und ich doch auch gut andere Dinge machen könnte.

Irgendwann war der Kopf also still und ich konnte Weg und Stille und Freiheit so wunderbar spüren…..und als ich nach 8,5 km wieder am Auto ankam, war ich ein wenig überrascht. Ein weiterer Vorteil des Wetters ist der weiche Boden, der tut meinem Problemfuß gut und ich hatte noch überhaupt keine Probleme beim Laufen.

Auf dem Rückweg hab ich dann noch schnell meinen Computer und die Unterlagen aus der Firma geholt…ich bin ja die nächsten 2 Tage im Homeoffice, war aber gestern sooo schnell aus dem Büro geeilt, das ich das komplett verpeilt hatte…..seufz…..na egal….lag ja auf meinem Weg nach Hause….

Sooooo jetzt bin ich mit dem Wochenende doch noch komplett zufrieden….und das macht Laune für die kommende Woche….die durchaus herausfordernd werden wird….aber jetzt hab ich wieder Kraft und gute Laune getankt….

Das Bild wirkt surreal, irgendwie überbelichtet oder zu nah rangezoomt….aber mir gefällt es trotzdem…

Putenoberkeule – aus dem Ofen

Den Rest des Tages hab ich dann lieber anderweitig verbracht:

z.B. mit Kochen: Putenoberkeule mit Schmorgemüse aus dem Backofen…hmmmm Lecker….

Den Rest des Tages hab ich dann die Wohnung geputzt, Wäsche gewaschen und mich ein wenig gepflegt….und ich hab mal wieder etwas Sport zuhause gemacht, so mit einer Mischung aus Pilates, Gymnastik und Hantel-Training…

Plan und Planänderung

Das mit dem festen Plan ist immer so eine Sache…an einem Tag passt alles , am nächsten Tag passt der Plan auf einmal gar nicht mehr….so ging es mir am Samstag.

Plangemäß bin ich also früh nach Hamburg gefahren, hab noch im Großhandel eine Dinge für die Firma besorgt (OP-Masken / Papierhandtücher und Büromaterial) und dann gleich weiter ins Büro.

Schon beim Anblick der Bauarbeiter auf der Baustelle nebenan, merkte ich, wie wenig Lust ich hatte, jetzt zu arbeiten…in meiner Vorstellung sollte die Baustelle nämlich heute NICHT aktiv sein…hahaha

Egal, also Laptop angeworfen und los gelegt und dann begann mein innerer Kampf: hab ich gestern noch darüber geschrieben wie sehr ich in eine Aufgabe eintauchen kann, merkte ich schnell, das heute wird nur oberflächliches planschen

Ich hab ein paar Dinge erledigt…aber es lief zäh…ich WOLLTE einfach nicht tiefer eintauchen und lies mich auch immer wieder leicht von der Baustelle ablenken…gut – also Kopfhörer auf und Musik an….besser….

Dann ging es eine Weile ganz okay und dann wieder: jede neue Zahl, jede neue Buchung, jeder neue Check und Querqueck…. ooooch nööööö…..keine Lust….nach knappen 3 Stunden war Schluss….Bringt mich nicht wirklich weiter und birgt dazu die Gefahr für selbst-produzierte Fehler.

Dann zum 2. Programmpunkt des Tages: Das Gut Wulksfelde besuchen – wandern gehen… die Fahrt mit dem Auto brachte mir auch keine bessere Stimmung….es war….na? ZÄHHHHHH….Die Fahrt dauert eigentlich nur 1/2 Stunde, aber es zog sich durch den dichten Verkehr und JETZT ging meine Laune auf Talfahrt….am Ziel angekommen war war es : voll.

Also bin ich einfach nach Hause gefahren…. und hab mich mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Nusskuchen (gestern selber backen) auf die Couch verzogen….während die Sonne wunderschön ins Wohnzimmer strahlte.

Schlagartig fühlte ich mich wieder richtig wohl…..DAS war scheinbar der beste Plan !!

Hineinspringen – Eintauchen

Es ist Samstag und noch früher Morgen….also vor 6 Uhr und ich bin bereits angezogen und sitze jetzt mit dem Laptop und einer Tasse Kaffee auf der Couch.

Ich bin lange vor dem Wecker wach geworden…und meinem Plan folgend werde ich jetzt gleich meine Sachen für den Tag schnappen und erst noch mal für 3-4 Stunden ins Büro fahren….denn da ist es heute ruhig.

Die letzten Tagen war sehr viel Unruhe im Büro…von Innen (viele Kollegen) und von Außen (Baustelle vor dem Fenster). Ja klar, ich hätte mich ja nicht mit den Kollegen unterhalten müssen…hätte mich einfach in mein Büro verkrümeln können, um dann einfach intensiv zu arbeiten.

HÄTTE! Hab ich aber nicht. Wollte ich auch nicht. Ich nutze die Gelegenheiten mich mit den Kollegen auszutauschen…die, die dann mal da sind….und die dann auch zu mir kommen und sich unterhalten möchten…die Zeiten sind schon schwer genug für uns Alle und jeder ist froh über persönliche Kommunikation.

Endlich am Freitag war arbeitssame Ruhe im Büro …. da wurde es auf der Baustelle so laut, das es nur noch mit Kopfhörern und Entspannungsmusik ging mich zu konzentrieren….und dann bin ich hineingesprungen in die nächsten Jahresabschluss-Vorbereitungen. Denn jetzt kommen die größeren Gesellschaften, aktuell die, mit dem kompliziertesten Abrechnungs-Schema.

Zum Glück hab ich mich bereits während des Sommers schon eingehend damit auseinander gesetzt…denn selbst der Controller hat mir bei der Übergabe nicht alles dazu erklären können, ihm war dieses 4er Firmen-Geflecht auch nie geheuer…also hab ich mich im Sommer durch gewurschtelt und bin mit vielen Fragen an diverse Kollegen an die Aufarbeitung gegangen und konnte so, bis Ende letzten Jahres alles aufdröseln, alles abstimmen, hab alles bereinigt….und so war die Aufbereitung der Jahresend-Daten bisher eigentlich kein großes Thema mehr….bis auf EINE Sache….und da hing ich gestern und bin eingetaucht bis mein Taschenrechner glühte…irgendwie MUSS das doch nachvollziehbar sein….

Ich hab bestimmt 2,5 Stunden verglichen, nachgerechnet, Verträge gesucht (und nur teilweise gefunden), mit Arbeitspapieren verglichen, neu gerechnet, Daten erneut abgeglichen, Vorjahresdaten geprüft, wie kommen die bloß auf die Basiszahlen, wie kommen die auf die Anpassung, ich brauche die Angaben aus dem VERTRAG….himmelnocheins….WARUM wurde die Indexierung geändert, wenn es keine Vertragsanpassung gab, und WO ist der ursprüngliche Vertrag…wieso Mitten im Jahr die Änderung, warum 2x eine Erhöhung….warum haben wir andere Vorjahres-Werte, hab in alten Ordnern gewühlt….ach so,….falsch verbucht…

hahahaha….das sind Momente in denen ich komplett Zeit und Raum vergesse…und auch wenn ich nicht behaupten kann, jetzt alles wirklich verstanden zu haben, dazu müsste ich es in einem Vertrag nachlesen können, kann ich zumindest sagen: ja es ist logisch und nachvollziehbar…nur ob es richtig ist, kann ich trotzdem nicht sagen.

Aber den Schritt blende ich jetzt einfach mal aus….da gibt es ja in Dänemark noch die Kollegin, die noch die dazugehörende dänische Gesellschaft betreut und beide Gesellschaften zur Abstimmung zusammenführt….also eine Kontroll-Instanz.

Und deshalb sitze ich an einem Samstag Morgen hier auf der Couch, trinke in Ruhe meinen Kaffee und schreibe ein paar Zeilen hier….bevor ich jetzt gleich entspannt ins Büro fahre um dort ganz in Ruhe und ohne Hektik den nächsten Abschluss vorzubereiten…In der nächsten Woche habe ich insgesamt 4 Abgabe-Termine….

und danach werde ich noch den Ausflugs-Tipp eines Kollegen umsetzen….Wulksfelde bei Tangstedt mit einem großem Hofladen und schöner Umgebung zum Wandern…..

Machtwechsel in den USA

Ich freue mich, das heute der neue Präsident in den USA vereidigt wird und ich wünsche den USA und uns im Rest der Welt, wieder etwas mehr Stabilität und Respekt im Umgang.

Was ich gut für den abgewählten 45.Präsidenten fände….wenn jetzt die mediale Aufmerksamkeit für ihn komplett einbrechen würde…wenn er quasi medial unsichtbar werden würde. Da für ihn die Aufmerksamkeit so wichtig ist um sich gut zu fühlen…wäre das für ihn das größte Übel.

Das ist natürlich nur meine eigene Meinung….ich mag einfach nichts mehr über den abgewählten Präsidenten hören und schon gar nicht VON ihm hören, egal was er noch so zu sagen hätte.

Es wird jetzt nicht alles gut, aber bestimmt besser

Viele Chefs – kein Support

Für mich ist diese Woche innerlich wesentlich entspannter, als die vorherige. Ich komme überall gut voran…schaffe das, was ich mir vornehme und bin dabei innerlich gelassen und mit Spaß dabei.

Mein seit mehr als 10 Tagen anhaltendes IT-Problem ist aber immer noch nicht gelöst…Also hab ich eine E-Mail an meine Chefs geschrieben…da der Controller und ich für mehrere Teil-Bereiche des Konzern tätig sind, gehören wir organisatorisch nicht zu einem Department, sondern gleich zu mehreren….

…und so hab ich eine E-Mail an ALLE entsprechenden Führungsmenschen geschrieben, mit dem Hinweis auf das aktuelle Problem…inclusive des IT-Kollegen und dem Controller….und jetzt ratet mal was für eine Rückmeldung ich darauf bekommen habe.

GAR keine. Hahaha – damit hatte ich aber schon im Vorfeld gerechnet. Keiner hat bei mir oder in der IT nachgefragt, keiner hat seine Unterstützung angeboten oder auch nur darauf geantwortet..

…und es ist mir an dieser Stelle inzwischen total egal….ich hab mal wieder nach der Methode gehandelt: Melden befreit….So kann niemand behaupten, es nicht gewusst zu haben. Damit ist mein innerlicher Druck auch erledigt.

Erkenntnis des Tages: Es ist wie überall – Zu viele Köche tun nicht gut…

Es muss doch immer Jemanden geben der sich dann auch verantwortlich fühlt. Je mehr Personen man in einer E-Mail anspricht, umso weniger ist der Einzelne bereit, sich der Sache anzunehmen….hahaha. Das war mir beim Schreiben der E-Mail auch bewusst…da es aber „gleichwertige“ Chefs sind und wir auf der anderen Seite Niemandem so ganz klar zugeordnet sind, hab ich es an Alle adressiert.

Für mich ist das Thema damit vorläufig erledigt…

Blumen für mich

Jede Woche einen frischen Blumenstrauß – für mich…von mir selbst.

Das hatte ich mir als langjähriger Single so angewöhnt, bis ich 2010 mit meinem Freund zusammen gekommen bin.. Dann ist das irgendwie eingeschlafen…und jetzt bin ich auch schon wieder fast 2 Jahre getrennt.

Ich stand also gestern im Supermarkt vor dem integrierten Blumenladen und dachte…warum eigentlich soll ich dieses Ritual nicht auch wieder aufnehmen…. Hmmmm, aber beim Blick auf die Auswahl und dann auf die Preise…okay es sind jahreszeitlich-und corona-bedingte Einschränkungen… trotzdem hab ich mich doch dagegen entschieden….es war einfach nichts für mich dabei.

Stattdessen hab ich mir eine blühende Topfpflanze gegönnt: Eine wunderschöne Calla

und die Pflanze macht sich prächtig auf meinem Esszimmertisch.

Und das mit den schönen Blumensträußen verschiebe ich noch etwas…Aber ich mag den Gedanken mir wieder selber einmal in der Woche einen kleinen Blumengruß zu kaufen.

Wanderung im Morgengrauen

Wanderung im Morgengrauen

Mit der Aussicht, das es heute nicht so sonnig wird und gleichzeitig, weil Sonntag, eben wieder viele Menschen die Ausflugsziele für Spaziergänge nutzen werden, habe ich mich wieder für einen frühen Ausflug entschieden.

Ich bin also in der Nähe geblieben und habe noch einmal das Himmelmoor bei Quickborn besucht…dort gibt es sooo tolle Wege. Nicht nur durch das Moor, sondern auch drum-herum…und so bin ich im Morgengrauen gestartet…..

Warm eingepackt bei -3 Grad und gut ausgestattet mit Thermobecher, -Sitzkissen und einem großen Stück vom Mandelkuchen bin ich los gelaufen…..und es lief einfach klasse…Schnell wurde mir warm und mein Fuß saß perfekt im Schuh und ich habe weit ausladende Schritte gemacht….ich bin gelaufen und gelaufen und mein Kopf war frei von allen Gedanken-Schleifen.

Ich hab ALLES eingesogen: Die Stille….die Atmosphäre…die frische Luft…das Vogelgezwitscher, die Weite….das Knirschen meiner Schritte auf den gefrorenen Wegen…

Ich bin voll stolz auf mich: mein Tagesziel war zuerst: 10.000 Schritte – das wären dann ungefähr 7km…dann hab ich das Ziel erhöht: 10km – das wären dann ungefähr 14.000 Schritte….

und weil es immer noch alles so leicht war, mit dem Laufen und meinem Fuß, hab ich beschlossen: okay…es sollen heute 14 km werden – was dann ungefähr 20.000 Schritten entsprechen würde.

Also so ganz stimmt die Relation jetzt nicht, da ich die Schritte ja nicht immer gleich groß mache…aber am Ende meiner Tour waren es: 14,45 km und 19.900 Schritte mit 162 aktiven Minuten. HURRA !!!

Um das im Himmelmoor zu erreichen, bin ich mehrere große Achten gelaufen….und im Laufe der Stunden wurden es immer mehr Menschen…gerade innerhalb des Moores, da war es gut, das mich meine Wege im großen Bogen herum geführt haben…als ich zurück am Parkplatz war, war dieser bereits überfüllt und ich froh, jetzt wieder nach Hause fahren zu können…

Jetzt bin ich wieder Zuhause und gönne mir eine heiße Dusche und danach einen frischen Kaffee und eine Idee fürs Mittagessen hab ich auch schon….

schneller Mandelkuchen

Sooo die Advents-und Weihnachtszeit ist überstanden…der letzte gekaufte Lebkuchen ist verspeist….und Nun?

Ich hatte ja keine Lust Kekse zu backen….aber natürlich hab ich immer noch einige Zutaten…was mache ich also jetzt mit den gemahlenen Mandeln, Haselnüssen, dem Nougat und der Kuvertüre ?

Heute hab ich mich nach meinem Tagesausflug in den Naturschutzpark Wittenbergen (zwischen Wedel und Hamburg-Blankenese) in die Küche gestellt und einen kleinen Mandelkuchen gebacken.

So einen kleinen schnellen Kuchen: Mehl, Zucker, Vanillinzucker, Backpulver, Eier, Milch, gemahlene Mandeln und geriebene weiße Kuvertüre zu einem glatten Teig rühren, in eine gefettete Springform geben und bei 180 Grad im Backofen backen.. Der Kuchen in der kleinen 18cm Springform war nach ca. 30 Minuten FERTIG und ist super lecker:

Durch die weiße Kuvertüre ist er innen schmelzig und durch die Mandeln hat der Kuchen einen kräftigen Geschmack….yummy! Perfekt nach der Walkingrunde an der Elbe bei kalten Temperaturen ….dazu eine Tasse heißen Kaffee und die Welt da draußen ist mir gerade mal egal…..

Wochenende eingeläutet

Um am Freitag endlich mal wieder bei Tageslicht in der Woche einen entspannten Spaziergang machen zu können, hab ich bereits um 15.30 Uhr Feierabend gemacht.

Als ich dem Controller während eines Telefonats, in dem er sich seinen Frust von der Seele reden wollte, mitteile, das ich bald Feierabend mache werde, schlug er genau in die Kerbe, die er selber so hasst…er tut so, als ob ich eine Straftat begehe, weil ic han einem Freitag so früh das Wochenende einläuten möchte. Wie immer, wenn er selber gefrustet ist, haut er solche Bemerkungen raus, ohne nachzudenken.

So ein Blödsinn…das hat mich echt geärgert. Meine Überstunden nehmen eh schon zu…auch wenn ich es nicht extra erwähne.

Aber ich hab mich nicht aufhalten lassen und bin in die Holmer Sandberge gefahren…genau das Richtige für einen kurzen lokalen Abstecher in die Natur….bevor es auch schon wieder dunkel wird.

Und das war richtig klasse…obwohl der Parkplatz vermuten lies, das doch einige Menschen dort dasselbe machen, wie ich…war es bis auf einige aktiv juchzende Kinder, leer.

Als ich dann um den kleinen See herum gelaufen bin, war es tatsächlich richtig ruhig bis zum Sonnenuntergang.

Die frische kalte Luft tat gut, um diese Woche abschütteln zu können…..

und später hab ich dann mit einer Tasse heißem Kaffee und dem letzten Lebkuchen das Wochenende eingeläutet.