Fahrrad-Tour bei 31Grad

Bei 31Grad Sonnenschein war ich heute mit dem Fahrrad unterwegs.

Wie immer haben sich meine Pläne geändert….die Autobahn bei Wiesbaden war so voll, das ich kurzerhand meine Pläne geändert habe…ich hab also das Auto in der Innenstadt geparkt und bin dann mit dem Fahrrad weiter gefahren…Richtung Biebricher Schloss und dann am  Rhein entlang in Richtung Schierstein… und immer weiter entlang am Wasser… wunderschön am Yachthafen entlang…die Sonne glitzerte auf dem Wasser (gut das ich endlich mal daran gedacht hatte mich rechtzeitig mit Sonnencreme zu schützen)…und es wurde wärmer und heißer…

Der Rückweg hatte es dann aber in sich…da ich ja in der Innenstadt geparkt hatte, musste ich lange wieder bergauf fahren….und so 2-3mal musste ich mich auch nach dem richtigen Weg erkundigen…aber es waren immer sehr freundliche Menschen die mir Auskunft gegeben haben…

…und als ich dann endlich wieder an meinem Auto ankam, gab es viele Staus auf dem Straßen….ich fühlte mich wie ein Schmorbraten…der Saft lief aus allen Poren gleichmässig….und ich bin quasi ohne Umwege aus dem Auto raus…in die Wohnung rein…sofort ins Bad und unter die Dusche (nein –ohne Klamotten)….lauwarm ….ja und jetzt fühle ich mich zwar ziemlich fertig….aber auch zufrieden mit dem Tag.

 

 

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Fröhliches Wiedersehen

Der gestrige Abend war eine Art Reise in die Vergangenheit…Zuerst bin ich mit dem Auto nach Frankfurt gefahren…die Strecke die ich immer genommen habe um zum Training zu fahren…. Und dann weiter zum „Schreiber-Heyne“  eine der tradions-reichen Apfelweinwirtschaften in Sachsenhausen wo wir sehr oft nach dem Training mit einigen aus unserer Gruppe und unser Trainerin noch den Dienstagabend haben ausklingen lassen, mit Apfelwein/-Schorle, Frankfurter Schnitzel und Kartoffelwurst mit Pellkartoffeln und Quark…und zu besonderen Anlässen noch ein Mispelchen hinterher….Ach das waren noch Zeiten 🙂

 Diese Tradition stammt noch aus der Zeit mit meinem ersten Tanzpartner, als wir noch in die Tanzschule gingen (das ist jetzt ca. 14 Jahre her) und dann später in den Tanzsportverein gewechselt haben….unsere Tanzschul-Clique hat sich dort getroffen…und als die dann im Laufe der Zeit keine Lust mehr auf das Tanzen hatten  und wir in den Verein wechselten, haben  wir diese Tradition mit in den Verein genommen…Jahrelang waren wir dort fast jeden Dienstagabend….Draußen im Sommer, Drinnen im Winter. 

Auch gestern war Dienstag und ich war mit meinem zweiten EX-Tanzpartner genau dort verabredet…und auch mit unserer  ehemaligen Trainerin und ihrem Mann.

Wie immer bei schönem Wetter haben wir draußen im Biergarten gesessen  und uns lange unterhalten.  Inzwischen haben die Besitzer vom Schreiber-Heyne gewechselt…das Essen ist nicht mehr so gut und teuer ist es auch geworden…Spass macht es aber trotzdem noch.

Unsere Trainerin ist zwar inzwischen jenseits der Rentner-Grenze…aber immer noch an vielen Tagen in der Woche als Trainerin unterwegs, sie ist ein Energiebündel….Ihr Mann ist jetzt fast 80 Jahre und hat mehrere Herz-OPs hinter sich…er kann kaum noch laufen, aber es geht ihm ansonsten gut…er hat abgenommen und er ist immer noch sehr wach im Verstand. Sich mit ihm zu unterhalten macht immer Spaß.

Es war ein lustiger unbeschwerter Abend und wir haben uns alle Vier gefreut, dass dieses Treffen stattgefunden hat, im letzten Jahr kam es leider nicht dazu. In den letzten 4 Jahren, seitdem ich mit dem Sport aufgehört habe, haben wir uns wenigstens 1x im Jahr getroffen. Unser Verein ist inzwischen aufgelöst und die restlichen Turnier- und Breitensportler haben sich entweder auch zurück gezogen oder auf die umliegenden Vereine verteilt. Keiner von uns hat noch regelmäßigen Kontakt zu den anderen.

Jetzt haben wir uns vorgenommen auf jeden Fall noch einmal bis Anfang September in dieser Konstellation zusammen zukommen…evtl. noch erweitert um den Ehemann meines  ehemaligen Tanzpartners Zeit (der musste leider gestern Abend arbeiten).

 

 

 

Technik – nicht meine Kernkompetenz

Als bekennender DAU für die Inbetriebnahme von technischen Geräten ist jedes NEUE Gerät eine Herausforderung.

Heute: DRUCKER

Es hat sogar auf Anhieb geklappt, was sicher nicht an mir lag, sondern an den immer einfacheren Anforderungen die Hersteller an die User stellen.

Drucker und Computer kommunizieren ja quasi unabhängig vom Menschen miteinander – LACH und auch die Software/Treiber-Updates aus dem Internet gehen inzwischen mit 1 Mausklick. Der Mensch muss nur noch den richtigen Stecker in die richtige Buchse stecken, was bei mir erst vor kurzem beim neuen Fernseher in die Hose gegangen ist – ich hab einfach nicht verstanden was wie zusammen gehört.

Der Drucker allerdings war sogar für mich einfach (jaja, wenn etwas funktioniert ist es immer „einfach“)…. Technische Geräte anzuschließen gehört nicht zu meiner Kernkompetenz…ich werde immer ganz nervös und hektisch wenn so ein Ding nicht funktioniert.

Der Drucker wurde notwendig, weil ich keinen eigenen Drucker besitze…zugegebenermaßen war ich hier immer etwas bequem und habe meistens in der Firma gedruckt (jaaaa – ich weiß das ist nicht korrekt…das MACHT man NICHT)…aber hier sind die Drucker installiert und ich weiß wie ich diese bedienen muss…und der Arbeitgeber hat auch nie etwas dagegen gesagt…es war quasi stillschweigend in kleinen Mengen geduldet.

Auf keinen Fall würde ich das jedoch in einer neuen Firma machen…und schon gar nicht in der Probezeit…und jetzt im Urlaub ist es mir auch aufgefallen, ich muss dringend etwas drucken….

Ich hab mich für einen Laserdrucker entschieden…in den letzten Jahren hatte mein Ex-Freund mehrere Drucker mit Tintenpatronen ausprobiert…aber immer wenn man drucken wollte, war die Tinte eingetrocknet…und zu meinen Zeiten als Kassenwart hatte ich so einen kleinen Mono-Laserdrucker…SEHR zuverlässig…kein Schnick-Schnack, schwarz-Weiß, und  er hat gedruckt wenn man ihn brauchte…auch wenn dazwischen mal ein paar Wochen lagen und die Toner-Kartuschen haben lange gehalten…ja genau so einen Drucker wollte ich wieder haben.  Unkomplizierte Technik und dazu noch zuverlässig.  ein Dafür hab ich meine Paypack-Punkte eingesetzt  Payback-Punkte sammeln – kleiner Praxistipp .

Diesen Wunsch  konnte ich mir gut mit den entsprechenden Punkten erfüllen…lach…nicht das ich es nicht auch einfach so hätte bezahlen können…aber über die Paypack Punkte hat es einfach mehr den Charakter eines Geschenks an sich selbst… das mag ich.

 

Plädoyer für den Wald…und die Stille

Wenn die Schule  zu meiner linken Seite und der Kindergarten zu meiner rechten Seite gleichzeitig die Kinder in die Pause schicken, bin ich immer wieder überrascht WIE laut das ist. Scheinbar jedes Kind dort kann nur durch Schreien kommunizieren oder sich mittels Brüllen durchsetzen. Und damit meine ich nicht mal die kreischenden Aufschreie der kleinen Mädchen die erschreckt werden….

Ich weiß das ist politisch unkorrekt…und ich weiß auch das man das akzeptieren muss…tue ich ja auch…aber dadurch wird es nicht leiser oder melodischer….es ist einfach laut.

Wenn ich das Dauer-Gebrülle der Kinder höre frage ich mich, was sich wahrscheinlich alle Erwachsenen früher oder später auch fragen: Waren wir auch so?

Dann versuche ich mich an meine Schulzeit zu erinnern…oder an die Ausflüge in das Freibad…und muss leider sagen: JA – auch wir waren genau so laut auf dem Schulhof und im Freibad. Haben es aber anders wahrgenommen.

WAS aber wesentlich lauter geworden ist, sind  Kinder UND Erwachsene in der Öffentlichkeit, weil einfach weniger Rücksicht auf Andere genommen wird…. Mir fällt es vor allem im Wald auf.

Unser Vater ist mit uns oft in den Wald gegangen und hat uns beigebracht:  Nehmt im Wald Rücksicht auf die Tiere…dann habt auch Ihr etwas davon…ihr könnt dann nämlich viele Tiere sehen…und genau so war es.

Wenn ich heute im Wald unterwegs bin höre ich lautstarke Unterhaltungen, und manchmal sehe ich diese Menschen erst Minuten-später….es wird telefoniert und laute Musik gehört… Und hier rede ich nicht von Kindern – sondern von Erwachsenen.  Der Blick ist auf das Handy gerichtet oder auf den Boden.

Diese Menschen gehen in den Wald – können die Wirkung des Waldes jedoch gar begreifen….weil sie schlichtweg nichts wahrnehmen was den Wald ausmacht. Für solche Spaziergänger wäre ein Park oder ein Feldweg genauso gut…lach.

Der Wald ist voller Geräusche, voller Leben und doch ein Ort der Ruhe …wenn man es zulässt. Wer selber laut ist, wird davon jedoch nichts merken…und verpasst damit die Kraft die ein Waldspaziergang geben kann. 

Neiin – ich bin nicht esoterisch … ich liebe einfach nur den Wald und habe endlich wieder die Gelegenheit:

– die Ruhe des Waldes aufzusaugen: unser Leben findet i.d.R. in lauter Umgebung statt…überall wird man beschallt durch Musik, Fernsehen, Straßenverkehr, laute Maschinen usw.  Wer kann Stille überhaupt noch aushalten?

-den Blick entspannt in die Ferne zu schicken: unsere Augen müssen viel zu oft nur im Nahbereich tätig sein, durch Bildschirme, Fernsehen und Handys-das strengt die Augen an. Wie schön es ist in einen Wald hinein zu schauen…um so auch scheue Tiere in der Entfernung wahr zu nehmen…oder die Vögel die in unmittelbarer Nähe im Wald nach Nahrung suchen…

– die warmen Farben der Natur aufzunehmen: gerade das beruhigende Grün der Blätter – vor allem im Frühjahr wenn alles mit einem zarten Lindgrün anfängt  und noch mehr im Herbst wenn alles bunt wird. In unserer Stadtwelt ist Vieles bunt und grell und hell erleuchtet…alles muss markant hervorgehoben werden…wie schön ist es da, wenn die Augen mal nicht visuell überfordert werden

– den Duft des Waldes aufsaugen: Je nach Tageszeit riecht es im Wald anders oder geht mal in den Wald kurz nachdem es geregnet hat (okay – also nicht nach einem Sturm  oder Starkregen, das wäre zu gefährlich) das riecht so schön…und auch je nach Jahreszeit….für mich typisch für den Herbst ist der Pilzduft…

Und man kann sich ruhig mal bei trockenem warmen Wetter auf den Waldboden setzen oder auf einen gefällten Baum, dazu benötigt man keine Sitzbank…lach…

Vor ein paar Tagen war ich im Wald unterwegs und hab mich auf einem Stapel gefällter Bäume niedergelassen…ich war alleine  weit und breit…und es gab sehr viele gefällte Bäume, die entlang des Waldweges zum Abtransport aufgestapelt waren.

Keine 15 Minuten später hörte ich zwei Frauen schon aus großer Entfernung ….und als sie dann später an den Punkt ankamen, wo ich saß, fanden die die Idee wohl so gut das sie sich auf dem Stapel gegenüber niederließen und redeten und redeten… Ich bin dann gegangen…weiter rein in den Wald – weg vom Weg und weg vom Geschnatter ….bis ich an einen kleinen Bachlauf kam  der munter vor sich hin plätscherte…da hab ich mich gerne hingesetzt und hab den Geräuschen des Waldes gelauscht…

Umzug oder modernes Raubrittertum

Inzwischen hab ich 3 Angebote von seriösen Umzugs-Unternehmen vorliegen….oooohhhaaaa  DAS ist ja mal richtig teuer.  Was es so richtig teuer macht, ist die Strecke von ca. 510km und da das Unternehmen ja auch wieder zurück muss ist es ein Umzug über 2 Tage….Die beiden wirklich seriösen Unternehmen mit festangestellten Mitarbeitern und ECHTEN Festpreisen liegen so bei  3.500-3.800 EUR.

ABER …das eine Unternehmen (mit dem ich vor 3 Jahren schon von Frankfurt nach Schnöselhausen gezogen bin) hat mir angeboten, wenn ich etwas flexibel  mit den Umzugsterminen bin, kann ich eine Menge Geld sparen, dann können die einen Kombi-Umzug machen….

D. h. wenn die an einem bestimmten Tag sowieso schon einen Umzug z.B. nach Hamburg haben,  ist es möglich noch einen Anhänger an den Umzugswagen zu koppeln, so dass die reinen Kosten für die Wegstrecke fast wegfallen… Das geht aber nur wenn die Mengen nicht zu groß sind. Der Mitarbeiter der mir diesen Vorschlag gemacht hat, war wirklich sehr nett und super freundlich… und ist mir  mit dem Angebot sehr entgegen gekommen….

2 Tassen Kaffee später hatte ich auch SOFORT das fixierte Angebot, das hat der freundliche Mitarbeiter sofort errechnet und die Termine gleich mit seiner Kollegin per Handy abgeglichen: die Kosten  liegen jetzt NUR noch bei ca. 2.200 EUR.

Na klar ist das immer noch eine Menge Geld….aber mit dem Preis kann ich gut leben. Immerhin brauche ich mich nach dem Einpacken meines Hausstands um nichts weiter zu kümmern…und die arbeiten sauber und sorgfältig…Für gute Leistungen muss man eben auch bereit sein zu zahlen…und das bin ich.

Es gilt eben immer noch der alte Spruch: 2x umgezogen ist gleich 1x abgebrannt.

Es gibt auch sehr viele unseriöse Unternehmen, die zwar  günstige Verträge abschließen, aber dann Voort die Möbel nicht abladen oder nicht in die neue Wohnung bringen um so noch mehr Geld zu …ja sagen wir es ruhig: zu erpressen… oder die nur mit Teil-Festbeträgen arbeiten und sich so jede Extra-Minute und jeden Extra-Handgriff teuer bezahlen lassen. Das ist dann modernes Raubrittertum der schwarzen Schafe in dieser Branche. Mit dem  jetzt ausgewählten Unternehmen WEIß ich einfach, alles wird gut 🙂

 

Termine – alles erledigt

Sooo  – heute Vormittag hab ich dann mal alles erledigt, was ich mir so vorgenommen hatte:

        Beim Arzt ein Rezept abholen und mal wieder

        Blut zapfen lassen für einen erneuten VitaminD-Spiegel  (zur Kontrolle)

        Zum  Bürgerbüro – ein polizeiliches Führungszeugnis beantragen

        Zur  Post  ein Paket aufgeben

        Zur Drogerie ein paar Kleinigkeiten besorgen

        Zum Supermarkt – Brot und Milch besorgen

Hmmm, bisher brauchte ich noch nie ein polizeiliches Führungszeugnis für einen neuen Job, die nette Dame beim Bürgerbüro meinte, das nimmt immer weiter zu und gilt schon fast als neuer Standard…mit 13 EUR  ist das zwar nicht billig, aber gerade noch akzeptabel.

Apropos Geld…inzwischen hab ich 3  Angebote von seriösen Umzugs-Unternehmen vorliegen….oooohhhaaaa  DAS wird ja mal richtig teuer. 

Payback-Punkte sammeln – kleiner Praxistipp

Wusstet Ihr, dass Ihr euch den Geldwert aus den gesammelten Punkten auch auf Euer Bankkonto überweisen lassen könnt?

Im Laufe der Jahre sind so einige Geschäfte in denen ich regelmäßig einkaufe dem Paypack-System beigetreten…also sammle ich fleißig Punkte, nutze die E-Cupons um beim Einkauf die Punkte zu vervielfachen…und so sind im Laufe der Zeit doch eine ganze Menge an Punkten zusammen gekommen.

Was macht man nun damit? Also entweder man tauscht die Punkte in Prämien…das finde ich persönlich nicht ganz so befriedigend ….Ich habe bisher beim Einkauf in den Läden Vorort das Payback-Terminal angesteuert und die Punkte in Gutscheine umgewandelt, die ich dann beim Kauf in dem Laden eingelöst habe. Mittlerweile kann man auch Voort mit den Punkten bezahlen…das hab ich noch nie probiert.

Eine wenig bekannte Möglichkeit hab ich in einem Artikel der CHIP gelesen, man kann sich den Gegenwert der Payback-Punkte auch auf sein Bankkonto überweisen….und genau das hab ich heute ausprobiert…es ging reibungslos.

Hier der Link zu der Anleitung von CHIP:

https://praxistipps.chip.de/payback-punkte-auf-konto-ueberweisen-lassen-so-gehts_44045

Mit den gesammelten Punkten erfülle ich mir alle paar Jahre mal einen Extra-Wunsch….und  mit dem Geld auf meinem Konto bin ich dabei jetzt nicht mehr auf die Payback-Partner angewiesen .