Rückblick in die 90er Shopping-Welt

Durch den schönen  Blogbeitrag von ;Alles Monika; über das Allee-Center  in Hamm und das CentrO in Oberhausen fühlte ich mich in meine Vergangenheit versetzt…und die Erinnerungen einer über 50jährigen sprudeln auf einmal so ….

Heute suchen wir instinktiv beim Shoppen solche großen Shopping-Center auf, viele verschiedene Geschäfte auf mehreren Ebenen, Parkplätze obendrauf – oder nebenan…oft gar nicht mehr im Stadtkern, dafür auf der grünen Wiese am Stadtrand.  Das ist ganz normal und vor allem im Winter klasse (weil überdacht) und auch im Sommer (weil klimatisiert).

Ich erinnere mich bei den beiden o.g. Center jedoch noch an die Eröffnungen in den 90er Jahren. Bis dahin war mein größtes Einkaufserlebnis die Fußgängerzone der kleinen Stadt in NRW…als meine Schwester dann mit bestandenem Führerschein ihr erstes Auto kaufte, sind wir in die große weite Welt raus gefahren…nach Dortmund…in die Fußgängerzone.,.und dann später dann (das für mich 1.Shopping-Center) der  „Ruhrpark“ in Bochum, was waren wir happy – endlich mehr als nur den „Kaufhof“ und den „Kochlöffel“.

Aaach im Kochlöffel hab ich meine ersten Erfahrungen mit der Systemgastronomie gemacht…lol…. McDonalds hatte sich zu dem Zeitpunkt noch nicht in unsere Kleinstadt verirrt. Also den ersten Burger meines Lebens hab ich im Kochlöffel gegessen…und das Schlimmste war: als ich da rein ging, war der Laden komplett leer, KEIN Gast…und ganz am Ende des Ladens  war der Bestelltresen…lol…ich war so verschüchtert, wäre am liebsten wieder umgedreht…aber die Neugierde auf so einen Burger war zu groß…. ganz ehrlich ich kann mich nicht mal erinnern ob es mir geschmeckt hat…

Zurück zu den Einkaufszentren: Als in Hamm 1992 das AlleeCenter seine Eröffnung feierte hab ich schon in der Stadt gearbeitet. (musste jeden Tag pendeln) ..und somit hatte ich direkt nach Feierabend ein modernes 2geschossiges Einkaufszentrum vor meiner Nase….herrlich alles war so sauber, es war so warm das man im Winter sogar seine Jacke im Auto lassen konnte…und diese neue Shopping-Welt (Ja – das war lange vor dem Online-Shopping) fanden wir als junge Frauen einfach toll…. Laden an Laden, dazwischen Bäckereien und eine Eisdiele…und wenn man zuviel zum tragen hatte, dann ab zum Parkdeck…abladen und weiter geht es.

Die Steigerung kam dann mit dem CentrO Oberhausen…okay das war dann schon etwas weiter weg von unser westfälischen Kleinstadt…aber so 2x im Jahr sind meine Schwester und ich  dahin gefahren…Kurz nach der Eröffnung 1996 war die 1. Fahrt ….und das gesamt Centro war schon in weihnachtlichem Lichterglanz geschmückt…Das CentrO empfanden wir als riesig, überall blinkte und funkelte es…ein Shoppingtraum…LACH…und dann kamen wir in den Food-Court…riesig – rund – in der Mitte hab es hunderte Sitzplätze (ob es tatsächlich so viele waren weiß ich nicht- aber es kam mir so vor) und überall am Rand gab es Stände mit den unterschiedlichsten Essen der Welt…Meine Schwester musst unbedingt „Sushi“ ausprobieren….lol…ich hab nur die Nase gerümpft…rohen Fisch…na dann – lass es Dir schmecken (bei mir hat es noch bestimmt 10 Jahre gedauert bis ich Sushi überhaupt probiert habe – heute liebe ich es)….Ich hab lieber etwas vom „Chinesen“ gegessen….DAS kannte ich zumindest schon mal.

jaaa ….und heute ist es relativ normal in ein Shopping-Center zum einkaufen zu gehen und normal Essen aus aller-Herren-Länder zu essen…

 

 

 

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Stadt der Parkplätze

Jeder Ort  hat etwas Besonderes…für viele Orte wird  sogar  mit besonderen Schildern die Besonderheiten des Ortes hervorgehoben…als ich heute für einen Ausflug in  Itzehoe angekommen bin, hab ich nur gedacht: man – die haben aber viele Parkplätze hier…irgendwo stand auf einem Schild auch das in der Innenstadt 4.000 Parkplätze zur Verfügung stehen…

wow – also das ist echt eine Menge Platz für Autos.

Ansonsten war ich etwas enttäuscht…die Innenstadt hat zwar sehr viele alte und schöne Häuser…daneben aber auch viele Bausünden und vor allem viel Leerstand…das wirkt dann sehr schnell nicht nur verlassen, sondern dem Verfall preisgegeben…verstärkt wurde das Gefühl in der Innenstadt durch eine hohe Anzahl an Menschen die ich  im Sozialgefüge unseres Landes als abgehängt bezeichnen würde…dabei liegt die aktuelle Arbeitslosenquote des Kreises voll im Bundesdurchschnitt.

Was mich jedoch sehr gefreut hat sind die Spazierwege und Radwege  rund um die Stadt, entlang der Stör (neeeeiiiin – nicht der Fisch, sondern der Fluß)  und hier bin ich dann auch auf den „Ochsenweg“ gestoßen. Einem Fernradweg der von Dänemark bis nach Wedel führt….davon hab ich jetzt schon mehrfach gehört…

 

Abrutsch in die Stille

In den letzten Tagen war ich etwas schreibfaul – oder sagen wir lieber: kommunikations-faul…woran das liegt? Es ist ja nicht so, als ob mir nichts mehr einfiele oder es mich nicht interessiert was andere so machen…Aber mir fehlte einfach die Energie, der Antrieb.

Wie bereits früher mal hier beschrieben, gibt es bei mir immer mal wieder Zeiten in denen ich still werde…stumm…einfach weil ich irgendwie in eine Phase gerate, die man durchaus mit dem Begriff schwermütig beschreiben  könnte.

Schwermütig ist dabei eine altmodische Bezeichnung…aber als depressive Verstimmung würde ich es in dieser Phase nicht bezeichnen wollen…das trifft es einfach nicht …ich bin ja nicht schlecht gelaunt, fühle mich nicht minderwertig oder ungeliebt, bewältige meinen Alltag ganz normal…Es ist ja nicht alles gleich eine Krankheit nur weil man sich ein paar Tage „anders“ fühlt.

Ich denke es ist jetzt der Wechsel in den wirklichen Herbst der es mir gerade schwer macht, mit frohem Schwung durch diese Woche zu gehen. Es ist trübes Wetter draussen und die Sonne, wenn sie denn mal scheint, hat nicht mehr die gleiche Kraft wie im Sommer. Der Körper fängt an sich auf den Winter vorzubereiten.

Ich erkenne die Anzeichen bei mir  inzwischen recht gut und versuche diese Phasen in meinem  Leben so aktiv wie möglich zu gestalten. Es sind in der Regel nur ein paar Tage in denen ich mich schlecht fühle, keinen Antrieb habe und dazu neige mich auf der Couch unter der Decke zu verkriechen…mich nicht mitteilen mag, weniger lache und nicht so optimistisch auf den Tag schaue.

…aber ich  versuche  eine ganze Menge, um mich davon wieder zu befreien…direkt nach Feierabend bin ich bisher jeden Tag in dieser Woche an der frischen Luft gewesen…hab mir nahe Ziele gesucht und war einfach in der Natur laufen und später am Abend hab ich mich auch mehrfach aufgerafft noch „eine Runde“ in der Umgebung zu laufen. Wenn ich das Phlegma erst einmal überwunden habe, waren das am Abschend schon 1-2 Stunden zusätzlich…Mit Laufen meine ich strammes Gehen, also kein Jogging und auch kein Schlendergang…wandern/walken eben.Bewegung hilft mir aus dem stummen Tal heraus

Zusätzlich war ich gestern zum ersten Mal nach der Arbeit frustriert…lach, ja es ist schon eine etwas  merkwürdige Art der Arbeitsaufteilung, an der ich mich gerade reibe….Ich hab dann längere Zeit am Nachmittag  mit einem meiner Mädels telefoniert – und das tat mir und ihr richtig gut….so hat jeder seinen Frust los werden können.

…und heute bin ich relativ gut wieder aus meiner stummen Zeit wieder aufgetaucht…und weiter geht es… hab wieder genügend Energie und Neugierde…und hab mir für meinen heutigen Nachmittag 2 Ziele ausgesucht….welches ich davon  tatsächlich ansteuern werde, entscheide ich gleich spontan…wenn ich mich ins Auto setze.

Also ich wünsche Euch Allen einen schönen Samstag

 

Krabben satt

Bestens gelaunt bin ich am Sonntag um 6:30 Uhr aufgestanden und war bereits vor 8 Uhr auf der Autobahn in Richtung Husum…Das Wetter war bedeckt und größtenteils auch trocken. Um diese Zeit waren die Straßen  ziemlich leer und so hab ich den Tempomaten eingestellt und eine Runde geschlafen…NEIN…natürlich nicht geschlafen, aber ich war entspannt.

Witzigerweise traf meine Schwester zur gleichen Zeit am verabredeten Platz ein, wir waren also Beide mehr als 30 Minuten zu früh…lach. So hatten wir auch keine Parkplatz-Probleme…eine Stunde später war auch wirklich die gesamte Innenstadt von Husum voll…immerhin gab es neben dem Krabbenfest auch noch einen verkaufsoffenen Sonntag.

Erst einmal haben wir in einem gemütlichen kleinen Café halt gemacht…dann sind wir über den Kirchplatz geschlendert und haben das 1. Mal an diesem Tag einen Krabbenbrötchen gegessen…, später am Hafen musste ich unbedingt einen echten dänischen Hotdog essen…mein Letzter liegt mehr als 10 Jahre zurück..hahahha  LECKER.

Rund um den Hafen sollten dann die Krabben-Kutter ankommen um  direkt vom Kutter kaufen zu können…so wie früher in meiner Kindheit…leider war kein Kutter in Sicht,  aber in einem der Fischgeschäfte am Hafen waren gerade riesige Mengen frischer Krabben rein gekommen (die Kutter waren wohl schon da gewesen)…also haben wir uns einmal ordentlich mit ungepulten Krabben eingedeckt und für mich gab es noch einen frisch geräucherten Aal dazu… So – das Abendessen war schon mal gesichert.

Für den Mittags-Hunger sind wir direkt am Hafen  in ein Fisch-Restaurant eingekehrt, hatten ein gemütliches Plätzchen und studierten die Speisekarte. Klar gab es auch Krabben zum Mittag (Schwarzbrot mit Krabben und Spiegelei mit einer riesigen Salatbeilage) und ich kann nur sagen: leeeeeecccckkker.

Bis 16 Uhr sind wir dann noch durch die Stadt geschlendert und durch ein paar Geschäfte, durch den Schlosspark…alles war schön und nett, aber irgendwann kann der Moment, da ging mir das Gesabbel meiner Schwester doch langsam auf die Nerven…lach…und nachdem meine Schwester und Schwager wieder gefahren sind bin ich noch ein paar Minuten in Ruhe durch den Schlosspark gelaufen..

Am Abend hab ich mich dann ans Krabben pulen gemacht….lach…ohhhha es hat eine ganze Weile gedauert bis es dann endlich etwas zügiger ging…bin tatsächlich aus der Übung…und so konnte ich nicht abwarten das alle Krabben zum Essen fertig gepult waren…und so fand mein Abendessen quasi in Häppchen noch während der Vorbereitung statt…so ganz pur…

Der Aal hat mich allerdings nicht überzeugt…butterweich – aber auch sehr fettig…okay also das war dann erst einmal genug Früchte aus dem Wasser…so für einen Tag.

Hab übrigens gelesen, dass die fertig gekochten Krabben sehr oft mit dem LKW  6.000km nach Marokko zum pulen transportiert werden und dann wieder 6.000km zurück nach Deutschland…3 Tage hin / 3 Tage zurück.  Nur so sind die Krabben in den Supermärkten überhaupt bezahlbar. Das rechnet sich nur, weil in Marokko die Löhne so extrem niedrig sind.

 

 

 

na endlich … ich bin drin

…ENDLICH war die Telekom da…und schwuuuups funktioniert alles innerhalb von Minuten …alles ganz von allein – wie von Geisterhand.

der nette Telekom-Techniker mit Azubi im Schlepptau hat den Anschluss gefunden, freigegeben und das war`s dann. Nun konnte ich meinen Router in Betrieb nehmen und meinen Festenetz-Anschluss.

Innerlich gewappnet, jetzt elendig lange für die Installation zu brauchen überraschte mich die Telekom mit einer angenehmen Neuerung:

ALLES hat sich selbständig mit einander verbunden…war das Einrichten der neuen Telefonnummer bisher äußert umständlich manuell zu erledigen, waren in meinem Telefon auf einmal meine neuen Nummer schon drin…und auch den neuen Router musste ich  gar nicht erst mit dem mitgelieferten Schlüssel-Passwort verbinden…nein….und schwwwuuuuuuups bin ich tatsächlich wieder über das Festnetz online.

Selbst mein E-Mail-Account, der ja umgezogen werden musste und mein Telekom-Login: schwuuups: alles da.

Nach all dem Ärger der letzten Monate bin ich jetzt derartig überrascht und freue mich über das JETZT unkomplizierte Prozedere…und über die eingesparte Zeit. Vor etwas mehr als 3 Jahren, bei meinem letzten Umzug musste ich das alles noch von Hand selber eintippen und mit einander verbinden.

Damit hat mich die Telekom jetzt mal positiv überrascht….so kann das Vertrauen in die Telekom wieder wachsen…

 

Familientreffen: Geplantes und Befürchtetes

Morgen soll ja jetzt doch endlich der Telekom-Techniker ins Haus kommen…na hoffentlich klappt es dieses Mal auch wirklich…

…für diesen Termin hab ich ja meine Verabredung zum Nordseekrabben-Fest auf Sonntag verlegen müssen. An diesem  Wochenende finden die Husumer Krabbentage statt…Meine Schwester und Schwager fahren ca. 50km und für mich sind es  ca. 130km…freue mich schon total…und Sonntag ist auch noch verkaufsoffener Sonntag…ich befürchte es wird sehr voll werden…andererseits bin ich gerade sehr entspannt, was auch Einfluss darauf hat, wie stark ich auf Enge reagiere…

…apropos reagieren…bester Indikator das es mir gut geht: seit mehr als 2 Wochen geht es der Haut um meinen Augen richtig gut und ich kann wieder jeden Tag Kontaktlinsen tragen…ich kann es immer noch nicht fassen.

Was ich daraus lerne ist: Lange bevor der Verstand es auch nur ahnt, zeigt der Körper das etwas schief läuft. Man muss nur verstehen was er (der Körper)  uns mitteilen möchte.

Und noch etwas lerne ich daraus: Wer es schafft die Angst vor Verlust oder Veränderung zu überwinden, kann auch mit einschneidenden Umbrüchen seinem Leben eine positive Wendung geben. (Wie immer gilt auch hier: das ist keine allgemeingültige Formel und löst nicht alle Probleme des Lebens…aber wenn man es zulässt,  kann es eben für Einzelne Teil der Lösung sein).

Hmmm – etwas trübt meine Freude bei den Gedanken an das Wochenende.  Die  Krabbentage finden in Husum statt…es besteht also die theoretische Möglichkeit das wir am Sonntag unser Mutter über den Weg laufen…nach unserem letzten Kenntnisstand lebt sie immer noch dort. Aber selbst wenn wir uns über den Weg laufen sollten, keiner würde den Anderen wieder erkennen…

Ich war 13 Jahre alt als unsere Mutter weg ging…und danach hab ich sie nur noch ein einziges Mal gesehen… auf der Beerdigung unserer Oma…da war ich so ca. 26 …  heute bin ich 51Jahre alt….wie gesagt, es ist ja nur eine theoretische Möglichkeit…die Wahrscheinlichkeitsrechnung spricht eindeutig gegen ein unbeabsichtigtes Familientreffen.

 

Entspannt ins Wochenende

Die letzte Nacht habe ich schlecht geschlafen…das passiert leider öfter rund um den Vollmond…und so hab ich heute ab kurz vor  3 Uhr nachts wach gelegen…es gab keinen Grund dafür…also ich hab mir keine Sorgen gemacht…so wie früher oft. Aber mit dem Einschlafen wollte es nicht so recht klappen.

Also hab ich kurzerhand das Hörbuch laufen lassen, den Timer auf 30 Minuten eingestellt und habe meinen  spannenden Krimi weiter gehört.

Damit habe ich meinen Kopf abgelenkt…nichts ist schlimmer als im 2 Minuten-Takt zu denken: Du musst so langsam mal wieder einschlafen…lach…und es hat auch nicht lange gedauert und ich war wieder im Schlummerland.

Der Arbeitstag heute war wirklich schön…ich hab viel neues gelernt, mich mit Kollegen und auch mit meiner Chefin nett unterhalten und  habe ein paar der Entscheidungsträger kennen gelernt…ich kenne inzwischen die Namen und Gesichter meiner direkten Kollegen, und nach und nach kehren auch die Namen und Funktionalitäten aus anderen Abteilungen immer wieder.

Ich trage zwar immer noch das Namensschild, welches mich für alle Anderen  als Neuling kennzeichnet…lach…aber langsam gehöre ich dazu… meine Chefin  fragte mich wie es mir jetzt in der Firma geht: Danke mir geht es gut. Sie meinte dazu:  die Firma hätte jetzt so lange auf mich warten müssen, da möchte sie sicher stellen, das ich nicht gleich wieder abhaue. Nein – mit dem Gedanken spiele ich nicht.

Gestern hatte ich einen selbstgebackenen Kuchen mit gebracht…nur so, nicht zum Einstand…es sind ja noch viele Kollegen in den Herbstferien. Das kam gut an.

Und ich hab heute etwas früher Feierabend gemacht… Ich muss ja auf mein Stundenkonto achten. Bei jedem Arbeitszeit-Stempeln werden  die Über-oder Unterstunden angezeigt…und da  läppern sich die täglichen 15-30 Minuten  mehr pro Tag schon schnell zu ein paar Stunden zusammen. Da das Überstunden-Guthaben limitiert ist, muss ich darauf achten das es nicht unnötig anwächst….

MAN-O-MAN…das sind ja echte Luxus-Probleme….ZEIT-Luxus-Probleme….hahahaha. Ich bin schon einmal in dieser Woche darauf aufmerksam gemacht worden, das ich mein Zeitkonto im Auge behalte…und ich muss jetzt schon so schnell wie möglich meinen Urlaub für dieses Jahr einplanen. Es ist tatsächlich nicht erlaubt Urlaubstage mit ins Folgejahr zu nehmen.

Aber auch hier gilt wegen des Jahresabschlusses : Kein Urlaub im Dezember….höchstens einen einzelnen Tag je Mitarbeiter. Also kann ich jetzt über 7 Urlaubstage frei verfügen.