Stress, Zeitdruck – und KO

Bereits am 8. Januar hatte ich eine nervliche Krise, nach Wochen im Dauerstress hat eine Abteilungsleiterin versucht ihre Verantwortung auf mich abzuschieben, weil unsere Chefin es mal ganz lapidar uns überlassen hat….was eigentlich ihre Aufgabe war…

Diese Abteilungsleiterin hat meine Nervenkrise nicht verursacht – aber sie war der Auslöser:

Nachdem Sie mehrmals versucht hat mich mit einer Aufgabe zu betreuen die ich nicht machen kann die auch gar nicht in meine Verantwortung fällt  hab ich mich zurück in mein Büro verzogen – Tür zu um endlich- an dem für mich wichtigsten  „Hauptkampftag“ eines Jahresabschlusses um mich um die  Bilanz und Kostenseite des Abschlusses zu kümmern (meine Aufgaben) – kam sie doch tatsächlich hinterher…nachdem ich nicht ans Telefon ging…um noch einmal zu betonen das  ich mich um die Abstimmung der Umsätze kümmern soll…und da wurde ich laut: NEIN – NEIN – es ist mir egal in welche Listen sie  etwas einträgt und ich habe nicht einmal Zugriff auf das zusätzliche Programm- es ist nicht meine Aufgabe…und ich will es auch nicht….ich bin wie gesagt für die Aufwandsseite und die Bilanz zuständig….

Hab meine Jacke geschnappt und noch gesagt das ich nicht mehr kann und jetzt erst einmal einen Spaziergang machen werde bevor ich gänzlich platze…ich war laut um sie zu übertönen und so blieb es nicht aus, das sie mir im Flur weiter hinterher lief um mich dazu zu bewegen das ich „vernünftig“ werde und ich eben laut dagegen geredet habe…fast hysterisch.

Ich bin dann also raus und bin bestimmt 30-40 Minuten durch den Ort gelaufen. Hab versucht meine Nerven und meinen Blutdruck zu beruhigen…mein Herz  raste und schlug mir bis zum Hals und zwar so, dass es mir weh tat….ich war vollkommen ausser mir …ich kann wirklich viel Arbeit ab  – aber DAS jetzt hätte mich zusätzlich viele Stunden gekostet  um überhaupt zu verstehen wo und wie ich das abstimmen soll, und die brauchte ich doch schon dringend um überhaupt meinen eigene Arbeit zu erledigen…

Als ich zurück kam, ging bei mir gar nichts mehr….vor lauter dringender Arbeit wusste ich nicht mehr ein noch aus…saß einfach nur wie erstarrt vor meinem Computer und konnte NICHTS machen…NICHTS.

Also hab ich mich entschlossen die Reißleine zu ziehen und hab eine E-Mail geschrieben, an meine Chefin, unsere HR-Referentin und diese Abteilungsleiterin: das ich JETZT nach Hause gehe, da ich Herzrasen habe – mich nicht mehr konzentrieren kann und Ich versuche den kleinen und großen Aufgaben gerecht zu werden, aber mich dem  dem Druck  gerade nicht mehr gewachsen fühle. Und damit ich nicht länger ausfalle oder mein Herz nicht weiter schädige gehe ich um mich heute zu erholen.

Und dann bin ich einfach gegangen…obwohl am nächsten Tag der 1. Teil des Jahresabschluss abgegeben werden musste und ich eigentlich noch mindestens 8-10  Stunden zusätzliche Zeit benötigen würde um meine Daten zusammen zu gekommen…ich bin einfach gegangen und ich war mir nicht sicher ob ich es tatsächlich am nächsten Tagen wieder zur Arbeit schaffe.

Ja – am nächsten Tag war ich bereits wieder um 6 Uhr morgens im Büro und um 10 Uhr hab ich Daten geliefert….nicht in der Qualität wie gewohnt…ich hab schlichtweg einiges weg gelassen, einiges einfach ignoriert und eines sogar echt vergessen….aber was soll`s …mir war es zwar nicht wirklich egal….aber die Konsequenzen daraus sind mir sowas von egal…ich muss nicht unbedingt dort arbeiten….

Und die Qualität meiner Arbeit leidet bereits seit einigen Monaten aufgrund der Überlastung….bitter-auflach…da kommt es DARAUF nun auch nicht mehr an…

Inzwischen gebe ich Widerworte oder etwas patzige Bemerkungen…das ist nicht nett, ich weiß…auf der anderen Seite mag ich es auch nicht mehr klaglos hinnehmen: Gerade vor 2 Tagen meinte meine Chefin zum Abschluss per 31.08. : ja da hätte man noch sooo buchen können, und das noch  anders machen können…und meine Antwort: jaaa da hätte man mir auch etwas mehr Zeit geben können….dann wäre das auch möglich gewesen.

Nun gut – also am 9.1. haben wir vorläufige Zahlen gemeldet, am 10.1. kamen bereits die Wirtschaftsprüfer mit 5 Mann, obwohl wir noch keine  endgültigen Zahlen hatten,  am 15.01. mussten die endgültigen Zahlen stehen und am 18.12. das endgültige Reporting für den Konzern,  und gestern am 21.01. sollten die Wirtschaftsprüfer ihre Arbeit beenden…das war gestern…und genau gestern innerhalb einer Stunde am Morgen ging es mir schlecht: erhöhte Temperatur, Kopfschmerz, Watte im Kopf, Gelenk-und Muskelschmerzen… Bin am Vormittag zum Arzt und nun bis Ende der Woche krank geschrieben….

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Und alles nur wegen Trump

Ich hätte niemals geglaubt, das ich mal sage der Amerikanische Präsident hat einen unmittelbaren Einfluss auf meine Arbeit….tztztz

Aber leider ist es so…durch das Verhalten von Trump ist es nun leider sehr wahrscheinlich geworden, das ich  (in einem Deutschen Unternehmen in Deutschland) einen zusätzlichen Jahresabschluss machen muss….das wäre dann schon der 3. Jahresabschluss innerhalb von 7 Monaten…

Ich war bislang noch nie gut auf Trump zu sprechen, aber sein Verhalten im Haushaltsstreit und dem längsten Shutdown in der US-Geschichte schlägt dem Fass nun endgültig den Boden aus….und jetzt kommt`s:

Durch den anhaltenden Shutdown verzögert sich das gesamte Projekt  mit den USA weil notwendige Genehmigungen NICHT rechtzeitig erteilt wurden….und so verzögert sich weiterhin die Umstrukturierung unseres Konzern. Zuerst haben die amerikanischen Kartellbehörden sich unendlich viel Zeit gelassen, so das der Finanzabschluss zum 31.08. schon vergeblich war…der Abschluss zum 31.12. ist auch noch nicht ganz überstanden und schon heißt es Ääääätsch….auch vergeblich.

Also ALLE Aktionen seit Juli 2018, mit 2x Jahresabschluss, mit einer Kaufpreis-Bewertung, einer Offenlegung stiller Reserven, mit Restriktionen in Cash-Ausgaben und mit hastigen Ausgaben für kleinere Investitionen um noch alles zu sichern, mit jede Menge Daten die wir zur Verfügung stellen mussten, Fragen beantworten, Meetings mit Wirtschaftsprüfern und das alles zusätzlich zur normalen Arbeit, war vergeblich und nun waren wir FAST am Ziel…Ende Januar war der nun anvisierte endgültige Termin…nun wurde  WIEDER alles nach hinten verschoben…und wieder geht alles von vorne los.

Also vielen Dank in die USA…ich lebe nicht mehr, sondern arbeite permanent 12-14 Stunden am Tag…und habe das Gefühl in einer Parallel-Welt zu existieren…also normal ist das nicht und Spaß macht es schon lange keinen mehr.

Eine Ärztin in der Kardiologie hat mich dann auch gefragt: „MÜSSEN Sie das arbeiten?“ -ja gute Frage

 

 

Meine Backwelt ist wieder in Ordnung

Das für mich nicht so gute Ergebnis beim Plätzchen-backen hat mein Ego schon etwas angegriffen, soooviel Mühe und doch nur ein mässiges Ergebnis…also hab ich einfach noch einmal am  3. Advent gebacken…und siehe da:

Die Vanille-Kipferln waren der HAMMER….so gut sind mir die noch nie gelungen.

Der Teig ließ sich nach 2 Stunden-Ruhezeit herrlich verarbeiten….Gebacken hab ich „Auf Sicht“…lach sobald die Ränder der Kekse golden wurden: sofort raus aus dem  Backofen..

Dann der Tipp aus dem Fernsehen: noch heiß mit flüssiger Butter bestreichen und dann sofort in Puderzucker mit Vanillie wälzen und auskühlen lassen.

So saftig und lecker ….ich mümmel gerade die letzten Reste…manche sind eben doch zerbrochen…aber das sind eben MEINE.

…achja und die Baiser-Tuffs hab ich auch noch mal gemacht…auch diese sind besser als beim 1.Mal…

Wieder einmal stimmt: Übung macht den Meister…. Und gibt meiner Seele den Frieden….

Weihnachtskekse backen – macht keinen Spass

Und wieder hab ich es versucht….Weihnachtskekse zu backen….Es ist bereits das 2. Mal in diesem Winter.

Vor 14 Tagen hab ich mal neue Rezepte ausprobiert…Nutella-Plätzchen,  Baiser-Tuffs und Kaffee-Plätzchen. Hmmm – aber immer wenn ich mich an die Backzeiten der Rezepte halte, wird das Ergebnis zu Dunkel….also liegt es wohl an meinem Backofen.

Trotzdem schmecken die Kekse…und nach 14 Tagen sind sie auch nicht mehr ganz so hart…lach.20181209_205914.jpg

Also hab ich heute eine neue Runde gewagt: Spitzbuben sollten es werden…also mit Marmelade gefüllte Ausstechkekse….auch hier machte sich meine fehlende Praxis im Kekse-Backen bemerkbar…ich hatte wohl nicht die richtigen Ausstechförmchen und das 1. Blech ist auch wieder viel zu dunkel geworden, obwohl ich den Ofen nicht so heiß gemacht habe und die Kekse auch nur 5 – statt 10 Minuten im Ofen waren. Aber beim 2. Blech ging es dann viel besser …also DAS ist jetzt das Ergebnis.

Also die Kekse sind nun nicht mit der Marmelade gefüllt, sondern die Marmelade ist außen herum. Naja – aber die schmecken wenigstens.

Aber ich bleibe dann doch lieber wieder beim Kochen oder beim Backen von Kuchen… die hab ich heute nämlich auch 2 Stück gebacken. 20181209_205937.jpg

Ich glaub das war es jetzt für dieses Jahr…mehr Zeit hab ich eh nicht dafür…

Bittere Erkenntnis

Die bittere Erkenntnis meines Urlaubs ist….auch ICH funktioniere wie alle anderen Menschen auch…und muss mir eingestehen das alle Experten Recht haben, die sagen das Menschen die sich von sozialen Kontakten komplett zurückziehen, depressiv werden können.

Wobei Ursache und Wirkung hier für mich nicht eindeutig zu unterscheiden sind…ziehe ich mich aufgrund einer  depressiven Verstimmung noch mehr von den Menschen zurück, ….oder bekomme ich eine depressive Verstimmung weil ich mich aufgrund meiner natürlichen Veranlagung ohnehin von Menschen fern halte?

Fakt ist durch meine berufliche Überlastung hab ich mich immer weiter zurück gezogen und der Wunsch GANZ allein zu sein wurde dabei sehr stark….und im Urlaub war ich das dann auch so ziemlich…das ist mir aber nur ein paar Tage richtig gut bekommen ….und danach  ging bei mir fast 2 Tage lang GAR NICHTS mehr….wollte mich nicht bewegen und hab quasi 2 Tage auf der Couch verbracht….ich habe wirklich NICHTS gemacht….hab geschlafen, fern geschaut und in die Gegend gestiert….und mich dabei mies gefühlt….ich konnte mich einfach der normalen Realität meines Lebens nicht stellen und hab in Stockstarre versucht mich unsichtbar zu machen…immer mit der  Gewissheit ich schaffe das alles eh nicht…und ich will es auch nicht….ich will nichts sehen und nichts hören.

Gut das ich Montag und Dienstag noch frei hatte….ich hab erst Montagnachmittag wieder angefangen mich zu bewegen, ich hab mich dazu gezwungen….und es ging wieder Stück für Stück. Der 1. Tag nach dem Urlaub im Büro war dann auch schrecklich…und erst gegen Ende des Tages war ich wieder einigermaßen im seelischen Gleichgewicht und heute war schon fast alles wieder im Lot.

Ich war ja immer der Meinung das Alleine-sein tut mir gut….tut es ja auch – ich bin ja gerne allein und kann (eigentlich) immer etwas mit mir anfangen. Aber im Urlaub so ganz ohne meine gewohnte Struktur und dann noch alleine – das funktioniert nur wenige Tage.

Das ist eine neue Erkenntnis die mich zwingt in manchen Dingen entgegen meiner eigenen Ansichten zu handeln und eben NICHT auf der Couch zu bleiben um mich auszuruhen – sondern mich zu bewegen und  mich eben NICHT zu verkriechen  – sondern wieder auf Menschen zuzugehen. 

Karibik-Urlaub im Kurzformat

Mittwoch war der HAMMER…das war ein phantastischer Tag und zum ersten Mal in diesem Urlaub fühle ich mich wirklich erholt. Der Tipp meiner Kollegin mal ins Palmenparadies nach Sinsheim zu fahren erwies sich als absoluter Glücksgriff.

Meine erste Reaktion war: warum soll ich 120km für eine Sauna- und Badelandschaft fahren, wenn ich in knapp 15km  eine im ganzen Rhein-Main-Gebiet bekannte Therme habe, die alles bietet was ich mag….aber DIE Fahrt nach Sinsheim hat sich sowas von gelohnt…ich bin immer noch begeistert.

Also, Tasche gepackt und ab in den Berufsverkehr in Richtung  Mannheim/Stuttgart…die Autobahn war zwar voll…aber der Verkehr floss…und um kurz vor 10 Uhr war ich bereits am Ziel. An einer Tankstelle hatte ich noch ein paar Zeitschriften gekauft….

Der Parkplatz ist riesig und ebenso die Schlangen vor dem Einlass….na prima….das wird ja echt voll werden…Es gibt insgesamt 3 Bereiche, das Palmenparadies, dann den Sauna-Bereich und das Schwimmbad….Für alles zusammen kostet die Tageskarte 38 EUR  und man kann bis 22 Uhr abends bleiben.

Alles ist groß und ordentlich und sauber….und kaum komme ich nach dem Umkleidebereich und dem Duschen in den Palmenbereich fühle ich mich sofort wie in der Karibik (nicht das ich schon mal da war)…es ist warm und überall sind Palmen und Liegeplätze voraus das Wasser …die sogenannte Lagune und  eine  hohe Kuppel überspannt das Ganze….draußen sehe ich noch weiter Wasser und alles hat eine  Schallgedämmte Atmosphäre….ich suche mir eine Liege unter Palmen und fühle mich sofort entspannter als die Tage zuvor. Nachdem ich all meine Sachen verstaut habe mache ich erst einmal einen Rundgang….und auf den Weg zu den Saunen sehe ich eine Treppe nach oben das steht „Skyline-Lounge“ und ich gehe einmal hoch…und hier hüpft mein Herz vor Freude und ich denke ich bin in einem 5Sterne-Hotel Spa-Bereich… Überall auf mehreren Ebenen stehen 1-2 Personen Rattanmöbel mit Hauben, so  nach Art der Strandmuscheln…alles ist in weiß und Cremefarben und man hat direkten Blick nach Unten auf die Lagune und nach draußen…..

Ich hab mir eine etwas verdeckt gelegene Muschel mit kleinem Zaun ausgesucht und sofort meine Sachen von unten nach Oben verfrachtet….hahahaha …. Hier kriegt mich heute keine mehr weg….

Beim Blick in das Tagesprogramm der Saunawelt und der Palmenparadieses  wusste ich, das kann hier echt toll werden, überall  war immer etwas los…. Eine Sauna bot einen Aufguss an der nannte sich „Symphonie der Sinne“ und schwuuups saß ich mit ca. 80 Menschen in einer Sauna. ABER diese Sauna war groß und vor allem hatte die auch eine hohe Decke und so kam es mir gar nicht eng vor….nicht so, wie sonst wo man wie ein Hering eingepfercht wird.

Auch das Publikum war …hmmm…anders. Nicht die üblichen Quatschtanten und lauten Rentnergruppen, die man sonst so oft findet. Es waren viele Menschen zwischen 30 und 60 Jahren dort…oft Paare…keine Kinder (Eintritt erst ab 16 Jahren)… es gab kein Geschnatter, kein Gebrüll und auch kein Gezicke…alles war irgendwie sehr friedlich und ruhig…und dann kam der Aufguss ….und ich hab nur noch dagesessen und hab geschwitzt und …. Geweint…minutenlang geweint.

Es war sooo toll…diese Musik hat mich voll getragen, der „Aufguss-Meister“ hatte  tolle Aromen ausgewählt, es  war eine entspannte friedliche Stimmung und ich fühlte mich soooo geborgen in der Wärme und in der Musik, die den ganzen Raum erfüllte. Ich hab später gefragt, was das denn für eine Musik war…eine Mischung aus Klassik, Folk  und Pop,…..bombastisch, melodiös…Lindsey Stirling…eine amerikanische Violinistin….Ich sag nur phantastisch (z.B.“ I wonder as I wander“ oder „Master of Tides“)

Und dann komme ich aus der Sauna und gehe zum Abduschen….neben den Duschen läuft das Wasser aus meterhohen (nachgebildeten) Callas in ein Becken, wie Regen….und  danach bin ich in ein 24Grad kaltes Außenbecken gegangen (bei 2 Grad Außentemperatur) Es war ein Panoramabecken…so ein Pool wo man denkt es endet im Nirgendwo, wo es scheinbar keinen Rand gibt ….und am Rand angekommen schaut man  auf das darunter liegende bewaldete Tal und links davon sieht man die Concorde aus dem Technikmuseum Sinsheim…es wirkt alles so unwirklich und verstärkt den Eindruck sich im Urlaub zu befinden…

Der gesamte Tag war Entspannung und Erholung pur.

2.Versuch zu Entspannen

Jaaa und auch am Dienstag bin ich früh aufgestanden, musste meinen Schatz ja zur Arbeit fahren….was also mache ich jetzt mit dem Morgen…na klar auf zum Sport.

Nachdem ich meinen Schatz bei der Arbeit ab gesetzt hatte, kam ich ja quasi auf dem Rückweg am Fitnessstudio vorbei….aber Lust hatte ich überhaupt keine….sooooo gaaaaar keine….anstrengen am frühen Morgen….Neeeeee …..eigentlich lieber nicht….

Aber ich bin trotzdem  hin gegangen…und nach 30 Minuten Crosstrainer und 2km Rudern, nach Bein-und Rückentraining und ausgiebigen Dehn-und Streckübungen hatte ich dann aber wirklich keine Lust mehr….und hab mich im Nachhinein sau wohl gefühlt. Das war doch eine gute Entscheidung .

Zuhause hab ich mich dann um Wäsche und Haushalt gekümmert…und den Nachmittag ein wenig vertrödelt, bis es Zeit war  meinen Schatz von der Arbeit abzuholen. Zum Glück wurde das Auto doch noch rechtzeitig fertig und wir haben es durch den Feierabendstau trotzdem gerade noch rechtzeitig geschafft den Wagen vor Ladenschluss wieder abzuholen. Der Feierabend-Verkehr in Frankfurt macht es oft spannend …

Auch dieser Tag war insgesamt sehr schön und ich hab auch nicht an die Firma denken müssen…trotzdem fühle ich mich immer noch nicht erholt und mein Herz rast immer noch ziemlich stark…Richtige Erholung sieht anders aus.