Stille am Morgen

Ich liebe die Stille am Morgen. Es ist Sonntag und ich sitze bei 7Grad auf meinem geschützten Balkon. Natürlich in eine dicke  Jacke und mit Schal, Decke über Füße und Beine. Eine Tasse Kaffee dampft  und schmeckt himmlisch.

Es ist friedlich und still, nachdem die Glocken jetzt fertig geläutet haben. Ich schaue auf die Bäume und Büsche, die von der Sonne  beschienen werden, aber die noch nicht genügend Kraft hat, die Luft zu erwärmen. Aber es ist eine freundliche Atmosphäre. Überall zwitschert es, und es raschelt am Boden… Die Büsche und Bäume haben inzwischen wieder genug Blätter um mir das Gefühl von geschützter Abgeschiedenheit zu vermitteln, so das sogar die Fahrgeräusche der Autos kaum stören…

Mein Balkon liegt weiterhin im Schatten und wird neben mir, auch von Meisen, Rotkehlchen und anderen Vögeln bevölkert. Und die kleinen Eichhörnchen hadern damit, dass neben den Nüssen, nun auch noch ich dort bin…aber langsam gewöhnen sie sich wieder daran.

Mein Körper fühlt sich beansprucht an, ich war gestern wieder einmal beim Pilates-Kurs….Lach und inzwischen hab ich drei verschiedene Trainer erlebt, die es sehr unterschiedlich gestalten. Mir gefallen alle 3 Varianten…und auch dieses Mal merke ich im Nachhinein alle meine Muskeln.

Wie immer, hab ich  wenig Freizeit und schaffe es daher nicht so oft in die Kurse, wie ich gerne möchte. Aber dafür bin ich mehrfach in der Woche spät abends noch wandern … Durch  den Ort und um den Ort herum. Es gibt hier viel Grün…und Felder und Wege. Im Dunkeln gehe ich nicht unbedingt durch den Wald oder Park, möchte mir ja nicht die Haxen brechen….das hebe ich mir für die schönen Tage auf. Solche Abend-Wanderungen dauern zwischen 30 Minuten und  2 Stunden,  je nachdem wie mein Fuß mit macht…länger geht leider nicht, auch nicht mit den Einlagen und Super-Wanderschuhen. Aber ich bin froh überhaupt bis zu 2 Stunden am Stück laufen zu können. Meistens fangen sie Schmerzen aber bereits nach 1 Stunde an und ich muss pausieren, den Schuhe ausziehen, danach die Schnürung noch enger machen…dann geht es wieder ein kleine Weile.

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Schlüssel-Erlebnis

Was mir ebenso wichtig war, wie die Kündigung abzugeben, war endlich meinen Haustür-Schlüssel wieder zu bekommen.

Nach der Trennung von meinem Freund, wollte er mir meinen Schlüssel nicht geben und ich hab inzwischen 2 weitere Anläufe genommen. Nun hatte ich per Mail geschrieben, das ich in dieser Woche Dienstag Abends vorbei komme, ihm seine Sachen bringe und meinen Schlüssel abhole…Aber auch dieses Mal kam es nur zu unschöner Kommunikation per Whatsapp und Mail.

Ich musste leider fest stellen, das meine ruhigen und freundlich formulierten Worte nicht den gewünschten Erfolg hatten und so hab ich meine Wortwahl und den Ton etwas verschärft…DAS wiederum ist ihm sauer aufgestoßen…verständlich. Aber nach 3 Monaten muss er sich nun mal den Tatsachen endlich stellen.

Nun waren wir also für den 1. Mai verabredet….aber 2 Stunden vorher hat er mir mit geteilt, das er sich mit einem Freund getroffen hat und es nichts wird mit unserer Verabredung….ich aber meinen Schlüssel bei ihm im Flur finden würde.

Nun gut, also hab ich seinen Anteil aus unserem „Lager“ bei ihm in der Wohnung abgeladen, meinen Schlüssel an mich genommen, hab ihm noch einen Brief geschrieben und diesen zusammen mit seinem Schlüssel in den Briefkasten gesteckt.   So!… … … … Das war`s dann! … … …

Beide Aktionen zusammen bringen mich wieder mehr ins Gleichgewicht. Ich schlafe besser und mein Herz schlägt wieder normaler. Stressabbau.

Jetzt fange ich langsam an mich auf das Neue zu freuen. Eigentlich mag ich keine Veränderungen, jetzt aber habe ich Lust auf diesen Neuanfang.

Kündigung

Montag also war es soweit – ich hab gekündigt.

Das Gespräch lief besser als erwartet, aber nur weil meine Chefin schon etwas geahnt hat und sich darauf vorbereitet hat. Ich hab kein Blatt vor den Munde genommen und Klartext gesprochen…okay – also ich hab so einiges erzählt, was mir nicht passt….aber längst nicht alles. Ich glaube es hat auch so ein ganz gutes Bild meiner augenblicklichen Lage vermittelt.

Und wie es zu vermuten war, ging es nur ca. 3 Minuten um MICH und meine Beweggründe, danach ging es nur noch darum wie und wer meine Arbeit machen kann, wie es organisiert wird…lach…ja das Rad dreht sich weiter…auch ohne mich…ein kurzer Moment des Schocks, des Innehaltens und schon geht es unvermindert weiter…das Tempo wird nicht zurück geschraubt.

Wie bereits vermutet, werde ich NICHT freigestellt….und ich habe es abgelehnt meinen Nachfolger mit auszusuchen…Na klar werde ich den/diejenige einarbeiten, wenn sie rechtzeitig  Jemanden bekommen….aber wenn ein Bewerber mich fragen würde WARUM ich gehe, was macht das für einen Eindruck…ich möchte ja nicht Lügen…..hahaha. Also der Kelch ist schon mal an mir vorüber gegangen.

Und in den restlichen Tagen der Woche wurde das Thema in meiner Gegenwart nicht mehr erläutert. Nur ich habe es in bestimmten Abteilungen und bei bestimmten Kollegen, die mir wichtig sind, selber erzählt…und das war auch gut so, denn mit vielen dieser Kolleginnen und Kollegen arbeite ich bereits zwischen 3 und 11 Jahren zusammen, da entstehen schon Vertrautheiten.

Freitag hat eine Kollegin meines Teams  mich mehrmals gefragt ob sie mich kurz umarmen kann….lach…wir haben uns dann für eine Weile zusammen gesetzt und geredet…ich hab versucht ihr Sicherheit zu vermitteln, trotz der kommenden unsicheren Zeit durch meinen kommenden Weggang… auch das ich für mein Team auch NACH meiner  Zeit in dieser Firma nicht im Stich lasse…sondern das wir in Kontakt bleiben…immerhin hab ich das BESTE Team der Welt…schnüff.

Meine Arbeitsbelastung ist dafür nicht weniger geworden…immerhin bin ich mitten in den (erneuten) Jahresabschluss-Prüfungen und in den Vorbereitungen der nächsten Monatsabschlüsse….usw. usw. usw.  Also viel Zeit zum verschnaufen bleibt mir nicht, aber ich nehme mir jetzt mehr Zeiten um mit Kollegen auch mal zu Quatschen.

Entscheidung – kein Weg zurück

Ich war am Karfreitag noch einmal im Büro….hab noch bis mittags gearbeitet um überhaupt ein paar Tage freimachen zu können.

An dem Tag hab ich meine Kündigung geschrieben, gedruckt und unterschrieben.  Die Entscheidung hatte ich bereits Gründonnerstag getroffen…es war eine Aktion die von  meinem zukünftigen neuen Chef ausging…und da wusste ich es einfach: das war`s.  Dieses brisante Schreiben hab ich dann in meine Schublade gelegt, die Schublade abgeschlossen und bin in den Urlaub gefahren.

Am ersten Tag nach meinem Urlaub war meine Chefin leider im Homeoffice und so hab ich Kontakt mit unserer Personalreferentin aufgenommen. Eine wirklich liebe Kollegin und ich hab sie informiert und um Unterstützung gebeten, denn bei dem anstehenden Gespräch mit meiner Chefin möchte ich sie gerne dabei haben.

Morgen früh 8 Uhr ist der Termin….lach und ich hab etwas Angst davor. Nicht vor der Tatsache das ich kündigen will, sondern vor ihrer Reaktion….

Mit meinem Team hatte ich schon vorher bei unserem wöchentlichen Meeting  ein langes Gespräch über meine Entscheidung. Sie sind schockiert, aber es kommt für sie nicht unerwartet und sie verstehen meine Entscheidung.

Soooo – die Würfel sind  gefallen, ich gehe also…ich weiß zwar noch nicht wohin – aber ich gehe.

In der Woche vor meinem Urlaub hab ich nicht nur die Kündigung bereits geschrieben, sondern ich hab mich auch bei einem Personalvermittler gemeldet und ein langes und nettes Gespräch gehabt…die übernehmen für mich die Suche nach einem neuen Arbeitgeber – jetzt aber im hohen Norden unserer Republik. Bei meinem Lebenslauf und mit meinen Erfahrungen und mit ERST 51 Jahren sollte das kein Problem sein…sagt der Vermittler.   Na so ganz bin ich davon noch nicht überzeugt – aber ich hab jetzt 5 Monate Zeit…

Ich bin auf das Gespräch morgen sehr gespannt….

51.Geburtstag und Shakespeares Julietta

Bei hochsommerlichen Temperaturen bis 26 Grad konnte ich mich von Samstag bis einschließlich Ostermontag wunderbar erholen. Mit viel Fahrrad-fahren, wandern, Sitzen am See und den Wellen lauschen, gutem Essen und guten Wein genießen.

Vor allem gab es kein deutsches oder englisches Fernsehen, nicht einmal englische Radiosender….und  so hatte ich bis auf das Handy auch keinen Kontakt zu meiner Außenwelt…Lach… also eine Art „Digital-Detox“.

Also alle äußeren Vorrausetzungen für innere Ruhe waren gegeben und ich hab mich auch super körperlich erholt und auch der Arbeitsstress viel Stück für Stück von mir ab. Trotzdem blieb mein Blutdruck hoch und  mein Herz pochte unangenehm stark.  Aber jetzt hatte ich endlich auch  Zeit  mich mit den Auswirkungen meiner Trennung auseinander zu setzen… Und das war gut so.

Obwohl ich diejenige war, die sich getrennt hat, musste ich endlich mal trauern dürfen…und das tat ich in diesen ersten 3 Tagen… ich hab es zu gelassen und mehr als einmal kamen mir die Tränen und danach ging es mir viel besser. Ja – es war die richtige Entscheidung.

Pünktlich – wie bereits im Wetterbericht angesagt –  hat es am Dienstag nach Ostern geregnet. Es war mein 51. Geburtstag… Mein Plan war von Anfang an mit dem Auto nach Verona zu fahren und den Tag dort zu verbringen. Ich liebe Shakespeare  und ich liebe diese antiken kleinen Häuser, Gassen und Straßen.  Es goss in Strömen bei 12 Grad  – den gaaaanzen Tag – und es war trotzdem ein toller Tag..

Trotz Regenhose, Käppi und Regenjacke mit zusätzlicher Kapuze, dem Wanderrucksack auf dem Rücken war ich nach ca. 5 Stunden nass…einfach durchnässt…. Aber sehr zufrieden mit mir selbst und dem ganzen Tag.  Ich wurde ruhiger und ausgeglichener, meine Blutdruck ist seitdem wieder in dem für mich normalen Bereich. Mein Herz  schlägt wieder gleichmäßig und ruhig.

Ich liebe diese kleinen Gassen und Straßen:

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Lachen musste ich über den Kult des „ Balkon der Julietta“.   Selbst an so einem Tag strömt nicht nur der Regen, sondern strömen auch die Touristen in die Via Capello 23 um sich dort  dem romantisch anmutenden Balkon der Julia, unter dem Romeo  seine Angebetete angeschmachtet haben soll , anzuschauen.

Das Ganze hat aber mehr als einen Schönheitsfehler…

….Es handelt sich bei Romeo und Julia um eine Liebestragödie  von Shakespeare und spielt im 14.Jahrhundert.  Shakespeare selber  wurde nach dem damaligen Kalender am 23.04.1564 geboren.   Es handelt sich also um keinen Tatsachen-Roman.

…und der berühmt Balkon wurde extra für die Touristen in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angebracht, weil immer wieder gefragt wurde, warum es dort keinen Balkon gibt.

….Das Haus selber war früher ein Stall….also nicht um das Haus einer wohlhabenden Familie

Richtig alt und echt ist dagegen ist die Arena mitten in Verona, wo immer noch Aufführungen mit 22.000 Zuschauern stattfinden….

kurzweilige Irrfahrt in den Süden

Über das Oster-Wochenende hab ich mich dann mal aus dem Staub gemacht….gut vorbereitet bin ich In der Nacht zum Samstag mit dem Auto los gefahren…Das Fahrrad passte tatsächlich komplett in meinen Wagen, dazu Koffer, Proviantkorb und Wanderrucksack.

Lange 800km Richtung Süden….und ab Karlsruhe hatte ich nicht mehr überprüft ob die Route im Navi, dieselbe Route ist, wie beim ADAC geplant…und das war ein Fehler…

Um mir die lange Fahrzeit alleine im Auto etwas unterhaltsamer zu gestalten, hab ich mich mit ein paar Hörbüchern ausgestattet…und war soooo gefesselt von einer Geschichte von Charlotte Link, das ich einfach dem Navi gefolgt bin… und auf einmal stand da Kehl am Rhein. Momentmal – das kenn ich doch….da hab ich mein Auto gekauft.

Ähmmm BITTE? D.h. ich bin gleich an der Grenze zu Frankreich…aber meine Route sollte über Österreich (Innsbruck) und dem Brenner nach Italien gehen….hmmm so ein Mist…da hab ich mir 1,5 Stunden zusätzliche  Fahrzeit aufgehalst…lach…zuerst dachte ich, es wäre eine kluge Idee zurück bis Karlsruhe zu fahren, aber nein, das wäre echte Zeitverschwendung gewesen….dann hab ich mich jedoch entschieden, ich fahre einfach „quer rüber“…durch die Schweiz, unterhalb vom Bodensee bis nach Österreich/Innsbruck, um wieder auf meine Route zu treffen.

Lach…gut das ich es überhaupt nicht eilig hatte ….und so hab ich insgesamt für die Strecke bis zum Gardasee (DAS war mein Ziel am Gardasee: Torri del Benaco)  knappe 10,5 Std. gebraucht… um 15:03 Uhr war ich da….und was soll ich sagen:  ich war weder müde, noch ausgelaugt, mir tat auch nicht der Rücken weh und ich hatte schon den Eindruck meine Erholung hat während der Fahrt begonnen.

Das lag bestimmt an den wirklich leeren Straßen, dem Tempomat im Auto und daran das in der Schweiz, Österreich und Italien starke Geschwindigkeits-Beschränkungen  herrschen. Und  natürlich an dem spannenden Hörbuch…

Kleine Bemerkung am Rande: Obwohl die Grenze zur Schweiz, ja eigentlich eine Außengrenze zur EU ist, brauchte kein Auto anzuhalten, es wurden keine Pässe kontrolliert, weder bei der Einreise von DE nach CH, noch bei der Ausreise von CH nach AT.  Die Schweiz gehört nämlich ebenfalls zum Schengen-Raum.

Weitere Entscheidungen stehen an

Heute Nacht ab 4 Uhr morgens  hab ich mich nun dem nächsten Entscheidungsblock gewidmet. Nicht, das ich das so geplant hatte. Nein – eigentlich wollte ich nur ausschlafen. Aber die Gedanken ließen sich nicht stoppen.

Fragenkatalog:

1.      Bleib ich bei meinem jetzigen Job?

2.      Wenn ja – was muss sich ändern?

3.      Wenn nein- was für eine Art Job möchte ich dann machen (in meinem Beruf gibt es verschiede Ausprägungen)?

4.      Und wo soll der Job dann sein? In welcher Stadt / In welchem Bundesland?

5.      Und wo möchte ich dann leben? In einer Stadt / Auf dem Land?

6.      Und wieviel Geld müsste ich verdienen, damit ich zufrieden bin?

Um 7 Uhr bin ich dann aufgestanden und hab den Computer angeworfen….hab mal die einschlägigen Job-Portale durch geschaut und mich mit dem Jobangebot in den von mir bevorzugten Regionen vertraut gemacht.

Damit hab ich gerechnet – so ein Wechsel, wie in meinem Fall, ist mit Einbußen beim Einkommen verbunden…hier im Rhein-Main-Gebiet sind die Gehälter um mindestens 1/3 höher als im Rest der Republik…dazu schlägt auch meine langjährige Firmen-Zugehörigkeit auf meinen Lohnzettel durch. Okay – aber dazu sind vor allem die Mieten hier auch echt happig.

Bevor ich aber das Thema Jobwechsel weiter verfolge muss ich noch etwas  Elementares klären…WANN kann ich eigentlich einen neuen Job antreten. Also her mit meinem Anstellungsvertrag und  siehe da – gar nicht so leicht zu durchschauen, da haben die ja einen schönen Mischmasch zwischen vertraglicher und gesetzlicher Kündigungsfrist gemacht.

Da ich das von mir errechnete Ergebnis von 5 Monaten Kündigungsfrist (ausgehend vom 30.04.) nicht so recht glauben wollte, hab ich mir  Hilfe bei einer Online-Rechtsberatung geholt…und siehe das der Anwalt für Arbeitsrecht hat mir auch schon geantwortet….5 Monate sind richtig. Nun gut –soweit war ich ja auch schon gekommen – aber jetzt hab ich es immerhin bestätigt bekommen und hab eine schriftliche Begründung…diese Sicherheit ist für mich gut investiertes Geld.

Bei einer Kündigungsfrist von aktuell 5 Monaten stellt sich die Frage nach der Reihenfolge der nun zu entscheidenden Handlungen nicht mehr wirklich. Ich muss erst meinen jetzigen Job kündigen, um dann einen neuen Job zu suchen.

Also die alles entscheidende Frage ist und bleibt: Kündige ich jetzt zum 30.04. bei meinem jetzigen Arbeitgeber?  Momentan wäre das die richtige Entscheidung für meine körperliche Gesundheit und mein Seelenleben)….aber ich werde es erst nach meinem Urlaub entscheiden.  Da ich unmmittelbar nach Ostern Geburtstag habe, werde ich für ein paar Tage mit dem Auto weg fahren…hab heute schon beim ADAC entsprechende Reisevorbereitungen getroffen…nur noch ein paar Tage arbeiten…dann ist endlich Ostern.