Ohne Auto – also Bahnfahren

Ich bin es so gewohnt mein Auto immer zur Verfügung zu haben und überall jederzeit hinfahren zu können, das mir der Gedanke ohhh ich muss jetzt mit der Bahn oder dem Bus fahren, irgendwie komisch vorkommt.

Bei meinem Auto sollte nun am Mittwoch die Windschutzscheibe ausgetauscht werden. Die Risse durch den Steinschlag hatten sich nur wenig vergrößert, aber ich war froh den Termin zu haben.

Ich wollte also Dienstagnachmittag, nach dem Homeoffice, das Auto von Quickborn nach Norderstedt bringen und dann mit Bus und Bahn wieder nach Hause fahren.

Mittwochnachmittag sollte der Wagen dann fertig sein und Mittwochs ist normalerweise unser Anwesenheitstag…die Kollegen meinten dann auch, bleib doch Zuhause….das war auch mein 1. Gedanke – aber nein – warum eigentlich? Ich kann mich ja mal wieder in das „Abenteuer“ AKN/S-Bahn/-U-Bahn/ stürzen. Das machen andere jeden Tag…also ich komme Mittwoch nach Hamburg ins Büro.

In Norderstedt hatte ich das Auto pünktlich am späten Nachmittag abgegeben, das war in der Nähe vom Herold-Center…bin da noch etwas rum gelaufen…war in dem tollen Vietnamesischen Restaurant essen und habe mich dann an die Bushaltestelle gestellt um mit dem Bus von Norderstedt nach Bönningstedt zu fahren, um dort in die A1 der AKN (Privatbahn) bis nach Quickborn zu fahren. Das hat auch alles wunderbar geklappt – stressfrei.

Mittwochmorgen kurz nach 6 Uhr, ging es dann wieder mit der A1 der AKN von Quickborn bis nach Eidelstedt (Hamburg). Lt. HVV-App sollte ich dann von Eidelstedt mit der S3 bis nach Altona, dort umsteigen in die S1 nach Ottensen .

Aus der Erinnerung heraus weiß ich, das ich bei früheren Gelegenheiten (und als es die Haltestelle „Ottensen“ noch nicht gab) immer am Bahnhof „Diebsteich“ ausgestiegen bin und dann noch ca. 1,3 km bis zum Büro laufen musste. Ich WEIß ja, das der Bahnhof Diebsteich komplett zu einem Fernbahnhof umgebaut wird…..wusste aber nicht, wie es da aktuell aussieht.

Die Strecke mit 3x umsteigen sollte 1 Std. 3 Minuten dauern – die Strecke bis Diebsteich und laufen ca. 1 Stunde. Ich bin also spontan am Bahnhof Diebsteich ausgestiegen…laufen macht mir ja nichts aus…aber es gab nur noch einen Ausgang und damit war ich dann auf der „anderen“ Seite des Bahnhofs….ich habe keinen Weg gesehen, der es mir ermöglicht hätte auf die andere Seite der Bahngleise zu kommen…da war nur ein ganz schmaler Weg, aber der sah so aus, als ob er zum Postgelände führt – wahrscheinlich hätte ich diesen Weg nehmen sollen).

Die Fahrt übrigens in der Bahn war sehr angenehm…okay es war noch sehr früh, es sind in Hamburg Pfingstferien und daher viele in Urlaub und ich hatte klappbare Overear-Kopfhörer dabei…das ging also gut, auch mit dem Laptop-Rucksack + den Unterlagen, die ich mitschleppe.

Nun gut, nun musste ich also Laufen und so sind aus den ca. 1,3km ca.3,2km geworden….hahaha weil ich der Straße gefolgt bin, um dann irgendwann über eine Brücke zu kommen, um auf die andere Seite der Bahngleise zu gelangen. Als ich das im Büro erzählt habe, erntete ich leichtes Schmunzeln und Kopfschütteln…ich kann es verstehen. Ich denke ich werde mal in der nächsten Zeit in der Mittagspause vom Büro zum Bahnhof Diebsteich schlendern und mal schauen, ob ich den Zugang zum Bahnsteig von dieser Seite aus finde.

Jaaaa das Homeoffice wäre vielleicht doch cleverer gewesen. Auf der anderen Seite, weiß ich es jetzt wieder mehr zu schätzen, wie komfortabel ich es sonst habe, so mit Auto von Tiefgarage zu Tiefgarage und der Möglichkeit flexibel ins Homeoffice zu wechseln.

Für die Fahrt am Nachmittag von Hamburg nach Norderstedt ging es dann wieder recht einfach: In Ottensen in die S1 einsteigen, Einmal umsteigen in die U1 und knapp 55 Minuten später war ich wieder in Norderstedt beim Herold-Center. Das war unkompliziert. Ein paar Minuten später und um 300 EUR leichter, konnte ich mein Auto wieder in Empfang nehmen.

Ich hoffe ich bleibe jetzt mal ein paar Jahre ohne Steinschlag-Schäden…..

Wochenstart – im Büro

(Achtung – nur langweiliges Arbeitszeugs !!!)

Entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten, bin ich Montag ins Büro gefahren. Normalerweise liebe ich meine Homeoffice-Tage Montag und Dienstag. Aber diesen Montag war mir nach: Büro. Nicht das ich dort mehr gesprochen hätte hahahaa…es war eh kaum jemand da…

Da Kollegin Katrin auch nicht Vorort sein würde, konnte ich meine Pläne einfach so ändern, ohne es vorher mit ihr zu besprechen. Normalerweise treffen wir geplant ja nur Mittwoch im Büro aufeinander.

Es war ein richtig guter Tag – endlich konnte ich mich mal etwas intensiver mit den anderen Gesellschaften beschäftigen, die nicht mit in den Konzernabschluss fallen und das hat richtig Spaß gemacht.

So konnte ich auch gleich mal die jährlichen Rechnungen schreiben und alle Daten abstimmen (und bin damit dieses mal 2 Monate früher dran, als noch im letzten Jahr).

Außerdem konnte mich endlich auch mit dem Nachweis der Investition in einer Gesellschaft beschäftigen. Der Bau ist nach 1 Jahr fast abgeschlossen und die Anlagen sollen in ca. 1,5 Monaten ans Netz gehen, da kann es nicht schaden sich einen Überblick zu verschaffen, wie gut wir im Budget stehen und was noch aussteht.

Natürlich gibt es dazu eine Excel basierte Budget-Follow-up Datei, die vom Bau-Manager und unterstützenden Kollegen geführt wird…aber letztlich sind meine Daten aus der Anlagenbuchhaltung die „richtigen“ Daten…also habe ich die Werte aus dem Buchhaltungssystem mit der Aufteilung in der Budget-Follow-up-Datei abgeglichen, habe meine Daten um besondere Informationen ergänzt und konnte auf ein paar Differenzen hinweisen. Die Kollegin in der Zentrale hat dann auch schnell die Excel-Liste angepasst. So prima….läuft.

Mit meinen beiden direkten Kolleginnen habe ich nur über Mails und Teams kommuniziert…das war auch okay…zum telefonieren hatten wir wohl alle keine Lust. Ein Gespräch mit Kollegin Katrin und unserem Chef sollte es am Dienstag geben.

Und wieder muss ich feststellen, wie sehr mich das Thema „Katrin“ beschäftigt  😦 und wie gut ich mich mittlerweile mit unserem Programm fühle :-)….auch wenn immer noch nicht alles rund läuft – was aber weniger am Programm selbst, als an der Arbeitsstruktur in der Zentrale liegt….aber auch hier läuft es gaaaaanz langsam etwas besser.

Bei unserem Archivierungssystem wurde, bereits nach 1 Jahr, ALLES noch einmal grundlegend geändert…also das komplette Handling wurde runderneut. Natürlich während unserer Jahresabschlüsse und so habe ich den Ausführungen unseres deutschen Kollegen auch nur rudimentär zugehört….zum Glück einiges mitgeschrieben und war bei der Suche nach Dateien am Anfang hoffnugngslos verloren. Ich habe, wo es möglich war, noch auf unser gaaanz altes System zurück gegriffen, wenn es um Altverträge ging hahah….zum Glück habe ich immer noch Zugriff darau

Nun ging es aber um neue Verträge, Genehmigungen, Schriftstücke usw…ich MUSSTE mich also mit dem neuen Handling auseinandersetzen…und nach ca. 1/2 Stunde ausprobieren – mit Hilfe meiner Unterlagen – habe ich es nun begriffen…es ist tatsächlich wesentlich einfacher und intuitiver – sobald mal ein paar Grundbedingungen bei der Nutzung berücksichtigt.

Jetzt kann ich Standardabfragen speichern, schnelle Suchen (mit Hilfe der eingebauten KI) einfach eingeben…..jaaaa ich finde noch nicht alles, aber das liegt auch daran, weil bei der Datenmigration die Suchbegriffe nicht oder nicht ausreichend mitgegeben wurden und gleiche Dateien nicht immer unter denselben Haupt-Kriterien abgelegt wurden. Viele Untergruppen wurden auch erst nach der Migration hinzugefügt. Und in den migrieren Daten stehen noch die alten Firmen-Nummern, die aber Anfang 2025 bereits geändert wurden.

D.h. wenn ich durch Zufall eine Datei finde, die da gar nicht reingehört wo ich gerade suche, kann ich die Hauptkategorien und Unterkategorien (doc-Type and subdoc-Type) selber ändern….also wenn ich dazu Lust und vor allem Zeit habe. Also dazu habe ich noch keine Zeit….aber gut zu wissen, das ich es ändern kann.

Wenn ich also eine Datei so gar nicht finde, könnte ich den Doctype „Migration“ verwenden und dort nach der Datei suchen…was aber schwierig ist, weil an dem neuen Speicherort nicht mehr der alte Dateiname angegeben wird…es sind nämlich gar keine Dateinamen mehr möglich, wie man das sonst kennt z.B. „4711-Vertrag Landowner H.schmidt- 1.Verlängerung 01.01.22“ sondern das steht nun z.b. „4711-migration – asdfjasdlfakjsdf 01.01.2025“ …. und das bei Tausenden von Dokumenten, die das Migrationsteam nicht zuordnen konnte. Zum Glück wurde meistens wenigstens unsere interne Firmennummer vorangestellt (man muss nur alte und neue Firmen-Nummen kennen hahaja..zum Glück sind Buchhalter im Merken von Ziffern sehr geübt) und dann heißt es, sich durch alle Dateien zu klicken….manchmal kommt einem der Zufall zu Hilfe..manchmal leider nicht

Erdbeeren und Spargel

Das mit dem Trocknen der Erdbeerscheiben im Dörrautomaten hat gut geklappt..allerdings liessen sich die dünnen Scheiben teilweise nur schwer von den Gittern lösen hahaha.

Der Erdbeergeschmack ist super intensiv…na kein Wunder bestehen die Erdbeeren doch zu ca. 90% aus Wasser.

Aber na klar, nichts geht über eine saftige süße und frische Erdbeere.

So ist es trotzdem eine unkomplizierte Methode Erdbeeren, auch über die Erdbeerzeit im Jahr hinaus, als zusätzlichen Geschmack mit in Kuchen und Nachtisch-Variationen zu verarbeiten oder als Topping obendrauf zu verwenden (nicht nur als getrocknete Scheiben, sondern auch – als zerstossene Krümel)…es bleibt einfach ein intensives und natürliches Erdbeeraroma….und ich muss die Erdbeeren nicht einfrieren.

…..

Spargel polarisiert. Viele meinen das Gemüse werde überbewertet…zu viel gehypt und sei viel zu teuer.

Ich mag Spargel – am Liebsten den Grünen…einfach und unkompliziert in der Pfanne gebraten …aber ich mag auch den Weißen und ja  – ich schäle selbst….

In diesem Jahr bin ich erstaunt, das der Grüne Spargel teilweise teuer als der Weiße ist und dabei teilweise sehr holzig  – schade drum.

Also greife ich auf dem Markt vermehrt zu Weißem Spargel

Dann gibt es daraus eine  frische  Spargelsuppe  und anschließend die gekochten Stangen mit kleinen Pellkartoffeln und Butter…Schinken und Schnitzel lasse ich weg..stattdessen gibt es  selbstgemachte Pilzkoketten aus brauen Champignons ..hmmm lecker..sie sind diesesmal, von der Form her, weniger Kroketten, dafür mehr Klöße – aber super lecker….

das Frittieren in Öl habe ich mir gespart und sie stattdessen nur leicht mit Öl eingeprüht und dann in der Heißluft-Fritteuse gebacken.

Ein schöne Essen…einfach und lecker …genau wie ich es mag

Erdbeerduft

zieht durch meine Wohnung…..endlich gibt es wieder Deutsche Erdbeeren…Donnerstag hab ich die erste Schale gekauft und noch unterwegs aufgefuttert. Sooo süß und aromatisch – lecker.

Aber die Preise an den Erdbeer-Ständen sind schon noch happig…5,50 EUR für 400 Gramm = 13,75 EUR pro Kilo. JA okay – es sind die ersten Erdbeeren des Jahres und es ist immer noch Handarbeit die leckeren Früchte zu ernten. Aber auch hier wird bereits mit Robotern experimentiert, um die fehlenden Erntehelfer zukünftig, zumindest teilweise, zu ersetzen – denn sie machen nur auf großen Plantagen Sinn.

Die Preise werden sich in den nächsten Wochen noch einpendeln.

Gestern hab ich nun 2 Schalen gekauft und heute morgen, ganz früh – also noch vor dem Morgen-Kaffee, in Scheiben geschnitten und mit einem Küchenkrepp abgedeckt.

Seitdem ich im letzten Jahr angefangen habe, Äpfel im Dörrautomaten zu trocken und immer noch begeistert davon bin…möchte ich versuchen die Erdbeeren zu trocknen. Äpfel kommen bei mir regelmässig in den Dörrautomaten, Bananen eher selten und Wirsing-Chips habe ich nach kurzer Zeit wieder aufgegeben.

Ich weiß nicht, ob das mit den Erdbeeren meinen Vorstellungen entsprechen wird – aber heute versuche ich es …in ein paar Stunden weiß ich mehr….

wie durch ein Brennglas

Kollegin Katrin steht sich momentan selbst im Weg. Sie ist unzufrieden mit sich, Teilen ihrer Familie (Schwester+Eltern), ihrer Arbeit, Kollegen und Chefs und überhaupt….

….sie ist vor 1,5 Jahren zu uns in die Firma gekommen…wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Als sie kam, haben wir gerade mit der Umstellung auf das neue System begonnen und der Controller hat sie einfach so ins Geschehen geworfen…das war kein glücklicher Start…aber sie hat sich durchgekämpft und ich habe ihr den Rücken gestärkt. Denn sehr schnell kam ein weiterer Kollege, um den sich der Controller kümmern wollte…Katrin fiel bei ihm schnell hinten rüber.

Für sie war es nicht schön…und dann kam der Zeitpunkt, da konnte sie sich quasi täglich über den Contrller aufregen…Der andere Neue war dann schnell wieder Geschichte und dann kam auch schon unser Teamleiter hinzu…also wieder viel Unruhe und Kollegin Katrin fiel wieder hinten runter und es war sinnvoll das sie zu mir ins Büro kam.

Aber das Ärgernis „Controller“ blieb…ich hatte sie gewarnt sich nicht zu sehr auf den Controller einzuschießen und als dieser dann gekündigt hat, war ich ehrlicherweise froh und hoffte das es ab jetzt für die Kollegin besser wird.

Doch seit dem Weggang des Controller hat sie sich auf unseren Chef eingeschossen. Ja ich war auch nicht wirklich glücklich über seine Art….er hat oft unglücklich agiert…das hätte besser laufen können…und ja er geht immer den Weg des geringsten Widerstandes…hält Minimalismus bei der Arbeit für eine Tugend und kommuniziert beruflich nicht wirklich gerne und auch nicht gut. Etwas mitgeteilt bekommt nur Derjenige, der gerade im Raum oder in der Nähe ist – und das ist somit reiner Zufall. Dazu kann er sich Dinge nicht gut merken. Ich schicke ihm oft seine eigenen Mails zurück….weil er sich nicht mehr darin erinnern kann, uns etwas gesagt oder geschickt zu haben, hahaha.

Gut das wir 3 Mädels untereinander gut kommunizieren…wir haben einen 3er Teams-Chat (es gibt natürlich auch einen 4er-Chat – also inklusive unseres Teamleiters – aber den nutzt dieser kaum für Infos)…und tauschen uns gut aus…sonst wüssten wir oft nicht, ob der Chef nun da ist, im HO oder gar frei hat. Solche Termine trägt er auch erst ganz kurzfristig in seinen Kalender ein…darauf kann man sich also auch nicht auf den Kalender verlassen.

Aber in den letzten Monaten hat er sich wirklich angestrengt und auch kommunikationstechnisch verbessert….da geht noch mehr, aber es ist der richtige Schritt in die richtige Richtung. Außerdem arbeitet er an Themen, mit denen wir bisher nicht so viel zu tun hatten, weil wir nie einen Teamleiter Vorort haben. Daraus ergeben sich für das Management ganz andere Möglichkeiten, die seine Zeit binden. Aber dann soll er das doch bitte auch kommunizieren….Seufz.

Ich habe mich inzwischen an den Teamleiter und seine Art gewöhnt und ich erkenne an, das er wirklich versucht, alles richtig zu machen. Dabei lässt er uns ganz viele Freiheiten (in meinen Augen manchmal sogar zu viele). Außerdem ist er freundlich und nett zu uns. Oftmals mit Sprüchen, die man heute so nicht mehr macht…aber wir sagen es dann auch direkt…..und auch das ist besser geworden.

Kollegin Katrin schaukelt sich jedoch seit Monaten immer weiter hoch in ihrer Empörung über den Chef – aber nicht nur – auch andere Kollegen regen sie auf. Sie hat sich so in ihrer Empörung verfangen. Jeder Versuch meinerseits ihr vorsichtig zu vermitteln, das sie sich mit dem Dauer-Gemeckere nur selber schadet, mag sie nicht hören. So bleibt ihr Empörungslevel auf hohem Niveau und ständig kommt etwas neues hinzu. Das heißt sie kommt überhaupt nicht mehr raus aus dieser negativen Spirale.

Dazu fühlt sie sich ungerecht behandelt und für alle anderen Sichtweisen, ist sie nicht zugänglich. Ich dachte es würde ihr gut tun, ihren Frust auszusprechen und danach würde es dann besser…nein…leider ist das Gegenteil der Fall und inzwischen zieht es auch mich runter.

Ich will und mag das alles nicht mehr hören…denn es ist immer dasselbe was sie erzählt und es gibt in ihrer Wahrnehmung keinen Fortschritt…was ich anders sehe. Also sage ich das auch…aber das will sie natürlich auch nicht hören.

Donnerstag haben wir über Teams telefoniert und als ich nach ihrem erneuten Empörungsausbruch ruhig meinte: „Lass Dich davon doch nicht so stressen“, konnte ich sehen wie ihr Körper erstarrte, ihr Lächeln gefror und dann meinte sie, sie würde das Gespräch jetzt gerne beenden. es hat mich frustriert und enttäuscht, das sie so reagiert….nun gut – dann ist das so.

Aber was ist das denn für eine Perspektive für die Zukunft unseres Teams?

Der Chef weiß auch nicht mehr, wie er mit ihr umgehen soll, damit sie sich nicht angegriffen fühlt, Kollegin Cordula hat mir erzählt, wie sehr sie diese Dauer-Motzerei ebenfalls runter zieht (und die Beiden arbeiten sehr eng zusammen). Ich bin die Einzige die sich etwas zurück ziehen kann, ohne das es berufliche Auswirkungen hat…dafür würde aber menschlich viel verloren gehen, was ich nicht möchte – weil ich sie echt mag.

Ich habe unserem Chef gesagt: Wenn sie für das gesamte Team ein Problem wird, dann musst Du mit ihr reden. Er sieht es genauso – denn er möchte das wir alle gut zusammenarbeiten – es muss sich etwas ändern und er muss mit ihr zusammen herausfinden, wie wir etwas verändern können, das es allen gut geht.

Oft sagt sie das sie sich eigentlich etwas ganz Anderes suchen müsste, etwas das nichts mit Buchhaltung zu tun hat. Ein Cafè eröffnen oder ein „Feel-Good-Manager“ sein. Aber sie will dann doch nicht weg, weil sie hier eben gut verdient…wenn auch in ihren Augen nicht gut genug. Spaß macht ihr die Arbeit zwar nicht wirklich, dann aber doch irgendwie…aber diese ständigen Umstrukturierungen bei uns machen ihr zu schaffen und auch das Anspruchsdenken der Kollegen.

Zur Kollegin meinte sie, sie würde gerne auch irgendwo am Empfang sitzen und sich um Besucher kümmern. Hmmm ich habe diesen Aussagen bisher nicht viel Bedeutung zugemessen, aber Kollegin Cordula meinte, sie kenne solche Reaktionen aus ihrem persönlichen Umfeld, es könnten Anzeichen eines beginnenden Burnout-Syndroms sein.

In diese Richtung hatte ich noch gar nicht gedacht. Außerdem meinte sie, Ich hätte ja Erfolgserlebnisse in meinem Job und würde diese immer feiern. Kollegin Katrin mache ja auch viele Dinge, oft sind die auch kompliziert zu lösen, aber sie hätte damit nicht solche Erfolgserlebnisse.

Okay aber das ist ja eine Sache der inneren Einstellung. Denn sie lässt es nicht zu, diese gut gelösten Dinge als Erfolg zu betrachten.

Ich habe gelernt, mich über viele kleine Dinge zu freuen und diese auch laut auszusprechen: Die Verprobung der Vorsteuer für einem Monat geht auf, die Abschlüsse sind rechtzeitg fertig geworden. Eine Unstimmigkeit mit einem Lieferanten geklärt, einem Investor in die Geheimnisse der Kaptialkonten eingeführt und jetzt vertraut er mir, einem Landowner geholfen und er bedankt sich mit der Rückmeldung „wie immer haben Sie mir schnell geholfen“.

Wir hatten Kollegin Katrin vor ca. 2 Monaten ein Glückstagebuch geschenkt. Einfach so – zwischendurch. Es sollte sie motivieren die positiven Seiten ihrer Tage zu erkennen. Sie fand das zwar toll, aber sie macht es nicht. Am Ende des Tages sieht sie nur die Probleme und die negativen Dinge – und nicht die kleinen schönen Momente. Sie kann Lob nicht annehmen und sieht alles Negative durch ein Brennglas.

Ein Aufprall mit Folgen

Vieles Dinge im Leben kommen unverhofft…manchmal zum ungünstigen Zeitpunkt und manchmal hat man sogar noch ein wenig Glück dabei … so ist das Leben.

Heute Morgen hab ich mich ins Auto gesetzt, um ins Büro zu fahren. Nach 3 Tagen Remote-Arbeit, wurde es auch mal wieder Zeit für`s Büro.

Doch nanu, warum habe ich da so „weiße“ Streifen unten auf der Windschutzscheibe. Das Licht in der Tiefgarage ist nicht gerade hell…doch beim Rausfahren habe ich es dann erkannt.

Da laufen von einem Punkt aus, zwei flach-V-förmige Risse über die Windschutzscheibe, jeder ungefähr 15cm lang….und der Punkt war die Aufprallfläche eines Steinschlags.

Ich erinnerte mich daran, das es auf der Rückfahrt von der Ostsee einen lauten Aufprall gab, aber ich konnte keinen Schaden feststellen…und da die Scheibe auch noch keine Risse hatte, habe ich das Ganze mit einem „Glück gehabt“ wieder vergessen.

Der Aufprall war so weit unten und mehr auf der Beifahrerseite, das ich den Aufprallschaden nicht wahrgenommen habe, dazu war die Windschutzscheibe ja auch, durch die lange Auto-Fahrt, nicht mehr sauber und so konnte sich der Schaden vor mir verstecken….immerhin bin ich jetzt 1 Woche noch damit rumgefahren…und nun hat sich, ich nehme an durch den schlechten Straßenbelag überall und das Kopfsteinpflaster über das ich öfter fahre, so eine Spannung in der Scheibe aufgebaut, das sie gerissen ist.

Ohjjje nicht schon wieder. Ich bin dann trotzdem erst einmal ins Büro gefahren…ganz vorsichtig natürlich…und jaa auch wieder über das Kopfsteinpflaster in Hamburg. Mein Plan war schnell gefasst….ich MUSS heute erst einmal meine restlichen Abschlüsse fertig bekommen, dann melde ich mich bei meiner Versicherung und dann mache ich einen Termin bei der Autoglas-Firma und bringe den Wagen direkt dorthin. Beim letzten Mal hatte die Autoversicherung mich zu Carglass in Norderstedt geschickt. Das ging alles an einem Tag sehr schnell und unkompliziert.

Nun der Tag zog sich bei mir arbeitsmässig in die Länge, es hat bis 13 Uhr gedauert, bis die Zentrale endlich die letzten Buchungen gemacht hat, dann musste ich noch überprüfen ob die Werte auch korrekt sind…dann noch ca. 45 Minuten warten, bis die gebuchten Daten auch im Reporting-Tool angekommen sind und DANN konnte ich erst, auch für die letzten Gesellschaften, jeweils einzeln und nacheinander, den Button „hochladen“ drücken.

Es war also schon nach 15 Uhr als ich endlich alles fertig hatte. Optimal ist anders…aber immerhin ich habe den Termin eingehalten. Aber der Tag war auch ansonsten unruhig, was etwas mit unserem Team zu tun hat…da läuft bei Jemandem etwas unrund und das hat Auswirkungen auf uns Andere.

Sooo jetzt wurde es aber Zeit, das ich das mit der Versicherung kläre….und bei der Hotline-Abfrage nach dem zu meldenden Glasschaden, wurde mir eine Online-Service angeboten, um selber einen Termin bei der Autoglas-Firma zu vereinbaren…ja klar, nehme ich…dieses Mal war es zwar auch in Norderstedt, aber nicht Carglass. Schade – die waren echt toll beim letzten Mal.

Und was ich dann auch sehr schade fand, der nächst mögliche Termin ist erst kommenden Montagmorgen…seufz…okay, dann nehme ich mein Auto wieder mit Nachhause und lasse es bis Montagmorgen in der Tiefgarage. Gut das ich für das Wochenende noch keine Pläne habe. Mein Chef hat mir sofort gesagt, es ist keine Problem wenn ich den Freitag dann auch wieder im Homeoffice bleibe.

Ich bin froh das es jetzt passiert ist…eine Woche später wäre mehr als ungünstig gewesen, dann werde ich wieder nach Flensburg, fahren, um den 60.Geburtstag meines Schwagers zu feiern. Puhh, da habe ich sogar noch Glück gehabt.

Schonzeit vorbei

Nachdem mein Magen sich wieder beruhigt hatte und ich Montagmorgen den Kaffee gut vertragen habe, gab es dann auch wieder etwas mehr als nur Schonkost…also gebratenes Gemüse, anstatt Gedämpftes….dazu gebratenes Hähnchenschnitzel (allerdings ohne Panade)…. und ein Apfelcrumble zum Nachtisch…der Crumble bestand aus gemahlenen Mandeln – anstatt Mehl…).

Achja und am Wochenende hatte ich schon ein Bananenbrot gebacken: mit Skyr und überreifen Bananen….nach der Woche mit überwiegend Haferbrei und ungewürztem Gemüse, war das ein absoluter Hochgenuss…dabei war es nur ein simpler Rührteig:

Interessant fand ich, wie intensiv auf einmal alles schmeckte. Die Geschmacksnerven waren in Hab-Acht-Stellung. Ich glaube ich muss öfter mal Schonkost-Tage einlegen…

Heute nun, hab ich mal wieder ein Blech Pizza gebacken…der Hefe-Teig hatte seit heute Mittag geruht (es war mein 3. Homeoffice-Tag in dieser Woche) und dann habe ich ihn vorhin ganz dünn ausgerollt, belegt, noch etwas ruhen lassen und für ca. 13 Minuten im Ofen gebacken…ist schön knusprig geworden.

Wie immer reichte der Teig für 2 Bleche….Das Meiste davon friere ich portionsweise ein…genauso wie das Bananenbrot…dann habe ich wieder etwas auf Vorrat, wenn es mal schnell gehen soll.

Ich wünsche Euch Allen einen schönen Abend …

Schleppender Start in den Montag

Der Start in die neue Woche fiel mich schwerer als gedacht…erst war ich Sonntagabend hundemüde und später dann wieder hellwach…hatte also den optimalen Zeitpunkt, um ins Bett zu gehen, verpasst…hahhaa entsprechend kurz war meine Nacht.

Die Diskussion hier auf meinem Blog hatte mich viel zu lange mental beschäftigt…Aber selber Schuld, warum lasse ich mich darauf ein, wenn ich doch merke, das mir das hin und her der Argumente nicht gut tut. Kennst Ihr das, wenn man das Gefühl hat durch einen Kommentar in eine Art Erklärungszwang zu geraten….man sich aber eigentlich gar nicht weiter erklären will? Dann fühle ich mich in meiner eigenen virtuellen Umgebung fremdbestimmt. Nun gut – das Thema ist für mich jetzt abgeschlossen und ich habe wieder etwas gelernt.

Um mir den schleppenden Start etwas zu versüßen, gab es endlich wieder Kaffee …..seit mehr als 1 Woche hatte ich, zugunsten meines angeschlagen Magens, darauf verzichtet.. Ja klar – es ist immer noch entkoffeinierter Kaffee hahahaaa. Aber um 6:45 Uhr morgens in meinem Arbeitszimmer zuhause, die Tasse mit dem heißen Kaffee in den Händen und mit kleinen Schlucken einfach geniessen…das war sooooo lecker und aufbauend…..und dann lief der gesamte Tag so richtig rund.

Es blieb den ganzen Tag ruhig von Außen…die Kollegen in Hamburg und DK waren alle selber ausreichend beschäftigt, so das ich gut voran gekommen bin, um zum ersten Mal in dieser Firma MONATS-Abschlüsse zu erstellen. Als ich vor 6 Jahren anfing, gab es nur Halbjahres-Abschlüsse…dann vor ca. 2 – 2,5 Jahren sind wir zu Quartalsabschlüssen gewechselt… und nun Proben wir also Monatsabschlüsse.

Noch sieht es nicht so rosig aus…Bin mal gespannt ob wir es tatsächlich mit allen Gesellschaften bis Donnerstagabend schaffen. 11 Gesllschaften habe ich schon hochladen können. Nun warte ich immer noch bei 6 Gesellschaften auf die Daten aus DK…die Kollegin, die das bisher immer gemacht ist, hat gekündigt (habe mich heute lange mit einer dänischen Kollegin per Telefon ausgetauscht und mal wieder diese und andere Neuigkeiten aus der Zentrale erfahren) Die Daten auf die ich warte, sollten heute noch eingebucht buchen….hmmm bis zum Feierabend waren sie aber nicht da. Ohne die, geht es leider nicht.

Dann hat mein Internet zuhause für mehrere Minuten seinen Geist aufgegeben und als das wieder funktionierte, kam ich nicht mehr auf unser Laufwerk…okay – das ist ein Zeichen…Morgen ist auch noch ein Tag. Morgen ist dann Endspurt…aber ich bin inzwischen komplett entspannt bei dem Thema.

Freiheit auf dem Rad

Fahrradfahren hat für mich schon immer etwas mit Freiheit zu tun….Einfach drauf setzen und losfahren…ohne Weg und Ziel….einfach die Wege nehmen, die mir gefallen….immer der Nase nach, abbiegen wo ich möchte, anhalten wo es mir gefällt. Draußen sein in der Natur, durch Wälder, an Wiesen und Äckern vorbei.

Als ein Mensch der immer sehr lange im Büro oder Homeoffice sitzt und arbeitet, ist das einfach DAS ultimative Gefühl von Freiheit für mich. Sobald ich auf dem Sattel sitze und lostrete kann es nur gut sein. Das ist seit vielen Jahren so und hat zu manchem Streit mit meinem damaligen Freund geführt nach dem Motto: Du warst doch gestern erst mit dem Rad unterwegs. Hahahaha

Ich nutze das Rad also eher nicht für Alltägliches, nicht um Einzukaufen oder um damit zur Arbeit zu fahren…ich fahre nicht bei Regen oder starkem Wind…es ist reines Wohlfühl-Sportgerät. Gerne im Sommer abends, wenn andere im Garten sitzen.

Seitdem ich hier oben in Schleswig-Holstein wohne, habe ich ja ca. 5x die Woche meine Walkingrunde am Abend oder morgens….aber meine Strecken hierbei sind mit 4,5-6km begrenzt und meistens bin ich damit ca. 1 Stunde unterwegs.

Das hat aber nichts mit der oben beschriebenen Freiheit zu tun, sondern ich brauche regelmäßig die Bewegung um Erlebtes zu verarbeiten, um meine Gedanken zu ordnen, auch um die Natur drumherum in mich aufzusaugen und zu entspannen…oder auch um schlechter Laune vorzubeugen oder diese wieder abzuschütteln und schnelles Gehen, geht fast immer und zu jeder Jahreszeit.

Bewegung draußen ist für mich eine Notwendigkeit und zaubert mir meistens sofort ein Lächeln ins Gesicht.

Gestern habe ich in diesem Jahr zu Ersten Mal mein Rad aus der Tiefgarage geholt. Aufgepumpt hatte ich es schon einen Tag zuvor. und habe mich auf den Sattel geschwungen. Es war optimal – wenig Wind, angenehme Temperatur und ich bin einfach losgeradelt.

Hmmmm….und bei dem Versuch mich an mein letztes Mal zu erinnern, ist mir bewusst geworden, das ich im Jahr 2025 mein Rad gar nicht genutzt habe. Die Suche nach der Ursache war kurz und erkenntnisreich.

Das Jahr 2025 war ein sehr sehr herausforderndes und arbeitsreiches Jahr, mit sehr vielen Überstunden und wenig Freizeit. Und während der freien Zeit die mir dann blieb, habe ich zwar oft meine Walkingrunden gedreht…aber mich auch noch öfter einfach zum Ausruhen in die Ecke gesetzt. Erst war es zu kalt und zu viel zu tun, dann habe ich den Zeitpunkt zum „Einstieg“ aufs Rad verpasst und je weiter es im Jahr voran ging, umso mehr trat es in den Hintergrund – ohne das ich es wirklich registriert hatte.

Dann war es ohnehin viel zu warm für mich und bei dem Gedanken im Urlaub erst mit dem Radfahren anzufangen, hatte ich schon keine Lust mehr. Denn am Anfang tut mir immer der Hintern weh hahaha….das dauert so 1-2 Wochen, dann habe ich wieder das nötige Sitzfleisch für meinen Sattel und damit für längere Touren. Warum sollte ich also bei meinen Kurzurlauben das Rad überhaupt mitnehmen…ist eh nur Arbeit es ins Auto zu bugsieren.

Um es kurz zusammenzufassen: ich habe viel zu viel gearbeitet und war auf der anderen Seite zu faul für das Fahrrad. Keine angenehme Erkenntnis…aber das soll mir in diesem Jahr nicht wieder passieren.

Ich war gestern zwar auch nur ca. 15 km unterwegs (so ganz kann ich es nicht sagen, die Batterie meines Fahrrad-Tachos hatte aufgegeben und mein Fitnesstracker hat die ersten Kilometer auf dem Rad nicht einmal mehr erkannt, ich habe dann mittendrin manuell starten müssen.)

Aber die Fahrt war toll…habe sogar ein für mich neues Waldstück mit schönen kleinen Wander- und Radwegen in Richtung Henstedt-Ulzburg und Norderstedt gefunden…darauf lässt sich aufbauen.

Wie erwartet hat sich mein Bobbes / Hintern irgendwann in Erinnerung gebracht…und auf dem Weg zurück nach Hause hatte ich dann gehörigen Wind von vorne….ach wäre ja auch zu schön gewesen, so ganz ohne Wind – grins. Die Beinmuskulatur ist aber weiterhin auf gutem Niveau…nur mit dem Gegenwind musste ich etwas schwerer atmen, um das Tempo zu halten.

Soooo der Anfang ist damit gemacht und ich kann jetzt schon sagen: es war eine gute Entscheidung wieder aufs Rad zu steigen und zeigt auch, das meine Arbeitsbelastung wieder normaler geworden ist und ich mich wieder wohler fühle.

Hallo Freiheit – ich komme jetzt öfter wieder mit dem Rad

Fast schon Sommer…

Sooo die Arbeitstage waren also anstrengend….dazu die ganze Woche Schonkost, um den gestressten Magen zu beruhigen….Und dazu dann wieder meine regelmässigen Walkingrunden….bei dem aufkommenden sonnigen Wetter war das auch für mich schön…und die Rapsfelder drumherum blühen so schön.

Aber meistens war es schon viel später, eher so zwischen 20-21 Uhr, Geschlafen habe ich wirklich gut in dieser Woche. Freitag, 01.05. ein schöner Feiertag, den ich in aller Ruhe genossen habe. Keine großen Aktionen…einfach nur herrlich ruhig.

Ich sitze jetzt wieder öfter auf meinem Balkon…zwar steht immer noch das Gerüst davor…aber mich stört es gar nicht. Es ist eher das Gegenteil…ich fühle mich etwas geschützter. Die Dachrinnen wurde auf meiner Ebene schon komplett erneuert…sieht sehr gut aus….vor allem so ohne Löcher hihi.

Inzwischen habe ich mir weiter Gedanken gemacht, was ich noch tun kann, um mich vor der Sommerhitze mit direkter Sonneneinstrahlung zu schützen…Im Internet habe ich verschiedene Varianten von Sonnenschutzfolien, bzw. wärmeisolierendem Sichtschutz für Fenster gefunden und auch schon bestellt. Bin mal gespannt.

Und jetzt ist es schon fast 22 Uhr und ich sitze immer noch auf dem Balkon. Zwischenzeitlich war ich aber drinnen, als die Nachbarn unter mir anfingen mit dem Geschirr zu klappern…okay…also während die draußen grillen, essen und sich unterhalten, muss ich nun wirklich nicht, hier draußen sitzen. Zum Glück waren die um 20 Uhr – pünktlich zu den Nachrichten wieder drinnen….und dann hatte ich wieder meine Ruhe draußen.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstagabend