Von Gespenstern und der Wolfsstunde

Natürlich hatte ich während unserer Dienstreise aber auch wieder diese kleinen Feierabend-Urlaubsgefühle, diese kleinen Momente wo es sich für kurze Zeit fast wie Urlaub anfühlt.

Am 2. Abend sind Katrin und ich vom Hotel, am Fjord entlang bis in den Ort gelaufen, das sind so gute 3,5 km…aber bei dem Wetter und der Aussicht…ich liebe diesen Weg: auf der einen Seite des Weges ist Wald, auf der Anderen das Wasser. Wir sind gemächlich gegangen, weil sie Probleme mit einem operierten Fuß hat.

Im Ort angekommen, hatten wir immer noch eine gute Stunde, bis wir uns mit den anderen Beiden zum Abendessen verabredet hatten…also haben wir noch einen Rundgang durch die kleine Stadt gemacht.

Der Abend zu Viert im Restaurant war dann auch ganz okay…das Essen war, wie immer dort, lecker (leider hatten die aber keine Muscheln mehr auf der Karte….aber ich habe auch so etwas gefunden).

Es war erst 20.30 Uhr als wir uns auf den Rückweg machten…die 3 Kollegen sind mit dem Auto gefahren…ich hatte beschlossen, den Rückweg alleine zu bewältigen…nämlich wieder zu Fuß und am Fjord entlang…dafür hatte ich auch extra meine Taschenlampe mitgenommen…denn der Weg ist nur zum Teil beleuchtet.

Und das war dann so richtig mein Moment….endlich alleine, die dunkle Nacht mit vielen Sternen am Himmel…der Fjord wo man das Wasser leise hörte, wie es sich bewegte…die in der Ferne beleuchteten Häuser auf der anderen Seite des Fjord….es war sooo ruhig, so still…genau das, was ich mag.

Lustig war dann auch der kleine Kerl hier, der am Wegesrand stand:

Es ist mir schon aufgefallen, das bereits in diesen Wochen vor Halloween in dem dänischen Ort überall ausgiebig gespenstisch dekoriert wird.

Der Weg wurde sogar gut vom nahezu komplett vollen Mond zusätzlich etwas ausgeleuchtet…aber gerade bei den Stellen durch den Wald, war ich zufrieden die Taschenlampe zur Hand zu haben.

Leider war es trotzdem keine erholsame Nacht, denn ich habe nicht wirklich viel schlafen können…laut meinem Fitness-Tracker waren es nur etwas mehr als 3 Stunden. Ich bin zwar schnell eingeschlafen, aber dann mitten in der Nacht aufgewacht und habe nachgedacht, gegrübelt und mir Sorgen wegen der Umstellung gemacht…die Wolfsstunde lässt grüßen.

Und ich hab alles versucht um wieder einzuschlafen…nichts half…also hab ich erst mein Hörbuch gehört, dann gelesen und später den Fernseher eingeschaltet…bis es Zeit wurde aufzustehen. Das war kein guter Start in den 2.Tag der Schulung.

Den Begriff „Wolfsstunde“ gibt es tatsächlich:

https://www.ptaheute.de/wissen-am-hv/wissen-am-hv-schlafstoerungen/wolfsstunde-wieso-wir-nachts-aufwachen

„Viele Menschen wachen immer wieder zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr morgens auf. Mediziner nennen das die „Wolfsstunde“ und das Aufwachen hat einen Grund.

Etwa 25 Prozent der Deutschen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Schlafstörungen. Die einen schlafen schlecht ein, andere wachen nachts häufig auf und finden dann nicht wieder zurück in den Schlaf. Die Ausprägungen von Schlafproblemen sind vielfältig. Es gibt aber Phänomene, die Schlafmediziner häufiger beobachten als andere, unter anderem die sogenannte „Wolfsstunde“.

Dahinter, dass manche Menschen in der Nacht zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr aufwachen, verbirgt sich ein medizinisches Phänomen. Das Aufwachen in dieser Zeit hängt mit dem Hormonspiegel zusammen, genauer gesagt mit dem Zusammenspiel aus Melatonin, Serotonin und Cortisol.“

Eigenheiten – Eigene und Andere

(Achtung nur langweiliges Arbeitszeugs !!)

Dann hab ich auch unsere neue Finanzchefin kennen gelernt und an anderer Stelle auf mein Vorgesetzten-Problem aufmerksam gemacht. Den Teamleiter (unterhalb der Finanzchefin) mit dem ich seit dem Weggang meines bisherigen dänischen Chefs öfter zu tun habe, hab ich dann auch am Ende gefragt, ob er mich wohl als Mitarbeiter „übernehmen“ würde, damit ich nicht mehr so in der Luft hänge. Auf meine Mail an den GF habe ich nämlich bisher überhaupt keine Reaktion erhalten.

Er war sehr erfreut über meine Anfrage und meinte auch gleich, das er das mit seiner Chefin bespricht…er mag meine offene Art der Kommunikation und schätzt meine Meinung insbesondere zu unseren deutschen Besonderheiten und wäre erfreut, wenn ich organisatorisch zu seinem Team kommen würde. Aber es gibt da wohl noch die Überlegung, das für unser Hamburger Team evtl. bald Vorort ein eigener Teamleiter gesucht werden soll…denn unsere Abteilung soll in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut werden. Also mal sehen wie es damit weiter geht.

Alles in Allem war es also durchaus positiv….aber meine Teamkollegen gingen mir im Laufe der nächsten Tage gehörig auf die Nerven….jeder hat ja seine Eigenheiten und solche Systemschulungen sind ja auch nicht gerade Tagesgeschäft. Jeder hat dabei seine eigene Art mit den Veränderungen umzugehen. Manche lassen es stumm über sich ergehen (egal ob sie etwas verstanden haben oder nicht), manche schalten zwischendrin einfach geistig ab und machen andere Dinge.

Ich bin da ganz anders: Ich bin über Stunden hochkonzentriert und lausche genau auf das, was dort gesagt wird, schreibe teilweise mit und vor allem stelle ich Fragen…ich möchte wissen, wie das, was mir da gezeigt wird, in meinen Arbeitsalltag passt und ich möchte die Zusammenhänge wissen.

Z.B. bei der Aussage: Die Daten werden anschließend in das System übertragen und dann könnt ihr die Rechnungen verbuchen. Diese Aussage reicht MIR nicht. Ich muss dann fragen: WANN werden die Rechnungen übertragen? In welchen zeitlichen Intervallen? Können wir bei eiligen Rechnungen die Übertragung manuell anstoßen? Wir haben den ganzen Tag mit Rechnungen zu tun und wenn die durch den Freigabeprozess durchgelaufen sind, sind sie meistens schon ziemlich dringend….es reicht mir also nicht, wenn nur einmal am Tag die Daten synchronisiert werden. Das sind daher wichtige Informationen, die meinen Arbeitsalltag bestimmen.

Und auf meine Fragen bekomme ich auch Antworten. Die Daten werden alle 30 Minuten übertragen und ja man kann das auch manuell machen, falls es eilig ist. Und schon bin auch ich zufrieden. Damit kann ich arbeiten.

Ich nerve meine deutschen Kollegen aber auch, weil ich immer wieder Fragen stelle. Aber was kann ich dafür, wenn die Anderen es nicht machen. Je mehr ich über das Programm weiß, umso besser kann ich später damit umgehen.

Während meiner ganzen bisherigen beruflichen Laufbahn, wurde ich (bis auf wenige Ausnahmen) immer dazu angehalten selbständig zu denken, FÜR die gesamte Firma zu denken, dabei selbständig Probleme zu lösen wenn irgendwie möglich und auf etwaig größere Probleme für die Firma hinzuweisen….das heißt ich denke immer in größeren Zusammenhängen (abteilungsübergreifend) und versuche aber gleichzeitig bei Systemänderungen mein Tagesgeschäft im Kleinen wiederzufinden.

Mir reichen so zusammenhanglos gezeigte einzelne Schritte nicht, wenn ich nicht weiß wie die Daten vorher reinkommen und wie sie nach der Bearbeitung weiter verarbeitet werden. Ich benötige den Überblick.

Wir werden von einer Kollegin geschult, die seit vielen Jahren im Unternehmen eine Teamleiterfunktion ausübt und viele Bereiche im Controlling aus eigener Erfahrung kennt…sie macht die Schulung richtig gut und hat mir auch gesagt, es freut sie sehr, das ich die richtigen Fragen stellen würde…das würde ihr die Arbeit auch erleichtern.

Der Controller hatte am 1. Tag dann auch irgendwann die Lust an der Schulung verloren und sich mental ausgeklinkt. Er meinte später er hätte es „langweilig“ gefunden…dabei ging es zu dem Zeitpunkt darum ein paar praktische Übungen zu machen, um das vorher Gelernte anzuwenden.

Ich könnte jetzt schon Wetten abschließen das er sich später nicht mehr erinnert, wie er von A nach B kommt….aber das ist dann sein Problem und nicht meines. Und ich höre jetzt schon in meinem Kopf, wie er sich dann darüber beschwert, das uns das gar nicht richtig beigebracht wurde.

Der Schweigsame hatte es sogar vorgezogen am ersten Schulungstag komplett zu fehlen…er hatte sich nur ganz kurz beim Frühstück im Hotel abgemeldet: es ginge im nicht gut und er würde lieber im Hotel bleiben. Nein, er bräuchte nichts. Am Abend war er dann aber mit zum Abendessen im Restaurant und irgendwie später bekam ich dann mit, er selber hatte gar nichts Körperliches, was ihn vom Arbeiten abhielt…er hatte wohl etwas mit seinen Eltern zu tun.

Katrin war dann auch eher genervt an den Schulungs-Tagen weil sie oft nicht verstanden hat, wofür das Gezeigte denn benötigt wird…was ich sogar verstehen kann, sie hatte mit vielen Dingen noch keine Berührungspunkte, da sie noch keine eigenen Firmen betreut. Ich hab ihr dann geraten, das einfach als Englisch-Übungsstunden zu betrachten. Sie benötigt da noch einiges an Fachbegriffen.

jaaa und so waren dann die 2,5 Schulungs-Tage zähflüssig und anstrengend…aber letztlich kann ich für mich ein Resümee ziehen: so langsam bekomme ich eine Vorstellung, wie das Programm funktioniert.

Es ist nicht intuitiv oder selbsterklärend in der Handhabung…man muss sehr genau wissen, warum was wie vor eingestellt wurde, um es fehlerfrei bedienen zu können. Aber so langsam verliert es ein wenig seinen Schrecken für mich, weil viele Programmteile die ich benötige, um die Daten gewissenhaft zu verarbeiten, dann doch im neuen Programm irgendwie wiederzufinden sind. Nicht so, wie ich es mir wünschen würde…aber Hauptsache die Funktionen sind irgendwo vorhanden. Komfortable und einfache Bedienoberfläche wäre ja schön…aber man wird ja genügsam.

Klar ist aber auch, vieles funktioniert noch nicht reibungslos (und das lag nicht an unserem Test-Szenario)…es wird noch an vielen Stellen nach besseren Lösungen gesucht und die Umstellung wird uns noch vor so manch unfassbares Problem stellen und uns verzweifeln lassen…die nächsten Monate werden hart werden.

Zwangsgemeinschaft

Für die Fahrt in die Firmenzentrale (400km eine Strecke) im Norden Dänemarks; haben wir Controller uns also zusammen in ein Auto gesetzt…unsere kleinen Koffer, Laptop-Rucksäcke, Jacken und einen Karton voller Post passten gerade so in den Kofferraum des Firmenwagens…gut das es Außenspiegel gibt.

Nun sind wir seit knappen 2 Monaten zu Viert in der Abteilung und damit noch kein wirklich eingespieltes Team. Die diversen Fahrten in den letzten Jahren, nur mit dem Controller, waren bisher immer gut…wir waren, trotz mancher beruflich unterschiedlicher Auffassungen, immer ein gut funktionierendes Team.

Die organisatorischen Abstimmungen, auf so einer mehrtägigen Dienstreise, liefen bei uns meistens ohne großen Aufwand routiniert ab…wir haben uns gut verstanden, hatten meistens angenehme Gespräche während der Fahrt, konnten auch mal schweigen. Es war möglich seinen eigenen Bedürfnissen entsprechend zu reisen. Diese Konstellation hat mir i.d.R. keinen oder nur ganz wenig Stress bereitet.

Jetzt in der Vierer-Konstellation war das natürlich nicht mehr so einfach. Es kann nämlich auch anstrengend sein, wenn nun KEINER mehr seine Bedürfnisse benennt, sondern alle aus lauter Rücksicht die Entscheidung der Gruppe überlässt.

Katrin hatte im Vorfeld die Befürchtung das die Fahrt „stumm“ abläuft, es also keine Gespräche geben wird und hat damit, ohne es zu wissen, bei mir ein über viele Jahre erlerntes Verhalten zu Tage gefördert, das ich so gar nicht mag…es aber trotzdem immer wieder mache.

Ich habe die Stille überbrückt und Gespräche angefacht oder aufrecht erhalten…sogar der Schweigsame war auf einmal dabei und hat mitgemacht: hat geredet und sogar auch gelacht. Die Fahrt nach Dänemark war damit locker und lustig und auf eine interessante Art unbeschwert.

Aber mir war bereits klar, das kann ich unmöglich für die nächsten 3,5 Tage auf diese Art durchhalten.

Aber ich habe im Laufe meines Lebens gelernt zu funktionieren…und meine eigenen Bedürfnisse für eine Weile zu ignorieren…wenn es sein muss. Geholfen hat mir dabei auch, das ich gerade noch in einer kommunikativeren Phase war und das der Vollmond sich in den nächsten Tagen seinem Höhepunkt näherte (da bin ich eh meistens aktiver- auch beim Sprechen).

Zusammen 400km im Auto, zusammen beim Abendessen im Hotel, zusammen beim Frühstück, zusammen bei den Schulungen usw. immer zusammen auf engstem Raum…jaaa es ging – aber es hat mich viel Kraft gekostet…und meine Nerven waren deshalb nicht nur wegen der neuen Software angespannt.

Aber ich habe versucht mir kleine Nischen zu suchen: bin mal zu meinen Controller-Kollegen gegangen für einen, kleinen Plausch, hab mit vielen anderen Kollegen aus der Zentrale kleine Unterhaltungen geführt, wir sehen uns ja nicht sooft.

Diese Art der Unterhaltung ist eine ganz andere, als  die innerhalb unserer kleinen Zwangsgemeinschaft

Voller Tatendrang

Nach dem Reifenwechsel hab ich mein Auto noch gewaschen, ausgesaugt und von innen gereinigt. Der Waschplatz war tatsächlich nicht so voll, wie erwartet.

Anschließend war ich immer noch voller Tatendrang und bin nach Henstedt-Ulzburg gefahren, um mir nun endlich 2 neue Jeans für den Winter zu kaufen…Nun in Größe 38, statt 42. Ein schönes Gefühl.

Wieder zuhause konnte ich immer noch nicht still sitzen, hab noch die restliche Wohnung (bis auf das Schlafzimmer, das hatte ich schon tags zuvor gemacht) geputzt, die neuen Vorhänge aufgebügelt und angebracht und mit der gerade gekauften weißen Farbe endlich mal ein paar Stellen in der Wohnung ausgebessert, die mir schon seit längerem immer wieder ins Auge fallen und jetzt hatte ich endlich die Motivation das zu erledigen.

Hab noch weitere Wäsche gebügelt, und meine Haare gefärbt…und vorher noch ein wenig die Haare an Hinterkopf und den Seiten ausgedünnt und dazu noch leicht angestuft, damit die Haare wieder schon ineinander überfließen.

Einen Friseurtermin hatte ich für diese Woche nicht mehr bekommen. Die Friseurin hat mir die Haar zwar gut geschnitten, aber sie war etwas zu zögerlich am Hinterkopf, die Haare dort hat sie länger gelassen, als ich wollte, aus Furcht vor meinem Wirbel. Doch ich weiß aus Erfahrung, wie kurz die Haare dort sein können, ohne das mein widerspenstiger Wirbel den Look ruiniert. Und jetzt fingen die Haare auch schon an sich zu kräuseln….also hab ich mit der Effilierschere selber wieder Hand angelegt…jetzt stimmt die Frisur wieder von allen Seiten.

Für den Nachmittag hab ich mir noch einmal einen kleinen Zwetschgen-Crumble gemacht ( hmmmmm lecker) und zum Abendessen gab es frisch gebratenes Viktoriabarsch-Filet und ein Stück Lachs mit zweierlei Gemüse und kleinen Ofenkaroffeln aus der Heißluftfriteuse (mit etwas zu viel geräuchertem Paprikapulver – deshalb sehen sie so dunkel aus 😉)

Dann erst hat meine Energie nach gelassen und ich hab mich für den Rest des Abends einfach auf die Couch gelegt. Das war ein toller Tag…auch wenn er mehr nach Arbeit klingt…aber ich fühle mich wohl damit…da war er wieder der Wirbelwind von früher…immer in Bewegung.

Sparaktionen

Samstag hatte ich bereits um 9 Uhr morgens einen Termin zum Reifenwechseln in Pinneberg, es ist ja bereits schon wieder Oktober und da die in der Werkstatt immer noch Personalprobleme habe, hab ich mich schon für einen sehr frühen Wechsel entschieden und so noch gleich mal ein paar Euro gespart (für Früh-Entschlossene hab es einen extra Rabatt).

Während ich also mein Auto den Profis überlassen habe, hab ich beim Fischhändler eingekauft, bin noch durch den Supermarkt geschlendert und habe mir anschließend eine Tasse Kaffee beim Bäcker gegönnt…die 1,5 Stunden waren dann auch schnell vorbei – so der Winter kann also kommen.

Normalerweise gehe ich sonst auch immer noch an so einem Tag zum Baumarkt nebenan…das hatte ich aber bereits gestern Abend gemacht…hahaha und das war mein Glück.

Ich hab einen kleinen Farbeimer gekauft, 2 Pflanzen für den Herbstbalkon und 2 neue Thermovorhänge für mein Arbeitszimmer zuhause – Farbe Pistaziengrün. Das passt viel besser zu meinen grauen und weißen Möbeln…mein Versuch mit Cappuccino-beige-braun war ein Flop – das war eher dunkles Schoko und nervt mich schon eine ganze Weile.

Alles zusammen hat mehr als 120 EUR gekostet…aber ich hatte noch ein paar Geldgutscheine vom letzten Jahr, die ich bei einer Rabattaktion viel günstiger bekommen habe. Ich musste also fast nichts mehr bezahlen und am Ende überreichte mir die Kassiererin einen Gutschein über 20 EUR und lachte über meine Verwunderung: OHHHH – warum das denn?

Da hatte ich doch tatsächlich mal nicht den Prospekt vorher angeschaut und somit die neue Aktion übersehen. Für jede 100 EUR Umsatz, bekam man nur noch am Freitag, einen Gutschein über 20 EUR. Natürlich nur, wenn man die Kundekarte des Baumarkts hat und die hab ich seit vielen Jahren und schon alleine durch die vielen Umzüge und meine Freude am Balkongärtnern, habe ich auf diese Art schon so manchen Euro sparen können.

Gestörtes Vertrauensverhältnis

Wie stark meine vorherige Vermieterin (der Hausdrachen aus Pinneberg) meine Lebensfreude beeinflusst hatte, hab ich Donnerstag nach Feierabend wieder einmal gemerkt. Das hallt immer noch in mir nach.

Seit 3 Jahren wohne ich jetzt bereits hier in Quickborn und meine aktuellen Vermieter (älteres Ehepaar) lassen mich echt in Ruhe…auch wenn sie nur wenige Kilometer entfernt wohnen.

Und bei meinen Anrufen wegen der Überflutung des Kellers und auch am Anfang, als es Probleme mit einem schlecht abgedichteten Fenster gab, war der Kontakt nett und freundlich. Ich hatte die Vermieterin ja auch zu Anfang einmal zum Kaffee trinken eingeladen und auch das war ganz nett.

Aber ansonsten hatte ich in den 3 Jahren keinen weiter gehenden Kontakt. Und dann kam am Donnerstag die Sprachnachricht auf mein Handy, in der die Vermieterin mich bittet, sie zurück zu rufen, sie würde gerne mit mir reden.

Sofort schoss mein Puls in die Höhe und leicht in Panik hab ich sofort abgecheckt, ob ich irgendetwas falsch gemacht haben könnte, ob sich ein Nachbar beschwert haben könnte (das hatte ich damals in Schnöselhausen, wo die Nachbarin mir das Wäschetrocknen auf dem Balkon verbieten wollte und das Vögel füttern)…da ich aber ganz guten Kontakt im Hause habe, konnte ich mir das eigentlich nicht vorstellen. Immerhin bin ich leise, ordentlich und freundlich zu Allen.

Dann hatte ich sofort 4-Szenarien die sein könnten:

1. Sie wollen mir wegen Eigenbedarfs kündigen (die haben aber selber ein großes Haus und mindestens noch ein weiteres für die einzige Tochter)

2. Sie wollen diese Eigentumswohnung, in der ich zur Miete wohne, verkaufen

3. Es geht um eine Mieterhöhung oder die immer noch ausstehenden Nebenkostenabrechnungen

4. Ihnen wurde der Stellplatz in der Tiefgarage gekündigt, den sie mir untervermieten

Wie man unschwer daran erkennt, erwarte ich von Vermietern nicht wirklich etwas Gutes und reagiere leicht panisch. Na klar ist so eine Reaktion übertrieben und ich würde jedem Anderen raten doch erst einmal abzuwarten, was das Thema denn eigentlich ist.

Aber ich selber kann das nicht mehr. Der Hausdrachen hat mein Vertrauen nachhaltig gestört. Entsprechen angespannt war ich also, als ich meine jetzige Vermieterin anrief…habe aber Niemanden erreicht.

Später hat sie dann zurückgerufen und zum Glück war es keines der 4 Szenarien und es hat sich auch Niemand über mich beschwert. Sie haben für eine Finanzierung (für was auch immer) eine neue Bank und die Bank würde sich die Wohnung gerne einmal anschauen. Sie fragt ob das für mich okay wäre und wann es mir passen würde.

Puhhhh – okay, das klingt für mich erst einmal harmlos. Ich denke die Vermieter wollen die Wohnung als Sicherheit für einen Kredit angeben und es geht um den Wert den dieses Eigentum nun tatsächlich hat.

Na klar ist das okay für mich, nur bitte nicht in der kommenden Woche…da bin ich ein paar Tage auf Dienstreise…am Besten wären die Tage, die ich eh im Homeoffice bin, aber ich bin da auch flexibel….Wir haben uns also soweit abgestimmt und sie wird mit der Bank klären ob es in der übernächsten Woche möglich ist und sich wieder bei mir melden.

Obwohl ich also auch schon vor meinen jetzigen Vermietern, echt Nette dabei hatte…überwiegen doch die negativen Erfahrungen…mein Vertrauen zu Vermietern ist scheinbar nachhaltig gestört

ein aktiver Tag

Meinen freien Tag hab ich dann auch gleich mal ganz früh gestartet…also eigentlich wie immer – ich kann seit ein paar Wochen eh nicht so gut schlafen, wache immer sehr früh auf (so zwischen 3:30 und 4.30) und denke über vieles nach.

Ich bin dann meistens schon so hellwach, das ich lese und und um 5:15 Uhr stehe ich sowieso meistens auf. Fühle mich dabei aber fit und munter…was mich immer wieder erstaunt.

Soo aber für den Freitag wollte ich mal wieder zum Früh-Schwimmen in die Badebucht in Wedel. Die Tasche hatte ich bereits einen Tag zuvor gepackt. Irgendwie hab ich dann aber doch etwas getrödelt, so war ich dann doch erst gegen 7:00 Uhr in Wedel.

Und, genau wie beim letzten Mal, war es einfach toll. So früh am Morgen waren nur wenige Menschen im Bad und ich konnte Bahn für Bahn durch das Becken ziehen, wir haben uns zu Dritt 2 Bahnen geteilt…da musste jeder nur minimal ausweichen…perfekt also. Auf den anderen Bahnen waren auch ein paar Menschen, das waren aber eher die „gemütlich Schwimmer“ und Plauderer.

Meine Kondition gerade ist aber auch super…meine Lungenkapazität ist auch wieder voll da…und nach einer Stunde im Becken mit 72 Bahnen (1.8km) hab ich mich schnell unter die Dusche begeben, damit ich die insgesamt 90 Minuten nicht überschreite. Ich hätte noch viel länger schwimmen könne. Heute merke ich die wieder ungewohnte Bewegung vor allem im Oberkörper.

Schade das es hier im Ort kein Hallenbad gibt…und um nach Wedel zu fahren, brauche ich 1/2 Stunde mit dem Auto. Evtl. sollte ich das doch auch mal an Bürotagen machen,mit dem Frühschwimmen…aber irgendwie fehlt mir dazu dann die innere Ruhe, wenn ich weiß, ich muss anschließend arbeiten.

Aber für einen Urlaubstag war das perfekt. War anschließend noch einkaufen, hab ein Paket aus der Packstation geholt, habe später Wäsche gemacht und mein Schlafzimmer geputzt, die Winterbettdecke reaktiviert…habe aus dem ganzen Gemüse im Kühlschrank für die nächsten Tage leckeres gekocht und 1000 Kleinigkeiten erledigt.

Und bin dann auch noch sehr spät am Abend, es war schon nach 23 Uhr, zu einer Walkingrunde aufgebrochen….meine Schwester hatte mir Bilder aus Flensburg geschickt, so sie Polarlichter fotografiert haben. Die Aurora Borealis ist eindeutig in Grün, Orange und Gelb zu sehen.. und die Chancen standen in dieser Nacht, auch für meine Region nicht ganz so schlecht.

Es war eine kühle und sternenklare Nacht…der zunehmende Mond leuchtete denn auch riesig in Orange und mein Blick ging immer wieder nach Nordern…aber leider hab ich während meiner einstündigen Runde keine Polarlichter gesehen….dafür einen wunderschönen Sternenhimmel.

Das Bild stammt also nicht von mir, sondern von Schwester+Schwager:

Schade war es schon, das ich sie selber nicht gesehen habe…und heute ist die Wahrscheinlichkeit sehr sehr gering. Das sagt auch das „Polarlicht-Radar Schleswig-Holstein“, von dem ich bisher nicht einmal wusste, das es das gibt.

Laut den Artikeln, die ich zu dem Thema gelesen habe, gibt es wohl ca. alle 11 Jahre eine so maximale Aktivität auf der Sonne, das man für ein paar Nächte sogar in Norddeutschland Polarlichter sehen kann. Ich finde das faszinierend.

Mit Plaudereien durch die Woche

Die Woche fing dann für mich im Homeoffice an…allerdings nur für einen Tag, die restlichen Arbeitstage war ich dann doch im Büro.

Es gab mal wieder Spannungen wegen des Postdienstes. Den machen wir ja nur noch, wenn es personelle Engpässe gibt…und genau so ein Engpass war entstanden, weil die Eine noch in Urlaub war und die Andere krank und ich hatte mich ja die gesamte vorherige Woche ins Homeoffice verzogen, hab also den Controller mit der Post alleine gelassen und war mir dessen gar nicht bewusst gewesen. Deshalb hatte ich den Dienstag im Homeoffice storniert.

Die Tage im Büro waren aber richtig gut….ähmm, was auch daran lag, das der Schweigsame sich am Dienstag krank gemeldet hat und bis einschließlich Donnerstag auch nicht zurück kam. So hatte ich also meinen alten Status Quo in dieser Woche wieder…hab quasi konzentriert und im Akkord die laufende Arbeit wieder aufgeholt, Umsatzsteuern und andere Pflichtmeldungen erledigt und mir auch mal wieder Zeit genommen, mit den Kollegen der anderen Abteilungen länger zu plauschen…das war richtig schön und tat gut.

Und mit Blick auf die jetzt kommenden Woche, wo wir bereits Montagnachmittag zu Viert für 3 Tage in die Zentrale fahren werden, habe ich es tatsächlich gewagt, Freitag einen Tag Urlaub zu nehmen. Einfach mal wieder ein schön langes Wochenende OHNE Computer und Arbeit haben.

Ich wollte mich körperlich und mental noch einmal stärken, bevor wir in der kommenden Woche mit den Schulungen für das neue System beginnen…wir erwarten, das es auch weiterhin ein gewisses Chaos geben wird, denn wir werden gleichzeitig mit den polnischen Kollegen geschult, die jetzt gerade mitten in der Umstellung stecken. Auf die Kollegen freue ich mich zwar…aber ob das so eine gute Idee ist, das wir mit unseren unterschiedlichen Anforderungen (ich weiß die Polen haben manchmal striktere und merkwürdige Regeln einzuhalten, die wir so nicht haben) zusammen lernen sollen…deren Fragen sind sicher nicht unsere…aber warten wir es mal ab.

Montag zu Viert in einem PKW fahren zu müssen, mit jeweils 4x Reisetaschen, 4x Laptops, Kartons mit Post und das mit einem Firmenwagen der zwar groß aussieht, aber hinten für mich nicht ausreichend Platz zum Luftholen bietet…naja…der Controller und ich werden uns die Fahrzeit wieder 50/50 teilen, und vorne ist für mein Enge-Problem ausreichend Platz, um mich nicht ganz so unwohl zu fühlen.

Für die nächste Fahrt (1 Woche im November) sind wir uns einig, das wir entweder mit 2 PKW nehmen oder mit einem großen Van..denn der Schweigsame muss bestimmt auch noch eine Menge Ordner auf dem Rückweg mitnehmen und das Hotel ist im November derartig ausgebucht, so das uns für 1 Person 2 Übernachtungsmöglichkeiten fehlen, es kann also sein, das einer von uns für 2 Tage woanders untergebracht werden muss.

Ich bin bis Donnerstag sehr gut durch die Woche gekommen. Hab auch länger gearbeitet, um die Plauderzeiten auszugleichen….und fühle mich inzwischen „vor der Arbeit“ – soll heißen ich hetze nicht mehr hinterher, sondern kann wieder wichtige Dinge vorbereiten, bevor sie eilig werden.

Perfekter Sonntag

Mit Superlativen sollte man ja vorsichtig umgehen…aber der letzte Sonntag war so ziemlich perfekt für mich.

Ich habe den Vormittag völlig entspannt zuhause verbracht und bin am Nachmittag nach Hamburg gefahren: Stadtteil Alsterdorf…hab dort das Auto abgestellt und bin bei schönsten Sonnenschein direkt am Alsterkanal entlang spaziert…natürlich in einem etwas flotteren Schritt, aber eben völlig entspannt.

Mit einigen Schlenkern ging es die meiste Zeit direkt am Kanal entlang…zeitweile hab ich mich auch auf eine Bank in der Sonne niedergelassen und hab genau das gemacht, was ich im Sommer nie freiwillig tun würde…ich hab mein Gesicht in die Sonne gehalten und mich über die warmen Strahlen gefreut.

Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs, aber irgendwie war es extrem ruhig, so als ob jeder den Nachmittag einfach nur geniessen wollte.

Später hab ich dann für eine Weile den Weg an der Alster verlassen und habe in einem kleinen Cafè einen Kaffee getrunken…bevor ich meinen Weg entlang des Kanals fortsetzte…bis Winterhude bin ich gegangen…und bin dann zurück Richtung Parkplatz gelaufen.

Hmmm warum habe ICH es eigentlich nicht geschafft, in diesem Jahr Kajak zu fahren? Jetzt wo ich mich endlich rundherum fit fühle, ist die Saison schon fast zu Ende…irgendwie hab ich mich gescheut es anzugehen …wie blöde 🙁…dabei hat es mir soviel Spaß gemacht.

Auf der Fahrt hierher bin ich wieder einmal durch Norderstedt gekommen und auch an dem Steakhouse vorbei, wo ich „früher“ gerne mal eingekehrt bin. Jetzt habe ich schon sooo lange kein Steak mehr gegessen (soll ja Schweine- und Rindfleisch meiden), aber jetzt wollte ich mal wieder.

Hab auf der Rückfahrt einen Stopp eingelegt, einen schönen Tisch bekommen und ein tolles Steak mit Salat und Ofenkartoffel….hmmm lecker. Ich sag ja es war ein nahezu perfekter Tag.

Durch die Woche

Diese ganze Woche hab ich mich ins Homeoffice verzogen….Donnerstag war ja auch noch der 3.Oktober und damit Feiertag. Meine Abgabetermine kommen aus Dänemark und die nehmen keine Rücksicht auf rein deutsche Feiertage.

Aber immerhin ist auch mein „interner“ Abgabetermin inzwischen gleich mit dem offiziellen Abgabetermin. (Für „meine“ Windparks muss ICH ja früher fertig werden, als alle Anderen, damit die dänischen 2.Controller noch ihren Part erledigen können…und die haben eine Woche Verlängerung bekommen) Somit muss ich am 07.10. alle Gesellschaften fertig haben.

Das Homeoffice hab ich auch dringend gebraucht, um mich endlich auf die Abschlüsse konzentrieren zu können…na klar hab ich trotzdem die telefonischen Fragen der Kollegen beantwortet…nur werden das inzwischen immer mehr und alle fangen sie gleich an: „Wir haben versucht den Controller zu erreichen, aber er geht nicht ans Telefon, deshalb dachte ich, ich frage mal ob Du mir helfen kannst….“.

Mit anderen Worten die Kollegen wissen, das ich nicht dafür zuständig bin, versuchen es aber trotzdem und ich kann sie verstehen…denn letztlich gehe ich ans Telefon weil ich denke, sie haben Probleme mit dem Rechnungsprogramm, das ja in meinen Kompetenzbereich fällt…also kann ich die Anrufe nicht ignorieren….und na klar versuche ich zu helfen…das kostet mich allerdings Zeit.

Inzwischen habe ich aber dazu gelernt und ignoriere zumindest die Mails des Controllers in denen er mit mir und anderen Kollegen versucht zu diskutieren. Also meistens ignoriere ich sie …manchmal schreibe ich eine kurze Erläuterung und verweise für weitere Erläuterungen auf die Firmenzentrale. Ich MACHE das nicht mehr mit mich in seine „Probleme“ hineinziehen zu lassen und habe es ihm am Freitag per Telefon auch gesagt. Das sind keine Handlingprobleme, sondern Grundsatzdebatten und für die bin ich nicht zuständig.

Sooo, im Homeoffice war ich dann endlich mal wieder Herrscher über meine Zeit…also meistens zumindest. Und jetzt endlich hab ich mich auch bei meiner Autoversicherung gemeldet…hatte tatsächlich bisher noch keine Zeit gefunden, wo es gepasst hätte, mich um den Steinschlag in der Windschutzscheibe zu kümmern.

Aber die KFZ-Versicherung wollte gar nicht mit mir telefonieren, sondern ich wurde auf deren Homepage verwiesen…dort konnte ich meinen Glasschaden melden, wurde gleich zu Carglas weitergeleitet, musste meinen Schaden mit Hilfe von entweder/oder Bildern gut beschreiben und es wurde Online beschlossen: der Schaden kann problemlos repariert werden ohne die Scheibe auszutauschen. So konnte ich mir eine Filiale in der Nähe aussuchen und die hatten sogar noch für den gleichen Vormittag einen einzigen Termin frei – den hab ich sofort gebucht.

Meine Mittagspause hab ich damit vorgezogen und auch verlängert, die Kollegen informiert und schon ging es auf nach Norderstedt…und tatsächlich wurde der Schaden mittels eines Spezialharzes innerhalb von 30-40 Minuten repariert. Das kostete mich NICHTS.

Allerdings bekam ich den Hinweis, das evtl. der TÜV nicht damit einverstanden sein könnte, weil der Steinschlag noch etwas sichtbar ist und es somit sein könnte, das die Windschutzscheibe später doch noch ausgetauscht werden müsste…das hängt tatsächlich vom TÜV-Prüfer ab, für wie sicher er die Reparatur hält.

Die Wartezeit hab ich dann genutzt, um ein wenig in der Gegend herum zu laufen…da sind schöne Wohngegenden in der Nähe. Ich bin inzwischen so oft in Norderstedt wegen Terminen (Ärzte, Krankenhaus, Brille)…da sollte ich mal die Augen offen halten, FALLS ich umziehen müsste (brrrrr – nicht das ich das möchte – nenene- nun wirklich nicht).

Den Rest der Woche hab ich abends relativ häufig mit verschiedenen Nachbarn geplauscht, die ich teilweise den ganzen Sommer nur selten gesehen habe…das war schön…ich fühle mich sehr wohl hier (zum Glück kommen die kreischenden Enkelkinder der Nachbarn unter mir, nicht mehr täglich).

Ansonsten habe ich viel gearbeitet (einschließlich 5 Std. am Feiertag), hab meine Walkingrunden abends gedreht, viel über Whatsapp/Threema kommuniziert und mich von den stressigen Tagen erholt.

Freitagabend war ich dann auch richtig zufrieden mit mir und meiner Arbeitswoche….so das ich dieses Wochenende keinen Handschlag arbeiten werde…die restlichen 3 Abschlüsse schaffe ich locker am Montag und damit werde ich es mal wieder geschafft haben, trotz aller Widrigkeiten, meine Termine einzuhalten.