Sommerfest – sonnig – saukalt – SUPER

….gestern hatte unser Hamburger Büro ein verspätetes Sommerfest. Während das Wetter in dieser Woche eigentlich Sommer versprochen hatte….schauten wir alle gebannt auf das tatsächliche Wetter und tatsächlich war Freitag Mittag endlich einmal die Sonne da…..20 Grad und Sonne….alles gut für unser rein als Außenveranstaltung geplantes Sommerfest.

Los ging es bereits Mittags auf der Dachterrasse….ein leichtes Vorglühen mit Bionade/Bier….bis dann alle Kollegen eintrudelten, dauerte es eine ganze Weile…eigentlich sollte um 14 Uhr dann die Abfahrt zur ausgewählten Location los gehen….aber wie es nun mal so ist, wenn sich die Kollegen nach so langer Zeit mal wieder begegnen….es verzögerte sich….

Die Fahrrad-Gruppe machte sich dann als Erstes auf den Weg….mich mit eingeschlossen….Von Bahrenfeld ging es durch Ottensen direkt zur Elbe und dann durch den alten Elbtunnel bis nach Wilhelmsburg….an einem der Kanäle dort gibt es eine tolle Location mit Außengastronomie und mit Bootsverleih….das waren dann knappe 10 km…dann begann das große Warten auf die restlichen Kollegen, die mit 3 verschiedenen Autos kommen wollten.

Der ursprüngliche Plan bestand ja darin, das wir mit der S-Bahn fahren wollten, aber der Streik der Lokführer hat das vereitelt…und dazu wird auch noch die A7 ab Freitagabend gesperrt…..hahahha also keine gute Idee mit dem Auto kommen zu wollen….aber es gibt eben Kollegen, denen liegt das Radfahren nicht.

Wir haben dann schon mal unsere reservierten Plätze eingenommen und erst einmal etwas getrunken…..der Wind blies ganz ordentlich und sooo warm war es jetzt dann doch nicht…gut, das ich mich bewusst für eine lange Hose und eine zusätzliche Fleece-Jacke entschieden hatte…Anstatt also um 15 Uhr mit den Treetbooten und Kanus über den Kanal zu fahren, verzögerte es sich fast bis 16 Uhr…aber dann waren alle da.

Leider waren die alten Boote nicht gut gewartet (Wassereintritt beim Tretboot / Sitze zerbrochen bei den 4er Kanus) und so dauerte es noch einmal eine Weile bis alle endlich in oder auf einem wassertauglichem Gefährt saßen….Wir vier Mädels und der Controller waren die letzten die sich auf ein 3er Kanu und ein 2er Kanu verteilten….alle anderen waren inzwischen in den verschiedenen Kanälen verschwunden…..ich saß mit der jungen Kollegin Kim im 2er Kanu….ich vorne, sie hinten.

Bisher hatte ich nur in Einer-Kajaks gesessen und war dort mit dem Doppelpaddel Herrscher über die Steuerung….und auch Kim ist bisher nur mit SUP-Boards unterwegs gewesen….und jetzt mussten wir uns abstimmen…das lief ganz gut…trotzdem hatten wir die meiste Zeit einen leichten Linksdrall….hahaha…aber fast alle Kanus haben das später auch gesagt…unsere beiden Kanus blieben während der gesamten Fahrt aber beieinander….und wir hatten sooo viel Spaß.

Der Controller fühlte sich in unserer Mädelsrunde sichtlich wohl und auf dem Wasser war es dann auch wieder richtig schön warm und sonnig….das Tretboot hatten wir schnell eingeholt und auch überholt….hahaha die waren mehr mit den Getränken beschäftigt….fühlten sich dabei aber pudelwohl…

Wir fuhren auf einem der breiteren Kanäle, der wurde dann eng und bog in noch engere, unter kleinen Brücken hindurch….dort traffen wir auch eines der anderen 4er Kanus….es gab eine kleine Pause mit einem Eis auf die Hand und das 4er Boot fuhr weiter, unsere 2 Boote kehrten um….

Es war lustig und auch albern, wenn wir versuchten uns gegenseitig abzudrängen, oder zu überholen und trotzdem war es total entspannend.

Später traffen alle wieder heile und trocken am Anleger an und dann gab es ein Grill-Buffet (auch für Vegetarier…und der vegane Kollege bekam sein Essen gesondert, war aber auch sehr zufrieden damit) und Getränke satt….es wurde jedoch so kalt, das heißer Kaffee und frischer Minztee die absoluten Renner waren….wir fabulierten schon vom Glühwein….Erst nach 21 Uhr trat die Fahrradgruppe, dieses mal als Letztes, dafür aber geschlossen den Rückweg an….erst nach Durchquerung des alten Elbtunnels trennten sich unsere Wege ….ich musste ja noch zurück zum Büro….mein Auto holen.

Was für ein toller Tag….es fühlte sich an wie ein Tag mit Freunden….so wie früher die Feste mit meiner Tanz-Clique….

Unruhe in meinen Träumen

Auch war ich ja jetzt schon den 2.Tag ohne Auto im Büro und so bin ich Morgens wieder mit dem Rad zur S-Bahn, mit der Bahn nach Hamburg und dort dann noch zu fuß bis zum Büro…..Am Nachmittag konnte ich dann mein Auto abholen, also erst laufen, dann Bahn fahren,…. und mit der anschließenden Lauferei bis zur Autoglas-Werkstatt hab ich dann mal so nebenbei 16.000 Schritte zusammen bekommen…also meine Sporteinheit für den Tag war damit über-erfüllt. Immerhin musste ich ja später noch das Rad von der S-Bahn-Station abholen.

Preis für die neue Front-Scheibe: knappe 600 EUR….davon brauchte ich aber nur die Selbstbeteiligung zu bezahlen…..der Rest geht über die Teilkasko-Versicherung.

Prima…und jetzt BITTE sollte es auch mal wieder gut sein, mit diesen kleinen und großen Dingen…hab schon heute Nacht in vielen kurzen Sequenzen von solchen Dingen geträumt:

  • Akku im Handy aufgebläht und in der Hand geplatzt
  • Tür in der Wohnung zugeschlagen und Glaseinsatz zerborsten
  • Mit dem Auto über etwas am Boden liegendes gefahren – Unterboden aufgerissen
  • Waschmaschine 2 Jahre alt wie neu – auf einmal ist sie total verdreckt
  • Bin vor Gericht und soll etwas gestehen – ich weiß nicht was
  • Bin in einem schnellen und weit-ausholendem Karussell – die Sicherung versagt und alle werden durch die Gegend geschleudert

Natürlich sind das nur Träume, aber es zeigt auch, das es mich aktuell schwer beschäftigt mit dem Hausdrachen und dem Auto.

Kleine Radtour

Kleine Radtour

Also heute hatte ich keine Lust mich schon wieder in ein Auto zu setzen…..eine kleine Radtour gegen Abend sollte mir die notwendige Ruhe bringen.

Der Tag heute war tatsächlich mal trocken und als ich direkt vor meiner Haustür los fuhr, waren es angenehme 20 Grad….ich hatte ein ärmelloses Shirt an und der Fahrtwind kühlte die Haut auf den Armen.

Als erstes ging es in und durch den Stadtforst Klövensteen….und dann immer weiter in Richtung Wedel….allerdings mit leichtem Linksdrall….also durch das Schnaakenmoor, eine sehr schöne Strecke….da hab ich gemerkt, das ich mein Mobiltelefon vergessen hatte, wollte ein Bild der blühenden Heide machen…dann ging es weiter zum Wildgehege…und als ich den Rückweg einschlagen wollte, hab ich es mal wieder geschafft, in die falsche Richtung zu fahren….also anstatt in Richtung der Holmer Sandberge, fand ich mich auf einmal in Rissen wieder…die Wege hier waren toll zu fahren und nach einem nochmaligen Richtungs-Fehlgriff war ich auf dem Weg nach Sülldorf….auch dies eine sehr schöne Strecke für das Rad….nur nicht der Weg, den ich mir als Rückweg vorgestellt hatte…..ich hätte jetzt bis Schenefeld fahren können und von dort kenne ich schöne Strecken oder aber ich versuche es noch einmal durch den Wald…irgendwo muss ich ja mal wieder auf den richtigen Radweg treffen….so hab ich es dann gemacht.

Ja das Smartphone hilft mir normalerweise schon, den richtigen Weg zu finden falls ich mal wieder mitten im Nichts stehe…so aber musste ich mich auf die wenigen Schilder verlassen und diese spärlichen aber großen Schilder des Naturparks „Wedeler Aue“…

Irgendwann war ich endlich wieder auf der richtigen Fährte und ab ging es nach Hause.

Die gesamte Strecke mit 36 km lief prima….Meine Ausdauer ist wieder ausreichend da, die Beinmuskulatur hat die Strecke ohne Probleme bewältigt und ich hatte locker eine für mich zügige Reise-Durchschnitts-Geschwindigkeit….es hat mir großen Spaß gemacht und nun sitze ich, frisch geduscht und mit einem Glas Wein auf dem Balkon, zur Abend-Entspannung.

Und stelle fest, das diese nette Kerze zur Mücken-Abwehr die Mücken gut vertreibt…aber mich auch gleich mit…der Geruch ist nicht auszuhalten….hahaha….ich glaub ich hole lieber eine normale Kerze.

Urlaubtag – Wasserfreuden

Urlaubtag – Wasserfreuden

Seit ich aus dem Kurzurlaub in Hessen wieder zurück bin, warte ich schon jeden Tag ungeduldig darauf, das der Regen in Hamburg wenigstens mal für ein paar Stunden verlässlich aufhört…ich wollte doch unbedingt ein weiteres Mal zu dem Bootsverleih an der Alster, um noch einmal ein Kajak auszuleihen.

Gestern Nachmittag hat es dann geklappt…..bei trübem, aber trockenem Wetter war ich wieder auf einem der Alsterkanäle unterwegs….wieder war es zu der Uhrzeit fast leer ..wie ich später feststellte waren nach 19 Uhr die Vereine unterwegs, als die Bootsverleiher schon geschlossen hatten.

Mit fast kindlicher Freude und tiefliegender Ruhe ging es mit ruhigen Paddelschlägen durch den Kanal….ich bin in die gleiche Richtung wie beim letzten Mal gefahren, dieses Mal aber weiter und ich war mit 1,5 Stunden auch auch länger unterwegs.

Hab mit dem Rumpf ein paar Gleichgewichtsübungen im Kajak gemacht, nur um zu Testen, wie gut und sicher ich mich dabei fühle: Ergebnis: gut fühle ich mich dabei – richtig gut….und schon nach knappen 30 Minuten konnte ich meine tiefliegenden Bauchmuskeln bei der Arbeit spüren….hahaha sehr schön.

Mir ist ein 2er Kanu begegnet, das zusätzlich mit einer Mülltonne bestückt war…die beiden Frauen haben tatsächlich Müll aus dem Kanal geholt. Klasse Aktion, das habe ich ihnen auch gesagt und sie freuten sich sichtlich über meine Respektsbezeugung. Später fiel mir ein, ich hätte fragen wollen ob sie das privat machen oder ob es eine Vereinsaktion ist….noch am gleichen Abend hab ich gelesen, das man so ein Kanu kostenlos bei einem Bootsverleih ausleihen kann, wenn man sich dazu verpflichtet auf der Fahrt eben Müll zu sammeln…..KLASSE.

Ansonsten sind mir noch ein paar Kinder in 2er Kanus begegnet….und das waren für 1,5 Stunden tatasächlich die einzigen Menschen, die mir auf dem Kanal begegnet sind.

Meine Geschwindigkeit im Kajak war gefühlt sehr langsam…also gemütlich. Etwas ungewohnt so keine Kontrolle über meine Geschwindigkeit zu haben…und auch kein anderes Boot, das in meine Richtung fuhr, um auch nur einen Anhaltspunkt zu bekommen, wie langsam oder schnell ich eigentlich unterwegs bin. Ich bin ja sonst immer in einem sportlichen Modus….hierbei fehlte mir nun jedes vergleichende Element….okay…also mit einem jungen Paar, das am Kanal entlangspazierte blieb ich eine Weile gleichauf.

Dann schob ich den Gedanken an einen sportlichen Vergleich schnell wieder weg und genoss einfach die ruhige Fahrt. Das Wetter blieb trübe, aber die Temperatur war angenehm auf dem Wasser und ich hatte an vielen Stellen sogar Gegenwind.

Und wieder stellte sich das Gefühl von unglaublicher Freiheit ein, obwohl einige Menschen auf den Brücken standen oder am Kanal entlang liefen. Ein Gefühl das ich oft verspüre, wenn ich mit dem Fahrrad im Sommer an Feldern vorbei fahre…wenn ich ohne Zwang und festem Ziel einfach drauf los im Wald wandere.

Am Ende meiner Tour angekommen, war wieder der schwierigste Teil vom Kajak auf den höherliegenden Steg auszusteigen….also ohne Hilfe wäre mir das nicht geglückt….ich fühlte mich wie eine Robbe…hmmm….das muss aber auch besser gehen oder nicht? fühlte mich wie eine alte Frau hahahaha

Der Bootsverleiher meint, das es durch den hohen Steg so schwierig ist und tatsächlich hab ich später eine Vereinspaddler gesehen, die an einem niedrigen Steg ausstiegen, das sah wesentlich leichter aus….- okay die sind natürlich geübt.

Zufrieden mit meiner Tour (okay also das Gefühl einer alten Frau beim Aussteigen vergessen wir mal schnell wieder) wollte ich diesem Tag noch ein weiteres richtiges Urlaubsgefühl geben…also bin ich nur ca. 2 km weiter gefahren und hab in dem tollen vietnamesischen Restaurant, in dem ich jetzt schon ein paar Mal war, zu Abend gegessen…allerdings lieber drinnen….so langsam wurde mir doch kalt mit meiner halblangen Sporthose und dem dünnen Shirt mit dünner Regenjacke drüber.

Hamburg hat ja schon wieder eine hohe Inzidenz und ich musste meinen Impfnachweis vorzeigen, um drinnen sitzen zu dürfen…kein Problem…..hab ich ja auf dem Mobiltelefon.

Nach dem leckeren Essen hab ich zum Abschluss noch eine kleine Walkingrunde an der Alster gemacht….auf der Suche nach

  • einem Restaurant direkt am Wasser. Ich bekomme ja sehr bald schon Besuch meines Rentner-Kollegen aus Hessen mit seiner Frau….die Beiden sind inzwischen echte Freunde geworden und ab jetzt nenne sie hier: „Die Rentner“.
  • weitere Bootsverleiher mit Kajaks (bei dem ich bisher war, der hat nur 2Stck. Einer-Kajaks und möchte auch eigentlich lieber SUP vermieten)
  • Kanu-/Kajaksport-Vereinen mit ihren Anlegestellen

Als ich, auf einer Brücke stehend, zwei Herren beim Aussteigen aus ihren Kajaks beobachtete, hab ich gefragt, zu welchem Verein sie gehören ….und ob der Verein auch Anfänger aufnimmt….und hab gleich mal für nächste Woche Tag und Uhrzeit genannt bekommen, wo ich mal kommen und reinschnuppern kann, immerhin hat jeder mal als Anfänger angefangen……prima – DANKE…

Sooooo – das war doch ein schöner und zufriedenstellender Urlaubstag….

Buchweizen – PseudoGetreide

Mit Blick in meinem Vorratsschrank und angeregt durch das „Waffel-Haus“ hatte ich nun endlich eine Idee, was ich eigentlich mit dem Buchweizenmehl machen könnte: Waffeln.

Das Mehl hatte ich beim Auffüllen meiner Mehlvorräte vor ein paar Wochen gekauft…abgepackt mit 250g in Bio-Qualität. Warum ich es mitgenommen habe, weiß ich eigentlich nicht genau – aber ich könnte ja mal etwas daraus machen.

Nachdem ich verschiedene Rezepte im Internet gelesen hatte, hab ich mich für ein einfaches und unkompliziertes Rezept entschieden: Als bekennender Teig-Nascher musste ich feststellen, das die Teigmasse mit dem Buchweizenmehl eine leichte andere Konsistenz hatte, als normaler Waffelteig aus Weizenmehl……vielleicht lag es auch an der Farbe des Teiges, der dunkel wirkte…aber auch der Geschmack des Teiges hat mich nicht so überzeugt.

Der Teig liess sich aber im Waffeleisen super verarbeiten und da sind sie dann:

Die Waffeln schmecken, vor allem mit etwas Puderzucker und Apfelmus dazu.

Aber insgesamt schmecken sie tatsächlich anders….da ist ein ganz eigentümlicher Geschmack durch das Buchweizenmehl. Hmmm nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut…also für mich….aber ich freue mich trotzdem über den Versuch.

Wer glutenfreie Produkte essen muss, der wird sich mit Buchweizen bestimmt anfreunden können.

Buchweizen ist Pseudo-Getreide…und die Angaben wie gesund es ist, sind tatsächlich sehr unterschiedlich….mal wird geschrieben es hat viele Ballaststoffe, der nächste schreibt es hat weniger Ballaststoffe als Weizenmehl….auf jeden Fall stecken viele hochwertige Eiweiße und Mineralstoffe drin, dafür kein Gluten…und es soll sogar entzündungshemmend wirken.

Hochseilgarten – Resümee

Heute spüre ich ziemlich deutlich viele Stellen an meinem Körper….Beine und Arme fühlen sich matt an, Schultern und Unterarme schmerzen, auch die Rippen spüre ich und die Brustmuskulatur…..und besonders die Sehnen an den Unterarmen machen sich bemerkbar.

Daran merkte ich, das ich wohl sehr viel falsch gemacht habe im Hochseilgarten, also null Technik um es mir leichter zu machen….anstatt hauptsächlich mit der Rumpfmuskulatur das Gleichgewicht zu halten, habe ich viel zu viel Kraft über die Arme eingesetzt, das ist natürlich anstrengend. Dabei kenne ich durch meinen früheren Turniersport eigentlich ziemlich gut die Technik mittels Körperspannung im Gleichgewicht zu bleiben und dazu die leicht gebeugten Knie für zusätzliche Stabilität.

Aber während der Tour durch den Baum-Parcours hab ich überhaupt nicht daran gedacht…sondern wollte einfach irgendwie die einzelnen wackelnden und schaukelnden Elemente überwinden, ohne dabei in die Sicherungsseile zu fallen. Alles auf Kosten der Kraft in Arme und Schultern, die dadurch die Hauptlast tragen mussten.

Ich glaube, ich müsste das noch einmal machen, um ganz langsam die Technik mittels der Rumpfmuskulatur zu testen…..aber aktuell ist meine Neugierde auf einen Hochseil-Parcours erst einmal befriedigt.

Aber eines hab ich hierbei schon gelernt….also Bouldern (Frei-Klettern auf Absprunghöhe) das wird nichts für mich sein….das streiche ich mal von meiner Wunschliste was ich an Sport ausprobieren möchte hahahaha.

Ich bin froh ,das ich meiner Schwester zusammen den Hochseilgarten ausprobiert habe….und ich werde es bestimmt auch noch einmal machen….weil es Spaß macht….aber ich werde mir beim nächsten Mal die Parcours vorher genau anschauen und dann entscheiden wie hoch hinaus ich gehen werde…Seine Grenzen bei so etwas kennenzulernen, ist gar nicht mal so schlecht.

Entspannung in Eckernförde

Nach der Kletteraktion haben wir unsere Sachen ins Auto verfrachtet, ich hab meinen Rucksack umgepackt und sind dann in unmittelbarer Nähe zum Hochseilgarten an den Strand von Eckernförde gegangen….Schuhe aus, Füße ins Wasser…..ahhhhh herrlich…schade das es dort sehr viele Steine und Steinchen im Wasser gibt…trotzdem war es schön und die Sonne schien bei c.a. 22 Grad.

Immer am Strand entlang ging es zu Fuß nach Eckernförde….hier gab es erst einmal eine Apfelschorle und Spaghetti-Eis, die Belohnung für unsere sportliche Leistung….später sind wir noch durch die Stadt geschlendert, waren etwas shoppen und am Abend saßen wir noch im Außenbereich eines Burger-Restaurants an der Strandpromenade bei einem frischem Burger, Pommes und einer extrem leckeren Holunder-Minz-Limonade.

Am Abend wurde es frisch, die Jacken lagen im Auto…aber im Rucksack hatte ich 2 Fleece-Decken dabei, die wir wie Dreieckstücher als Cape umlegten und im Abendrot an der Promenade entlang, wieder zu unseren Autos liefen.

Sportlich betrachtet waren es mehr als 14,5km an diesem Tag (laut meinem Fitness-Tracker) und mehr als 21.000 Schritte. Auch wenn der Tracker unsere Kletteraktion im Wald vielleicht nicht richtig identifiziert hat…zeigt es doch, es war ein sportlicher Tag.

Kurz vor 22 Uhr war ich dann wieder zuhause und nach einer ausgiebigen langen Dusche bin ich dann ziemlich schnell ins Bett gefallen und hab lange geschlafen.

Bis an die eigenen Grenzen

Abenteuer: Hochseilgarten

Nach einem ausgiebigem und entspannten Frühstück in Eckernförde, sind wir mit den Autos noch die knappen 2 km bis zum Hochseilgarten gefahren.

Wir waren noch NIE klettern, noch nie in einem Hochseilgarten….wir zwei „alten“ Schachteln (53 und 55 Jahre).

Unser „Time-Slot“ startete um 12 Uhr….im Nachhinein betrachtet ,eine eher unglückliche Uhrzeit, war es doch zu dieser Zeit extrem voll…zumindest am Anfang.

Nach der Anmeldung, dem Anlegen des Klettergurtes und dem Anbringen der „Verbindungsmittel“…also diese doppelten Haken, die man benötigt, um sich zu sichern, durch die Helfer Vorort, ging es mit ca. 20 Personen zur Einweisung.

Der junge Mann, der uns die Nutzung der doppelten Klettersicherung erklärte, absolvierte seine Erklärung routiniert…also sehr schnell…dann ging es an die Übungsseile um zu üben, wie man diese „Verbindungsmittel“ benutzt….einhaken mit Nr.1, Einhaken mit Nr. 2, Umhaken mit Nr. 1, Umhaken mit Nr. 2 usw…und aushaken mit Hilfe eines Endstücks. Diese Doppelsicherung ist so aufgebaut, das sich immer nur eine der beiden Haken öffnen lässt…und erst wenn ein Haken geschlossen ist, lässt sich der 2. Haken öffnen. und für bestimme Teile eines Parcours, wo man sich abseilen oder zum nächsten Baum schwingen musste, gab es noch eine extra Sicherung die am Kletterzeug eingehakt wurde.

Meine Schwester hatte zum Glück gleich zu Anfang Kletterhandschuhe für uns besorgt….auf die Idee wäre ich nicht gekommen…aber es stellte sich als absolut sinnvoll für uns heraus. Für 4 EUR konnte man die im Kletterpark kaufen. Alles an Wertsachen, Handys, Schlüssel, jede Art von Halstuch, Ketten und Ringen…alles musste abgelegt werden….wir haben alles in unsere Rucksäcke gepackt, an Seilen hochgezogen und mit einem Mietschloss abgeschlossen….hahaha das fand ich lustig.

So richtig hatten wir das natürlich noch nicht drauf, mit dem Handling der Sicherungshaken…aber wir würden ja langsam anfangen….das Prinzip beherrschten wir dann aber bereits nach kurzer Zeit….nur manchmal kam es dann doch noch vor, das man versuchte einen Haken zu lösen und es nicht funktionierte….weil der andere dann doch nicht richtig geschlossen war.

15 verschiede Parcours werden mitten im Wald angeboten…die waren teilweise übereinander angeordnet …..es fing bei ca. 2m an und ging bis auf 25m Höhe…..um den vielen Menschen etwas zu entgehen, fingen wir gleich mit dem 2. Parcour an….das fühlte sich schon etwas komisch an….war aber auch lustig und hat viel Spaß gemacht.

Wir sind über Balken gelaufen, haben uns wackelnden Leitern ausgesetzt, sind durch Schlaufenwege gelaufen, haben schwebende Pfosten überquert, haben uns hinabfallen lassen mit Seilrutschen, sind in Netzen gelandet und mussten dann hochklettern….mussten Schrägen überwinden…..es war wirklich lustig….wir haben mit Kindern gelacht, uns gegenseitig angefeuert und gelobt, mit jungen Erwachsenen geflachst und spaßeshalber unser eigenes Ende vorhergesagt, noch bevor dieser Tag zu Ende geht….es war einfach toll.

Wir Zwei waren bei weitem die Ältesten Kletterer….während ansonsten alle zwischen 6 und 36 Jahre alt waren….und von Parcours zu Parcours ging es höher hinauf und die Anforderungen wurden schwieriger….Parcours 2 und 3 gehörten noch zu den Leichten….Danach sind wir gleich auf Parcours 5 gegangen…..weil es dort leerer war…..das war schon anspruchsvoller, weil die schaukelnden Elemente mehr wurden, die Abstände zwischen den Trittmöglichkeiten weiter auseinander lagen und die Halteseile weniger wurden…..hier brauchten wir schon unsere ganze Konzentration……und dann kam Parcours 6.

Meine Schwester wollte lieber gleich auf die 7, weil der Aufstieg viel leichter aussah…aber ich meinte, ich wolle lieber bei der 6 bleiben, weil es nach dem Aufstieg auf der 6 bestimmt noch „leichtere“ Elemente gab, als auf der 7.

Wir blieben also bei Parcours 6 und der Aufstieg hatte es wirklich in sich. Wir mussten den Baum mittels einer Kletterwand erklimmen….Höhe bis zur 1. Plattform, ca. 7-8 Meter…..Wir hatten dicke Wanderschuhe an und das hochklettern (natürlich 3fach gesichert) an der Kletterwand war, nach fast 2,5 Stunden hier, sehr anstrengend.

Ich bin dieses Mal als Erste hoch…..oben angekommen war ich ziemlich fertig….auch das eine Disziplin die wir noch nie gemacht haben….und ich hab gemerkt, bei diesem Parcours komme ich an meine Grenzen….und dabei war ich gerade erst oben auf der 1. Plattform angekommen. Hab gewartet bis meine Schwester ebenfalls auf der Plattform ankam. Für sie war das hochklettern noch schwieriger, weil sie etwas kleiner ist, als ich und Schwierigkeiten hatte, die sogenannten „Klettersteine“ zu erreichen, um sich mit Händen und Füßen daran hochzuziehen.

Es kamen sich hebende und senkende Holzplanken, die man überqueren musste…..später dann eine Art Hochseil wie im Zirkus, ca.. 1,5 cm breit, eine Schlaufenbrücke, schräge Bücken, schwingende Brückenelemente, und dann kam eine Abzweigung: aber meine Schwester wollte nicht den kürzeren Weg nehmen, den ich eigentliche wollte….okay als dann weiter über die Hängeseilbahn….und dann kam das vorletzte Element….und das war der Moment wo ich nicht nur an meine körperlichen Grenzen kam, sondern einfach nicht mehr konnte:

Es waren nicht quer, sondern längs zur Laufrichtung angebrachte schwingende Holzbalken und rutschige Reifen-Elemente, die man nach und nach überwinden musste….da hab ich dann nach 2/3 der Strecke nicht mehr weiter gekonnt….meine Schwester meinte, ich solle mich vom Kletterpersonal „retten“ lassen. (was immer und überall ohne Probleme möglich gewesen wäre)…aber ich hing da, auf dem letzten Holzbalken und musste auf das letzte Reifenstück…hatte keine Kraft mehr in Armen und Beinen…hab mich so ca. 20-30 Sekunden nur gehalten und dann mit wahrlich letzter Kraft über die heftig schaukelnden Reifen bugsiert…und mich dann mit aller-aller-letzter Kraft auf die letzte Plattform gezogen….dort stand noch ein kleiner Junge und meinte zu mir: Sie schaffen das, als ich meinte ich kann nicht mehr. Während der Junge sich dann dem letzten Absprung zum Boden stellte…hab ich mich ausgeruht und meiner Schwester zugeschaut, wie sich sich ähnlich schwer abmühte, wie ich gerade zuvor…auch ihr ging die Kraft aus, auch sie hing am letzten Element und konnte nicht mehr…auch sie konnte nicht mehr und auch sie hat es geschafft.

Wir sind da ganz ähnlich: aufgeben, kommt nicht in Frage….Wenn wir Herausforderungen annehmen, dann ziehen wir es auch durch….sie hat sich allerdings dicke Blaue Flecke an den Armen zugezogen.

Und jetzt mussten wir ja noch von der letzten Plattform, wieder zum Boden….eine Planke führte ins nichts…am Ende der Planke musste man sich an einer Art Seilbahn senkrecht runterfallen lassen….ich hab meine Dritte Sicherung am Gurt befestigt und mich an den Rand der Planke gesetzt….und da kam der Hinweis: Du musst noch deine Doppelsicherung Umhaken…aber da saß ich schon und es schien so, als ob ich meine Sicherungen vom oberen Sicherungsseil im Sitzen nicht mehr lösen könnte…zum Aufstehen war mir aber nicht mehr zumute…zu schmal die Planke, zu wenig Kraft…also rief ich doch nach einem der „Retter“ …aber bis der dann da war (ca. 1 Minute) , hab ich es doch noch von alleine geschafft, die Sicherungen Umzuhaken und es ging auch ohne Hilfe runter bis zum Boden…..aber ich fand es beruhigen, das er da unten stand und uns im Auge behielt.

Soooo….als wir dann Beide wieder den Waldboden unter den Füßen hatten, war uns klar….das war es für heute mit dem Klettern…mehr geht nicht. Das hat insgesamt viel Spaß gemacht, aber noch fast 3,5 Stunden waren wir körperlich einfach fertig…aber auch hochzufrieden, das wir uns auf dieses Abenteuer eingelassen hatten.

Ich hab ihn gefunden…

….meinen neuen Sport auf dem Wasser und zukünftiges ergänzendes Freizeit-Vergnügen: Kajak-Fahren!

Ich hab es ja schon geahnt, das das eine Sportart sein könnte, die mir so gefällt, das ich dafür in einen entsprechenden Sportverein eintreten würde…und seit heute Abend weiß ich es.

Ich habe nicht viele Erfahrungen mit Wassersport…aber das Rudern empfand ich schon vor Jahren als eine so schöne Bewegung (auf einem „Teich“ im Frankfurter Palmengarten)….das ich seitdem im Fitness-Studio sehr gerne aufs Rudergerät gehe.

Was mir am Rudern aber gar nicht gefällt ist, das man auf dem Wasser entgegen der Fahrtrichtung sitzt….das ist dann doch wieder nichts für mich….ich sehe gerne wohin ich fahre….

Bei meinem letztjährigen Urlaub an der Müritz wollte ich es ja schon mit Kanu oder Kajak probieren…aber da war es mir überall viel zu voll und zu heiß usw.

Vor ein paar Tagen hat meine junge Kollegin aus NRW mir von einer Kanufahrt auf der Alster vorgeschwärmt…und ich hab es mir für dieses Wochenende gleich mal vorgenommen…nur das Wetter war jetzt nicht so beständig….Auch heute hat es ja den größten Teil des Tages heftig geregnet…aber so gegen 16 Uhr hab ich mich auf den Weg nach Hamburg Eppendorf gemacht….dort gibt es es mehrere Bootsverleiher.

Das Wetter klarte zwar auf…und es waren eine Menge Menschen unterwegs, aber auf der Alster war es ziemlich leer…und auch beim Bootsverleih bin ich sofort dran gekommen. Ich wollte eine Kanufahrt machen…die freundlichen jungen Männer haben mir zu einem Kajak geraten, wenn ich alleine fahren möchte…das Boot ist kürzer und leichter zu steuern….okay – dann bitte einen Einer-Kajak für eine Stunde.

Nach der schriftlichen Anmeldung stand das Kajak bereit und einer der Beiden hat mir beim Einsteigen geholfen…und nach wenigen erklärenden Worten ging es auch schon los….dann hab ich noch kurz gefragt, wie ich mit dem Doppelpaddel umgehen muss…2 Sätze dazu und ich war schon auf der Alster unterwegs….wie ich richtig manövriere lernte ich sehr schnell durch Ausprobieren und auch wie ich das Paddel optimal halten muss, damit kein Wasser ins Kajak kommt….und dann war es auf einmal da….

….dieses wunderbare Gefühl von absoluter Harmonie…ich saß super bequem im Kajak und mit den gleichmäßigen Paddelbewegungen ging es langsam und entspannt über die Alster…nur als ich meine Jacke ausziehen wollte und das Gewicht einseitig verlagert habe, merkte ich, das die Balance auf dem Wasser, tatsächlich nur durch meinen Körper kommt, da hab ich dann doch Respekt davor bekommen, also hab ich die Jacke doch lieber angelassen…..nicht das ich noch ins Wasser falle (hatte keine Badeklamotten an, sondern halblange Outdoor-Hose und Baumwollhemd mit Regenjacke drüber).

Ich fühlte mich total geborgen im Kajak und auf dem Wasser…..und obwohl ich mitten in Hamburg war und überall Menschen über die Brücken oder an der Alster spazieren gingen, fühlte es sich so an, als ob ich ganz alleine wäre (im positivsten Sinne), wie in einer anderen Welt…ich war und bin es immer noch, komplett begeistert.

Mir kam ein Standup-Paddler entgegen und wir haben uns im Vorbeifahren kurz nett unterhalten…dann war wieder Ruhe und Stille auf dem Wasser und am Uferrand mit kleinen süßen Aussenplätzen, Bootsstegen und Hinterhöfen…und ich hab das Ganze so intensiv genossen….

Nach knapp 1/2 Stunde hab ich das Kajak mit einer sanften Kurve gewendet und bin zurück gepaddelt….und wieder war da der Standup-Paddler, ebenfalls auf dem Heimweg…ein paar weitere nette Freundlichkeiten und wieder war ich gefühlt alleine hier…so langsam hab ich das Doppelpaddel noch breiter gefasst und etwas sportlicher ins Wasser getaucht, noch weiter durchgezogen, das Kajak wurde tatsächlich schneller….und ich werde wahrscheinlich so richtig Muskelkater in Schultern und Armen bekommen…aber egal…das jetzt muss einfach sein….

Dann hab ich mich wieder etwas treiben lassen….auch um Fotos zu machen….

Bin dann leicht am Bootsverleih vorbeigefahren, hab eine lockere Kurve gefahren, um dann auf der gegenüberliegenden Seite (auch auf dem Wasser herrscht Rechts-Fahr-Gebot) locker am Bootssteg anlegen zu können….aber da brauchte ich doch die Hilfe des Mitarbeiters vom Bootsverleih….weil ich nicht wusste, wie genau ich jetzt mit dem Paddeln was machen musste….hahaha…kam doch ein wenig zu steil mit dem Bug an den Steg….und das Aussteigen war tatsächlich der schwierigste Teil. Der junge Mann hat es mir kurz erklärt und ja, es hat funktioniert, aber es war schon sehr wackelig…ich bin dann gleich mal am Steg sitzen geblieben und wir haben uns noch kurz unterhalten….

Diese 1 Stunde hat jetzt 14 EUR gekostet….und dazu hatte ich die gesamte Alster fast für mich alleine…..hahaha….okay, sonst sind natürlich viel mehr Menschen auf der Alster, mit Stand up-Paddling, Kanus in verschiedenen Größen, Kajaks oder auch Tretbooten….

…aber heute, heute gehörte die Alster mir !!

Ganz ehrlich…am Liebste wurde ich Morgen gleich noch eine weitere Kajakfahrt unternehmen….und ich hab schon im Internet nach Kajak/Kanu-Vereinen gesucht und auch gefunden….Nach meinem Kurz-Urlaub in Hessen werde ich mal nach Schnupperkursen in den Vereinen fragen….

Abenteuer-Planung

Soooo die Planung der nächsten kleinen Abenteuer geht nun in die nächste Runde

Für die Ballonfahrt hab ich Rechnung und Gutscheine erhalten. In der kommenden Woche kann ich nun endlich anrufen und den Termin mit dem Ballon-Unternehmen abstimmen.

Und für das kommende Wochenende werden meine Schwester uns ich uns an der Ostsee treffen…..Ich hab einen Termin im Kletterpark gebucht….in einem sehr großen Kletterpark haben wir einen „Time-Slot“ von 4 Stunden für 21 EUR pro Person….die haben auch bei Regen geöffnet.

Wir sind Beide noch nie in einem Kletterpark gewesen….es wird bestimmt lustig….53 und 55 Jahre alt, aber sportlich, werden ein kontrolliertes Höhen-Wagnis eingehen. Höhenangst hab ich keine, aber Respekt vor Risiken und Verletzungen……meine Schwester hatte sich aber jahrelang eingeredet sie hätte Höhenangst…jetzt auf einmal soll das kein Problem mehr für sie sein. das kann echt lustig werden…..ich jedenfalls freue mich auf dieses kleine Abenteuer.

Meine Schwester hat in einem Restaurant Plätze zum Frühstücken vorbestellt….oder sagen wir lieber: mein Schwager hat das für sie gemacht…Wir treffen uns also zum Frühstück in der nahen Stadt und fahren danach zum Kletterpark in der Nähe.

Mein Schwager selber wird an dem Tag nicht mit dabei sein, durch seine Probleme mit der Hüfte ist das Klettern für ihn nichts…wir machen daraus also einen Schwesterntag….dafür werden wir ja bei der anstehenden Ballonfahrt zu Dritt sein.

Und im Herbst möchte ich mir im Schloss Gottorf endlich die Moorleichen anschauen…das werden wir dann auch wieder zu Dritt machen.

Was steht noch auf meiner imaginären Wunsch-Abenteuerliste: Bouldern, Kanu fahren, Standup-Paddeling und Rundflug in einer klein-motorigen Maschine. Außerdem weniger abenteuerlich: Hafenrundfahrt Hamburg und nächtlicher Besuch des Miniatur-Wunderland…..und wenn ich noch länger darüber nachdenke fällt mir noch eine ganze Menge mehr ein…