Gute Woche und leckeres Essen

Und auch sonst bin ich mit der Woche bisher ziemlich zufrieden….ich schlafe gut, fühle mich wach und munter, während meiner 3 Tage im Homeoffice bin ich gut voran gekommen, hab vieles geschafft und arbeite intensiv daran, meinen Zeitpuffer für die 1/2-Jahresabschlüsse auszubauen…Morgen kommen die letzten Daten und Freitag muss ich den ersten Abschluss fertig haben.

Dienstag gab es mal wieder ein frisch gebackenes Roggenvollkornbrot mit Sauerteig, das war gut gelungen.

Endlich hab ich auch einen vernünftigen Fischladen in der Nähe gefunden und am Samstag gleich mal mehr Fisch gekauft, als nur für einen Tag….die Qualität ist richtig gut

Sonntag garte daher im Backofen ein Stück Lachfilet und dazu noch eine ganze Forelle (ohne Bild)…da hatte ich noch Montag genug zu essen…und vom Matjes aus dem Aalrauch hatte ich bis Heute ausreichend….passte perfekt zum Brot.

Zur Forelle gab es noch einen gemischten Salat….Hatte mich auf die frisch gerösteten Pinienkerne dazu gefreut und griff ins Leere….Mist – hab gar keine mehr. Später beim Einkaufen wollte ich schon die Verkäuferin bitten, mir doch die Pinienkerne lieber einzeln, also pro Stück zu verkaufen….hahaha, die sind ja so teuer wie Goldnuggets…okay, also dann erst einmal nur eine kleine Packung für den nächsten Salat.

Und für heute Mittag gab es noch ein Sammelsurium an restlichen Nudeln unterschiedlichster Größe und Form mit einem frischen Tomaten-Würstchengulasch:

Und für Morgen muss ich mich noch um meinen Rindfleisch-Schmorgurken-Eintopf kümmern….der köchelt noch vor sich hin…

Büroverbot und Essen Zuhause

Das vorsorgliche Büroverbot, das der GF für diese Woche für mich ausgesprochen hatte, kam mir ganz gelegen, so konnte ich die gesamte Woche im Homeoffice nutzen, um in Ruhe meinen Arbeitsrückstand aufzuholen und mich gleichzeitig weiter zu erholen.

Ich bin beruflich inzwischen so autark, das ich 95% meiner Arbeit von Zuhause erledigen kann und im Büro ist wenigstens eine Person, die mir die restlichen per Briefpost eingehenden Daten einscannen kann. Die Verbannung, obwohl ich ja offiziell kein Corona, sondern einen Grippalen-Infekt hatte, war daher eher ein Segen für mich.

Hab immer lange geschlafen und saß dann erst ab 7.30 Uhr am Schreibtisch. Hab meine Mittagspause auf 1 Stunde verlängert…Augen zu – relaxen und durchatmen. Die Nachmittage nach Feierabend saß ich dann auf dem Balkon in der Sonne und bei Regen ebenfalls, dann aber mit Decke und heißem Tee. Abends gab es die kleinen Spaziergänge.

Einzig zum Einkaufen bin ich unter Menschen gegangen und ein paar leckere Dinge hab ich gekocht, z.B Spaghetti mit Knoblauch, Tomaten und Parmesan und dazu ein gebratenes Lammloin – das gab es dann auch gleich 2 Tage:

Gestern dann gab es gebratenen grünen Spargel und Pellkartoffeln mit Schweinefilet….Der Spargel war insgsamt jedoch sehr holzig..so da ich letztlich nur wenig mehr als die Spargelspitzen essen konnte…hmmm das war kein guter Kauf.

Anfang der Woche gab es dann noch eine besondere Pizza…. zum erstenmal hab ich mit Emmer gearbeitet.

Essen zum wieder Wohlfühlen

In dieser Woche stand mir nur wenig der Sinn lange am Herd zu stehen….aber Essen muss ich ja auch…und großartig das Haus verlassen, wollte ich nicht.

Letzten Sonntag hab ich mit einem Hefeteig eine Spinat-Pide gebacken…und es blieben noch genügend Teig und alle anderen Zutaten, um auch für den Folgetag noch ausreichend damit versorgt zu sein…hmmmm den Spinat hab ich mit Knoblauch in der Pfanne angebraten….echt lecker..Vor allem der Teig war richtig schön fluffig…und der leicht angegrillte Feta-Käse….hmmmm yummy.

Da ich keine Lust auf Brot hatte, hab ich Dienstag dann belgische Waffeln gebacken…die sind richtig klasse geworden und warm mit etwas Zimt+Zucker einfach lecker….und so hatte ich jeden Morgen ein leckeres Seelen-Frühstück

Und Mittwoch hab ich aus einem ganzen Huhn und jeder Menge Gemüse eine frische Hühnersuppe gekocht…die gab es dann die nächsten Tage: ganz pur – ohne Reis oder Nudeln..so ein kleines Kraftpaket eben:

Ansonsten gab es ein paar Dinge aus dem Gefrierschrank und einmal hatte ich auch noch Sushi bestellt.

So hab ich mich ganz gut durch die Woche gezogen…gestern Abend hab ich dann einen Sauerteig aus Weizen-Vollkorn und Roggen-Vollkornmehl vorbereitet….das gibt fürs Wochenende ein frisches Brot.

Kohlrouladen – Erinnerungen

Essen hat immer auch etwas mit Emotionen zu tun, ist nur selten reine Nahrungsaufnahme und hat im Besten Fall mit „Zuhause fühlen“ zu tun.

Ich kann mich an die Gerichte meiner Mutter nicht mehr erinnern…kann also nicht mal sagen, ob sie gut gekocht hat. Meine Erinnerungen starten eigentlich erst, nachdem sie unsere Familie verlassen hat und unser Vater das tägliche Kochen übernehmen musste.

Er musste kochen lernen und das war in den 80er Jahren nicht gerade üblich… aber es klappt und so gab es bei uns Zuhause gute, klassische Hausmannskost. Immer mit Kartoffeln, Fleisch, Gemüse und Soße. Noch ziemlich unbeeinflusst vom Zeitgeist der modernen Küche und den neuen Möglichkeiten der ausländischen Esskulturen. Nudeln oder Reis waren für ihn keine Option, genauso wenig Pizza und Aufläufe…der Backofen war eigentlich zum Kuchenbacken (durch meine Schwester) oder Hähnchengrillen da.

Meistens hat er abends für 1-2 Tage vorgekocht und morgens die Kartoffeln geschält und Gemüse vorbereitet, so das wir mittags, nach der Schule, nur noch die Kartoffeln und Gemüse kochen mussten, während Fleisch mit Soße auf dem Herd erwärmt wurde. Er kam dann pünktlich um 13 Uhr zum Mittagessen für eine 1/2 Stunde aus dem Amt und stürmte anschließend wieder zurück zur Arbeit…während ich die Küche sauber machen musste.

Das bedeutete für uns Mädels auch: kein Trödeln nach der Schule, wir mussten heim, das Essen warm machen, damit es fertig war, wenn unser Vater zum Essen kam.

Eine meiner starken Erinnerungen aus der Zeit ist, das, wenn es unser Vater nicht rechtzeitig mittags nach Hause geschafft hat, mussten die fertig gekochten Kartoffeln, abgegossen, abgedämpft zurück in den Topf, Deckel drauf, das Ganze mit Zeitungspapier umwickelt und unter der Daunendecke im Schlafzimmer warmgehalten werden. Das war eben noch lange bevor die Mikrowelle Einzug in die Küche hielt. Was sich heute archaisch anhört und zum Schmunzeln anregt, war eine praktische Methode….kostengünstig und stromsparend haha.

Auf jeden Fall gehörten Kohlrouladen mit Kartoffeln zu unseren immer wiederkehrenden Gerichten….und ich liebe sie bis heute….dabei war es üblich ,eine große Portion Gehacktes in wenig Kohlblätter zu umwickeln….bei mir heute ist das Verhältnis umgedreht…ich nehme immer nur eine kleine Portion Hack, und wickele dann mehr Kohlblätter drumherum.

Ansonsten mache ich alles so, wie mein Vater früher und es wirkt auch heute noch…mit einer guten Portion Kohlrouladen und Kartoffeln fühle ich mich glücklich und zufrieden.

Und da vom Kohlkopf natürlich immer etwas übrig bleibt, die Blätter werden irgendwann einfach zu klein für Rouladen, und Gehacktes hatte ich auch noch übrig…hab ich den Rest Kohl kleingeschnitten, angeschmort und in einer Auflaufform geschichtet….

Einfach und lecker

Und mit nachlassendem Stress hatte ich auch wieder Lust etwas zu kochen.

Wie wäre es also mit einer Rindfleischsuppe, frisch gekocht aus Beinscheibe und Suppenfleisch, mit viel frischem Gemüse (Möhren, Porree, Sellerie), gewürzt mit Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und Bohnenkraut.

Ein Klassiker, das dauert zwar gute 2 Stunden, aber das Ergebnis ist richtig lecker….Kein Schnick-Schnack…einfach und lecker…Hausmannskost eben. Dazu kann man dann noch gekochten Reis oder gekochte Nudeln geben…bei mir gab es die Suppe pur….ein kleines Kraftpaket.

Und vor zwei Tagen gab es gebutterten Reis mit Rosenkohl mit gegrilltem Hähnchenfleisch….

Und für Morgen hab ich Kartoffeln, Möhren und dem restlichen Rosenkohl zusammen gekocht und dazu gebratenes Schweinefilet mit einer Käse-Pfeffersoße (ich hatte noch einen Mozzarella im Kühlschrank, der musste aufgebraucht werden, also hab ich anstatt einer Sahnesoße, eben eine Käsesoße gemacht)….und da ich das Ganze Morgen mit ins Büro nehme, hab ich es gleich schon mal „to-go“ verpackt.

ziemlich leer – im Gefrierschrank

Der aktuelle Füllstand des Gefrierschranks zeigt meine Unlust in den letzten Wochen frisch zu kochen. Irgendwie hatte ich weder die Ruhe noch das Bedürfnis mich an den Herd zu stellen.

Gut das ich es ansonsten oft schaffe, ein bis zwei Portionen meiner frisch gekochten Gerichte einzufrieren…Aber selbst dazu, war ich an manchen Tagen nicht zu bewegen…seufz.

An diesen ganz (koch-)unlustigen Tagen, wo ich nicht mal Lust hatte Kartoffeln oder Reis als Ergänzung für die eingefrorenen Gerichte zuzubereiten, ist mir dann schon mal eine Pizza vom Italiener, ein Döner oder auch eine Currywurst zum Opfer gefallen….und an den Tagen mit sehr starken Kopfschmerzen hab ich den Gefrierschrank nur geöffnet, um mein Lieblings-Vanilleeis zu entnehmen. So als kleinen Trost.

Meine Unlust hatte bestimmt auch damit zu tun, das ich mir vor ca. 2 Wochen den Magen verdorben hatte…Nachdem ich Eier vom Markt gekauft und 2 davon als Spiegeleier zum gebutterten Brot zubereitet hatte, ging es mir Magen-Darmtechnisch grottenschlecht….am nächsten Tag hab ich einen Vanillepudding gekocht und wieder 2 Eier dazu genommen…und wieder ging es meinem Magen/Darm danach sehr schlecht….also mein Körper konnte sich gar nicht schnell genug des Essens wieder entledigen, das war sehr radikal und nicht schön….also hab ich die restlichen Eier entsorgt – vorsichtshalber und tatsächlich hatte ich seitdem keine Probleme dieser Art mehr….aber eben auch keine Lust aufs Kochen.

Bis mir Freitag ein niedlicher Blumenkohl im Supermarkt in die Augen fiel….und zack…da kam sofort der Gedanke: kleine Pellkartoffeln mit Blumenkohl und dazu Hackbällchen in einer Knoblauch-Tomatensauce….unkompliziert und lecker….

und genau das hab ich dann heute auch gekocht:

Das Einzige was ich sonst noch so in den Ofen geschoben hatte, waren Brötchen oder kleine Brote wie das hier von gestern: ein Vollkorn-Weizenmehl Brot mit Sauerteig:

Und jetzt hab ich auch gleich wieder Lust auf das nächste Gericht…wie wäre es mal wieder mit Hühnerfrikassee…hab noch frisch gegrilltes Hähnchenbrustfleisch im Gefrierschrank „gefunden“….das war vom letzten Kikok-Hähnchen das ich Anfang des Jahres ganz im Backofen gegrillt hatte, das Fleisch war saftig und superzart, aber eindeutig zu viel…daher hab ich den größten Teil des Brustfleisches gestückelt eingefroren……fehlen nur noch die restlichen Zutaten.

Lammfleisch – ganz schnell zubereitet

Ich hab heute schon mal für Morgen Mittag vorgekocht, muss ja Morgen wieder nach Hamburg ins Büro…und deshalb gab es heute Abend auch nur ein kleines Stück vom Lamm zum Abendessen….das ist soooo perfekt gegart und so zart.

Gebratenen Weißkohl mit scharfem Thai-Curry gewürzt, dazu das Endstück eines Lamm-Lachs mit Pfeffer und mein frisches Roggenbrot von heute Morgen mit Butter.

Vielleicht nicht die perfekte Kombination…seufz – aber lecker !

und dazu auch noch schnell zubereitet….

Wohlfühl-Kochen – Wertschätzung

Wohlfühl-Kochen – Wertschätzung

In dieser Woche fehlt mir die Sonne…jetzt nicht die Sonne aus heißen Sommertagen, sondern einfach, das sich die Sonne überhaupt einmal zeigt…also, das sie noch vorhanden ist….und gibt es tatsächlich noch so etwas wie einen klaren blauen Himmel?

Das grau in grau in grau in grau der letzten Tage, dazu oft nass und windig schlug mir etwas auf meine Aktivitäts-Lust…..jaaa ich weiß das ist normales November-Wetter…aber so ein BISSCHEN…so ein KLEIN WENIG… Für den heutigen Sonntag stehen die Chancen nicht schlecht…es werden 6-Sonnenstunden vorausgesagt….

Was macht man also, wenn Einem das Grau der Tage erschlägt….also ich gehe wieder viel draußen walken….aber das ist ja noch im Dunkeln des Morgens oder im Dunkeln am Abend. Regenjacke an, Positionslichter an den Ärmeln angebracht, Mütze und Taschenlampe geschnappt und los geht es.

Für die Zeit dazwischen hab ich mich (also nach der Arbeit) fürs Wohnfühl-Kochen entschieden…Rezepte die in diese Jahreszeit passen und die mich glücklich machen.

Gestern auf dem Wochenmarkt hier im Ort, hab ich an einem kleinen Verkaufswagen mit Produkten aus dem Alten Land, neben Äpfeln deren Sortennamen ich noch nie gehört hatte, auch einen Kopf Rotkohl und eine große Tüte mit bereits gezupften Grünkohl gekauft.

Nach dem gepimpten Grünkohl aus dem Glas Anfang der Woche ,steht mir jetzt doch der Sinn nach so richtig frisch Gekochtem. Das mache ich aber erst später heute.

Dafür gab es ein paar Tage zuvor schon eine aus Rinderbeinscheiben gekochte Rindfleisch-Gemüse-Suppe mit separat gekochtem Reis als Einlage……einfach – deftig – und richtig lecker…genau das, was ich bei dem ungemütlichen Wetter mag:

Mittwoch gab es gebratenes Lachsfilet mit Rosenkohl und Reis.

Rosenkohl – entweder man hasst ihn – oder man liebt ihn. Ich liebe diese kleinen Knöspchen: Gekocht in Salz und etwas Kümmel, abgeschmeckt mit Muskat und etwas Pfeffer und dazu die gebräunte Butter in die der Lachs vorher schon geschwenkt wurde. Hmmmmm yummy.

Seitdem ich wieder alleine bin, bin ich auch beim Kochen wieder weg von gebundenen Gemüse-Soßen. Mein Ex-Freund liebte zu allem Gemüse eine Bechamelsauce. Diese aus Butter, Mehl, Milch und Gewürzen gerührten schweren weißen Soßen…ich hab sie zwar immer selber gemacht und finde sie auch lecker….aber meistens mag ich mein Gemüse doch lieber ohne.

Ich koche auch gerne für mich allein….und esse mit Genuss….gerade bei ungemütlichem Herbstwetter ist das eine Umarmung an mich selbst. Es ist ein Ausdruck von Selbstfürsorge und ein mich selbst Wertschätzen. Ich bin es mir wert, das ich mir genau das koche, was ich gerne mag.

schnelle Pfanne mit Spitzkohl

In den letzten Monaten bin ich vom Weißkohl mehr und mehr auf Spitzkohl umgestiegen….ich finde ihn leichter und auch bekömmlicher…ist aber natürlich subjektiv.

Beim Blick in den Kühlschrank hab ich mal wieder alles restliche Gemüse hervor geholt und zu einer schnellen Pfanne verarbeitet: Möhren, Spitzkohl, Frühlingszwiebeln, Paprika und Porree….dazu gab es noch den Rest Thüringer Mett…alles hab ich nach und nach in der Bratpfanne gebraten und zum Schluß wieder zusammengeführt…gewürzt mit Salz, Pfeffer, etwas Kümmel, Oregano und Thymian….hübsch angerichtet in der Schüssel und fertig war mein Abendessen.

Ich hab natürlich viel zu viel gemacht…schon allein der Spitzkohl hat die Kapazitäten meiner Bratpfanne gesprengt….ABER ich hab einfach ein paar der größeren Blätter vom Spitzkohl in eine gefettete Auflaufform gegeben und die verschiedenen Gemüsesorten nach dem Braten schichtweise auf die Kohlblätter gegeben noch mit Knoblauch und Kräutern der Provence kräftig gewürzt und in den Backofen verfrachtet.

Morgen kommt noch eine kleine Schicht Käse obenauf und dazu gibt es selbstgemachte Kartoffelspalten aus der Heißluftfriteuse.

Einmal Gemüse = 2 Gerichte

Und ich hab auch schon heute Morgen einen Brotteig für das Wochenende angesetzt….

Lust am Kochen

Einen Weißkohl-Auflauf hatte ich für das Wochenende vorbereitet (kleinschnippelter Kohl, Karoffeln und Hackmasse) …und zum Schluss wurde der Auflauf mit blanchierten Kohlblättern abgedeckt, mit Butter und etwas geriebenem Käse bedeckt….dann für 1 Stunde in den Backofen.

Davon hab ich dann fast 3 Tage gegessen….war aber auch echt lecker…..

Gestern hab ich dann eine Focaccia gebacken…..mit Olivenöl und Oregeno….die ist so richtig schön fluffig geworden:

…..und so hab ich einen Teil davon heute gleich zu einem vegetarischen Mittagessen verwandelt.: Dazu die Focaccia aufgeschnitten, mit Knoblauch eingerieben, mit Olivenöl beträufelt und dann mit passierten Tomaten und Mozzarella belegt und nur gewürzt….im Backofen überbacken, während gleichzeitig das Ofengemüse bruzzelte…hmmmm lecker…