Mein „weltbester“ Käsekuchen

Käsekuchen ist Kult und es gibt bestimmt hunderte verschiedene Käsekuchen-Rezepte und bestimmt schmecken die Meisten davon auch richtig lecker. Es gibt komplizierte Rezepte, raffinierte Rezepte, außergewöhnliche Rezepte, lange Rezepte mit vielen Zutaten, Rezepte mit sehr vielen besonderen Tricks und Kniffen, damit der Kuchen saftig, locker und lecker wird…aber ich mag es beim Backen in erster Linie: einfach.

Also gibt es bei mir auch nur ein ganz einfaches und vor allem unkompliziertes Rezept für einen fluffigen Käsekuchen…mit einem Hauch Mürbeteig als Boden:

Und da ich lange keinen Käsekuchen mehr gebacken habe, schmeckt er für mich wie der „weltbeste“-Käsekuchen überhaupt hahahah. Er ist während der Abkühlphase nur minimal zusammengerutscht, sehr fluffig und ziemelich lecker.

Bei Käsekuchen halte ich mich (eigentlich) auch an die Mengenangaben und trotzdem ist das Rezept schon wieder leicht modifiziert (in diesem Falle zumindest: Zucker-reduziert).

Für den Mürbteigboden:

125g Dinkelmehl, 75g Butter aus dem Kühlschrank, 2EL Zucker und eine Prise Salz zu einem Teig verarbeiten. mindestens 30 Minuten im Kühlchrank ruhen lasenn. Dünn ausrollen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform zurecht drücken.

Für die Käsemasse:

5 Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelbe mit 90g Zucker, 60g weicher Butter schaumig rühren, dazu Zitronensaft und Zitronenschalen-Abrieb einer Zitrone und 2x Zitronen-Aroma dazu geben, mit 500g Magerquark und 3EL Mehl verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist…wenn der Teig zu flüssig ist, noch etwas Mehl hinzugeben. Vorsichtig das Eiweiß unterheben und auf den Mürbteigboden geben.

Bei 170Grad 1 Stunde im Ofen backen. Anschließend etwas auskühlen lassen, damit sich die Masse setzen kann…mir schmeckt er am Besten, wenn er noch lauwarm ist…..

Warum habe ich „eigentlich“ geschrieben…hmm eigentlich statt im Original 1kg Quark, aber ich hatte nur noch 500g Gramm hahaha und das 1TL Backpulver in die Käsemasse gehörte, habe ich erst später gelesen.. Aber es ging auch ohne.

Der Kuchen ist fluffig und cremig zugleich..was will ich also mehr.

Kalter Kaffee im Mürbeteig?

Ich bin ja immer wieder neugierig auf Möglichkeiten Kuchen etwas gesünder zu backen, als die normalen Rezepte versprechen. Dabei versuche ich bewusst auf zu viel Fett und zu viel Industriezucker zu verzichten.

Und dabei bin ich auf einen Schokoladen-Kirschkuchen gestoßen, der zwar nicht diese Eigenschaften hat, aber der mich neugierig gemacht hat, durch eine besondere Zutat im Mürbeteig: kalter Kaffee.

Und schwuuups hab ich daraus meine eigene Kreation gemacht, so das der Kuchen trotzdem weniger von allem hat. Denn wer sagt eigentlich, das man sich immer an Rezepte halten muss.

Zumal ich die genauen Mengen im Fernsehen, von einer Amerikanerin die gerne viel Butter und Zucker benutzt, nicht mal komplett mitbekommen habe.

Das hier ist er nun also: mein Schoko-Kirschkuchen. Er ist gut gelungen und schmeckt…obwohl ich beim nächsten Mal eine Kleinigkeit anders machen würde.

Der Teig besteht nämlich nur aus ca. 400g Weizen-Vollkornmehl, ca. 80g ungesüßtem Kakao, ca. 80g Butter, ca. 60g Zucker, 1 Ei, etwas 1P. Backpulver und 150ml aufgebrühtem und abgekühltem ungesüßten Kaffee. Zügig zu einem Mürbeteig kneten und mindestens 1/2 Stunde ruhen lassen.

Inzwischen 2 Gläser Süßkirschen abtropfen lassen, in einem Topf geben und mit etwas Kirschsaft aufkochen lassen, mit ca. 1-2 Teelöffeln Mehl (oder Stärke) abbinden. Da die Kirschen und der Saft schon süß genug waren, habe ich nur noch etwas Zimt hinzu gegeben.

Anschließend den Teig bis auf 1cm Dicke ausrollen und in eine gefettete (oder mit Backpapier ausgelegte) Springform geben. Mehrfach in den Teig stechen und die abgekühlte Kirschmasse auf den Teig geben. Ich habe die überstehenden Ränder des Teigs bewusst leicht vom Rand gelöst und sie sanft über die Kirschmasse gedrückt…so entsteht ein etwas rustikalerer Look.

Nun bei 180 Grad Ober-Unterhitze, auf der untersten Stufe 50 Minuten backen.

Der Kuchen schmeckt echt gut….und doch ist mir der reine Vollkorngeschmack etwas zu dominant…Beim nächsten Mal nehme ich eine Mehlkombination aus 60/40 oder 50/50 : Vollkorn-Mehl/550er Mehl.

Der Teig ist nicht zu trocken (bei nur 80g Butter) und der Geschmack ist eine Kombination aus einem nur ganz leicht gesüßten Teig und den süßen Kirschen. Den Kaffee schmecke ich jetzt nicht bewusst heraus, was aber evtl. auch an dem Vollkornmehl liegt…insgesamt ist es eine gute Alternative um bewusst Zucker und Fett zu reduzieren.

Ich habe mal gelesen, das es überhaupt kein Problem ist bei jedem Kuchenrezept ca. 1/3 Zucker und Fett weg zu lassen, ohne das es sich im Ergebnis bemerkbar macht.

Den Kuchen werde ich auf jeden Fall wieder backen. Süßkirschen im Glas gehören bei mir in meine ständigen Reserve…d.h. ich habe im Keller immer ein paar Gläser davon stehen und kaufe nach, sobald ich ein paar Gläser verbraucht habe. Wer selber einkocht, hat natürlich noch mehr Kontrolle über das, was da drin ist…aber bei mir lohnt sich der Aufwand nicht.

Oder sagen wir mal so: ich bin jetzt kein Held im einkochen.

Reste-Verwertung – schnelle Küche

Die letzten Tage waren für mich viel zu unruhig, also hab ich nur kleine Dinge gekocht, bzw. aus den Resten dann noch etwas zusammen gebastelt

Wie zum Beispiel aus den Resten der Spaghetti mit Tomatensoße vom Vortag. Da hab ich einfach kleine Spaghetti-Nester auf das Backblech gehäuft (mit einer Gabel die Spaghetti aus dem Topf zu kleinen Türmchen gedreht) oben ein kleines Loch hineingebohrt und die Tomatensoße hineingeträufelt und etwas überlaufen lassen und mit frischem Mozzarellascheiben abgedeckt…nach 15 Minuten im Backofen war der Käse geschmolzen und die Nudeln leicht knusprig:

Das ursprüngliche Rezept stammt von meiner Schwester, die zur Stabilisierung der Nudeltürmchen mit Ei und Sahnesoße gearbeitet hatte...das war megalecker - aber ich wollte nur zügig meine restlichen Zutaten vom Vortag verarbeiten.

Was auch immer geht ist Pizza oder Pide...der Hefeteig geht schnell und braucht nur eine gute Stunde  Gehzeit - das Belegen und Backen dauert dann nur noch wenige Minuten. Ein perfektes Mittagessen im Homeoffice:
Aus dem restlichen Spinat m Gefrierschrank, hab ich dann eine Spinatpide mit Fetakäse gemacht . Und aus dem restlichem frischen Gemüse + Mais aus der Pfanne, wurde kuzerhand noch eine Tex-Mex Pide: von dem Klecks Gemüse alleine wäre ich eh nicht mehr satt geworden.

Nach einem traurigen Blick in meine Kartoffelkiste, in der sich noch genau 3 kleine Kartoffeln fanden, hab ich diese dann mit noch ein paar Möhren, Sellerie, Zwiebeln und einer Porreestange zu einer Gemüsesuppe gekocht und eine einsame Kohlwurst, die auch übrig geblieben war, hineingeschnitten.

Etwas ungeschickt war diese spontane Eingebung mit der Wurst. Denn sie kam erst NACH dem Abschmecken der fast fertigen Suppe hinzu und am Ende war das Ergebnis etwas zu würzig…also für meinen Geschmack zu salzig….aber nicht versalzen.

Das Gute ist, alle Reste der letzten Tage sind verbraucht, die Kartoffelkiste ist ganz und der Kühlschrank ziemlich leer…ich kann also wieder einkaufen gehen…

einfache Gerichte – dafür lecker

Mit dem Einsetzen des Regens in den letzten Tagen, war auch das Signal da, wieder mehr zu Kochen…es gab also eine frische Rindfleisch-Gemüsesuppe auf Basis einer Rinder-Beinscheibe…das dauert zwar etwas länger…aber das Ergebnis ist eine leckere würzige Suppe:

Und auch eines meiner Lieblings-Gerichte aus Kindertagen gab es mal wieder: Milchreis mit Zimt und Zucker…davon hab ich gleich einen großen Topf gekocht und hatte so ein paar Tage etwas davon:

und eine schnelle Nudelpfanne gab es auch: mit Zucchini, Paprika, Knoblauch und Parmesan

Gestern Abend hab mich noch eine ganze Dorade im Ofen gegart….die hat es allerdings nicht geschafft auf ein Foto zu kommen…ich war zu hungrig.

Kichererbsen-Curry und Anderes

Manchmal muss ich einfach auf neue Gerichte gestoßen werden…und so hab ich vor ein paar Wochen im Vereinshaus ein Kichererbsen-Curry mit Reis gegessen,. Zwei junge Leute hatten das frisch gekocht und für kleines Geld nach dem Training angeboten. Ich war begeistert und hab mir erklären lassen, was da eigentlich noch so drin ist und wie man es macht.

…und das Rezept gibt es tatsächlich auch mehrfach im Internet – na klar.

Also heute hab ich es nach gekocht…wenn auch mt leichter Abwandlung….ich hatte kein Garam Masala, hab stattdessen das genommen, was ich hatte: Tika Masala… und anstatt 2 kleine Dosen Tomaten gab es nur eine und hab diese mit den restlichen frischen Tomaten, die ich noch hatte, ergänzt….hmmmm also echt…wenn vegetarisches / veganes Essen so lecker ist, dann greife ich gerne zu….also ohne irgendwelche künstlichen „Ersatzprodukte“ .

Die Tage gab es bei mir einen eher klassischen Kohleintopf in Rinderbrühe, mit ein paar kleingeschnittenen restlichen Pellkartoffeln, also so ein ziemlich typisch Deutsches Gericht und weil ich beim Einkauf mal wieder bei der Fülle an frischem Gemüse nicht maßhalten konnte, gab es als Ergänzung noch gebutterte Bohnen dazu.

Die Pellkartoffeln waren übrig geblieben vom Schwäbischen Kartoffelsalat, den ich Anfang der Woche gemacht hatte…wer möchte bei der Hitze zum Mittagessen schon etwas Warmes….und so ein Kartoffelsalat ohne Mayonaise, dafür mit Brühe, hier schon einen Tag durchgezogen und aus dem Kühlschrank ist eindeutig ein hitzetaugliches Essen.

Im Moment schmort noch eine Putenunterkeule im Rotwein-Sud im Backofen…sieht ganz gut aus…braucht aber bestimmt noch 3/4 Stunde, bevor ich sie abschließend übergrillen kann, damit die Haut schön knusprig wird.

Das meiste vom Kichererben-Curry werde ich später einfrieren, für so kochunlustige Tage.

Aber im Moment geht es mir richtig gut..ich liebe solche Tage, wo ich einfach drauflos koche….

Essen zum wieder Wohlfühlen

In dieser Woche stand mir nur wenig der Sinn lange am Herd zu stehen….aber Essen muss ich ja auch…und großartig das Haus verlassen, wollte ich nicht.

Letzten Sonntag hab ich mit einem Hefeteig eine Spinat-Pide gebacken…und es blieben noch genügend Teig und alle anderen Zutaten, um auch für den Folgetag noch ausreichend damit versorgt zu sein…hmmmm den Spinat hab ich mit Knoblauch in der Pfanne angebraten….echt lecker..Vor allem der Teig war richtig schön fluffig…und der leicht angegrillte Feta-Käse….hmmmm yummy.

Da ich keine Lust auf Brot hatte, hab ich Dienstag dann belgische Waffeln gebacken…die sind richtig klasse geworden und warm mit etwas Zimt+Zucker einfach lecker….und so hatte ich jeden Morgen ein leckeres Seelen-Frühstück

Und Mittwoch hab ich aus einem ganzen Huhn und jeder Menge Gemüse eine frische Hühnersuppe gekocht…die gab es dann die nächsten Tage: ganz pur – ohne Reis oder Nudeln..so ein kleines Kraftpaket eben:

Ansonsten gab es ein paar Dinge aus dem Gefrierschrank und einmal hatte ich auch noch Sushi bestellt.

So hab ich mich ganz gut durch die Woche gezogen…gestern Abend hab ich dann einen Sauerteig aus Weizen-Vollkorn und Roggen-Vollkornmehl vorbereitet….das gibt fürs Wochenende ein frisches Brot.

Einfaches Kochen

Wie immer hatte ich über Ostern viel zu viel gekauft und gekocht/gebacken…und so gab es in den letzten Tagen die Reste.

Aber dem frischen Spinat im Laden konnte ich nicht widerstehen…und so gab es einen Abend: frisch gebratenen Spinat mit etwas Knoblauch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss, dazu ganz klassisch Kartoffelpüree und ein Spiegelei…

Das war sehr lecker…aber ich gehöre auch zu den Menschen, die nach dem Verzehr von direkt gebratenem Spinat das Gefühl von stumpfen Zähnen zurück behalten….ja, es lässt sich erklären…es ist die „Oxalsäure“ im Spinat. Es wird auf verschiedensten Seiten im Netz darauf verwiesen, das dieses Gefühl nach wenigen Minuten wieder verschwindet.

Um erst gar kein stumpfes Gefühl an den Zähnen zu bekommen, sollte man den Spinat vorher blanchieren….ach siehe da…so hab ich es früher auch immer gesagt bekommen…erst die moderne Küche meinte dann irgendwann, das es auch ohne blanchieren geht…

Mitte der Woche hab ich dann ein weiteres Brot gebacken: Hefebrot mit Weizenmehl und Quark….das war eine spontane Idee, als ich im Kühlschrank immer noch den Becher Quark sah und nicht wusste, was ich damit machen möchte. Und wenn Brot mit Joghurt geht, geht es auch mit Quark…also hab ich mein normales Rezept einfach um ca. 100g Quark erweitert

Das Ergebnis sieht toll aus, und schmeckt auch gut…nur die Krume, also die Konsistenz innen im Brot, ist etwas klebriger….aber das Brot passt super zu geräuchertem Lachs, Schinken und übrig gebliebenen Ostereiern:

Heute hab ich dann endlich mal wieder jede Menge Gemüse geschnibbelt: Weißkohl, Porree und Möhren…und in der Wokpfanne gebraten…dazu etwas gebratene Hähnchenbrust..nur gewürzt mit Salz und viel frischem Pfeffer….der Reis, der eigentlich dazu gehörte, war noch im Reiskocher, als ich das Foto gemacht habe:

jaaaa – ich hab mir vor ca. 2 Monaten einen Reiskocher zugelegt, so einen kleinen mit einer Füllmenge von 0,5l. Ich hab lange gezaudert, aber das Ding hat tatsächlich einige Vorteile: es blockiert keine Herdplatte und man braucht sich beim Kochen nicht weiter um den Reis zu kümmern. Also ob er evtl. überkocht, ob genügend Wasser drin ist, und wenn der Reis fertig ist, schaltet das Teil automatisch in eine Warmhalte-Funktion. Es kann also nichts anbrennen.

Der einzige Nachteil…und das ist wirklich sehr schade, es gibt keinen Knusperreis mehr. Ich liebe es, wenn im Kochtopf auf dem Herd, die unterste Schicht vom Reis knusprig wird, sobald das Wasser verdampft ist….DAS kann der Reiskocher leider nicht….eben wegen der Warmhaltefunktion…da ist nicht genügend Energie drin um den Reis knusprig werden zu lassen….seufz….Ein weiterer Vorteil ist: dadurch lässt sich der Kocher auch sehr leicht reinigen….

Also alles einfach und lecker…

Einfaches – sooo lecker

Nach dem Einkauf heute, sollte es gebratenes Lachsfilet mit Kartoffelpüree geben. Für mich gehört zum Püree immer auch Apfelmus dazu…

Ich bin ja in NRW aufgewachsen und dort ist „Himmel und Erde“ ein traditionsreiches einfaches Bauernessen…allerdings kombiniert mit gebratener Blutwurst…die gab es bei uns zwar nie, aber Kartoffelpüree mit Apfelmus ist geblieben. Im Laufe der Jahre sind eben zu den norddeutschen, auch die westfälischen Gerichte dazu gekommen.

Und heute hatte ich so einen Hunger darauf, das ich es gar nicht abwarten konnte…so war der Lachs noch gar nicht fertig…da hab ich schon angefangen zu Essen hihihi

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Das sieht nicht spektakulär aus, aber so ein einfaches, selbst zubereitetes Kartoffelgericht mit (okay fertigem) Apfelmus aus dem Glas…das ist soooo lecker, dafür verzichte ich sogar auf Fisch oder Fleisch.

Hier möchte ich mal wieder eine Lanze für das „selber kochen“ brechen.

Kartoffelpüree ist ganz schnell und einfach selber herzustellen…dazu braucht man keine Kochlehre und es ist 100mal besser als die bekannten Fertig-Pürees.

Kartoffelpüree geht übrigens mit jeder Kartoffel (egal of festkochend oder mehlgkochend): Kartoffel schälen, in kleine Stücke schneiden (dann geht es mit dem Kochen schneller) in den Topf mit Wasser auffüllen und etwas Salz hinzu. 20-30 Minuten kochen. Wasser abgießen, etwas Butter und Milch hinzu geben, leicht mit Muskatnuss würzen, alles mit einem Kartoffelstampfer (ca. 2-3 Euro bei Ikea oder in jedem Supermarkt) alles je nach Geschmack stampfen = fertig.

Dann wisst Ihr auch, was drin steckt: keine Zusatzstoffe, soviel Salz und Butter wie Ihr reingetan habt….

Hier mal ein Auszug aus der Inhaltsangabe eines beliebigen Fertig-Pürees : Kartoffeln, Gewürze, Jodsalz, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Stabilisator Dinatriumdiphosphat, Antioxidationsmittel (Ascorbinsäure, NATRIUMMETABISULFIT).

Bei uns gab es früher immer Fischstäbchen dazu oder auch ein Schnitzel, es passt zu jedem Braten mit Soße…oder wer es eben westfälisch mag mit Apfelmus und gebratener Blutwurst.

Einfaches – aber gutes Essen