Turbulente Zeiten

Wir leben in turbulenten Zeiten…die Nachrichten-Sendungen waren auch schon mal un-spannender: Sturm „Sabine“ und die Folgen / das Corona-Virus / die Wahl in Thüringen und die „Macht-Beben“ danach / F. Merz der für die CDU wieder einmal aus der Versenkung auftaucht / Die Vorwahlen in den USA / Brexit und die Auswirkungen  und dann noch der alltägliche Wahnsinn….

Nächsten Mittwoch hab ich mein „Probezeit-Endgespräch“ mit meinen beiden Chefinnen und ich weiß noch nicht genau WIE ich reagieren soll wenn man mich fragt, wie es mir gefällt.

Ich will dabei nicht Lügen müssen……aber manchmal ist es eben besser nicht immer  sofort mit der vollen Wahrheit herauszurücken…und genau da fängt mein Dilemma an.

Ich kann nicht so tun, als ob alles i.O. wäre…also werde ich versuchen meine Unzufriedenheit über die personelle Zusammensetzung in den Büros und die aktuelle Arbeitssituation so zu formulieren, das klar wird, das es  für mich nicht trivial ist, andererseits aber auch nicht zu deutlich meine Abneigung zeigen, wie wenig ich   langfristig für dieses Unternehmen arbeiten möchte.

Ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit meinem Vermittler…er rät mir auch zur Zurückhaltung….ich muss ja jetzt noch nicht die Tür zuschlagen…

Evtl. brauche ich ja auch nichts zu sagen…Denn wenn sie mich nach Ende der Probezeit nicht haben wollten, dann wäre (lt. Vertrag + noch ausstehendem Urlaub) jetzt die Zeit dafür gekommen es mir mitzuteilen….