Wenn ich an Venedig denke, geht es eigentlich immer um den Markusplatz.
Einmal möchte ich quasi alleine über den Markusplatz schlendern…den Moment ganz für mich haben.
…diesen Moment hatte ich heute Morgen um 6:30 Uhr
ja gut hinter mir waren dann doch ein paar Männer, die mit Reisig-Besen fegten…und ein paar Menschen vor dem Markus-Dom (ebenfalls hinter mir) brachten ein paar Einlass-Gitter in Stellung.
Trotzdem hatte ich den Platz gefühlt ganz für mich alleine…wunderbar…
Ich schlenderte eine ganze Weile über den leeren Platz bis dann mehrere Menschen dasselbe zu wollen schienen. Warum sonst kommt man an einem frühen Sonntagmorgen hierher?
Ich habe mich dann verzogen, denn ich hatte ihn schon, meinen magischen Moment – und ich wollte Anderen das Gleiche ermöglichen.
Schon kurz nach dem Aufstehen heute, hab ich meine komplette Planung für diesen Samstag, über den Haufen geworfen.
Ich war bereits um 6 Uhr fertig geduscht und angezogen, hatte die Küche sauber gemacht und wollte mich gerade mit dem ersten Kaffee des Morgens, an meinen privaten Laptop setzen, um hier einen Beitrag zu schreiben, als mir einfiel, das ich das noch weit geöffnete Fenster im Schlafzimmer besser schließen sollte…
Es waren -2 Grad draussen und die Luft im Zimmer war soo klar und frisch und beim Blick aus dem Fenster sah ich, wie sich so gaaaanz allmählich die Nacht verzog und einen schönen Sonnenaufgang versprach.
Das war der Moment, in dem ich beschloss, ich möchte nach Draußen um den schönen Morgen zu genießen. Flugs hab ich den Kaffee in einen Thermobecher umgefüllt und zur Seite gestellt, meine gefütterte Mütze tief über beide Ohren gezogen, Winterjacke, Schal und Wanderschuhe angezogen und keine 5 Minuten später, war ich schon vor der Tür.
Ich liebe diese klare, frische und sehr kalte Luft und der Morgen wollte einfach von mir aufgesogen werden…ich lief also dem Sonnenaufgang entgegen, atmete tief ein und aus und schon musste ich lächeln. Ja es geht mir gut.
Ich war fast 1 Std. 20 Min. unterwegs, hab meine Walkingstrecke modifiziert und bin dabei knappe 6km gelaufen. Ich habe jede Minute genossen.
Kaum war ich wieder zuhause,habe ich mich über den heißen Kaffee gefreut…aaaachhhh schööön.
Aber ich hatte keine Ruhe sitzen zu bleiben…ich hatte Lust zu kochen. Hatte gestern schon alles Mögliche eingekauft und mich nun ans Werk gemacht.
Zuerst habe ich aus scharf angebratenem Hühnerklein mit viel frischem Gemüse eine kräftige Hühnersuppe gekocht…und später dann noch eine Hühnchenbrust leicht mit köcheln lassen.
Paralell hatte ich einen Weißkohlkopf in schmale Streifen geschnitten und mit weiterem kleingeschnittenem Gemüse erst angebraten und dann zu einem vegetarischen Eintopf gekocht.
Beides ist echt lecker geworden und passt super in mein Wochenende. Seit einer Woche muss ich ständig niesen und mir läuft die Nase…ansonsten bin ich aber topfit…aber irgendwie schniefe ich ständig….also eine kräftige Hühnersuppe hilft da allemal.
Ich habe mir angewöhnt solche Suppen immer ohne Füll-Beilage zu kochen…so kann ich immer spontan entscheiden ob ich sie lieber pur oder mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln essen möchte. Heute entscheide ich mich für den puren Genuss.
Das Hühnerlein hab ich aus der fast fertigen Suppe gefischt und vom Fleisch befreit…die gekochte Hühnerbrust hab ich ebenfalls von den Knochen befreit und das pure Fleisch kleingeschnitten und zurück in die Suppe getan. Das mit dem Hühnerklein + Hühnerbrust, anstelle eines kompletten Suppenhuhns hat den Vorteil, es geht insgesamt schneller mit dem Kochen.
Die Suppe gibt es heute und den Kohleintopf Morgen. Die Reste friere ich, wie immer, ein.
In dieser Woche hab ich kaum gekocht, weil ich einfach zu beschäftigt war, um frisch zu kochen, sondern habe mich stattdessen aus dem Gefrierschrank bedient.. Genau für solche Zwecke habe ich ihn ja mit selbst-gekochtem Essen gefüllt. Der neue Gefrierschrank ist kleiner, als der Vorherige und das ist gut so.
Nachdem ich durch den Überschwemmungsschaden den Inhalt des letzten Gefrierschranks fast komplett entsorgen musste, wollte ich mich mit einem etwas kleinerem Exemplar davor schützen, zu viel einzufrieren….und ja es funktioniert gut so.
Ich bin nun gezwungen öfter erst aus dem Gefrierschrank zu essen, bevor ich neu koche…das hilft mir, mich mit den Mengen besser zu arrangieren. Ich koche nämlich gerne große Töpfe voll gutem Essen.
sooo und jetzt erhole ich mich ein wenig, bevor ich später dann doch noch etwas arbeiten werde…Ab Montag startet bei uns das „angeordnete Chaos“…also unsere neue Software, dafür muss ich noch einiges vorbereiten, zu dem ich bisher nicht gekommen bin.
Am letzten Morgen der Dienstreise war ich dann schon beim Aufstehen irgendwie in einer Art innerem Kampfmodus…Kampf mit mir selbst, immer noch mit den Kollegen so enge zusammen sein zu müssen und Kampf um mich, trotz der räumlichen Nähe, innerlich etwas abzugrenzen.
Also hab ich mich der Frühstückszeit verweigert (esse ja durch mein 16:8 Intervallfasten normwalerweise nichts vor 11 Uhr) und war stattdessen kurz vor Sonnenaufgang noch einmal unten am Fjord.
Die kühle Morgenluft einatmen und noch einmal die Stille geniessen, bevor wir aus dem Hotel auschecken, zur Firma fahren und noch 1/2 Tag Schulung erhalten.
Und manchmal gibt es so wunderbare kleine Begegnungen…und genau so eine, hatte ich an dem Morgen.
Ich lief am Fjord entlang, der Weg lag noch leicht im Dunklen, da stand ein älterer zerbrechlich wirkender Mann, so Ende 60, Anfang 70 würde ich schätze. Da er so unsicher schaute, wurde ich langsamer und mit einigem Abstand lächelte ich ihn an und wünschte ihm ein „Godmorgen“ .
Sofort entspannten sich seine Gesichtszüge, er lächelte kam auf mich zu und entgegnete mir etwas in einem Schwall dänischer Sätze, die ich nicht verstand. Also wechselte ich ins Englische, das ich nur wenig Dänisch kann und er meinte er würde kaum Englisch sprechen.
Er fragte mich woher ich komme und als ich „Tyskland“ sagte, meinte er in einem Kauderwelsch aus Dänisch/Englisch , seine Frau wäre mit ihm in Deutschland gewesen…dabei strahlte er über das ganze Gesicht.
Auf seine weiteren Fragen meinte ich, ich arbeite für ein dänisches Unternehmen in der Nähe und das ich hier schon ein paar Mal zu Besuch war…und ich den Fjord liebe…und das ich mich jetzt leider auch verabschieden muss, weil ich zurück zum Hotel muss.
Er streckte mir seine Hand entgegen sagte mir seinen Vornamen und wünsche mir einen schönen Tag….ich nahm seine Hand und musste lachen, mein Vorname ist die weibliche Form, seines Vornamens …das hat ihn so gefreut, das er mich spontan ganz kurz in den Arm nahm…und ich liess es zu.
Noch ein kurz Wink und ein freundliches Lächeln und wir gingen beider unseres Weges.
Ich bin nicht naiv und immer auf der Hut, wenn ich irgendwo Menschen im Nirgendwo begegne, aber der alte Mann wirkte so unbekümmert und freundlich…und irgendwie hatte er etwas fast Kindliches an sich, so etwas hatte ich schon mal bei einem Menschen mit beginnender Demenz erlebt.
Die gesamte Situation hatte überhaupt nichts Bedrohliches an sich….und ich hab mich über diese kleine Begegnung so gefreut, das auch ich mich noch entspannt in den Frühstücksraum zu der Kollegin gesetzt habe um eine Tasse Kaffee zu trinken.
Ich schlafe in den letzten Wochen schlechter, bin oft früh am Morgen wach, schlafe dann irgendwann wieder ein. Heute Morgen war es zum Glück anders, ich habe bis 4 Uhr durchgeschlafen und lag dann bis 5 Uhr wach….fühlte mich aber nicht mehr müde.
Warum also nicht endlich mal wieder eine Walkingrunde am Morgen…anstatt abends.
Um kurz nach 6 Uhr, vor Sonnenaufgang war ich dann mit meinem gefüllten Kaffeebecher im Himmelmoor…Mein Auto war das Einzige auf dem Parkplatz.
Noch waren es angenehme 16 Grad, ich hatte ein leichte Jacke an und einen dünnen Schal…nicht wegen der Kühle des Morgens, sondern wegen der Mücken…zusätzlich hatte ich noch mein Ant-Mückenspray auf Hände und im Gesicht verteilt…nur vorsichtshalber. Sobald ich an den Moorbecken ankam, waren sie auch schon da, diese kleinen stechenden Plagegeister….ha – aber ich war geschützt…es hat mich tatsächlich nur eine erwischt.
Und dann wurde es langsam heller, als die Sonne aufging…was für ein schöner Morgen: kühl, still und absolut friedlich…wunderschön
Ich bin eine etwas größere Runde gelaufen und so an den Weiden und Wiesen entlang gekommen, wo noch der Bodennebel aufstieg…es überkam mich ein leichtes Herbstgefühl…
Auf das baldige Ende des Sommers freue ich mich schon, wenn die Abende kühler werden, man wieder tagsüber eine Jacke drüber zieht und das Laub anfängt sich zu verfärben.
Sommer ist für mich Stillstand, weil es zu heiß ist und Hitze macht mich träge. Herbst und Frühling sind aufregend, weil in der Natur so viel passiert…ich bin dann gerne draußen. Das heute war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt….ich hab den Morgen sehr genossen.
Ganz früh, zum Sonnenaufgang, bin ich heute ins Alsterquellen-Tal gefahren….das liegt nur ca. 10 km entfernt.
Bei knappen 2 Grad, Windstille, mit noch gefrorenem Boden und Raureif auf den Feldern ging es für 2 Stunden durch das Alsterquellen-Tal, durch die Naturschutzgebiete: Oberalsterniederung und streifte noch das Henstedter Moor….es war sooo friedlich, still und stimmungsvoll…und Sonne gab es auch.
Herrlich diese Stimmung am Morgen…und ich fühlte mich endlich nicht mehr ganz so müde…mit frischem Kaffee und Butterbroten ausgestattet bin ich kreuz und quer gelaufen, so das es tatsächlich knappe 9.5 km waren….als ich wieder am Auto ankam.
Das Wetter in dieser Woche war ja geradezu himmlisch…die ersten Tage bin ich wieder morgens unterwegs gewesen:
Die nächsten Tage dann wieder abends…gestern war zwar noch nicht ganz Vollmond (das wird erst Morgen sein) aber der Mond schien trotzdem schon ziemlich perfekt und lud zu einer ausgiebigen Runde mit 6,7km ein…ich wollte endlich eine Verbindung zwischen 2 meiner üblichen Walking-Strecken finden, um noch weitere Variationen in die Streckenführung zu bringen….hahaha aber es gab keine Verbindungswege und so musste ich gaaanz außenherum laufen (ich mag eben nicht eine Strecke laufen und dann mittendrin umdrehen, sondern finde komplette Runden viel angenehmer).
Gestartet war ich nach 20 Uhr, kurz vor Sonnenuntergang und zurück war ich um 21.45 Uhr bei kompletter Dunkelheit…aber durch den hell-scheinenden Mond brauchte ich die Taschenlampe nicht aus der Tasche zu holen. Die Temperatur war angenehm und ein großer Teil der Strecke führte über Feld- und Wirtschaftswege.
Mir fehlt zwar doch immer wieder mal der Wald in fußläufiger Nähe, aber inzwischen hab ich auch hier bewaldete Strecken und abseitsgelegene Feldwege gefunden….muss aber immer erst 1-1,5km bis dahin laufen….Freue mich schon, hier bald die weitere Umgebung mit dem Fahrrad erkunden zu können.
Von intensiven Sporteinheiten im Fitnessstudio und vom Trampolin hab ich mich lieber fern gehalten….weiß nicht, in wie weit das sonst Auswirkungen auf mein aktuelles Hörproblem haben könnte…das wollte ich ja auch beim Arzt erfragen…naja…der neue Termin ist ja schon in 10 Tagen.
Wie immer versuche ich auf meinen Körper zu hören und intuitiv zu erahnen, was gut sein könnte…im aktuellen Fall, also große körperliche Anstrengungen und Hüpfbewegungen zu vermeiden und bei dem aktuellen Wind die Mütze über die Ohren zu ziehen….hahaha – na das wird schon passen.
Schon im Morgengrauen war ich heute Morgen zu einer Walkingrunde im Moor…6 Minuten mit dem Auto, 1 Stunde Laufen bei schönstem kalten und klaren Wetter….schnell, bevor es dann im Laufe des Morgens wieder Regnen und Stürmen sollte.
Mit nur 3,6 km war es keine große Runde, aber dafür eine friedlich Schöne…..ich bin langsam gegangen – hab die kalte Luft bewusst eingeatmet, der Natur zugehört und den Blick in die Weite schweifen lassen.
Herrlich….
Als ich darüber nachdachte, die Runde zu verlängern meldete sich mein Magen…ich hatte vorher weder gefrühstückt, noch Kaffee gekocht….okay – also dann doch zurück zum Auto…
Und der einzige Mensch, auf den ich an diesem Morgen im Moor traf, begnete mir erst ganz am Ende meiner Runde.
Heute Nacht bin ich vom starken Regen, der auf mein Dachfenster prasselte, aufgewacht….ich mag das Geräusch…aber bei gleichzeitigem Wind, hab ich immer auch Bedenken, das es auf meinen Laminatboden regnet…denn ich schlafe bei geöffnetem Fenster.
Alles okay….beim wieder Einschlafen dachte ich noch, schade….der nächste Sturm scheint schon da zu sein…Doch beim Aufstehen um ca. 6 Uhr war es windstill, trocken und der Himmel war nur noch wenig bewölkt…. Also auf zu meiner 3. morgentlichen Walkingrunde in dieser Woche….schnell…bevor das nächste Sturmtief tatsächlich da ist.
Und es war eine gute Entscheidung…ich hatte noch nicht ganz das Ortsausgangsschild passiert, da zeigte sich der Sonnenaufgang von seiner phantastischen Seite….und das Vogelgezwitscher war heute so vielstimmig, vielfältig….so intensiv durch den ruhigen Morgen.
Und schon kurz nach dem die Sonne eigentlich am Himmel hätte strahlen können, blies der Wind alles weg und übrig blieben dicke fette Regenwolken. Ich hab heute einen für mich neuen abseits gelegenen Weg für Wanderer oder Radfahrer erkundet…prima…und er führt direkt durchgänging nach Prisdorf….hahaha und ich war gerade kurz vor dem kleinen Ort,da fing der heftige Regen auch schon an…..
Zum Glück hatte ich bei den 3 Grad noch meine Winterjacke mit dicker Kapuze an…die Jacke hält den Regen ab und ist schön warm..-gut geschützt mit Mütze und Kapuze machte ich mich auf Rückweg und mit jedem Schritt weiter nach Hause, freute ich mich auf einen frischen Kaffee…und auf eine trockene Hose – meine Jeans hat sich so richtig vollgesogen.
Bereits um 8 Uhr Morgens hab ich damit meine täglichen 10.000 Schritte erledigt…..und jetzt kann der Sturm ruhig kommen. Ich fühle mich erfrischt und bin zufrieden…..und JETZT kann ich in Ruhe überlegen, was ich noch mit diesem Tag machen möchte….
Ich hatte mich auf meine morgentliche Walking-Runde gefreut…sollte es doch heute bei Sonnenaufgang, durch den Sahara-Sand in der Atmosphäre, eine ganz besondere Orange-Färbung des Himmels geben.
Die Morgenröte sah jedoch nicht anders aus, wie sonst auch ..sogar eher etwas schwächer….was meiner Freude über diesen schönen Morgen an der Elbe aber nicht schmälern konnte….ich hab mich sogar für ein paar Minuten niedergelassen und dem vielstimmigen Vogelgezwitscher zugehört…und noch einen kleinen Plausch gehalten…. mit einem älteren Herren inclusive kleinem Hund.
Gestern Nachmittag allerdings, während meiner Fahrt vom Büro nach Hause, da sah es am Himmel ganz anders aus, als sonst. Es schien die Sonne ….aber diese sah blass-weiß aus, so wie sonst der Mond, wenn dieser schon am Nachmittag zu sehen ist…aber es war eindeutig die Sonne….nur eben nicht gelb…sondern wie gefiltert in blass-weiß. Ich konnte als direkt in die Sonne schauen und doch war es nicht unangenehm…..das sah schon sehr ungewöhnlich aus..
Leider konnte ich kein Foto davon machen, während der Fahrt wäre das zu gefährlich geworden….
Diesen Samstag hat geklappt, was ich letzten Samstag nicht hin bekommen habe: ich habe früh das Haus verlassen und bin zu einer Walkingrunde gestartet…etwas mehr als 6km über den Elbhöhenweg bei Wedel in Richtung Hamburg…Richtung Sonnenaufgang…und was für ein schöner:
Wer so etwas mag zur Info: Ich hab heute gelesen das es nächsten Dienstag Morgen ganz tolle Sonnenaufgänge in Deutschland geben soll – durch Sahara-Sand in der Luft sollen die Farben richtig stark hervorkommen…prima – Dienstag Morgen klappt bei mir auf jeden Fall….
Bei +3Grad bin ich gestartet und hab die Ruhe an der Elbe genossen….heute hab ich versucht einen Anschlußweg an den Elbhöhenweg hinter dem Heizkraftwerk in Wedel zu finden, da ist ein großes Gelände mit hohen Zäunen abesperrt und es gibt dort keine Möglichkeit direkt zur Elbe zurück zu kommen..man muss einen großen Bogen um das Gelände herum gehen…schade!
Also hab ich dann den Rückweg angetreten und hab mich dann auf einer Bank mit Blick auf das Wasser zu einem kleinen Wander-Frühstück niedergelassen, so mit Thermokissen, heißem Kaffee und dem restlichen Mandelkuchen, den ich vor ein paar Tagen für die Kollegen gebacken habe.
Die Aussicht war auch nach dem Sonnenaufgang einfach klasse und mit diesem früh-morgentlichem Lauf weiß ich wieder genau WARUM ich in den Norden gekommen bin…..Wasser, Sonne, entspannte Menschen…..es ist einfach klasse. Während der letzten Wochen hab ich die Elbe allerdings gemieden….zu viele Menschen sind dort, und bei den Schneemassen waren es noch viel mehr….
Aber ich hab wohl auch etwas verpasst: Einige Eisblöcke lagen angeschwemmt nahe des Willkommhöft auf dem Weg….und auch im Sand lagen viele 10-12cm dicke Eisbrocken: