Abend-Spaziergang durch Venedig

Gestern…pünktlich vor Sonnenuntergang, habe ich mit meinem ersten Rundgang durch Venedig begonnen….

Mein Hotel ist ja nur 300m vom Markusplatz entfernt und schön ist es im Stadtteil „San Marco“ sowieso überall.

Ich schlenderte also ruhig und entspannt durch die Stadt, die doch voller war, als ich es gedacht hätte.

Nach Sonnenuntergang hatte ich dann auf einmal Hunger und habe mich im Außenbereich eines ruhigen Restaurants niedergelassen…mit einem der größeren Kanäle im Hintergrund.

Spaghetti mit Venusmuscheln….hmmmm das war lecker…dazu ein Glas Weisswein und zum Dessert ein Glas Limoncello…grins…immerhin bin ich im Urlaub.

Danach ging es weiter und weiter…

jetzt im Dunkeln durch die beleuchteten Gassen und  Gässchen.

Hier bei der Unterführung, als ich das Foto oben gemacht habe, sprach mich ein italienisches  Pärchen an. Es stellte sich heraus, Er ist gebürtiger Venezianer, sie kam aus Sardinien.

Er sprach allerdings English mit starkem Akzent, aber die Hingabe mit der mir erklären wollte, was es mit dem Gebäude auf sich hatte, war einfach soo toll, das ich ihm seine  Begeisterung und seinen Stolz auf diese Stadt, nicht damit schmälern wollte, das ich ihn kaum verstand.

Also habe ich versucht aus seinen Worten den Sinn zu verstehen, auch wenn dabei nicht ganz so viel raus kam.

Es ging um Geschichte, um Besatzung und Befreiung und das ein Teil von alten Kanonen beim Bau des Hauses mit in der Hausmauer verbaut wurden..die hat er mir dann auch gezeigt.

Insgesamt hat er bestimmt 10 Minuten erzählt und ich habe mich für seine freundlichen Ausführungen bedankt…und auch bei seiner Freundin, die geduldig auf ihn wartete.

Zufrieden mit meinem 1. Urlaubstag hab ich mich bereits um 20 uhr ins Hotelzimmer verzogen und nur wenig später  schlief ich dann auch. Immerhin hatte ich  die Nacht zuvor fast  schlaflos verbracht.

Einzug in Venedig

Die Fahrt mit einem Wassertaxi vom Flughafen, bis in die Lagune Venedig waren die besten 39 EUR die ich jemals ausgegeben habe.

Das motorisierte  Wassertaxi war eine Art „Anruf-Sammeltaxi“ auf dem ca. 12-15 Personen Platz haben….teils überdacht…im Heck aber Offen, genau wie Vorne.

Wir war nur mit 5 Gästen und dem Fahrer. Mit dem Schwedischen Pärchen (gerade jung verheiratet) habe ich mich sofort gut verstanden… wir saßen offen und der FahrtWind  machte es richtig lebendig.

Wir sind zusammen von der Sammelstelle im Flughafen, bis runter zum Bootsanleger gelaufen und  sind sofort ins Plaudern gekommen.

Die Fahrt war einfach phantasisch…erst fuhren wir rasant auf die Lagune zu…und kurz vor der Einfahrt, wurde das Wassertaxi dann gaaaaanz langsam…

Die Schweden sprachen die ganze Zeit mit mir in Englisch…wir zeigten hierhin und dorthin und es war einfach majestetisch.

Zuerst ging es durch etwas engere Kanäle und dann  weiteten sich diese  mehr und mehr und auf einmal hatten wir das Gefühl fast auf dem Meer zu sein.

Die Fahrt ging in Richtung Stadtteil „San Marco“… unter der Rialto Brücke hindurch immer weiter.

Zuerst stieg das stille Pärchen aus..die waren (glaube ich) aus Parkistan…. dann verabschiedeten sich das schwedische Ehepaar und zum Schluss wurde ich in San Marco abgesetzt, bewaffnet mit einem Stadtplan, in dem die fußläufige Route zu meinem Hotel eingezeichnet war und auch wie die „Haltestelle“ hieß, bei der ich abgesetzt wurde.

Schon während der Fahrt in die Lagune, verschwand die Sonne immer wieder hinter ein paar Wolken und es legte sich ein atemberaubendes Zwielicht über die Känale und Gebäude…

ohh man ich komme richtig ins Schwärmen…und wisst Ihr, was mich am Meisten fasziniert? Obwohl es immer noch viele Menschen neben und auf dem Wasser waren und auch in den Straßen…es herrscht eine beruhigende Stille.

Da ist es an einem Samstagnachmittag auf der Frankfurter Zeil eindeutig geräusche-technisch lauter und unruhiger.

Hier hat mich sofort eine innere Ruhe erfasst….Hurra ich bin im Urlaub.

Greetings from Venice

In Gold getaucht

Aber es gibt ja auch noch schönere Dinge, als nur die Firma.

Nach einer Woche mit viel Regen, Gewitter und Sturm, haben sich die Felder rund um Quickborn, wieder etwas erholen können….und gestern so um 21 Uhr war ich wieder auf meiner Walkingrunde unterwegs und es war ein sehr stimmungsvoller Abend…dazu war es windstill und unglaublich ruhig…eine tolle Atmosphäre lag über der ganzen Szenerie

Das Roggenfeld war vom Licht der Abendsonne strahlend Gold überzogen und dazu dann dieser Wolkenhimmel:

was für ein friedvoller Abend

Ich habe in den letzten Wochen auch wieder öfter mit dem Rentner aus Hessen telefoniert (die Beiden sind aktuell In Potsdam in Urlaub) und auch mit meinem ehemaligen Tanzpartner (dem geht es zum Glück auch gerade richtig gut) habe mit ehemaligen Kollegen aus Hessen per Whatsapp kommuniziert und auch mit Schwester +Schwager. Sowie mit meiner ehemaligen liebsten Kollegin aus Brandenburg (die war gerade in Norwegen in Urlaub).

Auch im Job nehme ich mir Zeit und quatsche wieder mit den mir wichtigen Kollegen, die ich in der letzten Zeit eher selten gesehen und gesprochen habe.

Ich bin also wieder in einer etwas kommunikativeren Phase und versuche diese aktiv zu nutzen, auch wenn das bedeutet, ich muss länger bleiben, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen – aber das ist es mir momentan echt wert.

Das der Controller geht, das weiß außer unserer Abteilung, dem HR und der Geschäftsleitung aber noch niemand.

Ohne Kaffee geht nicht – oder doch?

Vor fast 14 Tagen hatte meine Schwester mich zu Ihrem Geburtstags-Kaffee eingeladen…also hab ich mir 1/2 Tag Urlaub genommen (und den anderen 1/2 Tag brauchte ich ein paar Tage später für das, länger geplante Treffen, mit dem Rentner und seiner Frau aus Hessen) und bin mal wieder nach Flensburg gefahren.

Unser Verhältnis hat sich weiter normalisiert und es war, zusammen mit ihren Freunden, ein netter Nachmittag.

Ich jedoch war extrem angespannt, was aber nicht an ihr lag, sondern an den beruflichen Veränderungen, die ich die Tage zuvor mitgeteilt bekommen habe….es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich das abschütteln konnte und dann war es auch für mich ein lustiger Nachmittag. Hab mich am frühen Abend schon wieder auf die 140km Heimreise gemacht.

An allen Tagen in dieser Woche habe ich abends meine Walkingrunden gedreht und so manch schönes Wolkenspiel und Sonnenuntergänge beobachten können:

Ich war allerdings permanent müde. Das konnte ich aber meinen geändertem Kaffee-Konsum zuschreiben.

In der letzten Zeit hatte ich oft morgens leichte Magenschmerzen und dann hab ich gelesen, das es evtl. am Koffein liegen könnte. Und weil ich meinen Kaffee ja immer bis in den frühen Abend hinein trinke, hab ich kurzerhand beschlossen mal ein paar Tage ganz auf Koffein zu verzichten und trinke seitdem nur noch 2 Becher entkoffeinierten Kaffee am Tag.

Da ich damit am Anfang des Wochenendes anfing, war diese Müdigkeit gut zu überbrücken. Und weil das so gut funktionierte und ich tatsächlich seitdem keine Magenschmerzen morgens mehr habe, möchte ich das mal für ein paar Wochen so machen…

… und siehe da, es gibt noch einen unerwarteten anderen Effekt: Ich fühle mich seit ein paar Tagen auf eine merkwürdige Art und Weise wach und ruhig (mein durchschnittlicher Ruhepuls ist um 3 Punkte runter gegangen)…also irgendwie wacher als sonst und auch ausgeglichener (und das trotz des beruflichen Stresses). Das fühlt sich sehr gut an – aber auch ungewohnt.

Ruhig durch die Woche

Die Woche plätschert unauffällig vor sich hin…letzten Freitag hatte ich ein Online-Meeting mit meinem Chef und er hat versprochen, sich nun endlich um mein dringendstes Thema zu kümmern…das hatte er allerdings bereits im Dezember auch schon gesagt…und nichts ist passiert. Vor ein paar Wochen hatte ich noch einmal eine Mail an die noch höheren Entscheidungsträger und meinen Chef geschrieben und dringend um Klärung gebeten.

Denn nun wird die Zeit knapp…spätestens Ende Juni wird mein Chef das Unternehmen verlassen. Er hat mir erzählt, das es schulische Probleme mit einem seiner Söhne gibt…er hat 3 Kinder unter 10 Jahren…und um sich besser um Frau und Kinder zu kümmern und da dieser eine Sohn auch die Schule wechseln muss, haben sie sich jetzt entschieden, wieder nach Kopenhagen zu ziehen…und das ist nun einmal zu weit weg von der Firmenzentrale, denn in seiner Position muss er eben oft Vorort sein.

Ich verstehe seine Beweggründe und finde sie auch richtig….aber gefallen tut mir sein Weggang trotzdem nicht.

Nächste Woche fahre ich mit dem Controller für 2 Tage in die Zentrale….wir haben uns für die „kurze“ Variante mit nur einer Übernachtung entschieden. Also Dienstag ganz früh geht es los und Mittwoch kommen wir am Abend bereits zurück. Wenn man die Fahrtzeit abzieht, bleibt ca. 1 Arbeitstag übrig…aber das ist für mich ausreichend.

Mein Chef hat für das noch ausstehende (und letzte) jährliche Beurteilungsgespräch zugestimmt, das wir uns in der Zentrale treffen. Der Controller hat sein Gespräch „anders“ gelöst….er führt das bereits mit dem deutschen GF. Trotzdem kommt er mit…er möchte noch ein paar Kollegen sprechen.

Dieses ruhige und konzentrierte Arbeiten in dieser Woche, macht mich sehr zufrieden und gibt mir auch viel Freude.

Ich habe auch privat ungewohnt viel ungestörte Zeit, weil meine Schwester genau das gemacht hat, was ich mir schon gedacht habe…sie meldet sich jetzt gaaar nicht mehr. Sie kennt eben nur Extreme. ganz oder gar nicht – dazwischen scheint nichts anderes möglich zu sein. Ich hatte ihr per Whatsapp ein schönes Wochenende gewünscht und auch eine Rückmeldung bekommen….ansonsten herrscht Funkstille.

Auf der einen Seite macht mir das zwar ein schlechtes Gewissen, weil ich weiß, das es sie eigentlich etwas ganz anderes möchte und sich nun verletzt und angegriffen fühlt,…andererseits ist es für mich so entspannend und ich werde jetzt erst einmal nichts weiter unternehmen, sondern abwarten.

Ich mache das, was ich immer gerne mache: Ich genieße meine Zeit zuhause, walke fast täglich meine 4-5 km, jetzt wieder etwas später am Abend so gegen 21.30…dann ist es kühler und ruhiger draußen und manchmal gibt es schön Sonnenuntergänge zu beobachten:

Mit viel Elan hab ich mich in den letzten Wochen um meinen Balkon gekümmert….fast alle Pflanzen haben den Winter gutüberstanden und überall grünt es.

Mit 3 weiteren schlanken, aber höheren Grünpflanzen und Pflanzgitter arbeite ich weiter an meinem grünen Kokon auf dem Balkon…und sogar die Clematis blüht schon wieder…die steht aber auch gut geschützt und überdacht vor meinem Wohnzimmerfenster:

Hab gestern mit dem Rentner aus Hessen gesprochen. Wir telefonieren aktuell so im 2-Wochen Rhythmus und es war wieder einmal sehr lustig…den Beiden geht es gut und im Juni fahren sie für 10 Tage an die Ostsee….wir werden uns dann einen Tag treffen…ich hab Lübeck als Treffpunkt vorgeschlagen, dann brauchen die Beiden nur ca. 20 Minuten zu fahren und ich etwas mehr als 1 Stunde.

Immerhin ist er schon 70 und sie kurz davor….aber sie sind Beide so jung in ihrem Wesen, so agil, witzig und voller Tatendrang….so ganz ohne Jammern, und das trotz körperlicher Probleme.

Wir reden auch über Krankheiten, Zipperlein, Tod, Politik, Kinder, Sport, Soziologie, über seelische Wunden und über Früher…über neue Ängste und übers Wandern, über ehemalige Kollegen und über Buchhaltung. Er war – genau wie ich es ja noch bin, mit viel Leidenschaft Bilanzbuchhalter…er versteht wovon ich spreche, versteht meine beruflichen Probleme und mein ungläubiges Kopfschütteln über gewisse Vorgehensweisen und Aktionen in der Firma…wir denken in Vielen Dingen ganz ähnlich.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Feiertag heute

Einfach großartig

Einfach großartig

Freitag, am Nachmittag hab ich mich dann regelrecht von meinem Schreibtisch wegzerren müssen….um noch rechtzeitig bei Tageslicht im nahegelegenen Himmelmoor laufen zu können, aber ich bin dadurch doch später losgekommen, als ich wollte.

…und so kam ich dann quasi „nur noch“ zum Sonnenuntergang…hab den strahlenden Sonnenschein des Tages verpasst, umso schöner war es jedoch die Stimmung der untergehenden Sonne zu geniesaen. Alles war mit Schnee überzogen und der Moorsee und die großen Moorbecken waren komplett zugegefroren.

Es war lausig kalt, windstill und nahezu menschenleer, der Boden war gefroren und der Schnee darüber knirschte unter meinen Schritten. Ich genoss jeden Atemzug…die kalte Luft tief einatmen und langsam wieder ausatmen.

Es gibt solche Momente, da bin ich mir meines Lebens so unglaublich stark bewusst….bin dankbar für all das Schöne, das in solchen Momenten steckt….das war mal wieder solch ein Moment:

Einfach großartig

Laufen – und lernen ganz nebenbei

Ich schreibe weniger über meine Walkingrunden, bin aber trotzdem oft unterwegs….was soll ich auch groß darüber berichten, da ich zur Zeit keine neuen Strecken erkunde, sondern meine liebgewonnenen Runden laufe…nur der Himmel, der sieht immer wieder anders aus und jedes Mal fühle ich mich wunderbar entspannt, bei dem Blick nach Oben.

Es sind für mich die schönsten Zeiten eines Tages und gerade abends laufe ich gerne um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Was war schön, was war gut und was nicht so…und wenn ich das hinter mir habe und die Schönheit des Abends genug genossen habe, bleibt noch genügend Strecke übrig um ….ja um was genau zu tun, außer zu laufen und die Landschaft zu genießen?

Ich nutze diesen letzten Teil der Strecke oft, um mich an die dänischen Vokabeln, Grammatik-Regeln, Standard-Sätze usw. zu erinnern und diese zu wiederholen – das ist schon manchmal etwas kurios, wenn ich durch die Felder und über die schönen ruhigen Wege laufe und dabei halblaut Sätze einer fremden Sprache vor mich hin rezitiere. Dabei starte ich gar nicht bewusst damit, sondern irgendwann kommt mir ein Wort in den Sinn und dann geht es immer weiter…..und schon bin ich drin in der Wiederholung.

Genauso hab ich schon immer neues Wissen gefestigt: laut wiederholen, niederschreiben, immer und immer wieder laut wiederholen und meistens in dem ich das im Laufen tue…bin früher auch in meinem Zimmer auf-und-ab gelaufen, um Dinge zu rekapitulieren und diese Methode funktioniert noch immer. Selbst komplizierte Wörter oder feststehende Redewendungen kann ich auf diese Weise relativ zügig abrufen….nur das mit der Grammatik ist und bleibt meine Schwäche und wie schon öfter erwähnt diese extrem kurzen Wörter bleiben nicht so gut bei mir haften.

Aber ich identifiziere immer mehr die Besonderheiten dieser Sprache, das z.B. Fragewörter anders eingesetzt werden, als im Deutschen, was mich immer noch schnell durcheinander bringt. Oder das in manchen Sätzen ein Verb einfach weggelassen wird…so das für mich der Satz unvollständig klingt, das ist für mich schwer zu akzeptieren hihi.

Aber ich bleibe dran und erweitere langsam aber beständig meinen Wortschatz und schlingere so durch die verschiedenen Zeitformen und z.Z. im Besonderen durch den Einsatz von Reflexivpronomen.

Wenn ich dann am Ende meiner Runde nach etwas mehr als 1 Stunde zuhause ankomme, hab ich gleich zwei positive Dinge getan: ich habe mich zügig bewegt und ein weiteres Wortschatz-Training absolviert…so ganz nebenbei.

Entspannungs-Spaziergang

Entspannungs-Spaziergang

Im Job läuft es gerade auf Hochtouren und so hab ich mir am Dienstag einen frühen Feierabend gegönnt…ich brauchte Entspannung. Kurz vor Sonnenuntergang kam ich im Himmelmoor an, und hatte sooo einen tollen Sonnenuntergang bei eisigen Temperaturen und klarem Himmel.

Es war unglaublich – ruhig, windstill und himmlisch beruhigend…der Moor-See war im vorderen Teil gefroren.

Im weiteren Verlauf meiner Runde, direkt dort wo es einen phantastisch weitläufigen Blick über das Moorgebiet gibt, war die Torfschicht auf dem Wanderweg leicht gefroren und knirschte unter meinen Schritten….und das Rot der untergehenden Sonne war grandios:

und brachte mir geanu die Art von Erholung und Seele-baumeln-lassen, die ich gerade nötig hatte.

Es waren nur knapp 4,5km aber das genau zum richtigen Zeitpunkt….und nach dem Sonnenuntergang lief ich in der Dunkelheit die mir inzwischen so bekannten Wege. Das ganze Gebiet ist ja nur knappe 4 km von meinem Zuhause entfernt und ich liebe es immer noch dort die verschiedenen Wege entlang zu streifen. Es beruhigt mich und gibt mir eine schöne Zufriedenheit, wenn ich wieder zurück auf dem Parkplatz bin.

Abend-Spaziergänge

Abend-Spaziergänge

Meine Spaziergänge in dieser Woche waren jedes Mal nicht länger als 30-40 Minuten, bin immer noch kurzatmig, habe Husten und mache schnell schlapp. Also noch keine Walking-Runden – kein Sport.

Aber die Sonnenuntergänge der letzten 2 Tage versöhnen mich dann wieder mit der für mich ungewohnten Situation, auch nach 2 Wochen immer noch nicht wieder richtig fit zu sein.

Vor 2 Tagen war ich im Himmelmoor fast vor meiner „Haustür“…die Anfahrt dauerte ja nur ca. 4 Minuten….es war bereits nach 20 Uhr….die Luft war klar und es ging nur ein leichter Wind…es war geradezu himmlisch hier ganz ruhig und langsam entlang zu gehen:

Gestern Abend bin ich direkt vor meiner Haustür gestartet, da war es schon kurz nach 21 Uhr…und der Blick über die Felder und dem direkten Sonnenuntergang war super schön:

Nach so schönen Spaziergängen konnte ich danach prima Schlafen und die Arbeitstage im Homeoffice tragen auch dazu bei, das es mir besser geht…..trotz Husten usw.

Das ist ein guter Start in das Wochenende.

Boden-Nebel

Tagsüber warm und abends wird es kalt…die kalte Luft sinkt zum Boden….Boden-Nebel entsteht…und zusammen mit dem Sonnenuntergang gestern sah es aus der Ferne einfach phantastisch aus:

Ich war nicht mehr als 1/2 Stunde unterwegs…dafür war es aber schon wieder nach 22 Uhr…und ich brauchte diese kleine Walking-Runde noch, um so eine richtig zufriedene Bettschwere zu bekommen…Geschlafen habe ich danach richtig gut.

Dafür war ich dann heute Morgen wieder für eine Stunde unterwegs….Der Sonnenaufgang ist aber im Moment selbst mir zu früh (4:58 Uhr)…ich bin erst nach 6 Uhr gestartet.

Die Sonne war schon da…..aber der Bodennebel hatte sich noch nicht verzogen….ein schöner Start in die Neue Woche…