Wetter-Kapriolen

Dieser unvermutet starke Wintereinbruch, mitten im Frühling, zusammen mit meinem Bedürfnis mich zurück zu ziehen führte zu unzufriedenen Momenten…mir war kalt, ich wollte eigentlich gar nirgendwo hin…aber die Knochen wollten bewegt und der Kopf wollte beschäftigt werden….

Also bin ich beim größten Sturm am Montag in den Stadtforst gefahren….innerhalb wenige rMinuten hat sich das Wetter mehrmals komplett gedreht:

Erst hat es nur geregnet und gestürmt….unmittelbar danach wurde diese Weide punktuell mit Sonne überschüttet und es war auf einmal windstill.

Hinter der Weide im Wald, bogen sich nur ein paar Minuten später die hohen Kiefern im wieder laut tosenden Wind

und sofort danach prasselte der Hagel mit unerbittlicher Kraft:

Die Windböen verfingen sich in den hohen Bäumen …und so ganz wohl fühlte ich mich nicht dabei….vielleicht doch keine so gute Idee bei dem Wetter in den Wald zu gehen….aber zum Auto musste ich ja noch zurück….

Und kaum war ich wieder zuhause, lag eine dünne Schneeschicht auf meinem Balkon….