Ein Zuhause auf Zeit

Montagabend hab ich mich dann auf dem Weg quer durch Frankfurt gemacht um auf der anderen Seite der Stadt mein Ferienzimmer zu beziehen.

Aktuell bin ich also in FFM in einem Industriegebiet am Rande der Stadt…Das Haus ist alt, aber die Wohnung mit 5 Ferienzimmern ist groß, sauber, mit moderner Küche, die Badezimmer sind ebenfalls sauber und praktisch eingerichtet.

Mein Zimmer ist groß, mit Kiefernholzmöbel….und extrem viel Stauraum. Es ist alles da, was man benötigt um sich wohl zu fühlen. Vor allem das Bett und die Matratze sind klasse. Ich kann hier sehr gut schlafen….und es ist ruhig draussen. Von den 5 Zimmern sind mit mir aktuell nur  3 vermietet….

Meine beiden „Mit-Bewohner“ sind 2 sehr höfliche Inder oder Pakistani  Typ „IT-Berater“, aber  die sehe  und höre ich nur selten….wenn ich aufstehe schlafen die noch und wenn ich bereits am Abend die Küche wieder sauber gemacht habe und in meinem Zimmer bin, kommen die erst sehr spät um zu kochen…. Mit anderen Worten perfekt… wir kommen uns nicht ins Gehege. Es ist als ob ich in einer WG leben würde in der keiner mit dem anderen redet….lach….hab ich zwar noch nie in einer WG gewohnt – aber so könnte ich es mir vorstellen. Man lässt nicht einfach irgendwo etwas liegen, putzt in der Küche immer alles sofort wieder weg, es steht nichts rum, und im Kühlschrank hat man sein eigenes Fach…irgendwie lustig…

In diesem riesigen Eckschrank  in meinem Zimmer hab ich fast alles aus meinem Auto untergebracht und so wirkt der Raum auch nicht überfüllt. Inzwischen hab ich mich häuslich eingerichtet und bin zufrieden mit meiner Wahl….so langsam kommt Routine in meine Abende hier. Es ist tatsächlich ein Zuhause auf Zeit.

Diese Woche war im Job sehr anstrengend….und  so bin ich fast jeden Abend sehr früh schlafen gegangen…Ich fühle mich körperlich erschöpft

Countdown: noch reguläre 20 Arbeitstage

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2 Gedanken zu “Ein Zuhause auf Zeit

    1. Auf jeden Fall! und ist günstiger als ein Hotelzimmer….vor allem wenn man wie ich jetzt ein paar Wochen überbrücken möchte …witzig ist auch, das man seine eigene Stadt mit anderen Augen wahr nimmt…andere Wege zum Job – andere Geschäfte für Lebensmittel in der Nähe…das hat was

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