Eine Woche ohne „Katastrophen“

Meine Arbeitsbelastung in dieser Woche war moderat….um nicht zu sagen, es hätte fast langweilig sein können….hahaha und ich habe tatsächlich jeden Tag etwas weniger als 8 Stunden gearbeitet – also wenn ich schon mal die Gelegenheit habe…Mein Überstundenberg ist auf diese Weise ja eh nicht abzubauen, also habe ich ein ruhiges Gewissen.

In der nächsten Woche wird es dafür bestimmt wieder Action-geladen sein…wir bekommen Besuch aus DK…auch die Finanzchefin kommt….da bin ich gleich alarmiert. Ich denke sie wird uns mitteilen, was demnächst noch weiter auf uns zukommen wird und das wird nichts Schönes werden.

Aus den Quartalsabschlüssen sollen ja „bald“ Monatsabschüsse werden….auch sollen wir demnächst unsere Zahlungsläufe nicht mehr selber machen, sondern zentralisiert über eine spezielle Abteilung in DK….und wer weiß, was die sich sonst noch so haben einfallen lassen. Das Reporting-Vorbereitungs-Tool soll sich ja auch noch verändern….ich erwarte das Schlimmste…hoffe aber geichzeitig das es nicht so schlimm wird.

Zumindest in meinen Problembereichen kommen wir mit den Lösungen voran…das was jetzt noch da ist , ist im besten Fall nur noch etwas unangenehm – das belastet mich aber nicht mehr nach Feierabend….Und heute in 14 Tagen habe ich für 1,5 Wochen Urlaub und fliege für 4 Tage nach Venedig. Das sind doch mal schöne Aussichten

3 Gedanken zu “Eine Woche ohne „Katastrophen“

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