Überstunden-Eklat

Ich hatte ja schon vor 2-3 Monaten darum gebeten, das ein Teil meiner Überstunden aus dem Jahr 2024-2025 (der Migrationsphase) ausgezahlt werden. Das ist bei uns eigentlich vertraglich ausgeschlossen.

Aber ich hatte ja inzwischen so viele Überstunden angehäuft, das ich diese niemals hätte abbummeln können. Ich hatte dafür eine ausführliche Begründung geschrieben, weil eben auch in der Zentrale allen Verantwortlichen klar war, das wir diese Systemumstellung ZUSÄTZLICH zur normalen Arbeit machen mussten und keine zusätzlichen Mitarbeiter bekommen haben und trotzdem in ein enges zeitliches Korsett gezwungen wurden . Mein Chef hatte bei dem Deutschen GF die Auszahlung befürwortet und letztlich hat sie dieser auch genehmigt.

Nun hat jedoch unsere HR-Mangerin Vorort einen Aufstand gemacht und wollte das partout nicht an die Firma weitergeben, die unsere Gehälter bearbeitet…aber unser GF hatte ja entschieden, das es so sein soll. Da konnte sie sich noch so sehr weigern.

Nachdem nun also die Arbeits-Stunden eines durchschnittlichen Monats abgezogen wurden, blieben aber immer noch genügend Stunden übrig.

Ich wurde daher von unser HR-Managerin aufgefordert, für die „restlichen Überstunden“ Ausgleichstage in unserem System zu beantragen.

Hast Du mal auf den Kalender geschaut? Es ist Dezember und damit die Zeit, in der wir IMMER Überstunden machen müssen, um den geforderten „Fast close“ Anfang Januar durchführen zu können. Also nein – Überstunden dürfe ich nun nicht mehr machen. Das ist doch lächerlich – wie soll das denn gehen. DOCH – der GF hätte das so verfügt. Ich dürfe keine Überstunden mehr machen. Das ist doch Quatsch, das kann ich nicht versprechen und ich glaube auch nicht, das der GF das so gemeint hat. DOCH hätte er.

Nach einer Weile hat sie sich dann soweit beruhigt, das ich ihr sagen konnte: ich denke der GF hat gemeint, ich dürfe keine Überstunden mehr anhäufen, was ich durchaus verstehen kann und auch befürworte. Aber gar keine Überstunden mehr zu machen, funktioniert in meinem Job eben nicht.

Darauf konnten wir uns einigen und auch darauf, das ich sofort, für die nächsten 2-3 Monate z.B. jeden Freitag 1/2Tag Ausgleich beantrage und ich meine Überstunden ansonsten stark reduziere. Das habe ich also getan und diesen Freitagmittag startete mein „Zwangs-Urlaub“. Normalerweise fahre ich freitags gerne ins Büro…aber nicht für 4 Stunden Arbeit und mein Chef ist damit einverstanden, das ich an diesen Tagen dann auch im Homeoffice bin.

Puhhhh – da komme ich mir wie ein Verbrecher vor, weil ich für die Firma denke und gewillt bin, die Deadlines einzuhalten. Das ich um Überstunden quasi betteln muss, ist mir auch noch nie passiert. Bisher waren immer Alle froh, wenn ich die Arbeit trotz hoher Belastung, immer noch mache. Immerhin erlaubt das Arbeitsrecht 48 Stunden in der Woche…also 8 Überstunden…warum will mir das unsere HR-Mitarbeite alle Übersunden verbieten?

Ich meine, ich hab es mir nicht ausgesucht mit der Systemumstellung und auch nicht mit dem Fast close und das der Controller dann ja auch noch gekündigt hat und die neuen Kollegen und der neue Chef sich ja auch erst einarbeiten mussten.

Mein Chef ist auch ziemlich fassungslos bei solch theoretischen Aussagen von ihr: dann lass die Arbeit doch einfach liegen, dann geh doch nach Hause. Das geht in unserem Job eben nicht so einfach.

Letztlich hat es dazu geführt, das ich im Dezember Überstunden gemacht habe, ohne diese einzutragen. Jaaaa ich weiß, das ist keine Dauerlösung. Jetzt im Januar schreibe ich mir die Stunden wieder auf.

Mein Vorsatz für dieses Jahr: ich werde mein Engagement noch weiter zurück fahren, mich auf meine Firmen konzentrieren und die Kollegen in DK, die um Hilfe bitten, an die entsprechenden Vorgesetzten verweisen. Ich stehe für Sonderarbeiten nicht mehr zur Verfügung – auch wenn es mir schwer fällt.

Aber es ist auch in meinem eigenen Interesse, meine Arbeit in der vorgegebenen Zeit zu schaffen…und wenn das nicht geht, dann muss ich eben ein paar Firmen abgeben…das wiederum, will auch keiner aus der Zentrale….Ja was denn nun?

Einfaches Gericht: scharfe Tacos

Manchmal fallen leckere Rezepte bei mir aus dem Fokus….so erging es mir mit den selbstgemachten Tacos. Die habe ich schon sehr lange nicht mehr gemacht. Warum eigentlich? Keine Ahnung

Gestern habe ich beim Blick in den Kühlschrank 3 Paprikaschoten erblickt. Zusammen mit Porree, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Stangensellerie) und wollte daraus eine Gemüsepfanne machen. Ich habe alles sehr klein geschnippelt und dann mit einer sehr scharfen roten Currypaste, Pfeffer und Kreuzkümmel abgeschmeckt und mit Tomatenmark angedickt. Auf Salz hab ich komplett verzichtet.

Von der Currypaste hatte ich eindeutig zu viel genommen…es war seehr scharf….und da kam mir die Idee: zum Neutralisieren der Schärfe mache ich daraus mit Käse überbackene Tacos.

Mit Mehl, etwas Olivenöl und Wasser (ganz ohne Gewürze ) habe ich einen ganz leicht klebrigen Teig zusammengerührt, geknetet und ruhen lassen. Später habe ich daraus kleine Kugeln geformt und jede Kugel dünn ausgerollt. Ohne Fett in einer beschichteten Pfanne habe ich die kleinen Fladen ganz kurz gebacken (nicht zu lange, sonst kann man die Fladen nicht mehr zu Taco-Schalen biegen).

Es gibt bestimmt viele Methoden, wie das gut klappt…ich biege den noch heißen Fladen mit der Hand über eine Teigrolle. Die Teigrolle liegt auf 2 Gefrierdosen mit einem Handtuch abgedeckt, damit der Fladen in der Mitte frei hängt:

So bleiben die Taco-Fladen in ihrer Form und lassen sich anschließend leicht füllen:

Hmmmm die waren soooo lecker….durch das Ungewürzte Fladenbrot und den Käse, stimmte das Verhältnis mit dem sehr scharfen Gemüse. Es war genau richtig. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft:

und das tolle, die schmecken sogar kalt….

Wiedersehen mit dem Controller

Kurz vor Weihnachten 2025 habe ich mich mit meinem ehemaligen Kollegen, dem Controller, zum Grünkohl-Essen auf dem Weihnachtsmarkt verabredet. 5 Monate ist er jetzt schon weg. Wir haben uns dann um 18 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am Rathausplatz in Hamburg getroffen.

Es war am 17.12. und es war kalt, nass und windig…also genau richtig um ein Glas Feuerzangenbowle zu trinken. An die Feuerzangenbowle auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt habe ich tolle Erinnerungen. Jetzt war es mir viiiiieeeeel zu süß. Das 2.Glas war dann für mich ein Kinderpunsch, weniger süß und ohne Alkohol.

Der Grünkohl war lecker und reichlich, anschließend sind wir kreuz und quer über den Weihnachtsmarkt geschlendert, haben hier und dort geschaut und haben uns dabei unterhalten. Zum Glück war es nicht zu voll.

Dem Controller geht es gut…er ist zufrieden mit dem Wechsel zur neuen Firma, erkennt aber auch an, das dort nicht alles perfekt ist – aber wo ist es das schon. Er ist froh nicht mehr grundlegende Probleme lösen zu müssen und damit gegen eine Wand zu laufen – der innere Druck ist bei ihm weg und er schläft auch wieder viel entspannter.

Er hat nette Kollegen und eine nette Chefin, die sich aber wohl echt rar macht. Digitalisierungsmässig war der Wechsel, ein Rückschritt und mit der Software „Datev“ lernt er noch umzugehen. Er hat ein Büro für sich alleine und kann für einen bestimmten Teilbereich, den er übernommen hat, neue Strukturen aufbauen…das liegt ihm.

Negativ für ihn ist, das er nur 1x in der Woche Homeoffice machen darf und er fährt jetzt 4x in der Woche mit der S-Bahn an die Binnenalster…also mitten rein nach Hamburg.

Zu uns ist er meistens mit dem Fahrrad gekommen und unsere Homeoffice-Regelungen sind immer noch extrem großzügig, d.h. bei uns ist das Verhältnis umgekehrt: ich könnte 4x in der Woche ins Homeoffice, und während des Abschlusses sogar 5x, wenn ich das möchte.

Dazu müsste ich meinen Chef aber bitten, das wir das Jour Fixe per Teams machen…aber in der letzten Zeit war ich von dem wöchentlichen Meeting meistens „befreit“, weil die Kolleginnen mit dem Chef viele Dinge zu klären hatten und das nicht meine Themen sind.

So ein Wechsel bietet immer die Change eingefahrene Verhaltensmuster zu durchbrechen und seine eigene Arbeitsweise zu hinterfragen. Er arbeitet viel weniger und ist damit zufrieden, das er nicht mehr an vorderster Front steht…manchmal muss man aber eben gewisse Ansprüche an die eigene Wirksamkeit runterschlucken und es nehmen, wie es ist.

Das fällt ihm in dieser neuen Firma leichter. Es freut mich sehr, das es ihm gut geht und das er den Wechsel nicht bereut.

Natürlich haben wir uns auch über alles Mögliche unterhalten….es war ein kurzweiliger Abend….gegen 20 Uhr haben wir uns in Richtung S-Bahn aufgemacht, sind dann aber noch über den Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg gelaufen. Mit der gleichen S-Bahn sind wir dann in Richtung Altona gefahren…ich musste früher raus, da ich mein Auto in der Firma haben stehen lassen. Es war schon fast Schlafenszeit, als ich endlich zuhause ankam.

Wir haben uns schon locker für Ende des Winters „verabredet“. Wir wollen uns dann in einem etwas größeren Kollegenkreis treffen, dann aber in einem Restaurant…aber wir waren uns auch einig, es war gut, das wir auf dem Weihnachtsmarkt nur zu Zweit waren…mit mehreren Personen wäre eine vernünftige Unterhaltung dort kaum möglich gewesen.

Silvester – und Arbeitssorgen

Meine Tage sind momentan sehr voll….Hauptsächlich mit meiner Arbeit und seit meiner Venedig-Reise komme ich psychisch schnell aus dem Gleichgewicht…bin oft am Limit bei sozialen Interaktionen…bin ungeduldiger und unausgeglichener.

Um das zu kompensieren, brauche ich noch mehr Ruhe und Rückzug, als ohnehin schon….aber dann geht es mir auch schnell wieder gut….mein Zuhause als Trutzburg und Rückzugsort ist für mich ganz wichtig…und die Tage im Homeoffice geniesse ich sehr.

Das Gefühl auf der Arbeit extrem in eine neue Struktur hineingepresst zu werden, die vorne und hinten nicht passt, nimmt mir oft die Luft zum Atmen. An manchen Tagen bleibe ich ausgelaugt und atemlos zurück und fühle, wie eine diffuse Form von Unwohlsein mich erfasst. Es gibt in der Zentrale keine klaren Ansprechpartner mehr, keine festen Zuordnungen, alles ist im Fluss und niemand weiß mehr, für was der Andere eigentlich zuständig ist. ALLE mühselig aufgebaute Strukturen in der Zentrale, wurden über den Haufen geworfen und eine komplett neue Art „die Arbeit zu denken“ hat begonnen.

Und obwohl ich im Prinzip noch für meine Firmen verantwortlich bin (im Gegensatz zu den Kollegen in dK), sind die Schnittstellen zu den Kollegen gekappt…denn die bisherigen Kollegen sind nicht mehr zuständig…also hänge auch ich in der Luft…vor allem wenn die Systeme nicht so arbeiten wie sie sollen. Meine bisherigen guten Kontakte und die oft tolle Kommunikation zu meinen direkten dänischen Kollegen , hat sich komplett auf 0 reduziert.

Natürlich gibt es neue Schnittstellen, neue Kontakte…aber immer nur für einen ganz bestimmten kleinen Teilbereich…und die Führung haben jetzt die Konzern-Controller…die beschränken den Kontakt aber nur auf das Nötigste.

Es gibt nur noch eine Handvoll Kollegen in der Zentrale, die sich mal die Zeit nehmen, ein paar persönliche Worte mit mir zu wechseln…wir hasten nur noch durch die Anforderungen…der Druck steigt bei Allen.

Meine liebste Kollegin aus DK hatte sich noch von mir verabschiedet, sie wechselt ins Konzern-Controlling und ist damit komplett „raus“ aus aus der Betreuung von Windparks und anderen Gesellschaften….wir hatten über die Jahre einige Firmen zusammen betreut und sie war erst vor 3/4 Jahr aus dem Mutterschutz zurück gekommen

Über diese ganzen organisatorischen Umstrukturierungen in diesem Jahr und die Auswirkungen auf meine Arbeit musste ich jetzt länger nachdenken. Ja – ich hatte mich ja bereits im letzten Jahr dazu entschieden, zu bleiben…und das werde ich auch jetzt.

Aber bei uns Deutschen steigen die Sorgen, wo das noch hinführen soll. Es gibt bereits jetzt schon gravierende Probleme in der Außenwirkung, die in DK leider niemand sehen will. Bestimmte Themen sind jetzt sogar schon bis zum deutschen GF eskaliert und auch unsere Wirtschaftsprüfer betrachten die Änderungen mit steigender Besorgnis.

Als ein Mensch mit hohem Verantwortungsbewusstsein für das, was ich tue, muss ich mich immer öfter zwingen, Dinge einfach laufen zu lassen…nein, das ist nicht meine Verantwortung…da kümmern sich andere drum. Die IT antwortet nicht….dann ist es nicht mein Problem, wenn ich keine Rechnungen schreiben kann…die IT muss erst noch einen neuen Debitor anlegen, wir dürfen ja nichts mehr selber machen…..puhhhh DAS ist echter Stress für mich und entspricht so gar nicht meiner Art zu Arbeiten.

Aber jetzt ist erst einmal Silvester und ich höre schöne ruhige Musik, trinke ein Glas alkoholfreien Sekt,. Es gab eine tolle selbstgemachte Lasagne zum Abendessen und einen gekauften Berliner mit Pflaumenmus. Die Wohnung strahlt sauber und gemütlich… Es ist alles getan für dieses Jahr….

Ich wünsche Euch Allen einen guten Rutsch ins das Jahr 2026…auf das es ein gutes neues Jahr wird….🍀

Kurzes Hallo

Hallo Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr hattet schöne Weihnachten.

Durch ein kleines „Pieep“ von Bea und der Frage ob es mir gut geht, hab ich erst gemerkt, wie lange ich schon nicht mehr auf meinem Blog war.

Es ist eigentlich nichts weiter passiert, ausser das ich völlig unverhofft in ein Kommunikations-Loch gefallen bin.

Es gab in der letzten Zeit einfach zu viel  Kommunikation in meinem Leben und zu viel Stress…da hab ich mich etwas zu sehr zurück gezogen. Es gab auch vieles über das ich nachenken musste.

Eigentlich wollte ich nur ein paar Tage offline gehen…aber daraus sind jetzt schon ein paar Wochen geworden.

DANKE Bea, für den kleinen Anstupser.

Mir geht es gut, ich hatte auch eine schöne Zeit vor und über Weihnachten, dazu viel Arbeit im Job….und die stillen Tage zihaise habe ich echt genossen.

Ich werde in den nächsten Tagen noch mal ein wenig nachlesen, was bei Euch so los war und wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend.

Wanderuper Weihnachtsdorf

Gut das meine Schwester mich an unsere Verabredung erinnert hat…nach den ersten beiden Arbeitstagen, war ich eigentlich nur platt und wollte mich zuhause verkrümmeln. Das ging dann aber nicht – es war das Wochenende des Wanderuper Weihnachtsdorf ….und wir wollten uns da treffen.

Wanderup ist ein Dorf kurz vor Flensburg….einmal im Jahr verwandelt sich der gesamte Dorfkern in ein Weihnachtsdorf….überall gibt es verteilt kleine Verkaufsstände, mit viel außergewöhnlichen Handarbeiten und Basteleien, unfassbar viele Lichter auch gerade an den Privathäusern, gedämpfter Musik und viel Stände für das leibliche Wohl.

Schon weit vor der Einfahrt ins Dort werden die Autos aufgefordert, die ausgewiesenen P+R -Parkplätze zu nutzen und mit den kostenlosen (wer will darf etwas Spenden) Shuttlebussen ins Dorf zu fahren.

Bisher habe ich das auch immer gemacht, aber dieses Mal hatte ich Nikolaus-Geschenke für Schwester und Schwager. Als ich mich mit meiner Schwester letztes Mal in Flensburg zu einem Mädelstag getroffen habe, haben wir fleißig Sachen für die Beiden ausgesucht. Alleine könnte ich auch keine Klamotten für die Beiden einkaufen gehen.

Da meine Schwester darauf bestanden hat, in diesem Jahr die Weihnachtsgans zu bezahlen, habe ich im Gegenzug die Advents-Geschenke eingeführt. Zu Weihnachten schenke ich den Beiden trotzdem, wie immer, einen Umschlag- nett verpackt mit ein paar Kleinigkeiten. Dann können die sich das gönnen, was sie gerne möchten.

Also dieses Mal gibt es also Nikolaus-Geschenke und die musste ich dann erst einmal verpacken, so das jeder ein Paket bekommt…neben den Klamottten habe ich das Paket auch aufgefüllt mit deren Lieblingssüßigkeiten und ein Dingen die ich aus Venedig mitgebrachte habe….z.B. Trüffel-Öl und Trüffel-Pesto für meinen Schwager…und eine Kette aus Murano-Glas für meine Schwester .

Und da ich beide Pakete eben nicht durch das gesamte Dorf tragen wollte, bin ich einen Umweg gefahren um von der Flensburger Seite nach Wanderup zu kommen, genau auf den Parkplatz, auf dem sonst immer Schwester+Schwager parken.

Wir waren dieses Mal wieder zu Viert, weil der beste Freund der Beiden auch wieder Zeit hatte, mit zu kommen. Als wir uns dann alle zusammen getroffen haben, wurde es auch gerade dunkel und dann macht dieses Dorf noch einmal so viel Spaß.

Stundenlang sind wir kreuz und quer durch das Dorf gelaufen, haben hier geschaut, dort etwas gegessen…da etwas getrunken, und ich habe noch ein paar liebevolle Kleinigkeiten für die Brandenburgerin gekauft. Sie sollte auch noch ein Nikolaus-Päckchen von mir bekommen.

Sie hat mir schon vor einer Woche eine Advents-Kalender-Karte geschickt. Das ist eine so tolle Idee, jetzt öffne ich jeden Tag auf der Karte ein Türchen und freue mich dabei jedes Mal, das sie mit der Karte an mich gedacht hat. – Ich bekomme überhaupt gerne Postkarten .

Der Nachmittag in Wanderup war schön.

Es gab wieder die leckere Erbensuppe mit Würstchen und alkoholfreien Kinderpunsch, wir haben uns gut unterhalten, während wir langsam durch das Dorf schlenderten.

…nur meine Schwester war ganz plötzlich, mittendrin aufeinmal nicht gut drauf, sie wurde ruppig..aber wir 3 Anderen haben uns die Laune nicht verderben lassen. Irgendwann ging es wieder besser, aber sie suchte immer mehr Entschuldigungen warum sie vorher so merkwürdig reagiert hatte…anstatt es einfach so stehen zu lassen…wir kennen sie doch all Drei lange genug, um zu wissen, wie sie tickt…aber sie führte dann auf einmal körperliche Beschwerden an und im Laufe der nächsten Minuten waren es dann immer andere und immer mehr Beschwerden.

Diese Taktik hat in unserer Kindheit immer geholfen um ihr die Aufmerksamkeit unserer Eltern zu verschaffen, das man sie „wieder lieb hat“, wenn sie vorher etwas „angestellt“ hatte. hahaha nur das dieses Kind inzwischen 59 Jahre alt ist….aber es sind immer noch die gleichen Mechanismen.

Ich kann damit allerdings im Moment selber nicht gut umgehen, finde es anstrengend und habe sie dann zwischendurch einfach mal umarmt und gesagt, das sie sich keine Gedanken machen soll….es ist alles gut. Ich kann ja auch anstrengend für andere sein und jeder darf auch mal schlecht drauf sein.

Ganz am Ende, als wir wieder an meinem Auto ankamen, habe ich noch die Nikolaus-Pakete übergeben und mich wieder auf die Heimreise gemacht….immerhin wieder 1,5 Stunden Autofahrt.

Es war trotz allem war es ein gelungener Tag….evtl. war es auch das letzte Mal, denn wir haben gehört, das es das Weihnachtsdorf evtl. ab dem kommenden Jahr nicht mehr geben wird…es gibt wohl keinen mehr, der die Organisation übernehmen will. Derjenige der es bisher gemacht hat, möchte sich zurück ziehen. Das wäre echt schade.

Diskussionen im Büro: wer sitzt wo und mit wem

Seit meinem Urlaub bin ich schreibfaul gewesen…zuerst musste ich mich von meinem Urlaub in Venedig erholen und als ich gut erholt wieder arbeiten ging, fühlte ich mich erschlagen von all den Dingen, die dort auf mich warteteten.

Ich war doch nur 1,5 Wochen weg und hatte einen genauen Ablaufplan, was ich jetzt sofort dringend machen musste, um den Urlaub wieder aufzuarbeiten….aber in gefühlt jeder 2. Mail waren Anfragen intern und extern, die sofort erledigt werden sollten. Die Masse hat mich erst einmal überfordert, weil ich eben nur 2 Hände und 1 Kopf habe…und so waren meine ersten beiden Arbeitstage nicht schön.

Also ging es erst einmal darum, die Aufgaben aus den Mails zu sichten, zu sortieren und zu priorisieren. Bei den Dingen, die jetzt so kurzfristig nicht mehr zu schaffen waren, hab ich um etwas Aufschub gebeten…Danach habe ich alles das, was eilig und kurzfristig zu schaffen war, zügig abgearbeitet und mir so insgesamt ein wenig Luft verschafft.

Puhhhh – wo kam das bloss auf einmal alles her? Ich bin jetzt immer noch nicht mit allen Anfragen fertig – aber das Meiste hab ich aufgeholt. Immerhin musste ich auchnoch mein Tagesgeschäft zum Monatsende erledigen und mich um all die Dinge kümmern, die ja immer noch nicht laufen (ich sage nur „neues Bankkonto“ grrrrrr).

Zum Glück kamen seitdem keine neuen Anfragen mehr und meine Team-Kollegen haben gemerkt, das es besser ist, mir im Moment etwas mehr Ruhe zu gönnen…weil ich kurz vorm Durchdrehen war. Ich kann eben nicht permanent als Kummerkasten dienen…und jetzt steht mir gerade keine einzige Nervenfaser mehr dafür zur Verfügung….ich brauche alle meine Kräfte selber.

Und als Kollegin Katrin dann auch noch meinte, sie müsse dringend mit Kollegin Cordula zusammen sitzen, weil die Beiden jetzt viel enger miteinander arbeiten (und Kollegin Cordula auch genervt von den Eigenheiten unseres Chefs, nicht mehr mit ihm zusammen sitzen möchte)…fühlte sich das auch nicht besser an.

Wenn unsere gelassenste Kollegin schon davon genervt ist…dann geht das für mich gar nicht. Unser Chef redet den ganzen Tag leise vor sich hin, wenn er nicht telefoniert oder Teams-Meeting hat und außerdem knabbert er den ganzen Tag irgendwelche Dinge…..agggrhhhhh…das geht bei mir einfach ALLES gar nicht. Ich habe sofort gesagt: ICH sitze mit ihm NICHT zusammen in einem Büro….das hatte ich ja ganz zu Anfang – das hatte mir da schon gereicht.

Die Meinung der Kolleginngen zu dem Thema: nein ich soll ja nicht mit ihm zusammen sitzen, sondern er bräuchte ein eigenes Büro…und ich auch. Ach das gibt wieder ein Drama, weil unsere Büroraum-Situation das nicht hergibt.

Das Zusammensitzen mit Katrin ist echt angenehm – zumal wir unsere HO-Zeiten gut aufeinander abgestimmt haben, so das wir regulär nur an 1 Tag in der Woche zusammen treffen. Der Chef geht aber fast nie ins HO – um das zu mental zu überleben, müsste ich mich komplett ins Homeoffice verkriechen. Na danke auch.

Eine mögliche Lösung wäre eine Art Rotationsprinzip, das wir alles so lassen, wie es ist…aber wenn ich im Homeoffice bin (aktuell 2 Tage in der Woche) könnte Cordula sich auf meinen Platz setzen…dafür müsste wir allerdings unsere technische Ausstattung aufeinander abstimmen, was aktuell noch nicht der Fall ist. das wäre zwar auch nicht optimal.

Na mal schauen, was die Kollegen sich da noch überlegen werden…mir gefällt das alles nicht wirklich, obwohl ich das Ansinnen der Kolleginnen sehr gut nachvollziehen kann.

Ich bin ziemlich froh, das die räumliche Situation momentan so ist, wie sie ist – würde sie gerne beibehalten….manno 😪

Ein kleiner Blick auf das normale Leben in Venedig

An meinem letzten Morgen in Venedig, bin ich sehr früh aufgestanden, um noch einmal in Ruhe die Stadt zu geniessen… aber dieses Mal waren zu dieser frühen Stunde, noch vor Sonnenaufgang, schon sehr viele Touristen unterwegs. Mist…

Mein Weg führte mich daher am Canale entlang, aber weg von den Sehenswürdigkeiten, in Richtung des Sonnenaufgangs…es war kalt und windig nach der regnerischen Nacht, aber das machte mir nicht so viel aus…ich war mit Schal, Mütze und wärmender Jacke ausgestattet. Es waren windige 9 Grad und für Hamburg waren ja nur 4-5 Grad angesagt – so hatte ich mich gekleidet.

Ich lief also immer weiter bis ich zu einem öffentlichen Park kam…wie sehr mir das Grün und die Bäume doch in den letzten Tagen gefehlt hatten, merkte ich erst jetzt….die meisten Häuer in San Marco sind direkt aneinander gebaut…es gibt keine Lücken, fast kein Grün…..ganz wenig Bäume…ein paar Hinterhöfe mit etwas grün…aber insgesamt nur sehr wenig. Hinter dem Park waren dann noch ein paar 4stöckige Wohngebäude…hier wohnten scheinbar die Venezianer selbst.

Ich hatte aber gehört, das die Meisten auf den vorgelagerten Inseln leben, weil es dort günstiger ist. Bei meinem Spaziergang konnte ich auch sehen, wie die Wasserbusse anlegten und Heerscharen an Menschen, oft mit Logos von Hotels und anderen Unternehmen auf der Kleidung, mit gesenktem Kopf und zielstrebig in den verschiedenen kleinen Gängen verschwanden….auf dem Weg zur Arbeit.

Irgendwie merkte man: das hier, das ist eher das wahre Leben, weg von der Glitzerwelt der teuren Geschäfte und den Attraktionen der alterwürdigen Gebäude, Kanäle und Gondeln. Hier sieht man die Menschen die von Hand ihre Waren von kleinen Booten auf Handkarren umladen, die diese Handkarren mühsam die ganzen Stufen der vielen Brücken rauf und auch wieder runter wuchten und es gibt viele Brücken in Venedig und keine anderen Wege.

Alles war auf diese Insel kommt, muss mittels kleiner Boote und Handkarren verteilt werden. Es gibt keine Alternativen. Alles ist mühselige Handarbeit. Jede Rolle Klopapier, jedes Pfund Mehl, jedes Stück Schokolade, jede Flasche Wasser…alles muss vom Festland per Schiff gebracht werden und dann auf kleiner Boote oder Handkarren für die Weiterverteilung auf die Hotels und Geschäfte umgeladen werden.

Es gibt keine Kehrmaschinen oder Müllwagen, keine Elektrowagen…die Müllsäcke aus den Häusern, müssen eingesammelt und zum Müllboot gebracht werden. Die Handwerker die mit dem Wasserbus zu einem Termin fahren, schleppen ihre Ausrüstung in kleinen Handkarren (ähnliche Größe wie Kinderwagen) mit und schultern dabei auch noch ihre klappbaren Leitern….weil es keine andere Möglichkeit gibt.

Gesehen habe ich das schon öfter in den letzten Tagen, aber selber Wind, Regen und Kälte zu spüren und dabei zu sehen wie die Menschen bereits vor Sonnenaufgang daran arbeiten, Venedig schön und am Laufen zu halten, hat es mir noch einmal bewusst gemacht, wie privilegiert ich bin, hierher zu reisen, um mir diese so schöne Stadt anzuschauen.

Die Menschen machen das Beste daraus: Hier wird das Gemüse direkt vom Schiff aus verkauft….das erspart das mühselige Ausladen.

und das Boot unten fand ich auch bemerkenswert….Aber es sind immer 2 Personen notwendig…einer der auf dem Boot bleibt und die Waren anreicht und einer der die Waren auf den obligatorischen Handwagen läd und zu den Kunden bringt, denn auch hier gilt: „Tiefgekühlt – direkt bis ins Haus“.

Die Menschen vor Ort haben es sich nicht ausgesucht, das Ihre Stadt ein Weltkulturerbe (wenn auch der Titel seit 2021 bedroht ist) ist oder das die Stadt nicht nur vom Wasser, sondern auch von Touristen überflutet wird. Aber es ist Arbeit, die bezahlt wird und wie überall sieht man auch hier viele Nationalitäten, die diese oftmals schweren Arbeiten verrichten. Ruhig und stoisch und ohne aufzufallen.

Ich mag es auf solche Normalitäten zu achten…auf das, was hinter dem Glitzer und schönen Schein liegt…ich beobachte gerne.

Übervolles Venedig zum Abschied

Mit meinem Ticket „ohne Warten“ in den Dogenpalast zu kommen, hatte ich noch echtes Glück…es war gerade sehr wenig Andrang und auch drinnen, konnte ich meiner Wege ziehen…okay die Schmerzen in Hand und Knie störten etwas…aber ich konnte mir alles in Ruhe anschauen.
Kaum war ich auf dem Weg zum Ausgang, strömten einige größere Gruppen unter lautstarker Anleitung in den Dogenpalast hinein…da hatte ich echt Glück.

Während am Wochenende sehr viele Italiener in Venedig waren, auch bei mir im Hotel, gab es seit diesem Montag vermehrt sehr große Gruppen aus dem asiatischen Raum.Mit

Bei mir haben sich diese Gruppen sehr unbeliebt gemacht, denn sie schauen beim Laufen NICHT – also überhaupt nicht, nach vorne und sind überrascht, wenn man Ihnen dann nicht Platz macht…was bei den schmalen Gässchen oft gar nicht möglich war. Von dem mir wichtigen Abstand zu Menschen, konnte so gar keine Rede mehr sein.

Da ich mich nicht in Luft auflösen kann und verbale Ausrufe überhaupt keine Wirkung zeigten, bin ich dann stehen geblieben, habe eine Schulter etwas vorgeschoben, bin dabei leicht in die Kniee gegangen für einen besseren Stand und habe mich bewusst auf den Zusammenprall vorbereitet.

Die einzige Reaktion auf den unvermeidlichen Zusammenprall war: ungläubiges Staunen…und das Kuriose: auch die nachfolgenden Menschen der gleichen Gruppe, haben nicht reagiert….jeder dieser Köpfe war permanent auf eine Seite gerichtet und Niemanden interessierte, das Ihnen da Menschen entgegen kamen.

Inzwischen war ich an einem Punkt angekommen, das ich keine Lust mehr hatte, mir noch mehr von Venedig anzuschauen…was aber nicht an Venedig lag, sondern an meinen eigenen Bedürfnissen nach weniger Trubel und mehr Ruhe.

Da alle sagen, ja jetzt im November ist es viiel ruhiger, als im Sommer…und es für mich jetzt kaum auszuhalten ist, bin ich froh, das ich es nicht gewagt habe früher im Jahr zu kommen…nach den ersten 1,5 Tagen war es für mich anstrengend geworden…aber ich bin froh diese Reise gemacht zu haben. Venedig ist einfach phantastisch. Würde ich noch einmal wieder kommen? Nein – ich glaube nicht.

Diese unglaublichen ersten Eindrücke und Erlebnisse mit netten Menschen waren es einfach wert hierher zu kommen und die Erinnerungen bleiben mir für immer…allerdings kann ich meine eigenen „sozialen Einschränkungen“ nicht lange ignorieren oder unterdrücken…das kostet mich einfach sehr viel Kraft und das habe ich nach Beendigung meiner Reise dann auch gemerkt…es hat 3 Tage gedauert, mich nicht mehr schlapp und krank zu fühlen. Es geht dabei weniger um rein körperliche Schlappheit, als um seelisches ausgelaugt fühlen, was sich dann auch körperlich bemerkbar macht.

Im Hotel war an meinem letzten Tag, aber auch so eine der oben beschriebenen Gruppen angekommen…und die gesamte Zeit, bis spät in den Abend wurden die Türen zu den Zimmern zugeknallt…und wieder geöffnet, Unruhe auf den Gängen, wieder fielen die Türen laut ins Schloss, wieder und wieder Puhhh….nicht schön.

Irgendwann herrschte endlich Ruhe und ich konnte schlafen..am nächsten Tag war ja mein Abreisetag. Am Abend hatte ich schon wieder alles zusammen gepackt und meine Rückreise zum Flughafen Marco Polo organisiert. Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten und ich hatte mich für die direkteste Verbindung mit einem AliLaguna-Wasserbus entschieden. Inzwischen mache ich das schon etwas routinierter…hihihi

Kostenpunkt 18 EUR. Das Online -Ticket war schnell gekauft. Dieses Mal war ich schlauer und habe gleich mal geschaut, ob ich dieses Ticket auch erst noch „umwandeln“ muss…nein, das brauchte ich bloß dem Mitarbeiter an der Station zu zeigen….hier gab es scheinbar noch keine Automaten für den Einlass, sondern Menschen, die auf das Ticket schauten.

Geschlafen habe ich in dieser letzten Nacht nicht gut, natürlich habe ich mir schon wieder Sorgen gemacht, das es mit dem Rücktransport zum Flughafen nicht klappt…aber dafür bin ich dann noch einmal früh aufgestanden, um einen ruhigen Spaziergang an der Promenade entlang zu machen, bevor die Touristen-Ströme auf die gleiche Idee kommen.

Zaaack – da lag ich dann

Beim Aussteigen aus dem Wasserbus, habe ich immer aufmerksam darauf geachtet, das ich zur richtigen Zeit meinen Fuß vom Boot auf den Ponton setze…

aber ich war für einen gaaanz kurzen Moment abgelenkt, war etwas zu langsam…das Boot senkte sich gerade wieder etwas….mein Schritt war dadurch nicht hoch genug  und ….

ZAAACK lag ich der Länge nach auf dem Ponton…ich dachte nur: na mein Kopf ist jetzt wirklich nah genug …es fehlten höchstens 2 cm und meine Nase wäre auch auf dem Boden angekommen.

Zahlreiche Hände haben mir sofort geholfen…ich spürte zuerst mein rechtes Knie und dann meine rechte Hand…

…aber das kenne ich noch vom Tanzen: Steh sofort auf und mache weiter…also habe ich mich wieder in die Senkrechte gestellt, mich bedankt und bin sofort weiter gestapft…

während der ersten Schritte lauschte ich auf meinen Körper…okay, das Knie hielt…Gehen geht…wenn auch schmerzhaft…es lief kein Blut…nur leichte Schürfwunden…okay..

Die Hand schmerzte sehr….aber ich konnte alle Finger bewegen und auch sonst schien nichts gebrochen zu sein….von den Handknöcheln bis über das Handgelenk schmerzte erst einmal alles mehr, als mir  lieb war…

…okay wahrscheinlich ist die Hand etwas gestaucht, keine offene Wunde…die Hand schwoll auch NICHT an…

Mist und ich hatte meine elastische Binde nicht dabei und auch kein Schmerzgel.

Erst einmal bin ich dann in den Dogenpalast gegangen und hab mir alles angschaut, was mich so daran reizte.

Später dann ging ich in eine Apotheke habe mir Schmerzgel und einen elastischen Verband besorgt und mir selber einen Verband angelegt.

Kein Grund sich zu sorgen…der Schmerz bleibt ein paar Tage und geht auch wieder weg.und falls nicht, kann ich dann immer noch zuhause zum Arzt gehen.

Ich habe in der Nacht dann gut geschlafen..auch ohne Schmerztablette und heute geht es schon wieder ganz gut, der Schmerz ist schon weniger geworden…aber schonen werde ich die Hand ein paar Tage…

Das einzige was sicher gelitten hat, war mein Stolz…so vor allen Passagieren, als die Dumme, der Länge nach hinzufallen…

hahaha ich bin bloß froh, das sonst nichts Ernstes passiert ist.