Vatertags-Roulette

Morgen ist Feiertag….Vatertag.

Was bedeutet, das in normalen Zeiten Morgen Horden von Männern (meistens zumindest sind es wirklich Väter) die Wander- und Radwege bevölkern.. Oft mit einem Bollerwagen und jeder Menge Alkohol, erst an Bord und nicht viel später auch im Mann.

Laut Wetterbericht soll es ja ein sehr schöner sonniger Tag werden.

Für mich bedeutet der Vatertag eigentlich, das ich lieber Zuhause bleibe um den Menschen-Massen zu entgehen….aber bei schönem Wetter bin auch ich geneigt mich für einen Ausflug auf den Weg zu machen…

Da stellt sich wieder die Frage: wie wird es in diesem Jahr sein? Gibt es das überhaupt noch, das sich viele Menschen/Männer im Pulk zusammen finden, um mit dem Bollerwagen durch die Landschaft zu wandern um mit jeder Menge Alkohol Spaß  daran zu haben, das sie wenigstens einmal im Jahr ungestraft feiern dürfen….

Für mich stellt es sich so dar:

  • wenn ich davon ausgehe, das es so ist wie all die Jahre zuvor, dann stehe ich Morgen gaaanz früh auf und bin bereits früh unterwegs, bevor es alle anderen tun…
  • und sollte ich es nicht so früh mit dem Aufstehen hin bekommen, dann bleibe ich lieber zuhause und gehe  nur erst gegen Abend meine Runde …
  • und wenn ich denke, in diesem Jahr wird es bestimmt nicht so viele Väter geben, die sich diesem Ritual stellen, dann mache ich mich erst am späten Vormittag  auf den Weg…

Bei dem Gedanken an die vielen Eltern, die jetzt nach fast 3 Monaten zuhause verzweifeln, könnte ich sogar davon ausgehen, das noch mehr Männer es zum Anlass nehmen sich wenigstens für diesen Tag vom Home-Office/Home-Schooling und eng-auf-der-Pelle hocken zu befreien und gerade jetzt mit Freunden und Bollerwagen um die Häuser ziehen…Also ich könnte es verstehen…

Ich überlasse es dann doch dem Zufall was ich machen werde…. und warte mal  wie früh ich morgen aufwachen werde, so ganz ohne Wecker….lach…und ich bin inzwischen Meister darin meine Pläne zu modifizieren ohne das es mir etwas ausmacht…der Vorteil der inneren Gelassenheit

 

 

 

Feierabend-Runde …

der gestrige Feierabend war verdient und ich hochzufrieden mit dem Erreichten …und ich hatte noch genügend Energien um mich am Abend auf das Rad zu schwingen…nur mal eben eine kleine Runde, anstelle der Walking-Runde….

…und schwuuups hatte ich ohne Zielangabe und ohne über den Weg nachzudenken, einen tollen Weg bis nach Schenefeld  gefunden…ich war überrascht  so schnell mit dem Rad, nur über schöne abseits gelegene Wege dorthin zu kommen ..und von dort bis nach Altona ist es dann auch nicht mehr weit….

und das Beste…auf dem Rückweg habe ich noch einen anderen direkten Weg durch Grün-Anlagen, über Radwege und Fahrradstraßen gefunden….Das waren solche Wege, nach denen ich auf meiner 3. Fahrrad-Tour gesucht, aber nicht gefunden hatte.

Damit hab ich jetzt einen Arbeitsweg per Fahrrad gefunden, der bei ca. 17km pro Strecke liegt…also das ist durchaus eine Entfernung, die ich per Fahrrad meistern kann…wenn ich auch Vorort nur begrenzte Möglichkeiten habe um mich „frisch zu machen“.

Schön ist zumindest das ich nun diese Möglichkeit als Alternative habe….

Fahrrad-Tour #3 – Hamburg

Gestern Mittag hab ich für meine Radtour endlich mal wieder meine Packtaschen hervor geholt, so brauchte ich keine Rucksack…. Es fährt sich einfach angenehmer so. Dazu die kleine Lenkertasche für alles Wichtige: Schlüssel, Geld, Handy  und Taschentücher (es blüht ja überall).

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Das Ziel war eigentlich kein Richtiges….es war nur eine grobe Idee mit dem Rad nach Hamburg zu fahren….eigentlich ging es um die Erkundung auf welchen Wegen ich gut und ungestört vom großen Verkehr< von Pinneberg nach Hamburg fahren kann.

Es war also eine reine Erkundungstour ….Ich bin zielgerichtet gestartet über Eggerstedt bis Waldenau, dann hab ich etwas die Richtung verloren (dafür war der Weg sehr schön)  und Richtung Halstenbek bis zum Krupunder See gefahren…

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hab dann die Landesgrenze nach Hamburg überschritten  haha und bin  in Hamburg-Schnelsen rausgekommen, bin dort etwas rum gefahren und später über Rellingen wieder zurück….

Zwischendurch dachte ich es wäre nett noch weiter nach Hamburg rein zu fahren, so in Richtung Volkspark ….aber es war mir Zuviel Verkehr,  zuviele Autos die sich stauten…und selbst vor dem Eisladen in Schnelsen war die Schlange sooo lang, ooooch nöööööö

Auf dem Rückweg hab ich jedoch die  Fahrradwege entlang der Hauptstraßen genutzt…das war ganz okay, aber ich denke ich finde noch bessere Wege…allerdings bin ich oft vielversprechende kleine Wege gefahren, die irgendwann in einer Sackgasse endeten….also wieder zurück…und nach dem 4. Mal hab ich etwas die Lust verloren und bin einfach auf dem Hauptweg geblieben….

Mit all dem  Kreuz und quer fahren waren es knappe 35km. Mein Hintern macht inzwischen keine Probleme mehr und auch mein Kondition taugt für noch längere Strecken, nur hatte ich auf dem Rückweg dann für diesen Tag irgendwie die Lust auf weitere Erkundungen verloren….außerdem wollte ich noch auf dem Balkon grillen.

Fahrrad-Tour #2 – Holmer Sandberge

Fahrrad-Tour #2 – Holmer Sandberge

Entgegen meiner Absicht bereits am Vormittag mit dem Rad los zu fahren, bin ich doch erst gegen 14 Uhr gestartet…

Während der ersten 15-20 Minuten hatte ich durch den Gegenwind und die fehlende Sonne nicht sooo viel Lust, erst einmal mussten meine Muskeln überzeugt werden, dem Gegenwind zu trotzen…aber mit jedem Tritt in die Pedale wurde es besser und meine Laune stieg ebenfalls…und dann fiel es mir wieder leicht ….und die Sonne gesellte sich auch noch dazu…..Na also – läuft doch…

Zuerst einmal zum Klövensteen und von dort aus in Richtung Holm…und mehr durch Zufall bin ich in den Holmer Sandbergen gelandet. Was für eine herrliche Landschaft. Ich musste erst einmal nachlesen: die Sandberge sind “ ehemalige Dünen am Rande des einstigen Urstromtales der Elbe“ (laut Wikipedia) und ist Landschaftsschutzgebiet.

Von dort ging es weiter in Richtung Wedel und magisch zog mich in der Wedeler Innenstadt die Eisdiele an…yummy … Eis im Becher…leider nicht in der Waffel (wegen Corona)

Also gut gestärkt ging es dann weiter über kleine Schleichwege zurück in Richtung Buttermoor und mit einer Kreuz-und-Querfahrt durch den Klövensteen hab ich dann einen Zwischenstopp bei dem mir inzwischen vertrauten „Hofladen“ – gemacht.  Eigentlich ist es eine Holzbude mit Selbstbedienung und einer angeleinten Geldkassette. Also Verkauf auf Treu-und Glauben und der Videokamera  hahaha. Aber die Ware ist frisch und die Preise angemessen.

Von dort aus, ging es dann mit einigen Schlenkern über Waldenau wieder in Richtung Heimat.

Das war jetzt mit knappen 36 km keine große Runde, aber sie hat mir Spaß gemacht und endlich bin ich mal wieder mit der Pulsfrequenz in den Kardio-Bereich gekommen.

Mit dem Walken schaffe ich das schon lange nicht mehr….egal, wie schnell ich auch gehe….ich bleibe im „Fettverbrennungs-Modus“. Wichtig ist aber, das ich endlich mal wieder ins richtige Cardio-Training komme,  mit kurzen Intervallen im Höchstleistungsbereich.  Erst mit diesen Werten kommt danach  mein Ruhepuls so richtig runter und ich fühle mich körperlich gefordert.

Zuhause ging es direkt und die Dusche und danach mit dem frischen Kaffee auf den Balkon…. JETZT geht es mir  gut.

 

 

Mimik unter Verschluss

Wie sehr es doch zu unserer westlichen Kultur gehört das Gesicht unseres Gegenüber zu sehen und durch die gezeigte Mimik die aktuelle Grundhaltung der Kommunikation zueinander zu entschlüsseln, merke ich jetzt, wo ich selber mit meinem selbstgebastelten Mund-Nase-Schutz einkaufen gehe.

Gestik und Mimik sind erwiesen oft aussagekräftiger ,als das gesprochene Wort und in dem Zuge wundert es nicht, das die Emojis bei Textnachrichten so beliebt sind…die Emojis ersetzen die fehlende Mimik im schriftlichen Austausch.

Eine solche Textnachricht kann mittels eines Emojis besser eingeordnet werden und damit Fehlinterpretationen des Empfängers vermeiden helfen.

Bei meinem ersten Einkauf mit der Maske bekam die Verkäuferin mein freundliches Lächeln gar nicht mit, da sie mich schlichtweg überhaupt nicht angeschaut hat….Mit der Maske war ich für sie unsichtbar und emotional so weit weg…bei den nachfolgenden Kunden ohne Schutz, hat sie den Blickkontakt zugelassen. Ich fühlte mich ohne Mimik einfach unsichtbar.

Heute ist mir dafür das Gegenteil passiert, eine Kassiererin hat sich sehr freundlich mit Blickkontakt mit mir unterhalten, obwohl ich durch die Maske nur wenig Gesicht gezeigt habe…sie hat sich mit der von mir getragenen Maske scheinbar wohler gefühlt…

Ja, wir werden uns alle für eine Weile daran gewöhnen müssen….wenn ich mir allerdings Temperaturen von 30 Grad + vorstelle fange ich an zu zweifeln, ob ich das dann noch praktikabel finde.

Fahrrad-Tour #1 – Hetlinger Elbufer

So nach den 2 kurzen Touren letzte Woche, hat sich mein Mors wieder an den Sattel gewöhnt, so konnte heute meine 1. größere Radtour starten.

Ich hatte nur ein grobes Ziel vor Augen: Das Elbufer, so ca. auf Höhe Wedel….die genaue Route hab ich dem Zufall überlassen und bin einfach drauflos gefahren.

Erst einmal am Rande des Klövensteen auf Nebenstrecken in Richtung Wildpark Wedel…über schöne kleine Wege bis zum Marktplatz Wedel…und dann erst unterhalb des Deiches, später über den Deich hinweg direkt am Elbufer bis zur Hetlinger Strand.

Hier hab ich das Rad abgestellt und direkt zum feinen Sandstrand. Schuhe aus und mit den Füßen in die Elbe….heute ist der 19.04. und ich bin mit den Füßen im Wasser entlang gelaufen…es ist windig und ich hab eine windfeste Jacke an, ein Kappi auf dem Kopf und laufe trotzdem mit bloßen Füßen im flachen Wasser….himmlisch…ich fühle mich wie im Urlaub.

Für eine Weile hab ich im Halbschatten Pause gemacht und einfach den Wellen gelauscht. Urlaubsfeeling zuhause. Einfach klasse.

Für den Rückweg hab ich mir neue Wege meistens abseits der Straßen gesucht. Großrichtung: Holm und Appen.

Was sich so entspannt und einfach anhört, war allerdings verbunden mit einer Menge Wind, meistens von vorn. Wenn ich mich also darüber freue endlich wieder ebenerdig fahren zu können, anstatt im Taunus Hügel rauf und runter….so ist hier der Wind der Faktor der es etwas schwieriger macht. Aber dem Wind konnte ich ziemlich locker trotzen: Muskeln und Kondition waren ausreichend.

Nur…am Strand hab ich während des Spaziergangs mit den Füßen im Wasser die Jacke angelassen, weil der Wind doch etwas kalt war. Anderen konnte es gar nicht textilfrei genug sein….brrrrrrr also für Spaziergänge im Bikini oder gar nackt fand ich es eindeutig zuuuuu kalt….aber jeder so, wie er mag…

Am Ende der Tour waren es 43,5 km und mein Hintern hatte keine Einwände…also das kann sich schon mal sehen lassen.

Kaum Zuhause angekommen ging es erst einmal unter die Dusche und dann mit frischen Klamotten und frischem Kaffee auf den Balkon…. Ausklang eines schönen Wochenendes.

gesucht und wiedergefunden

Es ist schon bemerkenswert, ich WUSSTE wenn ich mir eine neue Luftpumpe für´s Fahrrad kaufe, werde ich bestimmt meine alte wiederfinden.

Und genau so war es. Auch der nette Tipp noch einmal zu überlegen welchen Ort ich als sinnvoll ansehe und dann noch einmal genau dort zu suchen hab ich gemacht (DANKE 😉 für den Tipp) und so hat es nochmal bis Gründonnerstag gedauert bis ich mir eine neue gekauft habe. Dieses Mal aber keine Mini-Pumpe, sondern eine etwas größere gleich mit Druckanzeige.

Und keinen Tag später hab ich dann die vermisste Mini-Pumpe auch wieder gefunden. War ja klar – oder? Ich habe im Flur ein Regal mit einem Korb voller Handschuhe und Mützen….also warum ich es logisch und perfekt fand die Pumpe dort zu deponieren ist mir jetzt zwar schleierhaft – nun kommt die Minipumpe jedenfalls wieder in den Rucksack….und die NEUE hat ihren Platz in der Kammer gefunden.

ENDLICH also ging es Karfreitag wieder los mit dem Radfahren…ich bin über den Klövensteen in Richtung Wedel bis Blankenese gefahren und dann im Bogen wieder zurück….das war jetzt keine sooo große Runde, aber erst einmal muss sich mein Hintern wieder an den Sattel gewöhnen…

Aber ich freue mich darauf endlich wieder längere Strecken zu fahren und meine Umgebung weiter zu erkunden….das ist die Freiheit die ich liebe…

Pizzaboden – einmal anders

Ich hab vor ein paar Wochen im Fernsehen mitbekommen, wie aus einer Dose Thunfisch und 2 Eiern ein Pizzaboden entstand…

AHA ! Also kein Mehl, keine Hefe – modernes low-Carb-Essen – Wird der Boden tatsächlich knusprig und noch viel wichtiger: kann das auch schmecken?

Ich hab es heute ausprobiert…und was soll ich sagen – es schmeckt tatsächlich…aber als Pizza würde ich es eher nicht bezeichnen.

Letztlich ist es ja auch egal, wie man es nennt…es ist mal etwas anderes, schmeckt und macht satt.

Also eine Dose Thunfisch öffnen und den Thunfisch abtropfen lassen. Mit 2 Eiern und ein paar Gewürzen nach Wahl (möglichst kein Salz) durchmengen und die Masse mit einer Gabel dünn auf ein Backblech mit Backpapier drücken, so das inetwa ein runder Boden entsteht. Bei 200 Grad Umluft (ich würde eher Ober-/Unterhitze empfehlen) für ca. 20 Minuten backen lassen, bis der Boden knusprig ist…am Besten „Auf-Sicht“-backen.

Danach nach Belieben belegen und noch einmal für ca. 10 Minuten in den Backofen = fertig.

Ich hatte nur 2 Mini-Dosen Thunfisch und nur 1 Ei genommen, deshalb ist der Boden etwas klein geraten…hab trotzdem den gesamten Mozzarella und die Pilze drauf gelegt, sieht so etwas überladen aus 😁

Da der Boden ja knusprig sein soll, ist der Thunfisch doch ein wenig trocken, das hab ich mit ein paar Tropfen Olivenöl kompensiert (es ging natürlich auch mit einer klassischen Tomatensoße)

Im Internet gibt es verschiedene Rezepte, die aber alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren…wer also am Abend auf Kohlehydrate verzichten möchte, kann das ja mal ausprobieren…viel Spaß dabei 🙂

Wo ist….

….die Luftpumpe für mein Fahrrad? Ich könnte gerade aus Hemd und Hose hüpfen….heute wäre der perfekte Tag für eine kleine Radtour durch das weitläufige Naturschutzgebiet der Wedeler Aue.

Ich habe alles zusammen gesucht, finde aber partout nicht meine Luftpumpe…und NEIN … sie hängt auch nicht am Fahrrad selbst….grummel….

Ich hab ja öfter mal tolle Ideen, wo und wie ich Sachen optimal verstauen kann…und im Endeffekt weiß ich dann nur noch, das ich es optimal fand, wenn ich es dann nicht mehr finde… genauso ist es mit der Luftpumpe.

Ich bin in jede Ecke gekrochen (habe ja viele Schrägen)…war auf meinem Dachboden…in meiner Vorratskammer hab ich alles hervor gezerrt….Alle Schränke,Schubladen und vor allem alle fahrradtauglichen Taschen, Rücksäcke usw….. NICHTS ….

In letzter Zeit fällt mir vermehrt auf, das ich oft Dinge suche….es wird Zeit für die nächste Stufe des „was brauche ich eigentlich wirklich…und was nicht“… ich hab eindeutig Zuviel Zeugs ….

Da ich das Problem mit der Luftpumpe heute nicht mehr lösen kann, hab ich mich für einen entspannten Nachmittag auf dem Balkon entschieden…und erst gegen Abend werde ich mich dann wieder, wie im gesamten Winter schon, zufuss in die Natur begeben…

…wenn ich mir also Morgen eine neue Luftpumpe gekauft haben werde, wird es auch nicht mehr lange dauern, bis ich meine „alte“ wieder finde….da fällt mir ein…ich könnte noch mal im Auto suchen…immerhin hab ich mein Fahrrad öfter mit genommen…evtl. hab ich sie in der Zwischenebene des Kofferraums …..

Früh am Morgen

Früh am Morgen

Um dem langsam einsetzenden Gefühl sich gleichförmig wiederholender Tage zu entgehen, bin ich gestern Morgen gleich nach dem Aufstehen in den Wald gefahren.

Meine Tage sind gerade erschreckend gleichförmig unausgelastet und verlieren so im Einzelnen ihre Bedeutung. Durch den Wechsel auf die Sommerzeit, zusammen mit einer Art Frühjahrsmüdigkeit (auch durch die Allergien) und dem Urlaub in Quasi-Quarantäne hatte ich zwischenzeitlich auch noch den restlichen Schwung verloren, den verbliebenen freien Tagen einen schönen Verlauf zu geben. Mit anderen Worten: Es ist genug jetzt und es wird Zeit das ich wieder richtig arbeiten kann…

Dieses Gefühl ist zum Glück seit Freitag wieder vorbei…und so bin ich heute Morgen ganz früh im Wald gewesen… im Gegensatz zum Waldspaziergang am Abend, hat der frühe Morgen eine ganz andere Atmosphäre und noch mehr erhabene Stille zu bieten.

Es ist so wunderschön gewesen, wie sich der Dunst der Nacht langsam verzog und die Sonne sich ihren Weg durch die Bäume suchte…so friedlich war die Atmosphäre….kaum zu glauben, was gerade in der Welt passiert…