Autoverkäufer – echt antiquierte Ansichten zu Frauen

Die beiden einzigen Arbeitstage in dieser Woche waren sehr erfolgreich…ich hab eine Menge „Klärungsfälle“ erledigt und kann jetzt ganz entspannt meine 3 Tage Urlaub geniessen.

Im Vorfeld hatte ich schon überlegt ,wohin ich wohl fahren würde…Quedlinburg stand auf meinem Wunschzettel, Freunde in Hessen besuchen, Besuch des Weinguts im Rheingau….

…jetzt geht es aber erst einmal nach Nordrhein-Westfalen…und als ich gesehen habe, das ich quasi an Hamm vorbei fahre um nach Datteln zum Autohaus zu kommen, wollte ich doch mal wieder in Hamm vorbeischauen.

Aber im nächsten Moment bin ich zurück gezuckt….keine gute Idee, ist Hamm doch gerade ein „Hot-Spot“ …hmmm okay – dann beim nächsten Mal.

Um dem regulären Stau am Hamburger Elbtunnel zu vermeiden, war ich bereits um 6.30 Uhr unterwegs….musste aber noch tanken…und so war ich dann doch im morgentlichen Stopp-and-Go bis zum Elbtunnel….Nach dem Wechsel auf die A1 war der Verkehr mässig und die insgesamt 354km liefen reibungslos … Autofahren kann echt entspannend sein wenn der Verkehr nicht zu stark ist und man die Auto-Probleme ignoriert hahaha.

Das neue Auto hab ich mir angeschaut, während mein altes Auto von der Werkstatt überprüft wurde…und danach bin ich mit dem Verkäufer in Verhandlung getreten. Es war klar, das bei dem Sonderpreis für das Fahrzeug jetzt kein Spielraum mehr ist, stellte sich jedoch die Frage was ich noch für mein altes Auto bekommen kann.

Dieses wurde als „technisch einwandfrei“ anerkannt und der Innenraum als gepflegt, stark bemängelt wurden jedoch die kleinen Steinschläge im Lack und dazu die kleinen Kratzer.

….da hat man richtig gemerkt, wie jeder Kratzer auf einmal zu einem fast unüberwindbaren Hindernis wurde, als ich ihm meine Preisvorstellung mitteilte. Der Preis den er dann aufrief war auch nicht so dolle….ich hab erst einmal etwas ausdruckslos geschaut und er meinte dann ob er mich mal kurz alleine lassen soll, damit ich „meinen Partner anrufen kann um mich zu beraten“.

Etwas verärgert hab ich geantwortet: wie er denn darauf käme, das ich einen Partner bräuchte um ein Auto zu kaufen oder zu verkaufen. Das ich meine Entscheidungen immer noch selber treffe und ob ich so aussehe, als ob ich Hilfe beim Entscheiden bräuchte. Und wenn ich wollte, das ein Partner mit entscheidet, dann hätte ich schon einen mitgebracht….

Der Verkäufer war eigentlich nett und auch lustig, aber diese Aussage hat mich echt verärgert….er war auch etwas verblüfft und leicht pikiert über meine Antworten…und hat sich für diese „Grundannahme“ entschuldigt.

Wir haben dann noch ein wenig verhandelt und dann hab ich das Angebot angenommen….es war knapp unter meinem inneren Schwellenwert, aber in Anbetracht der Probleme die ein Verkauf von Privat mit sich bringen und der Gebrauchtwagen-Markt ist auch gerade nicht so rosig, also gut….

Sooo nachdem das geklärt war und während der Papierkram erledigt wurde, haben wir uns wieder locker unterhalten. An- und Abmelden wird durch das Autohaus erledigt..ich muss jetzt aber doch ca. 3 Wochen warten, bis ich das Auto dort abholen kann…. na gut – da ich mein Altes trotzdem weiter fahren kann, ist das okay für mich.

Ich freue mich jetzt schon auf das Neue 🚗, auch wenn diese Investition nicht geplant war…ich glaube jedoch die Vorteile werden überwiegen….und wie heißt es so schön: Lieber ein Ende mit Schrecken – als ein Schrecken ohne Ende.

Entscheidungen: zack-zack

Ich gehöre ja, im Gegensatz zu meinem Schwager und auch meinem Ex-Freund, zu der Sorte Mensch, die sich in fast jeder Situation des Lebens sehr schnell entscheiden können.

Bei mir muss es immer zack-zack gehen. Egal ob im Job oder im Privaten. Während andere noch das Für und Wider abwägen, hab ich meine Entscheidungen schon getroffen. Und danach verschwende ich auch keine Zeit mehr mit weiteren Abwägungen.

Das bringt im Job aber auch „Nachteile“, weil alle immer zu mir gekommen sind, um sich Unterstützung beim Entscheiden zu holen …und hat im Privaten für viel Ärger gesorgt, weil mein Ex-Freund sich oft wochenlang um ein Problem gedreht hat und mit dem Entscheiden nicht voran kam…. immer in der Angst lebend, nicht das Beste entschieden zu haben, nicht das Meiste herausgeholt zu haben…und noch einmal alles durchkauen, und noch einmal alle Argumente hin- und her abwägen….entscheiden, zurück nehmen, neu entscheiden, zurück nehmen….boaaaaa wie anstrengend.

Ich mag mich nicht wochenlang (beim Auto meines Ex waren es sogar MONATE nur um sich überhaupt für ein Auto-Modell zu entscheiden) mit so einer Entscheidung herumplagen. Empfinde es für mich als vergeudete Zeit.

Ich hab vor Jahren mal gelesen, das eine größere Auswahl an Möglichkeiten und ein immer mehr an Informationen, beim Entscheiden oft keine Hilfe ist, sondern dazu führt, das viele sich durch die Masse an Informationen überfordert fühlen, den Blick auf die wesentlichen Entscheidungskriterien zu fokussieren.

Also kurz gesagt: ein zu viel an Informationen, kostest ein vielfaches an Zeit und bringt keine besseren Entscheidungen.

Also hab ich mich am Sonntag Nachmittag mit dem PC auf die Couch verzogen und hab im Internet nach einem neuen Auto mit den folgenden Parametern gesucht:

Fiat 500L / möglichst als Tageszulassung / mit der Möglichkeit mein altes Auto in Zahlung zu geben / Benziner / Farbe: alles außer weiß.

Ich möchte also das gleiche Modell wie jetzt – weil ich das Auto einfach toll finde. Mein jetziges hab ich auch als Tageszulassung gekauft….da spart man mehr als 1/3 des Preises für einen Neuwagen…und erhält trotzdem einen. Im Internet hab ich dann einige gefunden…allerdings waren mir die eindeutig zu teuer.

Dann hab ich ihn gefunden…MEINEN neuen Wagen: 3km Laufleistung / Tageszulassung 08-2020 / dunkelgrau / Motorleistung 95PS / ein paar Extras die bei mir unter Schnick-Schnack fallen: z.B. eingebautes Navi und Rückfahrkamera / Inzahlungnahme des alten Autos ist möglich / Preis: innerhalb meines Budgets.

Standort Datteln/ NRW.

Einen kurzen Moment hab ich gezögert wegen der 95PS, jetzt hab ich 120PS…aber ich bin ja eh etwas ruhiger geworden und fahre die 120PS nur seltenst aus.

Also hab ich gleich einen Termin zur Besichtigung ausgemacht für diesen Mittwoch….ich hab ja von Mittwoch – Freitag Urlaub.

Hmmm wenn ich mir jetzt ein anderes Auto kaufe, muss ich auch das Kennzeichen wechseln….so nun werde ich also ein „PI“ bekommen….

Auto – ich kapituliere

Das Thema: Auto ist bei mir gerade ständig präsent….denn bereits ein paar Tage nach der Reparatur fiel mir auf, das der Wagen wieder anfängt verzögert das Gas anzunehmen….ganz leicht nur, 1 Sekunde, 1-2 Sekunden.

Erst dachte ich, es liegt an: MIR….immerhin bin ich mit dem Problem mehr als 1 Jahr gefahren, da gewöhnt man sich ja an so kleine Tricks, damit das Schalten und Anfahren nicht so ruckelig ist…das muss ich mir ja auch wieder abgewöhnen…Aber das ging eigentlich ganz schnell.

Aber nein….es liegt nicht an mir….auf der Fahrt zu meiner Schwester ist das Problem ständig aufgetaucht…kein Wunder…bei Nässe traut sich der Fehler verstärkt hervor.

Aber jetzt kommen noch andere elektronische Probleme hinzu….Über das „Uconnect“ im Fiat verbindet sich das Handy mit dem Auto….damit kann ich dann die Freisprechanlage zum Telefonieren nutzen oder aber auch die Hörbücher auf meinem Handy….das „Uconnect“ ist gar nicht mehr verfügbar. Bluetooth funktioniert nicht mehr…..

….und dann auf einmal war auch der Tempomat wieder nicht „anzuschalten“ (Also erst wieder anhalten. Den Motor ausschalten, den Tempomaten-Schalter auf „Aus“ stellen. Motor anlassen, Tempomat-Schalter wieder einschalten….und es ging wieder)…..

Irgendwie was das der Moment in dem ich beschlossen habe: Das war es jetzt mit meinem tollen Auto….ich mag es wirklich sehr und ich wollte es eigentlich fahren, bis es alt und klapprig ist….5 Jahre alt ist es…und ich fahre es seit 4 Jahren (das 1. Jahr stand es als Tageszulassung auf dem Hof des Händlers) ….ich bin nur 63.000 km gefahren und ich mag es gar nicht hergeben…

Es hat alles, was ich mir von einem Auto wünsche: klare Linien, geräumiges Innenleben, gute Motorisierung, keinen Schnick-Schnack….aber es muss auch zuverlässig sein…..

Vor diesen elektronischen Problemen, die man nicht greifen kann…und die auch von der Werkstatt kaum zu finden sind, da kapituliere ich jetzt. Ich geb auf – das Auto kommt weg.

Der Käfer gewinnt

….die Probefahrt gestern im Beetle (seeeehr schick in Metallic-grau mit Längsstreifen über Motorhaube-Dach-Kofferaum) war echt klasse. Dazu in „Sandstorm-Yellow“ (wirkt wie ein dreckiges ocker-orange – sieht klasse aus) die Felgen und Teile der Armaturenfront. Hätte auch  nicht gedacht, das ein großer Mann soviel Platz für Beine und Kopf darin findet…und ich als Beifahrer hab mich auf Wohl gefühlt…die Sitze sind sehr komfortabel und halten mich auch bei etwas ruppigeren Kurvenbewegungen im Sitz.

Die 150PS (ich dachte es wären 170 – schade) sind absolut notwendig um das sehr schwere Gefährt doch noch spritzig erscheinen zu lassen, 170PS wären echt besser gewesen…aber das Auto liegt gut auf der Straße, fährt super…

Wir standen auf einem Parkplatz und mein Schatz meint ich solle ein paar Fotos mit ihm und dem Auto machen. Na klar…mach ich …und da kam sie wieder – diese komische Frage:

….Und? Steht mir das Auto?  – ich könnte mich kugeln vor lachen – es klingt als ob eine Frau gerade ein neues Kleid anprobiert. Aber das Auto „steht ihm“ tatsächlich….lol….dieser Beetle wirkt nicht, wie ein Frauenauto, sondern wirkt schon sportlich-kraftvoll…also ein Männer-Auto.

Es gibt eigentlich nur 2 Argumente gegen das Auto: es fehlt das sehnlichst gewünschte Sonnendach und der Preis ist doch sehr hoch….Das Auto ist aber auch gerade mal 1 Jahr alt und hat nur 7.000KM auf dem Tacho….und besitzt eine ganze Menge Schnick-Schnack an Serien-und Sonderausstattung….und der Wagen ist qualitativ hochwertig gebaut – also kein Plastikauto.

Mir wäre der Preis für ein Auto definitiv zu hoch – aber das muss sich mein Schatz überlegen….da werde ich ihm nicht reinreden….Mein Auto war mit 14TEUR als Tageszulassung ein echtes Schnäppchen – ist aber auch in Verarbeitung und Ausstattung nicht so hochwertig wie dieser VW.

Aktuell sieht es so aus – als ob der Käfer gewinnt….aber wer kann das schon so genau sagen…

Mein Alptraum im Zug

Letzte Woche auf der  Zugfahrt zu meinem neuen Auto, hab ich einen dieser Nahezu-Alpträume erlebt, die mich früher öfter  nachts heimgesucht haben….Dabei fing es  erst mal gar nicht schlecht an.

Der Tag startete bereits um 5 Uhr…um 6 Uhr saß ich am Schreibtisch, um noch so viel arbeiten zu können wie möglich. Feierabend um 13 Uhr ….und um 14.08 Uhr saß ich in der S-Bahn in Richtung Frankfurt-Hauptbahnhof.

  1. In der S-Bahn wagen 5 Teenager die sich so unflätig benommen haben, das mir fast die Spucke weg blieb
  2. Auf den letzten 4 Teilabschnitten zum Hauptbahnhof blieb die Bahn derartig lange stehen, so das mein Zeitpuffer von 20 Minuten dahinschmolz, wie Butter in der Sonne.
  3. Den ICE hab ich noch bekommen….aber dieser war extrem voll…Was wollen die alle an einem Donnerstagnachmittag auf dem Weg nach Straßburg?…. Nun gut…bei der Suche nach einem freien Platz, gab es sehr viel unfreundliche Abwehr, obwohl einige Plätze unbesetzt schienen…aber das sah vielleicht auch nur so aus.
  4. In einem 6er Abteil hab ich dann noch einen Platz bekommen….schön…darüber hab ich mich gefreut und nach ein paar Minuten schon überlegt ob es nicht besser sei, sich einfach auf den Gang zu setzen.
  5. Ich hab mich ganz schmal gemacht….die Handtasche auf dem Schoß und die Tasche mit dem KFZ-Kennzeichen zwischen den Beinen…die Dame links von mir hatte ihren Koffer auf dem Tischchen stehen…und hatte ein Notenblatt in der Hand…quasi stumm sang sie vor sich hin und fuchtelte die ganze Zeit mit der rechten Hand den Takt mit…die Dame schräg gegenüber hatte es nicht mal für nötig befunden ihre Beine anzuziehen, als ich versuchte in das Abteil zu kommen, war ansonsten aber eher starr und stumm. Der Herr mir gegenüber, Typ „übrig geblieben“ grinste mich die ganze Zeit stumm an und die beiden älteren Herren am Fenster unterhielten sich über Belangloses
  6. Es war der heißeste Tag der Woche und bei 36 Grad ausserhalb, war es in dem Abteil warm und stickig….Kopfhörer in den Ohren und Sudoku vor den Augen hab ich versucht mich mantra-ähnlich von all dem abzuschotten. Leider ist es mir nicht gelungen dieses Elend von Fuchtelei  in meinem Sichtfeld auszublenden und meine ganze Kraft brauchte ich, um mich ruhig zu halten.
  7. Als nach fast 2 Stunden dann auch noch klar war, das der ICE es nicht rechtzeitig bis nach Offenburg schafft und ich meinen Anschlusszug NICHT erreichen werde, hab ich gedacht, an diesem Tag werde ich mein Auto garantiert nicht mehr erhalten (Ich hatte einen Fixtermin für 17 Uhr) … WAS also mach ich.
  8. In Offenburg also raus aus dem Bahnhof und die Taxen standen am anderen Ende…also durch die pralle Sonne gerannt und den Taxifahrer gefragt, wie lange er bis nach Kehl braucht (20 Minuten – okay, das würde gerade eben noch so passen) und ob er auch EC-Karten annimmt. Seine Antwort: Steigen Sie ein.
  9. Auf dem Weg unterhalte ich mich mit dem Taxifahrer und sage: ohhh gut das ich mit EC-Karte bezahlen kann und er so: WIE EC? Das geht nicht…nur Bargeld….. Ja, aber danach hab ich doch gefragt… ER so: nein ,das haben Sie nicht?….GRRRRR okay wir einigen uns, er hat mir nicht zugehört….kein Problem fahren sie mich einfach zum nächsten EC-Automaten der auf dem Weg liegt…das klappt.
  10. Sooooo wir kommen rechtzeitig in Kehl an, aber es ist Stau auf dem Weg nach Straßburg…das Taxi steckt fest…dabei kann ich das Autohaus schon sehen…ich rufe an, das ich im Stau stehe und den Rest jetzt Zufuss komme….ich also gleich da bin.
  11. Also Taxi mit 40,60 EUR   (und damit teurer als die ganze Bahnfahrt) bezahlt und ab wieder durch die Sonnen-Hitze und an allen Autos vorbei …ich bin quasi schon halbtot als ich das ankomme…ok,ok…etwas übertrieben….aber so hat es ich angefühlt…lach
  12. Danach geht alles ganz glatt. Ich bekomme ein Glas Wasser, einen freundlichen Verkäufer, eine Quittung und mein Auto…HURRA.
  13. Also ab nach Hause….um es kurz zu machen…2x Stau, einmal zähfließender Verkehr…eine Raststätte mit fettigem Essen und dann bin ich Zuhause…

Der Alptraum steckt in der  Enge des vollen Abteils (ich habe Klaustrophobie), in der Hitze und dem nicht voran kommen und über allem trohnt und droht  der Termin….nach 17 Uhr wäre niemand mehr da gewesen um mir mein Auto zu übergeben….Ich bin bedient.

Autokauf – Autoverkauf und Action…

Und noch etwas Schönes:….die Wagenpapiere sind da.

Also hab ich im Internet bereits einen KFZ-Versicherungs-Vergleich vorgenommen und bleibe wohl doch bei meiner bisherigen. Jetzt benötige ich noch die EVB-Nummer (Früher hieß das: Deckungskarte)…das hat aber über das Internet nicht geklappt (traut ja nicht dem Check-24 –Sch……) da muss ich morgen bei der Versicherung anrufen.

Jetzt geht es noch um die Zeitplanung:  Um das Fahrzeug anzumelden hab ich mir den Mittwoch ausgesucht…das sollte ein nicht so hoch-frequentierter Tag sein…die machen bereits um 7.30 Uhr auf. Also werde ich Mittwoch 7.30 bereits  an der Tür der Zulassungsstelle stehen und dann zur Arbeit fahren.

Dann kann ich am Donnerstag  zum Autohändler fahren…mit der Bahn. Die haben aber nur bis 18.30 Uhr auf, also muss ich für die 220km doch bereits um 14 Uhr losfahren und bin dann um kurz vor 17 Uhr dort. Vom Bahnhof zum Autohaus sind es nur ein paar Minuten zu Fuß. Hoffentlich klappt das, ich muss noch den Händler anrufen…hab aber das Ticket schon gebucht…na bei 33,75 EUR musste ich einfach zuschlagen.

Eigentlich wollte mein Freund mit…aber danach ist mir im Moment nicht und ich wollte es nicht am Wochenende machen….da geht ja doch wieder ein ½ Tag drauf.

Dann muss ich jetzt noch für meinen Meriva die Anzeige schalten und ein paar ordentliche Bilder machen…aber erst morgen wenn ich ihn gewaschen hab und die Sonne scheint. Und dann hoffe ich, dass ich meinen treuen Begleiter der letzten 7 Jahre auch schnell verkauft bekomme. Viel wird es nicht mehr werden…10 Jahre alt, optisch nicht mehr einwandfrei durch diverse  Unfall-Parkmanöver….seufz….

Ein Auto…..und weiter gehts

Es gibt neues zum Thema: Auto

Nachdem ich mich ja entscheiden musste, was ich nun mache: das Auto noch einmal  für 750 EUR reparieren lassen oder doch gleich ein anderes kaufen ist Bewegung in den Prozess  gekommen.

Letzte  Woche Donnerstag haben wir eine Probefahrt mit einem Fiat 500L gehabt. Der Vorführwagen hatte natüürlich allerlei Extras und fuhr sich prima.

Also  der Typ ist nun gefunden….es wird ein Fiat 500L…. dem Verkäufer hab ich gebeten mir nun einen Gebrauchten zu suchen der nicht mehr als 13.000 EUR kosten sollte….ein Neuwagen ist mir einfach zu teuer…1-3 Jahre alt ist voll okay.

Das Versprechen des  Verkäufers sich gleich am nächsten Tag zu melden hat er gebrochen…der hat sich bis heute nicht gemeldet und das ist schon eine Woche her.

Am gleichen Abend haben wir im Internet ein Autohaus  nahe Straßburg gefunden…noch auf der Deutschen Seite …und der hat ein Super-Angebot: Einen Fiat 500L in dunkelgrau mit weißen Dach (passt prima), 120PS (passt) und Benziner (passt). Ein Jahr alt (passt auch ) und 4 km Laufleistung!?!…..ja genau VIER. Das ist eine sogenannte Tageszulassung.

Das musste ich erst mal nachlesen…eine Tageszulassung bedeutet der Hersteller oder Händler hat den Wagen nur  für 1 Tag angemeldet. Das hat Vorteile für den Hersteller oder auch für den Händler und  letzten Endes auch für den Käufer, denn der zahlt nun nicht mehr den Neuwagen-Preis. Dieses Auto sollte knapp 14.000 EUR kosten….also für ein Neufahrzeug, was aber nicht als solche gilt. WOW!!

Am Freitag hab ich mit einem sehr netten Verkäufer gesprochen, am Samstag sind wir hingefahren (220km ….und ich hatte starke Kopfschmerzen), den Wagen anschauen und GEKAUFT.