Technik und ich….

und weil der Freitag so positiv lief, hab ich dann auch pünktlich Feierabend gemacht und bin zum IKEA gefahren.

In dieser Woche hab ich es nämlich auch endlich geschafft den 2. Bildschirm an meine Dockingstation im Homeoffice anzuschließen. Was erst einmal an den Verbindungs-Kabeln scheiterte

Mit Hilfe eine Tutorials im Internet, hab ich nun endlich begriffen, wofür die verschiedenen Anschlüsse an der Dockingstation und den Displays zu gebrauchen sind…hatte im Büro noch einmal geschaut, wie es da angeschlossen ist und festgestellt: ich brauche noch ein Displayport-Kabel. Eines gekauft – nur um festzustellen, das was das Falsche, meines hatte einen USB-Anschluss an dem einen Ende….ich brauche ein Displayport-Kabel mit 2x denselben Anschlüssen. Also noch eines gekauft und jetzt passte alles. HURRA – es funktioniert.

Als bekennender Technik-DAU hab ich mich schon mal riesig gefreut, als die insgesamt jetzt 3 Bildschirme (Laptop + 2 Displays) etwas anzeigten.

Dann ging es ans Einstellen der Reihenfolge und physische Verschieben, bis alles so war, wie ich es wollte und wie ich es im Büro habe…. damit ich nicht jedes Mal, wenn ich zwischen Homeoffice und Büro wechsele, erst alles Umstellen muss.

Im Büro hab ich das Laptop rechts außen stehen…das geht bei mir Zuhause aber nicht so ohne Weiteres, da steht der Drucker auf so einem Ikea-Würfel…da kann ich schlecht das Laptop mit der Dockingstation plazieren…..also brauche ich entweder einen Aufsatz für den Regalwürfel, was nicht funktionieren würde, denn der Drucker passt nur AUF das Regal..nicht hinein oder ich brauche ein anderes Regal.

Ich wollte beim IKEA also nach einem etwas breiteren und höherem Regal suchen, wo ich den Drucker unten reinstelle und oben darauf das Laptop stellen kann…aber es hat mir nichts gefallen.

Für 8 EUR hab ich dann ein Metallgestell gekauft, das ich auf dem Drucker plaziere (gut das mein kleiner Drucker quardratisch und eben gebaut ist), um darauf das Laptop zu stellen. Das ist keine Dauerlösung…aber erst einmal eine praktikable Zwischenlösung.

Also inzwischen ist mein Homeoffice-Büro richtig gut ausgestattet und ich finde es behaglich und trotzdem funktional.

Terror-Handy

Als Mensch des 21. Jahrhunderts bin ich im Besitz eines Smartphones….ein Sony in Pink (bin ja Frau)…das ist mittlerweile so ziemlich 2 Jahre alt und ich bin super zufrieden.

Das mein Display oben rechts seit einiger Zeit eine Macke hat ….egal….das der Vibrationsalarm schon seit Wochen komisch klingt….egal….aber seit gestern geht gar nichts mehr.

Ich bin ja oft ein leichter Schussel…und mir fällt auch oft mal das eine oder andere hin….aber ich kann mich nicht erinnern das mein Handy in den letzten Tagen mal so richtig irgendwo runter gefallen ist….muss aber…zumindest gehen mehrere Risse quer über das Display ….und es reagiert NICHT mehr.

Nicht einmal ausschalten kann ich es…und da es sich um ein modernes Gerät handelt kann ich auch den Akku nicht heraus nehmen.

Okay es geht ja nicht mehr…trotzdem funktioniert der Wecker noch einwandfrei.

SOOOO – also verschlafen hab ich heute bestimmt nicht….weil…..der Wecker klingelt seit heute Morgen um 5.45 Uhr im 5 Minuten-Takt….und lässt sich nicht ausstellen. Nur zum Vergleich aktuell haben wir 19.30 Uhr…mein Wecker klingelt damit seit fast 14 Stunden alle 5 Minuten…und ich kann NICHTS dagegen tun.

Meine einzige Chance ist das irgendwann endlich der Akku leer ist.

Ausgerechnet ICH, die ich schon beim ersten leisen Geräusch wach werde hab ein nicht enden wollendes Geläut zu ertragen.

Um es kurz zu machen: es reicht nicht das Handy in einem anderen Raum zu haben…ich höre es ….(JA auch die Lautstärke kann ich leider nicht verändern…weil das Handy reagiert durch das kaputte Display ÜBERHAUPT nicht mehr)….

….also hab ich das Handy kurzerhand in den Kühlschrank gelegt, die Küchentür zugemacht und schon höre ich es nur noch gaaanz leise.

Wie lange braucht eigentlich ein Akku mit 40% Ladung und ständiger  Weckernutzung bis es leer ist?  Ich werde wohl den Vorschlag meines Schatzes aufgreifen und mein Handy heute Nacht ins Auto legen…grins….in der Garage höre ich es dann bestimmt nicht mehr.