Das 1.Treffen – ehemalige Kollegen

Die ehemalige Kollegin war als erstes am Treffpunkt und es war toll sie wieder zu treffen. Über das Blumengesteck hat sie sich sehr gefreut.

Müde sah sie aus…und es geht ihr auch nicht so gut…die Arbeit zermürbt sie…und sie denkt über Konsequenzen nach…aktuell muss die allgemeine Stimmung wohl besonders schlimm sein. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern nimmt beständig zu.

Obwohl es der Firma finanziell super gut geht, wird überall gespart, die Ziele für die Boni wurden so hoch gehängt und Teile davon willkürlich ausgesetzt, das merken alle Mitarbeiter der Tochtergesellschaften. Die Ungleichbehandlung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften ist wohl sehr offensichtlich….das hat natürlich keiner gerne. Außerdem gönnt keiner dem Anderen auch nur den Geringsten Vorteil…etwas über das ich lachen muss, denn es geht um Firmenwagen und deren Ausstattung und wer nun was für ein Auto bekommt. Echt jetzt?

Das war dann auch später an diesem Abend mehr als einmal Thema zwischen meinen beiden ehemaligen Kollegen. Es scheint einen echten Kampf in der Firma zu geben und von der Geschäftsführung wird kein Machtwort gesprochen…die beiden Kollegen stecken also in einer Zwickmühle. Nur mal kurz zur Erinnerung: Die Firme zahlt echt gut und es gibt seit vielen Jahren eine Regelung zu dem Thema.

Und obwohl Beide jünger sind als ich, rechnen sie auch schon, wann sie in Rente gehen können…die Firma hat ein Programm mit Langzeitarbeitskonten, in das Boni und sonstige Zusatzleistungen „eingezahlt“ werden können…darüber wollen Beide noch ein paar Jahre früher aus dem Berufsleben ausscheiden….aber je weniger Boni gezahlt werden, umso weniger können sie dort ansparen. Dabei würden Beide gerne lieber heute, als Morgen dort weg.

Je mehr ich von den Beiden über die Firma gehört habe, umso erleichterter bin ich, das ich nicht mehr dabei bin. Puhhhh – gut das ich den Absprung rechtzeitig geschafft habe.

Den Kollegen hatte ich, wie schon vorher mal erwähnt, seit meinem Weggang vor 6 Jahren, nicht mehr gesehen und ich habe mich riesig gefreut, als er kam….er sieht noch genauso aus, wie früher…nur die Haare sind inzwischen grau…und auch er war der Meinung, er hätte mich jederzeit überall erkannt…ich hätte mich auch gar nicht verändert.

Wir hatten einen lustigen und schönen Abend…und natürlich gab es auch andere Themen, als nur die Firma und die allgemein schlechte Stimmung dort. Wir waren alle Drei der Meinung es fühlte sich so an, als ob wir uns vor ein paar Wochen das letzte Mal getroffen hätten…gar nicht fremd oder irgendwie komisch. Ich habe den Abend genossen.

Es war schon fast 23 Uhr als ich vorschlug den Abend zu beenden, denn die Beiden mussten am nächsten Tag nach Siegen fahren…Meetings, Meetings, Meetings – der neue Volkssport im mittleren Management. Und ich musste ja auch noch zurück nach Hanau.

Ich hatte es schon bei meinem Weggang damals geahnt, das sich vieles ändern wird. Der damalige GF ist in Rente gegangen, meine Chefin hat einen Monat nach mir die Firma gewechselt, inzwischen ist der Firmeninhaber nur noch im Aufsichtsrat, die Geschäftsführung liegt jetzt bei Externen und die Hauptfirma ist inzwischen eine „SE+Co.KGaA“. Ein Global Player wollte man werden – Glückwunsch – das habt ihr geschafft.

Leider erinnert nichts mehr an die schöne Zeit als „Mittelständler mit Ambitionen“. Heute werden (obwohl es ein deutsches Unternehmen ist) alle Meetings auf Englisch abgehalten…etwas mit dem die langjährigen Kollegen nun so ihre Probleme haben – es war halt nie gefordert Englisch können zu müssen.Heute gar nichts mehr ohne.

Ich hab mich früher gefreut, wenn ich mal Kontakt in Englisch zu den anderen Ländern hatte. Im Normalfall war das echt die Ausnahme. Ja so ändern sich die Zeiten.

Besuch im Büro

Mittwochmorgen um 6.45 Uhr …ich war zu dem Zeitpunkt bereits seit fast 30 Minuten im Büro, bekam ich über unseren internen Chat eine Nachricht von unserer Finanzchefin aus der Zentrale (meine Interims-Chefin), ob ich bereits im Büro bin…. Ja prima – sie frühstückt gerade im Hotel und wäre dann in ein paar Minuten da.

Ja super – also ich war extra früh gekommen, damit ich noch in Ruhe einiges fertig bekomme, bevor sie bei uns ankommt. Das war ihr ersten Besuch bei uns am Standort Hamburg. Ich hab ihr also unsere Büros gezeigt, immerhin bekommen wir ja bald einen eigenen Teamleiter für Hamburg und es ging um die Frage WO der denn wohl platziert werden könnte. Langsam wird es ja voll auf allen Etagen.

Einen Chef der ständig in Online-Meetings ist und dauernd telefoniert : also das geht so gar nicht für mich…obwohl ja bei mir ein Platz frei ist. Ich hatte schon beim letzten Besuch in der Zentrale gesagt, das ich so nicht arbeiten könne…und die Chefin hat es sich gemerkt und gefragt: mit wem ich denn zusammen sitzen möchte, wenn ich die Wahl hätte: eindeutig Katrin.

Na schauen wir mal, wie es letztendlich gelöst wird.

Aus dem ruhigen Arbeiten wurde erst einmal nichts bei mir. Wir haben uns fast eine Stunde lang unterhalten: über die aktuelle Situation im Büro (ohne GF) und im Team (ohne Teamleiter – den wir ja noch nie hatten), über die Sitzplatz-Situation auf unserer Etage und die extrem schlechte Akustik und den Hall in unseren Büros, über die Migration auf das neue System und die Probleme damit, über meine geänderten Firmen und über meine Gesundheit. Es war ein sachliches und gutes Gespräch…sie hört zumindest zu. Lösungen hat sie aktuell keine.

Das mit der schlechten Akustik hatte ich schon immer bemängelt, aber es hat kaum Jemanden interessiert…nun endlich ist da mal eine Führungskraft, die es ebenso bemerkt und bemängelt wie ich…und später hab ich erfahren, es sollen nun bald wenigstens für alle Räume noch Schallschutz-Segel an den Decken angebracht werden…das ist immer ja schon mal etwas. Nur wenige Büros sind damit bisher ausgestattet worden.

Später hat sich die Chefin dann noch mit den anderen Beiden aus unserem Team unterhalten und Mittags hatte sie uns auswärts zum Essen eingeladen. Dabei haben wir auch erfahren, das es so langsam in die Endrunde bei den Bewerbungen um den Teamleiter-Posten geht. Bin mal gespannt wen wir da bekommen werden.

Da bei uns ja alles auf English läuft und die Finanzchefin auch kein Deutsch spricht, war schon mal klar…was immer der zukünftige Teamleiter kann oder nicht kann…Englisch wird er in jedem Fall können…denn sie war bei jedem Bewerbungsgespräch federführend dabei.

Für Karin und der Controller haben auch einen Erfolg gehabt: sie bekommen eine Aushilfe über die Zeitarbeit, die bei der Umstellung und Aufarbeitung der Reisekosten hilft. Der Teil der Umstellung war ein kompletter Reinfall. Gereist wird gerade in der Projektentwicklung ja sehr viel, dementprechend stapeln sich die Abrechnungen…und das Externe Reisekostensystem ist extrem kompliziert und saumässig an die neue Software angeschlossen. Ab jetzt muss noch viiiel mehr manuell nachgearbeitet werden….hahaha sage noch einer unser Beruf würde demnächst von der KI übernommen…keine Chance – nicht bei solchen miserablen Softwarelösungen.

Dänisch lernen – vorerst beendet

Im Februar hatte ich ja, nach 2 Jahren online-lernen, einen Dänisch-Kurs der VHS besucht. Und jaa das hat mit mir nicht funktioniert…weil ich da noch mitten in meinen Jahresabschlüssen steckte und es zeitlich tatsächlich nicht hinbekommen habe, immer pünktlich Vorort zu sein.

Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit…ich hätte es auch ohne diesen beruflichen Zeit-Engpass wahrscheinlich nicht geschafft, jede Woche pünktlich dort aufzutauchen. Ich hab mich tatsächlich nicht so wohl dabei gefühlt und inhaltlich richtig voran, ging es da auch nicht. Also hab ich mich wieder abgemeldet. Gleichzeitig tat ich dasselbe bei der Babbel-APP. Mein Abo lief gerade aus und ich musste mich sowieso neu entscheiden.

Dänisch lernen macht mir Spaß…und mein Wortschatz ist schon nicht schlecht…nur das Bilden von Sätzen fällt mir eben sehr schwer und da hilft die App auch nicht wirklich weiter und der VHS-Kurs war mir da mit dem Lerntempo zu langsam.

Der Hauptgrund warum ich mit dem Dänisch lernen aufhöre, ist aber ein ganz anderer…einer mit dem ich selber nicht gerechnet hätte. Je länger ich meinen Kopf mit der dänischen Sprache beschäftige, umso mehr blockierte der gleiche Kopf die Englische Sprache und die brauche ich ja täglich.

Am Anfang fiel es mir erst gar nicht auf…aber immer öfter suchte ich nach den richtigen englischen Begriffen…sogar die, die ich quasi täglich nutze…was meine Redefähigkeit im Job mit Kollegen und Chefs beeinflusste. Dann hab ich wieder vermehrt Englische Nachrichten im Fernsehen gehört: BBC, CNN usw….und hörte oft nur noch Blabla…auch mein Sprachverständnis nahm ab, denn ich erfasste den Sinn vieler Sätze nicht mehr.

Mein Kopf kann scheinbar aktuell nur mit 1 Fremdsprache gleichzeitig umgehen, da bleibe ich lieber bei Englisch…da ich es beruflich unbedingt brauche. Das Dänische wäre ja nur ein zusätzlicher Pluspunkt…aber ich verstehe inzwischen genug, um die dänischen Mails der Kollegen zumindest grob einzuschätzen ob wichtig für mich oder nicht und den Rest übernimmt das Übersetzungsprogramm (copy and paste).

Das war ja schon lustig als ich mit Lernen dieser Sprache vor 2 Jahren begann. Auf einmal kamen mir während der Übungseinheiten tatsächlich spanische Wörter und Sätze in den Sinn. Ich habe vor 37 Jahren mal 2 Jahre Wirtschaftspanisch in der Schule gehabt – die Sprache anschließend aber nie genutzt. Mein Kopf hat einfach die Schublade „Fremdsprachen“ aufgemacht und in den vorhanden Erinnerungen herum gekramt. Ist schon interessant, wie unser Gedächtnis funktioniert.

Das Englische begleitet mich bereits seit 45 Jahren, und beruflich habe ich es immer wieder intensiv genutzt und, nach 13 Jahren Pause, auch jetzt bereits wieder in den letzten fast 5 Jahren. So fühlte es sich eben in der letzten Zeit komisch an, wie als ob die Handbremse angezogen war…wer weiß, ein Mangel an Konzentration oder was auch immer.

Seit Ende Februar aber, geht es wieder aufwärts….mir kommen die meisten Dinge wieder flüssig über die Lippen und auch den englischen Nachrichten kann ich wieder fast uneingeschränkt folgen…nur bei den amerikanischen Nachrichten-Sprechern macht mir dieses schnelle und oft nuschelige Sprechen, das Verstehen oftmals schwer – das war aber schon früher genauso …ich bin eben doch eher für die britische Art.

Sprachausgabe: ERROR

Der heutige Arbeitstag war ziemlich entspannt….Wir waren nur zu Viert im Büro, immerhin ist Freitag….das, was ich machen wollte, hab ich gut geschafft und schon mal für meinen Urlaub angefangen vorzuarbeiten….die Unterhaltungen mit den Kollegen waren lustig und wir konnten sogar bei strahlendem Sonnenschein auf der Dachterrasse zu Mittag essen.

Auch der Nachmittag plätscherte ruhig und entspannt und alles deutete auf einen zufriedenstellenden Tag hin….hmmm….bis am Nachmittag mein Chef anrief…

Er war etwas nervös, weil ER heute seinen wichtigsten Abgabetermin im Jahr hat und es war ihm mal wieder ein Thema aufgefallen, über welches wir in den letzten Monaten schon mehrfach intensiv gesprochen hatten…und jetzt fragte er, ob ich es noch einmal erklären könnte….er hat einfach zu viel um die Ohren und konnte sich nicht mehr erinnern.

Also, ich hab seine Worte verstanden….mein Kopf war in der Lage seine englischen Sätze unmittelbar zu verstehen…..aber ich war heute überhaupt nicht in der Lage vernünftig und fließend auf English zu antworten…ich stammelte etwas herum, fing an Dinge zu umschreiben, weil mir die Wörter nicht einfielen…

….es fühlte sich so an, als ob ich heute Morgen vergessen hätte, mein Sprachausgabe-Modul für Business-Englisch einzuschalten. Es war wie verhext…mein Chef hat zwar irgendwie trotzdem verstanden, was ich sagen wollte…aber normalerweise beherrsche ich die entsprechenden Spezialvokabeln und auch die dazugehörende Grammatik….aber es schien als ob mein Verstand gerade keinen Zugriff auf dieses Wissen hat.

Ich hab mich für die unkonzentriert wirkende Antwort gleich mal entschuldigt und angeboten, ihm meine Antwort gerne noch einmal strukturiert per Mail zu schicken….Er war zwar der Meinung jetzt wieder durch meine Erklärung zu wissen, warum die Sachlage so ist, aber nur um sicher zu sein, das er mich dann doch nicht falsch verstanden hat, hat er mein Angebot dankend angenommen.

Innerhalb weniger Minuten hab ich dann den gesamten Vorgang schriftlich aufgezeigt. EIN Wort musste ich dann tatsächlich im LEO nachschauen…danach sprudelten die Worte wieder ungehindert direkt in die Tastatur….

….also sowas….da hat ein einziges fehlendes Wort scheinbar mein komplettes Sprachzentrum blockiert.

Fatal ERROR – Sprachlicher Systemausfall.

Ich glaube meinem Chef ist das gar nicht mal so richtig aufgefallen, er war so sehr auf seine Problemstellung fokussiert….hab mich aber trotzdem über mich geärgert.

Hoch die Hände – Wochenende

WIE ….WAS …..schon wieder ?

Ich war richtig gehend irritiert, als meine Kollegin gestern mit diesem Spruch zu mir ins Büro kam….hahaha eine Woche zuvor kam sie mit dem gleichen Spruch…und da riss ich ganz impulsiv die Hände nach oben und rief HURRA und wir mussten lachen.

In dieser Woche war ich erstaunt, das schon wieder eine ganze Woche vorbei ist…und ja hurra…ich freue mich schon…aber JETZTT schon… bin doch noch gar nicht fertig.

Es war eine intensive Woche….und mal ganz ehrlich…diese BLÖDE Mehrwertsteuer-Senkung für 1/2 Jahr in 2020, die uns Verbrauchern ja kaum wirklich etwas gebracht hat, die macht jetzt aber den Firmen neben den Jahresabschluss-Arbeiten soviel Mehrarbeit, da erst jetzt viele Unternehmen die Korrekturen schicken. Und da jeder eine andere Auffassung davon hat, was man als monatliche Teilleistung und was als zusammenhängende Jahresleistung definiert , gibt es auch extrem viele unterschiedliche Korrekturen welcher Teil davon jetzt mit 19% oder 16% berechnet wird.

Und dann kommt noch die leicht umständliche Excel-basierte MWST-Jahresabstimmung der dänischen Kollegen zum Einsatz, die auf so einen MWST-Split überhaupt nicht ausgerichtet ist. Fazit: Es dauert jetzt alles länger, da ich für all die Firmen die ich betreue, die Dateien anpassen muss…und auch unsere Software ist für so eine Jahresabstimmung fehleranfällig….Hab ich schon erwähnt, das ich SAP doch etwas vermisse? hahaha

Aber zum Glück mag ich ja solche Wurschteleien, bis alles stimmig ist und so konnte ich aus all dem am Ende doch eine Zufriedenheit mitnehmen….

…und nach wochenlangen vielen Mails und einigen Telefonaten mit einem der dänischen Chefs, haben wir gestern, auch noch ein OK für eine wichtige Sache bekommen. Die Kollegen aus Brandenburg hatten die Kommunikation in dieser Sache mir überlassen, da Beide nicht so gern Englisch reden. Also hab ich per Mail unser Ansicht und die Rechtslage erklärt, erklärt und begründet ….dann per telefonischer Nachfrage fest gestellt: die wollen nicht… also weiter erklärt, Beispiele angebracht, vorgerechnet von welchen Werten wir hier eigentlich sprechen…und erklärt….DANN endlich hat der dänische Chef gemerkt, das es tatsächlich nicht um die alten Projekte geht , sondern um NEUE….und das daher die Ablehnung von noch höherer Stelle hier gar nicht greifen kann….und jetzt endlich haben wir das OK.

Und mit diesem OK hab ich dann auch Feierabend gemacht,….

Also HURRA – Wochenende ist da

Danmark calling…

Seit etwas mehr als 1 Monat arbeite ich jetzt für diesen dänischen Konzern…

…und schon in dieser kurzen Zeit habe ich in Telefon-Konferenzen soviel Englisch gesprochen, wie in den letzten 13 Jahren zusammen gerechnet nicht…hahaha, und dazu noch die fast täglichen Emails auf English gerade in Richtung der IT-Abteilung.

Und es klappt mit der Sprache viel besser als ich vermutet hatte, was aber auch daran liegt, das ich in den letzten 1-2 Monaten in meiner Freizeit meine Sprachkenntnisse aufgebessert habe. Das macht sich jetzt schon bemerkbar.

Trotzdem stelle ich mehr und mehr fest, wäre es gar keine soo schlechte Idee, doch auch noch Dänisch zu lernen. Zum Einen kommen Fehlermeldungen in den Programmen fast immer auf Dänisch, zum Anderen ist der Google-Übersetzer für diese Sprache eindeutig NICHT geeignet, zum Dritten erhalte ich immer wieder Verträge zum Bearbeiten, die komplett in Dänisch geschrieben sind und zum Vierten gibt es in Dänemark (erst seit kurzem, meint mein Kollege) Neue Kollegen, die überhaupt kein Englisch oder Deutsch sprechen… Das macht die Verständigung dann auch nicht einfacher.

Eigentlich erstaunlich, für ein Konzern der sich rühmt das die Firmensprache Englisch ist….

Der Oberknaller aktuell ist jedoch: ICH soll 11 Deutsche Firmen rückwirkend zum 1.1. in unsere Buchhaltungssysteme implementieren,welche ich gerade mal so eben kennen gelernt habe. Dabei spricht die Dame in Deutschland Vorort überhaupt kein Englisch, sondern nur Deutsch….also läuft die gesamte Kommunikation nach Dänemark über mich und ICH soll ihr die Systeme erklären, die ich selber gerade so seit knapp einem Monat kenne und benutze…. hahahaha.

Es fordert mich gerade sehr auf allen Ebenen und macht dabei auch richtig Spaß.