Vom Haferflockenbrot zum Pflaumen-Crumble

Bei einem erneuten Backversuch eines Haferflockenbrots hab ich nun endlich ein vorzeigbares Ergebnis und es schmeck auch richtig gut….ich hab ein Rezept aus dem Internet als Vorlage genommen…und das hatte den guten Hinweis, die Haferflocken erst einmal für 1/2 Stunde in Milch einzuweichen….und so wurde es tatsächlich saftiger und feiner in der Krume.

Eigentlich dachte ich, die körnigen Haferflocken bleiben etwas gröber im Brot…aber dafür ist es saftiger und lässt sich gut schneiden….ich hatte das Brot allerdings ein paar Minuten zu lange im Ofen, wie man am Rand gut erkennen kann…machte aber nichts: außen war es schön knusprig und Innen genauso schön fluffig.

Als Nächstes kam dann mal wieder ein süßes Brot auf den Tisch…es ist weniger ein Brot, als ein Gebäck….ich hab es zumindest mit Kaffee und pur genossen…auch hier hab ich den Zucker etwas reduziert und trotzdem war es süß genug:

…und heute hab ich dann noch die Pflaumen vom Markt in einen Pflaumen-Crumble verwandelt…wobei ich nur die Hälfte an Teig genommen habe, als das Rezept eigentlich vorsah….auf 600g kleingeschnittene Pflaumen, hab ich nur 150g Teig genommen…das macht den Crumble fruchtiger und weniger mächtig….es ist daher eher ein Nachtisch, den man mit dem Löffel isst, als ein fester Kuchen….mega-lecker und als Krönung geht es super mit geschlagener Sahne und einer Kugel-Vanille-Eis: