Ein ruhiger Tag

Für heute hatte ich mir nichts vorgenommen, außer einem Termin für meine Kontaktlinsen am späten Vormittag…der ganze Tag war heute … ruhig. So ohne Sonne, mit bedecktem Himmel und dazu die Kälte…mir war heute nicht nach Unternehmungen außerhalb der Wohnung.

Dafür hab ich heute mal wieder einige Zeit mit Kochen verbracht…und den Rest des Tages irgendwie zuhause vertrödelt… das tat erstaunlicherweise richtig gut…und nach dem Kommunikations-Overflow gestern, war es  gut heute mal still zu bleiben…

Am Abend dann wollte ich dem Wetter trotzen, hab mich in ein wind-und regenfestes Outfit geworfen und  bin walken gegangen…nur das es inzwischen WEDER kalt, windig noch nass war….um genau zu sein war es am Abend so warm, wie es tagsüber hätte sein sollen…so bin ich ganz in aller Ruhe ganze 7km gelaufen…und meinem Fuß geht es gut….aaaahhh das tat wieder gut.

 

 

 

 

 

 

 

Stille

Stille

Der Tag gestern war schon aufregend…und irgendwie war es auch etwas zu aufregend für mich… jetzt sitze ich hier bei geöffneter Balkontür (es regnet draussen), lausche der Stille draussen…und atme tief diese Stille ein…

Stille ist relativ…ich höre Vögel zwitschern, in ganz weiter Ferne höre ich das Rauschen vorbeifahrender Fahrzeuge und aus dem Kindergarten 2 Strassen entfernt, hört man leise ein paar Kinder herum toben….aber alles ist gedämpft durch die Entfernung….im Vordergrund ist die Stille.

Okay jetzt häckselt ein Nachbar Äste…hahaha…ach das war nur kurz…

Diese äußere Stille unterstreicht meine innere Stille. Ich fühle mich ruhig und gelassen und bin gerade zufrieden und entspannt mit mir selbst…

Innerer Frieden

hier und jetzt

Wie herrlich

Plädoyer für den Wald…und die Stille

Wenn die Schule  zu meiner linken Seite und der Kindergarten zu meiner rechten Seite gleichzeitig die Kinder in die Pause schicken, bin ich immer wieder überrascht WIE laut das ist. Scheinbar jedes Kind dort kann nur durch Schreien kommunizieren oder sich mittels Brüllen durchsetzen. Und damit meine ich nicht mal die kreischenden Aufschreie der kleinen Mädchen die erschreckt werden….

Ich weiß das ist politisch unkorrekt…und ich weiß auch das man das akzeptieren muss…tue ich ja auch…aber dadurch wird es nicht leiser oder melodischer….es ist einfach laut.

Wenn ich das Dauer-Gebrülle der Kinder höre frage ich mich, was sich wahrscheinlich alle Erwachsenen früher oder später auch fragen: Waren wir auch so?

Dann versuche ich mich an meine Schulzeit zu erinnern…oder an die Ausflüge in das Freibad…und muss leider sagen: JA – auch wir waren genau so laut auf dem Schulhof und im Freibad. Haben es aber anders wahrgenommen.

WAS aber wesentlich lauter geworden ist, sind  Kinder UND Erwachsene in der Öffentlichkeit, weil einfach weniger Rücksicht auf Andere genommen wird…. Mir fällt es vor allem im Wald auf.

Unser Vater ist mit uns oft in den Wald gegangen und hat uns beigebracht:  Nehmt im Wald Rücksicht auf die Tiere…dann habt auch Ihr etwas davon…ihr könnt dann nämlich viele Tiere sehen…und genau so war es.

Wenn ich heute im Wald unterwegs bin höre ich lautstarke Unterhaltungen, und manchmal sehe ich diese Menschen erst Minuten-später….es wird telefoniert und laute Musik gehört… Und hier rede ich nicht von Kindern – sondern von Erwachsenen.  Der Blick ist auf das Handy gerichtet oder auf den Boden.

Diese Menschen gehen in den Wald – können die Wirkung des Waldes jedoch gar begreifen….weil sie schlichtweg nichts wahrnehmen was den Wald ausmacht. Für solche Spaziergänger wäre ein Park oder ein Feldweg genauso gut…lach.

Der Wald ist voller Geräusche, voller Leben und doch ein Ort der Ruhe …wenn man es zulässt. Wer selber laut ist, wird davon jedoch nichts merken…und verpasst damit die Kraft die ein Waldspaziergang geben kann. 

Neiin – ich bin nicht esoterisch … ich liebe einfach nur den Wald und habe endlich wieder die Gelegenheit:

– die Ruhe des Waldes aufzusaugen: unser Leben findet i.d.R. in lauter Umgebung statt…überall wird man beschallt durch Musik, Fernsehen, Straßenverkehr, laute Maschinen usw.  Wer kann Stille überhaupt noch aushalten?

-den Blick entspannt in die Ferne zu schicken: unsere Augen müssen viel zu oft nur im Nahbereich tätig sein, durch Bildschirme, Fernsehen und Handys-das strengt die Augen an. Wie schön es ist in einen Wald hinein zu schauen…um so auch scheue Tiere in der Entfernung wahr zu nehmen…oder die Vögel die in unmittelbarer Nähe im Wald nach Nahrung suchen…

– die warmen Farben der Natur aufzunehmen: gerade das beruhigende Grün der Blätter – vor allem im Frühjahr wenn alles mit einem zarten Lindgrün anfängt  und noch mehr im Herbst wenn alles bunt wird. In unserer Stadtwelt ist Vieles bunt und grell und hell erleuchtet…alles muss markant hervorgehoben werden…wie schön ist es da, wenn die Augen mal nicht visuell überfordert werden

– den Duft des Waldes aufsaugen: Je nach Tageszeit riecht es im Wald anders oder geht mal in den Wald kurz nachdem es geregnet hat (okay – also nicht nach einem Sturm  oder Starkregen, das wäre zu gefährlich) das riecht so schön…und auch je nach Jahreszeit….für mich typisch für den Herbst ist der Pilzduft…

Und man kann sich ruhig mal bei trockenem warmen Wetter auf den Waldboden setzen oder auf einen gefällten Baum, dazu benötigt man keine Sitzbank…lach…

Vor ein paar Tagen war ich im Wald unterwegs und hab mich auf einem Stapel gefällter Bäume niedergelassen…ich war alleine  weit und breit…und es gab sehr viele gefällte Bäume, die entlang des Waldweges zum Abtransport aufgestapelt waren.

Keine 15 Minuten später hörte ich zwei Frauen schon aus großer Entfernung ….und als sie dann später an den Punkt ankamen, wo ich saß, fanden die die Idee wohl so gut das sie sich auf dem Stapel gegenüber niederließen und redeten und redeten… Ich bin dann gegangen…weiter rein in den Wald – weg vom Weg und weg vom Geschnatter ….bis ich an einen kleinen Bachlauf kam  der munter vor sich hin plätscherte…da hab ich mich gerne hingesetzt und hab den Geräuschen des Waldes gelauscht…

Meine Oase auf dem Balkon

Gestern hab ich angefangen meinen Balkon in eine Blumen-Oase zu verwandelen…..es fehlt zwar noch Einiges….aber dafür hab ich neben meinem eigenen Balkon auch den Balkon meines Freundes bearbeitet.

ich war den ganzen Nachmittag allein zuhause und es  hatte meditative Züge stundenlang aus den Kästen die Blumenzwiebel der Frühjahrsblumen zu entfernen und die Erde für die Neubepflanzung vorzubereiten….und dann all die schönen Blumen neu in die Kästen zu pflanzen….. Jetzt fehlen nur noch die Hochstämme mit Jasmin, Enzian und Dipladenie….Die Hortensien sind verteilt auf verschiedene Töpfe auf der anderen Seite und dann kommen noch die großen Gefässe mit den Sommerblumenzwiebeln und den Dahlienstämmen.

Auf dem kleineren Balkon wartet das Vertikalbeet auf die Gewürzpflanzen…incl. Cocktailtomaten, Naschpaprika und gelbe Rübchen…lach…ein paar Kohlrabi hab ich auch noch…. und an dem Nektarinenbäumchen sind jede Menge kleine Fruchtansätze.

Der Nachteil ist nur mein Blumenbalkon ist ein Schattenbalkon und bekommt nur ca. 2 Std. am Tag direkte Sonne….aber ich versuche trotzdem so viel blühende Blumen zu pflanzen wie möglich…auch wenn diese nicht ganz so üppig werden, wie in der Sonne.

Bei meinem Freund oben hab ich reine Sonnenanbeter gepflanzt, ein großer Oleanderbusch und eine Schmuck-Lupine bilden dabei die Mittelpunkte…lach

das Rote was Ihr da sehen könnt ist ein Teil der Kirche nebenan….rundherum sind viele Büsche und Bäume und ein Streifen Waldboden…..es gibt hier keine Straße, nur der Pfarrer kommt mit seinem Auto  und Fahrrad  hin…ansonsten ist es hier sehr ruhig…aber heute ist hier Konfirmation…also ist es etwas unruhiger als erhofft, also hab ich die Kopfhörer auf und höre etwas Musik.

Ich liebe diese Oase hier….mein Refugium des Rückzugs…mit Eichhörnchen und Vögeln, dazu die Blumen…am Liebsten würde ich die  Seite die auf der ganz linken Seite (nicht im Bild) die um die Ecke zur Kirche zeigt noch etwas weiter abschotten….wir haben schon den Sichtschutz gekauft und weiter Rechts ausserhalb des Bildes wachsen hohe Büsche so das wir auch zum Eingang des Hauses geschützt sind….die Nachbarn können uns so kaum sehen…vorallem jetzt wo die Büsche dicht und hoch zugewachsenen sind…wenn ich nicht die neugierige und meckernde Nachbarin über mir hätte, wäre es ein fast perfekter Rückzugsort…..

 

Verordnete Auszeit

Die verordnete Auszeit tut gut…mein Körper kommt zur Ruhe und der Endlos-Schnupfen ist auf dem Rückzug…nur um einem Reizhusten Platz zu schaffen…ist ja auch besser…so eines nach dem Anderen: erst Halsschmerzen, dann Schnupfen, nun Husten…so hat man länger etwas davon…grrrrrr.

Aber mal im Ernst….einfach mal die Füße stillhalten und dabei den Kopf ausschalten…da ist Erholung für mich.

Schon  eine relativ kurze Aktion in der Küche, z.B. eine Suppe kochen oder abwaschen und ich brauche wieder eine Erholungsphase…also wieder zurück auf die Couch und schlafen.

Zur Unterhaltung lese ich, schreibe etwas und höre Dokumentationen/Reportagen im Fernsehen…

Sauna gegen Musical

Nach dem Desaster mit der Erholung in den Nächten zuvor, hab ich die letzten 2 Nächte alleine in meiner Wohnung geschlafen….obwohl ich ja zugeben muss. sooo gut hab ich dann leider auch nicht die Nacht verbracht…

Gestern und heute Abend ist mein Schatz mit einem Freund unterwegs und ich hab nichts dagegen…da der Freund jedoch wieder mal „seinen Marktwert“ testen will und mein Schatz mit geht…mache ich mir zwar keine Sorgen….also nicht wirklich….aber ich bin beruhigter wenn ich wenigstens mal zwischendurch mit bekomme, das er heile nach Hause gekommen ist…

Ich hab gelernt zu vertrauen…manchmal fällt es mir leichter – manchmal schwerer. Gestern war es leicht…und trotzdem schlaf ich besser, wenn ich weiß es ist alles i.O.  das war schon die letzten 2 Jahre so, erst wenn ich wusste, er ist Sonntag Nachts wieder gut 400km entfernt angekommen, dann konnte ich gut schlafen. Es war schon nach 3 Uhr herum als ich nicht mehr schlafen konnte – hab ein Sudoku gelöst und ihm eine Nachricht geschrieben…als dann postwendend eine Antwort kam, war ich beruhigt und konnte weiter schlafen.

Heute bin ich bereits vor ihm am Nachmittag aus dem Haus gegangen um mal wieder in die Sauna zu gehen…Tja aber dieses Mal wurde meine Gutscheinkarte aus 2011 nicht mehr akzeptiert… nur 5 Jahre gültig – bis 31.12.2016….Pech gehabt.

Nun gut dann eben eine 3-Stundenkarte für 17,50 Uhr…3 Stunden sind eigentlich etwas wenig, um so richtig zu relaxen…weil ich innerlich immer die Uhr im Auge behalte. Eigentlich mag ich Tageskarten und bleibe trotzdem nur max. 4 – 4,5 Stunden…hab aber das Gefühl alle Zeit der Welt zu haben…das entspannt mich besser….

Aber egal…an einem Sonntag späten Nachmittag ist das eh keine ganz so tolle Idee gewesen…es war voll… aber die ersten 3 Saunagänge waren echt cool…und auch im Ruheraum bzw. in der Salzhöhle war es wunderbar still (nur einmal kamen 4 junge Männer und waren sehr laut, ich hab „Pssssst“ gemacht und auf das Schild mit der Aufforderung „Absolute Ruhe“ hingewiesen….die haben mich zwar ausgelacht, waren aber dann doch leise…zumindest eine ganze Minute…und dann sind sie wieder abgezogen…lol…war wohl etwas zuu langweilig so ganz ohne Reden)

Erst beim 4. Saunagang  ging es dann nicht so ganz nach meinem Geschmack:

  • Bei der ersten Sauna die ich mir dafür ausgesucht hatte (95-100Grad / großer Raum / fast leer) wurden bereits nach ca. 5 Minuten alle Fenster geöffnet und der Saunameister kam mit Eimer, Handtuch und jede  Menge Leute…ich bin geflüchtet
  • Bei der zweiten Sauna (wieder 95-100Grad / kleiner Raum / fast leer) kamen dann nacheinander mehrerer Pärchen und es wurde voll und laut…ich bin geflüchtet
  • Bei der dritten Sauna ( 65Grad / kleiner Raum / fast leer) lag der Warmbadepool direkt vor der Tür und es war draussen sehr laut…ich bin geflüchtet
  • Also ab in den Hamam….in die Dampfsauna….hier fühlten sich mehrere Nationalitäten genau in ihrem Element und verhielten sich wie andere in einer Bar…sehr laut und lustig…nix für mich …ich bin geflüchtet
  • Also auf in eine Bio-Sauna (50Grad / mittlerer Raum / halb-voll) ….und endlich hatte ich die Ruhe die ich wollte…

Beim Saunieren liebe ich vor allem die schnellen kalten Duschen nach einer Sauna…und dann ab ins Kaltbadebecken, 2-3 Runden schwimmen und dann  ca. 15 Minuten ruhen….herrlich entspannend…obwohl ich jedes Mal Panik bekomme ob ich die kalte Dusche tatsächlich überlebe….und auch dieses Mal war es einfach nur herrlich.

Okay und jetzt bin ich zuhause, während mein Schatz heute in  ein Michael-Jackson-Musical geht…LOL…bin ich froh das ich nicht mit muss….hahahaha das ist ja so gar nichts für mich.  Ich kann dagegen den Abend entspannt auf der Couch verbringen…und ach ja – ich hab Morgen noch freiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii…..so fühlt sich das Leben gut an.

Muss ich erst unfreundlich werden…

Also das ist doch echt gemein….seit Jahren gehe relativ regelmäßig einmal pro Woche Mittags zum Sushi-Essen. Meistens alleine…manchmal in Begleitung von Kollegen. Ich mag das Essen dort und das ich dort meine Ruhe habe.

D.h. ich grüße  freundlich, setze mich auf meinen  angestammten Platz und brauche oft schon gar nichts mehr zu sagen…die Bedienung, bzw. auch die Inhaberin kennen mich inzwischen und wissen was ich esse…. Dann bekomme ich mein Essen, genieße es in Ruhe …meistens lese ich in meinem E-Book oder in einer Zeitung…. bezahle auch immer und gebe Trinkgeld, verabschiede mich freundlich und gehe wieder weg….

Soweit so gut. Das ging ein paar Jahre gut. Nun fängt die Inhaberin seit einiger Zeit an mich in kurze Unterhaltungen zu verwickeln, auf die ich freundlich aber kurz antworte….und heute nun…

Nach 3 Wochen Urlaub hab ich mich auf genau dieses „Ritual“ gefreut…leider war es in dem Laden sehr leer…und die Inhaberin hat mich in ein Gespräch verwickelt…..lange…und länger hat sie geredet…sich dann an den Nebentisch gesetzt und auch eine Kleinigkeit gegessen….und sich dabei weiter mit mir unterhalten.

Zuerst habe ich kurz und freundlich geantwort….dann  angefangen mittels  kleiner Unhöflichkeiten (einsilbige Antworten, keinen Blickkontakt) diese  Unterhaltung zu beenden, damit ich in Ruhe essen kann. Diese Körpersprache  hat sie leider nicht verstanden oder ignoriert und so hab ich mich dann doch meinem Schicksal ergeben und mich dann  wieder an der Unterhaltung freundlich beteiligt…grummel….

Was mache ich denn jetzt? Ich möchte auch zukünftig dort in Ruhe ….und damit meine ich OHNE Unterhaltung….mein Mittagessen genießen können. Muss ich erst unhöflich werden, damit ich diese Stille wieder bekomme?

Da bleiben nur die Möglichkeiten: nicht mehr hin gehen…DAS wäre aber echt blöd…oder  beim nächsten Mal versuchen ihr zu erklären, dass ich die Stille am Mittag eben mag…und mich eigentlich nicht unterhalten möchte. Ich muss im Job schon so viel reden, koordinieren, erklären, telefonieren (brrrrrrrr) und mailen…

Aber das klingt schon so blöd, dass sie bestimmt denkt es liegt an ihr…dabei finde ich die Frau sehr taff, aufgeschlossen und echt nett.

Ein friedliches Fleckchen….

Das ist jetzt meine 3. Urlaubswoche….und ich habe den Eindruck bereits seit viiieeelen Wochen nicht mehr im Büro gewesen zu sein.

Alles was mit dem Job zu tun hat, ist weit entfernt von mir. Dieses Abschotten/Abschalten im Urlaub habe ich vor einigen Jahren erst lernen müssen und jetzt klappt es wunderbar….

…die Arbeit fehlt mir überhaupt nicht. Wir schlafen jeden Tag bis 9 Uhr…und langsam frage ich mich, wie ich OHNE Balkon überhaupt entspannte Tage Zuhause verbringen konnte.

Auch jetzt wieder sitze ich dort, mit dem Laptop auf den Knien. Es ist ein ruhiger und entspannter Tag….ein leichter Wind (kein Vergleich zu Sylt hihi) weht um mich….alle möglichen Vogelarten fliegen hier herum.

Ein friedliches Fleckchen…eine Oase….eine Burg  und der Rest der Welt beginnt für mich erst hinter den „Mauern“ aus  Büschen, Bäumen und Blumen….hinter den  weiter entfernt ratternden Rasenmähern und dem Straßenlärm. Deren Geräusche natürlich bis hierhin dringen…aber nicht aufdringlich nahe sind. Eher eine Untermalung im Hintergrund, die die Ruhe hier noch unterstreicht.

Es besteht keine Notwendigkeit für mich mit der Aussenwelt in Kontakt zu treten…. Nachrichten? Nein Danke….nicht in diesem Moment.