…und schon wieder :Urlaub

Da ich bei Urlauben auf eher kurze, als lange Abwesenheiten setze, habe ich öfter Urlaub. Für meine Kollegen bin ich daher ständig in Urlaub…und auch mir kommt es gerade merkwürdig vor. Immerhin war ich in diesem Jahr schon 2 Mal für ein paar Tage an der Ostsee….und jetzt habe ich schon wieder Urlaub…dieses Mal allerdings eine ganze Woche + Pfingstmontag und im nächsten Monat dann schon wieder eine Woche.

Der Freitag im Büro war ruhig…nicht ganz so ruhig, wie ich es erwartet hatte, aber ruhig genug, um alles vernünftig für meinen Urlaub vorbereiten zu können. Entgegen sonstiger Angewohnheiten unser höchsten Chefs, habe ich sogar rechtzeitig einige Freigaben bekommen. Damit hatte ich ehrlichweise gar nicht mehr gerechnet. Somit konnte ich gleich noch eine weitere Auszahlung beantragen und für die Bank vorbereiten. Aber Mist für den 1. Teil brauche ich aber auch wieder eine Unterschrift aus der Zentrale…die aber dann nicht mehr kam. Aber inzwischen funktioniert der „Workflow“ besser, als noch vor ein paar Monaten….der Schwachpunkt ist aber weiterhin immer die letzte (natürlich digitale) Unterschrift bei den hohen Investitionsrechnungen.

Okay, also habe ich die Mail für die Bank vorbereitet und mit mir den Kompromiss geschlossen: Ich nehme mein Firmenhandy mit in den Urlaub und wenn Montag dann die Mail mit der Unterschrift aus der Zentrale kommt, dann finalisiere ich die Mail mit den Nachweisen für die Bank, hänge nur noch das unterschriebene Formular dran und dann hat die Bank genügend Zeit die Auszahlung bis Ende der Woche auszulösen…so das ich dann nach Pfingsten über das Geld verfügen kann, um die entsprechenden Rechnungen zu bezahlen. Das diese dann bereits überfällig sind, nehme ich zur Kenntnis, kann es aber nicht ändern.

Ich habe mich um Ablage und sonstige Hintergrund-Dinge gekümmert, habe gestressten Kollegen geholfen, Dinge zu verstehen. Die IT hat noch ein paar meiner offenen Tickets gelöst, so das ich auch diese Aufgaben erledigen konnte….und irgendwann hatte ich einen Stand erreicht, der sich gut anfühlte – Zeit für Feierabend.

So jetzt habe ich zwar Urlaub – aber so etwas wie Urlaubsstimmung kam bei mir noch gar nicht auf…dafür war mein Kopf noch zu sehr mit der Firma und den Kollegen beschäftigt.

Für den späten Nachmittag hatte ich einen Termin bei meiner Friseurin in Pinneberg, aber dafür war es noch viel zu früh….deshalb habe ich wieder einmal beim Volkspark Halt gemacht und bin ganz entspannt durch den Park gelaufen.

Schön war es hier….sooo ruhig und entspannend für die Augen und die Seele…jaaa so langsam konnte ich abschalten…mit einem Becher heißen Kaffee und der Ruhe drumherum, war das ein schöner Spaziergang durch den Park.

Auf meinem Kopf sieht es nach dem Friseur-Besuch auch wieder ordentlich aus…und da es ja wärmer werden soll, habe ich jetzt meinen „Sommer-Schnitt“….hahahaaa – was nichts anderes bedeutet, als das die Haare im Nacken ein wenig kürzer sind, als im Winter und das Haupthaar wird etwas mehr ausgedünnt, damit es sich nicht gleich wieder wie eine Wollmütze anfühlt. Mit Haaren wurde ich tatsächlich von der Natur verschwenderisch ausgestattet.

Auf zur Ostsee

Also mit einer leichten Verspätung,  bin ich dann gegen 7.30 Uhr am Mittwochmorgen  losgefahren.

Vollgetankt hatte ich schon tagszuvor, auch der Koffer war schon fast fertig gepackt, die Wohnung sauber und ordentlich..ich war vorbereitet.

Das erste Ziel des Tages lag ca. 300km entfernt: die Kleinstadt Barth im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Die Fahrt war unkompliziert…viel Verkehr, aber es lief.

Wie erwartet war es seeeehr windig und kühl, als ich meinen Rundgang startete….

…erstaunlicherweise bin ich erst gar nicht in Urlaubsstimmung gekommen. Gestern noch hab ich mich überschwänglich gefreut. Jetzt war ich da und doch konnte ich es nicht so geniessen…habe ein wenig vor mich hingegrummelt: wenn mir der Wind mal nicht ins Gesicht bliess war es viel zu warm in der Jacke…sobald der Wind wieder um die Ecken kam, war es kalt…grrrrrr.

Dann habe ich dieses gemütlich eingerichtete kleine Cafè gefunden und meine Welt war wieder in Ordnung:

Danach konnte ich auch den weiteren Rundgang durch die Stadt wieder mit der mir eigenen Neugierde gelassen geniessen.

Am Nachmittag bin ich dann auf die Halbinsel Zingst gefahren und sofort runter zum Strand geschlendert..

…bis es Zeit wurde, ins Hotel zu fahren.

Urlaub – einen Tag noch arbeiten…

Im März war ich ja bereits 3 Tage in Binz auf Rügen…das hat mir soooo gut gefallen, das ich ab Mittwoch noch einmal 3 Tage an die Ostsee fahre…dieses Mal geht es jedoch auf die Halbinsel „Darß-Zingst“ in den Ort Zingst.

Am Stand von Binz war ich mit einem älteren Ehepaar ins Gespräch gekommen…sie fanden es so malerisch schön, das es nur so aus ihnen heraussprudelte…sie waren tags zuvor von Zingst nach Binz gekommen und legten mir nahe mir doch unbedingt auch einmal Zingst anzuschauen.

Die Kollegin aus einer anderen Abteilung, mit der ich im letzten Jahr zusammen in die Firmenzentrale gefahren bin, ist auf Rügen groß geworden und meinte auch, wenn mir Binz schon so gut gefällt, wird mir Zingst noch mehr gefallen…noch mehr Ruhe, noch mehr Natur. Auch meine Schwester war schon mal da und sogar die Rentner aus Hessen.

So habe ich jetzt mehrere Orte und Sehenswürdigkeiten genannt bekommen, das ist schon wieder zu viel…aber es sind gute Anhaltspunkte. Tatsächlich ist mein Plan, mich hauptsächlich am Strand entlang des Wassers und in Richtung Wald zu bewegen. Einfach treiben lassen…keine Verpflichtungen – keine wilden Aktionen…einfach Strand, Wasser, Laufen und Abschalten.

Mittwochfrüh geht es los, zuerst nach Barth…eine schöne Kleinstadt, die es bereits seit dem 13. Jahrhundert gibt, noch auf dem Festland. Ich werde mir die Stadt anschauen, irgendwo zu Mittag einkehren und erst später dann geht es auf die Halbinsel. Mehr Pläne habe ich noch nicht…alles wird sich finden

Ich wünsche Euch einen schönen Montagabend

Relativ spontaner Urlaub

Aufgrund der sehr deutlichen Ansage unserer HR-Abteilung , habe ich mich jetzt endlich mal um meinen Rest-Urlaub aus 2025 kümmern müssen.

Zumindest um Teile davon….also habe ich Heute und Morgen frei und als ich Anfang der Woche, noch im Bett liegend, etwas über Rügen gelesen habe…habe ich spontan nach einem Hotel in Binz auf Rügen gesucht – und gefunden.

3 Tage,  2 Übernachtungen – passt prima. Von Quickborn aus sind es ca. 335km zu fahren.

Heute Morgen musste ich noch schnell etwas für die Firma erledigen (in das spezielle System „durfen“ wir gestern nicht – aber die Zahlungen hatte ich bereits avisiert…also mussten die noch vor meinem  Kurzurlaub raus).

Aber dann ging es auf die Autobahn…ich bin mit gemächlichen 130km über weite Teile der Strecke sehr gelassen durchgekommen und bin um ca. 13.00 in Binz angekommen.

Das Hotelzimmer (2.Reihe zur Strandprommenade) war erst ab 15 Uhr bezugsfertig. Habe mein Auto abgestellt und bin direkt zum Strand geschlendert.

Das Wetter war heute einfach umwerfend…strahlend blauer Himmel, dazu mit 12 Grad leicht frisch, aber ohne starkem Wind….ich bin direkt bis ans Wasser gelaufen und dann immer an der Wasserkante entlang gelaufen….das beständige Rauschen der Wellen   löste unmittelbar eine innere Ruhe in mir aus.

So mitten in der Woche und das im März: die wenigen Menschen verteilten sich am Strand…

….bin ich froh, das ich gefahren bin…

schon wieder Urlaub – und ein kleiner Blick zurück

Da ich meine Urlaubstage in kleinen „Häppchen“ nehme, habe ich schon wieder Urlaub…also für die nächsten 4 Arbeitstage.

Seit ein paar Tagen überlege ich nun schon, was ich mit den freien Tagen anstellen werde. So langsam ist ja Ende der Urlaubs-Hauptsaison, aber die Hotelpreise in Norddeutschland sind immer noch sehr hoch…zu hoch für meinen Geschmack und so habe ich mich gegen eine auswärtige Übernachtung entschieden.

Das gesparte Geld habe ich dann lieber am Samstag für ein paar schöne Dinge ausgegeben: Ich war Samstagfrüh bei der Friseurin und anschließend war ich shoppen. Immerhin ist schon Herbst, also gab es ein paar knöchelhohe Boots, eine Jeans, zwei Pullover und ähmmm….eine Softshelljacke in dunkelblau.

Jaaaa Jacken sind meine große Schwäche, besonders bei Strickjacken kann ich nicht nein sagen, aber auch Regenjacken und Übergangsjacken sind so schön und so praktisch….also eigentlich habe ich genügend…aber immerhin ist die eine oder andere Jacke inzwischen auch etwas zu groß geworden, das sieht dann nur noch plump aus…also konnte ich nicht widerstehen, immerhin war sie im Preis runter gesetzt.

Anschließend habe ich mir noch den Luxus geleistet, mein Auto von Außen und Innen reinigen zu lassen…nach meinen letzten Touren in den Wald zum Pilze sammeln, war mein Auto wirklich dreckig…und mich um die Innenreinigung zu kümmern, da hatte ich überhaupt keine Lust zu….in Hamburg gibt es diese Waschstraßen, die auch eine Fließband-Innenraumreinigung anbieten, das reicht für mein Auto allemal und mit einem Kombipreis von 40 EUR wurde mein Auto einmal rundherum betreut.

Morgen früh muss ich jetzt noch zum Arzt und anschließend setze ich mich dann ins Auto und fahre nach Bremen – das Schnoorviertel wollte ich ja schon länger mal besuchen und ist auch nur ca. 145km entfernt.

Ich mache also nur einen Tagesausflug und dann schaue ich einfach mal, was mir sonst noch so für die nächsten Tage einfällt, außer Gardinen waschen und Wohnung putzen.

Aktuell bin ich mal wieder in einer Phase, wo ich nichts Überflüssiges herumstehen haben möchte…hab bereits gestern angefangen langjährige Deko-Elemente weg zu räumen und kleinere Sachen umzustellen bzw. Ventilator und anderen Kram aus dem Arbeitszimmer, in den Keller zu räumen.

Ich bin froh das der Sommer nun größtenteils für dieses Jahr vorbei ist und rückwirkend atme ich auf, das die extrem heißen und trockenen Zeiten in diesem Jahr fast komplett an uns vorbei gegangen sind….im letzten Jahr war es viel heißer hier oberhalb von Hamburg. Puh – Glück gehabt, diese extremen Temperaturen aus den anderen Bundesländern…da haben mir die Menschen echt leid getan…und freue mich über meine Entscheidung in den Norden der Republik gezogen zu sein….und das vor genau 6 Jahren.

Gestern vor 6 Jahren (an einem Freitag den 13.) bin ich im mit meinen letzten Habseligkeiten im Auto, in Schleswig-Holstein angekommen. An dem Freitagmittag hatte ich meinen Laptop in der alten Firma bei Frankfurt abgegeben, mich von den letzten Kollegen schnell verabschiedet (die eigentliche Verabschiedung hatte ja schon ein paar Tage zuvor stattgefunden) habe mich ins vollbepackte Auto gesetzt und bin hier hoch gefahren. Meine Möbel waren ja schon vorher umgezogen….nur ich musste noch Vorort arbeiten.

Tja was soll ich sagen – das war tatsächlich eine meiner besten Entscheidungen, die ich im Leben getroffen habe…und es war auch nicht das erste Mal, das ich so einschneidende Ortveränderungen vorgenommen habe…und jede dieser Entscheidungen war richtig, aber diese hier – das war eindeutig die Beste.

Und zu den 6 Jahren Schleswig-Holstein, gesellt sich noch ein „Jubiläum“….Wordpress hat mich darauf aufmerksam gemacht, das ich hier bereits seit 10 Jahren angemeldet bin. Übrigens immer mit dem gleichen Bild und unter dem gleichen Namen. Ich hatte nie eine Veranlassung das zu ändern. Dabei ist so viel passiert in diesen Jahren…krass wie die Zeit vergeht.

Eine Flugreise in Aussicht

Ich bin ja nicht so der Reise-Typ. Aber na klar, gibt es auch bei mir ein paar Ziele, die ich gerne einmal besuchen würde…wenn, ja wenn, es dort nicht immer so heiß und vor allem nicht auch noch so voll wäre.

Eines dieser Wunschziele lautet: Venedig.

Durch diese alt-ehrwürdige Stadt mit ihrem morbiden Charme, den wunderschönen Häusern, Palästen, Brücken und Kanälen würde ich ja gerne mal schlendern. Diese Mischung aus Ehrfurcht vor der Baukunst alter Zeiten und der drohenden Gefahr eines langsamen Untergangs (Beides durch Menschenhand geschaffen) ist für mich sehr anziehend.

Ich sehe mich aber definitiv nicht in den Massen an Touristen, die Venedig wie eine Art Disneyland betrachten und sich genau so verhalten. Wo bleibt der Charme wenn sich Tausende Menschen auf dem Markus-Platz tummeln oder durch die kleinen Gassen schieben.

Vor ein paar Wochen reifte nun der Plan, ich reise einfach dann, wenn es NICHT heiß und NICHT von Touristen überbevölkert ist. Ich reise im Spätherbst.

In dieser Woche bin ich bei mir im Ort ins Reisebüro gegangen und habe mit der Hilfe einer netten Mitarbeiterin einen 4-Tages-Trip mit Flug und Hotel zusammengestellt für Mitte November. Leider gibt es von Hamburg aus, zu dieser Zeit, keinen Direktflug, aber egal….ich fliege mit der Swiss-Air, mit einmal Umsteigen in Zürich. So dauert die Anreise zwar länger, aber das ist für mich okay. Zwischen den beiden Flügen bleibt genügend Zeit, um mein Gepäck und mich auch zusammen nach Venedig zu bringen.

Die Dame hat mich nach meinem Reisebudget gefragt…ich wollte aber keinen Betrag festsetzen, sondern erst einmal schauen, wie teuer es überhaupt ist. Ich bin das letzte Mal vor 15 Jahren geflogen und diese Billig-Airlines kommen nicht in Frage (ich mag deren Methoden nicht). So hat sie ein 4-Sterne-Hotel in der Altstadt als Basis genommen und dazu nach Lufthansa und Swiss-Air Flügen geschaut. Der Preis lag mit knappen 900 EUR dann sogar noch ein Stück weit unter meiner „inneren Grenze“, also den Wert den ich innerlich bereit bin, dafür zu zahlen.

Den Transfer vom Flughafen zum Hotel muss ich allerdings selber organisieren…aber auch das ist okay. Das kann ich bereits im Vorfeld von Deutschland aus organisieren.

Sooo jetzt habe ich also einen gebuchten Urlaub im November – und ich freue mich darauf.

Allerdings ist mein letzter Flug sooo lange her, das ich von der modernen Art online und vorab einzuchecken, so gar keine Ahnung habe…das macht mich etwas nervös.

Auf meinen Reiseunterlagen steht eine ganze Menge, was ich wie zu machen habe…damit beschäftige ich mich aber erst, wenn der Urlaub nicht mehr ganz so weit entfernt ist. Noch dauert es ja 3 Monate.

Ach ja im Internet habe ich gelesen, das im November die Temperaturen so ca. zwischen 4-11 Grad liegen sollen…das es auch mehrere Regentage gibt und morgens die Stadt öfter mal im Nebel liegt…..klingt für mich klasse.

Kleiner Rückblick in die Vergangenheit:

Mein bisher letzter Flug ging übrigens vor 15 Jahren nach Wien. Den Urlaub hatte ich meinem damaligen Freund und mir zum Geburtstag geschenkt. Unser erster gemeinsamer Urlaub war ein kleines Desaster – wir waren erst 1/2 Jahr zusammen und unserer Lebenswelten passten nun mal überhaupt nicht zusammen….seufz…es war mega anstrengend, wir haben viel gestritten und teilweise sind wir dann auch getrennt durch Wien gelaufen.

Und doch bin ich noch weitere fast 8 Jahre mit ihm zusammen geblieben…das passiert, wenn das Herz über den Verstand siegt. Ich habe alle Warnsignale gehört und überhört und das obwohl wir zu dem Zeitpunkt durch seine permanente Lügerei bereits einige Krisen hatten…mein Verstand wollte sich schon zu dem Zeitpunkt mehrfach von ihm trennen…das Herz war einfach verliebt. Ja im Laufe der Zeit haben wir uns dann irgendwie so einigermaßen mit unseren unterschiedlichen Lebens-Rhythmen und -Vorstellungen arrangiert…solange bis es bei mir nicht mehr ging.

Urlaubs-Resümee

Jaaa – in diesem Jahr war ich mal wieder echt spät dran. Die Abgabefrist für die Steuererklärung rückt ja immer näher und ich hatte noch nicht einmal angefangen.

Obwohl, so ganz stimmt das nicht, bereits im Februar hatte ich die neueste Version meines Steuerprogramms runtergeladen. Ich habe seit ein paar Jahren ein Abo, das kostet nur 15,99 pro Jahr für die Steuersoftware. Also habe ich mich gestern Morgen endlich mal daran gemacht.

Inzwischen vertraue ich dem Programm. Alle Daten aus dem Vorjahr können übernommen werden, die Bescheinigungen vom Finanzamt werden runtergeladen und gleich in die richtigen Zeilen eingetragen, ein „Lotse“ hilft einem durch die einzelnen Programmpunkte.

Es fehlten nur noch solche Angaben wie z.B. die Steuerbescheinigung der Banken, die Angaben zu den Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, sowie Homeoffice-Tage und Spenden und so ein Kram. Ich habe ja nicht viel, was ich beachten muss, besitze kein Wohneigentum, habe weder einen Mann, noch Kinder, pflege Niemanden und die finanzielle Unterstützung von Schwester und Schwager ist auch nicht steuerlich anzusetzen.

Nach 1,5 Stunden war ich mit allem fertig. Das Programm errechnete eine kleine Rückerstattung mit der ich zufrieden bin. Über das Streuerprogramm und mein Elster-Zertifikat wurde die Steuererklärung auch gleich an die Steuerbehörde übermittelt. Erledigt !

Und weil ich gerade dabei war, hab ich nun auch endlich mal über die Krankenkassen-App meine Rechnung über Zahnreinigung eingereicht.

Das Wetter hat sich inzwischen beruhigt und so konnte ich nach den heftigen Winden, der letzten Tage, meinen Balkon mal wieder sauber machen…All die heruntergefallenden Blätter und kleinen Sauereien der Vögel beseitigen…Geländer abwischen und die Blumen begutachten, verdorrte Triebe und verblühte Blüten abschneiden. Jetzt sieht es wieder ordentlich aus.

Vor meiner Fahrt nach Hessen habe ich mir noch 2 Töpfe mit Minze gekauft. Jetzt hab es mal wieder frischen Minz-Tee….hmmm lecker.

Es war mein letzter Urlaubstag gestern und nun fühle ich mich auch richtig erholt. Meine Strategie mit der Fahrt ganz zu Beginn und einer ganzen Woche dann zuhause, war genau richtig. Die „Stillen Tage“ nach der Fahrt, waren ja vorhersehbar und ich habe sie auch zugelassen.

Habe mich die ersten Tage nach der Fahrt, komplett zuhause eingeigelt, wenig gemacht, viel geschlafen, viel gelesen….keine Nachrichten gehört, nicht kommuniziert. Ich habe mich aus meinem Alltag ausgeklinkt. Habe mich von manchen Geschichten einfach davon tragen lassen und den Rest der Welt einfach mal ausgesperrt.

Und nach ein paar Tagen hat sich das Ganze dann wieder normalisiert…ich höre wieder Nachrichten, kümmere mich um die Wohnung und um alles andere, was so zum Leben dazu gehört. Meine Energien kommen zurück…und immer noch habe ich das ganze Wochenende für mich.

Hanau – warum Hanau?

Meine Fahrt nach Hessen startete also um 7 Uhr morgens…früh genug, um noch keinen Stau vor dem Elbtunnel zu haben….und kaum war ich ein paar Minuten auf der A7, staute es sich schon bei Schnelsen…nanu…das ist eher ungewöhnlich an dieser Stelle…die Strecke fahre ich ja sonst auch zur Arbeit und eigentlich ist hier morgens nie etwas. Ach so – es war ein Auffahrunfall, der den Verkehrsfluss stoppte.

Der Stau löste sich dann auch relativ schnell wieder auf…und den „Rest“ der 520 km konnte ich fast reibungslos fahren. Es war zwar voll auf den Straßen…aber der Verkehr floss. Ich wollte eh nicht rasen und blieb bei einer Reisegeschwindigkeit von 120-140 kmH.

Entgegen meinen sonstigen Angewohnheiten beim Autofahren, machte ich alle 2 Stunden eine kurze Pause, um meinem Rücken zu recken und strecken. Seit ein paar Tagen habe ich wieder Schmerzen auf Höhe des Steißbeins…nicht zu doll, aber immer wenn ich zu lange sitze oder auch liege. Ich bin da leider, wie die meisten Menschen, sobald der Schmerz wieder weg ist, lasse ich die Übungen schnell wieder schleifen hahaha und dann kommt der Schmerz eben auch wieder und sagt Hallo. Ich muss mich an dieser Stelle echt mehr disziplinieren…seufz.

Meine Zeitplanung für diesen Tag sah so aus: Um 18.30 Uhr war ich In Bad Soden im Taunus (50km hinter Hanau) verabredet. Mittags wollte ich in Bad Soden-Salmünster (40 km vor Hanau) Halt machen und am Nachmittag noch eine Runde durch Hanau schlendern, bevor ich dann ab 15 Uhr ins Hotelzimmer konnte um mich auszuruhen und frisch zu machen.

Hanau und Umgebung kenne ich nur ganz flüchtig….mit meiner Tanzclique waren wir hier mal auf einer Geburtstagsfeier, Fulda kenne ich auch nur von Tanzturnieren und von Bad Soden-Salmünster kenne ich nur die Therme…da hatte ich vor vielen Jahren mal ein Date.

Bad Soden-Salmünster zur Mittagszeit war jetzt eher eine Enttäuschung…die kleine Altstadt war ganz niedlich, aber es gab keine Möglichkeit sich irgendwo zum Mittagessen niederzulassen – außer beim Bäcker – der war dafür proppevoll. Ich bin etwas herumgelaufen, das Wetter war unbeständig und schwül und ich wurde echt hungrig…Noch überlegte ich, ob ich in den Supermarkt gehe und mir dort etwas zum Essen besorge, da sah ich den kleinen Dönerladen…Na gut – dann gibt es einen vegetarischen Döner…und der war sogar lecker.

Als der große Regen kam, bin ich dann doch schon weiter nach Hanau gefahren, bis direkt ins City-Parkhaus und dann durch die Innenstadt geschlendert. Die Stadt glänzt jetzt nicht mit vielen historischen Bauten oder mit einem besonderen heimeligen Charme, dazu wird überall gebaut.

Aber der Fußgängerzonenbereich ist sehr groß, es gibt tatsächlich viele gemütliche Cafès, etwas was ich in Quickborn und Umgebung sehr vermisse. Es gibt auch viel Geschäfte und ich schlenderte gemütlich umher….allerdings hatte das Wetter beschlossen sehr unbeständig zu sein…es war zwar warm, regnete aber immer wieder ganz unvermittelt alle paar Minuten.

Für die dünne Regenjacke, die ich dabei hatte, war es einfach zu warm, nass werden wollte ich aber auch nicht…also habe ich mir tatsächlich den ersten Regenschirm seit vielen Jahren gekauft. Im Norden Deutschlands macht ein Regenschirm meistens überhaupt keinen Sinn, denn dort ist es fast immer auch windig, wenn es regnet. Deshalb besitze ich gar keinen Regenschirm mehr…dafür aber unzählige Regenjacken: gefüttert, ungefüttert, teilgefüttert, lang, kurz, für den Wald, für die Stadt hahaha.

Kaum saß ich in einem überdachten Außenbereich eines nettes Cafès, prasselte es gerade mal wieder so richtig vom Himmel…wie sagt man so schön: Es regnete Bindfäden. Der Kaffee war lecker, ich komplett entspannt, textete gerade mit dem Rentner, der wissen wollte, ob ich gut angekommen bin und fühlte mich auf einmal so richtig im Urlaub.

Dieses Gefühl von haaaaaach – herrlich ich kann einfach hier sitzen und das Leben an mir vorbei ziehen lassen. Ich muss mich nicht hetzen, muss nichts erledigen, keine aktuellen Sorgen…ich kann einfach hier sitzen und dem Regen beim regnen zuschauen.

Als die Sonne dann später wieder kam, bin ich weiter geschlendert. Der Regen kam in unregelmässigen Abständen immer wieder…zum Glück hatte ich ja den Regenschirm. Ich fand noch einen Thai-Massage-Salon (der hatte sehr gute Bewertungen im Internet) und hab mir gleich für den nächsten Morgen einen Termin geben lassen und in einem Blumenladen hatte ich ein kleines Rosengesteck drapiert in einer Schachtel gefunden…ein kleines Dankeschön für die ehemalige Kollegin, die so flexibel wegen unserer Verabredung war.

Irgendwann später ging es dann zum Hotel. Das hatte ich ja (entgegen meiner sonstigen Art) einzig danach ausgesucht ob die auch eine Klimaanlage in den Zimmern haben und das es nicht weit weg ist, vom Wohnort des Rentners. Es lag an einem groß ausgebauten Verkehrskreisel…aber ich bekam ein ruhiges Zimmer im 5 Stock und mit Blick auf den Innenhof und es war richtig ruhig…hab sogar bei offenem Fenster schlafen können.

Das Zimmer war echt schön…modern, alles relativ neu und super-sauber. Es gab eine kleine „Kaffee-Station“ mit einem Wassserkocher (ganz ohne Kalk-Ablagerungen) und einigen Tees und Päckchen mit löslichem Kaffee. Prima.

Habe mich dann für 1/2 Stunde aufs Bett gelegt und Nachrichten geschaut…erst einmal ausruhen…später ging es unter die Dusche, hab mich schick gemacht und dann ging es auch schon bald weiter in Richtung Bad-Soden (am Taunus).

Auf dem Weg über die A66 kam ich direkt an Frankfurt vorbei und die Skyline ist immer wieder toll…auch wenn ich die Sicht von dieser Seite eher selten sehe…normalerweise komme ich aus der anderen Richtung direkt über die A7. Das ist dann der ganz große Auftritt für Frankfurt – für mich der schönste Blick auf die Stadt.

Auch in Bad Soden habe ich ich bewusst auf einen Erinnerungs-Spaziergang verzichtet. In diesem Ort habe ich ja viele Jahre gearbeitet. War mittags oft im Kurpark spazieren oder im Sushi-Restaurant in der kleinen Passage essen. Die Firma besuchen wollte ich ja eh nicht…und selbst wenn, dann hätte ich dafür nach Eschborn fahren müssen…denn die Kollegen mussten im letzten Jahr umziehen.

Die Muttergesellschaft braucht inzwischen das gesamte Gebäude selbst…die Tochtergesellschaften wurden ausgelagert. Das war von Anfang an klar, als wir damals dort einzogen, das das Gebäude schnell zu klein werden wird….und da es direkt am Bahnhof keine Chance auf Erweiterung gibt, mussten andere Lösungen her.

Noch einmal kurz zum Thema Hanau. Warum sollte man da hinfahren? Muss man nicht…es ist echt keine besonders touristische Stadt…hat aber trotzdem schöne Ecken. Es ist der Geburtsort der Gebrüder Grimm, hat ein paar wunderschöne alte Gebäude, wie z.B. das Deutsche Goldschmiedehaus, in dem sich heute ein Museum für Gold-und Silberschmiedekunst befindet.

Es gibt den Staatspark Wilhelmsbad mit wunderschönen kleinen Bauten, dem historischen Karussell und einem Spielzeugmuseum:

und der Park ist weitläufig und bietet verschlungene kleine Wege zum flanieren.

Das Schloss Philippsruhe ist auch nicht weit entfernt und liegt direkt am Main um nur ein paar Stationen zu nennen.

Der Abschied

Letzten Dienstag, der Tag meines letzten Arbeitstags vor dem Urlaub und damit mein letzter gemeinsamer Arbeitstag mit dem Controller, bin ich ins Büro gefahren, anstatt wie üblich, im Homeoffice zu bleiben.

So ein letzter Tag vor dem Urlaub ist bei mir immer trubelig und das war auch dieses Mal nicht anders. Wieso sind in der Zentrale wieder einmal ALLE Entscheidungsträger und Unterschriftsberechtigten GLEICHZEITIG in Urlaub? Es war also ein kleiner Kampf eine sehr wichtige und sehr hohe Rechnung für eine neue Investition unterschrieben und im nächsten Schritt diese auch bezahlt zu bekommen (die Zahlung musste von einem Bankkonto erfolgen, auf das ich keinen direkten Zugriff habe, sonst wäre es ja einfach). Der Kollege aus der Projektentwicklung hat sich um eine unkomplizierte Rechnungsfreigabe per Mail, ich habe mich um die Zahlungsfreigabe gekümmert (denn auch hier waren die normalerweise zuständigen Personen bereits im Sommerurlaub). Zusammen haben wir es dann doch noch hin bekommen…puhhh. Wie in jedem Sommer scheinen 90% der Mitarbeiter in der Firmenzentrale im Kollektiv-Urlaub zu sein.

Nun gut, durch all diese kleinen und größeren Probleme, blieb mir kaum Zeit mit dem Controller zu quatschen…aber dann hab ich mir dann doch ein wenig Zeit dafür genommen.

Am Morgen hatte ich bereits seinen Arbeitsplatz leicht geschmückt, eine große Topfpflanze mit Naschpaprika und meine persönliche Abschiedskarte auf seinem Schreibtisch drapiert. Er war sichtlich gerührt und hat sich sehr gefreut. Es war nur mein Abschied an ihn, denn sein eigentlich letzter Arbeitstag sollte ja erst am Freitag sein.

Am Abend sind wir dann zu Viert in eine spanische Tapas-Bar in der Nähe gegangen. Der Controller hatte uns eingeladen. In der Tapas-Bar gab es genau DAS: Tapas…und zwar ausschließlich Tapas. Da war schon der Bestellprozess lustig und etwas trubelig, bis Kollegin Katrin die Führung übernommen hat.

Es war ein lustiger und unterhaltsamer Abend. Der Controller und ich haben noch mal ein paar Anekdoten aus der Corona-Zeit erzählt und über „die guten alten Zeiten“ sinniert und auch über den Zeitpunkt, seitdem sich so Vieles verändert hat und seine Unzufriedenheit immer größer wurde. Der Teamleiter und Katrin sind ja noch nicht so lange da.

Vom Essen waren wir alle ein bisschen enttäuscht….es war reichlich – ja, aber teilweise war die Qualität wirklich nicht gut…und die meisten Tapas waren in Olivenöl ertränkt, ohne das es dem Geschmack geholfen hätte. zum Beispiel die „Hackbällchen in Tomatensoße“ von der Karte, kamen als Hackbällchen in Öl mit ein paar Tomatenstückchen. Am Besten schmeckten mir die Datteln im Speckmantel….hmmmmm lecker.

Und auch die Lokation war jetzt nicht optimal…der größte Teil des Restaurants bestand aus Glaswänden und Glasdach und es war proppevoll. Die Geräuschkulisse war derartig laut, das wir uns teilweise anbrüllen mussten…meine Stimme versagte zwischenzeitlich.

Wir blieben trotzdem von 18 Uhr bis weit nach 22 Uhr…dann wurde es Zeit für uns. Die Kollegen mussten am nächsten Tag wieder arbeiten und ich wollte früh am Morgen schon in Richtung Hessen fahren….

Jaaa ein paar Tränchen flossen bei mir dann doch…ich hab den Controller umarmt und ihm und seiner Frau noch einmal alles Gute gewünscht. Wir sind quasi jetzt schon zum Grünkohl-Essen auf dem Weihnachtsmarkt verabredet hahaha…mal sehen ob das dann auch klappt.

Auf der Fahrt nach Hause konnte ich mich gut in den Controller hineindenken…bei mir sind es jetzt knappe 6 Jahre her, seitdem ich mich in Hessen von meinen langjährigen Kollegen verabschiedet habe, um in den Norden Deutschlands zu ziehen.

Es ist schwer sich nach 13 Jahren von einer Firma zu trennen. Man kennt alle Kollegen, kennt sein Aufgabengebiet in- und auswendig, kennt alle Abläufe (ob sie einem nun gefallen oder nicht). Beim Abschied bekommt man noch einmal gespiegelt, wie einen die Kollegen schätzen und ist überrascht von all den positiven Meldungen (hahahaha wie ehrlich die alle gemeint sind, sei mal dahin gestellt). Unwillkürlich fragt man sich: war die Entscheidung jetzt richtig?

Für mich gesprochen, nach diesen 6 Jahren: Es war die beste Entscheidung meines Lebens (auch wenn nicht alles glatt lief) und genau das wünsche ich dem Controller auch. Das er in den nächsten Jahren rückblickend sagen kann: ja – das war eine gute Entscheidung.

Für uns, die wir zurück bleiben und uns weiterhin durch das Chaos der nicht enden wollenden Umstrukturierungen kämpfen, kann es auch besser werden. Dann, wenn wir endlich einen einen Ersatz für den Controller gefunden haben.

Leider geht die Suche langsamer als gedacht…was zum Teil wieder einmal hausgemacht ist, denn der Teamleiter kämpft aktuell mit der HR-Managerin über die Deutungshoheit, wer was zu entscheiden hat….unfassbar…inzwischen musste auch schon unser GF eingreifen, um unseren Teamleiter zu stärken. Die HR-Managerin ist der Meinung wir haben doch keinen Zeitdruck. Sag mal – geht`s noch? Der Controller ist Ende der Woche weg und Kollegin Katrin auch bald für mehrere Wochen im Sommerurlaub.

Naja – ich will mich nicht aufregen – ist ja zum Glück nicht meine Verantwortung…aber letztlich bleibt dann ein Teil der Arbeit auch bei mir hängen.

Aber wenn auch das überwunden ist, DANN kann es bei uns im Team endlich wieder aufwärts gehen…dann kann Ruhe einkehren und wir ziehen dann hoffentlich bald wieder alle an einem Strang.

kommender Abschied und Urlaub voraus

Mein privates Leben blieb dabei in den letzten Tagen echt auf der Strecke….Arbeiten, essen, ausruhen, Walken, schlafen gehen….und wieder von vorne. Viel Zeit für Anderes blieb da nicht …aber natürlich hab ich mich, trotz all der Arbeit, mit den unterschiedlichsten Kollegen ausgetauscht…vor allem mit Kollegin Katrin und auch mit dem Teamleiter und dem Controller.

Der Controller hat schon bald seinen letzten Arbeitstag und wir sind schon in den Vorbereitungen für seinen Abschied, so mit Karte und Geld einsammeln für ein Geschenk Gar nicht so einfach bei mehreren Standorten verteilt auf ganz Deutschland, gut das es Paypal gibt.

Ich habe tatsächlich nur noch 2 Arbeitstage mit ihm. Ab nächste Woche Mittwoch bin ich im Sommerurlaub ( für 1 1/2 Wochen) und verpasse damit seinen tatsächlichen letzten Arbeitstag.

Aber das ist okay für ihn…nächsten Dienstag hat uns der Controller zum Abendessen in ein Restaurant eingeladen…also unser kleines Team. Da bekommt er von mir auch noch ein eigenes kleines Abschiedsgeschenk…immerhin haben wir 5 1/2 Jahr zusammen gearbeitet, er war bei meinem Bewerbungsgespräch mit dabei und wir haben auch lange zusammen im gleichen Büro gesessen. Und er war ja nicht immer so, wo er sich in den letzten Monaten gegeben hat.

Meinen Urlaub kann ich aber auch nicht mehr verschieben, ich bin schon für ein paar Tage verplant und habe auch schon das Hotelzimmer gebucht. Ich fahre nach Frankfurt (also eher Großraum Frankfurt), in die „alte Heimat“. Das ist in den 6 Jahren, tatsächlich erst das 3. Mal, das ich Freunde und ehemalige Kollegen besuche.

Ich weiß auch noch nicht, ob das so eine gute Idee ist. Denn eigentlich bin ich echt urlaubsreif und könnte ein paar Tage Ruhe und Entspannung vertragen….aber wenn ich in Urlaub fahre, dann immer zu Anfang…damit ich hinterher genügend stumme Zeit zum erholen habe. Frankfurt im Sommer kann aber auch sehr unangenehm heiß sein….na für Bedenken ist es jetzt eh zu spät…