Heimisch in der Gräfte

Heute ist der 2. Tag in dieser Woche an dem ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin…ja und deshalb hab ich auch den Sozialraum benutzt.

Endlich nun hab ich den „Idealweg“ gefunden… na klar muss ich immer noch an einigen Stellen die Berge rauf…aber es gibt Wege die machen es einem schwerer oder auch leichter…und ich hab ihn jetzt endlich den BESTEN Weg.

Auch heute fiel mir die Rückfahrt schwerer als gedacht und so hab ich in einem menschenleeren Park zwischen zwei Ortschaften pausiert. Ein schöner Park, gepflegt, viele große schattenspendende Bäume, gepflegte Wege und Beete…dazu einige Sitzbänke….schön das man so etwas noch finden kann.

Das hätte ich an dieser Stelle gar nicht erwartet. Es war ein eher langgezogener Park, wie eine Gräfte wie der Westfale sagt.

Eine Gräfte ist eigentlich ein Wassergraben zwischen einer Doppel-Wallanlage  zur Verteidigung einer Stadt. Dort wo ich herkomme versteht man aber den Graben rund um die Stadt, der nur zeitweilig mit Wasser gefüllt war und dann zur Parkanlage zwischen den Stadtmauern wurde.

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