Geister-Tastatur

Bereits seit ein paar Wochen merke ich, das mein Laptop nicht mehr rund läuft… Die Tastatur bleibt öfter hängen (vor allem bei der Leertaste), viele Programme werden langsamer…vor allem auch WordPress und manchmal geschehen Dinge die ich mir nicht ganz erklären kann…lach….aber ich bin ja auch ein Technik-Dau.

Um Abhilfe zu schaffen folge ich den Aufforderungen der Programme: z.B. JavaScript zu deaktivieren damit WordPress besser läuft…Dadurch läuft aber das Bankprogramm nicht mehr und fordert mich auch JavaScript zu aktivieren…. Hmmm – okay das muss ja sein.

Ich leere den Cache und lösche die Cookies… danach  geht zwar alles wieder etwas schneller, aber nur für 2 Tage…meine Internet-Verbindung ist phasenweise extrem langsam…obwohl ich hier sonst High-Speed Internet besitze und auch bezahle….

Das alles ist nicht wirklich schlimm…allenfalls etwas lästig und die Langsamkeit stört mich nur manchmal…aber heute war ich gerade dabei einen Kommentar in WordPress zu lesen…die Hände lagen NICHT auf der Tastatur…und auf einmal steht da „Der Kommentar wurde als Spam eingestuft“….der Versuch das Ganze wieder rückgängig zu machen schlug fehl…

Evtl. ist die hakende Tastatur eine Erklärung für „geisterhafte“ Klicks…oder die Wärme…LOL…einer muss ja Schuld sein….

Statt Erholung – Kopfschmerz

Heute ist Samstag, ich brauche nicht arbeiten, es ist nicht mehr so heiss, ich brauche mich an diesem Wochenende nur um ein paar Dinge zu kümmern…alles könnte gut sein…

Aber ich habe Kopfschmerzen…und bisher ist es nicht besser geworden. Ich weiß nicht wieso ich letzte Nacht auf dem Bauch geschlafen habe….ich WEIß das mir das nicht bekommt…mein Nacken wird dabei verdreht und so bekomme ich IMMER Kopfschmerzen.

Deshalb hatte ich mir das Schlafen auf dem Bauch schon vor Jahren abgewöhnt…Aber gut, jetzt ist es so. So langsam muss ich mich mal aufraffen…mich bewegen – dann gehen die Kopfschmerzen bestimmt wieder weg.

Heute muss ich einkaufen, bisher habe ich das in dieser  Woche vermieden. Da heute der Schmelz-Faktor für frische Lebensmittel wieder auf relativen Normalmaß ist, kann ich also auch Milch, Fleisch und Käse kaufen OHNE das Gefühl zu bekommen nur noch mit Krankheits-Erreger zuhause anzukommen.

Trotz der Euphorie das heute keine 37-40 Grad erreicht werden sollen….28-30 Grad sollen es doch noch werden…deshalb nehme ich auf jeden Fall noch meine Kühltasche mit zum Einkaufen….ich hab so eine kleine von Tupper…bestimmt schon  15 Jahre alt…aber sie tut genau das was sie soll.

…und vorher muss ich ja noch mein Fahrrad abholen….seufz….

Endlich mehr Gelassenheit

In dieser Woche hab ich es tatsächlich geschafft gelassen zu bleiben…liegt vielleicht auch an der Hitze…aber Unruhe, Stress und Hektik gibt es trotzdem…

ABER ich hab es nicht mehr so stark an mein Innerstes gelassen…UND ich  halte mich daran, nicht  mehr als 40-45 Stunden in der Woche zu arbeiten…auch nicht noch zusätzlich am Wochenende.

Heute hab ich mir tatsächlich mal den gesamten Vormittag genommen um einen seit 11-Monaten schwellenden Verwaltungs-Rückstau abzuarbeiten. Nur das was  unbedingt nötig ist und mittlerweile nur noch als Online-Ablage….

Meine liebgewonnenen und super-durchstrukturierten gedruckten Zusammenfassungen für die Jahresabschlüsse gibt es eben bei diesen vielen Abschlüssen und so vielen Firmen nicht mehr in gedruckter Form. Das war bisher mein Backup, ein schnelles Nachschlagewerk….und Helfer in vielen prekären Situationen….ein unumstößlicher Beweis des IST-Zustands zu dem Zeitpunkt.

Jaaa – ich weiß, natürlich sind solche Ordner auch etwas altmodisch…aber diese wurden nur von Denen belächelt, die noch nie meine schnelle Hilfe brauchten….meine Chefs und die Wirtschaftsprüfer wussten diese leicht antiquierte Methode immer zu schätzen.

Wie bereits beschrieben ziehe ich mich Schritt für Schritt aus einigen Themen zurück…und inzwischen hat auch mein Team wieder zur normalen Stärke zurück gefunden…die Qualität der Arbeit steigt.

Nächsten Donnerstag nun startet dann die nächste große Veränderung…dann fängt mein Nachfolger an und dann heißt es EINARBEITEN…Reden, Erklären, Zeigen…bin mal gespannt wie schnell er die Dinge aufnimmt und umsetzt…wir haben nicht so viel Zeit…

….ach ja ich hab nicht mal 1,5 Monate Zeit für die Einarbeitung…weil mein Nachfolger tatsächlich auch noch 14 Tage Urlaub während der Einarbeitung hat….aha…interessant…ja dann….dann kann ich der Einarbeitung ja auch gelassen entgegen sehen…oder?

Solidarisches Inne-Halten

Meine Chefin war heute am Rande einer Nervenkrise…und den Tränen nahe. Wir waren nach einer Besprechung mit den Wirtschaftsprüfern alleine in meinem Büro…

….und da wir uns schon so lange kennen, hab ich sie ermutigt den Überdruck des seelischen Stress mal kurzzeitig rauszulassen…Beinahe wäre  ihr ein teurer Fehler passiert, aber sie hat es noch gemerkt und es kann gerade noch abgewendet werden.

Jetzt hat sie Befürchtungen, das sie an dem (noch nicht wirklich passierten) Fehler gemessen wird…Ich hab versucht ihr zu vermitteln, das auch sie ein Mensch ist, dem nun mal Fehler passieren können und wenn ihre „Reputation“ jetzt wegen dieses Fehlers Schaden nimmt, obwohl sie seit Jahren  mit ihrem unermüdlichen Einsatz viel Geld für die Firma erwirtschaftet UND andererseits viel Schaden abgewendet hat….dann sind es diese Leute nicht wert, das sie sich um deren Wohlwollen sorgt. Und ihre Sorge nach einer persönlichen Haftung kann ich zwar nach vollziehen, aber sie weiß eigentlich das sie über die Firma entsprechend abgesichert ist.

Wir standen für einen kurzen Moment mal auf der gleichen Seite: Es gibt ein Leben NACH dieser Firma…und dann wird hoffentlich für uns alles besser…bis dahin heißt es Durchhalten.

Es waren nur ein paar Minuten mit diesen solidarischen  Gedanken…aber ich glaube das hat schon geholfen.

Fahrrad und Fön

Nachdem es Sonntag mit dem Fahrrad ohne Probleme funktionierte, hab ich mich gestern Abend noch auf eine kleiner Rundtour eingelassen…Aber erst NACH Sonnenuntergang.  Zusammen mit dem Fahrtwind war das dann auch bei 26 Grad angenehm. Das waren dann insgesamt nur knapp 18km…und das ohne große Höhenunterschiede, da ich meine Rundtour auf Höhe Oberursel, Stierstadt, Oberhöchstadt gehalten habe…. Danach habe ich in der letzten Nacht super schlafen können.

Und damit ich auch in Bewegung bleibe, bin ich gleich heute Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bei 21 Grad um 6.30 Uhr….

….Bereits am Nachmittag bin ich dann weiter nach Frankfurt gefahren…bei über 30 Grad…und ich hatte meinen tollen Sonnenhut zuhause liegen lassen…aber immerhin hatte ich die Sonnenschutz-Creme nicht nur mit, sondern auch benutzt….was ich aber trotzdem komplett unterschätzt habe ,war die Anstrengung in der prallen Sonne  zu fahren. Sonne von oben, aufsteigende Hitze von unten und ein Fahrtwind von vorne der  streckenweise so warm war, als ob ich gegen einen Riesenfön anfahre.

Nur auf dem ersten Teil der Strecke konnte ich durch Wald fahren, danach kamen mehrere Kilometer OHNE Schatten. Ich hatte in Frankfurt einen Termin beim Händler, der soll mein Fahrrad noch einmal optimieren….für die Strecke hatte ich 1 Std. eingeplant.

Und die hab ich auch gebraucht….und war am Ziel ziemlich fertig. Den Rückweg hab ich dann mit Bus und Bahn erledigt…am Samstag kann ich mein Rad wieder abholen…Mal sehen ob ich das nicht lieber mit dem Auto erledige …lach…ich frage vorher lieber noch mal den Wetterbericht – und meinen Sonnenschutz-Hut (mit Lichtschutzfaktor 50) hab ich gleich mal an der Wohnungstür deponiert…

Von Kröten und Würmern im Büro

Es gibt so Tage….da möchte man eigentlich gleich um 7:11 Uhr auf dem Absatz kehrt machen und das Büro gleich wieder verlassen….HEUTE zum Beispiel!

Ich hatte noch nicht den ersten Schluck Kaffee genommen…da hat eine Kollegin bereits eine Frage…natürlich aus dem Bereich Energiesteuern und aus dem Vorletzten Geschäftsjahr  und für die nächsten 1,5 Stunden  bin ich zwischen meinem Büro und dem 3. Unterschoss (Archiv) hin und her gependelt um den Sachverhalt aufzurollen…

…um kurz vor 10 Uhr teilt mir ein Kollege mit das er an meinem Meeting nicht teilnehmen wird. MEETING? Was für ein MEETING…. Durch den Pendelverkehr ins Archiv hab ich vergessen meine Tagestermine zu checken…ich hatte für 11 Uhr zu einm Meeting mit der IT eingeladen….

….kurz vor dem Meeting bekomme ich die ersten Nachrichten der Wirtschaftsprüfer das für das letzte Rumpfwirtschaftsjahr dann DOCH noch ein paar Fragen offen sind…wir sollen bereits seit 3 Monaten den Bericht bekommen und JETZT wollen die noch mal Einzelfragen erörtern obwohl …

…Bei einer neuen Software stelle ich die Daten zur Verfügung…die laufen dann durch das Programm und die  Daten die das Programm am Ende ausspuckt  muss ich auf besondere Weise verarbeiten. Mein neuer Chef will nun erklärt haben, WARUM die Daten so raus kommen….ja keine Ahnung – das ist nicht mein Job….da muss er sich an die entsprechende Stelle wenden  die uns das aufgebrummt hat…uns hat niemand erläutert, wie die Berechnungs-Logik dahinter aussieht. Meine Chefin war zwar auch der Meinung wir sollten das wissen. Ja vielleicht –aber ich nicht mehr.

… usw…usw….usw….. heute ist der Wurm drin…

Und  so einige der Würmer musste ich dann als Kröten schlucken…..das macht ja echt Spaß

Nun gut – wenn das so gewünscht ist, dann machen wir einiges ab sofort anders…aber ich habe  z.B. an eine übergeordnete  Konzern-Abteilung  wörtlich „meinen Unmut kundgetan…“ das ich diese Vorgehensweise nicht praktikabel finde

…ach ja…alle  Beteiligten sind quasi meiner Meinung…aber trotzdem müssen wir es so machen….na dann…viel  Spaß

1, 2 oder 3

Am Ende hab ich zwar das Meiste in meinem Auto verstaut bekommen, aber ein paar Dingen gingen einfach nicht mehr rein…z.B. die Wäschekörbe.

Seit mehr als 20 Jahren besitze ich 2 Wäschekörbe…nichts Besonderes eigentlich…von Curver – mittelgroß, unverwüstlich, viel gebraucht und irgendwie haben die immer die perfekte Größe und sie ließen sich gut ineinander stapeln….

Während der Trennung war einer davon bei meinem Ex-Freund in der Wohnung und einer war bei mir….und ich hab nicht daran gedacht den 2. Wäschekorb mit zunehmen…Einer alleine ist aber zu wenig – ich brauche 2. 

Also hab ich gedacht es ist an der Zeit mir 2 neue Wäschekörbe zu kaufen….die sahen ganz nett aus, waren im Angebot und schwuups…jetzt hab ich insgesamt 3 (2 Neue / 1 Alten).

Den  3. wollte ich dann meinem Exfreund überlassen, sobald ich die Wohnung übergebe….die beiden Neuen wollte ich mitnehmen. Um die langjährigen Körbe tut es mir zwar irgendwie leid….aber mein Herz hängt jetzt nicht so daran um einen erneuten Kontakt herzustellen, der dann doch nur im Streit oder in Wehmut endet. Ich wollte die Wohnung und den Ort verlassen ohne erneut wieder in eine Diskussionsschleife zu geraten.

Mein Auto war allerdings der Meinung- es reicht und so passte kein Wäschekorb mehr hinein, weder 1 noch…..usw…

….den  alten Korb hab ich dann meinem Exfreund mit noch ein paar Sachen hingestellt…die beiden NEUEN hab ich in den Müllcontainer für Plastikverpackungen verfrachtet (jaaa – ärgerlich, aber nicht zu ändern …. Vielleicht nimmt ja einer der Nachbarn die quasi Neuen Körbe an sich)….

…also weder 1, 2 oder 3, sondern 0 Wäschekörbe.

 

Flucht in ein neues Leben

Mit Beginn meiner Balkon-Gärtnerei hab ich mich mit einem meiner Team-Mitglieder immer über Garten, Gartenarbeit, Blumen-Zucht und Gemüse-Anbau unterhalten. Sie hat mir viele Tipps gegeben….ich mag ja Gärtnern, habe aber keine natürliche Begabung…muss mir alles anlesen.

Sie ist etwas älter als ich, ein herzensguter Mensch…hatte nach einer schwierigen Ehe  2 Kinder alleine groß gezogen und hat es im Leben nie leicht gehabt.  Der Vater der Kinder ist seit der Trennung (da waren die Kinder noch ganz klein)  im Ausland geblieben, aus dem sie sich bei Nacht und Nebel geflüchtet hat – nachdem sie ihre Pässe vom Ehemann hatte stehlen müssen. 

Ich habe vor vielen Jahren mal ein sehr populäres Buch gelesen: „ Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody, darin ging es um die Flucht einer deutschen Frau, verheiratet mit einem Perser, die mit ihrer Tochter aus dem Iran flüchten muss, weil der Ehemann das Kind nicht zurück nach Deutschland lassen wollte.. So dramatisch wie in dem Buch war die Flucht meiner Kollegin NICHT, aber auch ihr ausländischer Ehemann wollte sie und die Kinder nicht gehen lassen, hatte ihre Pässe an sich genommen und sie eingesperrt.

In Deutschland ist sie erst einmal in ein Frauenhaus geflüchtet, bevor sie anfing ihr Leben mit den Kindern neu zu ordnen. Seitdem hat sie immer gearbeitet, wollte nie jemandem auf der Tasche liegen, nicht dem Staat und nicht ihrer Familie…und sie hat es geschafft.

Beide Kinder sind inzwischen Ende 20…beide haben studiert…stehen im Leben und sie kann stolz sagen, das hat SIE möglich gemacht.

Sie hat auf schmerzhafte Art gelernt sich durch zu boxen, auf eine stoische, ruhige Art…irgendwie MUSS es ja weiter gehen…sie MUSSTE ja immer funktionieren…schon alleine für ihre Kinder. 

Sie ist in ihrer ganzen Art sehr ehrlich, manchmal etwas verpeilt (bei uns Zuhause hiesse das: dappich)… und manchmal  etwas zu gutmütig ….so, dass ich ihr in den letzten Jahren immer wieder den Rücken gestärkt habe, um sich nicht zu viel gefallen  zu lassen, egal ob von Kollegen oder ihrem Lebensgefährten.

Aber auch ohne meine moralische Unterstützung  würde sie sich nicht unterkriegen lassen, aber meine  Unterstützung macht es ihr heute leichter 🙂.

Sie hat eine unglaubliche innere Stärke, da man bei ihr nicht vermuten würde, denn nach außen wirkt sie mit ihrer sehr korpulenten  Statur, der ruhigen Art und den manchmal stockenden Sätzen eher unsicher.

Sie  ist in einem Kleingarten-Verein und hat einen großen Garten mit vielen Obstbäumen, vielen Büschen, Blumenbeeten, Gemüsebeeten,  mit einem Gewächshaus, einem Gartenhäuschen…mit etwas Rasen und soooooooo viiiiieeel Arbeit. Der Garten ist in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung und es ist ihr Rückzugsgebiet, ihre Trutzburg…und ich kann es verstehen…ihr Garten ist so abgeschirmt, so gemütlich verwildert…so  liebevoll verwildert…da hab ich mich gleich wohl gefühlt.

Freitag haben wir um 15 Uhr Feierabend gemacht, wir hatten  uns verabredet das sie mal schaut,  welche der Pflanzkübel und sonstigen Planzgefäße  sie  für  ihren Balkon und Garten gebrauchen kann… ich hab zu viele und kann nicht alle mit in die neue Wohnung nehmen…und  ehe ich die weg werfe, gebe ich sie lieber meiner lieben Kollegin.

Zuerst die Arbeit: die hat sich für die großen Planzgefäße entschieden…dazu noch ein paar der Kleineren…und mein riesiges Schwerlast-Regal aus Holz….ich bin froh das ich es nicht zum Sperrmüll geben muss, sie ist froh sich kein neues kaufen zu müssen…also ist uns beiden geholfen.

Nachdem wir alles in unsere  beiden Autos verfrachtet hatten (sie hat nur so einen wirklichen Kleinwagen…lach.. da passte das Regal nicht hinein)….haben wir uns auf meinem Balkon mit Kaffee und Kuchen niedergelassen und  uns ausgiebig unterhalten. Im Büro hat man ja nicht immer die Zeit dazu…wir  gehen zwar öfter auch Mittags zusammen in die Pause…aber auch da ist es zeitlich limitiert oder die Anderen sind dabei.

Fast erschrocken haben wir dann fest gestellt wie schnell die Zeit vergangen ist….und es war schon nach 20 Uhr als wir dann  zu ihrem Garten gefahren sind  um die  Sachen dort auszuladen.

Das war ein schöner Nachmittag und Abend…

Einladung

Nachdem zwischen meinen Vermietern, meiner Nachmieterin und mir alles geklärt war, hab ich überraschenderweise  eine Einladung zum Essen erhalten.

Meine Vermieter wollten sich von mir mit einem Essen bedanken und da die Termine etwas knapp sind haben wir das jetzt diesen Donnerstag gemacht.  Ich wurde abgeholt, da mein Vermieter im Bad noch etwas nachschauen wollte…ich weiß nicht wieso, meine Vermieterin wirkte etwas verstimmt…das muss aber nichts mit mir zu tun haben – lach.

Auf jeden Fall hatte ich einen  großen schönen Blumenstrauß binden lassen….und als ich ihr den Blumenstrauß als Dankeschön überreicht habe, war sie so erstaunt und fast überwältigt, das diese etwas zurückhaltende Frau mich spontan umarmt hat um sich zu bedanken.

Wow – jetzt war ich erstaunt und überwältigt bei dieser Reaktion.

Wir sind dann in ein nettes Restaurant gefahren und hatten einen kurzweiligen und  interessanten Abend bei einem gut gebratenen  Steak und einem Glas Wein…und  ich habe den Abend als wirklich angenehm empfunden  (Bei der 1. Einladung zu Beginn meiner Mietzeit war ich über die Einladung nicht so erfreut – mit Vermietern hatte ich bis dato nicht so gute Erfahrungen gemacht).

Kleine Anekdote am Rande: meine Vermieter haben auch mal für ein paar Jahre im Kreis Pinneberg gelebt…und das sehr gerne….Sie haben mir von Pinneberg und Hamburg vorgeschwärmt.