Zwei Zauberwörter und die Veränderung im Job

(Achtung nur langweiliges Arbeitszeugs)

Wenn ich mal so darüber nachdenke, was mir in meinem Job besonders wichtig ist, und was ich am Liebsten daran mag, dann ist es neben der Eigenverantwortung und dem eigenständigen Arbeiten, vor allem das Gefühl alles unter Kontrolle zu haben. Immer alles rechtzeitig, in der richtigen Reihenfolge genau dann die richtigen  Daten abgestimmt, fertig zu  haben und meinen gesetzlichen Reportingpflichten (wie z.b. die UST-Voranmeldungen) mit guten Gewissen  nach kommen zu können.

Man kann also sagen, das es in meinem Beruf wichtig ist, alle notwendigen Buchungen zu erkennen, und dann mit größtmöglicher Sorgfalt diese auch zu handhaben, so das alles buchhalterisch logisch, nachvollziehbar, vollständig und den gesetzlichen Regelungen entspricht und ich jederzeit in der Lage bin alle Buchungen zu erklären, egal ob der Geschäftsleitung, den Wirtschaftsprüfern oder, nach ein paar Jahren, auch den Betriebsprüfern vom Finanzamt.

Kontrolle ist also das 1. Zauberwort – und das 2. ist dann Sachverstand. Denn um genau das Alles gewährleisten zu können, braucht es eine Menge Wissen, damit man überhaupt weiß, WAS man machen muss, WIE man es machen muss und WARUM.

Leider scheint genau das jetzt bald nicht mehr gewünscht zu sein.

Das neue ERP-System, welches uns in dieser Woche vorgestellt wurde, ist neu und modern und versucht wirklich ALLES um jede Art von Eigenverantwortung und Eigenkontrolle zu unterbinden und schlägt damit von einem Extrem, in das gegenteilige.

Denn so, wie das Programm von unserer Zentrale aufgesetzt wird, soll jetzt alles länderübergreifend und firmenübergreifend fest vorgegeben werden – aber in einer extremen Variante, wie ich es selbst bei dem vollintegrativen SAP-System meines früheren Arbeitgebers in Hessen nicht erlebt da….die hatten wir sogar eine konzerneigene IT-Firma und die hat uns engmaschig betreut und doch brauchten wir immer wieder Anpassungen.

Aber selbst die sind vor einem länder-überspannenden festgezurrten Korsett zurück gewichen – eben weil nicht jedes Land dieselben Pflichten vorgibt und nicht jede Gesellschaft ausschließlich „Standard-Abläufe“ hat. Es ist daher gar nicht möglich, jedes erdenkliche Szenario vorherzusehen und dafür Konten, Kostenstellen oder Projekte mit allen erdenklichen Spielarten voreinzustellen.

Sogenannte „Cross-Company-Buchungen“ für konzerninterne Geschäfte, sorgen dafür das Buchungen gleichzeitig in verschiedenen Gesellschaften erfolgt, AUTOMATISCH – ohne Freigabeprozess und ohne das die empfangene Gesellschaft davon Kenntnis erhält oder Einfluss nehmen kann. Aus Konzernsicht ist das toll, aus Sicht der Einzelunternehmung die plötzlich Buchungen im System hat, die vorher nicht da waren, ist das eher schwierig….vor allem weil die Zentrale in DK eher ungern Texte schreibt.

Und da alle Gesellschaften dann über ein ultramodernes Zahlungssystem, an das wohl alle Banken die wir benutzen, mit angeschlossen sind, ist es auf einmal möglich, das man auch firmenübergreifend bezahlen kann…was ich schon als Vorteil sehe, da ich doch einige Firmen ohne eigenem Bankkonto habe, andererseits birgt das auch eine große Gefahr…also ob hier die DGSVO (Datenschutzgrundverordnung) und die GDPDU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) ausreichend Berücksichtigung finden, weiß ich noch nicht…denn die Zentrale hat die Einzelheiten nicht mit den Wirtschaftsprüfern besprochen…da gibt es, meiner Meinung nach, noch Klärungsbedarf.

Auf jeden Fall war einer der Sätze, die ich während dieser 2 Tage sehr oft gehört habe: Dann braucht Ihr Euch darüber keine Gedanken zu machen…das macht das System.

Hmmm, bisher dachte ich immer, das ich genau dafür mein Geld bekomme, mitzudenken, mir Gedanken zu machen, vieles zu wissen und umzusetzen und alles unter Kontrolle zu halten.

Wenn wir also zukünftig nicht mehr selber kontieren können, weil das System es macht, ich keine Texte mehr vorgeben kann, um Buchungssätze zu erläutern, ich nicht mal mehr sehe welchen Steuerschlüssel das System aussucht,…WIE soll ich dann die Zahlen beurteilen und wie kann ich dann mit ruhigen Gewissen sagen, das alles richtig verbucht wurde.

Jaa ich weiß, das ist die Zukunft – aber genau ein so verschachteltes System führt eben auch dazu, das keiner mehr die Zusammenhänge erkennt und es können sich so Fehler einschleichen, die man eben nicht mehr sieht, weil alles im Hintergrund abläuft….aber ich brauche mir ja keine Gedanken zu machen – das macht das System.

Aber so ist es nun einmal und ich muss mich mit dem Gedanken anfreunden, das sich damit mein Job massiv verändert…ja das Programm kann auch echt tolle Sachen….und darauf freue ich mich….vielleicht gibt es auch vieles was wir noch lernen werden, um ein Teil der Kontrolle zurück zu bekommen – momentan bin ich jedoch noch sehr skeptisch…

Wein versus Frust

Wein versus Frust

Heute ist bei mir so ein Tag wo ich versuche meinen ungläubigen Frust zu ertränken….ich versuche es gerade mit einem Blanc de Noir vom Weingut Weitzel…oder anders ausgedrückt: ich betrinke mich gerade mit einem feinherben Weisswein….zum Wohl.

Der heutige Tag ist  ein Beispiel warum Firmen Bilanzen erstellen ohne deren Inhalt zu kennen. Es gibt tatsächlich Firmen das hat KEINER, weder Buchhalter, noch Controller mehr die Übersicht über die Zahlen…keinem ist bewusst WARUM und WIE die Zahlen erstellt werden, welche Regeln dahinter stecken und in welchen Fällen es Ausnahmen gibt…bestenfalls weiß jemand das er/sie die Zahlen ermitteln soll…warum und wie….vollkommen egal.

Es ist das Ergebnis der Arbeits-Diversifikation…Dadurch das an den Prozessen viele verschiedene Mitarbeiter, aus verschiedenen Abteilungen involviert sind, fühlt sich letztlich auch niemand mehr für die ermittelten Zahlen verantwortlich….und weil auch kaum jemand Lust hat, die Ermittlung der Zahlen zu dokumentieren…ist es nach Monaten und Jahren auch schwierig die Zahlen nachzuvollziehen…ich suche in den Vorjahren vergeblich nach den entsprechenden  Belegen…Ablage KANN gut sein…muss aber nicht…(Eine der Regeln lautet: keine Buchung ohne Beleg).

Das Ergebnis sind Zahlen die NIEMAND mehr wirklich kennt oder deren Entstehung erklären kann…. Ein absolutes Desaster in meinen Augen und für mein Verständnis. Wir jonglieren in 3 verschiedenen Ledgern unterschiedliche Wertansätze….aber wenn die Controller die Regeln des HGB nicht kennen, wie wollen die die richtigen Wertansätze für den gesetzlichen Einzelabschluss ermitteln? Und wenn ein Hauptbuchhalter nicht mehr weiß wie die Wertberichtigung von Forderungen ermittelt wird….na dann Prost *hebt-das-Weinglas*

Was mich am meisten schockiert, ist die lapidare Vorgehensweise mit den unterschiedlichen Wertansätzen…und wenn mir selbst die Steuerfachfrau Buchungssätze vorgibt und sie dann sagt,  sie weiß nicht ob diese überhaupt richtig sind, bin ich entsetzt und sprachlos….und dann kommen im nächsten Monat die Anweisungen alles wieder zu stornieren und „anders“ zu buchen…der Vorschlag wie das „anders“ aussehen könnte, kam von meiner Kollegin und mir…

Jetzt verstehe ich warum Wirtschaftsprüfer in meiner alten Firma so gerne bei uns geprüft haben…meine Chefin und ich kannten (mit ein paar Ausnahmen) JEDE Buchung, konnten Auskunft geben warum die Zahlen gebucht wurden…und wie diese ermittelt wurden.

Hier werden per Mail Buchungsanweisungen aus der übergeordneten Steuerabteilung vorgegeben, die sich als nicht buchbar erweisen….und das sind nicht gerade kleine Beträge.  Hier löscht der Leiter vom Controlling einfach Monatsabschluss-Arbeiten der Buchhaltung,  die ihm unlogisch erscheinen…und ich habe insistiert das doch stehen zu lassen…oder auch gewisse gängige Bezeichnungen so zu belassen, weil sie für Buchhalter eben logisch sind…nicht jedoch für einen übergeordneten Controller…Kompetenz-Gerangel vom Feinsten.

….und wenn sich dann noch ein Controller bei zwei verschiedenen Buchhaltern Hilfe sucht,  um einen Ausdruck auf Geschäftspapier vornehmen zu können,  ist mein Verständnis von abteilungs-übergreifender Hilfestellung erschöpft. Für so einen Schwachsinn hab ich einfach keine Zeit.

Und wenn dann meine Kollegin aus der Buchhaltung  auch noch anfängt mich zu gängeln…sorry, den Zahn hab ich ihr gleich gezogen…über das Thema haben wir gestern gesprochen, ich mache das…ich weiß was ich wo machen muss….das muss sie mich heute (sie ist nicht meine Chefin) nicht nach der Erledigung fragen…hab entsprechend geantwortet, das wir das doch gestern besprochen habe, das in meinen Verantwortungsbereich gehört…ich WEIß was ich machen muss, sie sich keine Sorgen machen soll…ich mich aber aufgrund unser prekären Personaldecke dafür entschieden habe, wichtigere Dinge vorzuziehen…lol.

Soooooo …. das ist der Frust den ich gerade versuche mit Wein herunter zu spülen…und ich weiß es funktioniert nicht…aber der Wein schmeckt trotzdem.

Langsam muss ich mich fragen ob das die richtige Firma für mich ist….kann und will ich hier tatsächlich arbeiten? Eine Erkenntnis habe ich gewonnen: ….meine alte Firma war echt super organisiert…das lag an genau 3 Personen: unser kaufmännischen Leitung, der Innendienstleitung  und an Mir 🙂

 

 

 

 

 

Countdown gestartet

Sooo – die offizielle Arbeitswoche ist geschafft….

Heute lief es für mich zwar richtig gut, bin gut voran gekommen…aber mein Team-Neuzugang ist echt schräg drauf, heute konnte ich nicht mehr ruhig bleiben und hab ein paar Mal ungehalten auf seine Arbeitsweise und seine oft unangebrachten Bemerkungen reagiert – das kam natürlich gar nicht gut an.  Ja – ich weiß, das war unklug…aber ich hab mich soo geärgert.

Das Ende vom Lied: ab dem Zeitpunkt hat er wirklich überhaupt nicht mehr nachgedacht und  noch mehr Fehler produziert. Als er gegen Ende des Nachmittags gesagt hat, irgendwie sei er erschöpft hab ich ihn ins Wochenende geschickt.

Da hat er mir doch tatsächlich als Erklärung gesagt, er hätte in dieser Woche bereits 45 Stunden gearbeitet und er wäre jetzt ausgebrannt….Zugegebenermaßen hab ich einen Moment gebraucht um mein Gesicht wieder in den Griff zu bekommen…so ganz konnte ich das ungläubige Grinsen nicht unterdrücken. Mit dem Wort „ausgebrannt“ verbinde ich doch etwas anderes…

Nun gut – was soll ich darauf sagen…am Besten NICHTS. Immerhin ist er bereits 5 Monate bei uns, da hätte ich eigentlich etwas MEHR erwartet. Und damit meine ich NICHT mehr Arbeitsstunden, sondern besser genutzte Zeit, mehr Leistung, mehr Konzentration, weniger Quatschen und wesentlich weniger an unkoordinierten Nachdenk-Aktionen die zu keinem oder einem falschen Ergenis führen. Die Flexibilität im Geist und den wachen Verstand erkenne ich gerade nicht so wirklich.

Aber vielleicht liegt es ja an mir –  vielleicht sind es zu viele Worte – zu viel Erklärungen in bester Absicht…aber wenn sein Verstand nicht mitkommt nutzt das ja auch nichts…

Puhhhhhh – ich werde meine Strategie ändern…ändern müssen….ich überlege mir bis zum Wochenanfang wie ich jetzt weiter vorgehen werde.

Gestern hat mir meine Chefin meinen letzten Urlaub genehmigt, damit ist mein letzter Arbeitstag bereits am 13.09.2019. Freitag den 13. – gut das ich nicht an einen Unglückstag glaube.

Der Countdown beginnt:

Verbleibende reguläre Arbeitstage: 50 ./. 2 = 48 Tage  (hab noch 2 Tage Urlaub mittendrin)

Inclusive  1 x Halbjahres-Abschluss-Reporting komplett / 2 x Monatsabschlüsse m. Reporting

Aber auch meine Team-Mitglieder gehen noch in den Sommerurlaub und ich muss weiterhin viel Zeit für die Einarbeitung einplanen.

Nun, aller Hektik zum Trotz, verbringe ich jetzt einen entspannten Feierabend und werde mich  „NUR“ an einem Tag am Wochenende ins Büro begeben, in der Hoffnung damit dann in der kommenden Woche nicht gleich zu Anfang wieder zeitlich in Bedrängnis zu kommen und nervlich zu schnell am Limit zu sein. Ich ziehe also einen Teil des zeitraubenden Reporting vor… so schaffe ich mir eine kleine „Zeit-Insel“.

So sollte es möglich sein ab Mitte der Woche die Anzahl der Arbeitsstunden wieder auf ein normaleres Maß zu senken…

Arbeitsfrust mit Geld kompensieren?

Ich bin erstaunt wie wenig die Unruhe und Unzufriedenheit der Mitarbeiter wahrgenommen wird. Nein eigentlich erstaunt es mich doch nicht…also nicht wirklich. Es läuft ja – irgendwie.

Unser GF hat mir vor einiger Zeit in einem längeren 4-Augen-Gespräch ja auch versucht seine Sicht auf die Änderungen zu vermitteln und das ihm in vieler Hinsicht (z.B. weitere Mitarbeiter  für unterschiedliche Abteilungen einzustellen) die Hände gebunden sind.

Dabei muss ich aber auch sagen, es gab Zeiten da waren ihm die Hände NICHT gebunden…und er hat trotzdem die Notwendigkeit nicht gesehen.

Eine Aussage von ihm hat sich mir aber eingeprägt, die eigentlich das ganze Dilemma der Geschäftsführung  zeigt. In etwa lautete die Aussage: Was soll ich denn noch tun um den Mitarbeiter zu vermitteln das es der Firma gut geht. Die Umsätze und die Gewinne steigen…uns geht es doch nicht schlecht.

Ja, das stimmt. Umsatz, EbITDA und auch die Gewinne steigen und ja, jeder von uns ist mit seinem Bonus am Unternehmensziel beteiligt. Soweit so gut.

Aber DARUM geht es auch gar nicht. Die Frage sollte doch lauten: WARUM sind so viele Mitarbeiter in den letzten Jahren unzufrieden geworden OBWOHL alle messbaren Faktoren nach oben gehen.

Der Kern der Unzufriedenheit ist eben nicht, das wir zu wenig Geld verdienen – sondern das wir an vielen Stellen viel zu viel Arbeit haben, die mit der Anzahl der Mitarbeiter kaum zu bewältigen ist.

Natürlich ist Geld ein wichtiger Faktor…aber eben nicht der Einzige. D.h. unser GF kann sich überhaupt nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die lieber auf etwas Geld verzichten um etwas mehr Freizeit zu haben.  Nun gut – unser GF ist ein waschechter Schwabe.

Wenn 3 Abteilungsleiter und 2 Teamleiter einer Firma (das sind nur die mit denen ich mich über diese Themen unterhalte – bei den anderen hab ich keine Einblicke) unzufrieden sind, und dazu noch einige der „normalen“ Angestellten …dann ist das überproportional im Verhältnis zur Gesamt-Mitarbeiterzahl.

Wenn auf der einen Seite immer wieder darauf aufmerksam gemacht wird, das die Überstunden zurück gefahren werden müssen, das die Arbeit an Wochenenden und Feiertagen nicht erlaubt ist, auf der anderen Seite dieser  zusätzliche Arbeitseinsatz nicht anerkannt /honoriert wird und trotzdem nur zögerlich Abhilfe geschaffen wird um die Arbeit innerhalb  der vorgegebenen Zeit schaffen zu können, auf der nächsten Seite bei der Planung  der nächsten 1-5 Jahre schon klar ist, wir wachsen weiter und es werden keine zusätzlichen Stellen geplant….da stimmt doch etwas nicht. Da ist doch schon vorprogrammiert das noch weitere Mitarbeiter die Reißleine ziehen oder untergehen werden.

Aber die Geschäftsleitung nimmt es nicht wirklich wahr…oder will es nicht wahrnehmen, weil es der Firma ja gut geht.  Und wenn es der Firma gut geht, dann haben die Mitarbeiter keinen Grund unzufrieden zu sein.

Was für eine Logik.

Nachdem ich jahrelang das alles eher stillschweigend mit getragen habe,  hab ich ja bereits in 2018 angefangen aufzubegehren, …was zumindest dazu geführt hat, das ich

  1. Einen zusätzlichen Mitarbeiter bekommen habe (wenn auch die Umsetzung erst mit ¾ Jahr Verzögerung statt gefunden hat)
  2. Ich eine zusätzliche finanzielle „Entschädigung“ für diese Sonderprojekt erhalten habe. Lt. Aussage meiner Chefin bin ich die Einzige.

Aber der zusätzliche Mitarbeiter und die finanzielle Sonderzahlung kamen zu spät…viel zu spät – meine innere Unzufriedenheit konnte das auch nicht mehr kompensieren und ich hab ja für mich die Konsequenzen gezogen.

Und  diese 1. Arbeitswoche nach dem Urlaub hat mir mal wieder gezeigt, es ist absolut die richtige Entscheidung…es geht munter weiter mit den Änderungen „mal eben“….

Nach einem Gespräch mit unserem verantwortlichen Westeuropa-Manger  weiß ich, auch den anderen Landesgesellschaften geht es nicht besser, die kämpfen mit den gleichen Nachwirkungen des Konzernumbaus (Nur die brauchten eben KEINE zusätzlichen Jahresabschlüsse – das war etwas speziell nur für die Deutschen Gesellschaften) und auch dort wächst das Frust-Potential – obwohl die an vielen Stellen wesentlich mehr Leute zur Verfügung haben. Und auch er hofft jeden Tag, das nicht noch mehr neue Anforderungen an unsere Arbeit gestellt werden.