Fahrrad-Tour #5 – ungeplant

Nach einem ruhigen und erfolgreichen Tag im Homeoffice…und einer ziemlich guten Strategie gegen die aufsteigende Hitze Zuhause…hab ich am späten Nachmittag mein Fahrrad genommen und bin „für eine kleine Runde“ los geradelt…

…und erst nach 41km kam ich wieder zuhause an…Über den Klövensteen, nach Wedel, in Richtung Holm, nach Moorege. Okay also Moorege war ein Versehen, denn eigentlich wollte ich durch das Tävsmoor…aber irgendwie sind mir die militärischen Sperrgebiete in den Weg gesprungen…hahaha… Okay, also dann von Moorege doch noch ins Tävsmoor und dann nach Appen…. In Appen hab ich eine Abendessen-Pause bei einem Italiener eingelegt.

Der Italiener bot „Original Wiener Schnitzel“ – da konnte ich nicht widerstehen und war …..ein wenig enttäuscht. Also es war tatsächlich Kalbfleisch…von daher war es tatsächlich echt….aber leider hat sich nicht die Panade locker und leicht gewölbt…sondern das Schnitzel selber….Die Panade saß bombenfest….das Fleisch war gekrümmt und ein wenig zäh….Schade.

Wenn man die Panade nicht zu doll an das Fleisch presst, sondern locker paniert…und mit viel Fett brät, die Pfanne dabei immer wieder schwenkt dann souffliert es…die Panade löst sich leicht vom Fleisch und bildet eine lockere goldgelbe Kruste. Na okay – also das nächste Mal doch lieber etwas typisch italienisches…

Na trotzdem war es nett dort draußen zu sitzen…dazu ein Glas Chardonney…und die letzten Kilometer nach Hause war ich dann tatsächlich langsamer als zuvor. Nein – es lag nicht am Wein…eher daran das mein Magen voll und ich mega entspannt war….das wollten die Muskeln nicht mehr in den Sport-Modus wechseln….

Haarscharf dran vorbei….

Haarscharf dran vorbei….

….am aktuellen Unwetter in Hamburg.

Bereits kurz vor 15 Uhr  war für mich heute Feierabend und da ich mein Rad immer noch im Auto habe, wollte ich jetzt endlich mal mit dem Rad bis zu den Landungsbrücken fahren.

Meine Kollegen meinten, es soll bereits ab 16 Uhr regnen…okay also hab ich zügig Feierabend gemacht…mit einem ruhigen Gewissen, da meine Datenübernahme ja FERTIG ist.

Extra für die Fahrt in Hamburg hab ich mein sonst übliches Cäpi gegen den Fahrrad-Helm getauscht…den trage ich normalterweise nicht wenn ich Über-Land oder in meiner kleinen Stadt hier unterwegs bin…aber der Verkehr in Hamburg ist schon ein anderes Kaliber…

Bis zu den Landungsbrücken waren es nur knappe 6km….und inzwischen hatte sich das strahlende Blau am Himmel schon etwas gewandelt…..Mit Blick auf die Elbphilharmonie und eines der Museumsschiffe hab ich mich am  „Alex“ nieder gelassen…draußen und es war ….. HIMMLISCH.

Gemütlich im Cafe bei Kaffee  und einem kleinen Sorbet hab ich die Atmosphäre entspannt auf mich wirken lassen…erst als es am Himmel bedrohlich dunkel wurde, hab ich mich wieder aufs Rad geschwungen und bin noch kreuz und quer gefahren…

Zurück am Auto war es: 17.01 Uhr,  4 Minuten später kamen unvermittelt Blitz und Donner, weitere 5 Minuten später kam der Starkregen….das war haarscharf…. ich hab keine regentauglichen Klamotten dabei und wäre minutenschnell vollkommen durchnässt gewesen…Glück gehabt.

Jetzt regnet es seit knapp einer Stunde ununterbrochen…also Warten hätte mich auch nicht weiter gebracht.

Und so hab ich zu meiner Feierabend-Erholung  so nebenbei ganz locker zusätzliche  knappe 12km für mein  wöchentliches  „Fitness-Konto“ erhalten…Auch nicht schlecht.

 

 

 

 

Feierabend-Runde …

der gestrige Feierabend war verdient und ich hochzufrieden mit dem Erreichten …und ich hatte noch genügend Energien um mich am Abend auf das Rad zu schwingen…nur mal eben eine kleine Runde, anstelle der Walking-Runde….

…und schwuuups hatte ich ohne Zielangabe und ohne über den Weg nachzudenken, einen tollen Weg bis nach Schenefeld  gefunden…ich war überrascht  so schnell mit dem Rad, nur über schöne abseits gelegene Wege dorthin zu kommen ..und von dort bis nach Altona ist es dann auch nicht mehr weit….

und das Beste…auf dem Rückweg habe ich noch einen anderen direkten Weg durch Grün-Anlagen, über Radwege und Fahrradstraßen gefunden….Das waren solche Wege, nach denen ich auf meiner 3. Fahrrad-Tour gesucht, aber nicht gefunden hatte.

Damit hab ich jetzt einen Arbeitsweg per Fahrrad gefunden, der bei ca. 17km pro Strecke liegt…also das ist durchaus eine Entfernung, die ich per Fahrrad meistern kann…wenn ich auch Vorort nur begrenzte Möglichkeiten habe um mich „frisch zu machen“.

Schön ist zumindest das ich nun diese Möglichkeit als Alternative habe….

Fahrrad-Tour #3 – Hamburg

Gestern Mittag hab ich für meine Radtour endlich mal wieder meine Packtaschen hervor geholt, so brauchte ich keine Rucksack…. Es fährt sich einfach angenehmer so. Dazu die kleine Lenkertasche für alles Wichtige: Schlüssel, Geld, Handy  und Taschentücher (es blüht ja überall).

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Das Ziel war eigentlich kein Richtiges….es war nur eine grobe Idee mit dem Rad nach Hamburg zu fahren….eigentlich ging es um die Erkundung auf welchen Wegen ich gut und ungestört vom großen Verkehr< von Pinneberg nach Hamburg fahren kann.

Es war also eine reine Erkundungstour ….Ich bin zielgerichtet gestartet über Eggerstedt bis Waldenau, dann hab ich etwas die Richtung verloren (dafür war der Weg sehr schön)  und Richtung Halstenbek bis zum Krupunder See gefahren…

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hab dann die Landesgrenze nach Hamburg überschritten  haha und bin  in Hamburg-Schnelsen rausgekommen, bin dort etwas rum gefahren und später über Rellingen wieder zurück….

Zwischendurch dachte ich es wäre nett noch weiter nach Hamburg rein zu fahren, so in Richtung Volkspark ….aber es war mir Zuviel Verkehr,  zuviele Autos die sich stauten…und selbst vor dem Eisladen in Schnelsen war die Schlange sooo lang, ooooch nöööööö

Auf dem Rückweg hab ich jedoch die  Fahrradwege entlang der Hauptstraßen genutzt…das war ganz okay, aber ich denke ich finde noch bessere Wege…allerdings bin ich oft vielversprechende kleine Wege gefahren, die irgendwann in einer Sackgasse endeten….also wieder zurück…und nach dem 4. Mal hab ich etwas die Lust verloren und bin einfach auf dem Hauptweg geblieben….

Mit all dem  Kreuz und quer fahren waren es knappe 35km. Mein Hintern macht inzwischen keine Probleme mehr und auch mein Kondition taugt für noch längere Strecken, nur hatte ich auf dem Rückweg dann für diesen Tag irgendwie die Lust auf weitere Erkundungen verloren….außerdem wollte ich noch auf dem Balkon grillen.

Fahrrad-Tour #1 – Hetlinger Elbufer

So nach den 2 kurzen Touren letzte Woche, hat sich mein Mors wieder an den Sattel gewöhnt, so konnte heute meine 1. größere Radtour starten.

Ich hatte nur ein grobes Ziel vor Augen: Das Elbufer, so ca. auf Höhe Wedel….die genaue Route hab ich dem Zufall überlassen und bin einfach drauflos gefahren.

Erst einmal am Rande des Klövensteen auf Nebenstrecken in Richtung Wildpark Wedel…über schöne kleine Wege bis zum Marktplatz Wedel…und dann erst unterhalb des Deiches, später über den Deich hinweg direkt am Elbufer bis zur Hetlinger Strand.

Hier hab ich das Rad abgestellt und direkt zum feinen Sandstrand. Schuhe aus und mit den Füßen in die Elbe….heute ist der 19.04. und ich bin mit den Füßen im Wasser entlang gelaufen…es ist windig und ich hab eine windfeste Jacke an, ein Kappi auf dem Kopf und laufe trotzdem mit bloßen Füßen im flachen Wasser….himmlisch…ich fühle mich wie im Urlaub.

Für eine Weile hab ich im Halbschatten Pause gemacht und einfach den Wellen gelauscht. Urlaubsfeeling zuhause. Einfach klasse.

Für den Rückweg hab ich mir neue Wege meistens abseits der Straßen gesucht. Großrichtung: Holm und Appen.

Was sich so entspannt und einfach anhört, war allerdings verbunden mit einer Menge Wind, meistens von vorn. Wenn ich mich also darüber freue endlich wieder ebenerdig fahren zu können, anstatt im Taunus Hügel rauf und runter….so ist hier der Wind der Faktor der es etwas schwieriger macht. Aber dem Wind konnte ich ziemlich locker trotzen: Muskeln und Kondition waren ausreichend.

Nur…am Strand hab ich während des Spaziergangs mit den Füßen im Wasser die Jacke angelassen, weil der Wind doch etwas kalt war. Anderen konnte es gar nicht textilfrei genug sein….brrrrrrr also für Spaziergänge im Bikini oder gar nackt fand ich es eindeutig zuuuuu kalt….aber jeder so, wie er mag…

Am Ende der Tour waren es 43,5 km und mein Hintern hatte keine Einwände…also das kann sich schon mal sehen lassen.

Kaum Zuhause angekommen ging es erst einmal unter die Dusche und dann mit frischen Klamotten und frischem Kaffee auf den Balkon…. Ausklang eines schönen Wochenendes.

gesucht und wiedergefunden

Es ist schon bemerkenswert, ich WUSSTE wenn ich mir eine neue Luftpumpe für´s Fahrrad kaufe, werde ich bestimmt meine alte wiederfinden.

Und genau so war es. Auch der nette Tipp noch einmal zu überlegen welchen Ort ich als sinnvoll ansehe und dann noch einmal genau dort zu suchen hab ich gemacht (DANKE 😉 für den Tipp) und so hat es nochmal bis Gründonnerstag gedauert bis ich mir eine neue gekauft habe. Dieses Mal aber keine Mini-Pumpe, sondern eine etwas größere gleich mit Druckanzeige.

Und keinen Tag später hab ich dann die vermisste Mini-Pumpe auch wieder gefunden. War ja klar – oder? Ich habe im Flur ein Regal mit einem Korb voller Handschuhe und Mützen….also warum ich es logisch und perfekt fand die Pumpe dort zu deponieren ist mir jetzt zwar schleierhaft – nun kommt die Minipumpe jedenfalls wieder in den Rucksack….und die NEUE hat ihren Platz in der Kammer gefunden.

ENDLICH also ging es Karfreitag wieder los mit dem Radfahren…ich bin über den Klövensteen in Richtung Wedel bis Blankenese gefahren und dann im Bogen wieder zurück….das war jetzt keine sooo große Runde, aber erst einmal muss sich mein Hintern wieder an den Sattel gewöhnen…

Aber ich freue mich darauf endlich wieder längere Strecken zu fahren und meine Umgebung weiter zu erkunden….das ist die Freiheit die ich liebe…

Stadt der Parkplätze

Jeder Ort  hat etwas Besonderes…für viele Orte wird  sogar  mit besonderen Schildern die Besonderheiten des Ortes hervorgehoben…als ich heute für einen Ausflug in  Itzehoe angekommen bin, hab ich nur gedacht: man – die haben aber viele Parkplätze hier…irgendwo stand auf einem Schild auch das in der Innenstadt 4.000 Parkplätze zur Verfügung stehen…

wow – also das ist echt eine Menge Platz für Autos.

Ansonsten war ich etwas enttäuscht…die Innenstadt hat zwar sehr viele alte und schöne Häuser…daneben aber auch viele Bausünden und vor allem viel Leerstand…das wirkt dann sehr schnell nicht nur verlassen, sondern dem Verfall preisgegeben…verstärkt wurde das Gefühl in der Innenstadt durch eine hohe Anzahl an Menschen die ich  im Sozialgefüge unseres Landes als abgehängt bezeichnen würde…dabei liegt die aktuelle Arbeitslosenquote des Kreises voll im Bundesdurchschnitt.

Was mich jedoch sehr gefreut hat sind die Spazierwege und Radwege  rund um die Stadt, entlang der Stör (neeeeiiiin – nicht der Fisch, sondern der Fluß)  und hier bin ich dann auch auf den „Ochsenweg“ gestoßen. Einem Fernradweg der von Dänemark bis nach Wedel führt….davon hab ich jetzt schon mehrfach gehört…

 

Hungrig im Stau und dazu noch frieren

Hungrig im Stau und dazu noch frieren

Nachdem ich mich also für ein Fitness-Studio entschieden hatte, bin ich gleich weiter gefahren…Richtung Hamburg… ich wollte in den Altonaer Stadtpark.

Bin dann aber auf dem Weg an mehreren  geöffneten Auto-Waschstraßen vorbei gekommen…an einem Sonntag?  Okay – warum nicht, also noch schnell mein Auto durch die Waschstraße geschickt…dann noch das Auto ausgesaugt und vom Staub befreit….nun gut  mein Fahrrad im Fond des Wagens hat etwas gestört….SOOO ….also das Auto glänzt auch wieder.

Es war bereits nach 15 Uhr und meine reguläre Mittagszeit längst überschritten und gefrühstückt hatte ich um 8.30 Uhr….und auch auch das noch: auf dem  weiteren Weg in Richtung Hamburg  stand ich im Stau…also diese Baustellen hier haben es echt in sich…und je länger ich im Stau stand, um so mehr musste ich feststellen wie hungrig ich bin…leider hatte ich überhaupt NICHTS mit dabei…nicht mal den obligatorischen Apfel oder den Notfall-Schokoriegel…grrrrrrrr

Also so kann ich nicht Fahrrad fahren…ich brauche erst einmal etwas zu Essen…wäre ich nicht auf der Autobahn im Stau, ich wäre nach Hause gefahren…so aber blieb mir nur der Weg nach vorn…als ich endlich die Autobahn verlassen konnte, war ich schon in Hamburg…okay, dann esse ich eben auswärts…und tatsächlich fand ich in der Nähe des Volkspark ein Kroatisches Restaurant: „Balkan-Leber nach Bauernart“ – sehr empfehlenswert – zart und lecker….

okay jetzt aber endlich mit dem Fahrrad in den Park….nach dem Essen soll man sich ja bewegen…aber mir war kalt….ich weiß nicht warum, mir war einfach nur kalt, es waren 12 Grad und für mich fühlte es sich nach 0 Grad an, also so wird das nichts heute….das Fahrrad hab ich nach wenigen Kilometern abgestellt und bin zufuß  durch den Dahliengarten gelaufen… Dahlien wohin man blickt….herrliche Exemplare wunderbar anzuschauen…

Aber auch danach wurde mir nicht so richtig warm…na gut, dann muss ich eben einsehen das heute kein guter Tag zum Radfahren ist…also nicht für mich…

Kaum bin ich wieder zuhause und sitze mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa ist mir auch wieder warm….und durch das Bügeln ist es sogar  sehr warm geworden – seufz.

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Neuer Anlauf

Nachdem ich den gestrigen Tag tatsächlich komplett  zuhause verbracht habe…nehme ich heute einen erneuten Anlauf mir ein Fitness-Studio anzuschauen. Die Suche im Internet war zwar erfolgreich – aber die Aussagekraft und die Vergleichbarkeit der Leistungen war …hmmmm mager.

Es zeigt das Dilemma unserer Zeit. Die Werbung will nicht mehr informieren, sondern nur noch verführen. Was nutzen mir riesige Fotos extrem hübscher fitter Menschen und der Hinweis „für nur 14,95 EUR*  “ …. Wenn diese Sternchen

  • oftmals nicht sichtbar erläutert werden (komm- such das Sternchen, such…hahaha such weiter….)
  • diese Lockangebote eh nur für 1 Monat gelten
  • die tatsächlichen Bedingungen/Wahlmöglichkeiten  für eine Mitgliedschaft nicht ausgewiesen sind.

Aber egal – ich will mich eh nicht online anmelden…aber immerhin hab ich jetzt noch ein Drittes Studio  gefunden welches ich mir anschauen möchte, auch wenn ich den Internet-Auftritt grottig finde.

Auch wenn ich mich aktuell bei 4Grad und Sonnenschein mit Kaffeetasse und Laptop auf dem Balkon befinde, werde ich heute das sonnige Wetter noch einmal nutzen um mit dem Fahrrad ein neues Ziel anzusteuern….immerhin sollen es noch 13 Grad heute werden.

Für den heutigen Abend steht dann bügeln auf dem Programmzettel…und kochen.

Ausflug nach Blankenese

Ausflug nach Blankenese

Mit so einer Aussicht kann der Tag ja nur gut sein – oder?

Ich jedenfalls liebe den Blick aufs Wasser und den Sonne-/Wolkenmix….dabei ist es fast windstill…

Was meine Freude eher ein wenig trübt sind die Horden die am Elbuferweg entlang flanieren. Je exponierter das Ausflugszug, um so mehr Menschen sind dort…es ist wie überall.

Ich hatte Blankenese als Ausgangsort für meine Radtour gewählt, weil allein der Name Kindheitserinnerungen wach gerufen hat…Wenn wir unsere Oma mütterlicherseits in Hamburg besucht haben und das Wetter schön war (meistens waren wir eh in den Sommerferien dort) ging es entweder in die Lüneburger Heide oder nach Blankenese an die Elbe.

Es war aber nur noch der Klang des Namens der vertraut war….Ich habe NICHTS wieder erkannt…Meine Oma war ein Snob und sehr egoistisch…und ich habe auch nur sehr wenige positive Erinnerungen an diese Oma…aber ich weiß das ich als Kind die Ausflüge an die Elbe mochte….und so ist es heute immer noch….ich liebe Wasser- aber noch mehr liebe ich Wasser in Verbindung mit Ruhe und wenn ich das Ganze mit nur wenigen Menschen teilen muss.

Die Radtour führte mich dann in Richtung Wedel…damit wurden auch die Menschen-Massen weniger…aber so richtig ruhig wurde es erst auf der Rückfahrt durch den Wald. Was ich allerdings nicht bedacht habe…ziemlich Schluss musste ich ja wieder zur Elbchaussee …und da ich nicht noch einmal durch das Flanier-Volk fahren wollte, bin ich einfach vorher vom Wasser abgebogen…es ging steil bergauf…mit vielen TREPPEN…lach..

Prima – also für heute hab ich dann auch das Krafttraining gleich mit erledigt..