Kurzes Hallo

Hallo Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr hattet schöne Weihnachten.

Durch ein kleines „Pieep“ von Bea und der Frage ob es mir gut geht, hab ich erst gemerkt, wie lange ich schon nicht mehr auf meinem Blog war.

Es ist eigentlich nichts weiter passiert, ausser das ich völlig unverhofft in ein Kommunikations-Loch gefallen bin.

Es gab in der letzten Zeit einfach zu viel  Kommunikation in meinem Leben und zu viel Stress…da hab ich mich etwas zu sehr zurück gezogen. Es gab auch vieles über das ich nachenken musste.

Eigentlich wollte ich nur ein paar Tage offline gehen…aber daraus sind jetzt schon ein paar Wochen geworden.

DANKE Bea, für den kleinen Anstupser.

Mir geht es gut, ich hatte auch eine schöne Zeit vor und über Weihnachten, dazu viel Arbeit im Job….und die stillen Tage zihaise habe ich echt genossen.

Ich werde in den nächsten Tagen noch mal ein wenig nachlesen, was bei Euch so los war und wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend.

Durch die Woche

Diese ganze Woche hab ich mich ins Homeoffice verzogen….Donnerstag war ja auch noch der 3.Oktober und damit Feiertag. Meine Abgabetermine kommen aus Dänemark und die nehmen keine Rücksicht auf rein deutsche Feiertage.

Aber immerhin ist auch mein „interner“ Abgabetermin inzwischen gleich mit dem offiziellen Abgabetermin. (Für „meine“ Windparks muss ICH ja früher fertig werden, als alle Anderen, damit die dänischen 2.Controller noch ihren Part erledigen können…und die haben eine Woche Verlängerung bekommen) Somit muss ich am 07.10. alle Gesellschaften fertig haben.

Das Homeoffice hab ich auch dringend gebraucht, um mich endlich auf die Abschlüsse konzentrieren zu können…na klar hab ich trotzdem die telefonischen Fragen der Kollegen beantwortet…nur werden das inzwischen immer mehr und alle fangen sie gleich an: „Wir haben versucht den Controller zu erreichen, aber er geht nicht ans Telefon, deshalb dachte ich, ich frage mal ob Du mir helfen kannst….“.

Mit anderen Worten die Kollegen wissen, das ich nicht dafür zuständig bin, versuchen es aber trotzdem und ich kann sie verstehen…denn letztlich gehe ich ans Telefon weil ich denke, sie haben Probleme mit dem Rechnungsprogramm, das ja in meinen Kompetenzbereich fällt…also kann ich die Anrufe nicht ignorieren….und na klar versuche ich zu helfen…das kostet mich allerdings Zeit.

Inzwischen habe ich aber dazu gelernt und ignoriere zumindest die Mails des Controllers in denen er mit mir und anderen Kollegen versucht zu diskutieren. Also meistens ignoriere ich sie …manchmal schreibe ich eine kurze Erläuterung und verweise für weitere Erläuterungen auf die Firmenzentrale. Ich MACHE das nicht mehr mit mich in seine „Probleme“ hineinziehen zu lassen und habe es ihm am Freitag per Telefon auch gesagt. Das sind keine Handlingprobleme, sondern Grundsatzdebatten und für die bin ich nicht zuständig.

Sooo, im Homeoffice war ich dann endlich mal wieder Herrscher über meine Zeit…also meistens zumindest. Und jetzt endlich hab ich mich auch bei meiner Autoversicherung gemeldet…hatte tatsächlich bisher noch keine Zeit gefunden, wo es gepasst hätte, mich um den Steinschlag in der Windschutzscheibe zu kümmern.

Aber die KFZ-Versicherung wollte gar nicht mit mir telefonieren, sondern ich wurde auf deren Homepage verwiesen…dort konnte ich meinen Glasschaden melden, wurde gleich zu Carglas weitergeleitet, musste meinen Schaden mit Hilfe von entweder/oder Bildern gut beschreiben und es wurde Online beschlossen: der Schaden kann problemlos repariert werden ohne die Scheibe auszutauschen. So konnte ich mir eine Filiale in der Nähe aussuchen und die hatten sogar noch für den gleichen Vormittag einen einzigen Termin frei – den hab ich sofort gebucht.

Meine Mittagspause hab ich damit vorgezogen und auch verlängert, die Kollegen informiert und schon ging es auf nach Norderstedt…und tatsächlich wurde der Schaden mittels eines Spezialharzes innerhalb von 30-40 Minuten repariert. Das kostete mich NICHTS.

Allerdings bekam ich den Hinweis, das evtl. der TÜV nicht damit einverstanden sein könnte, weil der Steinschlag noch etwas sichtbar ist und es somit sein könnte, das die Windschutzscheibe später doch noch ausgetauscht werden müsste…das hängt tatsächlich vom TÜV-Prüfer ab, für wie sicher er die Reparatur hält.

Die Wartezeit hab ich dann genutzt, um ein wenig in der Gegend herum zu laufen…da sind schöne Wohngegenden in der Nähe. Ich bin inzwischen so oft in Norderstedt wegen Terminen (Ärzte, Krankenhaus, Brille)…da sollte ich mal die Augen offen halten, FALLS ich umziehen müsste (brrrrr – nicht das ich das möchte – nenene- nun wirklich nicht).

Den Rest der Woche hab ich abends relativ häufig mit verschiedenen Nachbarn geplauscht, die ich teilweise den ganzen Sommer nur selten gesehen habe…das war schön…ich fühle mich sehr wohl hier (zum Glück kommen die kreischenden Enkelkinder der Nachbarn unter mir, nicht mehr täglich).

Ansonsten habe ich viel gearbeitet (einschließlich 5 Std. am Feiertag), hab meine Walkingrunden abends gedreht, viel über Whatsapp/Threema kommuniziert und mich von den stressigen Tagen erholt.

Freitagabend war ich dann auch richtig zufrieden mit mir und meiner Arbeitswoche….so das ich dieses Wochenende keinen Handschlag arbeiten werde…die restlichen 3 Abschlüsse schaffe ich locker am Montag und damit werde ich es mal wieder geschafft haben, trotz aller Widrigkeiten, meine Termine einzuhalten.

Ein Streit – der mich belastet

Nun hab ich tatsächlich ein paar Tage Urlaub. Es begann mit einem ruhigen Wochenende…einem seeeehr ruhigen Wochenende…ich hab tatsächlich nicht viel gemacht und genau DAS, sehr genossen.

Mir geht es jedoch gerade seelisch nicht ganz so gut, was hauptsächlich an meiner Schwester liegt…über die Einzelheiten möchte ich gerade nicht reden…nur, das mir der Gedanke an unseren mehrtägigen Kurzurlaub gerade gar nicht behagt.

Ich habe mich vor ein paar Tagen etwas zurückgezogen, weil ich enttäuscht von ihr bin und ihr das Ganze auch erläutert habe…Sie hat meine Worte jedoch übel genommen, sich ertappt gefühlt und reagiert wie sie es immer tut: sie hat sich zwar entschuldigt, aber eher mit dem Unterton des Unverständnisses, mit Erklärungsversuchen und merkwürdigen Erläuterungen – ich erkenne es jedoch in ihrer Art alles abzustreiten und sich raus-zu-winden…also so eine Entschuldigung ist nicht echt…weil es in ihren Augen NICHTS war.. und jetzt hat sie sich erst einmal „gekränkt“ ebenfalls zurück gezogen.

Mich jedoch beschäftigt dieses Verhalten, vom nunmehr vorletzten Wochenende, schon seit vielen Tagen und nach 3-4 Tagen des Nachdenkens, hab ich es ihr dann geschrieben…zum Telefonieren war ich nicht in der Lage. Außerdem würde sie nur eines verstehen: Ablehnung …auf die Einzelheiten, die ich ihr versuche mitzuteilen, würde sie nicht hören…selbst jetzt, wo ich es schriftlich gemacht habe, merke ich, sie versteht nur das, was sie daraus hören will: Ablehnung.

Entweder man liebt sie oder man lehnt sie ab…etwas dazwischen kennt sie nicht…sie geht immer in die Extreme. Wer sagt, das nur ich einen Knacks durch unsere merkwürdige Kindheit habe, bei ihr ist ebenfalls einiges kaputt gegangen…nur sie wollte sich das nie eingestehen und hat nie wirklich versucht, es richtig zu verarbeiten.

Und all ihre unerfüllten Sehnsüchte nach Nähe und Geborgenheit in einer Familie, die ihr Mann ihr nur bedingt geben kann, versucht sie nun über ständigen Kontakt zu mir, diese Lücke zu schließen. Ich bin jedoch nicht ihr Partner, sondern ihre Schwester und ich kann und will nicht ihr Haupt-Anker sein. Dazu bin ich nicht geeignet, denn es engt mich ein und überfordert mich.

Leider sieht sie nicht, das Ihre Bedürfnisse sich nicht mit meinen Bedürfnissen decken. Sie ist, genau wie mein Ex-Freund, extrovertiert, laut – liebenswert ja, aber sie vereinnahmt einen völlig und ist dabei total unsicher. Ich bin introvertiert und hab mir mein Selbstbewusstsein mühselig im Laufe von mehr als 50 Jahren aufgebaut…ich komme mir mir wunderbar klar und liebe mein Leben, so wie ich es lebe.

Sie ist immer unsicher, braucht ständig Bestätigung und seelischen Zuspruch und kann nicht ohne diesen leben…und wirklich zufrieden und sie selbst, ist sie nur in wenigen Momenten in einem Jahr…die meiste Zeit ist das Leben für sie eine Last…während ich mir mein Leben so aufgebaut habe, das ich meistens sehr zufrieden bin und mir mein Job auch viel Freude macht.

Ja klar, in der Zeit wo es ihr mit der Herz-OP usw. schlecht ging, hatten wir täglich Kontakt…aber das war der Krisenmodus…darin bin ich gut und das war für mich auch extrem wichtig, sie in der Phase nicht allein zu lassen, als mein Schwager das einfach nicht abdecken konnte…aber jetzt, nach fast 1,5 Jahren…jetzt ist auch mal wieder gut und ich möchte wieder einen für MICH akzeptableren Kontakt.

Soo und gestern nun hab ich unseren Urlaub, auf ihren Wunsch hin, präziser geplant…gebucht ist eben gebucht, aber ich habe gerade so gar keine Lust auf diesen Urlaub…weil ich Angst habe, das er mir nicht gut tun wird.

Denn diese ganze Aktion hat mich verletzt und mich wieder in ein Tal der Stille katapultiert…ich will nicht kommunizieren, will Niemanden sehen und eigentlich möchte ich nur meine Ruhe…seelische und körperliche Ruhe. Nach den vielen Wochen der beruflichen Anspannung, brauche ich einfach wieder einmal viel Zeit für mich.

Würde ich den Urlaub aber einseitig absagen, bzw. meiner Schwester Vorschlagen statt mit mir, mit meinem Schwager zu fahren (das Hotel ist immerhin gebucht + bezahlt), würde das einem Bruch gleichkommen. Also muss ich jetzt dadurch und versuchen es in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Sooo eigentlich wollte ich in diesem Beitrag über meinen „Back-Tag“ schreiben…aber wie schon so oft, hab ich einfach drauflos geschrieben und bin dabei bei einem ganz anderen Thema gelandet.

Das nennt man Arbeiten

Es war bisher eine merkwürdig unentspannte Woche im Büro….dadurch, das ich in der letzten Zeit sehr viel im Homeoffice war, hab ich die Tage im Büro ja auch immer intensiv genutzt, um mit meinen Kollegen Vorort zu kommunizieren.

JETZT bin ich fast 2 Wochen ununterbrochen wieder im Büro und natürlich muss ich, durch unseren straffen Zeitplan, sehr konzentriert arbeiten. Zumal es an manchen Stellen gerade echt hakt.

Dabei war ich in dieser Woche bereits an 3 von 4 Tagen in unterschiedlichen Kollegen-Konstellationen auswärts Essen. Das war zwar auf der einen Seite lustig und schön, aber inzwischen fühle ich mich zu sehr vom jungen Kollegen Milosz vereinnahmt….was mich schon in eine für mich unangenehme Situation gebracht hat….will ich doch mit allen Kollegen gleichermaßen freundlich umgehen und keinen ausgrenzen.

Also hab ich mich außerhalb der Mittagszeiten, in dieser Woche ein wenig in meinem Büro verkrochen, außer meinen obligatorischen Läufen zum Drucker und zurück

Das wiederum stieß gerade bei meinen beiden jungen Kollegen auf Unverständnis und gipfelte am Mittwoch in der vorsichtigen Frage meiner Kollegin Kim, ob mit mir alles in Ordnung wäre, ich wäre so still.

Jaaa…..das stille Sitzen vor Laptop und Bildschirmen, mit Kopfhörern auf den Ohren und Bürotür geschlossen, nenne ich Arbeiten. Es sind Glastüren, also kann jeder ins Büro schauen und sehen, das ich irgendwie beschäftigt bin.

So arbeite ich auch im Homeoffice…stundenlang ohne zu quatschen…dafür konzentriert und zügig….zusätzlich ist die Großbaustelle draußen sehr laut, deshalb die Kopfhörer und ich muss das Beste daraus machen, um mich zu konzentrieren.

Ich fühle mich, als ob ich in meine eigene Kommunikations-Falle getappt bin…aber letztlich sind wir alle zum Arbeiten hier ..und die zwischenmenschliche Ebene ist schön und gut, sollte aber in der Balance zur Arbeit bleiben und das ist ein weiterer Lernprozess

und prompt war es am Donnerstag dann schon wieder untereinander wesentlich entspannter….zum Glück.

Kuscheliger Rückzug

Nach einem wirklich schönen und lustigem 1. Weihnachtsfeiertag bei Schwester und Schwager, hab ich mich für den Rest der Woche einfach zuhause eingemummelt…..Über die norddeutsche Provinzstadt heulte der Wind….und die Sturmböen würfelten mehrfach mit meinem Tannenbaum auf dem Balkon….dazu ein dauerhafter Regen, der unablässig auf meine Velux-Fenster prasselte….das Thermometer zeigte dabei zwischen -3 und +4 Grad …je nach Tag und Tageszeit.

So ungemütlich das Wetter draußen wütete, so kuschelig gemütlich war es in meiner Wohnung….viele echte Kerzen, dazu gedämpftes Licht aus den Standleuchten…dazu schöne Wärme aus der Heizung (aaaach ja – ein Kamin wäre doch echt schön), Kuschelsocken, warme Strickjacken….heißer Tee „Himmelszauber“ und leckeres Essen….

…. so gemütlich hab ich es mir schon lange nicht mehr gemacht….und dazu dann ein Hörbuch, welches mich in seinen Erzählstrom gezogen hat…..was neben der guten Geschichte vor allem am Sprecher Hanno Koffler lag: „Der Übergangs-Manager“ von Karen Elste:

Der Tod in moderner Gestalt eines Mannes mit I-Phone, I-Pad und einer Rolltreppe ins Jenseits…Zuerst lustig, wie auch der Tod mit den heutigen Tücken der Technik zu kämpfen hat…aber im Laufe der episodenhaften Erzählungen zunehmend tiefgründiger und feinsinniger in seinen Gesprächen mit den gerade Verstorbenen, die eben nicht immer reibungslos die Rolltreppe nehmen möchten oder können ..und ein Tod der oft unfreiwillig in überaus irdische Situationen gerät.

An manchen Stellen etwas oberflächlich und auch nicht immer stringent logisch…doch insgesamt ein Buch, das mich fesseln konnte und das sogar noch etwas in mir nachhallt….

Das 2. Hörbuch, das ich dann angefangen habe, ist „Quality-Land“ von Marc-Uwe Kling. Dieses Buch zeigt die Möglichkeit, wie sich unsere Welt entwickeln könnte, wenn die Digitalisierung noch weiter voran schreitet…und was passieren kann, wenn sich alles dem unendlichen Online-Konsum unterwirft. Alles wird dem Verbraucher abgenommen: Die digitalen Assistenten z.B. ordernWare, bevor der Mensch weiß, das er diese Ware überhaupt möchte…und fordert gleichzeitig eine positive Bewertung….

Mir gefällt zwar teilweise die Ausdrucksweise in dem Buch nicht….auf der anderen Seite passt es aber doch zu dazu. Das Buch zeigt mehr nebenbei Sozialkritik, wie oberflächlich die Menschen sind und alles durch Maschinen und Algorithmen entscheiden lassen…aber letztlich soll das Buch auch nur unterhalten – und das tut es….

Es ist sehr surreal….und damit auch lustig, wie Peter Arbeitsloser versucht, mit dem Strudel der Negativ-Bewertungen die sein Leben bestimmen, klar zu kommen, denn das Meiste von dem, was passiert, kann er nicht selber beeinflussen. Als ihn seine Freundin verlässt, verliert er automatisch weitere Punkte und sein „Level“ ist damit unter der Mindestanforderung von 10 und gilt mit dem aktuellen Level 9 als offiziell „nutzlos“. Alles ist öffentlich, alles ist überwacht und scheinbar geschieht alles freiwillig…und zeigt doch, wie unfreiwillig der Sozialzwang sein kann.

Trotz der offensichtlich satirischen Aufmachung des Buches und der intelligent weiter gesponnenen überzogenen Zukunftsversion (die weit über das aktuelle chinesische Sozial-Punktesystem hinaus geht) fesselt mich das Buch jetzt nicht ganz so stark…was aber hauptsächlich an der Erzählweise des Buches liegt….

Ein friedliches Fleckchen….

Das ist jetzt meine 3. Urlaubswoche….und ich habe den Eindruck bereits seit viiieeelen Wochen nicht mehr im Büro gewesen zu sein.

Alles was mit dem Job zu tun hat, ist weit entfernt von mir. Dieses Abschotten/Abschalten im Urlaub habe ich vor einigen Jahren erst lernen müssen und jetzt klappt es wunderbar….

…die Arbeit fehlt mir überhaupt nicht. Wir schlafen jeden Tag bis 9 Uhr…und langsam frage ich mich, wie ich OHNE Balkon überhaupt entspannte Tage Zuhause verbringen konnte.

Auch jetzt wieder sitze ich dort, mit dem Laptop auf den Knien. Es ist ein ruhiger und entspannter Tag….ein leichter Wind (kein Vergleich zu Sylt hihi) weht um mich….alle möglichen Vogelarten fliegen hier herum.

Ein friedliches Fleckchen…eine Oase….eine Burg  und der Rest der Welt beginnt für mich erst hinter den „Mauern“ aus  Büschen, Bäumen und Blumen….hinter den  weiter entfernt ratternden Rasenmähern und dem Straßenlärm. Deren Geräusche natürlich bis hierhin dringen…aber nicht aufdringlich nahe sind. Eher eine Untermalung im Hintergrund, die die Ruhe hier noch unterstreicht.

Es besteht keine Notwendigkeit für mich mit der Aussenwelt in Kontakt zu treten…. Nachrichten? Nein Danke….nicht in diesem Moment.