Wanderuper Weihnachtsdorf

Gut das meine Schwester mich an unsere Verabredung erinnert hat…nach den ersten beiden Arbeitstagen, war ich eigentlich nur platt und wollte mich zuhause verkrümmeln. Das ging dann aber nicht – es war das Wochenende des Wanderuper Weihnachtsdorf ….und wir wollten uns da treffen.

Wanderup ist ein Dorf kurz vor Flensburg….einmal im Jahr verwandelt sich der gesamte Dorfkern in ein Weihnachtsdorf….überall gibt es verteilt kleine Verkaufsstände, mit viel außergewöhnlichen Handarbeiten und Basteleien, unfassbar viele Lichter auch gerade an den Privathäusern, gedämpfter Musik und viel Stände für das leibliche Wohl.

Schon weit vor der Einfahrt ins Dort werden die Autos aufgefordert, die ausgewiesenen P+R -Parkplätze zu nutzen und mit den kostenlosen (wer will darf etwas Spenden) Shuttlebussen ins Dorf zu fahren.

Bisher habe ich das auch immer gemacht, aber dieses Mal hatte ich Nikolaus-Geschenke für Schwester und Schwager. Als ich mich mit meiner Schwester letztes Mal in Flensburg zu einem Mädelstag getroffen habe, haben wir fleißig Sachen für die Beiden ausgesucht. Alleine könnte ich auch keine Klamotten für die Beiden einkaufen gehen.

Da meine Schwester darauf bestanden hat, in diesem Jahr die Weihnachtsgans zu bezahlen, habe ich im Gegenzug die Advents-Geschenke eingeführt. Zu Weihnachten schenke ich den Beiden trotzdem, wie immer, einen Umschlag- nett verpackt mit ein paar Kleinigkeiten. Dann können die sich das gönnen, was sie gerne möchten.

Also dieses Mal gibt es also Nikolaus-Geschenke und die musste ich dann erst einmal verpacken, so das jeder ein Paket bekommt…neben den Klamottten habe ich das Paket auch aufgefüllt mit deren Lieblingssüßigkeiten und ein Dingen die ich aus Venedig mitgebrachte habe….z.B. Trüffel-Öl und Trüffel-Pesto für meinen Schwager…und eine Kette aus Murano-Glas für meine Schwester .

Und da ich beide Pakete eben nicht durch das gesamte Dorf tragen wollte, bin ich einen Umweg gefahren um von der Flensburger Seite nach Wanderup zu kommen, genau auf den Parkplatz, auf dem sonst immer Schwester+Schwager parken.

Wir waren dieses Mal wieder zu Viert, weil der beste Freund der Beiden auch wieder Zeit hatte, mit zu kommen. Als wir uns dann alle zusammen getroffen haben, wurde es auch gerade dunkel und dann macht dieses Dorf noch einmal so viel Spaß.

Stundenlang sind wir kreuz und quer durch das Dorf gelaufen, haben hier geschaut, dort etwas gegessen…da etwas getrunken, und ich habe noch ein paar liebevolle Kleinigkeiten für die Brandenburgerin gekauft. Sie sollte auch noch ein Nikolaus-Päckchen von mir bekommen.

Sie hat mir schon vor einer Woche eine Advents-Kalender-Karte geschickt. Das ist eine so tolle Idee, jetzt öffne ich jeden Tag auf der Karte ein Türchen und freue mich dabei jedes Mal, das sie mit der Karte an mich gedacht hat. – Ich bekomme überhaupt gerne Postkarten .

Der Nachmittag in Wanderup war schön.

Es gab wieder die leckere Erbensuppe mit Würstchen und alkoholfreien Kinderpunsch, wir haben uns gut unterhalten, während wir langsam durch das Dorf schlenderten.

…nur meine Schwester war ganz plötzlich, mittendrin aufeinmal nicht gut drauf, sie wurde ruppig..aber wir 3 Anderen haben uns die Laune nicht verderben lassen. Irgendwann ging es wieder besser, aber sie suchte immer mehr Entschuldigungen warum sie vorher so merkwürdig reagiert hatte…anstatt es einfach so stehen zu lassen…wir kennen sie doch all Drei lange genug, um zu wissen, wie sie tickt…aber sie führte dann auf einmal körperliche Beschwerden an und im Laufe der nächsten Minuten waren es dann immer andere und immer mehr Beschwerden.

Diese Taktik hat in unserer Kindheit immer geholfen um ihr die Aufmerksamkeit unserer Eltern zu verschaffen, das man sie „wieder lieb hat“, wenn sie vorher etwas „angestellt“ hatte. hahaha nur das dieses Kind inzwischen 59 Jahre alt ist….aber es sind immer noch die gleichen Mechanismen.

Ich kann damit allerdings im Moment selber nicht gut umgehen, finde es anstrengend und habe sie dann zwischendurch einfach mal umarmt und gesagt, das sie sich keine Gedanken machen soll….es ist alles gut. Ich kann ja auch anstrengend für andere sein und jeder darf auch mal schlecht drauf sein.

Ganz am Ende, als wir wieder an meinem Auto ankamen, habe ich noch die Nikolaus-Pakete übergeben und mich wieder auf die Heimreise gemacht….immerhin wieder 1,5 Stunden Autofahrt.

Es war trotz allem war es ein gelungener Tag….evtl. war es auch das letzte Mal, denn wir haben gehört, das es das Weihnachtsdorf evtl. ab dem kommenden Jahr nicht mehr geben wird…es gibt wohl keinen mehr, der die Organisation übernehmen will. Derjenige der es bisher gemacht hat, möchte sich zurück ziehen. Das wäre echt schade.

Spontan – Husumer Krabbentage

Letzten Sonntagvormittag saß ich ganz kuschelig zuhause vor meinem Laptop und wollte schon meinen Urlaub etwas vorbereiten, als ein Anruf von meiner Schwester kam. Sofort war ich alarmiert: was ist passiert?

Nichts war passiert. Die Beiden (Schwester+Schwager) hatten sich nur kurzfristig dazu entschieden nach Husum auf die „Husumer Krabbentage“ zu fahren und fragten ob ich mitkommen wollte… Sie würden so ca. 1 Stunde für die Fahrt brauchen.

Nach nur kurzem Überlegen hab ich zugesagt, ich benötige aber mindestens 1,5 Stunden Fahrzeit und wir haben uns dann für 12.30 verabredet. Treffpunkt: Wie immer…am Wasserturm.

Mir war jedoch sofort klar, da werden wir um diese Uhrzeit keinen Parkplatz mehr bekommen…aber okay, darüber mache ich mir Gedanken, wenn ich da bin. Die Fahrt war ganz okay, aber die Straßen waren in Husum selbst, schlimmer verstopft, als gedacht.

Meine Schwester wollte mich noch auf einen anderen Parkplatz umleiten, aber ich kam irgendwie nicht vom Fleck…teilweise ging gar nichts mehr und so fuhr ich direkt ins Parkhaus des THEO-Shopping-Center, dort wurden im Parkhaus noch freie Plätze angezeigt.

So eine Parkplatzsuche stresst mich immer, vor allem wenn wir einen festen Treffpunkt und eine feste Uhrzeit ausgemacht haben. Schwester+Schwager kamen ja von der anderen Seite her in die Stadt und mussten jetzt ein Stück der schönen Wege alleine laufen, die wir sonst immer zusammen gehen….die waren nicht begeistert…ich aber war froh überhaupt einen Parkplatz gefunden zu haben (habe später auch „nur“ 6 EUR bezahlt…das waren mir meine Nerven wert).

Der Himmel zeigte sich wolkenlos mit strahlendem Sonnenschein, aber der Wind machte es lausig kalt.

Es war jetzt Mittagszeit und wir hatten Hunger. Aber so spontan einen Platz im Restaurant zu finden, wo es drumherum so voll ist und die Leute auch draussen sitzen, bei der Kälte…das wird bestimmt nicht klappen.

Aber, oh Wunder, bei dem Italiener am Hafen, bei dem wir schon öfter waren, waren die Plätze draussen zwar alle belegt, aber drinnen waren noch Tische frei….klasse. Okay wir saßen ganz in der Nähe der Tür, die permanent offen stand, aber trotzdem war es wärmer, als draussen zu sitzen.

Und es gab Muscheln…hmmm lecker…mein Schwager hatte sich für Pizza entschieden und war enttäuscht, wir Mädels hatten beide Muscheln in Tomatensauce und waren sehr zufrieden. Der Tomatensud war nur etwas zu ölig…aber nur ganz leicht.

Anschließend sind wir durch die Stadt geschlendert, haben bei den vielen Ständen gestöbert, manchmal auch etwas gekauft…es war auch gleichzeitig verkaufsoffener Sonntag und überall war es voll – aber meistens war es nicht zu schlimm. Ein Krabbenbrötchen gab es natürlich auch. Das Brötchen war frisch aufgebacken und noch leicht warm, die Krabbenmenge war ganz ordentlich und mit 7,50 EUR im Rahmen des Erwartbaren. Krabben sind nun mal teuer geworden.

Bei dem großen Einzelhändler der Stadt, mit mehreren Geschäften, kamen wir in einem der Geschäfte an einer Popup Weinbar/Sektbar vorbei und ich las das Schild: 1 Glas Prosecco 2,50 EUR… das ist mal ein Wort.

Heute war mal wieder eine Ausnahme vom Alltag, also habe ich uns je ein Glas spendiert…meine Schwester hatte vom gleichen Stand noch Sanddorn-Trüffel mit Kornblumenhülle beigesteuert und so standen wir in dem Geschäft mit Prosecco und den herrlichen Trüffelpralinen und waren uns einig: sooo lässt es sich leben. Ach ja und warm wurde uns von dem Alkohol auch noch…hahaha.

Anschließend sind wir weiter geschlendert und am späten Nachmittag waren wir noch in dem kleinen niedlichen Cafè, das etwas abseits liegt (hier waren wir auch schon öfter), die haben seeehr leckeren Kuchen und wir haben sogar noch einen gemütlichen Platz bekommen.

Und dann sind wir so langsam zurück in Richtung Shopping-Center geschlendert, haben uns verabschiedet und uns auf die Rückreise gemacht.

Dieser spontane Ausflug hat mir (trotz Fahrerei und Parkplatzsuche) Spaß gemacht und wir haben uns verabredet, was wir in 14 Tagen mal wieder eine Mädel-Shopping-Tour machen…evtl. fahren wir nach Kiel…

Ich muss mich nur noch um die Logistik kümmern, denn an dem Tag hole ich auch unterwegs die Weihnachtsgans ab, die dann unmittelbar nach Flensburg in den Tiefkühler muss….Wenn ich aber die Gans nach Flensburg bringe, kann ich meine Schwester gleich einpacken und mit nach Kiel nehmen, muss sie dann aber auch wieder dort hinbringen…es wäre also eine doppelte Fahrerei für mich…na mal sehen…wie ich das Problem löse.

Die Weihnachtsgans (für unser Familienessen) und eine Flugente (nur für mich) hatte ich schon vor Wochen bestellt…die Preise auf dem Spargel-und Entenhof (auf dem es auch Gänse gibt) im Hasenmoor, sind zum Vorjahr stabil geblieben. Eine 4,8-5,0 KG Gans wird knapp 95,00 EUR kosten (18,85 EUR per KG). Das ist es mir wert. Die Gänse waren bisher immer super und auch die Flugenten.

Ich werden meine Flugente nächste Woche schon, vor dem Feiertag, abholen. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Die Tiere werden tagsüber draußen gehalten und kommen nachts in den Stall. Da ich ja nicht mehr sooft Fleisch esse, ist mir Qualität im Laufe der Jahre immer wichtiger geworden und dann bin ich auch bereit, mehr dafür zu bezahlen.

….

Noch eine Randnotitz aus Husum: an einem Stand wo Lederhandschuhe mit hohen Rabatten angeboten wurden, hat der Standbetreiber erzählt, das es sich für ihn nicht mehr lohnt, so einen Stand hier oder auf den kommenden Weihnachtsmärkten zu betreiben. Die Standgebühren würden immer höher, was auch an den Sicherheitskonzepten liegt, die die Standbetreiber mit bezahlen müssen.

Bei einem Verkaufsstand mit 3×3 Metern müsste er auf einem Weihnachtsmarkt in HH inzwischen 6.000 EUR bezahlen: und das Geld müsste ja erst einmal verdient werden. Ob die Werte stimmen, kann ich natürlich nicht prüfen, aber ich hatte vorher noch nie darüber nachgedacht, wie hoch solche Standgebühren sein können.

Der Händler war freundlich und nett und er hat es bedauert, das er solche Märkte zukünftig nicht mehr bedient…er meinte auch, die Menschen würden immer weniger Geld für solche kleinen Sachen wie Handschuhe, Socken und Portemonnaies aus geben. Und es bringt ja nichts, wenn er am Ende noch draufzahlen muss…er muss ja seine Familie ernähren. Das kann ich gut verstehen und ich habe ihm alles Gute gewünscht.

An der Flensburger Förde

An der Flensburger Förde

Die Fahrt nach Flensburg verlief unerwartet zäh….warum ausgerechnet jetzt so viele Autos in Richtung Norden unterwegs waren, hab ich nicht kapiert, dann aber eine eigene Erklärung gefunden:

Nachdem der Sommer und die Sommerferien vorbei sind, kommen nun die Kinderlosen Paare und Rentner , um den frühen Herbst bei noch warmen Temperaturen zu geniessen….das ist zumindest meine Therorie, wenn ich mir die Autos und die Menschen in den Autos anschaue hahaha – nicht repräsentativ ermittelt, sondern rein subjektiv wahrgenommen.

Nach einem leckeren Pflaumenkuchen mit Sahne und einer schönen Tasse Kaffee sind wir dann zur Solitüde gelaufen und es war wirklich eine tolle ruhige Atmosphäre

Das waren 5.2 km die wir gelaufen sind und ich war überrascht, wie gut es meiner Schwester damit ging…ihre Schmerzen werden seit der OP immer weniger und seitdem sie wieder unter Anleitung Sport macht, kommt auch die Kraft zurück..das wiederum gut ihrer Seele gut…trotzdem wird es langsam mal Zeit, das sie zur Reha kommt.

Für den Abend waren wir in einem neuen Sushi-Restaurant. DAS war toll und mega-lecker…so frisches Sushi hab ich bisher nur selten gehabt…dazu eine mehr als freundliche Bedienung, die uns davor gewarnt hat, zuviel zu bestellen…naja als die Platte dann kam, wusste ich wieso hihihi

Das war eine Menue-Platte mit 76 Stücken, die wohl für 4 Personen gedacht war….da war alles drauf was wir so gerne essen…und wir haben es natürlich nicht alles geschafft…den Rest hab ich dann mitgenommen….da werde ich heute auch noch einmal satt. Ich denke für 4 Erwachsene ist die Platte optimal

Neben einem Iced Macha tee, hatte ich noch einen Jasmintee…Ich finde das Teeset sehr stilvoll.

Wir hatten einen lustigen und unterhaltsamen Tag…so unbeschwert war es bei uns Dreien schon länger nicht mehr.

So war es  dann auch schon 19.30 Uhr als ich mich auf den Heimweg gemacht habe…Die Rückfahrt verlief zum Glück unspektakulär – die Autobahn war nahezu leer.

Minenfeld Familie

Minenfeld Familie

Das Thema mit meinem Schwager ist gestern mal gerade etwas hochgekocht.

Er wurde Ende 2022 arbeitslos, hat sich durch einen Anwalt eine für ihn gute Abfindung per Gericht aushandeln lassen (was bei seinem damaligen Gehalt aber jetzt nicht wirklich viel Geld ist, aber immerhin ist es eine kleine Reserve), dann hat er für 2 Monate wieder gearbeitet, wurde aber gekündigt, weil sehr sichtbar war, das er große Schmerzen in der Hüfte hatte. Also wieder arbeitslos, dann ließ er sich die 2. Hüfte operieren und ist seit wenigen Tagen jetzt wieder arbeitsfähig – aber arbeitslos. Also arbeitet er seit 1,5 Jahren nicht mehr wirklich, bis auf die 2 Monate mittendrin.

Und nun sollte er schon seit einiger Zeit aktiv werden…Schwester+Schwager haben beschlossen, er soll sich vom LKW-Fahrer zum Busfahrer umschulen lassen, denn er darf nicht mehr schwer heben (was er als LFW-Fahrer im Nahbereich immer musste).

Mein Schwager ist eigentlich ein lieber und netter Kerl…aber eben ein Grobmotoriker, was hier nicht als Verunglimpfung gemeint ist, sondern ihm fehlt tatsächlich, seit seiner Geburt, die Feinmotorik. Dadurch wirkt er oft ungeschickt, dappig und vor allem fehlt im die Ruhe und das Gefühl für Feinheiten.

Bei einer Bewerbung, die er mit Hilfe eines Kumpels am Computer stellt, stimmt der Name des Angesprochenen nicht. Die Sätze sind wahllos aneinander gereiht, ohne das sie einen Lesefluss und damit ein gutes Lesegefühl geben. Wichtiges wird weggelassen und Unwichtiges hervorgehoben. Bei längeren Sätzen fehlt dann auf einmal ein Teil, um dem Satz überhaupt eine Bedeutung zu geben und in seinem Lebenslauf fehlten ganze Jahre OHNE das er es bemerkt hätte…sein Kumpel allerdings auch nicht.

Also habe ich bereits im letzten Jahr und auch jetzt, bei der aktuellen Bewerbung die „Endkontrolle“ übernommen..na klar bewirbt sich ein LKW-Fahrer nicht mit den gleichen Worten, wie ein Bilanzbuchhalter…aber es sollte schon ein grammatikalisch normal gutes Deutsch sein und vor allem sollte alles vollständig sein.

Als meine Schwester mich fragte, ob er jetzt mal dort anrufen solle, weil ja bereits fast 3 Wochen her sind, seit er die Bewerbung abgegeben hat, war ich dafür und wollte ihm noch ein paar Tipps geben, wie er sich auf das Telefonat, wenn es denn zustande kommt, vorbereiten könnte, denn manchmal hat man ja Glück und es findet eine Art Vor-Bewerbung statt…das ist dann schon die halbe Miete.

Mein Schwager war jedoch unwirsch und unwillig…als ich ihm einen Vorschlag machte, wie er den Wunsch nach Umschulung positiv formulieren könnte, ließ er mich ins Leere laufen…und meinte das wüsste er alles selber…er erkennt die kleinen Unterschiede einfach nicht…aber ich will mich ja nicht aufdrängen, hab das auch gesagt und dann das Gespräch schnell mit einem schönen Wochenend-Gruß beendet.

Ich sehe ein, das meine gut gemeinten Ratschläge, eben nicht immer auch gut ankommen. Das meine Hilfe hier nicht erwünscht ist (also nicht von ihm, von meiner Schwester schon). Ab jetzt werde ich nur noch Hilfestellung geben, wenn er sie bei mir direkt anfragt…nicht, wenn meine Schwester fragt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden und ich sollte mich etwas zurückziehen.

Na klar ist es für meinen Schwager eine emotional schwierige Zeit…er hat mit knappen 58 Jahren Angst, keinen Job mehr zu finden…meine Schwester hat Angst, das er sich noch weiter gehen lässt, nicht mehr arbeitet und die finanzielle Last weiterhin allein auf ihren Schultern liegt…und Beide sind zwar dankbar, das ich sie, auch finanziell, unterstütze, wollen das aber eigentlich nicht.

Ich muss also vorsichtig sein mit meinen Vorschlägen, weil ich nicht den Eindruck erwecken möchte, eine Art Mitsprache-Recht zu haben. Und genau an dem Tag, als es um das Telefonat ging, haben sie mir die Rechnung über den Eigenanteil eines Zahn-Implantats meiner Schwester zugeschickt…ich hatte versprochen den Teil zu bezahlen, den die Versicherungen nicht übernehmen. Vielleicht hat mein Schwager deshalb etwas dünnhäutig reagiert.

Für mich ist es die Gelegenheit, mich noch weiter zurück zu nehmen…und im stillen die Daumen zu drücken, das es klappt mit der Bewerbung.

Ein Tag in Flensburg

So herrlich entspannt bin ich dann letzten Sonntag zu Schwester+Schwager gefahren…also ab ins Auto und die 140km bis Flensburg…Die Autobahn war gut voll…vor allem mit Campingwagen…ich nenne es die „2.Welle“ nach Pfingsten.

Über Pfingsten sind die Familien mit schulpflichtigen Kinder unterwegs…eine Woche später kommen die, die keine Kinder haben oder schon in Rente sind…es ist lustig zu beobachten…große Autos besetzt mit 2 Personen und sehr oft mit Fahrrädern hintendrauf…oder eben die Campingwagen oft auch mit 2 Fahrrädern. Alles strömt nach Norden an die Küsten.

Aber immerhin floss der Verkehr und ich bin gegen Mittag am Ziel gewesen. Wir waren verabredet um den Geburtstag meiner Schwester zu feiern…Mittags ging es in die Buddha Lounge in der Alten Post.

Also dort isst definitiv das Auge mit…Die Location unter dem Glasdach des ehemaligen Innenhofes ist echt klasse…und die Gerichte sind optisch ein Hit und geschmacklich hat es uns auch überzeugt:

Mein Schwager hatte bei seinen „Flying Noodels“ zuerst das Problem, das er nicht wusste wie er diese einigermaßen unfallfrei in die Soße bekommen sollte 😉… und mir hat die rohe Jakobsmuschel nicht geschmeckt, sie war geschmacksneutral…da wäre es schön gewesen, sie wäre kurz geflämmt worden….aber ansonsten alles frisch und sehr lecker.

Wir waren ja nur wenige Schritte vom Hafen entfernt und dort ging es dann später auf das Schiff Alexandra. „Sie ist der einzige noch seegehende Salondampfer Deutschlands“ und wird tatsächlich noch mit Kohle angetrieben….man kann an Bord während der Fahrt in den Maschinenraum und sich dort umschauen…ist natürlich sehr eng…aber lustig ist es allemal.

Die Eintrittskarten für die 1,5 Stundenfahrt hatte ich vorbestellt und wir waren früh da, damit wir auch draußen an Deck einen Sitzplatz bekamen.

und die Fahrt war bei dem Wetter schön….ruhig und entspannt ging es durch die Flensburger Förde

…wir haben Kaffee auf dem Schiff getrunken und später, wieder an Land, noch ein Dänisches Softeis verputzt…später bei den Beiden Zuhause hab es noch einen frischen Erdbeerkuchen….auf das Abendessen haben wir dann lieber verzichtet.

Alles war schön und entspannt…meinem Schwager gefällt sein neuer Job und meine Schwester darf Ende Juni endlich mit der Wiedereingliederung starten…es geht ihr gut…sie baut Muskeln und Kraft auf und wird jetzt langsam ungeduldig…na so 1/2 Jahr krank sein ist aber auch ätzend.

Sie ist wieder so lebendig, das ich ihre OP oft schon wieder vergesse und dann für einem Moment erschrecke, wenn die Narben am Arm oder dem Dekolleté hervorblitzen. Aber es ist schön das sie ihre Lebensfreude und Zuversicht wieder gefunden hat…Alles wird gut.

Die Rückfahrt verlief ohne Probleme und ich konnte wunderbar schlafen.

Gutes Ende: für Laptop und Schwager

Gutes Ende: für Laptop und Schwager

Rechtzeitig vor der Geburtstagsfeier meines Schwagers, letztes Wochenende, hab ich es geschafft, den alten „neuen“ Laptop komplett zu bereinigen. Was genau die bei der Reparatur mit der Tastatur gemacht haben, keine Ahnung – allerdings ging es mit nur 1,5 Wochen doch recht schnell.

Ich hab es ausprobiert und jaaa – jetzt scheint es wieder zu laufen…aber ich bin noch misstrauisch. Anschließend hab ich alle meine Daten auf eine externe Festplatte gezogen und das Laptop von allen Daten bereinigt, meine zusätzliche Software gelöscht, alle zusätzlichen Apps gelöscht, das Defragmentierungs-Tool drüber laufen lassen und anschließend das Ganze auf „Werkseinstellung“ zurück gesetzt. So – das sollte jetzt genügen.

Das war natürlich nicht als Geburtstags-Geschenk gedacht, sondern sollte für Beide sein. Aber meine Schwester hat es sofort ihrem Mann überlassen…der sich dann doch noch über das Laptop freute…obwohl er vorher so dagegen gesprochen hatte, das ich meinte: ich kann das Ding auch verkaufen, wenn ihr es nicht möchtet, das ist überhaupt kein Problem, ich hab ja nur gefragt, ob ihr es haben möchtet…immerhin ist es erst 1/2 Jahr alt und jetzt wurde die Tastatur auch repariert.

Samstagnachmittag,auf dem Weg nach Flensburg, stand ich natürlich im Stau und auf der Rückfahrt Sonntagvormittag war die A7 auch teilweise beidseitig gesperrt, so das ich viel Zeit mit der Umfahrung der gesperrten Strecke verplemperte.

Aber die kleine Feier tags zuvor war richtig nett und ich hab „funktioniert“ und auch nichts davon erzählt, das es mir gerade nicht gut geht…was hätte ich auch sagen sollen?…mir war es ja selber nicht bewusst und selbst wenn…meine Schwester ist nur gut in Anteilnahme bei körperlichen Leiden. Bei seelischen Miss-Befindlichkeiten kann sie nur schwer Anteilnahme zeigen und machen kann sie ja auch nichts.

Aber sie haben mir Beide (vor der Feier) gut geholfen, als ich ums Zuhören bat, um mein Dilemma mit der Entscheidungsfindung im Job zu erzählen, wie ich jetzt weiter vorgehen sollte, wenn der Controller tatsächlich kündigt.

Als dann die anderen Gäste kamen, war das Thema also durch und es war ein lustiger und schöner Grillabend …wir saßen drinnen, während der Grill auf dem Balkon vor sich hin brutzelte.

Ich war dann irgendwann so kaputt, das ich nur noch schlafen wollte…Da die Freunde von Schwester+Schwager doch ein ganzes Stück älter sind, war ich froh, noch vor Mitternacht ins Bett kriechen zu können….hahahaha.

Wir waren am nächsten Morgen bereits früh auf den Beinen, haben im Central Cafè gefrühstückt und waren anschließend noch etwas am Hafen laufen, bevor ich mich wieder auf den Heimweg gemacht habe…danach war ich so fertig, das ich mich nur noch auf die Couch verzogen habe.

….

An den beiden folgenden Tagen hatte mein Schwager bei einem Großhändler in Flensburg probeweise als Fahrer gearbeitet und am Ende des 2. Tages hat man ihm einen Vertrag angeboten.

HURRA er nimmt den Job an, auch wenn er sich sehr unsicher fühlt…es wird auch echt Zeit, das er wieder arbeiten geht, sonst sinkt sein Selbstvertrauen in seine eigenen Fähigkeiten noch weiter.

Ich wünsche ihm, das er sich schnell eingewöhnt und auch wieder Spaß am Fahren entwickelt. Ich zumindest bin erleichtert und meine Schwester ebenfalls. Sie ist jetzt doch noch bis Ende Juni krank geschrieben, bevor sie mit der Wiedereingliederung starten darf. Alles wird gut.

Schwimmen, Regen und Dampf

Mit einem frisch gereinigten Auto ist es auf jeden Fall schöner eine längere Strecke zu fahren…durch meine vielen Spaziergänge, Walkingrunden oder Wanderausflüge mit den groben Wanderstiefeln, landet doch eine Menge Sand, Kies und Dreck im Auto.

Auf der Fahrt nach Flensburg, Samstagmorgen ,konnte ich, auch ohne Blick in den Kalender, feststellen das in NRW die Sommerferien begonnen hatten. Die meisten Autokennzeichen die mit mir noch weiter nach Norden wollten, stammten aus dem bevölkerungsreichstem Bundesland in dem ich groß geworden bin…viele KFZ-Kennzeichen sind mir daher vertraut oder zumindest geläufig. Es war voll auf der Autobahn, aber es floss ohne Stau und ich kam kurz vor dem verabredeten Zeitpunkt bei Schwester+Schwager an.

In den letzten Tagen hatten wir uns darauf verständigt, das wir beim ursprünglichen Plan bleiben und nicht zur Kieler Woche fahren. Wir werden am Abend auf dem Balkon grillen und zuvor geht es kurz vor die dänische Grenze zu einem großen Hotel, das einen Innenpool und einen riesigen Außenpool, sowie einige Saunen auch externen Gästen anbietet. Die Beiden waren vor der Pandemie oft dort und hatten noch Gutscheine….und mich dorthin eingeladen.

Das Wetter war super sonnig und windstill…wir schwammen also draußen und gegen Mittag hatten wir fast den gesamten Außen-Pool und auch die Saunen, für uns alleine. Und während meine Schwester und ich in den verschiedenen Saunen waren, hat mein Schwager die Zeit im Pool oder auf dem Liegestuhl verbracht.

Wir konnten also ziemlich ungestört unsere Bahnen ziehen….endlich mal wieder richtig schwimmen und das in einem nur leicht kalten Außenpool, bei Sonnenschein…ich fühlte mich wie im Urlaub.

An einen Sonnenschutz hatte ich jedoch nicht gedacht….meine Schwester ist fast immer für ALLE Gelegenheiten gerüstet.. so auch für diesen….aber letztlich hatten wir am Ende des Tages trotzdem einen leichten Sonnenbrand….bei mir war es nur zum Glück ganz leicht unterhalb meiner empfindlichen Augenpartie.

Im Laufe des frühen Nachmittags zogen sich immer mehr Wolken über uns zusammen und die Außentemperatur nahm schlagartig ab, so das ich das vorher als kalt empfundene Wasser, auf einmal als angenehm warm empfand……da war es, das eigentlich schon für den Vormittag angesagte Regenwetter…und während wir bereits wieder in den Umkleiden waren, prasselte der Regen runter.

Nur ein paar Meter weiter, an einem Stand gab es dann noch das unbedingt notwendige original dänische Hotdog…da hatte der Regen gerade wieder aufgehört und es entstand eine sehr surreale Atmosphäre.. Der auf den aufgeheizten Asphalt treffende Regen verdampfte und zwar nicht nur ein bisschen, sondern so richtig sichtbar…auf dem gesamten Gelände dampfe der Boden. Das sah gespenstisch aus.

Es war schön, wieder ausgiebig schwimmen und tauchen zu können….aber ich war dann auch platt, als wir später, schon wieder bei Sonnenschein, auf dem Balkon saßen….bei leckerem Eiskaffee….und ich brauchte mich um nichts zu kümmern…..

Ostersonntag – Familientreffen

Nach einer Woche mit bewusst noch weiter zurückgezogener und damit geräusch-reduzierter Lebensweise, hab ich mich vor dem Oster-Sonntag ein wenig unwohl gefühlt…und ehrlichweise hatte ich auch überhaupt keine Lust zu Schwester+Schwager zu fahren….innerlich fühlte ich mich schon bei dem Gedanken, an die Lebendigkeit und Lautstärke bei den Beiden, gestresst.

Natürlich weiß ich, das dieses Einigeln zwar gut für mein Ohr ist, nicht aber für mein seelisches Wohlbefinden…..also war es gut, das ich die Einladung schon vor längerem angenommen hatte.

Samstag hab ich ein Gartencenter gestürmt, eine große runde Pflanzschale und Pflanzen dafür gekauft und hab für die Beiden eine üppige Balkonbepflanzung zusammengestellt….etwas Deko dazu….besser und haltbarer als jeder gebundene Blumenstrauß, bei denen, in meinen Augen, aktuell Mondpreise aufgerufen werden. Für einen einigermaßen schönen Blumenstrauß braucht man heute unter 50 EUR gar nicht hinzugucken….selbst kleine einfache Blumensträuße ohne SchnickSchnack kosten mindestens 35 EUR und sehen aus wie 15 EUR….und meine Schwester liebt ihren Balkon genauso, wie ich den meinen.

Hier hab ich jetzt eine ganze Schale voll Frühlings-/Früh-Sommerblumen, die erst noch richtig anfangen zu Blühen und dann noch 1-2 Monate glücklich machen können…Alles in hellem Flieder, Rosa und Weiß…hab leider vergessen ein Foto davon zu machen: Oleander, doppelfarbige Margeriten, Schneeflocken-Blümchen, Glockenblume, „Pink-Kisses“-Nelken, Blumenerde hab ich ja eh zuhause ….und die Deko liegt bei mir auch in den Kisten herum.

Um 9 Uhr Morgens waren zwar doch viele Autos auf der Autobahn Richtung Norden unterwegs….aber die Fahrt lief unproblematisch, weil staufrei. Aber ich fühlte mich immer noch unwohl bei dem Gedanken den ganzen Tag ununterbrochenem Reden ausgesetzt zu sein…das hat mich letztlich derartig gestresst, das mein kompletter Magen-Darmtrakt unangenehm aus den Fugen geriet.

Eine Schwester, die oft selber krank ist und alles mit den Errungenschaften der modernen Pharmaindustrie bekämpft, hat immer eine gut sortierte Hausapotheke …und als gelernte Krankenschwester immer auch genügend Durchsetzungskraft und Überzeugungswillen auch andere damit zu therapieren.

Meinen Dickschädel brauchte sie dieses mal gar nicht erst zu knacken…schon nach kurzem Widerstand war ich bereit und hab mir eine Tablette (also eine rezeptfreie) geben lassen…und tatsächlich ging es mir schon nach ein paar Minuten wesentlich besser.

Und ich war wirklich überrascht, wie sich Beide bemüht haben, bewusst leiser als sonst zu sprechen…Beide waren aber auch ausgeglichen und friedlich…es gab nicht dies oft so überbordende Mitteilungs-Bedürfnis, wo einer den anderen übertönen möchte. Gegen Abend hab mir allerdings öfter das gepeinigte Ohr zuhalten müssen….aber das war auch okay. Ich war dankbar über die überhaupt gezeigte Rücksichtnahme.

So war es dann doch ein echt schöööner Ostersonntag mit leckerem Essen (das ich nach der Tablette, dann auch geniessen konnte) und einem wunderschönen Ausflug ins Habernisser Moor. Letztlich bin ich bis 19.30 Uhr geblieben, bis ich mich auf den Heimweg gemacht habe.

Und obwohl ich eigentlich schon am Vormittag unser locker geplantes Treffen für das nächste Wochenende (Geburtstag) absagen wollte, weil wir uns ja an diesem Wochenende (Ostern) treffen….hab ich dann doch zugestimmt…wir treffen uns nächsten Samstag an der Nordsee für einen gemeinsamen Tagesausflug…..jaaaa – ist ja doch meine engste Familie….und ich hab die letzten Jahre ja meinen Geburtstag zwar immer besonders, aber eben bewusst alleine verbracht…und als ich das auch für dieses Jahr schon mal andeutete, war ihr die Enttäuschung anzusehen. Also gut.

Weihnachten – wunderbar !

Die Tage vor Weihnachten hatte ich das Gefühl, ich rutsche mal wieder in die Stille hinein….so war ich dankbar, das ich bis Heiligabend einschließlich, nicht mehr ganz so viel reden musste…und auch mit meiner Familie gab es dann nur ein paar Whatsapp-Nachrichten…immerhin wollten wir uns ja am 25.Dezember sowieso treffen.

Noch auf der Fahrt dorthin, fühlte ich mich zwar munter und auch freudig…aber ich hatte eigentlich keine Lust zu reden….doch das ging ziemlich genau in dem Moment weg, als ich bei Schwester+Schwager ankam.

Die Fahrt war ereignislos, weil nur relativ wenig Autos mit mir in den hohen Norden wollten…es war eisig kalt, seit 2 Tagen wurde immer wieder vor Blitzeis gewarnt (hier waren es so ca. -7 Grad)….und es war der 25. Dezember…da sind die meisten Menschen schon angekommen..im Urlaub oder bei der Familie.

Meine Beiden waren erstaunlich entspannt und es gab auch nicht dieses sofortige überschüttet werden …alles war friedlich, geradezu sanft und leise in der Kommunikation….haaach wie wunderbar.

Nach einem tollen Gans-Rotkohl-Kartoffelkloß-Essen (muss ich mir merken: Dithmarscher Gans mit Zertifikat) sind wir dann noch zu einem langen Spaziergang aufgebrochen….aber aus der geplanten 2-Stunden-Route ist dann nicht geworden….der anvisierte Wanderweg war eine einzige spiegelglatte Eisfläche….wohl dem der Schlittschuhe mit hatte….hahaha…wir nicht…und mein Schwager und der „Freund des Hauses“ der seit vielen Jahren als weiteres Familienmitglied fungiert, wollten dann gar nicht mehr laufen.

Also ging es nach einer knappen Stunde bereits wieder mit dem Auto zurück….wir Beiden Schwestern haben uns in Glückburg absetzen lassen….und sind von dort noch eine weitere knappe Stunde gelaufen…bei beginnendem Sonnenuntergang direkt an der Förde entlang – wunderbar:

Als wir am Abend dann mit vereinten Kräften die Feuerzangenbowle vorbereiteten, waren wir nur noch zu Dritt.

Es war ein wunderbar gemütlicher Abend und auch mein Schwager hatte sich, entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten, auch rege an den Unterhaltungen beteiligt, blieb auch die gesamte Zeit aufmerksam und ruhig…..sonst lässt er sich gerne mal von seinem Handy ablenken und überlässt uns das Gespräch….so war es richtig schön….die echten Kerzen brannten am Tannenbaum, die Feuerzangenbowle war genau richtig: nicht zu süß, nicht zu Gewürz-lastig….sehr lecker !!

und am Ende des Tages sind wir tatsächlich noch einmal für knappe 20 Minuten zu einer Abend-Walkingrunde aufgebrochen…also meine Schwester und ich.

Weihnachten in diesem Jahr: wunderbar !!