Erinnerungsschätze: teils verloren / teils gerettet

Montag am späten Nachmittag hab ich mich dann endlich an den Gefrierschrank getraut. Während der ganzen Aktion, den Keller vom stehenden Wasser zu befreien, hab ich mich nicht daran getraut.

JETZT wurde es Zeit auch das Problem anzugehen…mir war klar, das ich das Meiste davon werde wegwerfen können. Denn selbst wenn ich noch Sonntagabend oder Montagmorgen alles ausgeräumt hätte, wohin hätte ich es denn packen sollen? Meine kleine Gefriereinheit innerhalb des Kühlschrankes in der Küche war doch ebenfalls bereits ziemlich voll.

Also hab ich mir 2 Eimer geschnappt und dann die Tür geöffnet…alles war mehr oder weniger getaut oder angetaut…mit blutendem Herzen hab ich die Gefrierdosen aufgemacht und den Inhalt in die Eimer geschüttet.

So viel selbst gekochtes Essen, soviel Selbstgebackenes…was für eine Verschwendung. Ein paar der noch vollständig gefrorenen Dosen, hab ich noch in der Küche unterbringen können…und die Flugente, die ich im Dezember vom Geflügelhof geholt hatte, hab ich komplett auftauen lassen und die nächsten Tage gab es dann gegrillte Ente mit allerlei Gemüse.

Der Rest aus dem Gefrierschrank landete dann in der grünen Tonne. Das tat mir wirklich weh. Immerhin hat das alles mal viel Geld gekostet und dann steckt da auch noch viel Liebe drin, als ich die Produkte in leckere Gerichte verwandelt habe.

Das bei der Überschwemmung ja auch das Gefriergerät kaputt gegangen ist, war dabei zweitrangig und auch das viele Erinnerungsstücke ruiniert sind, hat mich gar nicht so tief getroffen, wie gedacht.

Überhaupt hatte ich bereits Sonntagabend eine sehr pragmatische Sichtweise auf das kleine Drama…es sind doch bloß Sachen, auch wenn ich meine alten Tagebücher gerne behalten hätte, viele Bilder und auch viele Briefe aus mehreren Jahrzehnten. Wer schreibt heute noch Briefe und ich hatte einige sehr schöne Briefe aus Zeiten, wo man sich seine Liebe noch handschriftlich mitteilte…tolle Briefe und auch schmerzhafte Briefe nachdem man sich getrennt hat. Heute kaum denkbar….wer würde sich das außer mir anschauen wollen.

Ich hab keine Kinder und auch keinen Lebenspartner….und meine Schwester kann mit meinen Erinnerungen kaum etwas anfangen, denn sie war zum größten Teil nicht wirklich ein Teil davon….dafür war sie einfach zu weit entfernt. Während meiner intensivsten und spannendsten Zeit in Hessen (immerhin fast 20 Jahre), lebte sie 550km entfernt.

Und dann fühlte ich mich fast erleichtert, das ich mir jetzt keine Gedanken mehr um diese alten Sachen machen muss, denn jetzt wandert ein großer Teil davon in den Müll. Dann ist das jetzt so….ich kann es eh nicht ändern.

Dann fand ich in einer meiner Erinnerungskisten eine Klarsichthülle mit ca. 200 ausgedruckten einzelnen Seiten, zum größten Teil noch mit Schreibmaschine und Schreibautomat geschrieben und später dann erst mit dem PC. Ein Teil meiner „Tagebücher“, aber eben nicht gebunden – sondern lose. Diese Klarsichthülle hat die Farbe etwas geschützt…alle Seiten waren zwar komplett durchweicht, aber die Schrift war zum großen Teil noch gut lesbar.

Super….die nächsten Tage lagen in meiner Wohnung überall einzelne Seiten auf am Boden ausgebreiteten Handtüchern, Teppichen, auf dem Balkon, auf jeder freien Fläche, zum Trocknen…diesen kleinen Schatz hab ich retten können und freue mich sehr darüber…es sind die Zeiten von 1993 bis 2010. Spätere Tagebücher hab ich dann nicht mehr gedruckt, sondern nur noch auf diversen externen Festplatten gesichert innerhalb der Wohnung – nicht im Keller.

So dreht sich die Welt weiter, ob mit meinen Erinnerungsstücken oder ohne…nur meine Tanzkiste, die „Büchse der Pandora“, ist tatsächlich immer noch unversehrt, das ist immerhin eine Plastikbox mit zugeklebten Deckel…also mein wirklich wichtiger Erinnerungsschatz ist noch da.

Das Wasser, der Feudel und Ich

Nun gut…da stand ich nun barfuß in der dreckigen Brühe, die immer noch mehrere cm hoch in meinem Kellerabteil stand und musste entscheiden, was ich nun als Erstes mache.

Viele Optionen hatte ich ja nicht, also hab ich einfach angefangen einen 15l Eimer und einen Feudel (Wischlappen) aus der Wohnung zu holen und dann war ich die nächsten Stunden damit beschäftigt den Putzeimer mit der dreckigen Brühe zu füllen. Immer mit dem Oberkörper nach vorne gebeugt, leicht in die Kniee gehend, später auch in die tiefe Hocke gehend, Feudel mit Wasser vollsaugen lassen und in den Eimer auswringend….Feudel um Feudel…Eimer um Eimer….Jeden vollen Eimer hab ich dann vor das Haus gebracht und dort in den Gulli ausgeleert.

Irgendwann stand das Wasser nicht mehr cm hoch…und so hab hab ich von hinten nach Vorne alle Sachen vom Boden aufgelesen und nach weiter nach vorne gebracht….und hab vor allem in hinten Teil das Wasser mit dem Feudel aufgenommen….aber selbst als ich nach 3 1/2 Stunden das meiste Wasser aus dem Raum aufgenommen hatte und KEIN Wasser mehr stand, blieb das nur ein paar Minuten so…denn mein Kellerabteil füllte sich immer wieder mit Wasser, das war allerdings jetzt fast klares Wasser…WO kommt das denn her?

JAAAA…das kam aus der Rille zwischen Wand und Betonboden…und damit scheinbar aus einem kleinen Nachbarkeller. Als am späten Nachmittag dann endlich mein Kellernachbar sein Abteil öffnete, war dort nur noch alles nass und schmutzig, aber bei ihm stand wirklich kein Wasser mehr im Keller – na da hat der Nachbar aber Glück gehabt.

Ich habe also weiter das Wasser mit dem Feudel aufgenommen…zwischenzeitlich hab ich alle Gegenstände (vor allem die nassen Teppiche), die ich ohnehin in ein paar Tagen zum Recyclinghof bringen wollte, in die Tiefgarage gebracht und hinter mein Auto gestellt…damit das Wasser ablaufen konnte und alle übereinandergestapelten Plastikboxen hab ich dann in meine Wohnung gebracht…andere Dinge kamen sofort auf den Balkon, um dort zu trocknen.

Wichtig war jetzt nur, den Boden von allem zu befreien…also musste ich auch den (immer noch vollen, aber ausgeschalteten) Gefrierschrank verschieben. Habe dazu die Hilfe eines Nachbarn in Anspruch genommen, der mit viel Humor versuchte, sein eigenes großes und vollgestopftes Kellerabteil auszusortieren…die Familie hat Kinder und da kommt eine Menge Kram zusammen.

Irgendwann war dann wirklich jeder Quadratzentimeter des Kellers vom stehenden Wasser befreit. das waren insgesamt fast 85Liter die ich „rausgefeudelt“ habe.

Aber damit war ja nur der 1. Teil der Arbeit erledigt…noch stand da mein großer Gefrierschrank: immer noch vollgefüllt und ohne Strom. Dann die Kartons mit Büchern: alle komplett aufgeweicht und meine Metallkisten mit allem was mir an Erinnerungen wichtig war…nur das diese eben keine Vollmetall-Kisten waren und sich ebenfalls komplett mit Wasser vollgesogen hatten, die waren so schwer durch das eingedrungene Wasser, das ich sie kaum heben konnte.

Ich hatte bis zum Mittag nur eine Pause gemacht. Der Rücken tat mir weh….und die Sehnen an den Armen fühlten sich vom Auswringen überlastet an. In der Muskulatur an Armen, Brustmuskeln und Beinen begann bereits ein heftiger Muskelkater, der auch heute noch (am 3.Tag) stark schmerzt…und ich war hundemüde.

Jeder der schon mal einen Wasserschaden im Keller oder in der Wohnung hatte, weiß wahrscheinlich wovon ich rede….und ich habe ja echt noch Glück gehabt, des war nur der Keller.

Aber Tag war noch nicht vorbei….noch musste ich mich wenigstens um den Gefrierschrank kümmern…

…und jetzt auch noch: unter Wasser

Tja was soll ich sagen, das Unwetter welches am Sonntagabend durch Quickborn zog, hat dann tatsächlich einen Teil unserer Keller überflutet – und wir hatten dabei sogar noch Glück…denn nicht weit von uns, lief sogar eine Tiefgarage bis fast unter die Decke voll und Menschen mussten gerettet werden.

In unserer Tiefgarage gab es zwar einen großen See und das Wasser floss auch lange nicht ab, aber die Autos waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Ich war seit dem Mittag in Flensburg, hab meine Schwester im Krankenhaus besucht. Auf dem Rückweg am späten Nachmittag hatte ich seit Neumünster auf der A7 ständig mit Starkregen zu tun…es ging also nur sehr langsam vorwärts, weil man einfach vor lauter Wasser nichts mehr sehen konnte…und mit kleinen Unterbrechungen blieb es auch bei den starken Regenfällen und mit dem Wasser auf der Straße.

Erst als in Zuhause ankam, bin noch durch den See der Tiefgarage auf meinen Parkplatz gefahren, hab ich begriffen, das es auch MEIN Kellerabteil getroffen hat…denn mein Kellerabteil gehört zu denen, die im etwas tiefergelegenen Teil der Wohnanlage liegen. Die 3 Häuser, die nebeneinander liegen und einen Häuserblock bilden, haben zwar getrennte Eingänge, aber sind über die Keller miteinander verbunden…und der linke Teil liegt eben tiefer, als die anderen….deshalb gibt es im Kellergang auch immer wieder einige Treppenstufen.

Sooo und mein Keller liegt nun im tiefsten Teil…ich hörte schon beim Aufschließen der Haustür, das im Keller einiges los war. Ich war mit weißen Shorts und Turnschuhen bekleidet und als ich an den ersten Treppenstufen ankam, stand da das Wasser ca. 20cm hoch.

Also Schuhe aus und bin dann barfuß erst einmal durch das Wasser zu meinen Nachbarn gewatet, die teils fassungslos in ihren Kellerabteilen standen. Wir haben uns kurz unterhalten….die hauseigenen Pumpen hatten inzwischen schon versagt und jetzt warteten alle auf die Feuerwehr (die kam aber erst weit nach 23 Uhr).

Also versuchten erst einmal alle Anwesenden ein paar Dinge zu retten, bevor das Wasser sie komplett zerstörte…ich bin nun auch in mein Kellerabteil.

Meine allererste Maßnahme: den Stecker der Verlängerungsschnur für meinen Gefrierschranks aus der Steckdose direkt neben der Tür ziehen. Die Steckverbindung zwischen Verlängerungsschnur und Gefrierschrankstecker schwebte bereits nur noch wenige cm über der Wasserlinie. Eigentlich sollte die sehr lange Schnur auf einem Teil der Plastikboxen, am Regal entlang, liegen. Aber einige der halbleeren/leeren Plastikboxen schwammen durch das Wasser und die Schnur war damit runter abgerutscht.

Der Motor des Gefrierschranks stand aber sowieso bereits unter Wasser, obwohl die beiden Geräte extra erhöht standen….aber das Wasser war eben doch höher. Aber die Gefahr war jetzt erst einmal gebannt.

Dann fing ich an, einige Kisten aus den „Fluten“ zu retten und am Boden liegende Teile in die verschiedenen Regale zu packen (die 3 großen Regale sieht man auf dem Foto nicht)….aber so richtig konnte ich hier ja noch nichts machen.

Hab dann erst einmal mit einem Besen meinen Nachbarn im etwas erhöhten Teil des Kellergangs geholfen, ihren nur leicht gefluteten Keller vom Waser zu befreien…indem wir das Wasser in den richtig überschwemmten Teil runter „fegten“…eine andere Lösung gab es nicht, da die vorhanden Abflüsse kein Wasser mehr aufnahmen.

Inzwischen hatte ein Nachbar tatsächlich eine private Wasserpumpe installiert und so schon mal etwas geholfen, das das Wasser nicht noch weiter anstieg…Die Feuerwehr kam dann erst spät am Abend, um mit leistungsfähigen Pumpen das Wasser abzupumpen. Meine Nachbarn haben mir dann erzählt, das es bis 2 Uhr nachts gedauert hat das meiste Wasser aus dem Keller zu pumpen.

Ich hatte mich nach Ankunft der Feuerwehr zurück gezogen und bin dann auch eingeschlafen…denn der Tag war für mich auch so schon anstrengend genug und helfen konnte ich zu dem Zeitpunkt auch nicht wirklich.

Was ich da aber noch NICHT bewusst wahrgenommen hatte, war das die Seite, auf der auch MEIN Kellerabteil liegt, etwas abschüssiger ist, als der Kellermittelgang ..und sich damit in diesen Kellerabteilen das Wasser weiter sammelte.

Als ich am nächsten Morgen früh um 6.45 Uhr wieder in den Keller ging, stand in meinem Kellerabteil das Wasser immer noch mehrere cm hoch. Ohhh nein ….

SOOO hatte ich mir meine letzten Urlaubstage nicht vorgestellt

Weniger ist Mehr

Kaum zu glauben, das ich gestern Nachmittag bei der fast unerträglichen Schwüle nur schwer atmen konnte, während ich im Internet las, das nur knappe 10 Kilometer entfernt, der restliche Kreis Pinneberg schon seit dem Vormittag in einem Starkregen geradezu absoff….und hier bei mir NICHTS.

Es war bewölkt und gegen 18 uhr grollte der Himmel und grollte auch ganz gewaltig über eine längere Zeit…aber von Regen war noch nichts zu merken.

Kurzfristig hatte ich schon überlegt, mich einfach ins Auto zu setzen und dem Regen entgegen zu fahren….war aber dann doch zu träge und müde.

Dann endlich ging es auch hier mit dem Regen los….na endlich…..Der Regen war jetzt nicht so stark, dafür blieb er aber auch gut 1,5-2 Stunden…bot aber auch nur eine mäßige Abkühlung.

Als ich um 21 Uhr zu meiner abendlichen Walkingrunde aufbrach, war die Luft zwar kühler und angenehmer, als am Nachmittag, blieb aber unangenehm feucht-warm….schon nach einigen Minuten war ich vom zügigen Gehen nass geschwitzt…..und mit 2,8km blieb es eine kleine Runde.

Bin aber froh, das ich wieder in Bewegung komme….mein verstauchter Knöchel ist noch nicht komplett abgeheilt, schmerzt immer noch leicht, noch ein paar Tage und auch das wird überstanden sein.

In dieser Woche war ich bisher auch nur an 3 Tagen moderat walken, bin noch weit entfernt von meinen normalen Strecken….und Donnerstag gegen Abend, gab es eine kleine Radtour mit knappen 16km. Den Knöchel schütze ich dabei immer noch vorsichtshalber mit einer elastischen Binde.

Meine Unternehmungslust steigt jedoch schon wieder, wie immer im umgekehrten Verhältnis zum Wetter:

=>Je kühler und schlechter das Wetter wird, umso lieber bin ich draussen unterwegs….Regen hat mich bisher nur selten aufgehalten.

=> Je wärmer und sonniger das Wetter wird, umso träger werde ich und meide möglichst lange Aufenthalte im Freien

Während meine Kollegen meinten, ich hätte ja absolut tolles Wetter im Urlaub gehabt, muss ich Ihnen zwar Recht geben, das es meistens strahlend blauen Himmel gab und die Sonne ununterbrochen mit bis zu 34 Grad vom Himmel schien, das aber andererseits auch ein wenig meine Laune auf Unternehmungen gebremst hat.

Mir hätten 10 Grad weniger, wahrscheinlich mehr Freude bedeutet. Aber ich will nicht klagen, hatte ich doch auch so echt tolle Tage…die hitzebedingten kleinen Durchhänger blende ich jetzt einfach mal aus.

So langsam freue ich mich auch wieder auf richtige längere Wanderungen im Wald und Ausflüge in Moore und Naturschutzgebiete…freue mich auf Sonntage die schon vor Sonnenaufgang starten…ja, ich freue mich auf den bald beginnenden Herbst.

Gewitter und Abgabetermine

Gewitter und Abgabetermine

Donnerstag ging es eigentlich gleich weiter, wie am Mittwoch…wohlweißlich hatte ich kurzerhand entschieden, ich bleibe auch den Rest der Woche im Homeoffice….

Meine Hauptfirma wollte ich heute fertig bekommen…und dafür musste ich noch jede Menge Zeugs bearbeiten…..vormittags hab ich noch viel anderes nebenher erledigen müssen….aber ab Mittags dann:

.Anfangs etwas widerwillig, hab ich mich dann tiefer und tiefer in die Zahlen gegraben….und noch tiefer: hab Kosten abgegrenzt und andere zurück gebucht, Rückstellungen gebildet und andere aufgelöst, hab verglichen, Querberechnungen gemacht, alles in die Formblätter übertragen, Quer-Checks und Kreuzverbindungen aufgezeigt….Zahlen abgestimmt und Sachverhalte nachverfolgt….hahaha …alles fein säuberlich in die Excel-Tabellen eingetragen und verformelt…..

….und auf einmal war ich FERTIG….okay, es ist wieder einmal spät geworden…aber alles ist fertig für den Abgabetermin am Freitag….ich hatte ja nicht damit gerechnet es tatsächlich an einem einzigen Tag hinzubekommen…

Zwischenzeitlich bin ich nur mal aufgestanden um die Velux-Fenster rundherum in den Zimmern immer weiter zu schließen….es war ein halber Weltuntergang da draußen, Gewitter mit Starkregen und durch den Wind kam dieser auch durch den schmalen Spalt ,den ich fast immer auflasse…..in meinem Kleiderzimmer hatte sich auf dem Laminat schon ein kleiner See gebildet….aber ich hab es schnell gemerkt.

Ich liebe Gewitter und meine Schwester schrieb mir eine Nachricht: „Erinnerst Du Dich, wie wir als Kinder auf den Dachboden gegangen sind Gewitter zu beobachten“….ohhh ja, daran erinnere ich mich …. Angst hatten wir eigentlich nie vor Gewitter (ich hatte aber große Angst vor dem Keller hahahaha).

Nach dem ich das „Büro“ für den Tag geschlossen hatte (Laptop zu geklappt, Bildschirm und Drucker ausgeschaltet) hab ich mir als erstes ein Glas Wein gegönnt….ähm….und noch ein zweites Glas, weil der Wein sooo lecker war (immer noch vom Weingut Weitzel – den Blanc de Noir 2019 gibt es jetzt nicht mehr zu kaufen, auch nicht mit einem neueren Jahrgang – schade)

Anschließend bin ich bei nur noch leichtem Regen noch eine kleine Runde von 2,3 km gelaufen….

In dieser Woche hab ich weitestgehend auf die morgentlichen Walking-Runden verzichtet….einmal war ich morgens, einmal Mittags, einmal gar nicht und dann einmal abends, einmal „Bodenturnen“….aber eben nicht so viel und so lange, wie sonst. üblich…aber es ist auch eine Ausnahme-Woche.

Ab der kommenden Woche läuft vieles wieder normaler….die restlichen Abgabetermine sind ab jetzt wieder etwas weiter auseinander gezogen und gehen bis zum Ende des Monats….