„Komm in die Hufe“

…das hat meine Oma aus Hamburg immer gesagt….und heißt nichts anderes als: nun mach endlich mal….

In diesem Sinne werde ich mich nun aufraffen zum Wohnung putzen und Wäsche waschen. Arbeit im Allgemeinen lässt mich die Kopfschmerzen vergessen…und die Laune steigt wenn alles ordentlich sauber und aufgeräumt ist.

Rumsitzen und jammern hilft ja eh nicht….und später gehe ich dann Einkaufen…was es zu Essen geben wird, weiß ich zwar jetzt noch nicht…ich hoffe aus Spontan-Ideen sobald ich im Laden bin…das klappt meistens sehr gut.

(Der Spruch meiner Oma ist eine der wenigen Erinnerungen mit ihr,  die ich als positiv empfinde…aber ich höre immer noch ihre Stimme mit dem Hamburger Dialekt. Meine Oma war eine schwierige – wenig herzliche Person, bei der ich mich nie wohl gefühlt habe).

Wenn ich mich wie jetzt, nicht ganz wohl fühle, hat das auch Auswirkungen auf meine Selbstwahrnehmung…und dann finde ich mich auch wenig attraktiv und unscheinbar…

Also bitte – ran an die Putzlappen – das kann so nicht bleiben.

Die Logikkette lautet: Erst Wohnung putzen – damit Kopfschmerzen, Schlappheit und schlechte Laune wegwischen – dann besser fühlen  und gute Laune haben.

Ist das ein Plan? – Jawohl

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