Pizzaboden – einmal anders

Ich hab vor ein paar Wochen im Fernsehen mitbekommen, wie aus einer Dose Thunfisch und 2 Eiern ein Pizzaboden entstand…

AHA ! Also kein Mehl, keine Hefe – modernes low-Carb-Essen – Wird der Boden tatsächlich knusprig und noch viel wichtiger: kann das auch schmecken?

Ich hab es heute ausprobiert…und was soll ich sagen – es schmeckt tatsächlich…aber als Pizza würde ich es eher nicht bezeichnen.

Letztlich ist es ja auch egal, wie man es nennt…es ist mal etwas anderes, schmeckt und macht satt.

Also eine Dose Thunfisch öffnen und den Thunfisch abtropfen lassen. Mit 2 Eiern und ein paar Gewürzen nach Wahl (möglichst kein Salz) durchmengen und die Masse mit einer Gabel dünn auf ein Backblech mit Backpapier drücken, so das inetwa ein runder Boden entsteht. Bei 200 Grad Umluft (ich würde eher Ober-/Unterhitze empfehlen) für ca. 20 Minuten backen lassen, bis der Boden knusprig ist…am Besten „Auf-Sicht“-backen.

Danach nach Belieben belegen und noch einmal für ca. 10 Minuten in den Backofen = fertig.

Ich hatte nur 2 Mini-Dosen Thunfisch und nur 1 Ei genommen, deshalb ist der Boden etwas klein geraten…hab trotzdem den gesamten Mozzarella und die Pilze drauf gelegt, sieht so etwas überladen aus 😁

Da der Boden ja knusprig sein soll, ist der Thunfisch doch ein wenig trocken, das hab ich mit ein paar Tropfen Olivenöl kompensiert (es ging natürlich auch mit einer klassischen Tomatensoße)

Im Internet gibt es verschiedene Rezepte, die aber alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren…wer also am Abend auf Kohlehydrate verzichten möchte, kann das ja mal ausprobieren…viel Spaß dabei 🙂

Arbeitswoche intensiv

Was soll ich sagen, diese Arbeitswoche war klasse …ich hab viel über das Geschäftsmodell und die Firmenstrukturen gelernt und bin schon aktiv dabei mich in die Abrechnungen rein zu fuchsen. Und da ich meine Arbeitstage selber gestalten kann, bin ich freiwillig etwas länger geblieben und trotzdem zufrieden nach Hause gefahren.

Vorbei ist endlich das letzte halbe Jahr ,wo ich mich nur mässig eingebracht und auf den Feierabend gewartet habe…sagen wir mal lieber: ich konnte und durfte mich in vielen Situationen nicht richtig einbringen und dann wollte ich es auch nicht mehr.

Jetzt erst sehe ich wieder, wie schön ein Arbeitstag sein kann, wenn man Spaß an seiner Arbeit hat.

….sooo und jetzt freue ich mich auf ein richtiges Wochenende….

Ostern: schwierig

Ostern: schwierig

Der Start in den neuen Job und die vielen positiven Eindrücke hatten mir neuen Schwung gegeben, so das ich Karfreitag und Oster-Samstag voller Elan viele schöne angenehme Dinge erledigt habe: Wirbelwind allein zu Haus

….aber schon Samstag Abend bin ich in eine Art Lethargie verfallen…antriebslos, schlapp, keine Lust auf Irgendetwas…okay dachte ich, dann nehme ich das einfach mal an…und Morgen sieht alles wieder besser aus.

Leider hat sich meine Antriebslosigkeit und Lethargie bis einschließlich Ostermontag hingezogen. Klar ich hab viel telefoniert, Nachrichten geschrieben, war in der Umgebung wandern und mit dem Fahrrad unterwegs….aber die körperlichen Unternehmungen waren etwas zäh…mein Körper wollte Ruhe.

RUHE? – Hallo …soviel Ruhe und Freizeit wie ich in den letzten Wochen hatte: ich bin tiefenentspannt und derartig entschleunigt, wie seit Jahren nicht mehr…dazu bewege ich mich jeden Tag moderat, schlafe einigermaßen ausgewogen…trotzdem wollte meine Körper nichts machen. Und das hat mich dann auch noch unzufrieden gemacht. Nein, das war nicht schön.

Scheinbar brauche ich die Arbeit, denn seit Dienstag geht es mir wieder blendend…ich habe Energien und mir macht wieder alles Spaß. Ich brauche also aktuell KEINE FREIEN Tage…ich brauche die ARBEIT…

Neu-Start im Job

Ich bin jetzt bereits 4 Tage im neuen Job und es geht mir richtig gut.

Der dänische Konzern aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien hat in Hamburg einen ziemlich eigenständig agierenden Zweig, von dem aus eine ganze Menge kleinerer Firmen betreut werden.

Der größte Teil der Mitarbeiter in Hamburg kümmert sich um Projektplanung und Technischem Service, die Verwaltung bestand bisher nur aus 1 Person und hat durch meine Ankunft eine Steigerung um 100% ehrfahren.

Die Büroetage bietet Platz für insgesamt ca. 15-17 Personen, von denen ich bisher nur 5 kennen gelernt habe. Ich teile mir das Büro mit meinem Buchhaltungs-Kollegen. Die Firma ist gerade erst hierhin gezogen, da es am alten Standort nicht mehr genügend Platz gab und so ist hier tatsächlich alles auf dem neuesten Stand der Technik. Auch die Ausstattung der Arbeitsplätze mit Laptop und Smartphone ist top….und für alle sind sogar die Schreibtische höhenverstellbar (das empfinde ich als Luxus, ist in dänischen Firmen allerdings Pflicht – das wusste ich vorher auch nicht) und modernstem Bürostuhl der sich optimal einstellen lässt.

Es gibt frei verfügbar Kaffee,Tee, Wasser und Obst, eine voll ausgestattete Küche incl. Kochplatte und 2 Mikrowellen und einen Dachgarten auf dem wir mittags schon draußen gesessen haben.

Was aber viel wichtiger als diese Top-Ausstattung ist, die Kollegen sind entspannt und nett…es gibt durch die flachen Hierarchien keine direkten Vorgesetzten am Standort und sehr wenig Druck…jeder arbeitet eigenverantwortlich und von Dänemark gibt es nur wenige Vorgaben. Bisher sind mir noch keine Spannungen untereinander aufgefallen.

Und jetzt kommt das BESTE: es gibt KEINE monatlichen oder quartärlichen Abschlüsse, es gibt KEINEN Zeitdruck. Es gibt nur 1/2-jahres und Jahresabschlüsse nach HGB und Steuerrecht…damit entfällt das Prinzip der gleichzeitigen Ledger-Buchungen…. also keine IFRS-Abschlüsse (oder noch schlimmer US-GAAP).

Mit dem Buchhaltungskollegen komme ich klar, er ist eher still und hat ähnliche Ansichten über Strukturen und die Art zu Arbeiten. Es ist offen und direkt und mir fiel es von Anfang an leicht mich mit ihm zu Unterhalten…auch über das Arbeiten hinaus. Wir sind in einem ähnlichen Alter … also Buchhalter vom alten Schlag…immer noch etwas papierlastig aber auf dem Weg ins papierlose Büro hahahha….okay also halbwegs papierlos….so ganz wird es bei uns nie klappen.

Mein Kollege ist niemand der anderen seine Arbeitsweise überstülpen will und er merkt, das ich nichts adhoc umkrempeln werde…es ist sogar so, das er gerne seine Strukturen ändern möchte, wo ich dann schon mal bremse, da es vielleicht keine gute Idee ist gleich zu Anfang alles zu ändern. Ich hab ihm signalisiert das ich gerne erst einmal gerne seine Strukturen übernehme und wenn ich merke wir könnten es uns einfacher machen, wir es dann besprechen. Da wir uns ja gegenseitig vertreten sollen, ist es sinnvoll die Firmen auch nach den gleichen Strukturen zu bearbeiten.

Wir waren uns sofort einig, wie die Arbeit aufgeteilt werden kann und ich hab ein paar Vorschlage gemacht, z.B. wie wir den Fortschritt der Arbeiten für jede Gesellschaft besser nachverfolgen können.

Ich lerne von ihm das Geschäftsmodell und die Strukturen innerhalb des Konzerns kennen, und zusammen suchen wir nach Strukturen um die Arbeit so effektiv wie möglich zu gestalten.

Schon nach 4 Tagen fühle ich mich hier wohl, bin schon produktiv in die Arbeit eingebunden. Innerhalb von 2 Tagen waren trotz Corona und der Einschränkungen in der Arbeitswelt, fast alles Zugänge für die verschiedenen Programme funktionstüchtig….und gestern war ich sogar alleine im Büro und hab fleissig gearbeitet

…und hier darf ich geanu so arbeiten, wie ich es gerne mag: Als Allrounder – von allem etwas: Banken, Kreditoren, Debitoren, Sachkonten, Anlagevermögen, Zahlläufe, Abschlüsse…..

…bei so viel Glück bin ich fast schon wieder verunsichert…

Vom Glück arbeiten zu DÜRFEN

Diese Corona-verseuchten Zeiten stellen tatsächlich vieles, was wir seit vielen Jahren als selbstverständlich für unser Leben ansehen, auf den Kopf.

Hätte ich nicht schon im letzten Jahr radikal die Geschwindigkeit in meinem Leben runter gefahren, wäre ich wahrscheinlich mit den Änderungen der letzten Wochen, die extreme Entschleunigung, gegen die Wand gefahren.

Das gesamte öffentliche Leben steht still, Familien und Freundschaften sind maximal reduziert….das Leben läuft auf Sparflamme. Viele arbeiten nur noch in Kurzarbeit, im Homeoffice oder sogar gar nicht mehr.

Das ist erschreckend und beängstigend. Die Sicherheit eines Jobs mit geregeltem Einkommen ist für mich die Basis eines geordneten Lebens.

In so einer Situation auch noch den Arbeitgeber zu Wechseln ist ein hohes Risiko….aber ich hatte ja schon für den neuen Job unterschrieben und den alten Job gekündigt BEVOR es mit der Corona-Krise so richtig los ging. Und wie geht es jetzt weiter?

Das Gefühl bald arbeitslos werden zu können war nicht schön…und der Job fing am 1.4. auch damit an, das ich erst einmal 3 Tage „Corona-Frei“ bekam…Wollen die mich überhaupt noch? oder ist das der Einstieg in einen schnellen Ausstieg.

Mein 1. tatsächlicher Arbeitstag in Hamburg war also diesen Montag….und was soll ich sagen: ich hab echtes GLÜCK gehabt.

Diese Firma arbeitet weiter, auch wenn fast alle im Home-Office sind. Es gibt keine Kurzarbeit und auch sonst keine Einschränkungen der Geschäftstätigkeit, da es weder um ein klassisch produzierendes noch um ein klassisch verkaufendes Gewerbe handelt…und es wurde auch nicht darüber nach gedacht diesen Job, den ich nun mache, einzusparen.

Das ist ein so krasses Gefühl: GLÜCK gehabt, ich DARF arbeiten….und mein Job ist notwendig und ich werde gebraucht:

Der bisher einzige Buchhalter kann die Arbeitsmenge schon länger nicht mehr alleine bewältigen….es gab bisher auch Niemanden der die Arbeit während Urlaubs- oder Krankheitszeiten behelfsweise aufrecht erhalten konnte…es blieb einfach liegen. Das kenne ich tatsächlich auch noch aus früheren Zeiten …und das ist eine ganz gefährliche Situation für ein Unternehmen….fällt der einzige Buchhalter einmal ungeplant länger aus kann es für ein Unternehmen schnell brenzlig werden wenn Rechnungen nicht mehr bezahlt und steuerliche Dinge nicht rechtzeitig angemeldet werden….

Ich hab tatsächlich Glück gehabt und bin mir dessen bewusst, das es auch anders hätte Enden können…..

Wo ist….

….die Luftpumpe für mein Fahrrad? Ich könnte gerade aus Hemd und Hose hüpfen….heute wäre der perfekte Tag für eine kleine Radtour durch das weitläufige Naturschutzgebiet der Wedeler Aue.

Ich habe alles zusammen gesucht, finde aber partout nicht meine Luftpumpe…und NEIN … sie hängt auch nicht am Fahrrad selbst….grummel….

Ich hab ja öfter mal tolle Ideen, wo und wie ich Sachen optimal verstauen kann…und im Endeffekt weiß ich dann nur noch, das ich es optimal fand, wenn ich es dann nicht mehr finde… genauso ist es mit der Luftpumpe.

Ich bin in jede Ecke gekrochen (habe ja viele Schrägen)…war auf meinem Dachboden…in meiner Vorratskammer hab ich alles hervor gezerrt….Alle Schränke,Schubladen und vor allem alle fahrradtauglichen Taschen, Rücksäcke usw….. NICHTS ….

In letzter Zeit fällt mir vermehrt auf, das ich oft Dinge suche….es wird Zeit für die nächste Stufe des „was brauche ich eigentlich wirklich…und was nicht“… ich hab eindeutig Zuviel Zeugs ….

Da ich das Problem mit der Luftpumpe heute nicht mehr lösen kann, hab ich mich für einen entspannten Nachmittag auf dem Balkon entschieden…und erst gegen Abend werde ich mich dann wieder, wie im gesamten Winter schon, zufuss in die Natur begeben…

…wenn ich mir also Morgen eine neue Luftpumpe gekauft haben werde, wird es auch nicht mehr lange dauern, bis ich meine „alte“ wieder finde….da fällt mir ein…ich könnte noch mal im Auto suchen…immerhin hab ich mein Fahrrad öfter mit genommen…evtl. hab ich sie in der Zwischenebene des Kofferraums …..

Früh am Morgen

Früh am Morgen

Um dem langsam einsetzenden Gefühl sich gleichförmig wiederholender Tage zu entgehen, bin ich gestern Morgen gleich nach dem Aufstehen in den Wald gefahren.

Meine Tage sind gerade erschreckend gleichförmig unausgelastet und verlieren so im Einzelnen ihre Bedeutung. Durch den Wechsel auf die Sommerzeit, zusammen mit einer Art Frühjahrsmüdigkeit (auch durch die Allergien) und dem Urlaub in Quasi-Quarantäne hatte ich zwischenzeitlich auch noch den restlichen Schwung verloren, den verbliebenen freien Tagen einen schönen Verlauf zu geben. Mit anderen Worten: Es ist genug jetzt und es wird Zeit das ich wieder richtig arbeiten kann…

Dieses Gefühl ist zum Glück seit Freitag wieder vorbei…und so bin ich heute Morgen ganz früh im Wald gewesen… im Gegensatz zum Waldspaziergang am Abend, hat der frühe Morgen eine ganz andere Atmosphäre und noch mehr erhabene Stille zu bieten.

Es ist so wunderschön gewesen, wie sich der Dunst der Nacht langsam verzog und die Sonne sich ihren Weg durch die Bäume suchte…so friedlich war die Atmosphäre….kaum zu glauben, was gerade in der Welt passiert…

Ich kann nicht nähen

….das mit der Nähmaschine hab ich ja mal probiert…ist nichts für mich. Trotzdem hab ich mir vorsichtshalber schon mal 2 Mund-Nase-Masken selber genäht…per Hand.

Eigentlich hat es mir bisher gereicht, einfach meinen obligatorischen Schal noch ein wenig höher zu ziehen, als ich es ohnehin tue.

Aber falls es in den nächten Wochen tatsächlich doch kommen sollte, das man zum Tragen einer solchen einfachen Maske verpflichtet werden könnte, um z.B. überhaupt in einen Laden kommen zu können …hab ich mich einfach mal daran gemacht.

Eine einfach Vorlage aus dem Internet, dazu einen Bettbezug, der ist ja eh schon doppelt und so hab ich mir eine Seite nähen gespart…Als Bindeband hab ich übrig gebliebene Schnürsenkel genommen:

Nicht perfekt, aber sie passen und sind auf jeden Fall bei 60 bis 95 Grad waschbar….

Hoffe trotzdem das ich die Dinger nicht brauche….

Zeitprotokoll – Recyclinghof

Diese unsägliche Aktion mit der Mikrowelle bringt mich in Zugzwang…WOHIN jetzt mit dem alten Teil…solange das Ding noch in der Wohnung steht, erinnert mich der Geruch daran, das sie unbedingt weg muss.

Meine Schwester hat mich darum beneidet, das hier der Recycling-Hof noch geöffnet hat… aber nur von 8 – 13 Uhr….also habe ich heute Morgen mein Auto mit einigen Dingen bepackt, die ich eh weg bringen wollte….

Der Neid hielt sich allerdings in Grenzen, als ich ihr eine Art Zeitprotokoll per WhatsApp geschickt habe:

8:44 Ankunft an der Links-Abbiegespur von der Landstraße auf die Straße an der am Ende der Recyclinghof liegt. 4 Autos vor mir. Aus der Gegenrichtung so ca. 20 Autos die ebenfalls auf diese Straße abbiegen wollen., Abbiegen nicht möglich, wegen Autoschlange bis zur Landstraße. Entfernung zum Zielpunkt: ca. 1 km

9:05 ich stehe immer noch auf der Linksabbieger-Spur, es sind nur noch 2 Autos vor mir auf dieser Spur….gefühlte 100 aus der Gegenrichtung. Die Dame im Auto vor mir kommt zu mir und erklärt ihr Auto springt nicht mehr an…sie ruft ihren Mann an. Ich überlege die Aktion doch abzubrechen…bleibe aber. Entfernung zum Zielpunkt: ca. 1 km

9:43 Ich bin um das liegengebliebene Auto herum gefahren und ein netter Bulli-Fahrer aus der Gegenrichtung hat mich abbiegen lassen. Inzwischen riecht mein Auto auch schon nach verkohltem Brötchen….Dann bewegt sich erst einmal NICHTS weiter…..Entfernung zum Zielpunkt: ca. 900 m

10:56 Ich hab mir die Zeit mit Online-Zeitung lesen vertrieben. Ich hab Hunger (gut das ich meine Reserve-Snacks im Auto habe) und Durst (Wasser ist auch genügend da)…allerdings muss ich auch mal auf die Toi….. Mache mir langsam Sorgen ob das bis 13 Uhr noch klappt. Entfernung zum Zielpunkt: ca. 300 m

11:24 Ich hab einen kleinen Begleiter bekommen Der kleine Freund hat mich so ca. 10 Minuten begleitet, er hat immer wieder mit dem Schnabel gegen den Außenspiegel und gegen das Fenster geklopft…süß nicht? Entfernung vom Zielpunkt: ca. 260 m

11:50 Das Tor ist in Sicht, es sind noch 2 Fahrzeuge vor mir…ich MUSS immer noch…aber auf keinen Fall gebe ich jetzt auf. Entfernung zum Zielpunkt: ca. 20 m.

12:02 Ich bin drin…das Abladen und in die verschiedenen Container sortieren hat nur ein paar unwesentliche Minuten gedauert.

12:13 Ich fahre an einer laaaaaangen Autoschlage zurück bis zur Landstraße….die Armen….die immer noch warten.

3,5 Stunden hat es gedauert…aber egal, Hauptsache das Thema Mikrowelle ist erledigt….die genauen Zeitangaben stammen übrigens von der WhatsApp-Konversation mit meiner Schwester …

ungeplant beschäftigt

Eigentlich dachte ich den Tag heute ganz unspektakulär vertrödeln zu können… wie die Tage zuvor auch.

Aber schon bereits während meiner Englisch-Lesson, bekam ich einen Anruf aus der neuen Firma…der Kollege, der mich auch einarbeiten soll, hat mir schon mal per Mail ein paar Unterlagen zukommen lassen und wir haben auch telefoniert… PRIMA – es geht voran.

So hab ich den Nachmittag damit verbracht, mich mit den Unterlagen zu beschäftigen. Ein Vertrag war dann auch noch in Dänisch…vielleicht sollte ich lieber diese Sprache lernen, anstatt mein Englisch noch weiter auszuweiten….Na fürs Erste reicht der Google-Übersetzer….

Noch ist es komisch so einen Seiteneinblick zu bekommen, ohne einen Überblick zu haben, was dort eigentlich genau gemacht wird und wie sich das auf vielen verschiedenen Gesellschaften aufteilt…lach…

Dann hab ich noch mit meiner Schwester telefoniert, dann noch mit Birte…die sich nun überhaupt nicht mehr traut überhaupt noch jemanden zu treffen…hab einige Whatsapps hin und her geschickt…und auf einmal war der Tag schon fast rum…