Puten-Oberkeule aus dem Ofen

Um meinen Gefrierschrank zu entlasten, hatte ich eine Puten-Oberkeule aufgetaut und im Backofen mit viel Gemüse (Möhren, Zwiebeln, Weißkohl) zu einem leckeren Braten verarbeitet: sehr schnell in der Vorbereitung, weil alles ohne anbraten und dann einfach im offenen Bräter bei Umluft garen lassen….und zum Schluss noch ein paar Minuten übergrillen, damit die Haut schön knusprig wird.

Ich hab die Soße nicht einmal gebunden….dazu gab es die letzten Stücke meines Fladenbrotes…lecker….

Heute wurde dann auch schon der neue Gefrierschrank angeliefert…..es ist also noch mal gut gegangen…und die restlichen gefrorenen Lebensmittel konnte ich mit kurzzeitiger Zwischenlagerung in meinen Kühlboxen schon neu einlagern.

Dieser Gefrierschrank ist etwas größer, als der Vorherige….5 Fächer, anstatt 3, also musste auch der Platz in der Küche dafür neu ausgewählt werden. Mit drei Seiten Schräge ist das in dem relativ kleinem Raum nicht so ganz einfach….aber ich hab einen guten Platz gefunden.

Nur, jetzt bin ich mit der restlichen Möblierung unterhalb der langen Schrägseite nicht mehr zufrieden. Es wirkt alles willkürlich zusammen gestückelt, was es ja auch ist. Schon hab ich eine neue Idee….ein länglicher, nicht allzu hoher Tisch muss her, anstelle der 3 kleinen sehr unterschiedlichen Abstell-Wägelchen.

Mit so einem Tisch könnte ich die Raumtiefe besser als Ablagefläche nutzen und gleichzeitig die diversen Mülleimer darunter platzieren. Ich hab auch schon einen Online gefunden…Mist, ausgerechnet jetzt sind im Kreis Pinneberg die Einkaufsmöglichkeiten wieder eingeschränkt worden.

Jaja, fängt man einmal an zu Räumen geht es immer weiter.

12 Gedanken zu “Puten-Oberkeule aus dem Ofen

  1. „Jaja, fängt man einmal an zu Räumen geht es immer weiter“

    Lach – ja so ist das. Da führt eines zum anderen.

    Bei uns hat nur die Reparatur vom kaputten Vordach letztes Jahr auch eine ganze Kettenreaktion zu neuen Fenstern, Dachfenstern mit Storen, Fensterläden, Fassadenanstrich, Haustür und Garagentor ausgelöst, die uns auch dieses Jahr noch beschäftigen wird 😉

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      1. Das ist es auch … so rund 25’000 CHF sind da schon geflossen, glaub ich.
        Etwa das Gleiche werden wir wohl noch für Gerüst, Maurer, Farbe und Fensterläden auf den restlichen 2 Seiten investieren müssen …

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      1. Das Haus ist halt auch schon 85 Jahre alt und wurde schon immer „fliessend“ saniert 😉
        Mit dem neuen Anstrich ist es auch von aussen wieder richtig schmuck. Die tägliche Freude daran ist das schon wert.

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