Gefordert

hahahaha, heute hatte ich endlich mal wieder das Gefühl gefordert zu sein und das ist ein gutes Gefühl.

Zuerst im Job…meine neue Chefin ist sehr schnell im Zeigen und Erklären…und nach einem Durchgang hab ich dann die Arbeit bereits übergeben bekommen…Und dann noch dies und dann noch das….das ist genau mein Ding…ich muss schnell im Kopf sein…für die Ausführung hab ich dann echt genügend  Zeit…aber die Einarbeitung geht zügig. Mir gefällt es, weil so kann ich mich nicht hinter dem obligatorischen „Welpen-Schutz“ verstecken…lach…gleich in die Vollen. Das dauert zwar bei mir noch etwas länger in den Ausführungen…muss mir ja vieles selber zusammen suchen…aber so bleibt der Verstand eben wach….und so bereite ich schon für die diversen Prüfer die unterschiedlichen Unterlagen vor…es wird auch nicht gezeigt, wie ich die Unterlagen aus SAP bekomme…ist aber auch nicht nötig…damit  kenne ich mich ja bestens aus…

Und dann auch noch im Sport….heute hab ich mit einem Trainer meinen Trainingsplan zusammen  gestellt…und gleichzeitig ausprobiert….ohhhha – da werde ich in den nächsten Tagen einen ziemlichen Muskelkater haben…

In den letzten 3 Monaten war ich ja nicht mehr im Fitnessstudio…sondern bin nur noch mit dem Rad gefahren, gewandert oder hab ein paar leichte Übungen zuhause gemacht. Höchste Zeit also, endlich mal wieder alle Muskelgruppen  gleichmässig zu beanspruchen.

Und wie immer nach einem Fitnessstudio-Besuch, fühle ich mich danach voller Energie..hab 2 verschiedene Aufläufe gekocht /Wäsche gewaschen / Spülmaschine ein-und später wieder ausgeräumt. Die -Kantine bietet zwar unterschiedliche Gerichte  zum Aufwärmen an…so in Alu-Schalen…aber das sieht und riecht doch sehr nach Industrie-Futter…wird daher für mich die Ausnahme bleiben…Da koche ich doch lieber selbst und wärme es dort  auf…

Jetzt nach dem Abend-Essen werde ich aber gaaaanz langsam müde…heute werde ich früh zu Bett gehen. Gute Nacht an Alle 🙂

Hungrig im Stau und dazu noch frieren

Hungrig im Stau und dazu noch frieren

Nachdem ich mich also für ein Fitness-Studio entschieden hatte, bin ich gleich weiter gefahren…Richtung Hamburg… ich wollte in den Altonaer Stadtpark.

Bin dann aber auf dem Weg an mehreren  geöffneten Auto-Waschstraßen vorbei gekommen…an einem Sonntag?  Okay – warum nicht, also noch schnell mein Auto durch die Waschstraße geschickt…dann noch das Auto ausgesaugt und vom Staub befreit….nun gut  mein Fahrrad im Fond des Wagens hat etwas gestört….SOOO ….also das Auto glänzt auch wieder.

Es war bereits nach 15 Uhr und meine reguläre Mittagszeit längst überschritten und gefrühstückt hatte ich um 8.30 Uhr….und auch auch das noch: auf dem  weiteren Weg in Richtung Hamburg  stand ich im Stau…also diese Baustellen hier haben es echt in sich…und je länger ich im Stau stand, um so mehr musste ich feststellen wie hungrig ich bin…leider hatte ich überhaupt NICHTS mit dabei…nicht mal den obligatorischen Apfel oder den Notfall-Schokoriegel…grrrrrrrr

Also so kann ich nicht Fahrrad fahren…ich brauche erst einmal etwas zu Essen…wäre ich nicht auf der Autobahn im Stau, ich wäre nach Hause gefahren…so aber blieb mir nur der Weg nach vorn…als ich endlich die Autobahn verlassen konnte, war ich schon in Hamburg…okay, dann esse ich eben auswärts…und tatsächlich fand ich in der Nähe des Volkspark ein Kroatisches Restaurant: „Balkan-Leber nach Bauernart“ – sehr empfehlenswert – zart und lecker….

okay jetzt aber endlich mit dem Fahrrad in den Park….nach dem Essen soll man sich ja bewegen…aber mir war kalt….ich weiß nicht warum, mir war einfach nur kalt, es waren 12 Grad und für mich fühlte es sich nach 0 Grad an, also so wird das nichts heute….das Fahrrad hab ich nach wenigen Kilometern abgestellt und bin zufuß  durch den Dahliengarten gelaufen… Dahlien wohin man blickt….herrliche Exemplare wunderbar anzuschauen…

Aber auch danach wurde mir nicht so richtig warm…na gut, dann muss ich eben einsehen das heute kein guter Tag zum Radfahren ist…also nicht für mich…

Kaum bin ich wieder zuhause und sitze mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa ist mir auch wieder warm….und durch das Bügeln ist es sogar  sehr warm geworden – seufz.

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Vergleichen und entscheiden

Also hab ich heute 3 Fitness-Studios unter die Lupe genommen…das 3. allerdings (das mit dem grottigen Internet-Auftritt) hab ich gar nicht erst besucht, allein schon die Parkplatzsuche an einem Sonntag Mittag, war mir zu nerven aufreibend…lach…wie soll das dann erst in der Woche Abends sein.

Da kann das Studio noch so super sein, wenn es nicht ordentlich erreichbar ist und bei diesem müsste ich auf jeden Fall das Auto benutzen.

Das andere in meinem Wohnort ist näher an meinem Zuhause, ich komme gut hin und die Parkplatz-Situation ist ganz okay… Es hat mir super gefallen…die Leute sind nett, es gibt viele Cardio-Geräte, einen großen Kurs-Raum und all die kleinen Dinge, die ich besonders an einem Fitness-Studio schätze: z.B. Rudergeräte und Upcoaster…der Preis ist gut und wenn ich mich in den nächsten Tagen entscheide, entfallen sogar die Anmeldegebühren.

Das letzte Fitness-Studio auf meiner Liste ist an meinem Arbeitsort…es bietet noch mehr Platz, aber weniger Möglichkeiten, ist teurer und wenn ich nicht nach gefragt hätte, hätte man die halbjährlichen Service-Gebühren gar nicht erst erwähnt…lol…

Okay – die Entscheidung fiel mir nicht schwer…Morgen werde ich mich anmelden …und meine Sporttasche ist schon gepackt.

 

Blick auf mich Selbst


In den letzten Monat ist viel bei mir passiert: Arbeitsüberlastung / Stress und Streit mit meinem Freund / Trennung von meinem Freund / meine Kündigung im Job / Jobsuche / Wohnungssuche / Abschied von Kollegen und Freunden / Umzug in ein anderes Bundesland / Neue Wohnung / Neuer Job / mein  Zuhause gestalten / mein Leben neu aufbauen

In all den Monaten war und ist mein Hauptziel: RUHE in mein Leben zu bekommen…und wieder ich selbst zu sein.

Und? Hat es funktioniert?

Ja – es funktioniert! Sehr gut sogar. Ich fühle mich frei und entspannt. All der Stress der letzten Jahre / Monate und Wochen fällt  langsam, Schicht für Schicht, von mir ab. Nicht alles auf einmal. So ein tiefsitzender Stress und in vielen Jahren aufgebaute Schutzmauern lassen sich nicht in 2 oder 3 Wochen vollständig einreißen.

Dazu braucht es viel  Zeit und in meinem Fall dazu noch viel Ruhe…dem entsprechend bin ich mit meiner aktuellen Situation vollkommen zufrieden…brauche noch keine neuen Menschen in meinem Privatleben. Ich kommuniziere sehr viel mit den „alten“ Kontakten…und ansonsten lerne ich erst einmal meine Kollegen in der neuen Firma kennen…weitere Kontakte privater Natur benötige ich aktuell noch nicht.

Dazu habe ich weder die Zeit, noch die Nerven….das wird noch kommen, später – wie ich mich kenne wird es wahrscheinlich erst im nächsten Sommer soweit sein…

Aber ich muss ja keine Normen erfüllen, also nehme ich mir alle Zeit der Welt so zu leben, wie ich es gerne möchte….mein ICH wird es mir schon rechtzeitig sagen, wenn ich aktiv auf die Suche gehen sollte.

Noch bin ich zu leicht zu verletzen…da helfen mir meine Schutz-Mechanismen…noch muss ich mich seelisch weiter stabilisieren

 

 

 

 

Gendergerechte Formulierungen?

Ich lese Online Zeitung, ich lese im Internet Artikel über  verschiedenste Themen, ich lese Kommentare, ich lese in verschiedenen Blogs und dann lese ich auch das, was ich selber so schreibe.

Bisher habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, ob ich mich beim Schreiben gendergerecht verhalte…und ich werde es auch nur heute einmal tun…also mir Gedanken darüber zu machen.

Meine Meinung zu diesem Thema ist schon da,  auch wenn diese  vielleicht nicht populär ist. Jeder Versuch in einem fließenden Text gendergerecht zu formulieren, hemmt das Lesevergnügen…es stockt einfach und das mag ich nicht. Gerade wir Deutschen versuchen uns oft übertrieben korrekt zu verhalten…und das wirkt oft angestrengt und ist auch anstrengend zu hören und zu lesen.

Bei einigen Artikel wird jetzt für eine gemischte Gruppe nur noch die weibliche Form genutzt: z.B. Ärtzinnen..manche regeln es durch die Groß-Schreibung mitten im Wort: ÄrztInnen…manche schreiben Ärzte/Ärztinnen.

Bringt uns das tatsächlich mehr Gleichberechtigung…mir bringt es eher den Wunsch es nicht zu lesen… Er/Sie/Es  oder männlich/weiblich/divers

Was ist so schlimm daran  in unserer über Jahrhunderte gewachsenen Sprache eine oft männliche Bezeichnung für eine Gruppe zu akzeptieren? Die Ärzte….reicht es nicht aus um eine bestimmte Gruppe von Menschen zu beschreiben die einen gewissen Beruf ausüben? Dabei muss ja nicht jeder in einer Gruppe einzeln benannt sein, das ist ja das Wesen einer Gruppe.

Haben wir alle so wenig Selbstbewusstsein, das wir Angst davor haben innerhalb einer Gruppe als Individuum unterzugehen.

Ich werde oft gefragt: Als was arbeitest Du? Als Buchhalter….ich bin eine Frau, aber ich muss doch in so einer Beschreibung meines Berufs nicht auf mein Geschlecht hinweisen…1. weil man mir mein Geschlecht ansieht  und 2. weil es doch ganz egal ist ob ich als Mann, Frau oder Sonstiges diesen Beruf ausübe. Mein Geschlecht sagt doch nichts über meine Qualität als Buchhalter aus.

Auch hier würde es uns gut zu Gesicht stehen einfach entspannter mit der Sprache umzugehen und nicht aus jedem und allem ein Drama zu gestalten.

 

 

 

Alles braucht seine Zeit

Alles braucht seine Zeit

Für den heutigen Samstag habe ich mir vorgenommen den Tag etwas ruhiger zu gestalten.

Bei einem ausgiebigen Kaffee-Frühstück  auf dem Balkon bei 9Grad mit Sonne und Wolken hab ich im Internet mal das örtliche Fitnessstudio-Angebot geprüft.

Dieses morgentliche Sitzen auf dem Balkon ist zu einer richtigen Marotte geworden…solange es nicht regnet oder stürmt ist es mir ein richtiges Bedürfnis meinen Kaffee draussen zu trinken…na klar mit Jacke, Schal und Decke…aber eben an der frischen Luft. Kann man eigentlich süchtig nach frischer Luft werden? Egal.

Also langsam wird es Zeit mir ein Fitnessstudio zu suchen. Ich mag ja Studios die groß sind…dabei meine ich vor allem WEITE. Studios die in Fabrikhallen angesiedelt sind…bei denen die Geräte nicht dicht an dicht stehen…Hmmm also in meiner näheren Umgebung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz hab ich 2 gefunden…die werde ich mir nachher mal anschauen.

Aber zuerst hab ich mal  mit einigen Handgriffen die Wohnung etwas aufgeräumt und Wäsche gewaschen…heute kann ich sogar die Wäsche auf dem Balkon trocknen…

Angesport durch das gelungene selbst gebackene Brot hab ich es heute mal wieder mit Burger-Brötchen probiert…die sind mir bisher einfach nicht so gut gelungen.

Und obwohl ich das GLEICHE Rezept genommen habe, mit den GLEICHEN Zutaten sind die  Burger-Buns dieses Mal genial geworden….um nicht zu sagen: PERFEKT. Der einzige Unterschied war die Geh-Zeit für den Hefeteig mit 2x 60 Minuten…tja und wieder zeigt es sich, das  Zeit oft der entscheidende Faktor ist.

Bereits gestern hab ich alle Zutaten für die Burger gekauft….nur den Salat hab ich dann doch vergessen, ..so mein Mittagessen war ziemlich lecker.

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Ausflug nach Blankenese

Ausflug nach Blankenese

Mit so einer Aussicht kann der Tag ja nur gut sein – oder?

Ich jedenfalls liebe den Blick aufs Wasser und den Sonne-/Wolkenmix….dabei ist es fast windstill…

Was meine Freude eher ein wenig trübt sind die Horden die am Elbuferweg entlang flanieren. Je exponierter das Ausflugszug, um so mehr Menschen sind dort…es ist wie überall.

Ich hatte Blankenese als Ausgangsort für meine Radtour gewählt, weil allein der Name Kindheitserinnerungen wach gerufen hat…Wenn wir unsere Oma mütterlicherseits in Hamburg besucht haben und das Wetter schön war (meistens waren wir eh in den Sommerferien dort) ging es entweder in die Lüneburger Heide oder nach Blankenese an die Elbe.

Es war aber nur noch der Klang des Namens der vertraut war….Ich habe NICHTS wieder erkannt…Meine Oma war ein Snob und sehr egoistisch…und ich habe auch nur sehr wenige positive Erinnerungen an diese Oma…aber ich weiß das ich als Kind die Ausflüge an die Elbe mochte….und so ist es heute immer noch….ich liebe Wasser- aber noch mehr liebe ich Wasser in Verbindung mit Ruhe und wenn ich das Ganze mit nur wenigen Menschen teilen muss.

Die Radtour führte mich dann in Richtung Wedel…damit wurden auch die Menschen-Massen weniger…aber so richtig ruhig wurde es erst auf der Rückfahrt durch den Wald. Was ich allerdings nicht bedacht habe…ziemlich Schluss musste ich ja wieder zur Elbchaussee …und da ich nicht noch einmal durch das Flanier-Volk fahren wollte, bin ich einfach vorher vom Wasser abgebogen…es ging steil bergauf…mit vielen TREPPEN…lach..

Prima – also für heute hab ich dann auch das Krafttraining gleich mit erledigt..

Kommunikation und Balkonfreude

Ich sitze (jetzt endlich wieder mit dem Laptop) bei 13 Grad und Sonnenschein auf meinem Balkon und trinke Kaffee…eingepackt bin ich mit Fleece-Jacke und Schal und einer Decke über den Beinen und geniesse den Vormittag.

Zugegebenermaßen wollte ich um diese Uhrzeit bereits unterwegs sein…durch ein längeres Telefonat bin ich in meinem Zeitplan jedoch etwas verschoben. Macht aber überhaupt nichts, es soll den ganzen Tag sonnig bleiben.

Gestern Abend hab ich bereits lange mit einem meiner Mädels telefoniert, mit der 2. Heute Morgen ausgiebig gechattet und mit der 3. eben gerade sehr lange telefoniert, wir sind jetzt also wieder gut upgedated…gegenseitig.

Alle wollten natürlich wissen, wie meine ersten beiden Tage in der neuen Firma gewesen sind…und ich wollte wissen wie es bei den Dreien so läuft (privat und beruflich).

Das hat gut getan und es gab auch viel zu lachen. Telefoniert hab ich natürlich drinnen, ich bin kein Fan davon auf dem Balkon zu telefonieren, mag es auch bei anderen nicht…mich würde es stören immer die Telefonate anderer Menschen unfreiwillig mit zu bekommen. Also sitze ich jetzt hier noch ein paar Minuten für den 2. Kaffee und dann erst packe ich meinen Fahrrad-Rucksack…mein Ziel ist heute HH-Blankenese.

Zuerst mit dem Auto hin und dann in Blankenese mit dem Fahrrad weiter fahren. es ist sonnig und windstill und mit bis zu 15 Grad auch fast ideal mit den Temperaturen.

Hurra – Online

Einen Etappensieg kann ich jetzt für mich verbuchen….ich bin endlich wieder mit dem Laptop Online… NEEEIIIIINNN die Telekom hat meinen Festnetzanschluss noch nicht eingerichtet…der Termin ist erst in 10 Tagen.

Aber immerhin funktioniert jetzt das Schnellstart-Kit seit gestern Abend.

Damit bin ich jetzt endlich wieder in der Lage mit dem Laptop ins Netz zu gehen und muss nicht mehr alles über die kleine Tastatur des Handy regeln.

Außerdem hab ich dringende Updates durchführen können…vor allem mein Navigationsgerät brauchte ein Update, da hier gerade am Montag in Richtung meines neues Arbeitsplatzes eine Umgehungsstraße fertig geworden ist.

Jetzt fühle ich mich wieder nicht mehr so abgeschnitten…obwohl es schon klasse ist, das über ein modernes Smartphone fast alles machbar ist… hatte zu diesem Zweck mein Bankkonto rechtzeitig auf eine App umgestellt, dazu  noch Online-Suche / Hörbücher hören, Wetter abfragen, Routen planen, – sonst wäre es problematisch geworden.

Andererseits zeigt es auch, wie abhängig wir heutzutage von unseren Smartphones sind…also bloß nicht verlieren – das gute Teil.

 

 

So gefreut…

..hab ich mich heute über eine Nachricht meiner Mädels…die drei haben heute ein Foto mit gehobenen Daumen geschickt und mir für Morgen alles gute gewünscht..lol…mit einem dieser Motivationssprüche die ich auch gerne benutze…

da musste ich gleich mal die Tränen weg wischen….seufz…

Es waren aber nur die Mädels…und ich hab nicht hinter fragt was mit dem 4.Mitglied meines Teams (Heute letztmalig MEIN Team) ist…

…kann es mir aber denken…leider gibt es schon 14 Tage nach meinem Weggang einige negative Veränderung im Verhalten unseres Neuzugangs…der hätte noch eine Weile gebraucht, sich besser innerhalb des Teams zu stabilisieren…nun kristallisiert sich heraus, das er auf Einzelkämpfer-Modus geschaltet hat….schade, seufz…