Mein Leben – im schnellen Wandel

Irgendwie passieren die Dinge bei mir immer wieder in einem unglaublichen Tempo…manchmal komme ich selber kaum mit, denn natürlich kostet so etwas auch eine Menge Kraft.

Daher bin ich froh, alles in einer so kurzen Zeit geschafft zu haben, denn auf wochen-oder monatelange Bewerbungsphasen hab ich überhaupt keine Lust…es frisst eine Menge Zeit und kostet Nerven…aber nun kann ich mich wieder meinem normalen Leben widmen.

Heute hab ich also öfter auf mein Handy geschaut….und die Mail mit dem unterschriebenen Arbeitsvertrag kam um 12.04 Uhr bei mir an. Der Vertrag enthielt auch keine komischen oder unverständlichen Klauseln,  und so hab ich meiner Chefin heute um 12.20 Uhr meine Kündigung zum 31.03.2020 überreicht.

Ihre Reaktion war verhalten erstaunt und auf Ihren fragendem Blick hab ich gesagt: „Du glaubst doch nicht, das ich unvorbereitet in das Abschluss-Gespräch gegangen bin…ich hatte mich schon vorher umgeschaut und beworben“. Immerhin ist  die Aufforderung zur Kündigung erst 2 Tage alt….so schnell hatte sie wohl nicht damit gerechnet…aber sie hat mir alles Gute für die Zukunft gewünscht.

Ich bleibe ja noch einen Monat da…aber ich fühle mich tatsächlich schon  befreit…und hoffe das es in der nächsten Firma besser für mich läuft…auch ich hab meine Lehren aus dieser Firma gezogen…das hat ja auch etwas Gutes….und ich hab tatsächlich auch ein paar berufliche Dinge  hinzu  gelernt, mit denen ich vorher nichts zu tun gehabt habe…

Diese Episode in meinem Leben ist damit zwar nicht meine Beste, aber sie ist auf keinen Fall vergeblich…

 

Alles Vorbei – Aschermittwoch eben

Mal abgesehen davon, das ich in diesem Jahr von Karneval NICHTS mit bekommen habe, was ich sehr gut finde, hat mich Aschermittwoch doch sehr überrascht…oder eigentlich auch nicht…

…So gegen Mittag hat mich meine Chefin gefragt ob ich bereit sei, das „Probezeit-Endgespräch“ 2. Teil  jetzt doch vorzuziehen…na klar…

…also…mit vielen Worten hat meine Chef-Chefin erläutert, das sie über meine Aussagen schockiert sind und das sie nun begriffen haben, das es nicht nur an mir liegt und nun etwas im Team geändert werden muss ..und das es ja auch überhaupt nichts mit meiner Leistung zu tun hat…die ja sooo toll, ist und ich würde mich ja so bemühen ins Team aufgenommen zu werden….blablabla…als ob die das überhaupt beurteilen könnte….sie sieht mich ja kaum und beruflich  hab ich ja nur Handlanger-Dienste gemacht.

….ich hab sie gefragt, was sie mir da „in homöopatischen Dosen“ versuche mitzuteilen…weil sie eierte nur drum herum und ich wusste genau, was sie sagen wollte…

…ja also für mich gibt es in dem Team keine Chance mehr…und sie möchten meinen Vertrag aufkündigen, allerdings würden sie es begrüßen wenn ich kündige…lach.

Was sagen die mir da: Ich leiste gute Arbeit, es liegt nur zum Teil an mir, sie müssen im Team dringend etwas ändern, aber dafür muss ich erst einmal gehen. Na so ersparen sie sich eine Menge Ärger im Team und können alles auf mich abwälzen: Frau Wirbelwind68 geht, wegen Euch….

Die Chef-Chefin hat mir ihr Wohlwollen signalisiert, das man mich nicht freistellen kann, aber mir keine Steine in den Weg legt und ich flexibel zwischen 1-3 Monaten wählen kann, wann ich kündige…Hauptsache ich mache  in der Zwischenzeit weiter meine Arbeit. Ns klar in der nächsten Woche kommen die Wirtschaftsprüfer.

Nun ist es also raus und zum ersten Mal sind wir einer Meinung.

Sie waren überrascht das es mich so gar nicht umgehauen hat…lach…natürlich habe ich nicht gesagt, das ich bereits ein Vorstellungsgespräch hatte und am gleichen Abend noch ein Weiteres haben werde.

Es hat mich erstaunlicherweise überhaupt nicht belastet quasi auf Sicht ohne diesen Job zu sein….und ich bin sogar erleichtert das die Entscheidung schon jetzt gefallen ist…na klar ein paar Tage später wäre mir lieber gewesen, dann hätte ich von ganz alleine gekündigt…ohne Aufforderung.

 

 

…und fort ist er

…so jetzt ist es offiziell, meinem Nachfolger im alten Job wurde kurz vor Ende der Probezeit gekündigt.  Das war ja bereits abzusehen…

Interessant ist jedoch, dass er überhaupt nicht damit gerechnet hat. Er war wohl komplett überrumpelt als ihm die Entscheidung mitgeteilt wurde. Er kann auch gar nicht verstehen warum.

Das macht mich sprachlos. Da läuft doch bei ihm etwas schief. Ihm fehlt scheinbar die Fähigkeit der Selbstreflexion. All die Gespräch mit dem Team  über seine  mangelnde Führung und  mangelnde Kommunikation hat er gar nicht realisiert…auch nicht das seine geleisteten Arbeitszeiten nicht im Einklang mit seiner Position stehen. Auch hat er nicht realisiert, das sein Chef und andere Kollegen, lieber zu seinen Mitarbeitern gehen um Sachverhalte zu klären…anstatt zu ihm… all das hat er nicht richtig einordnen können, das evtl. etwas nicht so gut läuft.

Schade…schade um die Zeit die ich aufgewendet habe, um ihn einzuarbeiten. Schade um die Zeit, die das Team versucht hat mit ihm zurecht zukommen….1/2 Jahr verschenkt.

Um aber mal eine Lanze für ihn zu brechen: dumm ist er ja nicht und als Mitarbeiter in meinem Team wäre er eine echte Bereicherung gewesen…aber als Teamleiter hat er gedacht er braucht sich von Niemandem etwas sagen zu lassen…und schon gar nicht von seinen Mitarbeitern, obwohl die die spezifischen Prozesse viel besser kennen.  Es war dumm von ihm, nicht die Hilfe seines Teams  anzunehmen….So war der Job eindeutig eine Nummer zu groß für ihn.

Menschlich tut er mir leid…aber so ist das Leben…man sollte sich eben nie zu sicher sein.

Ich selber habe noch 2 Monate Probezeit vor mir…und obwohl ich schon für einige zukünftige Projekte eingeplant wurde,  weiß ich  – richtig sicher sein kann ich mir erst, wenn ich das Probezeitendgespräch hinter mir habe oder die Probezeit ohne Kündigung abgelaufen ist.

 

 

Kündigung

Montag also war es soweit – ich hab gekündigt.

Das Gespräch lief besser als erwartet, aber nur weil meine Chefin schon etwas geahnt hat und sich darauf vorbereitet hat. Ich hab kein Blatt vor den Munde genommen und Klartext gesprochen…okay – also ich hab so einiges erzählt, was mir nicht passt….aber längst nicht alles. Ich glaube es hat auch so ein ganz gutes Bild meiner augenblicklichen Lage vermittelt.

Und wie es zu vermuten war, ging es nur ca. 3 Minuten um MICH und meine Beweggründe, danach ging es nur noch darum wie und wer meine Arbeit machen kann, wie es organisiert wird…lach…ja das Rad dreht sich weiter…auch ohne mich…ein kurzer Moment des Schocks, des Innehaltens und schon geht es unvermindert weiter…das Tempo wird nicht zurück geschraubt.

Wie bereits vermutet, werde ich NICHT freigestellt….und ich habe es abgelehnt meinen Nachfolger mit auszusuchen…Na klar werde ich den/diejenige einarbeiten, wenn sie rechtzeitig  Jemanden bekommen….aber wenn ein Bewerber mich fragen würde WARUM ich gehe, was macht das für einen Eindruck…ich möchte ja nicht Lügen…..hahaha. Also der Kelch ist schon mal an mir vorüber gegangen.

Und in den restlichen Tagen der Woche wurde das Thema in meiner Gegenwart nicht mehr erläutert. Nur ich habe es in bestimmten Abteilungen und bei bestimmten Kollegen, die mir wichtig sind, selber erzählt…und das war auch gut so, denn mit vielen dieser Kolleginnen und Kollegen arbeite ich bereits zwischen 3 und 11 Jahren zusammen, da entstehen schon Vertrautheiten.

Freitag hat eine Kollegin meines Teams  mich mehrmals gefragt ob sie mich kurz umarmen kann….lach…wir haben uns dann für eine Weile zusammen gesetzt und geredet…ich hab versucht ihr Sicherheit zu vermitteln, trotz der kommenden unsicheren Zeit durch meinen kommenden Weggang… auch das ich für mein Team auch NACH meiner  Zeit in dieser Firma nicht im Stich lasse…sondern das wir in Kontakt bleiben…immerhin hab ich das BESTE Team der Welt…schnüff.

Meine Arbeitsbelastung ist dafür nicht weniger geworden…immerhin bin ich mitten in den (erneuten) Jahresabschluss-Prüfungen und in den Vorbereitungen der nächsten Monatsabschlüsse….usw. usw. usw.  Also viel Zeit zum verschnaufen bleibt mir nicht, aber ich nehme mir jetzt mehr Zeiten um mit Kollegen auch mal zu Quatschen.

Entscheidung – kein Weg zurück

Ich war am Karfreitag noch einmal im Büro….hab noch bis mittags gearbeitet um überhaupt ein paar Tage freimachen zu können.

An dem Tag hab ich meine Kündigung geschrieben, gedruckt und unterschrieben.  Die Entscheidung hatte ich bereits Gründonnerstag getroffen…es war eine Aktion die von  meinem zukünftigen neuen Chef ausging…und da wusste ich es einfach: das war`s.  Dieses brisante Schreiben hab ich dann in meine Schublade gelegt, die Schublade abgeschlossen und bin in den Urlaub gefahren.

Am ersten Tag nach meinem Urlaub war meine Chefin leider im Homeoffice und so hab ich Kontakt mit unserer Personalreferentin aufgenommen. Eine wirklich liebe Kollegin und ich hab sie informiert und um Unterstützung gebeten, denn bei dem anstehenden Gespräch mit meiner Chefin möchte ich sie gerne dabei haben.

Morgen früh 8 Uhr ist der Termin….lach und ich hab etwas Angst davor. Nicht vor der Tatsache das ich kündigen will, sondern vor ihrer Reaktion….

Mit meinem Team hatte ich schon vorher bei unserem wöchentlichen Meeting  ein langes Gespräch über meine Entscheidung. Sie sind schockiert, aber es kommt für sie nicht unerwartet und sie verstehen meine Entscheidung.

Soooo – die Würfel sind  gefallen, ich gehe also…ich weiß zwar noch nicht wohin – aber ich gehe.

In der Woche vor meinem Urlaub hab ich nicht nur die Kündigung bereits geschrieben, sondern ich hab mich auch bei einem Personalvermittler gemeldet und ein langes und nettes Gespräch gehabt…die übernehmen für mich die Suche nach einem neuen Arbeitgeber – jetzt aber im hohen Norden unserer Republik. Bei meinem Lebenslauf und mit meinen Erfahrungen und mit ERST 51 Jahren sollte das kein Problem sein…sagt der Vermittler.   Na so ganz bin ich davon noch nicht überzeugt – aber ich hab jetzt 5 Monate Zeit…

Ich bin auf das Gespräch morgen sehr gespannt….

Weitere Entscheidungen stehen an

Heute Nacht ab 4 Uhr morgens  hab ich mich nun dem nächsten Entscheidungsblock gewidmet. Nicht, das ich das so geplant hatte. Nein – eigentlich wollte ich nur ausschlafen. Aber die Gedanken ließen sich nicht stoppen.

Fragenkatalog:

1.      Bleib ich bei meinem jetzigen Job?

2.      Wenn ja – was muss sich ändern?

3.      Wenn nein- was für eine Art Job möchte ich dann machen (in meinem Beruf gibt es verschiede Ausprägungen)?

4.      Und wo soll der Job dann sein? In welcher Stadt / In welchem Bundesland?

5.      Und wo möchte ich dann leben? In einer Stadt / Auf dem Land?

6.      Und wieviel Geld müsste ich verdienen, damit ich zufrieden bin?

Um 7 Uhr bin ich dann aufgestanden und hab den Computer angeworfen….hab mal die einschlägigen Job-Portale durch geschaut und mich mit dem Jobangebot in den von mir bevorzugten Regionen vertraut gemacht.

Damit hab ich gerechnet – so ein Wechsel, wie in meinem Fall, ist mit Einbußen beim Einkommen verbunden…hier im Rhein-Main-Gebiet sind die Gehälter um mindestens 1/3 höher als im Rest der Republik…dazu schlägt auch meine langjährige Firmen-Zugehörigkeit auf meinen Lohnzettel durch. Okay – aber dazu sind vor allem die Mieten hier auch echt happig.

Bevor ich aber das Thema Jobwechsel weiter verfolge muss ich noch etwas  Elementares klären…WANN kann ich eigentlich einen neuen Job antreten. Also her mit meinem Anstellungsvertrag und  siehe da – gar nicht so leicht zu durchschauen, da haben die ja einen schönen Mischmasch zwischen vertraglicher und gesetzlicher Kündigungsfrist gemacht.

Da ich das von mir errechnete Ergebnis von 5 Monaten Kündigungsfrist (ausgehend vom 30.04.) nicht so recht glauben wollte, hab ich mir  Hilfe bei einer Online-Rechtsberatung geholt…und siehe das der Anwalt für Arbeitsrecht hat mir auch schon geantwortet….5 Monate sind richtig. Nun gut –soweit war ich ja auch schon gekommen – aber jetzt hab ich es immerhin bestätigt bekommen und hab eine schriftliche Begründung…diese Sicherheit ist für mich gut investiertes Geld.

Bei einer Kündigungsfrist von aktuell 5 Monaten stellt sich die Frage nach der Reihenfolge der nun zu entscheidenden Handlungen nicht mehr wirklich. Ich muss erst meinen jetzigen Job kündigen, um dann einen neuen Job zu suchen.

Also die alles entscheidende Frage ist und bleibt: Kündige ich jetzt zum 30.04. bei meinem jetzigen Arbeitgeber?  Momentan wäre das die richtige Entscheidung für meine körperliche Gesundheit und mein Seelenleben)….aber ich werde es erst nach meinem Urlaub entscheiden.  Da ich unmmittelbar nach Ostern Geburtstag habe, werde ich für ein paar Tage mit dem Auto weg fahren…hab heute schon beim ADAC entsprechende Reisevorbereitungen getroffen…nur noch ein paar Tage arbeiten…dann ist endlich Ostern.

Aufforderung zur Kündigung

Sooooo nun ist es also soweit….Nicht das es offiziell gemacht wird, aber  die 1. Vorsitzende unseres Vereins hat auf meine Frage  wie es mit dem Verein nun weiter geht, geantwortet:

Wir Mitglieder (egal ob Aktive oder Passive) sollen jetzt regulär  bis Ende des Jahres kündigen….wer dann möchte, kann ganz offiziell in den Kooperations-Verein eintreten…Der Vorstand wird dann mit Hilfe eines Beraters aus dem Tanzsportverein einen Förderverein machen. Ein Förderverein kann sein Vermögen an den Kooperations-Verein verschenken und dann ist der Verein aufgelöst.

Na das klingt so locker und leicht….und ich mache mir Gedanken ob ich jetzt tatsächlich bereits meine Kündigung zum 30.06. einreiche, während unsere 1. Vorsitzende mir sagt, sie wäre froh und dankbar wenn ich das täte…umso weniger Arbeit hat sie mit den Mitgliedern die ja ALLE kündigen müssen. Naja, soweit ich es weiß sind das nicht mehr ganz so viele, wie zu meiner Zeit als Kassenwart.

Okay…wenn das so ist…dann schreibe ich meine Kündigung nun direkt und damit hat sich dieser Verein damit erledigt.

Es gibt ihn seit 1986 …also mehr als 30 Jahre…ich bin seit fast 11 Jahren Mitglied und  war davon 4  Jahre als Kassenwart im Vorstand aktiv tätig…..und jetzt der Verein bald Geschichte…

Das Lateintraining wurde schon im letzten Jahr aufgelöst, die Breitensportgruppen schrumpften auch immer mehr und letzten Dienstag wurde nun auch unsere Trainerin im Standard-Training verabschiedet….mein Ex-Tanzpartner und ich waren mit unseren Männern bei der Verabschiedung dabei.

Und jetzt muss ich meinem Ärger echt mal Luft machen….Das was sich der Vorstand da getraut hat als Blumenstrauß zu präsentieren, war reinstes Gestrüpp. Also wenn diese hässliche Auswahl  an Banalitäten ohne als Strauß gebunden worden zu sein, mehr als 5 EUR gekostet hat, versteh ich die Welt nicht mehr.

Ich hab für 20 EUR  – im Namen von uns Vieren  – einen tollen Blumenstrauß ganz in Weiß zusammenstellen lassen… Unsere Trainerin liebt Blumen in Weiß….der Strauß war liebevoll, schick und modern zusammengestellt und sah klasse aus….und sie hat sich unglaublich gefreut das WIR gekommen sind….so als Ehemalige.

Das Highlight war dann der Entschluss das wir noch ins Schreiber-Heyne gehen…so wie früher sehr oft nach dem Training…ich hab schnell angerufen und einen Platz für 10 Personen reserviert und das hat sogar noch geklappt.

Also Mein Schatz, mein Ex-Tanzpartner mit Mann, unsere Trainerin, das einzig noch verbliebene Standard-Paar in der A-Klasse und ein Paar aus der D-Klasse ….und es war ein herrlicher lustiger ausgelassener Abend…soo wie wir es früher oft hatten….DAS war die eigentliche Verabschiedung. Und wir haben uns vorgenommen uns 3x im Jahr genau so zu treffen…..um auf die alten Zeiten anzustoßen. Sie hat sich so unglaublich gefreut, das hat man wirklich gemerkt…

Ach ja – vom Vorstand war KEINER mit dabei… das war schon erbärmlich und das für eine Trainerin die so lange Jahre für den Verein aktiv war, die nie die teuren Preise anderer Trainer aufgerufen hat und immer für den Verein da war, der die Tänzer immer am Herzen lagen….auch wenn wir uns zum Schluss bei ihr  trainingstechnisch nicht mehr wohl gefühlt haben – menschlich ist sie schon echt toll.

DANKE dafür liebe Trainerin