zu früh gefreut

Gestern war ich rundum zufrieden. Mit mir selbst, dem Wetter, einem wichtigen Meeting und mit dem Stand meiner Arbeit…aber so in der hintersten Ecke meines Kopfes hämmerte ein kleiner Vogel: zu früh….zu früh…das ging zu einfach…zu früh…zu früh…

Trotzdem war gestern der Tag wo ich innerlich aufatmen konnte…JETZT ist es fast geschafft…noch ein paar Kleinigkeiten und dann ist der Stress vorbei…diesen kleinen Vogel in meinem Kopf hab ich Beiseite geschoben.

Und was soll ich sagen –genau so war es: Zu früh gefreut – wäre ja auch zu einfach gewesen.

Erst einmal lief es heute eh schon nicht gut….alles war irgendwie zäh: Ich war müde, meine Chefin genervt, der Computer langsam und der Wille zu Arbeiten hat sich versteckt…

Und so hat es mich heute echt auf dem falschen Fuß erwischt als klar wurde das es einen „subsequent event“ gibt, der meinen gerade fertigen Abschluss in Frage stellt und das unmittelbar, also wirklich nur ein paar  Minuten nachdem ich die gerade ALLES fertig hatte. Da möchte mich doch jemand veräppeln.

Ich war nicht mehr gewillt das heute noch näher zu diskutieren oder in irgendeiner Form darauf zu reagieren und hab beschlossen – ich mache heute mal regulär Feierabend. Dieser Kram da, ist Morgen auch noch da – nur ich bin dann hoffentlich wieder aus geschlafen , der Computer läuft schneller und meinen Willen zu Arbeiten hab ich dann wieder gefunden.

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