Der Freigeist im Brot

Einmal in der Woche von Zuhause aus zu arbeiten hat echte Vorteile. Nicht nur das ich mir den Weg spare, sondern ich kann auch anders kochen…

Gestern Abend hab ich mal wieder ein einfaches Sauerteig-Brot vorbereitet und heute Morgen hab ich es dann in aller Ruhe im Backofen gebacken…dieses Mal ist es fast perfekt:

Das sind jetzt etwas mehr als 400g und damit eigentlich zu viel für mich alleine…aber meine bisherigen Versuche mit kleineren Sauerteig-Broten waren nicht so erfolgreich und ich habe keinen blassen Schimmer warum.

Die kleineren Brote oder Brötchen funktionieren perfekt mit Hefe….aber in der Verbindung Sauerteig + Hefe hab ich scheinbar noch nicht den Dreh raus.

Dabei muss ich sagen, das ich ohne Rezept arbeite und mich an der Teig-Konsistenz orientiere….ich mag es inzwischen überhaupt nicht mehr mich akribisch an ein Rezept zu halten. Selbst in diesem Bereich bin ich ein Freigeist geworden…

Na egal…dann friere ich ein paar Scheiben ein…. Heute Mittag hab ich das Brot gleich als Basis für das schnelle Mittagessen genommen:

Eine Scheibe Brot mit Olivenöl beträufelt (anrösten war nicht nötig, da ja noch ganz frisch), ein Stück Schweinefilet aufgeschnitten, mit Salz und Pfeffer gewürzt und kurz angebraten auf das Brot gelegt. Aus Tomaten, Frühlingszwiebeln und Knoblauch in der gleichen Bratpfanne eine Art Tomaten-Chutney gemacht, pikant abgeschmeckt und über das Filet gegeben…FERTIG ist das schnelle aber frische Mittagessen im Homeoffice:

3 Gedanken zu “Der Freigeist im Brot

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