Hoch die Gläser

In dieser Woche haben die Kollegen beschlossen sich nach Feierabend mal wieder alle zusammen zu treffen: in einer kleiner Lokalität in der Nähe: ein bisschen was essen, ein nettes Gläschen trinken und einfach mal wieder quatschen….Seit Corona (und meinem Start in der Firma) war das bisher keine Option.

Aber jetzt sind die meisten Kollegen nur noch unregelmässig im Homeoffice und wir arbeiten meistens alle zusammen im Büro…treffen uns in der Küche und im Meeting-Raum…wir halten so gut es geht Abstand, liegen uns nicht in den Armen, nutzen die Hygienemöglichkeiten und versuchen bestmöglich Rücksicht zu nhmen…bisher gibt es bei uns keine Corona-Fälle….

Die Begrenzung für Treffen in Hamburg liegen aktuell bei 10 Personen …und als wir im Meeting durch gezählt haben, wer denn mitkommen möchte, waren es genau 10 – BINGO, passt. Ein Kollege hatte für den Donnerstag reserviert…gerne draussen…aber bei dem Regen lieber Drinnen.

Wir waren in einem leicht abgetrennten Bereich alleine an zwei Tischen und was soll ich sagen…es war ein super lustiger und feucht-fröhlicher Abend. Das Essen war wieder einmal klasse und ich habe mich ausgelassen unterhalten.

Das Schönste ist, die Kollegen sind stark durchmischt in ihrer Art: Alter von 22-59 Jahre, Berufe: Projektentwickler, Techniker, Rechtsabteilung und Buchhaltung. Die Kollegen kommen aus unterschiedlichen Ländern und es gibt unterschiedliche Geschlechter.

Also die Teilnehmerquote der Frauen lag bei 100% hahahha, was aber daran liegen könnte, das es aktuell nur 2 Frauen am deutschen Standort gibt.

Die junge Kollegin ist super nett und auch sie ist erst seit kurzem in Festanstellung. Zusammen hatten wir das Zepter übernommen um die Kaffeeküche im neuen Büro ordentlich und den Toilettenraum ein wenig heimeliger zu machen. Die Jungs lassen uns gewähren…und die Sauberkeit und Ordnung hat inzwischen insgesamt deutlich zu genommen.

Ich bin am Donnerstag extra mit der S-Bahn nach Hamburg gefahren, um dann auch ohne schlechtem Gewissen Alkohol trinken zu können…außerdem muss ich jetzt bei meinem Auto ein paar Kilometer „einsparen“, da ich beim Autokauf eine Km-Obergrenze für mein altes Auto vereinbart habe.

Es war eine gute Entscheidung die S-Bahn zu nehmen….und ich musste auch nicht alleine zur S-Bahn laufen…sondern hatte die Begleitung eines jungen Kollegen, der zwar nur fast die gleiche Richtung hatte, mich aber trotzdem bis zum Bahnhof begleitet hat…über soviel Ritterlichkeit hab ich mich gefreut.

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