Stille

Stille

Der Tag gestern war schon aufregend…und irgendwie war es auch etwas zu aufregend für mich… jetzt sitze ich hier bei geöffneter Balkontür (es regnet draussen), lausche der Stille draussen…und atme tief diese Stille ein…

Stille ist relativ…ich höre Vögel zwitschern, in ganz weiter Ferne höre ich das Rauschen vorbeifahrender Fahrzeuge und aus dem Kindergarten 2 Strassen entfernt, hört man leise ein paar Kinder herum toben….aber alles ist gedämpft durch die Entfernung….im Vordergrund ist die Stille.

Okay jetzt häckselt ein Nachbar Äste…hahaha…ach das war nur kurz…

Diese äußere Stille unterstreicht meine innere Stille. Ich fühle mich ruhig und gelassen und bin gerade zufrieden und entspannt mit mir selbst…

Innerer Frieden

hier und jetzt

Wie herrlich

Kollegen besucht

Heute hab ich meine bald Ex-Kollegen in Salzgitter besucht…

Diese Kollegen hatten noch einmal bei meiner Verabschiedung die schriftliche Einladung, jederzeit auf einen Kaffee vorbei kommen zu können, erneuert….also hab ich das heute ohne Vorankündigung gemacht…

hab in der früh einen Kuchen gebacken und mich für 220km ins Auto gesetzt…mit mehreren Staus hat es fast 3,5 Stunden gedauert…und dann noch einmal ein paar Minuten bis ich wusste WO auf diesem riesigen Gelände ich überhaupt hin muss…ich war 2012 das letzte Mal dort…also Tor 1 und Tor 6 lagen fast neben einander…wo zum Henker ist Tor 5 ? Ein freundlicher Mensch an Tor 1 hat mir dann einen Lageplan übergeben und mich zur Tor 4 (?????) geschickt….okay…mit dem Plan funktionierte es dann auch….und ach…da ist ja auch ein Hinweisschild unser Firma.

Der Instandhaltungsleiter mit dem ich oft mehrmals am Tag telefoniert hatte nahm mich überrascht in Empfang…und zusammen mit dem Werksleiter und allen Kollegen die gerade etwas Zeit hatten, sassen wir dann in deren Küche zusammen und haben bei Kaffee und Kuchen lebhafte 2 Std. verbracht. Mir hat es Spaß gemacht und auch die Kollegen haben sich gefreut….die sind ja sonst sehr weit weg von der Zentrale und ich hab eben sehr viel angenehmen Kontakt zu ihnen gehabt.

Keine Viertelstunde nach meiner Abreise habe ich bereits von meiner Kollegin aus dem HR die Rückmeldung bekommen wie sehr die sich gefreut haben, das ich tatsächlich vorbei gekommen bin….lol…da hat sofort jemand zum Telefonhörer gegriffen und es erzählt.

…und ich hab auch noch einmal eine Werksführung bekommen…so konnte ich ein paar der Teile, über die wir öfter gesprochen hatten, noch einmal in Natura anschauen…

…Hmmmm leider musste ich aber auch erfahrenen das mein Nachfolger bereits den 3. Tag mit Kopfschmerzen und Übelkeit krank ist und sich auch so gar nicht meldet ….das macht mir gerade Sorgen…und nicht nur mir…auch mein Team wird unruhig…das sind die nicht gewohnt…ein Teamleiter muss sich ja wenigstens darum kümmern, das die wichtigsten Aufgaben umverteilt werden…. na hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen…🤔

Unglaubliche Entwicklung

Heute habe ich gleich aus mehreren Quellen die neuesten Nachrichten erhalten….

..es ist kaum zu glauben, aber der Nachfolger meiner Chefin wird nun doch nicht zum Ende des Monats deren Posten übernehmen…und das nach 9 Monaten Einarbeitungszeit…die sprachliche Barriere war wohl doch zu gross und der dadurch entstandene Stress für alle war immens…ob das der einzige Grund ist, weiss ich allerdings nicht….

Lustig ist, wer jetzt Nachfolger wird….das ist nämlich der Vorgänger auf diesem Posten, also der Mann, der diese Aufgabe an meine Chefin übergeben hatte…also Derjenige der das ganze Konstrukt mit aus der Taufe gehoben hat und der mir damals den Posten als Allein-Buchhalter angeboten hatte… nur das war ja schnell nicht mehr alleine zu schaffen und so sind in der Abteilung mittlerweile 5 Personen beschäftigt.

Puhhhh, ich bin trotzdem froh da ich nicht mehr dabei bin….auchmit dem „alten“ Chef wird es nicht wesentlich einfacher….seufz

Ich kenne zwar die Gründe nicht, warum er damals weggegangen ist…es kursieren nur ein paar Gerüchte…aber egal… leichter ist der Job auch nicht geworden…und in den letzten 7 Jahren hat man ihn von Posten zu Posten geschoben, so als ob man nicht wüsste, wie man ihn einsetzen soll.

Ach ja und MEIN Nachfolger hat sich krank gemeldet…..tztztz

Milch-Tankstelle

Ich hab gestern Nachmittag noch eine Fahrradtour in die direkte Umgebung gemacht.

Dabei musste ich leider feststellen, das viele Wege nach ein paar hundert Metern einfach im NICHTS…oder sagen wir lieber auf den Feldern enden…und es keine Möglichkeit gibt abzuzweigen…ausser auf andere Wege die dann ebenfalls auf einem Feld enden.

Im Rhein-Main Gebiet dagegen gibt es viele Wege zwischen den einzelnen Feldern, die durchgängig von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden können, oft abzweigen und somit viele unterschiedliche Strecken ermöglichen.

D.h hier muss ich mich tatsächlich an die ausgewiesenen Radwege halten, wenn ich nicht ständig wieder kehrtmachen möchte.

Allerdings führen die ausgewiesenen Radwege in der Nähe aber sehr oft direkt an den Landstraßen entlang…

Gut das ich mein Fahrrad ins Auto packen kann…so kann ich auch die ruhigen Strecken ansteuern….

Aber so bin ich gestern tatsächlich an einem Erlebnis-Bauernhof vorbei gekommen der:

1. Eine Milch-Tankstelle hat, einen Automaten an dem man rund um die Uhr frische Milch zapfen kann..

2.der auch frische Eier von frei laufenden Hühnern und Käse anbietet

3.ein Cafe betreibt, welches an den Wochenenden geöffnet hat

4.ganz in meiner Nähe ist und entweder per Auto oder Fahrrad erreichbar ist

So etwas hab ich mir so immer gewünscht…so eine Milch-Tankstelle kenne ich bisher nur aus dem Fernsehen…

Für die Landwirte ist diese Direktvermarktung günstig und für die Verbraucher ebenfalls…bin ganz begeistert…

Unerwartetes Wetter

Entgegen allen Prognosen der Wetterfrösche war gestern NICHT der letzte Sommertag, zumindest nicht hier in der Norddeutschen Provinz

Auch heute strahlt die Sonne bei ca. 23-25Grad und das fast ohne Wind.

Nachdem ich heute morgen meine Winterreifen endlich aus dem Schlafzimmer holen konnte… das sah nicht ganz so dekorativ aus…hab ich mein Auto heute zum Reifen wechseln gebracht.

Eine ungeschriebene Regel sagt in O bis O….von Ostern bis Oktober….aber obwohl wir immer noch keinen Oktober haben sind seit September bis Ende Oktober ALLE Termine bei dem Reifenservice vergeben…da ich als neuer Kunde komme, schieben die mich heute irgendwann einfach dazwischen….das ist nett oder.

Also bin ich bei dem Wetter erst einmal in die Innenstadt gelaufen, habe in einem italienischen Eiscafe einen Eiscafe getrunken und mich mit einer älteren Dame unterhalten. Sie hatte draussen den einzigen Tisch in der Sonne und als ich mich suchend nach einem guten Tisch umsah, meint sie, ich könnte mich gerne dazu setzen… wir haben uns eine Weile angenehm unterhalten….

Sie ist auch erst vor kurzem hier her gezogen, von Hannover zur Tochter in der Nähe….weil es ihrem Mann gesundheitlich nicht so gut geht….sie ist eine adrette Frau von ca 62-63 Jahren und vermisst ihre Heimatstadt sehr.

Später bin ich wieder zurück gewandert…und nun sitze ich wieder einmal auf dem Balkon und überlege was ich noch mit dem restlichen Tag anfange werde…

Zuhause auf Zeit- 2.Teil

Hier kommt noch die Nachlese zum Wohnen auf Zeit.

Der 1.Teil war, wie bereits beschrieben, sehr schön und auch komfortabel. Für die letzten knapp 2 Wochen sollte es dann noch in eine Ferienwohnung gehen.

Diese unterschiedlichen Unterkünfte kamen, weil ich am Anfang nicht genau wusste, wann ich meine Wohnung an den Nachmieter übergeben konnte. Erst als das geklärt war, konnte ich mich um eine weitere Zwischenlösung kümmern.

Sooo, diese letzten 2 Wochen waren dann auch nicht mehr so schön, wie die 3 Wochen zuvor.

Wenn Menschen die keine Erfahrungen im Hotel-Gewebe haben, einfach mal machen…ohne Konzept und ohne sich Unterstützung zu holen, dann kommt DAS dabei heraus:

Anstatt der Ferienwohnung bekam ich nur ein Ferienzimmer (eins der drei Zimmer im Souterain)

Das sogenannte Komfortzimmer hatte ausser einem komfortablen Bett so gar nichts mit Komfort zu tun.

Erklärung lt. Wikipedia:

Komfort ist die Bequemlichkeit (Behaglichkeit) die auf der Präsenz von bestimmten Maschinen, Gegenständen, Gefühlen, Empfindungen und Anlagen beruht.

Um also Komfort zu bieten sollte etwas DA sein. Mein Zimmer bestach jedoch dadurch das es fast NICHTS gab.

Hätte ich ein Zimmer im einem Schweige-Kloster angemietet, dann wäre diese Ausstattung perfekt gewesen:

– kein Kleiderschrank (dafür ein paar Haken an der Tür)

– keine Einlegebödem für die Kommode

– kein Tisch (dafür 1 Stuhl )

– keine Gardine an den Fenstern (dafür eine fast vertrocknete Grünpflanze)

– kein Fernseher (Auch keine Anschlussbuchse – dafür WLAN)

– kein Fön im Gemeinschaftsbad

– keine Küche/Pantryküche…

– keine Kaffeemaschine oder Wasserkocher um sich morgens einen Kaffee oder Tee zu kochen (immerhin ein Kühlschrank im Flur)

– kein Geschirr um sich mal ein Butterbrot zu schmieren und dementsprechend auch keine Spüle um das wieder sauber zu machen.

– keinen Handtuch-Wechsel- Service nach 1 Woche (hab ich dann auf Anfrage bekommmen)

– keinen Bettwäsche-Service nach 1 Woche

– keine Zwischen-Reinigung des Zimmers nach 1 Woche

Also in dem Zimmer konnte man eines: richtig gut schlafen und es gab ein sauberes Gemeinschaftsbad.

Zur Erinnerung hier sollte ich knapp 14 Tage incl. Wochenende Wohnen.

Aber zum Leben gehört eben mehr als nur schlafen….das der Mensch..aber auch Essen muss, wurde komplett missachtet und das man eben nicht nur im Bett liegt, sondern auch mal an einem Tisch sitzen könnte.

Ich hab zum Glück das Zimmer um 6 uhr morgens verlassen und bin nicht vor 20 Uhr zurück gekommen…und die Geschenke für mein Team hab ich am Wochenende im Büro gebastelt ..dort gibt es wenigstens KAFFEE, Mikrowelle, Geschirr und Spüle..Lol…

Angeblich wäre alle Gäste immer super zufrieden…ja wer als Messebesucher nur 1-3 Tage bleibt, für den geht das….aber nicht für 14 Tage.

Der Knaller kam dann noch wegen des Mülls.

Es gab ja auch keine Waschmaschine…auf Nachfrage durfte ich dann die private Maschine der Familie benutzen (einmal und nie wieder, da die Waschmaschine derartig dreckig war..)..praktischerweise auch im Keller und dort standen auch kleine Mülleimer für verschiedene Müllarten.

Also hab ich Mülltüten gekauft und meinen Müll getrennt in den verschiedenen Mülleimern entsorgt.

Nachdem ich dann nach 8 Tagen mittels eines freundlichen Zettels um neue Handtücher gebeten hatte, fand ich am Abend,neben den Handtüchern, auch meinen entsorgten Plastikmüll wieder vor meiner Zimmertür….mit der Nachricht meinen Müll doch bitte draussen in die große Mülltonne zu bringen..und dem Hinweis das ja die Endreinigung im Zimmerpreis enthalten ist und der Preis für das Zimmer ja vergleichsweise günstig..

Da fällt mir nichts mehr zu ein…

Lol…den Müll hab ich dann einfach bis zu meinem Auszug im Zimmer gelassen. Eine entsprechende Bewertung im Internet und einen Brief mit meinen Anmerkungen an die Vermieter hab ich natürlich auch da gelassen.

Gut das ich vorher in einem sehr guten Ferienzimmer war, welches genau den Komfort bot..sonst hätte ich gezweifelt was normal ist. Das vorherige Zimmer war zwar in keiner schicken Gegend, in keinem schicki-micki-Haus, dafür bot es einen super Komfort zu einem niedrigeren Preis.

So weit weg

…alles ist so weit weg…damit meine ich nicht einmal die Entfernung….sondern den Stress:

Arbeitsstress, Umzugsstress, Trennungstress

Obwohl ich bis zum letzten Tag voll gearbeitet habe und mir viel Gedanken wegen meines Teams gemacht habe, ist das inzwischen sooo weit weg. Es fühlt sich an wie 1 Monat, nicht wie eine Woche…Ich denke zwar an die Kollegen, Nicht jedoch an die Arbeit…Ich bin ja noch in Urlaub, das wird sich wahrscheinlich ändern wenn ich wieder arbeiten gehe.

Die Nachwehen vom Umzug lassen langsam nach…ganz langsam findet alles seinen Platz und ich fühle mich schon wohl hier.. jetzt wo alles sauber ist und die Termine für die Nacharbeiten fest stehen…

Und ich fühle mich endlich befreit und vor Allem unbeobachtet…und geniesse die Ruhe hier…..

Ja das Wetter ist hier unbeständiger, es regnet mehr und es geht auch mehr Wind….aber auch jetzt sitze ich bei 13 Grad in Jacke, Schal und Decke gehüllt auf dem Balkon und geniesse die Morgenluft mit einer Tasse Kaffee, während ich das hier schreibe…immer noch per Handy, weil ich ja noch kein Internet habe …aber es könnte schlimmer sein….

Putzen lenkt ab

Man diese 1. Woche in meinem neuen Zuhause ist so schnell verflogen….

Wenn ich mich nicht gerade mit Einkaufen und Service-Hotline beschäftigt habe, bestand der grösste Teil meiner Beschäftigung aus Putzen und Einräumen.

Bis auf 3 Kartons hat jetzt alles seinen Platz gefunden, die ersten Bilder hängen, eine Art Not-Kleiderschrank aus Stoff und Stangen hab ich zusammen gebaut und mit den dringendsten Klamotten gefüllt…so kann ich die nächsten Wochen überbrücken, bis der richtige Kleiderschrank geliefert wird.

Putzen war übrigens dringend geboten…meine Allergie hat mir übelst gezeigt, wie notwendig eine komplette Reinigung von Wohnung und Treppenhaus war.

Seit dem Wochenende helfen nur noch Cortisonsalben und Allergietabletten…die empfindliche Haut an meinen Augen sah schlimm aus. Es juckte, brannte, war geschwollen, tat weh….und ich war müde von den Tabletten, na so konnte ich wenigstens nachts durchschlafen.

Ohne übertreiben zu wollen, habe ich quasi JEDEN Winkel in meiner Wohnung gewienert… alle Wände, Decken, Ecken und Böden erst entstaubt, dann feucht abgewischt …ja auch die Wände, und dann natürlich die Möbel und alles was irgendwie rumsteht, alle Fenster, Fensterrahmen, alle Türen….

…und endlich seit gestern geht es mir wieder besser…meine Haut erholt sich…

Das Putzen lenkt ab…und es hilft. Damit ist mein Grundputz erledigt…prima.

Waschmaschinen-Gate

Aber nicht nur mit der Telekom geht es mühselig voran, sondern auch mit dem Anschluss der Wasch-und Spülmaschine.

Samstag gekauft, Dienstag geliefert….soweit so gut.

Die Monteure konnten aber beide Geräte nicht in Betrieb nehmen weil noch Abschlussteile fehlten….der Verkäufer hatte mir zwar entsprechende Teile mit gegeben, aber es fehlten noch 3 Teile… der Monteur wollte am Abend noch einmal vorbei kommen….ratet mal…er kam nicht. Am Mittwoch telefoniert…ja er versucht es heute (also gestern) noch….aber auch da kam er nicht. Heute nun kam endlich die Disposition mit einem festen Termin…Morgen Mittag.

Na hoffentlich… so langsam geht meine Wäsche zur Neige..und in dem Glauben es wird alles gut, hab ich bisher keinen öffentlichen Waschsalon aufgesucht….auf die Spülmaschine könnte ich ja verzichten…aber nicht auf die Waschmaschine…. also Daumen drücken das es Morgen funktioniert ..

Bahn fahren

Jede Änderung im Leben bringt neue Erfahrungen…und das Gehirn wird angeregt…

Wie jeder andere Muskel, braucht auch das Gehirn immer neue Herausforderungen…so das weitere neuronale Verknüpfungen im Gehirn dessen Leistungsfähigkeit erhalten.

Gestern hab ich meinem Gehirn eine Grosse Portion davon beschert…..Ich wollte mit der Bahn nach Hamburg fahren….und da ich mich weder in meiner neuen Provinzstadt auskenne, noch in den Tiefen des Hamburger Regio-, S- und U-Bahn-Netzes war das für mich eine echte Herausforderung.

Erst mal zum Bahnhof hier fahren…der wird großräumig umgebaut und die vorhanden Park-and-ride Plätze waren besetzt….Mist! Auf der Suche nach einem Parkplatz musste ich an das Lied von Herbert Grönemeyer denken Text:

„..Ich drehe schon seit Stunden, hier so meine Runden, ich finde keinen Parkplatz…“

Gut das ich 2 Stunden früher los gefahren bin…Ich hab also noch einen guten Zeitpuffer.

Endlich ein Parkplatz..ohh nur für 1std…egal…es ist ein Parkplatz und ich musste noch ein ganzes Stück zurück laufen….

Dann das Preissystem studieren…okay, anders als in Frankfurt gibt es hier Preiszonen in Ringen…ist gar nicht so schwer… wow im10 Minutentakt fahren hier die Züge nach Hamburg rein.

Dann den richtigen Bahnsteig finden…wie gesagt es wird grade umgebaut….endlich am richtigen Bahnsteig…es steht dort eine Bahn….also eingestiegen….das war die Falsche…aber immerhin fährt diese auch nach Hamburg….in Hamburg also umsteigen….eine Station zu früh ausgestiegen, doch noch die richtige S-Bahn gefunden und bis zum Hauptbahnhof fahren lassen. Das hier kenne ich mich wenigstens aus, also bin ich den Rest des Weges bis zur Binnenalster gelaufen…

Es war kühl und windig…aber schön..und ich hatte noch mehr als 30 Minuten Zeit bis zu meinem Termin….also noch genügend Zeit für einen kleinen Spaziergang.

Nach meinem Termin hab ich noch einen Rundgang gemacht, zu Mittag gegessen und dann unkompliziert mit der Bahn wieder nach Hause gefahren. Dieses mal lief alles reibungslos und auch mein Auto hab ich ohne Knöllchen wieder gefunden…