Umzug- letzter Akt

Puuhhh- und eben gerade wurde mein letztes Couchteil angeliefert und hat auch nur ca. 29 Minuten gedauert…über den Balkon hoch gehievt, ausgepackt und die Teile miteinander verbinden.

Hurra ich kann mich jetzt wieder……: hinsetzen hahahaha

Aber mal im Ernst, das Wohnzimmer ist damit fast fertig.

Nachdem ich lange überlegt hatte, wie ich das grosse U-förmige Teil nun bestmöglich aufstelle… ist es jetzt in der Gesamtansicht perfekt…

Es war die 3.Idee…bin ich froh das ich nicht eine der anderen beiden Möglichkeiten gewählt habe…. genau sooo ist es perfekt.

Sooooo Jetzt warte ich heute nur noch auf die Telekom… das ständige tippen über das Handy ist schon nervig…

Wochenende….und weg…

Es ist Sonntagmorgen und ich sitze in der Norddeutschen Provinz auf meinem Balkon und geniesse um 8.45 Uhr die Stille hier.

Gestern bin ich bereits vor Zehn Uhr am Morgen angekommen…meine Fahrt begann quasi mitten in der Nacht. Die Fahrt war herrlich unspektakulär, um nicht zu sagen entspannend…mit nur einer Pause hab ich knapp 5 Stunden gebraucht. Die Pause brauchte ich um mir ein Frühstück zu holen.

Ich vermeide die Einkäufe auf den Raststätten der Autobahn, bei den Preisen…naja ein belegtes Brötchen geht schon…dachte ich, so spare ich den Umweg irgendwo unterwegs abseits der Autobahn einen Bäcker zu suchen. Und da ich so einen Einkauf  schon sehr lange nicht mehr gemacht machte, war mir nicht bewusst WIE teuer so ein belegtes Brötchen auf einmal sein kann.

Es war zugegebenermaßen frisch und extrem lecker…aber 4,95 EUR für ein Ciabatta-Brötchen mit Parmaschinken und Rucola…da musste ich schon zweimal schlucken…gut das ich Kaffee und Obst selber dabei hatte….okay also für die heutige Rückfahrt suche ich mir erst mal einen Bäcker.

Eigentlich hatte ich vor gehabt am Samstag noch mal durch die Möbelhäuser zu streifen und nach einem Kleiderschrank Ausschau zu halten der mir gefällt….aber als ich dann hier ankam kam es dann doch anders.

Ich hatte erst überhaupt keine Lust irgendwo mit dem Auspacken der Umzugskartons und Einräumen in die Schränke zu beginnen…okay, also nur das Bad heute….

Aber kaum fing ich um ca. 11 Uhr an …hörte ich erst wieder um 22.30 Uhr auf…lach… erst einmal den Badschrank einräumen…dann das Bad grundputzen…und dann ging es weiter…den Schuhschrank im Flur füllen…die Küchenschränke …die Kammer…den verbliebenen Kleiderschrank….ach ja und ein paar Sachen könnte ich ja schon auf meinem Dachboden verstauen…usw….

Zwischendurch hab ich mir etwas zu Essen gemacht…und ein paar Mal war ich zum verschnaufen auf dem Balkon …als ich  mich abends auf meine Wander-Matratze zum Schlafen legte, tat mein Rücken so weh, das der Schmerz mich vom Schlafen abhielt….und so kreisten meine Gedanken rund umdie Gestaltung der Wohnung ….und mitten in der Nacht beschloss ich Schlafzimmer und Arbeits-/Gästezimmer zu tauschen….lach…

Durch die Lage der Räume macht das mehr Sinn.

Der neue Schlafzimmerschrank kommt trotzdem wie geplant in den Raum der dann jetzt mein Arbeitszimmer werden soll.  Dieser Raum hat ein Velux-Fenster auf der Ostseite und da ich gerne bei geöffnetem Fenster, möglichst nahe am Fenster schlafen möchte, kommt ein beständiger Luftzug herein…das ist zwar jetzt angenehm, kann aber bei kälterem Wetter unangenehm werden und dazu auch noch rein-regnen.  Gestern war wohl ein Fest in der Stadt und da es ansonsten sehr ruhig hier ist schallte es ganz entfernt zu mir rüber.

Das „neue“ Schlafzimmer“ hat dann zwar keinen Zugang zum Balkon, dafür liegt es auf der Westseite und ist damit auch auf der von der Stadt abgewandten Seite, …hier kann ich das Fenster auflassen ohne das es zu sehr zieht. Es hat weniger Dachschrägen und ich kann den Sternhimmel besser beobachten.

Also eigentlich wird aus meinem 3.Zimmer eine Art Kleiderzimmer mit Gästebett und Schreibtisch und Zugang zum Balkon. Ich nenne es bewusst nicht Ankleidezimmer, damit verbinde ich immer die Vorstellung von türlosen Schränken und offenen Regalsystemen, aber genau das möchte ich nicht.  Das Zimmer wird mit Schränken und meiner großen Kommode ausgestattet, dazu ein bodentiefer Spiegel der gegen die  Wand gelehnt ist und eben einer Couch (als Gästebett) um sich in Ruhe anzuziehen… und ich kann den Klappstuhl vom Balkon dort abstellen, wenn es draußen regnet.

Jetzt wo ich hier bin und mich in den Räumen bewege, bekommt alles so langsam seinen Platz und durch meine bereits vorhandenen Möbel kann ich es mir jetzt noch besser vorstellen, wie es im Endergebnis aussehen wird…was mir tatsächlich noch an Möbeln fehlt…wo es genau richtig ist…und wo ich nur noch dekorieren muss. 

Aber das wird noch eine Weile dauern bis alles fertig ist….zuerst einmal hab ich Nachricht bekommen, das sich die Ankunft meines Bettes verschiebt…aber das schockt mich jetzt nicht wirklich…also noch nicht.

 

Auszug – erledigt

Um dann doch noch alles in meinem Auto verstauen zu können, hab ich einige Zeit gebraucht um jeden Winkel des Autos auszunutzen. Nun gut – ein paar Dinge gingen nun wirklich nicht mehr hinein…lach…aber den Wäschekorb hätte ich sowieso nur noch mit genommen, wenn der Platz gereicht hätte…hat er aber nicht.

Das Auto vollbepackt –  bin ich zur Arbeit gefahren, hab im hintersten Winkel der Tiefgarage geparkt…hab noch gut und in Ruhe gearbeitet, bin mit der S-Bahn später wieder nach Schnöselhausen und hab die Übergabe mit meinen Vermietern gemacht.

Ach, das sind echt tolle Vermieter…nett von Anfang an, bis zum Schluß. Die Übergabe lief unproblematisch …dann bin ich mit dem Fahrrad noch einmal zur Firma gefahren…hab auch mein Fahrrad in der Tiefgarage geparkt, meine gepackte Tasche für eine Nacht genommen und bin zum Hotel gelaufen….

Nach 2 Wochen mal wieder in einem Bett, anstatt auf einer Matratze zu liegen tut gut (ohwohl:  eine Nacht hatte ich ja mit meinem Team in einem Hotel…davon erzähle ich noch mal extra)….und jetzt weiß ich ein Bett doch wieder zu schätzen.

Mit den ersten Regentropfen bin ich im Hotel angekommen, hab mich erfrischt und erhole mich jetzt erst einmal vom Tag. Obwohl – lange werde ich nicht hier liegen…ich habe HUNGER.

Da ich mich hier ja auskenne, hab ich die Qual der Wahl was ich heute Abend Essen werde…ich lauf einfach mal drauf los und entscheide mich spontan, das hat gestern ja auch gut geklappt.

Ich wünsche ALLEN einen schönen und entspannten Sonntag-Abend.

Bleiernde Müdigkeit

So – nun bin ich also aus dem Rhein-Main-Gebiet in die Norddeutsche Provinz gezogen… das beschriebene Drama war überstanden. Der Möbelwagen war wieder weg, ich hatte wie ein Stein geschlafen bis 6 Uhr….um 7 ca. hatte ich den Möbelwagen wegfahren hören…ich bin noch einmal eingeschlafen und erst danach fühlte es sich so an, als ob meine Lebensgeister so langsam zurück kämen….aber ganz langsam.

Ich war erschöpft….da half auch die heiß/kalte Dusche nicht….ich brauchte Kaffee…ich brauchte so etwas wie Normalität…und zwar schnell… In weniger als 1km Entfernung sind auf der grünen Wiese (ich wohne am Stadtrand) ein großer Lebensmittelmarkt – mit Bäcker, Fleischer und Blumenstand, dazu ein Baumarkt – Tankstelle und Waschstraße und ein Discounter und sogar so ein Autoteile-Service …Also alles was man zum Leben so braucht….und der Bäcker hat einen großen Sitzbereich…fast wie ein Café.

 Da ich ja länger bleiben musste als geplant hab ich kein Ladekabel für mein Handy dabei und der Akku war schon ziemlich leer….4% und ich musste heute ja noch dringend mit meiner Chefin telefonieren und mit meinem Team.

Also erst einmal benötigte ich ein Ladekabel für mein Handy…schön ich hab zwar eines – aber das liegt noch in Schnöselhausen….da ich natürlich nicht wusste, welches nun für mein Handy geeignet ist (mit 4% Rest-Strom funktioniert das Internet ja nicht mehr)….hab ich erst einmal das Falsche gekauft…..grrrrrr – okay das passt dafür aber an ein  E-Book… und beim 2. Versuch bin ich zum Autoteile-Zubehör gegangen und hab den freundlichen Mann an der Kasse gefragt.

Nach dem Einkauf und einem Frühstück bei dem Bäcker mit ausreichend Kaffee löste sich auch so langsam die bleiernde Müdigkeit aus meinen Knochen…und nachdem ich dann reihum alle Telefonate erledigt hatte…hab ich in meiner Wohnung noch die Spuren des Umzugs beseitigt:

Fegen und Wischen in Wohnung und Treppenhaus …den Müll  zusammenklauben…. Abwaschen und dann das Wichtigste…. Meine Möbel (also Couch-soweit vorhanden) und Tisch, Essbereich und vor allem die Matratze mit der Kleidung großzügig mit Abdeckfolie bedecken, so das für die nächsten Wochen nicht alles einstauben kann.

Danach erst hab ich mich auf die Rückfahrt gemacht…Es war um die Mittagszeit als ich losfuhr…und von Anfang an war der Wurm drin…zähfließender  Verkehr, manchmal Stau, dann wieder zähfließender Verkehr….Stau….Stau….zähhhhhhhfllliiiiiiissssender Verkehr…Baustelle an Baustelle.

Das war anstrengend….lustig und erwähnenswert war nur eine Begebenheit…kurz vor Hannover bei immer noch zähfließendem Verkehr wechsele ich die Fahrspur und vor mir ist ein Auto mit einem Kennzeichen das ich kenne…es ist eines unserer Firmenfahrzeuge…aber  wer genau dieses Auto fährt wusste ich nicht…und die Heckscheiben sind abgedunkelt ich konnte es nicht erkennen…bei der nächsten Gelegenheit bin ich wieder auf die rechte Spur und hab mal reingeschaut…Ach – einer meiner Kollegen aus dem technischen Bereich, der sitzt sonst 3 Büros weiter …der kam bestimmt von einem der Kunden die wir in  Hamburg haben…ich mal kurz auf die Hupe gedrückt….später hat er mir erzählt, er wäre etwas irritiert gewesen wer da einfach mal so hupt – bei einem Fast-Stau ist das ja nicht so zielführend…lach…aber dann er  mich auch gesehen…wir haben uns kurz zugewunken, haben einmal mit Handzeichen gezeigt, was wir von der Verkehrssituation halten und dann hab ich mich wieder etwas zurück fallen lassen…. Viel schneller ist er aber auch nicht zuhause gewesen…obwohl ich ihn danach nicht mehr gesehen habe. Als ich am nächsten Tag ins Büro kam, wussten es bereits alle ….

Diese mühselige Fahrt hat wieder meine Kraftreserven aufgezehrt und ich habe 3x Pause gemacht um für jeweils 15-20 Minuten zu schlafen…Powernapping….etwas was ich gut kann.  Ich brauche auf einem Parkplatz nur die Tür von Innen zu verriegeln,  bringe mich im Sitzen in eine bequeme Position – vor allem meinen Kopf schließe die Augen und atme 3-5x tief ein und beim Ausatmen entspanne ich mich…und schon bin ich eingeschlafen.

Von den 20 Uhr Nachrichten hab ich Zuhause nur noch den Wetterbericht mit bekommen…aber immerhin  bin ich heile angekommen… den Rest des Abends hab ich auf meiner „Wander“-Gästematratze verbracht…die Wohnung ist jetzt ja ziemlich kahl… Die zu einem Würfel zusammenfaltbare Matratze hat sich jetzt schon bezahlt gemacht…lach….die ist klein, leicht zu transportieren und ich kann im ausgeklappten Zustand gut darauf schlafen..

 Am nächsten Tag war ja der 1.8. ….  Monatswechsel, Monatsabschluss UND mein Nachfolger kommt…. Mist mir fehlt jetzt der eine Tag…ich hab noch nichts vorbereiten können. Egal…das krieg ich schon irgendwie hin….wie immer ….irgendwie läuft´s  dann doch.

Umzug – Drama in 3.Teilen / III.

Teil 3: Schlimmer geht immer

…meine Couch besteht aus 3 Teilen…und gleich zu Anfang sollte das größte Teil von zwei  Möbelpackern nach oben gebracht werden, während der  Teamverantwortliche noch mit der Disponentin der Umzugsfirma über das Ganze diskutierte.

Das mit der Couch wurde zu einem Problem, das Treppenhaus ist schmal und oben kamen die mit dem Ding einfach nicht um die Ecke….jeden Kniff und Trick haben die versucht…aber immer fehlten 10-15cm… es ging einfach nicht.

Der Jüngste von den Dreien,  eine Frohnatur aus Syrien, meinte  immer wieder…machen Sie sich keine Sorgen…wir kriegen das hin….ich glaubte da schon nicht mehr daran… Gar kein Problem…dann eben über den Balkon….aber  der Verantwortliche meinte nur …das geht nicht mit nur 3 Leuten…das brauchen die entweder so einen Möbelaufzug oder 5 Personen …. Fällt also aus.

Wieder mit der Disponentin telefoniert …und was sagte die Dame da zu mir: ja – was machen wir denn nun? Da bin ich mal so richtig laut geworden : WIR? Wir machen hier mal gar nichts – SIE kümmern sich jetzt mal darum das meine Couch in meine Wohnung kommt…SIE kümmern sich darum das hier noch ein paar Helfer herkommen oder SIE finden eine andere Lösung, ich habe weder einen Kellerraum noch eine Garage um so ein Möbelstück unterzubringen….und das ich es unmöglich finde wie diese katastrophale Planung auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter ausgetragen wird und zu MEINEN Lasten geht…da es ja inzwischen schon fast 21 Uhr war und ich ja noch 500km zurück fahren muss, weil ich am nächsten Tag wieder arbeiten muss, das ICH jetzt schon weiß, dass ich Ärger in der Firma bekomme, weil ich es eben NICHT mehr schaffe zurück zu fahren, weil der LKW ja immer noch VOLL mit meinen Sachen ist….usw… das ich wenn ich denen etwas Böses wollte, wegen der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden dieser 3 Mitarbeiter das zur Anzeige bringen könnte und das SIE sich jetzt um eine Lösung kümmern  MUSS -….lach…ich war weder leise, noch hysterisch…ich war einfach nur  klar in der Stimme und kalt und sachlich im Ausdruck ….und der Teamverantwortliche schaute mich nur an und es wirkte so, als ob ihm meine klaren Worte als Zuspruch zu seiner Situation gut taten.

Wir haben dann weiter ausgeladen und die anderen Möbel usw. nach oben gebracht….nach ca. 30 Minuten wurde mir wieder das Telefon in die Hand gedrückt: Die Disponentin hatte eine Lösung: Das Teil wird wieder auf den LKW geladen und bei seiner Spedition in der Nähe geparkt und die Spedition macht dann einen Termin mit mir und bringt so einen Möbelaufzug mit um das Ding über den Balkon in die Wohnung zu hieven….Okay – einverstanden….aber ich komme erst wieder im September hier hin….okay das wird berücksichtigt.

Ein Problem gelöst…aber das nächste stand schon in den Startlöchern.

Da es ja inzwischen schon Abend war, wurde es dunkel…ich hatte mit so einem späten Aufbau ja nicht gerechnet und so fehlte es an ausreichend Licht…Also bat ich den Teamverantwortlichen doch jetzt schon die Wohnzimmerlampe anzubringen….und das tat er auch….(hier merkte man dann seine Erschöpfung: die längliche Lampe sollte über dem länglichen Tisch angebracht werden….jeder der klar denkt würde die Lampe automatisch genau so anbringen…er hat die Lampe quer zum Tisch angebracht…da musste ich lachen: als ich ihn darauf aufmerksam machte hat er erst mal mit den Augen gerollt, weil es ihm gar nicht aufgefallen war)….so dann hing die Lampe richtig …aber irgendwie sah es anders aus als in meiner alten Wohnung…JA sagt er – die Decken sind niedriger.

……………….. !!! ………………………….. SCHEI….E ………………………………mein Kleiderschrank!!!!

Ich hatte die Höhe der Räume nicht gemessen…und meine Vermieterin meinte auch, es wäre eine Deckenhöhe von 2,50m….nein, nach dem Messen war klar, es sind nur 2,40m….und wie hoch war nun mein Kleiderschrank…………….bange Minuten später: 2,40m ABER für die Schwebetüren werden noch 1-3 cm zusätzlich benötigt, damit war  klar, der Schrank kann so nicht aufgebaut werden….selbst ohne die Schwebetüren…es bleibt einfach KEIN Spielraum für Unebenheiten.

….. aus meinem Mund flossen ein paar Schimpfwörter in meine eigene Richtung und aus meinen Augen ein paar Tränen…DAS musste ich erst einmal verarbeiten….Das war mein eigener Fehler….WAS also nun mit dem Kleiderschrank…

Minuten später hatte ich mich wieder gefangen: okay – der Schrank wird ausgeladen und in Einzelteilen einfach im Schlafzimmer abgelegt und ich muss dann den Schrank entweder entsorgen oder verkaufen….Es war zu dem Zeitpunkt bereits nach 23 Uhr….da meinte der Teamverantwortliche…NEIN – dann müssen Sie die schweren Teile ja wieder runter tragen…wir finden eine Lösung und hat WIEDER mal telefoniert mit der Disponentin…immerhin hab ich ja auch mit abgeladen…er wollte versuchen mit ihr zu klären, das die Firma den Schrank für mich entsorgen…und es hat sogar noch besser geklappt….der 3. Möbelpacker im Bunde meinte er könnte mit dem Schrank etwas anfangen…PRIMA. !!!!  

Nun hab ich also keinen Kleiderschrank mehr…diese kommende  Ausgabe für einen Neuen war nicht geplant…aber das ist meine eigene Schuld…nur was mache ich mit den Klamotten die auf Bügeln-hängend ausgepackt werden müssen….okay, also einen Schrank mit 1m Breite hab ich ja noch…die wichtigsten Sachen dort hinein, den Rest auf die Matratze gelegt, darüber die Bettdecke, darüber eine große Abdeckfolie…ich komme ja wirklich erst im September wieder hier hin…

Irgendwann  hab ich dann noch meine Chefin per SMS informiert, das ich am Mittwoch leider nicht arbeiten kommen kann…weil ich in  hier einfach nicht rechtzeitig losgekommen bin und auch zu fertig um ohne Schlaf  noch in der Nacht zurück zu fahren….Na klar hat sie mir noch den einen Tag genehmigt…den muss ich dann am Wochenende eben nacharbeiten.

So um 23.15 Uhr kam dann noch mal meine Vermieterin und bat darum, dass die Haustür doch bald mal geschlossen wird…und da war ja auch schon fast alles erledigt. Eine der Diskussionen des Teamverantwortlichen mit der Disponentin ging darum, das diese den 3 Männern, die 3 Umzüge an Einem Tag mit der Hälfte der Leute durchführen mussten, jetzt nicht mal ein Hotelzimmer  genehmigt hat…die mussten auch noch in dem LKW übernachten.

Ich finde das unglaublich…der Teamverantwortliche hatte mich ganz vorsichtig gefragt ob die wohl bei mir duschen dürfen…na klar – überhaupt kein Problem…die taten mir sowieso schon extrem leid. Das ist auch ein Form der modernen Sklaverei.

Es war also fast Mitternacht als die dann in den Möbelwagen zum Schlafen gingen und ich es mir noch eine Nacht auf meiner Gäste-Matratze bequem machte…und bereits um 7 Uhr morgens hörte ich wie die  der Möbelwagen schon wieder weiter fuhr.

Der Fahrer des  Möbelwagen hat  in seiner Ruhe-Phase ja als 1 von 3  Möbel und Kisten geschleppt und dann weniger als 7 Stunden Pause gehabt…so richtig erlaubt ist das  m.E. so auch nicht.

Umzug – Drama in 3 Teilen / II.

Teil 2 – Umzugsfirma überfordert

Der neue Tag startete  ganz entspannt….ich hab mein Auto leer geräumt….Kaffee gekocht und auf dem neuen Balkon die 1. Tasse Kaffee getrunken…hab die Wohnung noch mal etwas geputzt….an einer Wand im Wohnzimmer neue Farbe angebracht…

…und bin dann in die Innenstadt gefahren um mich umzumelden. Das hat eine ganze Weile gedauert…es waren sehr viele Menschen mit unterschiedlichen Anliegen im Bürgerbüro….aber ich war entspannt …hatte ja genug Zeit …bin anschließend auf dem Wochenmarkt gewesen.

Der Wochenmarkt war klasse …sehr viele Bauernstände und überall stand: Aus eigenem Anbau…herrlich ….Kirschen und Äpfel aus dem „Alten Land“,  Gemüse von verschiedenen Bauernhöfen der Umgebung…ein Metzgerwagen mit Waren aus eigener Schlachterei…..und BLUMEN ….BLUMEN….BLUMEN… genau so einen Markt hab ich mir gewünscht…einen Bauernmarkt…natürlich gab es auch ein paar Stände mit Waren vom Großmarkt aus aller Herren-Länder und auch diese inzwischen üblichen Verkaufsstände mit Billig-Produkten jeder Art…aber überwiegend waren es kleine Stände mit regionalem Bezug….Ich hab alles besorgt was ich für die Möbelpacker als Mittag-Essen vorbereiten wollte….denn es war klar die kommen heute NICHT vor 12 Uhr.

Also hab ich in meiner Wohnung noch mal hier geputzt, da wienert, noch mal gemessen usw.

Und ich habe mit der Balkonumrandung gekämpft…und wenn ich das Ergebnis  sehe, bin ich mir nicht sicher wer diesen Kampf wer gewonnen hat…es st glaube ich noch nicht endgültig entschieden…da muss ich noch mal ran….aber immerhin es ist jetzt ein Sichtschutz angebracht…. 

…und ich hab gewartet…und gewartet…ab 14 Uhr hab ich gedacht…jetzt könnten die bald mal kommen, immerhin muss ich noch am gleichen Tag noch 500 km zurück fahren…ich muss ja Morgen arbeiten….

….um 15 Uhr bekam ich einen Anruf der Disponentin mit dem Hinweis ich solle mir keine Sorgen machen…aber es hätte Probleme mit dem vorherigen Umzug gegeben, denen wären 3 Umzugshelfer „abhanden“ gekommen  und die bräuchten noch ca. 30-45 Minuten und DANN würden sie zu mir kommen… 

Jetzt find ich an mir echte Sorgen zu machen : Dreisatz-Rechnung:

6 Leute = 2,5 Stunden

3 Leute = 2,5 x 6 : 3 =  5 Stunden …und da Menschen in so einer Rechnung nicht linear agieren, heißt  das einfach nur MINDESTENS 5 Stunden….immerhin haben die ja schon den ganzen bisherigen Tag körperlich hart gearbeitet….

…. Um 17 Uhr hab ich noch mal angerufen und nachgefragt…mittlerweile schon etwas ärgerlich und hab es auch mehr als deutlich ausgedrückt….

… und ich hab weiter gewartet, es wurde 18 Uhr, es wurde 19 Uhr, es wurde 20 Uhr….als die dann endlich um 20.20 Uhr aus dem LKW stiegen war ich schockiert…es war tagsüber fast 30 Grad und diese 3 Möbelpacker waren einfach körperlich fertig…

Als die mir dann erzählten das ich jetzt nicht der 2. Umzug des Tages bin, sondern der 3. Umzug…bin ich aus allen Wolken gefallen…und mein Vorschlag jetzt das heute lieber abzubrechen und die Firma besorgt 3 neue zusätzliche Packhelfer  wurde von der Disponentin (per Telefon) abgelehnt, da die am Nächsten Tag schon früh am Morgen in der Nähe neu beladen mussten.

Alle haben mir versichert: sie bekommen das hin…ok, als 20.30 Uhr und endlich sollten Möbel und Kartons in den 1. Stock gebracht werden.

Noch mal zur Rechnung 20.30  Uhr + mindestens 5 Stunden bei 3 Leuten = 1:30 Uhr NACHTS ….neee das geht nicht…. Die 3 waren echte klasse…trotz der späten Stunde freundlich,  einigermaßen guter Dinge, umsichtig zu den Sachen und dem Treppenhaus, schnell und zügig haben die gearbeitet und wegen der späten Stunde hab ich mit getragen, wo es für mich ging….

Es hätte alles noch gut werden können…aber es kam noch schlimmer…

Umzug – Drama in 3 Teilen

 Teil 1 – gut geplant und gut gestartet

Für den Umzug von Montag auf Dienstag hatte ich mir 2 Tage Urlaub genommen…und ich war bereits Montagmorgen um 8 Uhr fertig mit Allem…sooo – die Umzugsleute können jetzt kommen.

…lt. Disposition der Umzugsfirma sollten diese zwischen 11 -12 Uhr beim mir sein….mein Umzug war ja der 2. Umzug des Tages….so hieß es zumindest…

Aber sie kamen nicht bis 12 Uhr…ich blieb entspannt…sie kamen auch nicht um 13 Uhr da hab ich dann mal nach gefragt…jaaaa da gibt es Verzögerungen beim 1. Umzug…aber sie kommen BALD…es war glaub ich etwas nach 14 Uhr als endlich 6 Möbelpacker bei mir ankamen… Alle super freundlich, nett, umsichtig mit den Möbel und dem Haus…und war mein Hausstand nach weniger als 3 Stunden auf dem LKW.

Eigentlich sollte es ja ein Anhänger zum LKW sein…das hat mich schon etwas gewundert…aber ich hab es erst mal nicht hinterfragt.

Wie groß auf einmal wieder die Wohnung wirkt…so fast ohne Inhalt. Es sind jetzt nur noch die Dinge hier um noch für ein paar Wochen versorgt zu sein….ich hab noch schnell etwas gefegt und gewischt, mein Auto mit der Gäste-Matratze und Klamotten für 1-2 Tage gefüllt und ab auf  die Autobahn  in die Norddeutsche Provinz….

Bis kurz hinter Göttingen lief die Fahrt ruhig und ereignislos…Meinen Kopf hab ich mit einem Hörbuch beschäftigt, mein Körper mit dem Autofahren….grins…aber dann kam eine Vollsperrung auf der Autobahn ….und für die nächsten knapp 2 Stunden hab ich mich mit gefühlten Tausend anderen Autos und LKW durch die ausgewiesene Umleitung über Bundesstraßen, Landstraßen, Kreiverkehre und kleine Dörfer geqäult…und es wurde später und später….

Irgendwann war klar, ich werde nie und nimmer vor Mitternacht an meinem Ziel ankommen, also hab ich bei einer Pause mal schnell meiner Vermieterin aufs Band gesprochen, das ich noch kommen werde…aber eben erst sehr spät, so das sie sich nicht wundert, wenn auf einmal mitten in der Nacht  Geräusche von Oben zu hören sein werden….in einer leeren Wohnung hallt ja jedes Geräusch doppelt und dreifach.

Dieses langsame  rum geeiere durch die Pampa hat mich mehr gestresst  als gedacht und so war ich einfach nur noch kaputt als ich endlich ankam.

Immer noch in dem festen Glauben Morgen, wenn der Umzugswagen kommt, wird alles gut, hab ich nur noch meine Matratze aufgebaut, mich umgezogen und bin sofort eingeschlafen.

 

 

 

Umzugsvorbereitungen und PC-Spiele der Vergangenheit

Meine Umzugsvorbereitungen sind nahezu abgeschlossen…fast mein gesamter Hausstand ist bereits in Kisten verpackt…nur das was ich für die nächsten Wochen benötige, liegt noch griffbereit.

Ich bin gerne gut vorbereitet…und da ich alles  so nach und nach verpacke…ist das auch keine Belastung, sondern wie ein Computer-Spiel  aus seeeehr alten Zeiten…als ein Computer noch anhand seiner Prozessor-Generation benannt wurde: 486er….586er….das war noch in den 1990er Jahren: Sokoban…ein einfaches zweidimensionales Spiel in dem es darum ging Kisten so in einem verwinkelten Raum zu verschieben, so das am Ende alle Kisten drin sind…ohne sich dabei selbst einzumauern. (Ich hab es gerade mal gegoogelt – das gibt es sogar heute noch…krass das Spiel stammt ursprünglich aus dem Jahr 1982 und wird heute noch gespielt…also ein Klassiker).

Mit anderen Worten ich versuche meinen  Hausstand optimal nach bestimmten Gesichtspunkten in Kisten zu verpacken: Thematisch möglichst zusammen hängend (aber nicht zwingend), möglichst dicht an dicht packen – so kann nichts kaputt gehen, jeden Hohlraum nutzend, die Handriffe der Kisten müssen frei greifbar sein, ausgewogene Gewichtsverteilung…insgesamt nicht zu schwer (also z.B. eine Kiste nur zur Hälfte mit Büchern, den Rest mit leichten Sachen auffüllen: z.B. Handtücher oder Plastikdosen aus der Küche). Die Mitarbeiter vom Umzugsunternehmen müssen diese auch noch tragen können und die nehmen lieber 2-3 Kisten auf einmal wenn diese zu leicht sein sollten…aber wenn eine Kiste viel zu viele  schwere Sachen enthält, haben die keine Wahl…das vermeide ich.

Die vollen Kisten versuche ich so zu schieben und zu stapeln (ich lebe ja in einer dreidimensionalen Welt) und auf die Räume zu verteilen, das es mich nicht einschränkt.

Je mehr ich einpacke umso mehr wird mir klar, wieviel Sachen ich eigentlich besitze und das ich bestimmt noch gut  auf mindestens 1/3 davon verzichten könnte…. Also hab ich ein paar der Kisten tatsächlich noch einmal aufgemacht und noch einiges heraus genommen.

Es ist ein permanentes Abwägen: was brauche ich, was möchte ich, wie sehr hänge ich daran. Schon vor Jahren hab ich beschlossen ich brauche als Geschirr weder eine Ausstattung für 12 Personen, noch ein Geschirr für besondere Anlässe…und das Sammelsurium an Einzel-Kaffeebechern hab ich auf wenige Lieblingsbecher reduziert.

Früher haben wir Zuhause die Senfgläser als Wassergläser aufbewahrt…später hab ich sie zum Anwurzeln von Stecklingen genutzt…heute landen die leeren Gläser im Glascontainer.

Essstäbchen vom Chinesen/Thai oder Japaner hab ich aufbewahrt um meine Pflanzen abzustützen….hat aber nicht so gut funktioniert…die sind jetzt auch im Müll gelandet.

Ich hatte noch so alte Stromverlängerungskabel…teilweise war die Schutzhülle etwas  defekt…die sind auch gleich mal mit aussortiert worden…ich will ja keinen Kurzschluss riskieren. Mein Ex-(Ehe)Mann hat mir damals bei der Trennung eine kleine Grundausstattung an Handwerkzeugen und diese Verlängerungskabel zusammengestellt …das sind jetzt auch schon 17 Jahre her (Im Gegenzug hab ich ihm damals Anleitungen geschrieben wie er die Waschmaschine bedienen  und die Wäsche sortieren muss, wie was bei welcher Temperatur gebügelt wird usw.).

Die meisten Möbel haben auch schon die Aufkleber in welchen Raum in der neuen Wohnung diese wieder aufgestellt werden… Im Kopf hab ich das alles schon mehrfach durch geprobt…aber wie es wirkt, sehe ich erst wenn es soweit ist. In der Regel hab ich eine ganz gute Vorstellungskraft wie etwas im Raum wirken wird….manchmal liege ich aber auch daneben.

kurzeitiges Abenteuer – ohne Wohnung

Na zumindest hab ich gestern mein Auto in Bewegung gebracht.
Wieder in die norddeutsche Kleinstadt die mein neues Zuhause wird, 500 km im Auto ….ganze 7,5 Stunden war ich unterwegs….von Frankfurt bis Salzgitter lief alles reibungslos….ab da ging es nur noch im Schneckentempo:
Baustelle – Unfall – Baustelle – Unfall – Baustelle……
Meinen Zeitpuffer von 2,5 Stunden (also für Pausen und Staus eingerechnete Extra-Zeit) habe ich bis auf 4 Minuten aufgebraucht….also ich war gerade noch PÜNKTLICH zur Wohnungsübergabe. Da war tatsächlich eine mühselige Fahrt .
Bei der Begehung zur Protokoll-Erstellung hab ich gesehen wo ich noch mit der Farbrolle rüber muss: Vor allem im Wohnzimmer an den Schrägen wo meine Couch hinkommt…das mache ich dann noch rechtzeitig bevor die Möbel anrollen.
Mit meiner neuen Vermieterin hab ich mich nett und entspannt unterhalten…..ich darf auch auf dem Balkon grillen, wenn ich es nicht übertreibe (also nicht täglich), ich darf mein Vogelhäuschen aufstellen (Sie hat selber eines) und ich darf auch meine Wäsche auf dem Balkon trocknen. Für mein Fahrrad hat sie mir den Schlüssel zum Gerätehäuschen gegeben.
So hier läuft also alles.
Und in den letzten Tagen habe ich auch die Einzelheiten zur Übergabe meiner jetzigen Wohnung geklärt…Die Nachmieterin übernimmt die Waschmaschine und noch ein paar Dinge auf die wir uns geeinigt haben. Auch der Termin der Wohnungsübergabe ist zwischen den Vermietern, der Nachmieterin und mir geklärt…ebenso wer was wann zu zahlen hat. Meine Sorgen in dieser Hinsicht lösen sich langsam in Wohlgefallen auf…
Bis auf….
Ich hab in meiner gesamten Planung tatsächlich EINEN Fehler gefunden….Für die Übergangszeit zwischen Wohnungsübergabe und letztem Arbeitstag hab ich ja eine Ferienwohnung angemietet….dabei habe ich aber übersehen das mir für die 1 .Nacht zwischen Wohnungsübergabe und Bezug der Ferienwohnung eine Nacht fehlt…
Wie blöd…..
…na und damit ich nicht eine Nacht im Auto schlafen muss …. GRINS– hab ich kurzerhand ein Hotelzimmer für eine Nacht gemietet…Es scheint zu der Zeit auch keine Messe zu sein…das Zimmer ist bezahlbar, um nicht zu sagen günstig (da ich dort öfter schon Zimmer für unsere Wirtschaftsprüfer buchen musste, weiß ich wie teuer die sonst sein können).
Ich werde also wie ein Nomade alle meine Sachen die ich NICHT mit dem Umzugswagen gen Norden schicke, in meinem Auto mitführen…das Auto bleibt für diese eine Nacht in der Firmen-Garage und nur mit einem kleinen Koffer gehe ich dann ins Hotel….Für die dann folgenden Wochen werde ich eine Ferienwohnung beziehen…dafür hab ich dann die entsprechenden Dinge in meinem Auto. Alles war man für ein paar Wochen braucht.
Klingt umständlich? Ich finde es lustig und auch spannend…und zu guter Letzt spare ich auch noch Geld UND es ist komfortabler als in einer leeren Wohnung zu leben. Meine Möbel müssen ja wie schon geschrieben schon etwas früher umziehen, damit es mich finanziell nicht umhaut.

Mieter-Wechsel Update

Zuhause ist es jetzt tatsächlich ruhiger geworden.

Die Nachbarin über mir (s.Mieter-Wechsel )  ist  jetzt tatsächlich schon ausgezogen und so kann ich auch in der Wohnung  die Stille geniessen…kein Geduddel der Musik mehr, kein Klavierspiel, kein Rumgeschiebe der Stühle…was für eine Wohltat. Allerdings wird sie noch ab und an durch den Garten patroullieren  – ähmmm durch den Garten  laufen und nach dem Rechten schauen, da ihre Wohnung voraussichtlich ab September vermietet wird (das zumindest hat sie gesagt).

Und inzwischen weiß ich auch wer mein Nachmieter hier wird…es ist die  junge Dame die sich die Wohnung als 1. angeschaut hat. Darüber freue ich mich, weil sie auch von weit weg herkommt…und ich weiß wie nervig die Suche über hunderte-KM sein kann und sie ja auch bereit die Waschmaschine zu übernehmen.

Nun hat sie sich bei mir gemeldet wegen der Übernahme… ich hoffe das klappt auch….

die Wichtigste Frage ist ja auch noch ungeklärt: zu WANN sie die Wohnung übernehmen will. Aktuell warte ich auf ihre Rückmeldung .

Mit ein bisschen Glück klappt alles zu unser beiderseitigen  Zufriedenheit.