Geheimzutat: Leidenschaft

Jedes Jahr im Herbst gibt es einen Tag, an dem koche ich Rotkohl…nicht nur einen Topf…sondern die ganze Menge die wir bis Ostern benötigen…lach.

Eine meiner positiven Erinnerungen an meine Kindheit ist der Rotkohl meines Vaters…mit sehr grob geschnittenem Rotkohl und  noch mehr Schweineschmalz…und all den Gewürzen die man für ein klassisches Rotkohl benötigt.

Mein Vater hat immer so getan als ob er den Rotkohl auf ganz besondere Art kocht…lach…und bis heute empfinde ich ihn als den weltbesten…Doch mittlerweile weiß ich, dass es da KEINE Geheimzutat gibt…sein Geheimnis war einfach die Leidenschaft mit der er ans Kochen gegangen ist.

Und genau diese Leidenschaft für Wintergemüse hab ich von ihm übernommen…und so hab ich gestern also ca. 6kg Rotkohl verarbeitet und mit 2 großen Topfen meine Küche in eine Großküche verwandelt…herausgekommen sind 5,3kg fertiges Rotkohl verteilt auf 14 Portionen….SOOO und jetzt kann  der kulinarische Winter beginnen

(okay, okay…Großküche ist etwas übertrieben…aber bei einem 2-Personenhaushalt sind das schon Mengen die normalwerweise hier nicht so anzutreffen sind – GRINS).

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