Postkarten-Feeling: Flensburg

Flensburger Strand – Solitüde

Wir haben nicht allzuweit davon gewohnt, als wir klein waren…und meine Schwester und mein heutiger Schwager, damals Beide 7-8 Jahre alt, mussten mich auf Geheiß unserer Mutter mit nehmen…sie hatte dann ihre Ruhe und die Aufsicht für mich lag ei meiner Schwester.

Mein Schwager erzählt wie sich die Solitüde im Laufe der Jahre verändert hat….die Stadt kümmert sich nicht genügend darum…es gibt immer weniger schönen Sand, die Dünen und das Gestrüpp nehmen zu, vieles wird nicht mehr ordentlich gepflegt.

Das sieht der Tourist nicht, das sieht man nur wenn man über Jahre immer wieder regelmässig dort hin geht….Und auch ich sehe nur kleine Unterschiede zu früher… und finde den Strand phantastisch….so einen hätte ich auch gerne vor der Haustüre (okay – also auch die Beiden müssen ca. 1,2 km bis zum Strand laufen…aber immerhin sind es schöne Wege).

Ich jedenfalls fühle mich bei dem herrlichen Wetter pudelwohl…und wir sind gelaufen, und gelaufen und gelaufen…. Dann gab es einen kurzen Zwischenstopp bei denen Zuhause und dann sind wir in die Stadt gefahren…und sind weiter gelaufen, am Hafen entlang,

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Ohhh  – hier gibt es jetzt auch einen Gosch….na die breiten sich ja auch immer mehr aus. Aber das Matjesbrötchen war leeecker…. Gelaufen sind wir den Hafen rauf und runter …dann rüber in die Fußgängerzone mit verkaufsoffenem Sonntag. Aber es war nicht so voll….und wir sind weiter gelaufen, Fußgängerzone rauf…..und wieder runter…und wieder rauf….weil wir in ein bestimmtes  Restaurant wollten…

Zur Begrüßung hatte meine Schwester Scones gebacken die waren super lecker mit Dinkelmehl , saftig und fluffig…also DAS Rezept lass ich mir noch mal geben…so leckere hab ich selbst von meiner lieben Kollegin, die aus ihrer Zeit in England ein Original-Rezept mitgebracht hat, nicht zu essen bekommen….

Und zum Abendessen wollten wir jetzt in ein gutes Streak-Restaurant…und das hier hat sich wirklich gelohnt…nachdem wir es dann endlich auch gefunden hatten….

 

2 Gedanken zu “Postkarten-Feeling: Flensburg

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