Alternative zum Leben?

Ich werde im Moment vor die Frage gestellt: was ist die Alternative zum Job…

Nun …. Erst mal sehr einfach KEIN Job. Also Du sitzt zuhause, verlierst deinen geregelten Tagesablauf, hast keinen Kontakt zu Kollegen, erfüllst keine Arbeitsaufgaben  und bekommst KEIN Geld….zumindest nicht vom AG.

Als Angestellter bekommt man ja immerhin Arbeitslosengeld…okay, für eine gewisse Zeit….aber was DANN?

Welche Alternativen bieten sich?  Anbieten tut sich zunächst einmal NICHTS…weil es „Das Leben“ da draußen nicht interessiert, ob ausgerechnet Du Arbeit hast oder nicht. Es sind die Familie und die Freunde die es berührt und die versuchen zu helfen…und später dann die Vermieter, Kreditinstitute und Geschäfte die ihr Geld haben wollen – die interessiert das….aber sonst?  Nirgendwo wartet eine soziale Verwaltung und sagt: das ist schade…komm wir greifen Dir unter die Arme und helfen Dir…hier hast du…..

Alles was Du haben möchtest musst Du initiieren…willst Du einen Job: dann such, findest Du keinen: dann such weiter, findest Du immer noch keinen: dann verändere das Suchmuster…willst Du Sozialleistungen: dann must du diese beantragen…willst Du mehr Sozialleistungen:  musst du dich beraten lassen und diese beantragen.

Willst du deine Ruhe? Und von all dem Kram nichts hören und vor allem nichts unternehmen…Dann bist du bald da angekommen, wo dich gar keiner mehr wahrnehmen möchte (außer den Menschen die dich noch lieben)…

….dann bist Du bald als Aussteiger  ohne, Arbeit, Geld und Wohnung unterwegs….

Dich will keiner?? Das ist nicht wahr….Du musst nur jemanden suchen und ihn davon überzeugen das er Dich will. Wie Du das Schaffen sollst? Aufwachen und endlich Alternativen suchen, andere Wege gehen. Welche? Ja keine Ahnung – such sie dir eben.

Ich hab gut reden, weil mir geht es gut? Ja Du hast Recht….mir geht es gut und deshalb fällst du auch nicht ins Bodenlose….aber meine Ratschläge willst Du nicht hören…meine Bemühungen Dir zu helfen nimmst Du nicht wahr und am Ende des Tages bin ich der Buhmann, weil ich dich „nötige“ Dich mit dem Thema zu beschäftigen.

Auch wenn Du es nicht hören willst: Nichts zu tun, ist einfach die falsche Alternative..denn das ist das Leben und es gibt keine Alternative für Dein Leben…das Leben findet jetzt und hier statt.

Bekannte I

Seit vielen Jahren bin ich im Tanzsportverein…damals noch mit meinem ersten Tanzpartner und wir waren, frisch aus der Tanzschule,  Anfänger im Turniersport. Und irgendwann hat sich ein anderes Tanzpaar zusammen gefunden, die waren aber keine Anfänger mehr…und im Laufe der Jahre haben wir uns entwickelt…Aus dem anderen Tanzpaar wurde  zusätzlich eine Liebesbeziehung…und beide waren sehr ehrgeizig im Sport. Der Erfolg gab ihnen Recht.

Doch irgendwann fiel  auf, dass die Entwicklung  nicht mehr nur steil nach oben ging…im Freien Training sah man sie selten, dafür aber immer im Gruppentraining. Die Teilnahme an Turnieren wurden oft abgesagt…ich hab es erst gar nicht richtig realisiert…aber im Gruppentraining wurde es für uns alle manchmal anstrengend wenn es nur noch Diskussionen gab … selbst wenn sogenanntes „Endrunden-Training“ anstand haben sie nicht weiter getanzt, sondern sind stehen geblieben und haben über Kleinigkeiten gestritten…dabei bedeutet diese Art des Training die Simulierung einer Turniersituation mit dem Motto: Auf jeden Fall bis zum Ende weiter tanzen …egal was während dieser 1,5 Minuten passiert…lach

Wir dagegen sind im Laufe der Jahre durch die verschiedenen Klassen  D, C  bis zur B aufgestiegen…aber bei den Beiden  gab es dann  keine nennenswerten Steigerungen mehr…sie blieben in der A. Dann hab ich irgendwann ein Jahr ausgesetzt und mit meinem 2. Tanzpartner neu angefangen…aber bei den Beiden hatte sich nichts verändert….Sie kamen nur noch langsam voran…und dann hatte sie einen Fahrrad-Unfall mitten in Frankfurt und trotz des Helms hatte sie  eine Kopfverletzung, die seitdem ihr Leben verändert hat. Erst musste sie ein paar Monate aussetzen,  ihr war oft schwindelig und sie hatte Kopfschmerzen. Die Konzentrationsfähigkeit war vermindert und emotional hat es sie ebenfalls aus dem Gleichgewicht gebracht.

Tanzen hat viel mit Gleichgewicht zu tun…und mit sehr vielen Kopfbewegungen für die Dame….mal schnell und ruckartig, mal sanft aber dafür sehr stark in den Neigungen…das sind schon Extreme.

Nun seitdem war ein Trainingsabend für uns alle noch anstrengender, denn zu den unvermeidlichen Diskussionen kam jetzt noch eine gehörige Portion Emotion hinzu, mit Tränen und unbeherrschten Anschuldigungen…das war neu.

Ich mag die Beiden und hatte Ihnen während der Zeit schon einmal geraten sich eine Auszeit  vom Turniersport zu nehmen, weil ich das Gefühl hatte die zerfleischen sich und gehen emotional Beide zugrunde.

Ich hätte nicht darauf wetten mögen und Ich weiß nicht wie, aber ihre Beziehung funktioniert immer noch…zum Glück.

Sie und ich haben doch einiges gemeinsam, wenn auch nicht in der Art des Trainierens…wir sind beide durchsetzungsstark und zielstrebig….waren Beide im Vorstand dieses Vereins, sind beide als Stiere dickköpfig und etwas introvertiert…

Und hatten einen wirklich netten Abend bei mir auf dem Balkon….

Shopping – ohne Begleitung

In der letzten Woche habe ich an einem Abend Besuch bekommen, eine langjährige Bekannte. Schon seit 2 Jahren sagen wir immer mal wieder das wir uns eigentlich mal treffen müssten…Bis dahin sind wir uns nur im Verein begegnet und bei den Kassenprüfungen.

Das Treffen war schon etwas Besonderes für mich….Ich habe in den letzten Jahren so einige Bekanntschaften und auch Freundschaften einschlafen lassen….aus diversen Gründen.

Das Prinzip der „Besten Freundin“ hat bei mir im Laufe der letzten Jahren nur zu Enttäuschungen geführt…Ich komme ganz gut so zurecht und vermisse es auch nicht wirklich. Ich bin eher der Typ „Einzelgänger“.

Woran ich das erkenne? Als Frau ist das ganz einfach zu erkennen: Ich gehe am liebsten OHNE eine Freundin oder Schwester shoppen…das war schon immer so…

Ich fühle mich am Wohlsten dabei, wenn ich einfach mal früher Feierabend machen kann, lasse mich durch so ein großes Einkaufszentrum oder auch Fußgängerzone treiben, mal hierhin, mal dorthin…anprobieren worauf ich Lust habe, auch Dinge die auf den Ersten Blick nicht so zu mir passen…ich versuche dann es mit meinem Kleiderschrank in Einklang zu bringen und einen eigenen Look daraus zu machen…eben MEINEN Stil…nicht alt, nicht jung, immer etwas anders, aber (hoffentlich) nie schräg…

DANN blühe ich beim Shoppen auf…danach noch nett ins Café setzen oder in ein Bistro, eine Kleinigkeit essen, etwas trinken, einfach entspannen …herrlich.

Mein Freund liebt es auch, das Shoppen und es ist auch okay wenn wir zusammen gehen, aber dann ist es anders…es macht auch Spaß, aber er geht eben nicht gerne in Läden, die in seinen Augen „billig“ sind, aber inzwischen betritt er sogar Deichmann und er versteht das ich mir eben einen Teil meiner Kleidung von Promod, Orsay, Zero oder VeroModa kaufe. Ich musste  in den letzten Jahren (und will jetzt auch) auf das Geld achten. Kaufe mir lieber öfter etwas Neues, dafür nur selten etwas wirklich Teures. Und solche Snob-Marken wie Prada usw. sind nicht mein Stil, noch mag ich hier Geld verschwenden.

Mini – Schwemme

War nicht Regen für heute Nachmittag angesagt? Aktuell sind es im Vordertaunus immer noch 27Grad…hätte ich das gewusst wäre ich heute Morgen noch einmal mit dem Fahrrad gefahren…nun gut…so hab ich denn gleich auf dem Rückweg noch den Wochenende-Einkauf erledigt.

…hahaha und gerade beim Schreiben fällt mir wieder ein, was ich alles vergessen habe…na prima…also doch noch mal los.

Immer wenn ich mit dem Auto unterwegs bin registriere ich wie selten es mein aktuelles Auto gibt…das ist schon komisch…stattdessen fällt mir auf, das gefühlt jedes 4. Auto ein Mini ist. Wann ist denn eigentlich dieser Hype um die Minis entstanden?  Okay seit es den in verschiedenen Größen gibt, ist er bestimmt für viele attraktiver.

Heute fährt den fast jeder: Jung, Alt, Mann, Frau…ich hatte ja auch kurz überlegt, ihn aber für zu teuer befunden und heute bin ich froh, dass ich meinen  Fiat 500L habe. Der ist höher und größer als der Mini, sieht optisch besser aus und …..er wird nicht soooo oft gefahren.

Benehmen im Büro?

Für mein Team gab es gestern ein „Feedback-Seminar“ um besser miteinander zu kommunizieren und um Unstimmigkeiten und Missverständnisse auszuräumen, um Befindlichkeiten besser zu verstehen.

Ich war nur kurz anwesend für die Einleitung den Rest des Tages hat ein Coach übernommen.

Und heute nun erzählt mir mein Süsser, dass  es bei ihm in der Bank echt ruppig zugeht. Da sagt doch tatsächlich ein Gruppenleiter zum Teamleiter (also beides sind Vorgesetzte von Mitarbeitern und erfüllen damit eine Vorbildfunktion): „Verpiss Dich“.

Ich bin sprachlos….Wie roh sind unsere Sitten das selbst im Büro eine Sprache herrscht, die man allgemein eher auf dem Bau vermutet. Schlimm genug wenn es wenigstens als Scherz gemeint gewesen wäre, aber  das war purer Ernst und eine „Partei“ war wohl eine weibliche Vorgesetzte. Na prima – zumindest bei den Beschimpfungen geht es gleichberechtigt zu.

Heimisch in der Gräfte

Heute ist der 2. Tag in dieser Woche an dem ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin…ja und deshalb hab ich auch den Sozialraum benutzt.

Endlich nun hab ich den „Idealweg“ gefunden… na klar muss ich immer noch an einigen Stellen die Berge rauf…aber es gibt Wege die machen es einem schwerer oder auch leichter…und ich hab ihn jetzt endlich den BESTEN Weg.

Auch heute fiel mir die Rückfahrt schwerer als gedacht und so hab ich in einem menschenleeren Park zwischen zwei Ortschaften pausiert. Ein schöner Park, gepflegt, viele große schattenspendende Bäume, gepflegte Wege und Beete…dazu einige Sitzbänke….schön das man so etwas noch finden kann.

Das hätte ich an dieser Stelle gar nicht erwartet. Es war ein eher langgezogener Park, wie eine Gräfte wie der Westfale sagt.

Eine Gräfte ist eigentlich ein Wassergraben zwischen einer Doppel-Wallanlage  zur Verteidigung einer Stadt. Dort wo ich herkomme versteht man aber den Graben rund um die Stadt, der nur zeitweilig mit Wasser gefüllt war und dann zur Parkanlage zwischen den Stadtmauern wurde.

Gut gedacht ist nicht immer gut gemacht

Oder auch die kleinen Widrigkeiten des Lebens

Ich muss mal eine Lanze für meinen Arbeitgeber brechen. Uns geht es echt gut…wir bekommen kostenlos Kaffee und Wasser den ganzen Tag…haben genügend kleine Küchen mit Kühlschränken, Mikrowellen, Spülmaschinen und Wasserkocher… Alle Büros sind mit Klimaanlage in der Dekce und Rolladen an den Fenstern ausgestattet.

Es gibt eine Kantine wo ein regionaler Caterer täglich meistens gutes Essen für kleines Geld anbietet und viel frisches Gemüse verarbeitet.

Und als das Haus vor ein paar Jahren gebaut wurde, ist sogar ein kleines Fitnessstudio eingebaut worden, das alle kostenlos benutzen dürfen, nur eintragen muss man sich, weil es schon sehr klein ist. Aber es gibt daran echt nichts zu meckern, so einen Arbeitgeber muss man erst einmal finden.

Doch nicht alles was gut gemeint war, ist auch gut gemacht….nun haben wir also ein Fitnessstudio und aus dem Grunde wurde in jeder Etage ein Sozialraum „eingerichtet“.

???  Also erst einmal verstehe ich unter einem Sozialraum einen Raum in dem sich Mitarbeiter während der Pausenzeiten aufhalten dürfen…so mit Tischen und Stühlen…

Bei uns versteckt sich hinter diesem Begriff jedoch nichts weiter als ein kleines naja nennen wir es Bad. Es gibt eine Dusche, eine Toilette, einen sehr großen Spiegel und ein Waschbecken….

Das ist toll und auch für die wenigen Asketen in unserem Haus, die gerne mal  in der Mittagspause eine Runde Joggen wollen eine tolle Möglichkeit, sich danach wieder frisch zu machen.

ABER….in dem Raum gibt es NICHTS wo man seine Sachen ablegen kann, nicht mal ein Ablagebrett unter dem Spiegel., außer auf dem geschlossenen Toilettendeckel – mir rutschen meine Sachen da aber immer runter.

Und begeht ja nicht den Fehler – wie ich – und legt eure frischen Klamotten in das zumeist trockene Waschbecken….lach….der Wasserhahn funktioniert automatisch…lach… gut das ich schnelle Reaktionen habe und naja, es trocknet bei dem Wetter ja doch recht schnell.

Also wer den Sozialraum benutzen möchte, muss sich mit wenig Platz zum Umziehen begnügen, danach in Trainingsklamotten zurück in sein Büro (und zu den Kollegen) eben seine privaten Sachen irgendwo ablegen, dann zum Sport und danach kommt man verschwitzt zurück  zu seinen Kollegen, holt seine Klamotten, kann duschen und danach weiter arbeiten.

Wie gesagt es ist Jammern auf hohem Niveau – aber durchdacht ist das nicht wirklich. Einen halben Meter breiter der Raum, einen Schrank mit Fächern zum Ablegen der Sachen , dafür den Spiegel 2/3 kleiner gewählt und statt der teuren Schieferplatten normale Fliesen und es wäre auch nicht teurer gewesen –  aber praktischer.

Conroller versus Buchhalter

Der Tag heute bot im Job ein paar interessante Wendungen für die Zukunft.

Durch den angekündigten Weggang eines unserer Geschäftsführer  wie in meinem Beitrag „Schlecht Drauf – Teil 1“ beschrieben, wird es jetzt doch personelle Konsequenzen geben….

Es wird eine zusätzliche Stelle geschaffen um meine Chefin zu entlasten. Das ist ja WUNDERBAR… zum Glück  für mich, denn so wird die Mehrbelastung nicht auf unseren beiden Schultern abgeladen. Es wird eine zusätzliche Teamleiter-Stelle sein, die sich um das Controlling kümmern soll. DAS ist ein guter Plan. Denn eine kaufmännische Leitung sollte sich nicht mit dem „Tagesgeschäft“ eines Controllers beschäftigen müssen…immerhin mache ich mit meiner Teamleiter-Stelle auch das Tagesgeschäft für meinen Bereich.

Ich habe diese Änderung freudig begrüßt und  glaube damit hab ich meine Chefin etwas überrascht. Ich glaube sie hat erwartet, was ich keine „Konkurrenz“ haben möchte…lach. Da das Controlling in unserem Hause schon immer einen wesentlich höheren Stellenwert hat, als die Buchhaltung gehe ich davon aus, das die Teamleitung Controlling im Endeffekt mehr zu sagen hat, als ich…aber das stört mich nicht.

Ich weiß was ich kann und was mein Job ist und in erster Linie bin ich dafür verantwortlich das mein Bereich funktioniert, wir alles rechtzeitig fertig bekommen was mit dem Einzelabschluss zu tun hat, das der Bestell- und Rechnungsworkflow funktioniert und die UST-Themen klar sind…Das ist mein Bereich und  da lasse ich mir auch nicht die Butter vom Brot nehmen.

Mit Planung, Forecasts, Plan-Ist-Vergleichen, Kostenstellen-Umlagen und Auswertungen von Innenaufträgen hab ich eh nichts zu tun. Controller rechnen mit vollen Tausend-EUR…Buchalter mit zwei Stellen hinter dem Komma genau….

Abendstimmung – Der Sommer bäumt sich auf

Ich komme gerade von einem Abendspaziergang zurück.

Es ist immer noch drückend warm, der Mond stahlt klar…und dazu ist es schon ab 20 Uhr dunkel….Eine Stunde bin ich jetzt strammen Schrittes gelaufen….und habe meine Seele baumeln lassen, denn ich bin etwas melancholisch.

Ich merke, das sich der Sommer langsam verabschiedet. Es ist ein Aufbäumen des Sommers…bevor der Herbst sich durchsetzt. Aber die Bäume sprechen eine klare Sprache….Bucheckern, Eicheln und sogar Kastanien liegen bereits am Boden…und die Brombeeren sind an manchen Stellen auch schon reif….

Die Brombeeren erinnern mich sehr stark an meine frühabendlichen  Fahrradtouren in Frankfurt an der Nidda entlang und durch die Felder … und diese Stille. Ja das hab ich immer sehr genossen.

Ich bin heute durch meinen Ort hier gelaufen, um einen großen Park herum und als ich in die „Innenstadt“ kam haben mich die Menschen in den Restaurantgärten abgeschreckt mit ihrem lauten Gelächter und Geklapper.

Für mich war es eigentlich eine Stunde der Stille…also bin ich schnellen Schrittes mehr in Richtung der friedlich da liegenden Straßen gegangen.

Ich fühle mich wie durch Wasser gezogen….es ist stickig und nun sitze ich in meiner kleinen Oase draußen, nur erhellt von ein paar Kerzen, das Radio läuft drinnen und ich warte auf die Nachtkühle.

Morgen werde ich noch einmal mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, denn morgens ist es noch nicht zu kalt, das wird nicht mehr lange so gehen.

Das süße Knäuelchen -NACHTRAG

Der kleine Grünfink hat es wohl nicht überlebt :-(.

Seit meinem Eintrag am Samstag ist er nicht wieder aufgetaucht.Wahrscheinlich war er zu schwach.

Bei dieser Gelegenheit muss ich leider auch feststellen: Seit ich meiner neugierigen Nachbarin von unserer kleinen Heckenbraunelle erzählt habe, die quasi neben dem Hauseingang in der Hecke lebt, habe ich diese auch nciht mehr gesehen.

Es läuft aber aktuell nicht nur diese Nachbarin ständig durch den Garten, sondern auch eine Katze….also ist der zeitliche Zusammenhang zwar gegeben, bedeutet aber nicht unbedingt einen inhaltlichen….trotzdem ist es sehr schade …den „Kleinen“ haben wir seit Februar aufgepäppelt und das „Knäuelchen“ war nur ein paar Tage da….

Schnüüüüüffff