Gut gedacht ist nicht immer gut gemacht

Oder auch die kleinen Widrigkeiten des Lebens

Ich muss mal eine Lanze für meinen Arbeitgeber brechen. Uns geht es echt gut…wir bekommen kostenlos Kaffee und Wasser den ganzen Tag…haben genügend kleine Küchen mit Kühlschränken, Mikrowellen, Spülmaschinen und Wasserkocher… Alle Büros sind mit Klimaanlage in der Dekce und Rolladen an den Fenstern ausgestattet.

Es gibt eine Kantine wo ein regionaler Caterer täglich meistens gutes Essen für kleines Geld anbietet und viel frisches Gemüse verarbeitet.

Und als das Haus vor ein paar Jahren gebaut wurde, ist sogar ein kleines Fitnessstudio eingebaut worden, das alle kostenlos benutzen dürfen, nur eintragen muss man sich, weil es schon sehr klein ist. Aber es gibt daran echt nichts zu meckern, so einen Arbeitgeber muss man erst einmal finden.

Doch nicht alles was gut gemeint war, ist auch gut gemacht….nun haben wir also ein Fitnessstudio und aus dem Grunde wurde in jeder Etage ein Sozialraum „eingerichtet“.

???  Also erst einmal verstehe ich unter einem Sozialraum einen Raum in dem sich Mitarbeiter während der Pausenzeiten aufhalten dürfen…so mit Tischen und Stühlen…

Bei uns versteckt sich hinter diesem Begriff jedoch nichts weiter als ein kleines naja nennen wir es Bad. Es gibt eine Dusche, eine Toilette, einen sehr großen Spiegel und ein Waschbecken….

Das ist toll und auch für die wenigen Asketen in unserem Haus, die gerne mal  in der Mittagspause eine Runde Joggen wollen eine tolle Möglichkeit, sich danach wieder frisch zu machen.

ABER….in dem Raum gibt es NICHTS wo man seine Sachen ablegen kann, nicht mal ein Ablagebrett unter dem Spiegel., außer auf dem geschlossenen Toilettendeckel – mir rutschen meine Sachen da aber immer runter.

Und begeht ja nicht den Fehler – wie ich – und legt eure frischen Klamotten in das zumeist trockene Waschbecken….lach….der Wasserhahn funktioniert automatisch…lach… gut das ich schnelle Reaktionen habe und naja, es trocknet bei dem Wetter ja doch recht schnell.

Also wer den Sozialraum benutzen möchte, muss sich mit wenig Platz zum Umziehen begnügen, danach in Trainingsklamotten zurück in sein Büro (und zu den Kollegen) eben seine privaten Sachen irgendwo ablegen, dann zum Sport und danach kommt man verschwitzt zurück  zu seinen Kollegen, holt seine Klamotten, kann duschen und danach weiter arbeiten.

Wie gesagt es ist Jammern auf hohem Niveau – aber durchdacht ist das nicht wirklich. Einen halben Meter breiter der Raum, einen Schrank mit Fächern zum Ablegen der Sachen , dafür den Spiegel 2/3 kleiner gewählt und statt der teuren Schieferplatten normale Fliesen und es wäre auch nicht teurer gewesen –  aber praktischer.

Conroller versus Buchhalter

Der Tag heute bot im Job ein paar interessante Wendungen für die Zukunft.

Durch den angekündigten Weggang eines unserer Geschäftsführer  wie in meinem Beitrag „Schlecht Drauf – Teil 1“ beschrieben, wird es jetzt doch personelle Konsequenzen geben….

Es wird eine zusätzliche Stelle geschaffen um meine Chefin zu entlasten. Das ist ja WUNDERBAR… zum Glück  für mich, denn so wird die Mehrbelastung nicht auf unseren beiden Schultern abgeladen. Es wird eine zusätzliche Teamleiter-Stelle sein, die sich um das Controlling kümmern soll. DAS ist ein guter Plan. Denn eine kaufmännische Leitung sollte sich nicht mit dem „Tagesgeschäft“ eines Controllers beschäftigen müssen…immerhin mache ich mit meiner Teamleiter-Stelle auch das Tagesgeschäft für meinen Bereich.

Ich habe diese Änderung freudig begrüßt und  glaube damit hab ich meine Chefin etwas überrascht. Ich glaube sie hat erwartet, was ich keine „Konkurrenz“ haben möchte…lach. Da das Controlling in unserem Hause schon immer einen wesentlich höheren Stellenwert hat, als die Buchhaltung gehe ich davon aus, das die Teamleitung Controlling im Endeffekt mehr zu sagen hat, als ich…aber das stört mich nicht.

Ich weiß was ich kann und was mein Job ist und in erster Linie bin ich dafür verantwortlich das mein Bereich funktioniert, wir alles rechtzeitig fertig bekommen was mit dem Einzelabschluss zu tun hat, das der Bestell- und Rechnungsworkflow funktioniert und die UST-Themen klar sind…Das ist mein Bereich und  da lasse ich mir auch nicht die Butter vom Brot nehmen.

Mit Planung, Forecasts, Plan-Ist-Vergleichen, Kostenstellen-Umlagen und Auswertungen von Innenaufträgen hab ich eh nichts zu tun. Controller rechnen mit vollen Tausend-EUR…Buchalter mit zwei Stellen hinter dem Komma genau….

Abendstimmung – Der Sommer bäumt sich auf

Ich komme gerade von einem Abendspaziergang zurück.

Es ist immer noch drückend warm, der Mond stahlt klar…und dazu ist es schon ab 20 Uhr dunkel….Eine Stunde bin ich jetzt strammen Schrittes gelaufen….und habe meine Seele baumeln lassen, denn ich bin etwas melancholisch.

Ich merke, das sich der Sommer langsam verabschiedet. Es ist ein Aufbäumen des Sommers…bevor der Herbst sich durchsetzt. Aber die Bäume sprechen eine klare Sprache….Bucheckern, Eicheln und sogar Kastanien liegen bereits am Boden…und die Brombeeren sind an manchen Stellen auch schon reif….

Die Brombeeren erinnern mich sehr stark an meine frühabendlichen  Fahrradtouren in Frankfurt an der Nidda entlang und durch die Felder … und diese Stille. Ja das hab ich immer sehr genossen.

Ich bin heute durch meinen Ort hier gelaufen, um einen großen Park herum und als ich in die „Innenstadt“ kam haben mich die Menschen in den Restaurantgärten abgeschreckt mit ihrem lauten Gelächter und Geklapper.

Für mich war es eigentlich eine Stunde der Stille…also bin ich schnellen Schrittes mehr in Richtung der friedlich da liegenden Straßen gegangen.

Ich fühle mich wie durch Wasser gezogen….es ist stickig und nun sitze ich in meiner kleinen Oase draußen, nur erhellt von ein paar Kerzen, das Radio läuft drinnen und ich warte auf die Nachtkühle.

Morgen werde ich noch einmal mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, denn morgens ist es noch nicht zu kalt, das wird nicht mehr lange so gehen.

Das süße Knäuelchen -NACHTRAG

Der kleine Grünfink hat es wohl nicht überlebt :-(.

Seit meinem Eintrag am Samstag ist er nicht wieder aufgetaucht.Wahrscheinlich war er zu schwach.

Bei dieser Gelegenheit muss ich leider auch feststellen: Seit ich meiner neugierigen Nachbarin von unserer kleinen Heckenbraunelle erzählt habe, die quasi neben dem Hauseingang in der Hecke lebt, habe ich diese auch nciht mehr gesehen.

Es läuft aber aktuell nicht nur diese Nachbarin ständig durch den Garten, sondern auch eine Katze….also ist der zeitliche Zusammenhang zwar gegeben, bedeutet aber nicht unbedingt einen inhaltlichen….trotzdem ist es sehr schade …den „Kleinen“ haben wir seit Februar aufgepäppelt und das „Knäuelchen“ war nur ein paar Tage da….

Schnüüüüüffff

Ein Süßes Knäuelchen

wp-1473561786337.jpgMein Balkon entwickelt sich gerade – trotz des Ärgers mit der Nachbarin – zu einer Vogelschutz-Station.

Seit ein paar Tagen haben wir ein Grünfink-Junges….das kommt immer wieder zum futtern und trinken und hält sich auch lange hier auf. Gerade jetzt in diesen Minuten schläft es tatsächlich in einer der Futterschalen….manchmal wacht es kurz auf, schaut sich kurz um, um neigt das Köpfchen wieder zum schlafen. Das sieht ja soooo süß aus…es ist noch ein richtiges Wollknäuel….zum kuscheln süß.

Andere Vögel fliegen hin und her und das kleine Knäuelchen schläft einfach weiter….am Boden…in einer Futterschale.

Kabel sind wie Schlangen

Wisst ihr was mich ärgert? Ich bin ein sehr ordnungsliebender Mensch…und dazu ein sehr Strukturierter. Alles findet bei mir seinen festen Platz….und doch kann ich meinen Tablet-PC nicht nutzen, weil ich seit dem Umzug das Ladekabel nicht finde.

Jetzt bin ich außerdem Jemand, der gerne mal ausmistet und Dinge die ich nicht mehr benötige landen relativ schnell im Müll…..Dafür das ich schon mal Kabel entsorgt habe, hat mich mein Schatz entsprechend ausgeschimpft und beim Umzug hab ich auch brav alle Kabel mit genommen…auch wenn ich teilweise nicht mehr zuordnen kann für welche Geräte diese mal da waren….Das Ladekabel MUSS also irgendwo sein….aber ich finde es nicht.

Das ist sehr ärgerlich….

-weil es eine Lücke in meinen Ordnungsprinzipien offenbart

-weil der Tablet-PC ein Geschenk war

-weil ich das Tablet sehr gerne mal wieder benutzen möchte

-weil mein Freund sich darüber lustig macht

Grummel-Grins…..jaja, also einmal werde ich noch alles absuchen…und dann kaufe ich mir eben ein neues Ladekabel und werde bestimmt NIE wieder Kabel achtlos irgendwo weglegen oder gar wegwerfen.

Solche Kabel sind wie Schlangen….sie sind nur schwer zu bändigen und haben die Angewohnheit sich  lautlos zu verkriechen….und wenn man es am wenigsten erwartet, sind sie auf einmal wieder da.

Das kam unerwartet….

So langsam wird es Herbst….auch wenn die Tage aktuell noch Sommer sagen…aber Nachts wird es schon wieder kälter und Morgens um 7.30 Uhr im  Schlafanzug auf dem Balkon zu sitzen, macht nur Spaß wenn man dicke Socken und eine Strickjacke benutzt.

Aber gestern sitze ich am späten Nachmittag auf dem Balkon und versuche noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen…und beim ziellosen Blick über meine kleine Grün-Oase fällt mein Blick auf die Tomatenpflanze.

Mein erster Versuch Tomaten selber anzubauen. Aus der kleinen Pflanze ist tatsächlich eine Große geworden, die mittlerweile fast 1.90m hoch ist….aber sie hatte nicht geblüht und auch keine Tomaten getragen….

….tja und auf einmal sehe ich das dort 2 kleine grüne runde Tomaten hängen…und als ich genauer hinschaue sehe ich noch mehr und weitere Blühten und aus einigen wachsen auch gaaanz kleine  Mikro-Tomaten…..

Ich freue mich sooo darüber…damit hab ich gar nicht mehr gerechnet. Immerhin sollten die bereits vor Monaten blühen (lt. Beschreibung)….aber jetzt freue ich mich…..

…ob die jemals eine Größe erreichen werden, das man sie tatsächlich essen kann, ist egal. Selbst wenn die Vögel, Schnecken oder wer auch immer schneller ist, als ich….EGAL….aber der Versuch mit den Tomaten hat funktioniert.

Wie auch andere Pflanzen gerade ein 2. Oder auch 3. Mal blühen in diesem Sommer….herrlich !!

Echte Sorgen….

Dabei haben wir doch ganz andere Sogen…

Es kommen unsichere Zeiten auf uns zu….und da denke ich gerade nicht  an die Welt oder Deutschland…sondern an die kleineste Einheit….meinen Freund und mich.

In weniger als 2 Monaten  kommt mein Süßer nun endlich wieder mit Sack und Pack zurück nach Hause. Dann sind 2 Jahre  Wochenend-Beziehung endlich wieder vorbei.

Das ist klasse…und wäre eigentlich ein Grund sich rundherum zu freuen…aber noch hat mein Schatz keinen Anschlussjob….und so langsam mache ich mir echte Sorgen….allerdings bin ich inzwischen nicht mehr laut in meiner Angst…sondern ich werde leise….und das ist meistens kein gutes Zeichen bei mir.

Wir haben in den letzten Wochen Lebenslauf und die Bewerbungs-grundschreiben neu gestaltet und mein Süßer ist aktiver geworden…. Zum Glück…das ist der Grund warum ich leiser geworden bin…

Ja es wird schwerer wenn man schon fast 50 ist, vor allem in einer Branche die sich gerade selber abschafft…bei einer Bank zu arbeiten ist heute kein erklärtes Ziel mehr…trotzdem gibt es immer noch genug Bewerber für die wenigen Stellen…

Aber wie soll das weiter gehen? Es kommt mir gar nicht so darauf an, das es ein extrem gut bezahlter Job sein soll…es würde ausreichen wenn es ein normaler Job ist….solange es ein Job ist….zusammen gerechnet würden wir so gut über die Runden kommen…

Nachbarn…und weiter geht`s

Mein persönlicher „Blockwart“  ist wieder aktiv….und schleicht im Garten um meine Balkone herum….immer wieder der Blick zu mir rüber und sobald sie sieht das ich zurück schaue, schaut sie schnell weg.

Das ist grotesk…

Nur das ich immer noch nicht darüber lachen kann… sondern mich unter Druck fühle… denn immerhin füttere ich weiterhin die Vögel….wenn auch anders, um die blöden Tauben nicht doch anzulocken….meine Wäsche trockne ich weiter auf dem Balkon…da ich immer noch auf die Entscheidung vom Hausverwalter warte… und mein Grill steht immer noch (allerdings unbenutzt) auf dem Balkon.

Also alles was sie bemängelt, ist noch unverändert da….da muss man ja mal nachschauen ….jajaja….

Auf der anderen Seite ist meine Rücksichtnahme in anderen Belangen nicht mehr ganz so ausgeprägt….ich nehme mir meine Rechte (lt. Hausordnung) und höre auch schon mal Musik oder TV  in normaler Lautstärke (ohne Kopfhörer) bei geöffneter Balkontür….

Zum ersten Mal seit einer Woche hab ich heute Nacht wieder ruhig und entspannt geschlafen…und ich habe auch schon einen Plan B falls die Hausverwaltung keine Zustimmung für den Sichtschutz gibt.

Dann bepflanze ich meinen „Wäschebalkon“ mit immergrünen Pflanzen flächendeckend, denn Pflanzen sind an der Stelle erlaubt und sogar erwünscht….nur das meine Pflanzen dann so dicht stehen, das sie einen natürlichen Sichtschutz bilden…ich bin ja schon dabei für meinen großen Balkon solche Pflanzen anzuschaffen…eine Seite ist mit Bambus auf die andere Seite kommen noch Eiben…ausgesucht sind die schon.

Okay, die Bepflanzung kostet mich ca. 3x so viel, wie ein ordentlicher Sichtschutz, aber das ist mir dann auch egal.

Ich wäre gerne wieder unsichtbar oder Die Mühlen der Verwaltung

Wer, wie ich, glaubt man kann doch ohne Probleme leben, wenn sich alle an ungeschriebene Gesetzte hält…gemäß dem Spruch „Was Du nicht willst das man Dir tu, das für auch keinem Anderen zu“….dem darf ich getrost mitteilen…VERGISS ES

Ich hab nämlich damit eine Bauchlandung hingelegt. Bisher fühlte ich mich in meiner kleinen Oase rundherum geschützt und zufrieden. Wer sollte sich schon um mich kümmern. Ich mach doch nichts weiter. Zahle meine Miete, bin nett, höflich, arbeitsam und vor allem ruhig.  Also fühlte ich mich ziemlich unsichtbar.

Doch versuch das mal in einem Haus, in dem sehr viele ältere Menschen und Pensionäre wohnen. Ich habe unterschätzt wie interessant da jede Veränderung sein kann und gleichzeitig wie bedrohlich.  Oder liegt es einfach nur daran das sie meine Zufriedenheit und Gelassenheit hier als unpassend finden, weil sie selber nichts mehr zu lachen haben? Na gut…das ist Spekulation  und auch etwas unfair…

Aber seit dieser Woche fühle ich mich eben nicht mehr unsichtbar, sondern so als ob ich im Zirkus mitten in der Manege stehe und jede meiner Bewegungen registriert und beurteilt wird.  Ich habe meine Unbeschwertheit verloren und hoffe ich finde sie recht bald wieder.

Und im Zirkus bin ich tatsächlich…gut das ich im Vorstand eines Vereins war und WEIß wie wichtig für viele so eine selbstgemachte Bürokratie ist….in die bin ich jetzt hineingeraten.

Jetzt  also zur Hausordnung: Es gibt eine….schön…und inzwischen sind mein Vermieter und ich im Besitz der selbigen. Und was steht da drin…um ehrlich zu sein ich war ja fast enttäuscht wie wenig und wie allgemein und doch gemein die ist:

  • Grillen ist generell verboten
  • Tierhaltung ist generell erlaubt…enthält aber nichts zum Thema füttern von Vögeln

Hahaha und das ist der Lacher: Wäsche trocknen ist auf dem Balkon nicht verboten, der Wäscheständer darf aber nur bis zur Brüstung gehen,  so das es von außen nicht sichtbar ist…..Nun gut, mein Wäscheständer geht auch nur bis zur Brüstung : ABER……

…..alle Balkone haben ein Balkongeländer aus Eisenstangen, durch die man natürlich durchschauen kann.

Nun der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit Markisen und Sichtschutz. Wenn ich also einen Sichtschutz um das Balkongeländer anbringen will brauche ich eine schriftliche Genehmigung vom Hausverwalter, der dann natürlich mit einem NEIN tatsächlich das Wäschetrocknen faktisch verbieten kann.

Ich könnte in die Tischkante beißen….mein Vermieter hat jetzt also in meinem Namen bei der Hausverwaltung eine Genehmigung für das Anbringen eines Sichtschutzes beantragt, damit ich dann dort meine Wäsche auch offiziell trocknen darf….na da bin ich ja mal gespannt.

In die Mühlen der Justiz (ach ne der Hausbürokraten) bin ich also geraten und warte gerade auf der Urteil des hohen Gerichts (ach ne der Hausverwaltung).

Mein Vermieter hat außerdem geschrieben das ich mich dazu bereit erklärt habe die Hausordnung einzuhalten….lach….na da steht wie gesagt ja nichts zum Füttern der Vögel drin….also kann ich weiter füttern ohne gegen die Regeln zu verstoßen…oder??