Ein Wetter – wie gemalt

Ein Wetter – wie gemalt

Nach all den trüben Tagen letzte Woche bot der Sonntag grandioses Herbstwetter….also hab ich kurzfristig am Nachmittag doch noch einen Ausflug nach Bordesholm gestartet….auf zur Klosterinsel.

Nach nur knappen 60km war ich schon da…..es war kalt, windstill und die Luft so toll, das ich vom Einatmen nicht genug bekommen konnte. Die Runde um den See ist etwas länger als 6km…also perfekt….es waren nur noch wenige Leute unterwegs und ich bin sehr zügigen Schrittes unterwegs gewesen.

Sonne – Licht – blauer Himmel – mit einigen Wolken….meine Lebensgeister schienen wie angeknipst zu sein…voller Schwung und Tatendrang hab ich den Rundgang um den See begangen…die meisten Menschen, die mir begegneten waren guter Laune….und bei dem Bild unten, wirkt es fast wie gemalt….

….und ich hab mich einfach mit jedem Schritt ruhiger und gelassener gefühlt…herrlich diese Atmosphäre und das Wetter….

Dänisch – am Gaumen zerquetschte Worte

Vor 4 Tagen habe ich nun damit angefangen Dänisch zu lernen. Wie ich durch die Sprechweise meiner dänischen Kollegen bereits wusste, ist die Aussprache schon besonders…aber jetzt zu merken, wie sehr sich die Schreib- und von der Sprechweise unterscheidet, ist schon krass.

Teilweise hab ich beim Nachsprechen das Gefühl zu lallen, aber Babbel gibt mir sehr oft die Nachricht: „Gute Aussprache“. Nach den ersten 2 Tagen konnte ich mich aber an keines der Worte, die ich gelernt hatte, erinnern…sooo fremd und unlogisch erschien mir alles.

Ich brauchte tatsächlich 3 Tage, um mich an den Klang der Sprache zu gewöhnen…das bei einzelnen Worten eben nicht die Stimme gesenkt, sondern angehoben wird….das mehrere Worte in einem Satz auf einmal anders klingen, als wenn man die Worte einzeln sprechen würde. So langsam lerne ich die Sprechweise von offenem und halboffenem A und weichem D.

Was mir in den ersten Tagen die meisten Probleme bereitete, das ein weiches D oder doppel-D wie ein am Gaumen zerquetschtes L klingt.

So langsam kommt der Wiedererkennungs-Effekt…ich erkenne einzelne Worte und Sätze und kann diese übersetzen und auch einfache Sätze bilden. Ganz rudimentär mit den wenigen Vokabeln, die man nach 4 Tagen eben schon lernen konnte.

Englisch lerne und spreche ich schon mehr als 40 Jahre….haha und lerne trotzdem immer noch dazu…Spanisch hab ich nur 2 Jahre in der Schule gelernt….jetzt eine neue germanische Sprache zu lernen, ist tatsächlich eine Herausforderung für mich.

Ich muss die Sprache ja nicht lernen, sondern ich möchte…d.h. ich möchte mich in die Lage versetzen normalen Unterhaltungen folgen zu können. Eine neue Sprache zu Lernen hält auf jeden Fall den Denkapparat fit….na dann also los…

Nachtwanderungen

Meine Wander-/Walking-Runden in dieser Woche waren sehr ausgedehnt…aber ohne Taschenlampe geht fast nichts.

Solange ich im Ortskern bleibe, geht es noch…aber ich mag lieber in Parks, am Stadtrand oder über Feldwege laufen….das war in Pinneberg an vielen Stellen möglich, weil es auf kleinen Wegen, die oft von Radfahrern genutzt wurden, immer ein paar Lampen gab….oder im Park oder rund um den Friedhof.

Hier in Quickborn gibt es entweder – oder. Entweder man ist im Ort – dann gibt es Licht….oder man ist außerhalb oder auf parkähnlichen Wegen und dann ist es fast immer DUNKEL…also richtig dunkel.

Zu meiner Laufroutine gehört damit immer eine Taschenlampe….inzwischen hab ich schon 3 …. gestern bin ich von meinem Zuhause bis ins Himmelsmoor gelaufen….und im Bogen wieder zurück…das waren zum Teil Feldwege die komplett von der Dunkelheit verschluckt schienen…und so ohne Mond und bei dickverhangenen Wolken aus denen es nieselte, schien sich die Dunkelheit mehr und mehr zu verdichten.

Zum Glück macht mir Dunkelheit nichts aus…im Gegenteil mag ich die Dunkelheit sehr gerne…..und so bin ich zügigen Schrittes, eine schöne 6,5 km lange Strecke gelaufen….

Vollkorn-Bagels

Beim Vorbereiten des Teiges für ein Brot am Wochenende, hab ich mich für einen Sauerteig aus Vollkornweizenmehl entschieden, ergänzt um kernige Haferflocken und einem Päckchen Hefe.

Wie erwartet, war der Teig ziemlich schwer. Doch als auch nach 36 Stunden Ruhezeit das Volumen des Teiges nur mäßig aufgegangen ist, hab ich mich gegen ein Brot entschieden und daraus Vollkorn-Bagels gebacken.

Vorteil 1: die Teiglinge sind kleiner als bei einem Brot – es geht also schneller beim Backen

Vorteil 2: die Teiglinge werden für 40-60 Sekunden in heißem Wasser blanchiert…das soll die Feuchtigkeit im Teig erhöhen….also der Teig wird saftiger und bleibt es auch eine Weile

Aus meinem Teig hab ich 6 Bagels und 2 Brötchen gebacken. Die 2 Brötchen dienen als Vergleichsprobe, ob der Teig tatsächlich weniger saftig ist, als bei den Bagels. Ergebnis: eindeutig JA.

Aber trotzdem sind die Bagels jetzt nicht luftig und leicht…sondern auch nach dem Backen kompakter als erwartet. Früher hätte man gesagt gut für lange Wanderungen, denn sie schmecken gut und halten lange satt- Quasi Fitnessbrötchen hihi.

Kochen im Herbst

Kulinarisch geht es weiter in den Herbst hinein…und damit in die Zeit von Eintöpfen, Suppen und Kohlgemüse….und jede Art von Wohlfühl-Essen.

Zuerst gab es Anfang der Woche Grünkohl….und da ich ja immer noch meine Notfall-Reserven aufbrauche, kam der Grünkohl aus dem Glas….bin ja normalerweise kein so großer Freund davon…aber den hab ich so aufbereitet, das er einfach lecker war.

Also eine kleingehackte Zwiebel und etwas Zucker in ganz wenig Schweineschmalz karamellisieren, dann das Glas Grünkohl hinein und leicht anrösten lassen, etwas gewürfelten Speck hinzugeben …mit etwas Wasser und wenig Weinessig ablöschen, mit Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer und einen mutigen Löffel Senf würzen und ca. 20 Minuten köcheln lassen….Fertig ! und erstaunlich lecker…ich hab es nur mit Brot gegessen…aber klassisch mit Kartoffeln und Kohlwurst wäre auch gut gewesen…und ich war so überrascht das ich nicht mal ein Bild gemacht habe.

Zum Nachtisch hab ich gleich mal für 2 Tage einen Topf Milchreis gekocht. PERFEKT bei dem trüben Wetter mit Zimt und Zucker und etwas Butter…..ein Kindheitstraum für kalte Tage.

Am Tag zuvor gab es dann die selbst-gemachten Kartoffelspalten in Schale zum Spitzkohl-Auflauf….die sahen fast so aus, wie die Gekauften, waren aber besser…immerhin hab ich sie so gewürzt wie ich es mag:

Mit Salz, Pfeffer und Cayenne-Pfeffer, dazu etwas Öl….alles vermischt und ab in die Heißluft-Friteuse.

Wenn ich mich mit Kollegen unterhalte, sind die immer wieder überrascht, was ich alles darin mache….vor ein paar Tagen erst hab ich erzählt, das ich darin mit Butter bestrichene Scheiben Brot anröste und meine Pizzastücke direkt aus dem Gefrierschrank darin nicht nur auftaue, sondern in ca. 5 Minuten auch verzehrfertig knusprig frisch bekomme….so schnell ist keine gekaufte Tiefkühlpizza im Backofen.

Beim Einfrieren der fertig gebackenen (sehr dünnen) Pizza achte ich aber auch gleich darauf, das ich die Stücke so zuschneide, das sie in den Garkorb der Friteuse passen….und Fett kommt auch keines mehr hinzu.

Auch wärme ich darin die Speisen auf, die ich knusprig mag…wie gebratenes Lachsfilet (das ich am Tag zuvor in der Bratpfanne zubereitet habe) oder Hähnchenkeulen vom Vortag. Die Möglichkeiten einer modernen Heißluft-Friteuse ist nicht zu vergleichen mit den Fetttränken von früher….

Brot – wieder selber backen

Und weil ich gerade meine lieb gewonnenen Angewohnheiten wieder aufnehme, hab ich gleich nach der Wanderung mal wieder ein Weizenmehl-Brot gebacken:

Die ersten Scheiben gab es natürlich sofort, noch warm und nur mit Butter. Außen knusprig – innen fluffig….hmmm lecker:

Allerdings lag davor noch der Kampf mit meinem Backofen…..es hat eine Weile gedauert, bis ich kapiert hatte, wie ich nach der Reinigung das Metallgestell wieder einbauen muss. Der Elektro-Monteur hatte es mir zwar gezeigt, aber es klappte nicht….nach dem Studium der Bedienungsanleitung hätte es jetzt klappen sollen: es klappte aber nicht.

Die Einhark-Technik hab ich zwar richtig angewendet…trotzdem hielten die beiden Gestelle weder links, noch rechts….bis ich irgendwann feststellte, ich hab die Seiten vertauscht…uuups…. danach ging es schnell und einfach.

Wieder Sonntagsausflüge

Wieder Sonntagsausflüge

Jetzt wo das Thema mit der alten Wohnung, Umzug und Einrichten im neuem Zuhause endlich erledigt ist, hab ich auch wieder Muße für meine so liebgewonnen Ausflüge am Wochenende.

Heute also ging es ins Nienwohlder Moor, das ist im Kreis Bad Segeberg in der Nähe von Bad Oldeslohe und damit gar nicht so weit von mir entfernt….Das stürmische und regnerische Wetter der letzten Wochen hat den Goldenen Oktober jetzt endgültig fortgeweht….na gut – ist ja auch schon Mitte November….Die Bäume sind teilweise schon ziemlich kahl.

Atmosphärisch schön war es heute Morgen trotzdem kurz nach 8 Uhr….und mit 9 Grad und ohne Wind auch echt angenehm zu laufen….In Itzstedt hab ich das Auto abgestellt und bin in Richtung Moor gelaufen….aber zuerst ging es außenherum….zur Quelle der „Norderbeste“.

Ja auch wandern bildet: denn ich kannte diesen kleinen Fluss überhaupt nicht. Also die Norderbeste fließt ab in die Trave und dann in die Ostsee. Die Quelle ist jetzt unspektakulär und wohl auch nicht ganz klar wo sie genau liegt, aber es gibt einen Markierungsstein und dahinter, direkt vor dem Baum in der Mitte des Bildes ist ein kleiner „Tümpel“.

Richtig witzig fand ich am Anfang den Hinweis das ich nur noch 2,6km von Sibirien entfernt bin

….ähmm….nanu….völlig verdattert hab ich dann später ein Erklärungsschild gefunden: Das Itzstedt-Sibirien ist eine Wasserscheide zwischen Nord-und Ostsee…. und nein, ich hab mich nicht verlaufen. Befinde mich immer noch in Schleswig-Holstein, Deutschland.

Leider war das Moor von der Seite, wo ich es betreten habe, nicht wirklich zu durchqueren…ein Weg war gesperrt, auf anderen kleinen Wegen stand das Wasser ziemlich hoch….ich hab mich auf den großen Wegen also um das Moor herum bewegt…das war auf Dauer jetzt nicht so spanned…hab den Haupt-Wanderweg also irgendwann verlassen und bin anderen kleinen Wegen gefolgt…und die waren dann auch wieder richtig schön.

Am Ende waren es 7,1 km und ich komplett entspannt und gut gut gelaunt…

Einsilbigkeit in Erklärungen oder einfach nur „hygge“?

Obwohl ich bereits so einige kleinere Walkingrunden in der Umgebung meines neuen Zuhauses erkundet habe, war heute Morgen Premiere für mein Homeoffice-Ritual….und die Runde die ich mir dazu gesucht habe, ist mit 2,6 km zwar eher das, was ich als „kleine Runde“ bezeichne…aber ich hab noch ein paar Wege gesehen, um daraus eine Standard-Größe von 4-5km werden kzu lassen…das probiere ich gleich Morgen früh.

Es sind kleinen Wege abseits…mit Bäumen und Laub, kleinere Parkabschnitte, nur grob befestigte Zwischenwege….keine großen Straßen…ich starte ja solche Tage gerne inmitten der Natur….Okay also 1 große Straße muss ich dann doch noch überqueren….aber es gibt ja noch weitere Möglichkeiten…ich muss sie nur weiter erkunden.

Mein Homeoffice-Tag heute war danach richtig gut…sehr zufriedenstellend, da ich nach den ganzen Bankenwechsel endlich das Gefühl habe, wieder den Überblick über die Konten zu haben – puhh…gerade noch rechtzeitig zum Monatswechsel…..aber einfacher wird es vor allem mit den ausländischen Banken nicht….um nicht zu sagen: es ist mühselig.

Das dänische Wort „hygge“ beschreibt eine entspannte, herzliche und gemütliche Lebensweise….mir fehlt aber manchmal etwas mehr an „forklaringer“ = Erklärung wie etwas funktioniert oder funktionieren soll.

Es wird generell wenig bis gar nichts erklärt…und wenn man bei uns eine Erklärung bekommt, besteht diese meist aus einem kurzen Satz, der kaum kaum verständlich erläutert, was derjenige tatsächlich möchte. Es werden nicht viele Worte gemacht – und dadurch bleibt vieles im Dunkeln, was dann später dazu führt, das man noch einmal Nacharbeiten muss, weil irgendeinem Entscheidungsträger bewusst wird, das es soooo dann doch nicht geht.

Jede neue Aktion sollte erst einmal mit Nachdenken beginnen: Was soll am Ende für eine Information rauskommen? Welche Informationen habe ich bereits? Wo bekomme ich die restlichen Infos her? und wie bereite ich die Daten schließlich so auf, das ALLE Kollegen die gleichen Infos auf die gleiche Weise liefern.

Bei uns in der Firma läuft es anders: Es wird etwas beschlossen und mit einem Satz bekannt gegeben: Das macht Ihr jetzt so. Daraus versteht jeder Kollege (auch je nach Land, Ausbildungsgrad und Sprachfertigkeit) etwas anderes und bereitet die Daten irgendwie auf.

Dann geben wir diese Daten ab und nach 1-3 Monaten wird beschlossen: das Wirrwarr geht so nicht – und es wird ein Template entworfen und gleich so eingeschränkt, das es wieder nicht von allen genutzt werden kann, weil jetzt die Restriktionen im Template nicht die landesspezifischen oder gesellschaftsspezifischen Sonderformen berücksichtigt.

Also fängt man wieder an zu schreiben, das es so nicht funktioniert…und bekommt als Antwort….. NICHTS…..nun gut…also wurschtelt man so lange herum, bis das Formblatt irgendwie aufgeht….aber natürlich stimmen jetzt die Einzelheiten nicht mehr…man musste ja etwas tricksen. HAHAHAHA – das kenne ich noch sehr gut aus meiner Zeit in Hessen, wo ich einmal im Quartal eine Steuerformblatt ausfüllen musste….das war so schräg konstruiert, das ich 10 Jahre keine Ahnung hatte, wie ich es richtig füllen soll…es konnte mir einfach keiner erklären…hab immer so lange daran rumgebastelt, bis alle Querchecks aufgingen ….diese Zeiten wähnte ich eigentlich hinter mir….jetzt hab ich wieder so etwas Ähnliches.

Aber ich hab eine für mich gangbare Lösung gefunden und warte jetzt nur noch auf den allgemeinen Aufschrei, das es es so nicht geht.

Egal….trotzdem bin ich mit der Gesamtleistung meines Tages sehr zufrieden …und jetzt ist Feierabend….

Ein Morgen im Moor

Für mich gibt es kaum etwas Schöneres, als am frühen Morgen ins Moor zu gehen….und so hab ich es heute Morgen kurz nach Sonnenaufgang auch gemacht…..dabei hätte ich den Sonnenaufgang durch die Zeit-Umstellung fast verpasst…hahaha

Wo kann man sich schöner von einer stressigen Woche erholen, als alleine durch Feld und Flur zu wandern…die Weite des Moor-Sees zu überblicken und sich nur auf die Geräusche der Natur zu konzentrieren…vor allem die Graugänse, die im Himmelmoor campieren und immer wieder in kleine Gruppen lautstark auffliegen und kurze Zeit später wieder landen sind ein echtes Schauspiel. Leider schafft es meine Handy-Kamera nicht diese bildlich einzufangen…also gibt es keine Bilder davon.

War es zuerst noch etwas diesig, wurde es nach und nach so richtig sonnig…und so bin ich auch nach Beendigung meiner eigentlich geplanten kleine Runde von 4km einfach noch eine kleine Schleife gelaufen….und dann wurde es richtig malerisch:

Auf einer der kleinen Aussichts-Anhöhen hab ich mich zu einem Frühstück niedergelassen (mit Thermositzkissen, Kaffeebecher und Butterbrot)…..und hab einfach die Weite und die Stille genossen :

Als dann langsam die ersten Spaziergänger kamen, war ich schon mit meiner Runde von etwas mehr als 6km fertig und hab mich auf den (inzwischen sehr kurzen) Heimweg gemacht.

Herbstspaziergang – Holmmoor

Ich hab mich dann doch noch am Sonntag, bei dem herrlichen Herbstwetter, zu einer kleiner Wanderung aufgemacht….ins Holmmoor, das ist quasi nur noch einen Katzensprung von mir entfernt….na so knappe 5km…

Gestärkt mit einer Schmerztablette (für das Knie) und warm eingepackt, bin ich mit dem Auto zum Moor gefahren und dann dort ca. 5km gelaufen…es war einfach klasse…trotz des schönes Wetters hatte ich das Moor fast für mich alleine….nur die Autobahn war doch immer wieder zu hören…aber die Erholung war trotzdem gut.

Da ich nicht genau wusste, wie lang mein Knie mitmacht, hab ich es auch nicht übertrieben….obwohl – ich bin auf einem Teilstück quer durch das Moor, einem kaum sichtbaren Weg gefolgt….da gingen mir die Gräser teilweise schon bis zur Taille….hab also meine Schritte vorsichtig gesetzt, damit ich es mir nicht auch noch verdrehe …

Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht und war Balsam für meine Seele.