Feiern in Zeiten von Online-meetings

Wenn ich heute alles doof finde, dann liegt es wohl an mir und NICHT an den anderen.

Mir gehen heute im Homeoffice diese Meetings auf den Keks. Ein Deutschland-Meeting für ALLE deutschen Kollegen. Und wieder läuft es inhaltlich kilometerweit an meiner eigenen Arbeit vorbei.

Genauso gut hätte man das Meeting als „Projekt-Planungs-Meeting“ ausrufen können…dann wären es nur 5 Kollegen weniger gewesen. Integriert war sogar eine kleine interne Schulung zu einem speziellen Planungs-Thema. Nicht umsonst benötigt man für solche Arbeiten besonders ausgebildetes Fachpersonal….und ich weiß nicht, ob ich jemals in die Verlegenheit kommen werden „Schall“ berechnen zu müssen hahahaha. DANN könnte mir das Wissen evtl. nützlich sein…aber verstanden hab ich es sowieso nicht….es wimmelte von Abkürzungen und Fachbegriffen die ich noch nie gehört hatte.

Ich hab das dann genau so gemacht, wie der Controller: eigene Kamera und Mikrophon ausgestellt und über Headset zugehört, während ich gleichzeitig weiter gearbeitet habe.

Immerhin haben wir Steuer-und andere Abgabetermine die teilweise heute und teilweise Montag fertig sein müssen….und da es auch die Quartalszahler betrifft, sind es bei mir in diesem Monat wieder 21 Gesellschaften.

Zusätzlich waren wir noch zu einer europaweiten „celebration“ eingeladen…..die Teilnahme wurde erbeten…aber da war auch nur wenig zu sehen oder neues zu erfahren…und als die Vorort Kollegen in DK in der Kantine die Sektflaschen öffneten, blieb für uns an den Bildschirmen nur der Button „leave“…..nachträglich bekamen wir noch den Link zu einem youtube -Video wo die Schwester-Gesellschaft feierte…aber auch das endete abrupt. Irgendwie blieb das ganze unbefriedigend schlecht organisiert….es kam kein Wir-Gefühl auf.

Okay – also in DK wird gefeiert….und scheinbar waren eine Menge Kollegen GEMEINSAM in der Kantine ( haben wir nicht noch eine Pandemie – die es uns intern verbietet, das sich mehrere Personen im gleichen geschlossenen Raum aufhalten?)…..aber egal, den Kollegen gönne ich es ja….

Dann bleibt mir jetzt nur meinen eigenen Arbeitstag als insoweit gelungen zu feiern, das ich die heuten Termine alle eingehalten habe und die für Montag schon zu mehr als der Hälfte fertig hab…..sooo also Hoch die Gläser 🎈🍷…

Ich wünsche Euch allen ein tolles Wochenende….lasst Euch nicht ärgern und geniesst die kommenden schönen Tage

Entscheidungs-Kompetenz

Es gibt Menschen, die hinterlassen bei Gesprächen mit ihnen, ein ungutes Gefühl.

Gute Vorgesetzte sorgen eigentlich dafür, das möglichst jedes Gespräch klar und eindeutig in der Aussage ist, Entscheidungen getroffen werden, jeder weiß was nun wie gemacht wird…..so das eine positive Botschaft vermittelt wird ….und man danach denkt…super…jetzt haben wir einen Weg oder toll der Chef unterstützt uns.

Ich hatte in einem zweier Gespräch mit so einem Menschen einen Vorschlag zu Gunsten eines Kollegen gemacht, da durch den plötzlichen Weggang des Teamleiters, in meinem Arbeitsablauf eine Lücke entstanden ist und wir dafür eine Lösung brauchen und da es um Bankvollmachten geht, darf ich das nicht entscheiden.

Ich hab also auf die Lücke hingewiesen und einen Vorschlag präsentiert und auch begründet, warum ich das für sinnvoll halte….und dann startete das Kreuzverhör….ich war irritiert, weil die Fragen die ich abbekam, eigentlich nur wenig mit mir, meiner Arbeit und meinem Vorschlag zu tun hatten…

….und erneut musste ich feststellen, das dieser Vorgesetzte sich nur ungern klar positioniert…er versucht immer von ihm geforderte Entscheidungen auf andere abzuwälzen…Schade, dafür das er so taff rüberkommen möchte und eigentlich eine harte Linie fahren will, ist seine Entscheidungs-Kompetenz sehr verhalten, ausweichend und zögerlich.

Das Ergebnis war eben so ein ungutes Gefühl. Ich fühlte mich weder ernst genommen, noch gut unterstützt…Das Ergebnis: ich soll den Vorschlag an eine andere Stelle geben und er hat mich gefragt, an wen ich das denn geben würde….eine irritierende Frage – an IHN natürlich….was ich ja getan habe. Aber er wollte es nicht entscheiden….

Letztendlich hab ich dann eine Mail mit meinem Vorschlag an zwei meiner 3,5 dänischen Vorgesetzten adressiert und am nächsten Tag war die Rückmeldung da, das mein Vorschlag angenommen wurde und ich mich um die Umsetzung kümmern kann und wen ich für Unterstützung zu dem Thema ansprechen kann.

Es ist doch gut, das ich aus einigen Personen auswählen kann…und für zukünftige Entscheidungs-Themen weiß ich schon jetzt, wen ich nicht mehr fragen werde.

Auch heute, das stundenlange Online-Meeting aller deutschen Kollegen war geprägt von: “ das müsste man mal verfolgen“, „da sollte sich man mal drum kümmern“, „da könnte man mal was aufbauen“.

Das meiste blieb schwammig an der Oberfläche….und für meinen Bereich gab es nicht ein einziges Thema….So hab ich 1,5 Stunden in die Kamera gelächelt und gleichzeitig DIN-A4 Blätter vollgekrickelt ….und mit Kollegen ein paar Nachrichten ausgetauscht….Leider sollen wir die Kamera bei diesen Meetings anhaben, sonst hätte ich ja heimlich weiter arbeiten können….hahaha

Ja, der Führungsstil in der Firma hat heute einen großen Schritt in eine andere Richtung genommen…mal sehen ob wir den Kurs in die richtige Richtung bald wiederfinden…

Online-Meeting – Ohren auf Durchzug

Bis auf gestern (Migräne) bin ich gut und ziemlich locker durch die Woche gekommen…. an meinen beiden Homeoffice-Tagen konnte ich es sogar ziemlich gemütlich angehen….alles lief nach ganz unspektakulär nach Plan.

Mittwoch war ich gemeinsam mit dem Controller im Büro (einer von uns arbeitet an solchen Tagen dann immer im Besprechungsraum….wegen der Corona-Regel: aktuell immer nur 1 Person pro Büro).

Trotzdem haben wir uns viel Zeit genommen uns mal wieder persönlich auszutauschen…das hat Spaß gemacht …Er war mit seiner Frau jetzt eine Woche in Urlaub …die haben ein eigenes Ferienhaus auf einer der Nordsee-Inseln.

Der Tag hätte richtig gut sein können, würde unser neuer Chef nicht immer neue Möglichkeiten entdecken, uns in eine engere Struktur zu pressen….hahaha genau das hab ich ja schon geahnt…aber okay….

Wir sollen jetzt für eine Aufgabe, die wir bisher nur zusätzlich nebenbei gemacht haben, einen Ablauf-Plan erstellen….aber so wie sich der Chef das vorstellt, können wir das zeitlich gar nicht leisten.

Da der Controller an dieser Stelle zwar meiner Meinung ist…diese aber eher nicht laut äußert…bin ich es, die schon seit ein paar Wochen dagegen redet und sich so beim Chef unbeliebt macht (hahaha-das kann ich gut), aber so habe ich es zumindest geschafft, das die Aufgabe auf 2 Abteilungen aufgeteilt wird…und für den Teil, der uns nun zufällt, soll jetzt ein Ablauf-Plan erstellt werden. Der Unwillen meines Controller-Kollegen zu dem Thema macht sich bemerkbar, indem er sich überhaupt NICHT an der Erstellung beteiligen möchte.

Aber da lasse ich ihn jetzt nicht raus….ich hab nur erst einmal grob einen Plan erarbeitet und niedergeschrieben….und jetzt kommt noch das Fein-Tuning….da müssen der Controller und noch 2 weitere Standorte mit machen….damit wir einen für alle gültigen Plan erstellen können….Das anschließende Ausarbeiten übernehme ich dann….aber die Vor-Entscheidungen müssen wir gemeinsam treffen.

MIST – eigentlich wollte ich hier nicht die Federführung übernehmen…aber irgendwie hat sich das heute heraus-kristallisiert, weil der Kollege seine Ohren während unseres Online-Meetings auf Durchzug stehen hatte…oder wollte…und einer von uns Beiden musste sich aber zu dem Thema äußern….

Hahaha…nun, nachdem mein innerer Widerstand gegen das Thema gebrochen ist, werde ich mal wieder alle meine entsprechenden Erfahrungen auf dem Gebiet mit einbringen und inzwischen ist es auch okay für mich….Das Schreiben von Handlungsanweisungen, Ablaufplänen, Verfahrensdokumentationen und User-Manuals hab ich in den letzten Jahren schon so oft gemacht….da kommt es auf eine mehr jetzt auch nicht mehr an….

Was ich ganz witzig finde, sind diese kleinen netten Chats die man während eines TEAMS-Meeting mit einzelnen Kollegen haben kann….grins. z.B. der Kollege aus Berlin hat sich für meine Erläuterungen und Bedenken bedankt…oder auch ein Techniker-Kollege hat mir mitgeteilt, das bei meinem Outfit mein Loop-Schal etwas schräg hängt ….tztztz…

Insgesamt hatte ich heute 3,5 Stunden Online-Meeting, dazwischen mehrere Telefonate und brauchte mal wieder einmal wieder das Helpdesk per Fern-Wartung, um ein Problem zu lösen, welches durch ein Windows-update verursacht wurde….seufz.

ABER ….jetzt ist erst einmal Wochenende ….Montag geht es weiter….aber jetzt ist Schluß mit dem Arbeitskram….und so langsam muss ich mir mal überlegen wann ich meine letzten 8 Urlaubstage aus 2020 nehme…..und wie plane ich eigentlich meinen Urlaub für 2021…..

Turbulente Besuche

Turbulente Besuche

Die Woche im Job war turbulent, was nicht am Arbeitsaufkommen, sondern an den Besuchen lag….seit Dienstag waren ununterbrochen Kollegen aus anderen Standorten bei uns….das hat die Kapazitäten unser kleinen Deutschland-Zentrale schon in leichte Raum-Nöte gestürzt….

Mein direkter Kollege in der Buchhaltung , ich nenne ihn ab jetzt hier den Controller (weil er von sich selbst immer lieber als Controller spricht, den er höherwertiger findet, als den Begriff „Bilanzbuchhalter“), hatte für Kollegen aus den anderen Abteilungen eine Schulung organisiert….

Durch die begrenzten Raummöglichkeiten war Abstandhalten kaum möglich…also haben wir beschlossen, das die Kollegen selber einzeln entscheiden sollen ob sie während der Schulung Masken tragen oder nicht. Einwegmasken und ausreichend Einweg-Papiertücher waren vorhanden, ich hab die Besprechungsräume vorher und auch nachher ordentlich desinfiziert. Als sehr kleines Büro haben wir nicht den Luxus einer täglichen Reinigung der Büroräume…unsere Putzkraft kommt einmal die Woche….was in diesen Zeiten einfach zu wenig ist.

Also ab Dienstag waren Kollegen aus Brandenburg, Berlin und Dänemark bei uns….Ab Mittwoch kamen noch Kollegen aus Leipzig hinzu. Donnerstag waren ein paar der Kollegen vom Dienstag schon wieder abgereist, dafür kamen noch andere aus Hessen, weitere aus Dänemark und bei manchen weiß ich noch nicht einmal wo die eigentlich her kamen…

Der ständige Trubel machte das Arbeiten nicht gerade leicht (nicht zu vergessen die Baustelle vor unseren Fenstern)…und da wir eindeutig zu viele Personen waren ,haben der Controller und ich gar nicht selber an der Schulung teilgenommen…wir hatten ja bereits in Dänemark selbst quasi eine Privat-Schulung erhalten.

Für den ersten Abend: Dienstag haben wir uns abends in einem italienischen Restaurant in einer alten Industriehalle getroffen….das war fast wie draussen sitzen….und es war ein toller Abend…

Aber mit ca. 16 Personen war es gar nicht so einfach. Da nicht mehr als 10 Personen an einem Tisch sitzen durften, hab es 2 Tischreihen….das war blöd…ich hab mich dann für die Tischreihe entschieden, wo die Kollegen aus Brandenburg saßen, da ich mit denen im Moment am Meisten zu tun habe….und so war es schön, diese nun nicht nur per Telefon und Mails einfach mal in privater Umgebung näher kennen zu lernen…Insgesamt war es ein ausgelassener lustiger Abend…und als die ersten Kollegen nach 22 Uhr gehen wollten, hatte ich mich auch entschlossen…aber irgendwie bin ich dann doch hängen geblieben….und es war fast 23.30 Uhr als das Restaurant uns quasi rausgekehrt hatte…

Dann noch ein kleiner Spaziergang zurück zu meinem Auto, ich hab weniger als 20 Minuten nach Hause gebraucht und gefühlt 3 Minuten nach der Ankunft lag ich im Bett….. trotzdem war die Nacht sehr kurz….den Wecker hatte ich auf 5.30 gestellt….

Die darauffolgenden Abende hab ich bereits immer sehr früh mein Bett aufgesucht….seufz.. der Trubel nahm bis einschließlich Freitag im Büro kein Ende…und ich war froh die Abende frei gestalten zu können.

Die Raumknappheit in unserer Firma ist bereits nach 6 Monaten unübersehbar und wird über kurz-oder lang zu einem Problem werden….immerhin hat die Firma am Freitag per Online-Konferenz allen Angestellten die Strategie der nächsten 5 Jahre präsentiert….Wachstum an allen Standorten inklusive….

Besprechungen am laufenden Band

Eine unschöne Angewohnheit in unserer modernen Büro-Arbeitswelt sind Meetings.

Als erklärter Gegner von Zeitverschwendung, empfinde ich viele Meetings als überflüssig und genau diese  unnötigen dauern dann auch noch viel zu lange – und ohne konkrete Resultate wird dann am Ende des Meetings beschlossen, das man sich  zu einem späteren Zeitpunkt wieder zusammen setzt, dann aber im größeren Kreis und mit mehr Infos.

Nur das beim nächsten Mal erst einmal die nachgeladenen Kollegen auf den Stand vom letzten Mal gebracht werden müssen, weil diese sich natürlich nicht vorbereitet haben.

Ich bin ein Freund von Meetings die sich auf präzise Problemlösungen, klare Informationsweitergabe und notwendigen Informations-Austausch beziehen…kein larifari-Gelaber.  Aktuell habe ich  aber keine Wahl und muss an allen Meetings teilnehmen…

Mittlerweile bin ich routiniert darin die vielen Einladungen über Outlook  zu den verschiedensten Themen einfach anzunehmen OHNE mir vorher durch zu lesen um was es eigentlich geht. Das würde mich viel zu viel Zeit kosten…oft gehen diese Meetings nahtlos ineinander über…. Hauptsache nichts kollidiert in meinem Kalender und ich bin dann zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort….

Tja – und genau das ist heute etwas schief gelaufen… Ich bin in einen Arbeitskreis innerhalb meiner Abteilung berufen worden und meine Kollegin und ich haben heute einen Termin für 8-10 Uhr angesetzt und wir sind auch gut voran gekommen…dann war 15 Minuten Frühstückspause, dann wollten wir noch 1/2 Stunde weiterarbeiten, dann sollte um 11:15 Uhr gleich ein „Round-Table“  in einem anderen Besprechungsraum stattfinden…

Also saß ich mit den Kollegen in der Frühstückspause, als meine Chefin dazu kam und meinte die IT und die Steuerabteilung würden auf mich warten. …Okay.!…warum????  Ich wäre zu dem Meeting zum Thema innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte eingeladen worden… ECHT?? Das hatte ich so gar nicht auf dem Schirm für heute.  Also mit Müsli  in der einen und Kaffeebecher  in der anderen Hand,  ab in den nächsten Besprechungsraum…Brainstorming wie man den Kollegen dieses hochspannende 🙂 Thema vernünftig nahebringen kann.

Wir konnten uns relativ schnell einigen, wie wir weiter vorgehen, so konnte ich doch noch mit der Kollegin aus dem Arbeitskreis weiter machen, bis wir dann zu dem „Round Table“ mussten….und das war dann einfach nur Informationen die ich jetzt nicht so wichtig und spannend fand… Immerhin sind aktuell 2 von 4  Kollegen aus meiner direkten Abteilung krank…und wir 2 übrig gebliebenen gehen Beide in der nächsten Woche in Urlaub…lach…

Auch ein krasses Ding…ich MUSS meinen Urlaub nehme, obwohl ich noch in der Probezeit bin. Nun gut – dagegen wehre ich mich nicht. Urlaub ist immer schön.

Es gilt die alte Devise: und wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann bilde einen Arbeitskreis…. schönen Feierabend

 

 

 

 

Von Kröten und Würmern im Büro

Es gibt so Tage….da möchte man eigentlich gleich um 7:11 Uhr auf dem Absatz kehrt machen und das Büro gleich wieder verlassen….HEUTE zum Beispiel!

Ich hatte noch nicht den ersten Schluck Kaffee genommen…da hat eine Kollegin bereits eine Frage…natürlich aus dem Bereich Energiesteuern und aus dem Vorletzten Geschäftsjahr  und für die nächsten 1,5 Stunden  bin ich zwischen meinem Büro und dem 3. Unterschoss (Archiv) hin und her gependelt um den Sachverhalt aufzurollen…

…um kurz vor 10 Uhr teilt mir ein Kollege mit das er an meinem Meeting nicht teilnehmen wird. MEETING? Was für ein MEETING…. Durch den Pendelverkehr ins Archiv hab ich vergessen meine Tagestermine zu checken…ich hatte für 11 Uhr zu einm Meeting mit der IT eingeladen….

….kurz vor dem Meeting bekomme ich die ersten Nachrichten der Wirtschaftsprüfer das für das letzte Rumpfwirtschaftsjahr dann DOCH noch ein paar Fragen offen sind…wir sollen bereits seit 3 Monaten den Bericht bekommen und JETZT wollen die noch mal Einzelfragen erörtern obwohl …

…Bei einer neuen Software stelle ich die Daten zur Verfügung…die laufen dann durch das Programm und die  Daten die das Programm am Ende ausspuckt  muss ich auf besondere Weise verarbeiten. Mein neuer Chef will nun erklärt haben, WARUM die Daten so raus kommen….ja keine Ahnung – das ist nicht mein Job….da muss er sich an die entsprechende Stelle wenden  die uns das aufgebrummt hat…uns hat niemand erläutert, wie die Berechnungs-Logik dahinter aussieht. Meine Chefin war zwar auch der Meinung wir sollten das wissen. Ja vielleicht –aber ich nicht mehr.

… usw…usw….usw….. heute ist der Wurm drin…

Und  so einige der Würmer musste ich dann als Kröten schlucken…..das macht ja echt Spaß

Nun gut – wenn das so gewünscht ist, dann machen wir einiges ab sofort anders…aber ich habe  z.B. an eine übergeordnete  Konzern-Abteilung  wörtlich „meinen Unmut kundgetan…“ das ich diese Vorgehensweise nicht praktikabel finde

…ach ja…alle  Beteiligten sind quasi meiner Meinung…aber trotzdem müssen wir es so machen….na dann…viel  Spaß