Neues Hobby

Um 8 Uhr klingelte der Wecker, um 8:03 Uhr war die Bettwäsche runter gezogen und seit 8.05 Uhr läuft bereits die Waschmaschine…nicht mit der Bettwäsche, sondern mit der Bettdecke….

Seitdem ich diese blööööde Haustaubmilben-Allergie  habe, läuft noch viel häufiger die Waschmaschine als früher: wöchentlich Bettdecke, Bettwäsche, Kopfkissen, Bettlaken waschen…dazu ständig saugen und feucht wischen…

Da diese Allergie bei mir eine „schwere“  Ausprägung hat, ist das leider notwendig.

Am Anfang dachte ich noch…ach ja …das beruhigt sich schon wieder und dann reicht alle 2 Wochen der Bettbezug, alle  3 Wochen Decke und Kopfkissen selber.

DENKSTE!  … meine Augen und meine Haut sagen sehr schnell DOCH es MUSS sein…

Bei den meisten Haustaub-Allergikern schlägt sich das Ganze auf die Bronchen nieder, die müssen niesen, die Nase läuft, das Atmen fällt schwer und kann sogar  zu Asthma werden.

…bei mir  dagegen macht sich die Allergie auf der Haut bemerkbar…auf der Haut rund um die Augen, inclusive der Augenlider,  bis zu den Wangenknochen und manchmal auch bis in die  Augen selbst….die Haut ist geschwollen, rot, juckt, schuppt,  brennt und tut weh…verträgt keinerlei Cremes und nur wenige Salben…und das auch nur kurzzeitig…

Zu den  schlimmsten Zeiten sah ich so aus, als ob ich verprügelt worden bin (meine Chefin meinte ich sähe nach „häuslicher Gewalt“ aus)…und dabei haben mich meine Kollegin nur im gemilderten Zustand gesehen…also schon eingecremt und mit medizinischem Puder zum kaschieren….

Seitdem endlich klar ist, das es sich um eine Kontakt-Allergie durch Haustaub-Milben handelt muss ich waschen, waschen, waschen….das Encasing  (spezielle Bezüge für Allergiker – von der Krankenkasse bezahlt) vertrage ich aktuell leider nicht  durch die dann noch stärkeren Hitzewallungen während der gesamten Nacht.

Und nicht zu vergessen die Wohnzimmercouch…ich habe alle Kissen entsorgt und durch Allergiker-Kopfkissen ersetzt, die ich in die Kissenhüllen stopfe….und ich habe eine Decke aus reiner Baumwolle gekauft, die ich als Schonbezug auf die Couch lege…die Decke kann ich bei 95Grad waschen…die Couch ja leider nicht …dafür gibt es Anti-Milbenspray.

Also ist Waschen zu meinem Hobby geworden. Dabei hab ich immer gedacht meine Wohnung ist eigentlich sauber…aber ich verstehe jetzt den Unterschied zwischen sauber und Allergiker-geeignet….seufz..

der geschenkte Tag

Heute Morgen wache ich auf und denke sofort: Schade – heute ist ja schon Sonntag. Urlaub vorbei – Wochenende auch schon wieder fast vorbei.

Ein Gefühl von Traurigkeit erfasst mich, weil damit mein Urlaub wirklich vorbei ist…und heute wollte ich ja noch nach Kassel fahren…Mist-jetzt hab ich das immer wieder zeitlich hinausgezögert , weil immer wieder etwas anderes dazwischen gekommen ist und heute ist der letzte Tag an dem ich es noch machen kann…dabei wollte ich ja lieber an einem Samstag fahren.

…so langsam dämmerte es mir: hier stimmt doch etwas nicht.

Gestern war ich in Frankfurt und ich hab geschrieben das es mein letzter Urlaubstag sei…also war gestern erst FREITAG…so kann heute unmöglich Sonntag sein…lach….

Die erleichternde Erkenntnis lautete: Heute ist erst SAMSTAG (nicht Sonntag). Ich bin jetzt knapp 2 Stunden auf und denke die ganze Zeit – super ich hab noch einen Tag geschenkt bekommen…Weil ich immer noch das Gefühl habe, heute ist bereits Sonntag.

Ich weiß natürlich das das nicht stimmt, an der Anzahl der freien Tage hat sich nichts geändert, aber meine Wahrnehmung ist eine andere.

Das Gefühl kommt wahrscheinlich daher, weil ich gestern tagsüber in der Stadt war und das mache ich ja normalerweise nur an einem Wochenende….lach…irgendwie ist mein Zeitgefühl gehörig durcheinander gewirbelt worden.

Ich atme also erleichtert auf und genieße den „geschenkten Tag“.

Frankfurt – von Oben

Frankfurt – von Oben

Naja-nicht ganz von Oben…aber vom Maintower aus…es war wie schon heute Morgen befürchtet sehr diesig in Frankfurt – aber ich war trotzdem da.

 Es war erstaunlich voll für einen nicht ganz so strahlenden Tag…aber insgesamt hat es doch nur 15 Minuten gedauert: Schlange stehen für die Eintrittskarte, Schlange stehen für die Sicherheitsüberprüfung (Tasche und man selber), Schlange stehen für die Expressaufzüge…und schwuuuups war man schon im 54.Stockwerk – 200m hoch.

Später hab ich dann noch eine Kleinigkeit in der BarCelona gegessen und den Rest des Nachmittags hab ich einfach in der Stadt verbummelt…je länger ich unterwegs war, umso strahlender wurde die Sonne.

Ein schöner und entspannter Nachmittag.

Letzter Urlaubstag

Frühstück auf dem Balkon…und es ist tatsächlich mal wieder richtig still…kaum geschrieben schon hört man  eine elektrische Säge….aber trotzdem –  kein Baulärm, Schule und Kindergarten haben scheinbar heute geschlossen und auch die Kirche nebenan schläft noch friedlich ohne Geläut und Aktivitäten.

Es ist noch kühl bei 16 Grad (zumindest etwas zu kühl für eine kurze Hose mit nackten Beinen…brrr), der Himmel  ist bewölkt,  aber die Sonne bricht immer mal wieder durch…

Wenn meine Kaffeetasse gleich leer ist werde ich den Tag noch aktiv nutzen…ich fahre heute in die Stadt, habe noch einen Termin wahrzunehmen aber dann habe ich freie Zeit.

Seit Jahren möchte ich mal wieder auf die 200m hohe Aussichtsplattform des Main-Towers…von dort hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt Frankfurt  und darüber hinaus (bei klarem Wetter)….Wer Hessen-Fernsehen schaut, weiß das von dort oben jeden Abend das Wetter präsentiert wird.

Ich war dort so viele Jahre  schon nicht mehr da…und so viele Gelegenheiten wird es für mich jetzt auch nicht mehr geben….allerdings sollte es so bewölkt bleiben, verschiebe ich es doch noch einmal…wenn schon – dann möchte ich auch den richtig Großen Weitblick genießen können. Das Auto lasse ich heute einfach mal stehen und fahre mit der S-Bahn in die Stadt…das erhöht den Urlaubs-Effekt …kein Stress bei der Parkplatzsuche und mit einer Tageskarte des RMV kann ich quer durch FFM fahren… (außerdem liegt im Auto noch mein Fahrrad – das lasse ich gleich für das Wochenende drin , möchte Morgen ja noch einen Tagesauflug unternehmen und NEIN-  ich bin nicht faul – ich denke nur effizient).

Nach dem Frust mit der Steuererklärung gestern, hab ich genau das gemacht was eigentlich immer  hilft…ich bin ¾ Stunde rund um den Ort gewandert. Bewegung hilft  fast immer beim Frustabbau…und auch dieses Mal war der Effekt groß. Also eine weitere Sporteinheit in dieser Woche.

So groß das ich zum Abendessen entspannt im Sushi-Restaurant war (lecker) und das ich dann bis weit nach Mitternacht noch die Wäsche gebügelt habe (notwendig).

Immerhin sollen die Temperaturen in den nächsten Woche auf 38 Grad !!!  hochgehen….SCHOCK – da kann ich ja froh sein, das ich dann wieder arbeiten muss und dort eine Klimaanlage anwerfen kann…nur das verträgt sich nicht so gut mit meiner Hausstaubmilben-Allergie.

Wohnung und Balkone sind sauber, die Wäsche gebügelt, alle notwendigen Termine erledigt (also nachher…die Steuererklärung blende ich jetzt einfach mal aus – Grins) ….für das Wochenende hab ich dann tatsächlich FREI.

Steuererklärung gescheitert

Heute hat meine Erfolgs-Serie der letzten Wochen einen empfindlichen Dämpfer bekommen.

Bereits zum zweiten Mal habe ich versucht den Lohnsteuer-Jahresausgleich 2017 für meinen Vater zu machen.

Mühselig habe ich mir die einzelnen Informationen  aus dem Internet zusammen gesucht, wie ich für einen Pensionär die Steuererklärung auszufüllen habe. … Aber Ich bekomme es einfach nicht korrekt ausgefüllt. Immer wieder fehlen mir notwendige Angaben, es fehlen Unterlagen (wo ist z.B. der Schwerbehindertenausweis….grrrrrrr den suche ich schon seit dem Tod meines Vaters…es ist auch kein Antragsformular, kein Feststellungs-/Bewilligungsbescheid vorhanden… aber in den Vorjahren hatte er angegeben  einen zu besitzen…leider hat er aber nicht angegeben seit wann und wie lange der gültig íst….)

Und das schlimmste sobald ich auch nur anfange die Unterlagen zu durchforsten bekomme ich sofort ein übles Kratzen im Hals, meine Nase kribbelt  und  insgesamt habe ich einen stechenden Geschmack in Mund und den stechenden Geruch in der Nase =  Extremer Zigarillo-Rauch…

Mir wird übel…und ich hab abgebrochen.

Was mache ich denn jetzt?…wenn ich die Unterlagen so abgebe, wie sie jetzt sind, dann müssen wir nachzahlen und das kann ja nicht stimmen, bisher hatte unser Vater immer eine kleine Steuer-Erstattung… Alternative: GAR nicht abgeben?  = geht nicht – es besteht Abgabepflicht für ihn.

Also bleibt nur der Gang zum Lohnsteuer-Hilfeverein….vielleicht können die mir helfen…..

Bin frustriert, so hatte ich mir den Nachmittag nicht vorgestellt 😦

Im Regen – Geborgen und Frei

DAS werde ich echt vermissen wenn ich hier weggehe…bei Regen draußen auf dem Balkon  im Trocknen zu sitzen.

Ich hab einen sehr tiefen und auch breiten Balkon und der ist durch den tiefen Balkon über mir auch zum größten Teil überdacht und damit sehr geschützt….auch jetzt bei starkem Regen und leichtem Gewitter brauche ich mir  hier keine Sorgen zu machen…auf dem Bild sieht man kaum, das es regnet.

Es plätschert nicht…der Regen rauscht auf den Blättern, es ist ein herrliches Geräusch, es bringt auch die notwendige Abkühlung….und ich sitze mit dem Laptop auf den Knien schön geschützt und  finde es herrlich. Ich habe nicht mal Schuhe oder Socken an, nur eine Strickjacke. Es ist ein herrliches Gefühl von Geborgenheit und Freiheit gleichzeitig…nach so vielen Jahren ohne Balkon bekomme ich gar nicht genug davon.

Zukünftig werde ich zwar einen Balkon haben, aber der ist nicht überdacht…Entweder man bekommt einen überdachten Balkon, d.h. es sind noch Mieter über einem ODER man ist ganz oben, aber da gibt es nur selten Balkone mit Schutz von Oben.

Besichtigungs-Tag

Heute kommen meine Vermieter mit Interessenten für die Wohnung…die wird nun doch vermietet (ich hatte ja schon fast gedacht die Whg. wird verkauft).

Ich hab echt ein nettes Vermieter-Ehepaar…und ich hab die Wohnung heute Morgen extra noch einmal aufgeräumt und noch mal drüber geputzt, jetzt glänzt alles – auch der große Balkon… trotz der Futterhäuschen für die Vögel und Eichhörnchen.

Es waren 2 Besichtigungstermine – und höchst wahrscheinlich war es das auch schon…Zwei einzelne junge Damen…der zweite Dame gehört zur Familie des Vermieters, also wird sie wahrscheinlich auch den Zuschlag erhalten. Meine Vermieterin meinte, bereits innerhalb der 1. Stunde haben sich 12 Interessenten gemeldet…

Die erste Interessentin würde mir persönlich besser passen: die würde auch meine Waschmaschine  behalten wollen und sucht eine Wohnung bereits ab 01.08. / 15.08. was für mich sehr gut wäre.

Die Andere hat noch nicht einmal ihre Wohnung gekündigt und wird wahrscheinlich nicht vor dem 01.09. einziehen wollen UND hat sich gerade erst selbst eine Waschmaschine gekauft. Aber sie hat angeboten das der Ausbau meiner Maschine zeitgleich mit dem Einbau ihrer Maschine erfolgen könnte…ich mich also nicht extra um entsprechende Helfer kümmern müsste…das ist natürlich sehr nett und würde so einiges erleichtern…ich würde meine Maschine dann eh als „zu verschenken“ annoncieren.

Na mal sehen – ich bin gespannt

 

Fahrrad-Tour bei 31Grad

Bei 31Grad Sonnenschein war ich heute mit dem Fahrrad unterwegs.

Wie immer haben sich meine Pläne geändert….die Autobahn bei Wiesbaden war so voll, das ich kurzerhand meine Pläne geändert habe…ich hab also das Auto in der Innenstadt geparkt und bin dann mit dem Fahrrad weiter gefahren…Richtung Biebricher Schloss und dann am  Rhein entlang in Richtung Schierstein… und immer weiter entlang am Wasser… wunderschön am Yachthafen entlang…die Sonne glitzerte auf dem Wasser (gut das ich endlich mal daran gedacht hatte mich rechtzeitig mit Sonnencreme zu schützen)…und es wurde wärmer und heißer…

Der Rückweg hatte es dann aber in sich…da ich ja in der Innenstadt geparkt hatte, musste ich lange wieder bergauf fahren….und so 2-3mal musste ich mich auch nach dem richtigen Weg erkundigen…aber es waren immer sehr freundliche Menschen die mir Auskunft gegeben haben…

…und als ich dann endlich wieder an meinem Auto ankam, gab es viele Staus auf dem Straßen….ich fühlte mich wie ein Schmorbraten…der Saft lief aus allen Poren gleichmässig….und ich bin quasi ohne Umwege aus dem Auto raus…in die Wohnung rein…sofort ins Bad und unter die Dusche (nein –ohne Klamotten)….lauwarm ….ja und jetzt fühle ich mich zwar ziemlich fertig….aber auch zufrieden mit dem Tag.

 

 

Fröhliches Wiedersehen

Der gestrige Abend war eine Art Reise in die Vergangenheit…Zuerst bin ich mit dem Auto nach Frankfurt gefahren…die Strecke die ich immer genommen habe um zum Training zu fahren…. Und dann weiter zum „Schreiber-Heyne“  eine der Traditions-reichen Apfelweinwirtschaften in Sachsenhausen wo wir sehr oft nach dem Training mit einigen aus unserer Gruppe und unser Trainerin noch den Dienstagabend haben ausklingen lassen, mit Apfelwein/-Schorle, Frankfurter Schnitzel und Kartoffelwurst mit Pellkartoffeln und Quark…und zu besonderen Anlässen noch ein Mispelchen hinterher….Ach das waren noch Zeiten 🙂

 Diese Tradition stammt noch aus der Zeit mit meinem ersten Tanzpartner, als wir noch in die Tanzschule gingen (das ist jetzt ca. 14 Jahre her) und dann später in den Tanzsportverein gewechselt haben….unsere Tanzschul-Clique hat sich dort getroffen…und als die dann im Laufe der Zeit keine Lust mehr auf das Tanzen hatten  und wir in den Verein wechselten, haben  wir diese Tradition mit in den Verein genommen…Jahrelang waren wir dort fast jeden Dienstagabend….Draußen im Sommer, Drinnen im Winter. 

Auch gestern war Dienstag und ich war mit meinem zweiten EX-Tanzpartner genau dort verabredet…und auch mit unserer  ehemaligen Trainerin und ihrem Mann.

Wie immer bei schönem Wetter haben wir draußen im Biergarten gesessen  und uns lange unterhalten.  Inzwischen haben die Besitzer vom Schreiber-Heyne gewechselt…das Essen ist nicht mehr so gut und teuer ist es auch geworden…Spass macht es aber trotzdem noch.

Unsere Trainerin ist zwar inzwischen jenseits der Rentner-Grenze…aber immer noch an vielen Tagen in der Woche als Trainerin unterwegs, sie ist ein Energiebündel….Ihr Mann ist jetzt fast 80 Jahre und hat mehrere Herz-OPs hinter sich…er kann kaum noch laufen, aber es geht ihm ansonsten gut…er hat abgenommen und er ist immer noch sehr wach im Verstand. Sich mit ihm zu unterhalten macht immer Spaß.

Es war ein lustiger unbeschwerter Abend und wir haben uns alle Vier gefreut, dass dieses Treffen stattgefunden hat, im letzten Jahr kam es leider nicht dazu. In den letzten 4 Jahren, seitdem ich mit dem Sport aufgehört habe, haben wir uns wenigstens 1x im Jahr getroffen. Unser Verein ist inzwischen aufgelöst und die restlichen Turnier- und Breitensportler haben sich entweder auch zurück gezogen oder auf die umliegenden Vereine verteilt. Keiner von uns hat noch regelmäßigen Kontakt zu den anderen.

Jetzt haben wir uns vorgenommen auf jeden Fall noch einmal bis Anfang September in dieser Konstellation zusammen zukommen…evtl. noch erweitert um den Ehemann meines  ehemaligen Tanzpartners Zeit (der musste leider gestern Abend arbeiten).

 

 

 

Technik – nicht meine Kernkompetenz

Als bekennender DAU für die Inbetriebnahme von technischen Geräten ist jedes NEUE Gerät eine Herausforderung.

Heute: DRUCKER

Es hat sogar auf Anhieb geklappt, was sicher nicht an mir lag, sondern an den immer einfacheren Anforderungen die Hersteller an die User stellen.

Drucker und Computer kommunizieren ja quasi unabhängig vom Menschen miteinander – LACH und auch die Software/Treiber-Updates aus dem Internet gehen inzwischen mit 1 Mausklick. Der Mensch muss nur noch den richtigen Stecker in die richtige Buchse stecken, was bei mir erst vor kurzem beim neuen Fernseher in die Hose gegangen ist – ich hab einfach nicht verstanden was wie zusammen gehört.

Der Drucker allerdings war sogar für mich einfach (jaja, wenn etwas funktioniert ist es immer „einfach“)…. Technische Geräte anzuschließen gehört nicht zu meiner Kernkompetenz…ich werde immer ganz nervös und hektisch wenn so ein Ding nicht funktioniert.

Der Drucker wurde notwendig, weil ich keinen eigenen Drucker besitze…zugegebenermaßen war ich hier immer etwas bequem und habe meistens in der Firma gedruckt (jaaaa – ich weiß das ist nicht korrekt…das MACHT man NICHT)…aber hier sind die Drucker installiert und ich weiß wie ich diese bedienen muss…und der Arbeitgeber hat auch nie etwas dagegen gesagt…es war quasi stillschweigend in kleinen Mengen geduldet.

Auf keinen Fall würde ich das jedoch in einer neuen Firma machen…und schon gar nicht in der Probezeit…und jetzt im Urlaub ist es mir auch aufgefallen, ich muss dringend etwas drucken….

Ich hab mich für einen Laserdrucker entschieden…in den letzten Jahren hatte mein Ex-Freund mehrere Drucker mit Tintenpatronen ausprobiert…aber immer wenn man drucken wollte, war die Tinte eingetrocknet…und zu meinen Zeiten als Kassenwart hatte ich so einen kleinen Mono-Laserdrucker…SEHR zuverlässig…kein Schnick-Schnack, schwarz-Weiß, und  er hat gedruckt wenn man ihn brauchte…auch wenn dazwischen mal ein paar Wochen lagen und die Toner-Kartuschen haben lange gehalten…ja genau so einen Drucker wollte ich wieder haben.  Unkomplizierte Technik und dazu noch zuverlässig.  ein Dafür hab ich meine Paypack-Punkte eingesetzt  Payback-Punkte sammeln – kleiner Praxistipp .

Diesen Wunsch  konnte ich mir gut mit den entsprechenden Punkten erfüllen…lach…nicht das ich es nicht auch einfach so hätte bezahlen können…aber über die Paypack Punkte hat es einfach mehr den Charakter eines Geschenks an sich selbst… das mag ich.