Ich baue mir eine Oase

Wir haben an diesem Samstag zur Abwechslung mal KEINEN Baumarkt heimgesucht, dafür ein Gartencenter… lach

Jaaa so ein großer Balkon braucht ja auch eine Ausstattung.

Mittlerweile bin ich ja Besitzer von Relaxsesseln mit Hocker, einem Vogelhäuschen, Beistelltischen, ich habe einen Kugelgrill  zum Geburtstag geschenkt bekommen UND – ganz wichtig – nun habe ich auch einen Gardena-Gartenschlauch-Wagen…MIT Spritze. Jawohl….

dazu hab ich einen Hortensien-Strauch  gekauft  und eine bepflanzte Schale  mit Lila und weißen Blüten und eine Wasserschale für die Vögel….

Und nun haben wir in einem  Gartencenter winterharten Bambus gekauft….ca. 1,30m hoch….der Erste um als Sichtschutz zu dienen…und dazu gab es noch ein Weidenkätzchen-Baum…und ich hätte noch sooo viel mehr kaufen können. Aber mal  ehrlich, da wird man ja echt Geld los und mein Verstand hat sich schnell wieder eingeschaltet…

Mein Schatz hat mir dann noch eine kleine Schaufel von Gardena  geschenkt.  Ich fühle mich jetzt wie ein kleiner König auf dem Spielplatz…und sobald jetzt der Wind und Regen endlich etwas nach lässt, also jetzt nach den Eisheiligen, kann ich auch alles schön aufstellen…

Das wird eine schöne Oase

Shakespeare rettet mich

In dieser Woche bin ich leider nicht so entspannt, wie  ich es gerne wäre…was hauptsächlich mit meinem Job zusammen hängt…

Ich bin so langsam echt urlaubsreif.  Es passiert grad zu viel auf einmal an unschönen Dingen und es fällt mir nicht so leicht, das abzuschütteln.

Dabei fiel mir wieder ein Ritual ein, welches ich in Zeiten höchster seelischer Not angefangen habe. Damals hab ich mich gerade von meinem heutigen Ex-Mann getrennt, einen neuen Job mit viel Verantwortung übernommen und hab auch noch meinen Lebensmittelpunkt in ein anderes Bundesland verlegt.

Ich war einsam und seelisch  kurz vor dem Durchdrehen….zu viel Veränderung gleichzeitig. Mit so etwas kann ich nicht gut umgehen….

Na auf jeden Fall brauchte ich damals etwas um meine Gedanken zu fokussieren und gleichzeitig etwas, was mich von den Sorgen und Ängsten ablenke….also hab ich angefangen ein paar Teile aus Shakespeares Hamlet auswendig zu lernen. Ich liebe Shakespeare und ich liebe Hamlet.

Es war unglaublich schwierig mich auf diese Sprache zu konzentrieren. Es  hat Wochen und Monate gedauert ganze  3 Passagen daraus zu lernen….Das ist jetzt 14 Jahre her.

Genau daran hab ich mich erinnert als ich dann kurz vor dem Burnout war….diese seelische Krise hat mich fast dazu gebracht mich selber in eine Klinik zu begeben, aber ich hab gerade noch so die Kurve gekriegt und wieder hab ich mit Hamlet  und den 3 Passagen beschäftigt und dazu auch noch die Ballade von Schiller: „Die Bürgschaft“ … Das ist jetzt gute 7  Jahre her.

Und schon seit ein paar Tagen fängt mein Hirn wieder an die Erinnerung an das einmal auswendig gelernte auszugraben und abzurufen….manches fiel mir sofort wieder ein, bei der 3. Passage und bei „Der Bürgschaft“ sind es doch  viele Lücken….die sich auftun…aber die 1.und 2. Gelernte Passage funktioniert fast fehlerfrei….und es kommt immer mehr wieder zum Vorschein. Die Erinnerung ist schon merkwürdig. Jetzt hab ich mal wieder mein Reclam-Büchlein aufgeschlagen und nach gelesen und auf einmal sind auch die vergessenen  Sätze wieder so vertraut.

Mir hilft das Rezitieren Sorgen und Nöte für eine Weile zu vergessen und mich wieder auf andere Dinge zu konzentrieren….ohne  dem  Gefühl der  seelischen Überforderung nach zu geben.

Ein Haus geht fort – die Erinnerung bleibt

…in meiner Kindheit haben wir in einer Wohnung neben dem Finanzamt gewohnt…und mein Vater hatte mir gerade erzählt, das Finanzamt wurde nun abgerissen. Also sind wir nach dem Essen dorthin spaziert und vor der riesigen Baugrube stehend suchte ich unwillkürlich das Haus, in dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht hatte. …und hab es nicht gefunden.

Etwas umständlich versuchte mein Vater  mir zu erklären, das 4-Famliienhaus in dem wir mal gewohnt hatten war ebenfalls abgerissen…Zuerst glaubte ich, ich hätte mich verhört…dann hab ich gedacht er macht einen Scherz….Nein – kein Scherz.

Wir sind dann extra noch um die Ecke gegangen, in die kleine Gasse,  und erst als ich die Nachbarshäuser aus der „normalen“ Perspektive erkennen konnte und dazwischen die große Lücke sah, hab ich verstanden, es ist wirklich  kein Scherz.

Das schmerzt mich wirklich. Wie konnten die einfach diesen alten Kasten abreißen?  Das hätte ich gerne vorher gewusst….nicht das es etwas geändert hätte…aber dieser Ort war mehr mein „Elternhaus“, als alle anderen Orte an denen wir gewohnt hatten.

Die kleine Gartenmauer stand noch….dahinter war nur noch ein großes Loch, welches  mit dem Grundstück des ehemaligen Finanzamtes nun zu einer riesigen Baugrube mutierte…

Nein um das Gebäude ist es eigentlich nicht schade. Ein Bau Ender der 50er…keine vernünftigen Fenster, es ist fast nichts saniert worden in all den Jahren….wir wohnten damals im Erdgeschoss, hatten aber keinen direkten Zugang zum Garten…dafür musste man durch den Keller (oder aus dem Badezimmer-Fenster springen…das machten sogar die Erwachsenen.)

Wenn wir im Garten  hinter dem Haus spielten, dann konnten uns 4 Etagen Finanzbeamte dabei beobachten…also kein abgeschotteter  geschlossener Garten…Links von uns war eine Familie mit einem aggressiven Hund, vor dem ich immer Angst hatte und rechts davon war eine hohe Mauer  dahinter begann der Garten meiner Freundin…und ich bin einmal von dieser Mauer gefallen, auf unseren Rasen…mit dem Gesicht zuerst  und hab mir nur einen Arm angebrochen…und da meine Mutter damals arbeiten musste, hat mich die Mutter meiner Freundin ins Krankenhaus gebracht, …jaaaaa, das ging damals noch ohne  Vorzeigen einer Versichertenkarte,  und da es noch keine Handys gab, hat meine Mutter erst am Abend den Gips gesehen.

Da sind viele Erinnerungen…z.B. mein erster Kuss mit 11 Jahren von meinem Spielkameraden…jaaaa schade das das Haus nun weg ist…Aber die Erinnerungen bleiben.

Vatertag – ein Tag mit meinem Vater

Was macht man an einem Feiertag der auf einen Donnerstag fällt?

Nun….wenn man sich dem Sinn von Christi Himmelfahrt nicht stellen möchte, dann kann man sich der zweiten Bedeutung widmen: dem Vatertag.

Schon Tage im Voraus hab ich mit mir gerungen…fahre ich…fahre ich nicht…mehr als 250km eine Strecke…. Also hab ich meinen Vater einen Tag vorher angerufen und gesagt: ich komme. Mein Süsser musste eh arbeiten und war daher gar nicht da…

Also morgens um 8.30 Uhr ab auf die Autobahn und um 11.05 Uhr war ich da.  Es war eine gute Entscheidung zu fahren. Mein Papa hat sich ganz dolle gefreut ..und wir waren Beide gut drauf.  Mein Plan sah vor das ich spätestens um 14 Uhr wieder fahre …tatsächlich bin ich erst nach 16 Uhr wieder los gekommen.

Und es hat mir Spaß gemacht….erst lange unterhalten, dann sind wir in unser Lieblingsrestaurant gefahren und haben gut zu Mittag gegessen…dann noch einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt und wieder zurück.

Zwischenzeitlich hatte meine Schwester bei unserem Vater  angerufen um zum Vatertag zu gratulieren…aber als sie mit bekommen hat, das ICH da war, war sie gleich wieder beleidigt: „Wenn sie da ist, dann störe ich ja IMMER“…das hab ich direkt aus dem Hörer gehört, obwohl ich weiter weg saß…na prima….das hätte ich mir denken können,  sie ist  sauer  auf mich und jetzt hat es unser Vater abbekommen.

Eine Marke wird beliebig

Gestern wurde im ARD die Marke „Tchibo“  gecheckt….und was kam raus: Die Qualität der Angebote soll oft schlechter sein als bei KIK…und auch nicht günstiger als bei anderen Discountern….und was sagt mir das?

Ich gestehe…Ich bin jahrelang eingefleischter Tchibo-Fan gewesen…habe Klamotten gekauft, Küchen-Utensilien….Bad-und Wohnzimmer-Gedöns … sogar mein Wohnzimmer-Teppich ist von Tchibo. Sogar aus der Helene-Fischer-Kollektion im letzten Jahr habe ich 2 Teile.

Doch seit 1 Jahr merke ich schon, das mich die Produkte nicht mehr so reizen…ich bin „gesättigt“…das hat aber nichts mit der Qualität oder dem  Preis zu tun…sondern mit der Verfügbarkeit.

Alle diese Angebote sind ist immer und überall verfügbar…wenn nicht bei Tchibo, dann beim Lidl, Aldi, Penny, Real oder Rewe und wenn dort nicht, dann bestimmt irgendwo im Internet…also ist der Reiz des Neuen nicht mehr  da…Tchibo ist nur noch einer von vielen Anbieter.

Das ist schade, zeigt aber genau den Zeitgeist: wir leben im Überfluss, in einer Gesellschaft in der alles verfügbar ist…und um den Kaufreiz  trotzdem anzuheizen, müssen immer neue Produkte her, egal ob die unsinnig  oder hilfreich sind … wer braucht schon einen „Patty-Former“ für Hamburger, die kann man ebenso mit der Hand formen, oder  eine Bananen-Transportbox für 1 Banane…Die Banane hat schon eine sinnvolle Verpackung…das nennt man Schale.

Ein Stern…geht nur halb auf

Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich nicht gerne backe? Ich koche lieber…tja und trotzdem hab ich gerade einen Kuchen gebacken.

Und auch dieses Mal nur mit mäßigem Erfolg…lach…optisch ist es nicht so wie gedacht…aber meistens schmeckt es trotzdem… nun gut….wollen mal hoffen.

Naja es ist eigentlich kein richtiger Kuchen, in NRW würde man „Teilchen“ sagen, hier in Hessen sind es „Stückchen“. Ich habe einen Nutalla-Stern gemacht.  Einen süßen Hefeteig  in mehreren Lagen, dazwischen Nutella…dann etwas Sauerei beim einschneiden und „drehen“ …und ab in den Backofen.

….komisch das die Hefestückchen bei mir nicht so hoch aufgehen…und es ist wahrlich kein Gemälde, wie mir im Internet die tollen Bilder vormachen…aber immerhin ist es selbst gemacht.

Das wird dann Morgen ein Teil  einer Geburtstagskuchen-Aktion mit  Kollegen…wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir alle nahe beieinander Geburtstag haben….so muss jeder nur 1 Kuchen backen…ein großer Vorteil hahaha!

Eigentlich wollte ich einen Apfelkuchen backen…aber seitdem mein Letzter  am Ende als Dessert zum Löffeln  umqualifiziert werden musste,  wollte ich jetzt kein Risiko eingehen….jaaaa …man könnte sagen ich fühle mich unwohl wenn ich „abliefern“  MUSS….

HESSEN tanzt 2016

An diesem Wochenende findet in Frankfurt wieder „Hessen Tanzt“ statt. Das inzwischen weltgrößte  Amateurtanzturnier  in den Standardtänzen und in den Lateintänzen mit mehr als 7.000 Tänzern…. In der Eissporthalle mit bis zu 8 Turnieren simultan und dazu noch die Fabriksporthalle mit weiteren 4 Turnieren simultan…

…und damit ist es jetzt 1 Jahr her, das ich mein letztes Turnier getanzt habe…und mein letztes Tanzen überhaupt….seitdem habe ich keine Tanzschuhe mehr angezogen….ja das ist schon komisch, wie schnell das Jahr vorbei gegangen ist.

Meine Entscheidung aufzuhören war ja nicht leichtfertig und sie war richtig. Aber manchmal fehlen meinem Körper ein paar der schönen weichen Bewegungen…diese Streckung im Oberkörper, dann eine schöne Drehung und in fließender Bewegung hinein in eine Pose….achhhjaaa  das ist schon schön.

Vor ein paar Wochen hab ich im Fitnessstudio einfach mal wieder meinen gesamten Körper in Spannung versetzt und  die klassische Ausgangsstellung eines Standardtänzers eingenommen…ein ganzer Körper…eine einzige Spannung von den Fingerspitzen bis zu den Zehen….dazu den Kopf gestreckt und die Schultern runter….

Und soll ich euch was sagen….man war das anstrengend…lach…erst jetzt merke ich wieder, wieviel Muskelkraft notwendig ist um den gesamten Körper in Spannung zu versetzen und noch mehr die Spannung auch zu halten…JETZT weiß ich wieder, warum das ein Leistungssport ist….

Wie gesagt vermisse ich so mache Bewegungen… aber  nicht den Druck trainieren zu müssen, wann mit welchem Trainer wo….Freies Training, Gruppen-Training, Privat-Training, Workshops, Vorbereitungstraining, Practice-Night  usw.

Ich werde mir wohl in diesem Jahr gar nicht hin gehen….aber hoffentlich im nächsten Jahr als Besucher wieder dabei sein.

Resümee einer Fernbeziehung

Also jetzt mal ehrlich…es sind jetzt genau 1,5 Jahre in der wir aus unserer Beziehung eine Fernbeziehung machen mussten…Mein Süßer kommt jeden Freitagabend nach Hause und fährt Sonntagabend wieder zurück. 400km eine Strecke….also nicht mal quasi „um-die-Ecke“…

Das Handy ist unsere Nabelschnur…unsere Verbindung…was wäre es nur ohne Whatsapp, Telefon und Mail? Ich hatte von Anfang an gesagt, maximal 1 Jahr…und jetzt werden es insgesamt 2 Jahre…und ich bin es auch langsam leid.

ABER….und jetzt kommt die ehrliche Antwort aus den Tiefen meiner Seele….sie hat uns auch gut getan, diese Fernbeziehung…auch wenn ich es nur zähneknirschend eingestehen kann…sie kam zum richtigen Zeitpunkt.

Wir haben turbulente Jahre zusammen gehabt, die „Umstände“ waren teilweise grotesk und ich hatte ein Vertrauensproblem…ausgelöst durch Unwahrheiten, komischen Begebenheiten, merkwürdigen Situationen und daraus resultierendem Misstrauen…eine Abwärts-Spirale die zu durchbrechen echt schwer ist…aber ich hab an mir hart gearbeitet und mein Süßer ebenfalls …also an sich.

Diese Fernbeziehung konnte also nur soweit gutgehen, wie ich wieder vertrauen konnte…und durch die Entfernung sind wir Beide innerhalb der Woche  endlich mal zur Ruhe gekommen….und haben uns an den Wochenenden auf uns konzentriert…und je besser das klappte, umso mehr konnte ich vertrauen und umso entspannter wurde mein Schatz…und das ist jetzt die Spirale nach oben…

Unser Kommunikationsverhalten zueinander ist um Lichtjahre besser geworden und sogar Absprachen funktionieren, …jaja…

Also: Eine Weile in einer Fernbeziehung zu leben kann gut und sogar hilfreich sein, aber irgendwann muss es auch wieder vorbei sein mit der Ferne…. Bei mir dauert es noch ½ Jahr

Spruch des Tages :-)

Hab gerade einen Spruch gelesen: „Umarmungen verdrängen die Depressionen, reduzieren die Angst und stärken das Immunsystem“

Ich fühl mich schon ganz krank…… SCHAaaaaaatz, komm sofort nach Hause !!!

Heute war echt nicht mein Tag…ich bin müde, fühle mich kaputt, bin leicht gereizt und hab Kopfschmerzen…und das bei dem schönen Wetter heute. Also hab ich heute meine Arbeit etwas umdisponiert und bin früh gegangen. Dann muss ich eben die nächsten Tage mehr arbeiten, als geplant, aber so hätte es heute im Büro nichts mehr gebracht.

Vom Biegen und Brechen

Es ist schon schwer genug, einfach nur ich zu sein.

Das ist eine Textzeile aus einem Lied von Udo Lindenberg. Wann sind wir einfach nur WIR selbst? Also in welchem  Lebensabschnitt / Alter?  In welcher Situation?

Heute, im Alter von 48 Jahren bin ich ICH selbst, mehr als in jedem anderen Alter….weil ich es zu lasse und weil ich es sein darf.

Unser ganzes Leben  prägt uns. Wir werden geformt…Durch Erziehung und Erfahrung. Wir werden gebogen, solange bis wir in die Norm passen….und je „Anders“ wir sind, umso mehr werden wir gebogen…immer am Rande des Brechens.

Wir lernen das zu tun, was Andere von uns wünschen das wir tun, weil wir dann gelobt und geliebt werden. Das Belohnungsprinzip. Dazu gehören und geliebt werden.

Doch nur weil wir das tun, angepasst sind und nicht aufbegehren, heißt es nicht, was wir WIR selbst sind….Wann also startet die Metamorphose?

Bei mir startete es mit Anfang 30….aber erst jetzt mit 48 Jahren kann ich sagen, die Umwandlung ist nahezu abgeschlossen. Ich bin heute so sehr ich selbst, wie ich es gerade sein kann. Natürlich bin ich immer noch ein Teil der Gesellschaft und bin angepasst, z.B. im Job…aber im Privaten kann ich mehr und mehr mein eigentliches ICH ausleben…und das ist schon ganz schön schwer…

Es bedeutet nämlich auch, sich gegen Erwartungen zu stemmen und Normen zu umgehen. Als Reaktion auf nicht erfüllte Erwartungen bekommt man es oft mit Unverständnis und Ablehnung zu tun, manchmal auch mit aggressivem Verhalten… weil diejenige Person ein solches Verhalten nicht erwartet hat. Seltener  ist es einfach eine Form der positiven Verblüffung…eigentlich schade.

Ich habe die Chance einfach ich selbst zu sein, weil ich einfach so geliebt werde, so….wie ich bin. Mit all meinen Macken, Ansichten und Bedürfnissen und auch damit, dass ich auch nein sage, wenn ich etwas nicht möchte.